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	<title>ländlicher Raum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>ländlicher Raum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.BERND AFFENZELLER ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause [&#8230;]</p>
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<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause gefunden. Ein Zuhause, das sie gemeinsam geplant und umgesetzt haben. Realisiert wurde das KooWo mit der Genossenschaft „Die WoGen“, die 2015 eigens für die Umsetzung von Baugruppenprojekten gegründet wurde.</p>



<p> „Die Idee hinter der WoGen ist, dass nicht jede Baugruppe bei null beginnen muss und damit ein hohes Risiko trägt. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen, man kann auch aus den Erfahrungen anderer Baugruppenprojekte lernen“, erklärt WoGen-Vorstand Heinz Feldmann, der als Gründungsmitglied des Wohnprojekts Wien am Wiener Nordbahnhof selbst in einer kooperativen Wohnanlage lebt.</p>



<p>In Volkersdorf wurden 28 Wohneinheiten in drei Langhäusern rund um ein altes Bauernhaus errichtet. Damit ist eine Art Dorfplatz entstanden, ein öffentlicher Raum, der das Herzstück der Anlage bildet. Der Bauernhof selbst wurde revitalisiert und beherbergt heute gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine große Gemeinschaftsküche, Gästezimmer und einen Kinderspielraum. </p>



<p>„Mit diesem Konzept reduziert sich der Bedarf an Individualquadratmetern und damit auch der finanzielle Aufwand“, erklärt Feldmann. Der ökologische Fußabdruck wird reduziert, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Generell spielt die Ökologie im KooWo Volkersdorf eine zentrale Rolle. Die neuen Langhäuser wurden in Holzbauweise errichtet. Das Energieversorgungssystem besteht aus einem zentralen 150 kW Hackgutkessel mit einem 3000 Liter Pufferspeicher. Geheizt wird mit Hackschnitzeln aus der Region. </p>



<p>Die einzelnen Gebäude und Wohnungen werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt. Zur Eigenstromversorgung sind in der Siedlung zwei PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 kWp und ein Batteriespeicher mit vier mal 13 kWh installiert. Etwaiger Überschuss an Solarstrom wird mit einem maßgeschneiderten Energiemanagementsystem für die Warmwasserbereitung hauptsächlich im Sommer genutzt.</p>



<h2>Energieproduktion und -verbrauch</h2>



<p>Um sicherzustellen, dass die Energie der PV-Anlage so gut wie möglich für den direkten Verbrauch, das Laden des Batteriespeichers oder für die Warmwasserbereitung durch die elektrischen Heizelemente genutzt wird, implementierte AEE Intec ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem. </p>



<p>„Beim KooWo Volkersdorf wurden ein hoher Eigenverbrauchsanteil bei gleichzeitig hohem Autarkiegrad angestrebt“, erklärt Reinhard Pertschy von AEE Intec. Bei einem nicht gemanagten System verhalten sich diese beiden Werte aber gegenläufig. Vergrößert man etwa die Photovoltaik-Anlage, dann steigt der Autarkiegrad, aber der Eigenverbrauchsanteil sinkt. Wird der Verbrauch erhöht, etwa durch ein zusätzliches E-Fahrzeug, dann steigt der Eigenverbrauchsanteil, aber der Autarkiegrad sinkt. </p>



<p>„Erst durch eine gezielte zeitliche Verschiebung von Produktion und/oder Verbrauch kann ein Anstieg sowohl von Eigenverbrauchanteil als auch Autarkiegrad erreicht werden. Produktion und Verbrauch müssen zur selben Zeit stattfinden“, so Pertschy. Deshalb wird beim KooWo sowohl die PV-Produktion als auch der Verbrauch von einem zentralen Energiemanagementsystem gesteuert. </p>



<p>Durch die Zwischenspeicherung in einer Batterie kann die Energie zeitlich verzögert abgegeben werden. Der Stromverbrauch kann durch die Steuerung der elektrischen Warmwasserladung vorverlegt werden. „Verbrauch und Erzeugung werden dadurch in Deckung gebracht. So wird beim KooWo sowohl ein hoher Eigenverbrauchsanteil als auch ein hoher Autarkiegrad erreicht“, erklärt Pertschy.</p>



