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	<title>Kommunikation Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2022 14:11:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kommunikation Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Einfach, schnell, One-Shot-Bot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation in der Wohnungswirtschaft kommen immer öfter Chat-Bots zum Einsatz. Ziele sind die Entlastung der Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter, hohe Automatisierungs- und Ersterledigungsquoten, und – last but not least – ein 24/7-Service für die Mieterinnen und Mieter. Aus Sicht der Wohnungsunternehmen klingt das durchaus verlockend, aber ist das auch zielführend? Ein Chat [&#8230;]</p>
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<p>Im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation in der Wohnungswirtschaft kommen immer öfter Chat-Bots zum Einsatz. Ziele sind die Entlastung der Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter, hohe Automatisierungs- und Ersterledigungsquoten, und – last but not least – ein 24/7-Service für die Mieterinnen und Mieter.</p>



<p>Aus Sicht der Wohnungsunternehmen klingt das durchaus verlockend, aber ist das auch zielführend? Ein Chat bleibt ein Chat, ob mit einem Menschen oder einem Bot. Aus Nutzersicht ein zweifelhaftes Vergnügen, denn es ist nicht sicher, ob das eigene Anliegen erfolgreich platziert beziehungsweise erledigt werden kann. Was, wenn der Bot die Eingaben nicht versteht oder missinterpretiert? Wie kann man nun KI wirklich sinnvoll einsetzen und gleichzeitig das Nutzererlebnis optimieren und vereinfachen? </p>



<p>Die Antwort der Berliner Datatrain GmbH ist der One-Shot-Bot. One-Shot-Bot darum, weil im besten Fall kein Dialog geführt wird, sondern oft (gerade bei immer wiederkehrenden Anliegen) eine Eingabe – ähnlich wie bei einer Suchmaschine – ausreicht, um das Anliegen eindeutig zu erkennen und direkt im ERP-System eine entsprechend qualifizierte Meldung zu erzeugen – automatische Spracherkennung und Übersetzung inklusive&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/kundenkommunikation-datatrain.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/kundenkommunikation-datatrain.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mit Mieterkommunikation Leitungswasserschäden vorbeugen – Auf allen Kanälen die Nutzer erreichen – Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 17:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schadenprävention ist das Gebot der Stunde, bei der Planung, bei der Materialauswahl und beim Betrieb der Installationen. Versicherungen helfen im Schadenfall, sind aber nicht unendlich belastbar! Das Leitungswasserschaden-Management der AVW und der Erfahrungsaustausch im Forum Leitungswasser leisten eine wirksame Unterstützung. Was sagt die Statistik zu Anzahl und Kosten der Schäden? Jährlich über eine Million Leitungswasserschäden [&#8230;]</p>
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<p>Schadenprävention ist das Gebot der Stunde, bei der Planung, bei der Materialauswahl und beim Betrieb der Installationen. Versicherungen helfen im Schadenfall, sind aber nicht unendlich belastbar! Das Leitungswasserschaden-Management der AVW und der Erfahrungsaustausch im Forum Leitungswasser leisten eine wirksame Unterstützung.</p>



<h2>Was sagt die Statistik zu Anzahl und Kosten der Schäden?</h2>



<p>Jährlich über eine Million Leitungswasserschäden in Gebäuden. Das ist im Schnitt alle 30 Sekunden ein Leck. Die Anzahl der Schäden in den letzten 20 Jahren ist in etwa gleich geblieben: die Kosten von jährlich rund 1,1 Millionen Schäden mussten die Versicherer jedes Jahr regulieren. Aber die Schadenskosten steigen stetig, von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2001 auf über 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2020.</p>



<p>Bei den Schäden an Abwasserleitungen sind Rohrverstopfungen zu über 40 Prozent die Ursache. Allein bei den Mitgliedern und Kunden der AVW, von denen rund 500.000 Wohnungen im Schadenmanagementportal (SMP) ausgewertet wurden, berichtete Stefan Schenzel im Mai 2022 im Forum Leitungswasser Ausgabe 11: </p>



