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	<title>Lebensqualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Lebensqualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BBSR-Bericht zur Situation der Kleinstädte in Deutschland &#8211; Gleichwertige Lebensverhältnisse: nur mit Unterstützung der Kleinstädte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>24,4 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2019 in Kleinstädten – und damit fast so viele wie in den 80 deutschen Großstädten (26,6 Millionen). Die geografische Lage von Kleinstädten, zentral oder peripher, erklärt Unterschiede in den lokalen Standort- und Lebensbedingungen. Unabhängig von ihrer Lage tragen Kleinstädte maßgeblich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei – als Wohnorte, aber auch [&#8230;]</p>
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<p>24,4 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2019 in Kleinstädten – und damit fast so viele wie in den 80 deutschen Großstädten (26,6 Millionen). Die geografische Lage von Kleinstädten, zentral oder peripher, erklärt Unterschiede in den lokalen Standort- und Lebensbedingungen. Unabhängig von ihrer Lage tragen Kleinstädte maßgeblich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei – als Wohnorte, aber auch als wirtschaftliche Zentren in den Regionen. </p>



<p>Viele heimliche Weltmarktführerhaben hier ihren Sitz. Aufholen müssen die Kommunen vor allem bei der Versorgung mit schnellem Internet. Das geht aus dem Bericht „Kleinstädte in Deutschland“ hervor, den das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlicht hat.</p>



<h2>Hohe Bevölkerungszuwächse in Kleinstädten in zentralen Lagen</h2>



<p>Die meisten im Umland der Großstädte gelegenen Kleinstädte verzeichneten in den letzten zehn Jahren Bevölkerungsgewinne. Zwischen 2009 und 2019 erzielte die Kleinstadt Kelsterbach im Umland von Frankfurt am Main das stärkste an ihrer Bevölkerung gemessene Wachstum (29 Prozent). Es folgen Schönefeld im Umland Berlins sowie Aschheim im Umland Münchens (jeweils 27 Prozent). </p>



<p>Dagegen ging die Bevölkerungszahl in Kommunen abseits der Ballungsräume weiter zurück. Ausnahmen bilden die Kleinstädte in strukturstarken ländlichen Regionen Süddeutschlands, die trotz ihrer peripheren Lage an Bevölkerung gewannen. In Ostdeutschland konzentriert sich das Bevölkerungswachstum auf die Großstädte, abgesehen von der Umgebung Berlins. Insgesamt stieg die Bevölkerungszahl in den Kleinstädten zwischen 2009 und 2019 um 1,2 Prozent beziehungsweise 291.000 Einwohner.</p>



<h2>Bevölkerung in peripher gelegenen Kleinstädten überdurchschnittlich alt</h2>



<p>Unterschiede zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen zeigen sich auch in der Alters- und Sozialstruktur der Bevölkerung: In den zentral gelegenen Kleinstädten ist die Bevölkerung im Schnitt jünger (44,6 Jahre) als in peripheren (45,9 Jahre) und in sehr peripheren (47,9 Jahre). Kleinstädte im Umland der Kommunen weisen auch einen überdurchschnittlichen Anteil an Haushalten mit höherem Einkommen auf. In den meisten Kleinstädten verteilen sich die Einkommensklassen dagegen gleichmäßig. Vor allem in Ostdeutschland liegen zahlreiche Kleinstädte, in denen es überdurchschnittlich viele Haushalte mit geringem Einkommen gibt.</p>



<h2>Kleinstädte wirtschaftlich bedeutsam &#8211; viele heimliche Weltmarktführer finden sich in Kleinstädten</h2>



<p>Kleinstädte sind nicht nur Wohnorte, sondern für die Region auch als Wirtschaftsstandorte und Arbeitsmärkte sehr bedeutsam. In zentralen Lagen sind die Kommunen häufiger Sitz hoch innovativer Unternehmen und Arbeitsorte für Beschäftigte in wissensintensiven Branchen. Entsprechend stieg dort in den vergangenen Jahren die Zahl der Beschäftigten in wissensintensiven Berufen&#8230;</p>



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		<title>Lebensqualität ist das Ziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 19:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Coronavirus wirbelte Arbeits-, Wohn- und Lebenskonzepte ordentlich durcheinander. Die Wohnungswirtschaft ist gefordert, mit Voraussicht zu planen, auf veränderte Lebenssituationen eingestellt zu sein und flexible Rahmenbedingungen für Bewohner zu schaffen. Beim 69.Wohnsymposium zeigte sich eine Aufbruchstimmung mit einer Vielzahl von spannenden Visionen.GISELA GARY Eineinhalb Jahre nach einem Leben mit dem Coronavirus mit zahlreichen Beschränkungen und [&#8230;]</p>
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<p>Das Coronavirus wirbelte Arbeits-, Wohn- und Lebenskonzepte ordentlich durcheinander. Die Wohnungswirtschaft ist gefordert, mit Voraussicht zu planen, auf veränderte Lebenssituationen eingestellt zu sein und flexible Rahmenbedingungen für Bewohner zu schaffen. Beim 69.Wohnsymposium zeigte sich eine Aufbruchstimmung mit einer Vielzahl von spannenden Visionen.<br>GISELA GARY</p>



