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	<title>LEG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 May 2022 20:56:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>LEG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Grüne Fernwärme für das LEG-Quartier in Herne- Horsthausen -Grubengas macht es möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der Grube in die Stube: Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten haben die Stadtwerke Herne jetzt die ersten Häuser in Herne-Horsthausen an ihr grünes Wärmenetz angeschlossen. Größter Abnehmer der klimafreundlichen Wärme aus Grubengas ist das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG. Dr. Volker Wiegel und Ulrich Koch, die Vorstände der LEG SE und den Stadtwerken Herne, gaben [&#8230;]</p>
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<p>Aus der Grube in die Stube: Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten haben die Stadtwerke Herne jetzt die ersten Häuser in Herne-Horsthausen an ihr grünes Wärmenetz angeschlossen. Größter Abnehmer der klimafreundlichen Wärme aus Grubengas ist das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG. Dr. Volker Wiegel und Ulrich Koch, die Vorstände der LEG SE und den Stadtwerken Herne, gaben den Startschuss für die neue Wärmeversorgung im Quartier in Horsthausen.</p>



<p>Nach erfolgreicher Testphase heizen nun die Mieter von 298 LEG-Wohnungen mit Grubengas aus der ehemaligen Zeche Friedrich der Große. „Das grüne Fernwärmenetz ist ein großartiges Projekt – klimafreundliche Wärme aus regionalen Quellen. Durch den Bau des Netzes ist es uns möglich geworden, unsere Gebäude CO2 neutral zu machen und einen weiteren Schritt auf unserem Weg zur Klimaneutralität in 2045 zu gehen.“, so Dr. Volker Wiegel, operativer Vorstand der LEG Immobilien SE. Joachim Ditzen, Geschäftsführer der projektverantwortlichen LEG-Tochter EnergieServicePlus GmbH (ESP) ergänzt: „Dort, wo grüne Fernwärme möglich ist, nutzen wir sie gerne. Das spart uns Investitionen in neue Heizungsanlagen und ist klimaneutral. Wir sparen dadurch rund 600 Tonnen CO2 ein“. </p>



<p>„Eine effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung ist für uns nicht erst seit diesen angespannten Zeiten wichtig“, betont Stadtwerke-Vorstand Ulrich Koch und verweist auf das zweite Herner Grubengas- Netz an der Akademie Mont-Cenis und die Fernwärmeversorgung aus industrieller Abwärme. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Engagement vor großen Abnehmern wie der LEG, aber auch von zahlreichen privaten Hauseigentümern unterstützt werden.“</p>



<p>Neben der LEG mit rund 300 Haushalten haben sich schon über 30 private Immobilienbesitzer im Quartier für das Heizen mit grüner Wärme entschieden. Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Stadtwerke entschieden, den Netzverlauf zu erweitern&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>„EuropaQuartier“ – LEG verwirklicht hier modernes, nachhaltiges, bezahlbares Wohnen – KfW-55-Standard und Weserblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtfest für das Bauprojekt „EuropaQuartier“ der Justus Grosse Real Estate GmbH in der Bremer Überseestadt. Neben den am Projekt „EuropaQuartier“ Beteiligten, Planern und Handwerkern nahmen seitens des Senats Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Frau Bürgermeisterin Dr. Maike, Joachim Linnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH sowie von Seiten des Käufers die Vorstände der LEG [&#8230;]</p>
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<p>Richtfest für das Bauprojekt „EuropaQuartier“ der Justus Grosse Real Estate GmbH in der Bremer Überseestadt. Neben den am Projekt „EuropaQuartier“ Beteiligten, Planern und Handwerkern nahmen seitens des Senats Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Frau Bürgermeisterin Dr. Maike, Joachim Linnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH sowie von Seiten des Käufers die Vorstände der LEG Immobilien SE, Lars von Lackum (CEO) und Dr. Volker Wiegel (COO) am Richtfest teil.</p>



<p>Es handelt sich dabei um das erste Richtfest für vier der acht Häuser des Bauprojektes in der Überseestadt. Die vier Häuser mit insgesamt 139 Wohnungen, fünf Gewerbeeinheiten und 153 PKW-Stellplätze zwischen der Konsul-Smidt-Straße und der Überseepromenade wurden bereits von der LEG erworben. Bis Ende 2022 sollen die über 10.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche in direkter Wasserlage fertiggestellt sein. Mit dem „EuropaQuartier“ baut Justus Grosse derzeit insgesamt rund 300 Wohnungen verteilt auf acht Häuser mit ein bis vier Zimmern, KfW-55-Standard und Weserblick in Südwestlage am Europahafen in Bremen. </p>