<p>„Von größerer Bedeutung sind für viele Wohnungsunternehmen Schäden durch Rohrverstopfungen. Wir konnten im ausgewerteten Bestand von knapp einer halben Million Wohnungen insgesamt 75.000 Schäden in einem Jahr feststellen. Davon waren rund ein Drittel (27.500 Schäden) durch Rohrverstopfungen verursacht.“</p>



<p><strong>Aber er berichtete auch: <br></strong>„Über den Dialog mit den Nutzern und entsprechenden Mieterinformationen konnten. Rohrverstopfungen in vielen WUs nachhaltig reduziert werden. Sehr hilfreich sind die zur Verfügung gestellten Informationen für Nutzer/Mieter in deutsch und mehreren anderen Sprachen.“</p>



<h2>Abwasser- und Wohnungswirtschaft mit gleichen Zielen: Präventionskonzepte realisieren!</h2>



<p>Das Forum Leitungswasser empfiehlt zur Prävention mehr als nur technische Maßnahmen am Gebäude und der Haustechnik. </p>



<p>Insbesondere zur Vermeidung von Rohrverstopfungen müssen die Nutzer (Mieter) mit „im Boot sein“, damit sie keine Fremdstoffe (Müll) im Toilettenabwasser entsorgen. Das vermindert einerseits die Schäden im Haus, die durch Rohrverstopfungen entstehen, es mindert ggf. auch die Versicherungsprämien. Das „Wirkungsprinzip“ sollten sich alle Verursacher klar machen: </p>



<p>Je weniger „Fremdstoffe“ von den Haushalten in das Klo gekippt werden, umso reibungsloser funktioniert die Abwasserentsorgung; die Rohrleitungen bleiben frei und die Pumpwerke funktionsfähig, die Klärwerke können den mehrstufigen Reinigungsprozess sicherstellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Mieterkommunikation-WC-kein-Muelleimer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Mieterkommunikation-WC-kein-Muelleimer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Kurz gemeldet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kurz-gemeldet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kurz-gemeldet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Hilfe „zuhause ankommen“, eine Initiative zur nachhaltigen Bekämpfung von Obdach- und Wohnungslosigkeit, vermittelte bereits rund 200 Menschen eine neue Wohnung. Die vom Sozialministerium mit 2.650.000 € finanzierte Initiative der Bawo, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, richtet sich an Menschen, die durch die Pandemie von Armut und Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind. In fünf Bundesländern vermitteln Sozialorganisationen Wohnungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Erfolgreiche Hilfe</h2>



<p>„zuhause ankommen“, eine Initiative zur nachhaltigen Bekämpfung von Obdach- und Wohnungslosigkeit, vermittelte bereits rund 200 Menschen eine neue Wohnung. Die vom Sozialministerium mit 2.650.000 € finanzierte Initiative der Bawo, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, richtet sich an Menschen, die durch die Pandemie von Armut und Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind. </p>



<p>In fünf Bundesländern vermitteln Sozialorganisationen Wohnungen aus dem gemeinnützigen Wohnsektor an Betroffene. Finanzierungsbeiträge, Unterstützung bei Übersiedlungen und sozialarbeiterische Betreuung nach Bedarf werden aus Projektmitteln übernommen. Bis April 2022 soll „zuhause ankommen“ 600 Menschen in neue Wohnungen vermitteln.</p>



<h2>Klimaresiliente Quartiersplanung</h2>



<p>Die ÖBB und Stadt Wien verlangten für die Bebauung „Neues Landgut“, Bauplatz D12, basierend auf dem bewährten Vier-Säulen-Modell für gefördertes Wohnen mit den Qualitätskriterien Ökonomie, Soziale Nachhaltigkeit, Architektur und Ökologie eine klimaresiliente Quartiersplanung. Das ÖSW erhielt gemeinsam mit Dietrich Untertrifaller und Plov, Simma Zimmermann Landschaftsarchitektinnen, der RWT plus ZT GmbH sowie der Agentur für Kultur und Urbanität art:phalanx für sein Konzept „B.R.I.O. – Alles auf Schiene“ den Zuschlag. Bis Mitte 2024 entstehen rund 180 Wohnungen in Hybridbauweise, davon die Hälfte Smart- Wohnungen, Gemeinschaftsbereiche sowie 14 Gewerbeflächen.</p>



