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	<title>Kommunen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Kommunen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bergbau in der Stadt &#8211; Heidelberg wird Europas erste kreislauffähige Kommune</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 08:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den Augen, aus dem Sinn &#8211; so lässt sich unser Umgang mit Müll wohl am besten beschreiben. Und das trifft auch auf die derzeit größte Abfallquelle zu: den Abriss von Gebäuden. Rund die Hälfte des Abfallaufkommens in Deutschland machen Bau- und Abbruchabfälle aus, wiederverwertet wird nur ein kleiner Teil davon, und das zumeist in [&#8230;]</p>
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<p>Aus den Augen, aus dem Sinn &#8211; so lässt sich unser Umgang mit Müll wohl am besten beschreiben. Und das trifft auch auf die derzeit größte Abfallquelle zu: den Abriss von Gebäuden. Rund die Hälfte des Abfallaufkommens in Deutschland machen Bau- und Abbruchabfälle aus, wiederverwertet wird nur ein kleiner Teil davon, und das zumeist in minderwertigerer Form. So landen bei Umbau- oder Abrissarbeiten Materialien wie Beton, Stahl, Holz oder Kunststoff meist auf der Deponie oder als Füllmaterial im Straßenbau, obwohl sie für neue Bauvorhaben dringend benötigt und teuer bezahlt werden. </p>



<p>Das will Heidelberg nun ändern und setzt als erste Stadt Europas mit dem Pilotprojekt „Circular City &#8211; Gebäude- Materialkataster für die Stadt Heidelberg“ auf das sogenannte Urban Mining-Prinzip, übersetzt: „Bergbau in der Stadt“. Mit der ortsansässigen HeidelbergCement AG unterstützt eines der weltweit größten Baustoffunternehmen das Vorhaben. Begleitet wird die Stadt außerdem durch die Material- PlattformMadaster, die Konzeption liegt beim Umweltberatungsinstitut EPEA, einer Tochter des Beratungsunternehmens Drees &amp; Sommer SE.</p>



<p>Mit dem Pilot-Vorhaben will Heidelberg als Pionier der Kreislaufwirtschaft in der Stadtentwicklung und im Städtebau vorangehen. Für Jürgen Odszuck, der als Erster Bürgermeister zuständig für die Ressorts Stadtentwicklung und Bauen ist, bedeutet Urban Mining ein entscheidender Schritt, um die Klimaziele der Kommune zu erreichen: „Bis spätestens 2050 wollen wir klimaneutral werden und den Energiebedarf der Kommune um die Hälfte senken. Das schaffen wir nur, wenn wir uns bereits jetzt mit dem enormen Energie- und Ressourcenverbrauch auseinandersetzen, den Bautätigkeiten verursachen. Urban Mining als eine Art moderner Bergbau in der Stadt kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.“</p>



<p>Für das ehrgeizige Vorhaben hat sich die Stadt mit HeidelbergCement, Madaster und EPEA erfahrene Experten im Bereich des nachhaltigen Bauens ins Boot geholt. Ziel ist eine vollständige ökonomische und ökologische Analyse des gesamten Gebäudebestands, der in einem digitalen Materialkataster zusammengefasst wird. Das Kataster soll fortan Auskunft darüber geben, welches Material in welcher Qualität und in welcher Menge verbaut wurde. </p>



<p>„Basierend auf diesen Informationen lassen sich beispielsweise Deponien und Aufbereitungsflächen entsprechend planen und eine regionale Wertschöpfung durch regionale Lieferketten und neue Geschäftsmodelle anstoßen. Das verringert die Abhängigkeit von importierten Rohstoffen oder lange Transportwege“, erklärt Jürgen Odszuck.</p>



<h2>Gebäude als Materiallager</h2>



<p>Grundlage für das Kataster bildet der vom Umweltberatungsinstitut EPEA entwickelte Urban Mining Screener. Dabei handelt es sich um ein Programm, das anhand von Gebäudedaten wie beispielsweise Bauort, Baujahr, Gebäudevolumen oder Gebäudetyp deren materielle Zusammensetzung auf Knopfdruck schätzen kann. Die ersten Gebäude sind bereits erfasst: Das Patrick-Henry-Village, eine ehemalige Wohnsiedlung für Angehörige der US-Armee, ist mit rund 100 Hektar die größte Konversionsfläche Heidelbergs. </p>