<p>Weitere vier Häuser wurden an BMO Real Estate Partners Germany verkauft. „Wir freuen uns, mit dem „EuropaQuartier“ direkt an der Weser neuen Wohnraum für Bremen schaffen zu können und so weiter zur dynamischen Gesamtentwicklung der Übersee-stadt beizutragen – einem spannenden Stadtteil, der Arbeiten sowie Wohnen neu prägt“, erklärt Joachim Linnemann. </p>



<p>„Die Überseestadt ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Und sie entwickelt sich immer mehr zu einem äußerst attraktiven Wohngebiet. Besonders freue ich mich, dass ein Viertel der fast 150 Wohnungen sozial gefördert wird und deshalb Mieterinnen und Mietern mit kleinen und mittleren Einkommen zur Verfügung steht &#8211; zentrumsnah und nur vier Straßenbahn-Haltestellen vom Rathaus entfernt“, sagt Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte.</p>



<p>„Das EuropaQuartier direkt am Europahafen und mitten in der Überseestadt gehört mit seiner urbanen Mischung aus Wohnen und Arbeiten an der Konsul-Smidt-Straße zu den großen Bau-steinen der Bremer Wohnungsbauoffensive. Ich freue mich, dass mit den neuen Gebäuden von frei finanzierten und mehr als 25 Prozent geförderten Wohnungen direkt an der Weser ein nächster Schritt für die Entwicklung der Überseestadt als ein Quartier im Werden hin zu einem ,15-Minuten-Stadtteil´ der kurzen Wege gegangen wird“, sagt Senatorin Maike Schaefer&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bremen-LEG-Europa-QuartierKfW-55-Standard.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bremen-LEG-Europa-QuartierKfW-55-Standard.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. </p>



<p>Mit dem einfachen Leitungswasserschaden steht aber auch viel auf dem Spiel, für den Vermieter, für den Handwerker. Nicht nur Imageverlust oder negative Presse. Wir haben Ulrike Janssen, Geschäftsführerin der LEG Wohnen NRW GmbH, gefragt, mit welchen Instrumenten sie in ihrem Unternehmen diesen Risiken begegnet.</p>



<p><em>Frau Janssen, Aktiengesellschaften stehen, wenn es um Risiken geht, bei den Anlegern unter besonderer Beobachtung. Passiert etwas im Unternehmen oder mit den Produkten, kommt es in die Presse, kann es am Aktienkurs rütteln. Besonders sensibel sind wertmindernde Risiken, gepaart mit Imageschäden bei Kunden. Wie ist die LEG hier aufgestellt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wenn wir einen Schaden bzw. wertmindernde Risiken feststellen, so lassen wir diese – ganz generell und unabhängig von der Natur des jeweiligen Schadens – schnellstmöglich beheben. Das heißt, die Mängelbeseitigung bzw. Reparatur wird von uns umgehend beauftragt und das natürlich immer von Experten auf dem jeweiligen Gebiet, also in der Regel von ausgewiesenen Fachbetrieben.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>Lassen Sie es uns an einem Beispiel festmachen. Schauen wir das Schadensranking bei Immobilien an, dann steht der Leitungswasserschaden mit Abstand ganz oben an der Spitze, egal ob im Bestand oder im Neubau. Im Bestand ist es ja oft zu spät. Der Mieter meldet eine Leckage, dann beheben Sie den Schaden. Sind Sie im Rahmen des Bestanderhalts bzw. der Modernisierungsplanung präventiv aktiv? Welche Instrumente nutzen Sie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir betrachten alle unsere Bestände kontinuierlich und prüfen turnusmäßig mögliche Investitionen. Diese sollen immer dazu dienen, den Wert der Immobilie zu erhalten und möglichst weiter zu steigern – im Sinne aller Beteiligten, insbesondere auch mit Blick auf den Wohnwert und -komfort, den wir unseren Mietern damit bieten. U. a. analysieren wir im Rahmen unseres Monitorings auch ganz gezielt, wie oft gewisse Schäden auftreten, so natürlich auch Leitungswasserschäden. Die Ergebnisse dieser Analysen lassen wir dann in unsere Investitionsplanung und Rücklagenbildung einfließen. Wo es nötig ist, werden wir selbstverständlich schnellstmöglich tätig und sanieren bzw. modernisieren dem jeweiligen Bedarf entsprechend.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>…..und beim Neubau. Im Dezember wurde der Grundstein für den ersten Bauabschnitt der Quartiersentwicklung „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf gelegt. Instone Real Estate baut für die LEG. Gibt es eine schadenpräventive Leitungsplanung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei dem von Ihnen angesprochenen Neubau-Projekt „Wohnen im Hochfeld“ wird es eine der geltenden Normen und Richtlinien entsprechende Ausführungsplanung bzw. anschließend darauf aufbauend eine Werk- und Montageplanung (WMP) der Leitungsführungen (Heizung und Sanitär) geben. Aktuell liegt diese Planung uns in unserer Rolle als Erwerber lediglich eines Teils der vor Ort zu errichtenden Wohnungen nicht vor, da dieses Thema dem Bauherrn obliegt. Auf eine Leitungsführung bzw. diesbezügliche Sonderwünsche haben wir als Erwerber wenig bzw. keinen Einfluss.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p>Wie sagt man, wenn es um Qualität geht: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser…</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>LEG-Quartier in Mönchengladbach wird erstes Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero-Standard nach Energiesprong-Prinzip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität in ihren Beständen zu schaffen. Die größte Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang darin, die bestehenden Gebäudestrukturen zu ertüchtigen, um klimaneutrales Wohnen zu ermöglichen, ohne die Wohnkosten signifikant zu steigern. Deshalb macht die LEG-NRW ein Quartier in Mönchengladbach zum ersten Reallabor für serielles [&#8230;]</p>
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<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität in ihren Beständen zu schaffen. Die größte Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang darin, die bestehenden Gebäudestrukturen zu ertüchtigen, um klimaneutrales Wohnen zu ermöglichen, ohne die Wohnkosten signifikant zu steigern. </p>



