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	<title>Kultur Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Kultur Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„Jetzt geht es um Wohnraum“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 20:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang April ist der ehemalige österreichische Kulturminister Thomas Drozda im Vorstand der Arwag tätig. Wir haben mit ihm über Vitruv, über den Duft von Stahlbeton und über seine Ziele für die kommenden Jahre gesprochen.WOJCIECH CZAJA Fehlt Ihnen die Kultur? Die Kultur fehlt mir sehr, vor allem die Arbeit mit den Kreativen und der Kontakt [&#8230;]</p>
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<p>Seit Anfang April ist der ehemalige österreichische Kulturminister Thomas Drozda im Vorstand der Arwag tätig. Wir haben mit ihm über Vitruv, über den Duft von Stahlbeton und über seine Ziele für die kommenden Jahre gesprochen.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>Fehlt Ihnen die Kultur?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Kultur fehlt mir sehr, vor allem die Arbeit mit den Kreativen und der Kontakt zu den Künstlerinnen und Künstlern. Sie kennen das Vitruv-Zitat: „Die Architektur ist die Mutter aller Künste!“ Ein tröstendes Wort eines großen Architekturtheoretikers.</p><cite>Drozda</cite></blockquote>



<p><em>Mit Ende März haben Sie Ihr Mandat als Nationalratsabgeordneter zurückgelegt und sich aus der Politik verabschiedet.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, und um ehrlich zu sein: Der Abschied aus der Kultur ist mir schwerer gefallen als jener aus der Politik. Schon einmal, in den Neunzigerjahren, war ich für Franz Vranitzky in der Politik tätig. Diesmal also habe ich mich zum zweiten und unwiderruflich letzten Mal aus der Politik zurückgezogen. Es war ein guter Lebensabschnitt. Jetzt fängt ein neuer an.</p><cite>Drozda</cite></blockquote>



<p><em>Die rote Bundespolitik scheint eine Affinität für Bauträger-Jobs zu haben. Josef Ostermayer leitet heute die Sozialbau, Sie sind Anfang April in den Vorstand der Arwag eingetreten…</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich habe mich immer schon wohl gefühlt, wenn ich hinter den Kulissen tätig war, und dann ist der Vorhang aufgegangen, und es gab etwas zu sehen. Das, was auf der Bühne früher „Vorhang auf!“ war, ist für mich nun die Schlüsselübergabe.</p><cite>Drozda</cite></blockquote>



<p><em>Hatten Sie schon eine?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, noch nicht. Aber bald! Ich habe mir in den letzten Wochen mit meinem Vorstandskollegen Christian Raab viele Projekte angeschaut, und es ist toll zu sehen, auf wie hohem Niveau im geförderten Sektor heute gebaut wird. Die technologischen Entwicklungen sind beeindruckend, und unser Ansatz zur sozialen, ökologischen und baukulturellen Nachhaltigkeit ist es auch.</p><cite>Drozda</cite></blockquote>



<p><em>Hatten Sie früher auch schon ein Händchen fürs Bauen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Für Architektur habe ich mich immer schon interessiert. Am meisten fasziniert haben mich immer die Optik, die Haptik und der Geruch von Beton. Als Kind wollte ich immer Baumeister werden. So nah wie jetzt war ich, so gesehen, diesem Kindheitstraum also noch nie.</p><cite>Drozda</cite></blockquote>



<p><em>Die Arwag wurde 1990 gegründet – und zwar „mit dem Ziel, leistbare Wohnungen anzubieten“, wie auf der Website der Wien Holding zu lesen ist. Wie gut gelingt das heute noch?</em> &#8230;</p>



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		<title>Kultur schafft sozialen Mehrwert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 20:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 110 Jahren engagiert sich die gemeinnützige Bau- u. Wohnungsgenossenschaft Wien-Süd in einer etwas anderen Art für den sozialen Wohnbau. Aus dem unkonventionellen Ansatz wird jede Menge Mehrwert für Bewohner lukriert – dieser reicht von der Gemeinschaftsförderung über Ökologie bis zu Kunst am Bau.GISELA GARY Das Planen und Bauen ist die Kernkompetenz der Wien-Süd. Doch [&#8230;]</p>
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<p>Seit 110 Jahren engagiert sich die gemeinnützige Bau- u. Wohnungsgenossenschaft Wien-Süd in einer etwas anderen Art für den sozialen Wohnbau. Aus dem unkonventionellen Ansatz wird jede Menge Mehrwert für Bewohner lukriert – dieser reicht von der Gemeinschaftsförderung über Ökologie bis zu Kunst am Bau.<br>GISELA GARY</p>