<h2>Erfolgsrezept Kommunikation</h2>



<p>Mit der Gründung der „Wien-Süd Projektmanagement“ stehen seit mittlerweile zwei Jahrzehnten erfahrene Teams aus den Bereichen Haustechnik und Facility-Management den Bewohnern tagtäglich zur Seite. Die Dienstleistungen von „Service und Technik“ reichen von Instandhaltung bis zu einem wesentlichen Element: Der Kommunikation mit den Bewohnern. „Direkte und persönliche Kommunikation und eine umfassende Servicierung sind uns ein grundlegendes Anliegen. Vor allem mit den Bewohnern der Wohnhausanlagen in ständigem Austausch zu stehen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, das ist es, was sozialen Wohnbau ausmacht“, ist Wien-Süd-Obmann Andreas Weikhart überzeugt.</p>



<h2>Architektur und Bildung</h2>



<p>Am 10. und 11. Juni finden die Architekturtage, Österreichs größte Publikumsveranstaltung für Architekturgeschehen und Baukultur, statt, die heuer unter dem Thema „Architektur und Bildung: Leben Lernen Raum“ stehen. Der Auftakt fand bereits im Juni 2021 statt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Kurz-gemeldet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Kurz-gemeldet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die neue SWSG-MieterApp &#8211; Einfach, schnell und immer dabei. Sichere Kommunikationswege – Erweiterungen geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[SWSG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach dem richtigen Ansprechpartner. </p>



<p>Die vom Digitalisierungspartner Datatrain aus Berlin entwickelte App ermöglicht die nahtlose Integration in das SAP-System der SWSG. So werden Redundanzen vermieden und Anliegen können schnell erledigt werden. Darüber hinaus bietet die MieterApp, dank des zugrundeliegenden Plattformkonzeptes, ideale Voraussetzungen, um weitere Funktionalitäten zu ergänzen oder innovative (Drittanbieter-) Apps zu integrieren.</p>



<p>Die Heizung ist ausgefallen, der Aufzug fährt nicht mehr oder ein neuer Fußboden soll ins Wohnzimmer? Seit Oktober 2020 ist die Meldung von Anliegen für die Mieter der SWSG deutlich einfacher geworden: Unter dem Motto „Einfach, schnell und immer dabei“ können die Mieter jederzeit Schadensmeldungen und andere Anliegen rund um die Wohnung über die App melden. </p>



<p>Hierfür müssen sie einige wenige Angaben ausfüllen, können darüber hinaus Fotos z. B. eines Schadens hochladen und müssen nur noch auf „Senden“ klicken. Schon geht bei der SWSG eine entsprechende Meldung ein, die direkt digital weiterverarbeitet wird und beim zuständigen Mitarbeiter landet</p>



<h2>Schnelle und unabhängige Informationen</h2>



<p>Neben dem Komfortgewinn steigen so Effizienz und Schnelligkeit für beide Seiten. Wichtige Eigenschaften, die der Mieter auch aus anderen Lebensbereichen kennt. In der App können die Mieter zudem ihre (Mietvertrags-) Daten einsehen und ändern, wichtige Dokumente anfordern oder sich über Aktuelles rund um das kommunale Wohnungsunternehmen informieren – und das alles auf dem Smartphone. </p>



<p>„Kommunikation wird zunehmend digitaler; immer häufiger kommen Apps zum Einsatz, um dem Nutzer eine komfortable Lösung anzubieten. Die SWSG-MieterApp ist ein Baustein unserer Digitalisierungsstrategie, mit der wir unsere Mitarbeiter entlasten wollen und die Mehrwerte für unsere Mieter erhöhen“, sagt Sonja Menz, Mitarbeiterin im Bestandsmanagement der SWSG und Projektverantwortliche für die App.</p>