<p>Deshalb macht die LEG-NRW ein Quartier in Mönchengladbach zum ersten Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero-Standard nach Energiesprong-Prinzip. Dieser erfolgsversprechende Ansatz besteht in der Reduktion der Baukosten durch die Nutzung seriell herzustellender Bauelemente und standardisierter Vorgehensweisen. Diesen Ansatz verfolgt das von der Deutsche Energie-Agentur dena unterstützte Energiesprong-Prinzip.</p>



<p>Die LEG verfügt in Mönchengladbach-Hardt über ein Quartier, bestehend aus 25 baugleichen, 2-geschossigen Gebäudekörpern mit jeweils vier bis sechs Wohnungen, gebaut in 1956. Die Gebäude weisen mit der Energieeffizienzklasse H eine unterdurchschnittliche Energiebilanz auf und kommen in vergleichbarer Bauform deutschlandweit sehr häufig vor. </p>



<p>Die LEG hat Anfang 2020 drei Bauunternehmen, nämlich B&amp;O aus Bad Aibling, Fischbach aus Essen und Renolution aus Haaksbergen, Niederlande, beauftragt, für jeweils ein Drittel der Gebäude ein seriell nutzbares Sanierungsverfahren nach dem Energiesprong-Prinzip zu entwickeln und diese Gebäude in Net-Zero-Standard zu modernisieren.</p>



<p>Nach nun abgeschlossener Konzeptionierungsphase beginnt die Detailplanung und anschließend die Umsetzung. Hierbei wird jedes der Bauunternehmen unterschiedliche technische, zum Teil innovative, Ansätze verfolgen, so dass die Realisierbarkeit und Vorteilhaftigkeit der jeweiligen Konzepte unter realen Bedingungen erprobt und verbessert werden können. </p>



<p>Ziel des Reallabors ist es, Sanierungskonzepte zu entwickeln, die skalierbar sind, dadurch kostengünstiger werden und helfen, die Energiewende zu beschleunigen.</p>



<h2>Energiewende zu gestalten ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen</h2>



<p>„Den Klimawandel aufzuhalten und die Energiewende zu gestalten ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit dem Reallabor für serielles Modernisieren einen wichtigen Beitrag in der Erprobung neuer, innovativer Modernisierungsverfahren leisten können“, sagt Lars von Lackum, CEO der LEG. </p>



<p>„Gerade die Erprobung unterschiedlicher Konzepte bei vergleichbaren Rahmenbedingungen und der offene Austausch nicht nur zwischen den Projektbeteiligten, sondern auch mit anderen Wohnungseigentümern und Bauunternehmen machen das Projekt so spannend. Die zu erprobenden Verfahrenstechniken versprechen erst durch Skalierbarkeit die notwendigen Kostenvorteile zu generieren, daher haben wir uns, gemeinsam mit der dena vorgenommen, ähnlich des Open Source-Konzepts bei der Softwareentwicklung, die Erkenntnisse transparent zu machen, um schneller in die Skalierung zu kommen. </p>



<p>„Am Anfang werden die Kosten aufgrund der bislang geringen Erfahrungswerte und des hohen Innovationsanteils noch hoch sein, daher sind die angedachten Fördermittel zur Entwicklung serieller Modernisierungsverfahren umso wichtiger, um starten zu können“, so Dr. Volker Wiegel, COO der LEG.</p>