<p>Eineinhalb Jahre nach einem Leben mit dem Coronavirus mit zahlreichen Beschränkungen und mehr als 200 Covid-19-Verordnungen war bei den rund 70 Teilnehmern des 69. Wohnsymposiums – unter strikter Einhaltung der Drei-G-Regeln und in dem großzügigen Veranstaltungssaal mit ausreichend Abstand – unter dem Thema „Wohnen in der neuen Arbeitswelt – zu Hause oder im Büro“ in der neuen Zentrale der Buwog Erleichterung wie auch eine leichte Aufbruchstimmung ins „normale“ (Arbeits-) Leben spürbar. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="350" height="500" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2.jpg" alt="" class="wp-image-36880" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2-210x300.jpg 210w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2-315x450.jpg 315w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Buwog-Geschäftsführer Andreas Holler</figcaption></figure>



<p>Doch wie geht es weiter? Welche Rahmenbedingungen wünschen Bewohner, welche Vorgaben macht die Politik, und was bedeutet die Neubetrachtung von Wohnen und arbeiten für Bauträger? Das Thema Lebensqualität rückte aufgrund von Covid-19 ins Zentrum – eine Herausforderung für die Zukunft des Wohnens. Andreas Holler, Geschäftsführer der Buwog Group, freute sich, dass Veranstaltungen „nun endlich wieder möglich sind“. Er begrüßte die Teilnehmer in dem gelungenen Neubau, der vor allem in puncto Recycling als Vorzeigeprojekt gilt. Rund 80 Prozent des alten Glaspalastes konnten wiederverwertet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="350" height="358" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-3.jpg" alt="" class="wp-image-36881" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-3.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-3-293x300.jpg 293w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Architekt Andreas Gerner</figcaption></figure>



<p>Das Thema des Symposiums gilt auch für die rund 300 Mitarbeiter der Buwog – noch gibt es sogenannten Schichtbetrieb, in Abwechslung wird zu Hause und im Büro gearbeitet. Doch Holler kennt natürlich auch die Bewohnerseite und da gab es viel zu tun, neu zu organisieren, Arbeitsplätze in Wohnanlagen zur Verfügung zu stellen – neben der Bewältigung der gesteigerten Nachfrage nach Wohnungen mit Freiräumen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-4.jpg" alt="" class="wp-image-36877" width="350" height="506"/><figcaption>Marktforscherin Sophie Karmasin</figcaption></figure>



<p>Sophie Karmasin, Geschäftsführerin Karmasin Research&amp;Identity, kennt die Befindlichkeiten, die sich durch das Coronavirus ergaben, sie befragte 500 Personen nach ihren Wohnwünschen und stellte klar fest, Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben: „Über 60 Prozent der Unternehmen werden zukünftig Homeoffice anbieten – aber natürlich, Mitarbeiter wollen wesentlich stärker im Homeoffice und vor allem flexibel arbeiten. Es ist ein Graubereich, den Unternehmen fehlt die Kontrolle, und es geht auch um Sicherheitsthemen und natürlich auch um Gleichberechtigung.“ </p>



<p>Dabei ist natürlich der räumliche Kontext entscheidend, wie auch Architekt Andreas Gerner, Gerner Gerner Plus, betonte. Das Architekturbüro hat 40 Mitarbeiter aus 13 Nationen – unterschiedliche Arbeitsplatzwünsche kennt Andreas Gerner also im Unternehmen wie auch auf Bewohnerseite. Den von der Immobilienbranche gern propagierten Slogan, dass es nur um Lage, Lage, Lage geht, ersetzt Gerner mit Frage, Frage, Frage: „Welches Budget habe ich, welche Wohnungsgröße brauche ich und welchen Grundriss? Das sind für uns die entscheidenden Themen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="350" height="358" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-6.jpg" alt="" class="wp-image-36882" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-6.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-6-293x300.jpg 293w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Familiensoziologin Ulrike Zartler</figcaption></figure>



<p>Die Wohnungen werden immer kleiner – im Schnitt sind wir jetzt bei 75 Quadratmeter – reicht das, wenn die Familie im Homeoffice arbeitet?“ Bei aktuellen Projekten probiert Gerner aktuell mit der WBV-GPA verschiedene Wohnungskonzepte aus, die von der WG bis zu Wohnbauten mit zahlreichen unterschiedlichen anmietbaren Flächen reichen. Bei dem Projekt „Rote Emma“, mit Migra und BWS, sind einige sehr kleine Wohnungen geplant, „doch dafür müssen die Freiflächen großzügig sein“.</p>



<h2>Arbeiten mit Kindern</h2>



<p>Familiensoziologin Ulrike Zartler, Universität Wien, beschrieb als die größte Herausforderung, Homeoffice und Homeschooling innerhalb einer Wohnung. Sie befragt seit März 2020 regelmäßig Familien, ihr Fazit: „Räume müssen neu definiert werden, es geht um Lebensqualität und Arbeiten auf der Couch ist keine Qualität. Und es brauchen alle Familienmitglieder die Chance auf einen Rückzugsraum. Das sind gewaltige Herausforderungen für die Bauträger – da ist viel Kreativität und Flexibilität gefragt.“</p>