<p>Das Planen und Bauen ist die Kernkompetenz der Wien-Süd. Doch lediglich Wohnungen zu errichten, war dem Bauträger noch nie genug. Wohnen wird als wichtiger Beitrag für eine gute Gesellschaft verstanden, Wohnkultur als Grundlage für den sozialen Wohnbau definiert. Doch der soziale Wohnbau braucht eine ständige Weiterentwicklung, ist Maximilian Weikhart, Obmann der Wien-Süd, überzeugt. Nicht umsonst ist „Innovation aus Tradition“ einer der Leitsprüche des Bauträgers. 2020 feierte die Wien-Süd ihr 110-jähriges Bestehen. Ein Blick auf die Historie des Bauträgers zeigt, der Wahlspruch „Wir gestalten Lebensraum“ wird längst umgesetzt. </p>



<p>Dabei hat Kultur einen wichtigen Stellenwert. Mit der Initiative „Kunst am Bau“ schafft die „Wien-Süd“ die Verbindung von Kunst und sozialem Wohnbau und macht den Bewohnern wie auch Anwohnern zeitgenössische Kunst im Alltag erlebbar. Beispiele sind in den Stadtentwicklungsgebieten „Mellergründe“ und „Ödenburger Straße“ wie auch „In der Wiesen“ oder „Mautner Markhof-Gründe“ zu besichtigen. „Wir wollen durch zeitgenössische Kunst in der unmittelbaren Wohnumgebung einen Zugewinn an Lebensqualität schaffen“, so Weikhart. </p>



<p>Seit zehn Jahren werden ab rund 150 Wohneinheiten künstlerisch gestaltete Elemente in den sozialen Wohnbau integriert. Dazu werden namhafte zeitgenössische Künstler eingeladen. Das jüngste Projekt, „Grüne und rote Skulptur“ des Urban-Art-Künstlers GOLIF, begrüßt die Bewohner des Wohnbaus in der Ottilie-Bondy-Promenade täglich und schafft eine Verbindung von innen und außen. Von der Kulturvermittlungsidee zeigte sich auch die Stadt Wien begeistert, Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál kam persönlich zur Einweihung. </p>



<p>Bei jedem Kunst-am-Bau-Projekt erhalten die Bewohner eine kleine Broschüre zu „ihrem“ Kunstwerk, mit Informationen über den Künstler. „Das kommt sehr gut an, manche blättern sicher nur durch – aber alle identifizieren sich mit dem Kunstwerk und das sehen wir als wertvollen Erfolg“, erläutert Gerald Anetzhuber, „Kulturvermittler“ der Wien-Süd. Anetzhuber entwickelte gemeinsam mit Alfred Treiber das neue Konzept für „Kunst am Bau“. Mit den Kunstwerken gelingt eine Aufwertung des Wohnraums: Sie verleiht den Wohnbauten einen einzigartigen Charakter, schafft einen Mehrwert an Wohnqualität, Identifikation und Auseinandersetzung mit dem Lebensumfeld. </p>



<p>Bei dem Wohnbau „In der Wiesen“ entstand in Kooperation mit der „galerie gugging“ und dem ORF „Eine Blüte in der Wiesen“. Eine weithin auch für Vorbeifahrende sichtbare Skulptur, die den Namen des neuen Stadtteils illustriert. In Laakirchen errichtete der Arzt und Bildhauer Johann Feilacher das identitätsstiftende Kunstwerk „Drei Blätter für Laakirchen“. Ein weiteres, maßgebliches Beispiel für die Ausgestaltung von Innenräumen ist die vertikale Definition der Gänge und der Stiegen in der horizontal ausgerichteten Architektur der Wohnhausanlage „Lastenstraße“.</p>