<p>Die MieterApp ist dabei ein wichtiges Tool, mit dem Mieter über aktuelle Statusmeldungen per Push-Nachricht auf dem Laufenden bleiben – so wissen die User beispielsweise genau, wann der Handwerker einen Reparaturauftrag entgegengenommen hat und für wann die Reparatur geplant ist. Sämtliche Prozessschritte werden für die Mieter transparenter, was zu einer Reduzierung von Rückfragen und einer Erhöhung der Kundenzufriedenheit führt. </p>



<p>Apropos Zufriedenheit: Nach der Reparatur kann der Mieter in der App Feedback zur Handwerkerleistung abgeben. Mit diesen Befragungsergebnissen kann die SWSG ihre Serviceprozesse kontinuierlich weiter verbessern.</p>



<h2>Hohe Prozessintegration für mehr Effizienz</h2>



<p>Der Registrierungsprozess im Self-Service funktioniert einfach und sicher direkt in der App. Sämtliche Eingaben werden im Hintergrund mit den Stammdaten im SAP-System der SWSG abgeglichen. Es werden keine Daten dauerhaft auf dem Smartphone oder in der App gespeichert. Das bedeutet, die Daten werden nur für den jeweilig angeforderten Prozess zur Verarbeitung aufgerufen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Mieterkommunikation-Stuttgart-Mieterapp.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Mieterkommunikation-Stuttgart-Mieterapp.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wo und wie werden wir morgen arbeiten und kommunizieren? Sandra Hendro sagt in ihrer Kolumne, dort wo der Mensch im Mittelpunkt steht…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-und-wie-werden-wir-morgen-arbeiten-und-kommunizieren-sandra-hendro-sagt-in-ihrer-kolumne-dort-wo-der-mensch-im-mittelpunkt-steht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-und-wie-werden-wir-morgen-arbeiten-und-kommunizieren-sandra-hendro-sagt-in-ihrer-kolumne-dort-wo-der-mensch-im-mittelpunkt-steht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird es noch den klassischen Arbeitsplatz geben oder arbeiten wir nur noch digital? Wie vernetzen wir uns im Unternehmen und wie kommunizieren wir? Natürlich weiterhin auch auf die altbekannte Weise durch persönliche Gespräche und Meetings. Wir können Kollegen kurz anrufen oder eine EMail schicken, um Informationen mit ihnen auszutauschen. Doch genügen diese tradierten Arbeitsweisen, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-und-wie-werden-wir-morgen-arbeiten-und-kommunizieren-sandra-hendro-sagt-in-ihrer-kolumne-dort-wo-der-mensch-im-mittelpunkt-steht/">Wo und wie werden wir morgen arbeiten und kommunizieren? Sandra Hendro sagt in ihrer Kolumne, dort wo der Mensch im Mittelpunkt steht…</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wird es noch den klassischen Arbeitsplatz geben oder arbeiten wir nur noch digital? Wie vernetzen wir uns im Unternehmen und wie kommunizieren wir? Natürlich weiterhin auch auf die altbekannte Weise durch persönliche Gespräche und Meetings. Wir können Kollegen kurz anrufen oder eine EMail schicken, um Informationen mit ihnen auszutauschen. Doch genügen diese tradierten Arbeitsweisen, um von unterschiedlichen Schreibtischen und oftmals von unterschiedlichen Standorten aus synchron an gemeinsamen Projekten zu arbeiten?</p>
<p>Die Wahrheit liegt sicher dazwischen. Die Arbeitswelt, sowohl räumlich als auch digital, wird bunter und muss mehr denn je mit der Unternehmenskultur Hand in Hand gehen. Worauf es dabei ankommt? Gedanken dazu von Sandra Hendro, Bereichsleiterin Corporate Marketing &#038; Communications bei Aareon und u. a. verantwortlich für die interne Kommunikation.</p>
<h5>Unabhängig von Zeit und Ort</h5>