<p>Da es sich bei der PV-Anlage um eine Gemeinschaftsanlage handelt und nach einem Mieterstrommodell abgerechnet wird, profitiert bei diesem Modell jede einzelne Partei. Die Photovoltaikanlage, die Batterie und sämtliche Wohnungen sind mit einem Smartmeter ausgestattet&#8230;</p>



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		<title>23 Projekte verbessern den Alltag auf dem Land &#8211; Innovative Wege zur Sicherung der Daseinsvorsorge vor &#8211; BMI und BBSR stellt Broschüre vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%cc%88re-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%25cc%2588re-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorfshuttle, Landretter, CoWorkLand, Meet &#38;- Ride: In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützen die Regionen dabei im Netzwerk [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dorfshuttle, Landretter, CoWorkLand, Meet &amp;- Ride: In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. </p>



<p>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützen die Regionen dabei im Netzwerk Daseinsvorsorge. Die Erkenntnisse können Landkreise sowie Städte und Gemeinden in ganz Deutschland zur Nachahmung anregen. Eine neue Broschüre stellt die Modellregionen mit ihren Projekten vor. </p>



<h2>Verzahnen Mobilitätsangebote </h2>



<p>Im Bereich der Mobilität ergänzen einige Regionen den Linienverkehr mit flexiblen Angeboten und verzahnen Mobilitätsangebote miteinander. Auch in dem Feld von Arbeit und Fachkräftesicherung testen die Regionen neue Ansätze – etwa um Jugendlichen die heimischen Betriebe näher zu bringen oder Uni-Absolventinnen und -Absolventen die Rückkehr in die Heimat schmackhaft zu machen. </p>



<p>In vielen Vorhaben spielt die Digitalisierung eine große Rolle. So versuchen einige Regionen zum Beispiel, Beschäftigten und Selbstständigen das Arbeiten in Coworking-Spaces zu ermöglichen. Ebenfalls wichtig sind bürgerschaftliches Engagement, eine ganzheitliche Planung sowie vielfältige Kooperationsformen über Gemeindegrenzen hinweg. Viele dieser Projekte und Initiativen stellen auch im Hinblick auf die Corona-Pandemie nachahmenswerte Beispiele dar.</p>



<p>In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. Die neue Broschüre stellt die Modellregionen mit ihren Projekten vor. <strong>KLICKEN Sie einfach auf die Karten und die Broschüre öffnet sich als PdF.</strong></p>



<h2>Gegenseitigen Austausch</h2>



<p>Die Modellregionen sind im Netzwerk Daseinsvorsorge organisiert, das das BMI und das BBSR im Jahr 2018 initiiert haben. Das Netzwerk bündelt Erkenntnisse im Umgang mit dem demografischen Wandel in ländlichen Räumen und dessen Folgen für die Daseinsvorsorge. </p>



<p>Es fördert den gegenseitigen Austausch und vermittelt gute Beispiele. Das Netzwerk versteht sich als „Praxisschmiede“ für die Planung und Umsetzung von qualitätsvoller regionaler Daseinsvorsorge. </p>