<h2>Logisch ökologisch</h2>



<p>Dass die Kultur mit ihren Botschaften bei den Bewohnern ankommt, beweist vor allem die Tatsache, dass noch nie eines der Kunstwerke beschmiert oder zerstört wurde, erzählt Weikhart stolz. Wien-Süd ist es in den 110 Jahren gelungen, den Begriff des sozialen Wohnbaus in Österreich wesentlich weiterzuentwickeln. Dabei steht die Entwicklung von innovativen Konzepten an erster Stelle. Bei dem Projekt „Viertel hoch Zwei“ in Theresienfeld kommt die thermische Bauteilaktivierung als Beitrag zum Kli- Profil-Bericht mit finanzieller Unterstützung von Wien-Süd, der gemeinnützigen Bau- und Wohnungsgenossenschaft, 1230 Wien, Untere Aquäduktgasse 7, www.wiensued.at maschutz wie auch als gravierende Betriebskostenreduktion zum Tragen. </p>



<p>In der Biotope City Wienerberg steht der Klimaschutz ebenso im Vordergrund: Fotovoltaik und smarte Haustechnik, eine intensive Dach- und Fassadenbegrünung wie auch ein Regenwassermanagement sind hier die Maßnahmen zur Klimaanpassung. „Ich freue mich, dass wir als Bauträger mit unseren Aktivitäten auch zur Belebung von Stadtteilen beitragen. Dabei wurde immer großer Wert darauf gelegt, dass sozialer Wohnbau auch Gemeinschaft fördert, das Zusammenleben unterschiedlicher sozialer Schichten aktiv unterstützt&#8230;</p>



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		<title>Mehr als Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 20:29:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2004 engagiert sich die KÖR GmbH für spannende Kunstprojekte im öffentlichen Raum. Damit wird die Bevölkerung einerseits aktiv in die Stadtentwicklung eingebunden und anderseits Themen wie soziale Nachhaltigkeit als auch Kultur- und Kunstverständnis gefördert.GISELA GARY An die 265 Projekte hat KÖR seit ihrer Gründung 2004 bereits erfolgreich abgewickelt. Die meisten Projekte werden temporär errichtet [&#8230;]</p>
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<p>Seit 2004 engagiert sich die KÖR GmbH für spannende Kunstprojekte im öffentlichen Raum. Damit wird die Bevölkerung einerseits aktiv in die Stadtentwicklung eingebunden und anderseits Themen wie soziale Nachhaltigkeit als auch Kultur- und Kunstverständnis gefördert.<br>GISELA GARY</p>



<p>An die 265 Projekte hat KÖR seit ihrer Gründung 2004 bereits erfolgreich abgewickelt. Die meisten Projekte werden temporär errichtet und bilden so wie z. B. aktuell beim Nordwestbahnhof, ein Bindeglied zwischen der alten Struktur und der neuen Entwicklung eines Stadtquartiers. Es gibt aber ebenso Projekte, die darauf abzielen, die Identität mit einem Stadtteil zu erhöhen, wie beispielsweise bei dem Projekt „Zukunft einer Vision“ von Krüger&amp;Pardeller. </p>



<p>KÖR-Geschäftsführerin Martina Taig freut sich über das breite Interesse der Bevölkerung und ist von dem Mehrwert von Kunst im öffentlichen Raum überzeugt: „Kunst spricht den Menschen eine aktive Rolle bei der Gestaltung und Wahrnehmung ihrer unmittelbaren Umgebung zu und kann Möglichkeiten schaffen, um die Erweiterung und Rückeroberung des öffentlichen Raums für dessen Nutzer zu unterstützen und deren Lebensqualität zu verbessern. Kunst kann dabei als Vermittlerin zwischen den verschiedensten Menschen fungieren, die Weitergabe von kulturellen Werten ermöglichen und Aufmerksamkeit für Themen, Menschen, Orte, etwa auch beim Umgang mit Interessenkonflikten, erzielen.“</p>



<p>Aktuell gibt es eine neue Ausschreibung zum Thema „Das Wetter von morgen“ für ausgewählte Straßenzüge im Floridsdorfer Zentrum, eingereicht werden kann noch bis Mitte Mai. Welches Ziel verfolgt KÖR mit diesem Projekt? „Neue Nutzungen, Lesarten, Wahrnehmungen der Örtlichkeiten sollen angeregt und eine Bewusstseinsbildung für die Thematik erreicht sowie zum Nachdenken und zum Dialog aufgefordert werden“, erläutert Martina Taig. </p>