<p>Vernetztes Arbeiten – unabhängig von Zeit und Ort – was nach einer schönen Vorstellung klingt, ist durchaus schon Realität. Unsere Arbeitswelt verändert sich kontinuierlich. Und das wird mehr und mehr sichtbar. Der Gang durch ein modernes Bürogebäude beweist: Einzelbüros mit geschlossenen Türen gehören in der Regel der Vergangenheit an, denn sie passen nicht mehr zur heutigen kollaborativen Arbeitsweise. Wir arbeiten vor allem vernetzt, digital und mobil – sei es innerhalb des Gebäudes, standortübergreifend oder von unterwegs. Arbeiten von zu Hause – zumindest zeitweise – ist in vielen Unternehmen Standard. Räume zum Austausch, zur Kollaboration und Vernetzung sind gefragter denn je. Co-Working-Bereiche boomen.</p>
<h5>Vertrauen und Souveränität</h5>
<p>Wir von Aareon sind überzeugt, dass für die Arbeitswelt von morgen ein ganzheitlicher Ansatz eine wichtige Rolle spielt, insbesondere hinsichtlich des unternehmenskulturellen Rahmens, der Modelle für Arbeitszeit- und -ort und der technischen, digitalen Ausstattung als Enabler. Veränderte unternehmenskulturelle Rahmenbedingungen müssen etabliert werden, um den Mitarbeitern die Chance auf Entfaltung einzuräumen. Diese basieren auf Vertrauen und Souveränität und führen so zu einem Klima des Miteinanders. Das bedeutet Umdenken. </p>
<p>Die Zukunft ist vernetzt: Miteinander, Austausch, Feedback, Teilen von Wissen und schneller Zugang zu Informationen sind wichtige Erfolgsfaktoren. Dabei unterstützen die passenden digitalen Lösungen, Raumkonzepte, die Austausch und Kreativität fördern, sowie flexible Modelle für Arbeitszeit- und -ort, damit sich die Mitarbeiter freier entfalten und dadurch auch ihr Berufs- und Privatleben besser vereinbaren können. Folglich sind sie zufriedener und damit leistungsfähiger&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Fueko-digital-wowi-heute-kolumne-6.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewohner-Service als Gesamtsystem</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-service-als-gesamtsystem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bewohner-service-als-gesamtsystem</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 19:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zwölf Jahren arbeiten IT-Spezialisten der Sozialbau AG an einem umfassenden System digitaler Kommunikation mit den Bewohnern. Die derzeit aktiven Info-Kanäle erläuterte Ernst Bach bei der Freitag-Akademie. Über die „immodat“ werden auch andere Unternehmen betreut. ROBERT KOCH Hausverwaltung ist ein mühevoller Job: Allein die Meldungen über Schäden betreffen 35 Prozent der Kontakte mit Bewohnern, bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-service-als-gesamtsystem/">Bewohner-Service als Gesamtsystem</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwölf Jahren arbeiten IT-Spezialisten der Sozialbau AG an einem umfassenden System digitaler Kommunikation mit den Bewohnern. Die derzeit aktiven Info-Kanäle erläuterte Ernst Bach bei der Freitag-Akademie. Über die „immodat“ werden auch andere Unternehmen betreut.<br />
<strong>ROBERT KOCH</strong></p>
<p>Hausverwaltung ist ein mühevoller Job: Allein die Meldungen über Schäden betreffen 35 Prozent der Kontakte mit Bewohnern, bei weiteren 19 Prozent geht es um Fragen der Hausbewirtschaftung und 15 Prozent sind Ansuchen, etwa um Schlüssel-Bestellung. Die Weiterleitung von Anrufen im Haus schlägt sich mit 12 Prozent zu Buche; hingegen fallen Beschwerden mit fünf Prozent weniger ins Gewicht. Darüber weiß man in der Sozialbau AG deswegen so genau Bescheid, weil das digitale Bewohner-Service (BWS) bereits 2006 in Betrieb genommen wurde und seither 870.000 Tickets erfasst hat – die Themenbereiche des „Inbound“ sind also bekannt. Täglich kommen im Durchschnitt weitere 635 Kontakte hinzu, davon 82 Prozent via Telefon und 14 Prozent per Mail.</p>
<p>Besonders stolz ist Ernst Bach, der Sozialbau-Vorstandsdirektor für Hausbewirtschaftung, auf die respektable Erledigungsquote. 65 Prozent werden sofort bearbeitet, innerhalb von 20 Stunden sind 84 Prozent der Rückrufe erledigt. Das hat mit der digitalen AUAB – steht für Auftragsabwicklung über Professionisten – zu tun, welche seit Jänner 2012 über ein Webportal erfolgt und bisher 256.000 Aufträge umfasst. 85 Prozent aller Rechnungen werden über dieses System abgewickelt. Mit dem Content aus diesen beiden Instrumenten wird das Bewohner-Info-Service der Sozialbau (genannt SOBIS) gespeist, wodurch ein Gesamtsystem digitaler Kommunikation mit Bewohnern entsteht.</p>