<h2>Nachhaltige und praxisorientierte Lösungen</h2>



<p>Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands ist ein zentrales Anliegen und wird vom BMI unter anderem über das Aktionsprogramm Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) gefördert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-auf-dem-lande.pdf"> zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-auf-dem-lande.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sachsen: „Allianz für attraktive Städte“ fordert 7-Punkte-Agenda zur Stärkung des ländlichen Raums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 00:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) initiierte 2017 die „Allianz für attraktive Städte“ aus Vertretern verschiedener sächsischer Staatsministerien, der Sächsischen Aufbaubank, des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, Bürgermeister sächsischer Städte, der IHK, des VVO, dem Paritätischen sowie Vorstände sächsischer Wohnungsgenossenschaften, um den ländlichen Raum zu stärken. Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum waren die Diskussionen um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) initiierte 2017 die „Allianz für attraktive Städte“ aus Vertretern verschiedener sächsischer Staatsministerien, der Sächsischen Aufbaubank, des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, Bürgermeister sächsischer Städte, der IHK, des VVO, dem Paritätischen sowie Vorstände sächsischer Wohnungsgenossenschaften, um den ländlichen Raum zu stärken.</p>
<h5>Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum</h5>
<p>waren die Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum in Sachsen, die vor allem durch die im Jahr 2016 durch den VSWG gemeinsam mit dem vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. und der Sächsischen Aufbaubank in Auftrag gegebene „Schwarmstadtstudie“ angeheizt wurden. Der VSWG setzte seinen Schwerpunkt dabei auf die sogenannten Ankerstädte, die für ihre Region und ihr jeweiliges Umland wichtige Aufgaben erfüllen. Als Beispiele können u. a. Städte wie Bautzen, Hoyerswerda, Bischofwerda, Döbeln, Torgau, Plauen oder Zwickau genannt werden. Die Attraktivität der Städte wird dabei von einer Vielzahl von Themen beeinflusst, wie beispielsweise dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs, Bildungs- und Kulturangeboten, der Versorgung mit Gesundheitsdienstleistungen oder dem Breitbandausbau. </p>
<p>„Mittleiterweile gibt es zahlreiche aktuelle Studien zur Bevölkerungsentwicklung insbesondere im ländlichen Raum, was ich ausdrücklich begrüße, da dies für Aufmerksamkeit sorgt. Wir beschäftigen uns mit dem Thema schon seit langer Zeit, weil da unsere Mitglieder sind. Daher haben wir auch schon vor drei Jahren unsere Studie in Auftrag gegeben. Schnell wurde für uns deutlich, dass die genannten Themen nur ressort-, sektor- und branchenübergreifend gelöst werden können. Vor diesem Hintergrund bot die Allianz für attraktive Städte erstmals eine Plattform, übergeordnet an konkreten Vorschlägen für eine Steigerung der Attraktivität der Städte, Kommunen und Regionen zu arbeiten“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG.</p>
<h5>7-Punkte-Agenda</h5>
<p>Zum Abschluss formuliert die „Allianz für attraktive Städte“ eine 7-Punkte-Agenda, die in Vorbereitung der sächsischen Landtagswahl 2019 Einfluss nehmen soll:</p>
<p>1. Zur Stärkung des ländlichen Raums bedarf es vor allem einer Stärkung der Ankerstädte, die für ihre jeweilige Region wichtige Aufgaben und Funktionen erfüllen. Hierbei gilt es die Attraktivität und Wahrnehmung der Städte in der Region und überregional zu erhalten und auszubauen.</p>
<p>2. Die Attraktivität einer Stadt bzw. Region hängt von vielen Faktoren wie der Gesundheitlichen Versorgung, dem Angebot an Freizeit- und Kultureinrichtungen oder Bildungsangeboten und vielem mehr ab. Zur Beurteilung der Attraktivität müssen alle Faktoren berücksichtigt und gemeinsam gedacht werden.</p>
<p>3. Um die Attraktivität zu erhalten und auszubauen, bedarf es einer verbesserten Finanzausstattung der Kommunen. Dabei muss eine höhere Flexibilität bei der Mittelverwendung erreicht werden, d.h. weniger Fachförderungen und mehr nicht zweckgebundene Mittel.