<p>Was sind die wichtigsten Aspekte, damit Kunstprojekte als Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum bei der Bevölkerung „ankommen“? Martina Taig: „Die Projekte sind ortsspezifisch gedacht, regen zur Kommunikation an und sprechen die Menschen auf unterschiedlichen Ebenen auch emotional an.“</p>



<h2>Neue Wahrnehmung</h2>



<p>Die eingereichten Projekte werden von der KÖR-Jury diskutiert und die Beiträge ermittelt, die schließlich umgesetzt werden. Die neue Juryvorsitzende Brigitte Felderer ist auf die Einreichungen gespannt. Felderer ist Leiterin der Abteilung „Social Design-Arts as Urban Innovation“ an der Universität für angewandte Kunst Wien und hat viel Erfahrung in der Umsetzung von Kunstprojekten. Ihre Ideen für die nächsten Projekte? „Wir wollen unterschiedliche Personen und Gruppen mit ihren Ideen für eine neue Wahrnehmung und unerwartete Nutzungen öffentlicher Räume ansprechen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Mehr-als-Kunst.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Mehr-als-Kunst.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>KulturQuartier Schauspielhaus eG &#8211; Thüringer erste Kulturgenossenschaft im Verband der Wohnungswirtschaft aufgenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. hat 217 Mitglieder. Die Erfurter Genossenschaft KulturQuartier Schauspielhaus eG ist das neuste Mitglied. Es ist die einzige Kulturgenossenschaft im Verband und im gesamten Bundesland. Eine Bereicherung für Wohnen und Kultur in Thüringen. 2016 startete ein Verein mit der Idee, dem Erfurter Schauspielhaus im Klostergang 4, welches 1897 errichtet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. hat 217 Mitglieder. Die Erfurter Genossenschaft KulturQuartier Schauspielhaus eG ist das neuste Mitglied. Es ist die einzige Kulturgenossenschaft im Verband und im gesamten Bundesland. Eine Bereicherung für Wohnen und Kultur in Thüringen.</p>



<p>2016 startete ein Verein mit der Idee, dem Erfurter Schauspielhaus im Klostergang 4, welches 1897 errichtet wurde und seit 2002 leer steht, wieder Leben einzuhauchen. Es soll ein Ort für Konzerte, Theater, Kinovorführungen, Feste und kulturelle Veranstaltungen werden. Mieter werden u.a. Radio F.R.E.I., der Kinoklub Erfurt sowie das Tanztheater Erfurt sein. </p>



<p>Der Plan ist, dass 1.000 Bürger Anteile zu je 1.000 Euro an der Genossenschaft erwerben, um das 4.000 m² Haus zu kaufen, umzubauen und es mit neuem Kulturleben zu füllen. Für über 800.000 Euro sind bereits Anteile gezeichnet. Tely Büchner, Mitglied des Vorstands der Genossenschaft wirbt für weitere Mitglieder: „Erfurterinnen und Erfurter! Das ist EUER Haus! Beteiligt Euch! Bringt das kulturelle Leben zurück!“</p>



<p>Zwar sollen die Räume vermietet werden, aber das KulturQuartier ist mehr als eine Vermietungsgenossenschaft. Trotzdem wurde die Gründung der Genossenschaft bereits seit 2016 von Experten für Wirtschaft, Steuern und Recht des Verbandes Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. begleitet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-KulturQuartier-Schauspielhaus-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-KulturQuartier-Schauspielhaus-eG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Genossenschaftsidee ist Immaterielles Kulturerbe der UNESCO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 23:29:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internationale Komitee für die Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO tagte heute in Äthiopien und gab bekannt, dass die „Genossenschaftsidee“ zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit gehört. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaftsidee-ist-immaterielles-kulturerbe-der-unesco/">Genossenschaftsidee ist Immaterielles Kulturerbe der UNESCO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Komitee für die Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der <a href="http://www.unesco.de/home.html" target="_blank" title="UNESCO ">UNESCO </a>tagte heute in Äthiopien und gab bekannt, dass die „Genossenschaftsidee“ zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit gehört.  <span id="more-24528"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/12/Fueko-Genossenschaftsidee-ist-Immaterielles-Kulturerbe.pdf" alt="Fueko-Genossenschaftsidee-ist-Immaterielles-Kulturerbe.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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