<h5>Infos von ESB bis VOX</h5>
<p>Das seit 2016 in Entwicklung befindliche Info-Service funktioniert derzeit auf fünf Kanälen. Am weitesten verbreitet ist das Elektronische Schwarze Brett (ESB) in Stiegenhäusern (bereits in Heft 1/2018 von WohnenPlus ausführlich beschrieben). Die aktuell 1.300 ESB-Monitore informieren rund 24.000 Haushalte über Ankündigungen der Hausverwaltung, wie Professionisten und bevorstehende Ereignisse im Haus, bieten Meldungen zu Wetter und Infrastruktur, dort kann man auch die Verfügbarkeit einer Sauna und anderer Gemeinschaftseinrichtungen ablesen.</p>
<p>Für deren Reservierung steht nun SOBIS via TV in der eigenen Wohnung und per WEB interaktiv zur Verfügung. Die nächste Etappe der Digitalisierung liefert nämlich ESB-Infos über das hauseigene Smat-Netz zu den privaten HbbTV-Geräten (Hybrid Broadcast Broadband TV). Parallel laufen detalliertere Nachrichten der Hausverwaltung über ein spezielles Webportal unter www.bewohner.at. Auf beiden Kanälen kann man Kinderspielraum, Sauna oder Waschmaschine bequem für einen Zeitraum reservieren und bei Bedarf jederzeit abändern. Die aktuellen Statusmeldungen sind auch mittels Mail und SMS abrufbar, Anfragen und Bestätigungen also über Tablet oder Smartphone von unterwegs jederzeit möglich. Das digitale System arbeitet Tag und Nacht ohne Pause, sendet wichtige Push-Nachrichten über eine APP direkt zu Bewohnern. Auch digitale Assistenten wie „Alexa“ empfangen SOBIS-Infos, der spezielle Service für Bewohner mit Sehschwäche oder motorischer Beeinträchtigung heißt VOX&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Bewohner-Service-als-Gesamtsystem.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Malerisches Safiental. Rund 1000 Menschen leben auf 150 Quadratkilometern. Digital per App wird das Miteinander besser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsch-schweizerische PropTech Unternehmen Allthings stattet Immobilien mit ihrer eigenen Service-App aus. Künftig wird auch die Schweizer Gemeinde Safiental als erste Gemeinde die modular aufgebaute Plattform nutzen, um ihre rund 1.000 Bewohner besser zu vernetzen und enger zusammenzubringen. Seitdem die Gemeinde Safiental sich 2013 aus den Gemeinden Safien, Tenna, Versam und Valendas zusammenschloss ist viel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsch-schweizerische PropTech Unternehmen Allthings stattet Immobilien mit ihrer eigenen Service-App aus. Künftig wird auch die Schweizer Gemeinde Safiental als erste Gemeinde die modular aufgebaute Plattform nutzen, um ihre rund 1.000 Bewohner besser zu vernetzen und enger zusammenzubringen.</p>
<p>Seitdem die Gemeinde Safiental sich 2013 aus den Gemeinden Safien, Tenna, Versam und Valendas zusammenschloss ist viel passiert: Der weltweit erste Solarskilift schmückt das Tal. Im Rahmen der ‚Art Safiental‘ erschaffen internationale und nationale Künstler im Dialog mit der Landschaft temporäre Kunstwerke. Jetzt startet die kleine Gemeinde im Osten der Schweiz ihr erstes flächendeckendes Digitalisierungsprojekt. Die Gemeinde und ihre rund 1.000 Bürger bekommen ihre eigene Safiental App. </p>
<p>Über eine Pinnwand können sich die Bewohner miteinander austauschen, über einen Markt- und Leihplatz Gegenstände tauschen oder verkaufen. Lokale Informationen zu Veranstaltungen, Vereinen, Müllabfuhr- Diensten oder aktuellen Meldungen wie Strassensperren werden über die App verbreitet. So können alle Bürger in Echtzeit erreicht und informiert werden. Das war vorher nicht so einfach möglich, denn die Gemeinde erstreckt sich über ganze 150 Quadratkilometer. </p>