</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Fueko-Allianz-attraktive-Staedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RICS 8-Punkte-Plan: „Ländlichen Raum stärken – Metropolregionen entlasten“ &#8211; Im öffentlichen Interesse jetzt ganzheitlich handeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rics-8-punkte-plan-laendlichen-raum-staerken-metropolregionen-entlasten-im-oeffentlichen-interesse-jetzt-ganzheitlich-handeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rics-8-punkte-plan-laendlichen-raum-staerken-metropolregionen-entlasten-im-oeffentlichen-interesse-jetzt-ganzheitlich-handeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RICS Deutschland hat einen 8-Punkte-Plan zum Thema „Ländlichen Raum stärken – Metropolregionen entlasten“ aufgestellt und wendet sich damit an die Politik sowie andere Stakeholder. Martin Eberhardt FRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung ist das Thema Stadtentwicklung in jüngster Vergangenheit stark vorangetrieben worden. Das Land wurde dagegen (nahezu) vergessen. Dabei hat der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die RICS Deutschland hat einen 8-Punkte-Plan zum Thema „Ländlichen Raum stärken – Metropolregionen entlasten“ aufgestellt und wendet sich damit an die Politik sowie andere Stakeholder. Martin Eberhardt FRICS, Vorstandsvorsitzender der <a href="http://www.rics.org/de/about-rics/where-we-are/europe/rics-deutschland-stellt-sich-vor/rics-deutschland/">RICS Deutschland</a>: „Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung ist das Thema Stadtentwicklung in jüngster Vergangenheit stark vorangetrieben worden. Das Land wurde dagegen (nahezu) vergessen. Dabei hat der ländliche Raum viel Potenzial und sollte daher gestärkt werden. Stadt und Land sind nicht nur gleichwertig in ihrer Bedeutung für Staat und Gesellschaft. Sie können sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p>Notwendig ist die Umsetzung eines Maßnahmenbündels. Nur einzelne Aktionen vermögen den ländlichen Raum nicht zu stärken. Basis unseres 8-Punkte-Plans ist daher eine ganzheitliche Betrachtung der Thematik. Er beinhaltet nachhaltige Lösungsansätze, bei denen verschiedene Politikfelder betroffen sind. Zudem besteht der Bedarf, dass Bund, Länder und Gemeinden in ihren Verantwortungsbereichen tätig werden müssen. Einige Vorschläge zielen auf geänderte Rechtsrahmen, andere sind direkt haushaltswirksam. Alle<br />
sind gesamtgesellschaftlich von hoher Bedeutung.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-RICS-8-Punkte-Laendlichen-Raum-staerken-Metropolregionen-entlasten.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung des ländlichen Raumes: Quartiersmanagement als wichtigster Baustein der integrierten und nachhaltigen Gemeindeentwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-des-laendlichen-raumes-quartiersmanagement-als-wichtigster-baustein-der-integrierten-und-nachhaltigen-gemeindeentwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foerderung-des-laendlichen-raumes-quartiersmanagement-als-wichtigster-baustein-der-integrierten-und-nachhaltigen-gemeindeentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 19:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG66 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quartiersmanagement ist nur dann sinnvoll, wenn es nachhaltig verändern kann. Dafür ist es jedoch auf langfristige Förderung angewiesen. Isabella Ettlich, ehemalige Caritas-Quartiersmanagerin in Teuschnitz, legt den hohen Zeitaufwand von nachhaltigem Quartiersmanagement dar: zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-des-laendlichen-raumes-quartiersmanagement-als-wichtigster-baustein-der-integrierten-und-nachhaltigen-gemeindeentwicklung/">Förderung des ländlichen Raumes: Quartiersmanagement als wichtigster Baustein der integrierten und nachhaltigen Gemeindeentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Quartiersmanagement ist nur dann sinnvoll, wenn es nachhaltig verändern kann. Dafür ist es jedoch auf langfristige Förderung angewiesen. Isabella Ettlich, ehemalige Caritas-Quartiersmanagerin in Teuschnitz, legt den hohen Zeitaufwand von nachhaltigem Quartiersmanagement dar:  <span id="more-20044"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/04c-Foerderung-laendlicher-Raumes-Quartiersmanagement-wichtigster-Baustein-integrierten-nachhaltigen-Gemeindeentwicklung.pdf" alt="04c-Foerderung-laendlicher-Raumes-Quartiersmanagement-wichtigster-Baustein-integrierten-nachhaltigen-Gemeindeentwicklung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-des-laendlichen-raumes-quartiersmanagement-als-wichtigster-baustein-der-integrierten-und-nachhaltigen-gemeindeentwicklung/">Förderung des ländlichen Raumes: Quartiersmanagement als wichtigster Baustein der integrierten und nachhaltigen Gemeindeentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung des ländlichen Raumes: die Notwendigkeit konkreter Zahlen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-des-laendlichen-raumes-die-notwendigkeit-konkreter-zahlen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foerderung-des-laendlichen-raumes-die-notwendigkeit-konkreter-zahlen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 19:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG66 Teil2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie reagiert die Landesregierung auf die problematische Situation im ländlichen Raum? Gottfried Weiß, Ministerialrat in der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, ist zuständig für die Wohnraumförderung im Freistaat Bayern. Er betont, dass die Verwaltung des Freistaats auf konkrete Zahlen angewiesen ist, um handeln zu können:   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reagiert die Landesregierung auf die problematische Situation im ländlichen Raum? Gottfried Weiß, Ministerialrat in der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, ist zuständig für die Wohnraumförderung im Freistaat Bayern. Er betont, dass die Verwaltung des Freistaats auf konkrete Zahlen angewiesen ist, um handeln zu können:</p>
<p>  <span id="more-20041"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/04b-Foerderung-laendlichen-Raumes-Notwendigkeit-konkrete-Zahlen.pdf" alt="04b-Foerderung-laendlichen-Raumes-Notwendigkeit-konkrete-Zahlen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Förderung durch Dorferneuerung und integrierte ländliche Entwicklung: die Instrumente des Amtes für ländliche Entwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-durch-dorferneuerung-und-integrierte-laendliche-entwicklung-die-instrumente-des-amtes-fuer-laendliche-entwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foerderung-durch-dorferneuerung-und-integrierte-laendliche-entwicklung-die-instrumente-des-amtes-fuer-laendliche-entwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 19:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG66 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bayern unterstehen die Ämter für ländliche Entwicklung direkt dem Landwirtschaftsministerium. Wie das Bamberger Amt die ländlichen Regionen unterstützen kann, erklärt dessen stellvertretender Leiter Lothar Winkler:   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Bayern unterstehen die Ämter für ländliche Entwicklung direkt dem Landwirtschaftsministerium. Wie das Bamberger Amt die ländlichen Regionen unterstützen kann, erklärt dessen stellvertretender Leiter Lothar Winkler:</p>
<p>  <span id="more-20038"></span>  </p>
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<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/04a-Foerderung-Dorferneuerung-integrierte-laendliche-Entwicklung-Instrumente-Amtes-laendliche-Entwicklung.pdf" alt="04a-Foerderung-Dorferneuerung-integrierte-laendliche-Entwicklung-Instrumente-Amtes-laendliche-Entwicklung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Wohnungsbedarf im ländlichen Raum: veränderte Sozialstruktur als große Herausforderung für die Kommunen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbedarf-im-laendlichen-raum-veraenderte-sozialstruktur-als-grosse-herausforderung-fuer-die-kommunen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungsbedarf-im-laendlichen-raum-veraenderte-sozialstruktur-als-grosse-herausforderung-fuer-die-kommunen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 18:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG66 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leben im ländlichen Raum hat sich in den letzten 30 Jahren drastisch verändert. Der Wohnungsbestand wird dem Bedarf meist nicht gerecht. Gabriele Weber, Bürgermeisterin von Teuschnitz, zeigt, dass sich die Kommunen dieses Problems bewusst sind und ihre spezifischen Lösungen entwickeln wollen. Sie zeigt auch, dass dies jedoch ohne finanzielle Unterstützung von höherer Ebene nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben im ländlichen Raum hat sich in den letzten 30 Jahren drastisch verändert. Der Wohnungsbestand wird dem Bedarf meist nicht gerecht. Gabriele Weber, Bürgermeisterin von Teuschnitz, zeigt, dass sich die Kommunen dieses Problems bewusst sind und ihre spezifischen Lösungen entwickeln wollen. Sie zeigt auch, dass dies jedoch ohne finanzielle Unterstützung von höherer Ebene nicht zu schaffen ist:  <span id="more-20017"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/01b-Wohnungsbedarf-laendlicher-Raum-veraenderte-Sozialstruktur-Herausforderung-Kommunen.pdf" alt="01b-Wohnungsbedarf-laendlicher-Raum-veraenderte-Sozialstruktur-Herausforderung-Kommunen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbedarf-im-laendlichen-raum-veraenderte-sozialstruktur-als-grosse-herausforderung-fuer-die-kommunen/">Wohnungsbedarf im ländlichen Raum: veränderte Sozialstruktur als große Herausforderung für die Kommunen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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