<p>Michael Gehbauer, Geschäftsführer WBV-GPA und Obmann des Vereins für Wohnbauförderung, bestätigt, dass im Zentrum der Homeoffice-Überlegungen Familien stehen: „Ich bin überzeugt, dass nicht alle zu Hause arbeiten wollen&#8230;</p>



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		<title>Mehr Lebensqualität: Lipsia investiert 13,4 Millionen Euro in Leipzig &#8211; Sicheres und bezahlbares Wohnen auch 2021 im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 14:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG113]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufzüge, zeitgemäße Bäder, neue Treppenhäuser und Fassaden, Brandschutzmaßnahmen und Feuerwehrzufahrten, neue Spielplätze, Fahrrad- und Rollatorgaragen: Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert im Jahr 2021 insgesamt 13,4 Millionen Euro in die Aufwertung, Werterhaltung und Modernisierung ihrer rund 8.000 Wohnungen und deren Umfeld. Trotz der Corona-Pandemie ist das in etwa der gleiche Betrag wie im Vorjahr. Das Investitionsprogramm [&#8230;]</p>
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<p>Aufzüge, zeitgemäße Bäder, neue Treppenhäuser und Fassaden, Brandschutzmaßnahmen und Feuerwehrzufahrten, neue Spielplätze, Fahrrad- und Rollatorgaragen: Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert im Jahr 2021 insgesamt 13,4 Millionen Euro in die Aufwertung, Werterhaltung und Modernisierung ihrer rund 8.000 Wohnungen und deren Umfeld. </p>



<p>Trotz der Corona-Pandemie ist das in etwa der gleiche Betrag wie im Vorjahr. Das Investitionsprogramm soll mehr Lebensqualität für die Mitglieder schaffen und legt wie alle Bemühungen der Lipsia einen deutlichen Fokus auf sicheres und bezahlbares Wohnen.</p>



<p><strong>Nelly Keding</strong>, Vorstandsvorsitzende der Lipsia, erklärt: „In diesem Jahr geht es uns vor allem um die Verbesserung des Wohnkomforts im Bestand. Indem wir modernen Wohnraum in einem breiten Mix zu fairen Nutzungsgebühren anbieten, tragen wir erheblich zur Sicherung eines Grundbedürfnisses bei. Das ist gerade in diesen fragilen Zeiten von besonderem Wert. Durch die überwiegend regionale Auftragsvergabe stärken wir zudem die lokale Wirtschaft.“ </p>



<p>Zu den größten Einzelprojekten zählen der Aufzugsanbau an den Gebäuden im Sandmännchenweg 12-26 in Marienbrunn und die Strangsanierung der Häuser in der Richard-Lehmann-Straße 72-78 in Connewitz. In der Zingster Straße 2A (Grünau) wird die Elektroanlage modernisiert, ebenso wie in der Johannes-R.-Becher-Straße 14-16 (Lößnig).</p>



<h2>Durchschnittliche Nettokaltmiete beträgt 5,22 Euro je Quadratmeter</h2>



<p>Die kontinuierliche Bestandsentwicklung ist möglich, weil die WG „Lipsia“ eG finanziell gut aufgestellt ist. „Wir haben im vergangenen Jahr 410 neue Mitglieder hinzugewonnen und konnten damit unsere Mitgliederzahl stabil bei knapp 8.600 Personen halten. Die Nachfrage verteilt sich über das gesamte Stadtgebiet, speziell für unsere Bestände in Mockau ist sie zuletzt merklich gestiegen“, berichtet Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft. Der Leerstand liegt aktuell stadtweit bei 3,77 Prozent, die <strong>durchschnittliche Nettokaltmiete beträgt 5,22 Euro je</strong> Quadratmeter (Stand: 31.12.2020). </p>



<p>Wachsen will die Wohnungsgenossenschaft auch durch neuen Wohnraum. Der „Lipsia-Turm“, das jüngste Neubauprojekt, wurde im vergangenen Sommer fertiggestellt und ist seit Dezember vollständig vermietet. Nun gewinnen Pläne für ein weiteres Vorhaben immer mehr an Gestalt. Die Gespräche mit Architekten laufen bereits auf Hochtouren.</p>



<p>Auch deshalb fällt der Blick auf 2021 optimistisch aus. „Wir haben uns viel vorgenommen und lassen uns auch nicht von der Corona-Pandemie davon abhalten“, betonen Nelly Keding und Rolf Pflüger unisono. Das neue Vorstandsduo will sich in den nächsten Monaten weiter profilieren – und dabei die genossenschaftliche Maxime fest im Auge behalten. Auch soll die Digitalisierung noch stärker vorangetrieben werden, um effizient zu arbeiten und den Komfort für die Mitglieder zu erhöhen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-lipsia-mehr-lebensqualitaet.pdf">Bauen-lipsia-mehr-lebensqualitaet</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-lipsia-mehr-lebensqualitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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