<p>Auch die Behörden sind künftig über die App direkt mit ihren Bürgern vernetzt: Über ein Service Center können Anwohner mit dem Rathaus kommunizieren, Termine vereinbaren und Fragen stellen. Der Clou ist die integrierte Carsharing-Funktion, die mit dem integrierten Partner Sharoo realisiert wird. Bewohner, die ihr Auto gerade nicht brauchen, können es anderen Bürgern zur Miete anbieten. Das bietet gerade in der ländlichen Region einen echten Mehrwert.</p>
<p>Der Gemeindepräsident Thomas Buchli geht mit dem innovativen Projekt einen weiteren Schritt, um die Attraktivität seiner Gemeinde zu erhöhen, die Landflucht zu verhindern, und die Anwohner untereinander zu vernetzen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Allthings Plattform, die üblicherweise von Immobilienunternehmen genutzt wird, auch auf kommunaler Ebene übergreifend funktioniert.</p>
<p>„Wie man anhand der Safiental App sieht, lässt sich unser Ziel, das Leben in Gemeinschaften zu verbessern, wunderbar von Immobilien auf Kommunen, Gemeinden und Städte übertragen. Wir freuen uns mit Safiental unsere erste Gemeinde zu bedienen und sehen darin grosses Potenzial – von der Vereinfachung von Prozessen, über die Modernisierung der Kommunikation bis hin zu der Integration weiterer relevanter Gemeinde-Services”, so Gregor Kälin, Head of Business Development Schweiz, Allthings&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Gemeinde-Safiental-Digital-per-App.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>casavi myboard complete: casavi kooperiert mit gekartel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort kooperieren die casavi GmbH aus München und die gekartel AG aus Dresden, um relevante Inhalte für Bewohner auf verschiedenen Endgeräten bereitzustellen: Die Münchner sind Anbieter einer Kommunikations-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, das Dresdner Unternehmen vertreibt die Digitale Haustafel für die Immobilienwirtschaft. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist casavi myBoard complete – die Komplettlösung aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort kooperieren die casavi GmbH aus München und die gekartel AG aus Dresden, um relevante Inhalte für Bewohner auf verschiedenen Endgeräten bereitzustellen: Die Münchner sind Anbieter einer Kommunikations-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, das Dresdner Unternehmen vertreibt die Digitale Haustafel für die Immobilienwirtschaft. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist casavi myBoard complete – die Komplettlösung aus casavi Plattform und der Digitalen Haustafel im Gebäude.</p>
<p>Damit ist es möglich, den gemeinsamen Kunden von gekartel und casavi einen voll-integrierten Service zur Verfügung zu stellen: „Dank prozessoptimiertem Workflow können mieterrelevante Inhalte, wie Termine, Mitteilungen der Hausverwaltung oder Ansprechpartner, automatisiert auf der Digitalen Haustafel dargestellt werden“, sagt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH. Dafür müssen die Inhalte lediglich in casavi eingepflegt werden und stehen dann nicht nur in der App und im Kundenportal, sondern auch auf der Digitalen Haustafel zur Verfügung.</p>
<p>Die Kunden profitieren mit dem casavi myBoard complete von der integrierten Kooperation zweier innovativer Protagonisten der Immobilienbranche und können Bewohnern so mit geringem Aufwand einen verbesserten, modernen Service bieten. Durch optimierte und automatisierte Prozesse fallen dabei weniger Kommunikationsaufwände an, als bei analoger Kommunikation. Eine Offlinefunktion garantiert, dass das Angebot auch bei Internetstörungen funktioniert. </p>