<h2>Energiesprong-Prinzip soll energetische Sanierung durch serielles Bauen optimieren</h2>



<p>Die Grundidee von Energiesprong ist es, bestehende Häuser mit Bauelementen zu sanieren, die seriell hergestellt werden und damit deutlich günstiger sind. Dazu zählen vorgefertigte Fassaden, smarte Heiz- und Kühlanlagen oder gedämmte Hausdächer mit Solaranlagen. </p>



<p>Mit deren Hilfe soll ein modernes Net-Zero- Haus geschaffen werden, das seinen gesamten Energiebedarf an Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom selbst produzieren kann. In den Niederlanden wurden so bereits 5.000 Gebäude für rund eine halbe Milliarde Euro saniert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/serielles-modernisieren-LEG-Reallabor-Net-Zero-Standard.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/serielles-modernisieren-LEG-Reallabor-Net-Zero-Standard.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Spiel, Spaß und Vernetzung von Nachbarschaften &#8211; das LEG – Ferienprogramm mit 70 Sommerfesten für die ganze Familie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spiel-spass-und-vernetzung-von-nachbarschaften-das-leg-ferienprogramm-mit-70-sommerfesten-fuer-die-ganze-familie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spiel-spass-und-vernetzung-von-nachbarschaften-das-leg-ferienprogramm-mit-70-sommerfesten-fuer-die-ganze-familie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 12:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG131]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiel und Spaß vor der eigenen Haustür: Die LEG bietet Familien auch in diesem Jahr wieder ein buntes Ferienprogramm. Von Juni bis September veranstaltet das Wohnungsunternehmen 70 Sommer- und Stadtteil-Events an Rhein, Ruhr und Lippe – von Bonn bis Bergkamen, von Duisburg bis Detmold und in vielen weiteren Städten Nordrhein-Westfalens. „Mit den Festen wollen wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spiel-spass-und-vernetzung-von-nachbarschaften-das-leg-ferienprogramm-mit-70-sommerfesten-fuer-die-ganze-familie/">Spiel, Spaß und Vernetzung von Nachbarschaften &#8211; das LEG – Ferienprogramm mit 70 Sommerfesten für die ganze Familie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel und Spaß vor der eigenen Haustür: Die LEG bietet Familien auch in diesem Jahr wieder ein buntes Ferienprogramm. Von Juni bis September veranstaltet das Wohnungsunternehmen 70 Sommer- und Stadtteil-Events an Rhein, Ruhr und Lippe – von Bonn bis Bergkamen, von Duisburg bis Detmold und in vielen weiteren Städten Nordrhein-Westfalens.</p>
<p>„Mit den Festen wollen wir gerade auch Familien, die nicht verreisen können, Sommerstimmung vor die eigene Haustür bringen“, sagt Ulrike Janssen, Geschäftsführerin der LEG Wohnen NRW GmbH. „So schaffen wir für unsere Mieter eine Plattform, um mit ihren Nachbarn locker ins Gespräch zu kommen und bei einem Eisbecher, einem kühlen Softdrink und Grillwürstchen die kleinen Freuden des Sommers gemeinsam zu genießen.“</p>
<p>Zudem können sich bei den Feiern auch die Kinder kräftig austoben und vergnügen. Zu den Attraktionen der Sommerfeste gehören je nach Standort neben Getränke-, Eis- und Imbissständen auch Hüpfburgen, Torwände, Kinderschmink-Ecken und Streichelzoos. Und im Spielecircus zeigen Profi-Artisten den Mädchen und Jungs, wie sie in der Manage als Jongleure, Fakire oder Zauberer ihr Publikum begeistern. Das neueste Highlight sind Bungee-Runs, bei denen zwei an Gummibänder geknüpfte Spieler ein lustiges Wettrennen antreten. </p>
<p>Insgesamt gibt das Wohnungsunternehmen 2019 rund 150.000 Euro für die Ausrichtung der sommerlichen Quartiersfeste aus. Rund die Hälfte der Events findet in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie Kommunen, dem Deutschen Roten Kreuz, der Arbeiterwohlfahrt und/oder anderen Wohnungsunternehmen statt. Neben den klassischen Nachbarschaftsfesten lädt die LEG in diesem Sommer auch zu mehreren Modernisierungsfeiern – etwa am 2.8. in Essen-Altendorf und am 6.9. in Köln-Ostheim – und unterstützt als Sponsor ein integratives Fußballturnier mit behinderten und nichtbehinderten Sportlern am 31.8. in Aaseestadt ein.</p>


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