<p>Um diese Vorteile Wirklichkeit werden zu lassen, bündeln die beiden Unternehmen ihre Kompetenzen: gekartel verantwortet die Anzeigenhardware und die technische Betriebssoftware sowie den technischen Support, während casavi ein zentrales Content-Management-System und die Integration der Inhalte aus der eigenen Kommunikationsplattform bereitstellt. „Durch die Zusammenarbeit der gekartel AG mit der casavi GmbH treffen sich innovative Softwarelösungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/casavi-myboard-complete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/casavi-myboard-complete-casavi-kooperiert-mit-gekartel/">casavi myboard complete: casavi kooperiert mit gekartel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz hat das Digitalen Brett, als schwarzes Brett – interaktiv – und jetzt mit digitalem Busfahrplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 23:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Wohnungsunternehmen setzen heute auf interaktive Bildschirme im Treppenhaus, um die herkömmlichen Papieraushänge zu ersetzen. Darauf werden zum Beispiel Informationen rund um das Haus oder Neuigkeiten aus dem Unternehmen angezeigt. Die Hannoveraner Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG geht jetzt einen Schritt weiter und zeigt ihren Mieterinnen und Mietern auf dem Digitalen Brett im Treppenhaus immer alle aktuellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-wohnungsgenossenschaft-kleefeld-buchholz-hat-das-digitalen-brett-als-schwarzes-brett-interaktiv-und-jetzt-mit-digitalem-busfahrplan/">Die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz hat das Digitalen Brett, als schwarzes Brett – interaktiv – und jetzt mit digitalem Busfahrplan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Wohnungsunternehmen setzen heute auf interaktive Bildschirme im Treppenhaus, um die herkömmlichen Papieraushänge zu ersetzen. Darauf werden zum Beispiel Informationen rund um das Haus oder Neuigkeiten aus dem Unternehmen angezeigt. Die Hannoveraner Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG geht jetzt einen Schritt weiter und zeigt ihren Mieterinnen und Mietern auf dem Digitalen Brett im Treppenhaus immer alle aktuellen Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr in der Nähe ihres Hauses. <span id="more-24704"></span> Realisiert wird dieses Angebot von der mieterinfo.tv Kommunikationssysteme GmbH, die seit 2015 Digitale Bretter für die Wohnungswirtschaft betreibt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/Market-Mieterkommunikation.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Elektronischer Rechtsverkehr. Neuen Regelungen auf die wir uns vorbereiten müssen. Susanne Wolf erklärt sie.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 21:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG100]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Unternehmen in der Wohnungswirtschaft, die einen öffentlich-rechtlichen Hintergrund haben und Wohnungen verwalten gibt es einige wichtige Neuregelung im elektronischen Rechtsverkehr. Expertin Susanne Wolf berichtet. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektronischer-rechtsverkehr-neuen-regelungen-auf-die-wir-uns-vorbereiten-muessen-susanne-wolf-erklaert-sie/">Elektronischer Rechtsverkehr. Neuen Regelungen auf die wir uns vorbereiten müssen. Susanne Wolf erklärt sie.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Unternehmen in der Wohnungswirtschaft, die einen öffentlich-rechtlichen Hintergrund haben und Wohnungen verwalten gibt es einige wichtige Neuregelung im elektronischen Rechtsverkehr. Expertin Susanne Wolf berichtet.  <span id="more-24585"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/01/Fueko-susane-wolf-triman.pdf" alt="Fueko-susane-wolf-triman.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektronischer-rechtsverkehr-neuen-regelungen-auf-die-wir-uns-vorbereiten-muessen-susanne-wolf-erklaert-sie/">Elektronischer Rechtsverkehr. Neuen Regelungen auf die wir uns vorbereiten müssen. Susanne Wolf erklärt sie.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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