<p>Langfristig sollen hier Wohnungen für 10.000 Menschen und Raum für rund 5.000 Arbeitsplätze entstehen. Noch stehen hier aber 325 Gebäude, die für die neue Siedlung saniert oder abgerissen werden müssen &#8211; ein gigantisches Rohstofflager, wie der Urban Mining Screener berechnet hat: Das Patrick-Henry-Village beinhaltet demnach rund 465.884 Tonnen Material, davon entfällt etwa die Hälfte auf Beton, ein Fünftel auf Mauersteine und gut 5 Prozent auf Metalle. Im nächsten Schritt soll das Kataster auf den gesamten Gebäudebestand Heidelbergs ausgeweitet werden.</p>



<h2>Konzept des Urban Mining seit Jahrhunderten bekannt</h2>



<p>„Das Kataster liefert damit eine wichtige Entscheidungsgrundlage für zukünftige Quartiersentwicklungen“, erklärt Matthias Heinrich, Urban Mining-Spezialist bei EPEA. „Für Menschen früherer Jahrhunderte war es selbstverständlich, die Steine alter Burgen oder Anlagen für den Bau von Kirchen oder Siedlungen zu verwenden. Zerstörte Gebäude waren für die Trümmerfrauen die damaligen urbanen Minen. </p>



<p>Sie holten aus ihnen so viel an wiederverwertbarem Material heraus wie möglich. Den Stiefmütterlichen Umgang mit den recyclingfähigen Schätzen in unseren Städten können wir uns angesichts der Klimakrise, des Rohstoffmangels und steigender Energie- und Entsorgungskosten sowie Baupreise aber nicht mehr leisten“, erläutert Heinrich&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Strategische Wärmeplanung wird für Kommunen immer wichtiger – aber gemeinsam mit Energieversorgern, Wohnungsunternehmen und Privateigentümern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende kann nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann. Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und [&#8230;]</p>
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<p>Die Energiewende kann nur vollbracht werden, wenn auch eine Wärmewende gelingt. Dafür müssen die städtischen Wärmeversorgungssysteme umgebaut werden. Das Difu hat für das Umweltbundesamt untersucht, welchen Beitrag das Instrument der kommunalen Wärmeplanung dazu leisten kann.</p>



<p>Mehr als ein Drittel der Energie in Deutschland wird zum Heizen verbraucht: für Wohn- und öffentliche Gebäude, Gewerberäume, Fabriken und zum Erwärmen von Wasser. Umso schwerer wiegt, dass ausgerechnet für den Gebäudesektor die im Bundesklimaschutzgesetz verankerten Ziele in den vergangenen Jahren verfehlt wurden. Ohne eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung des Gebäudebestands wird die notwendige Energiewende jedoch nicht gelingen. Daher gilt es, zügig den Wärmebedarf mittels energetischer Sanierungen erheblich zu reduzieren und den verbleibenden Anteil aus erneuerbaren Energien und unvermeidbarer Abwärme über hocheffiziente Versorgungssysteme zu decken.</p>



<p><strong>Hierbei ist die Planung in den Kommunen besonders wichtig</strong>. Langfristige, räumlich abgestimmte Strategien müssen entwickelt werden, um lokale Potenziale – erneuerbare Energien, Abwärme, vorhandene Infrastrukturen, spezifische Wärmebedarfe der Gebäude – für die Erreichung der Klimaziele zu nutzen. Städte und Gemeinden sind hierbei Schlüsselakteure, um einen Strategieprozess zu koordinieren, der zu treibhausgasneutralen und zugleich wirtschaftlichen Wärmeversorgungssystemen führt. Kommunen müssen die komplexen Veränderungsprozesse selbst aktiv und strategisch – unter Einbeziehung von Energieversorgern, Wohnungsunternehmen und Privateigentümern ¬– gestalten. Eine kommunale Wärmeplanung gilt dabei als Leitinstrument für die Gestaltung der Wärmewende durch die Kommunen.</p>



<p>Im Auftrag des Umweltbundesamts hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) daher verschiedene Wege der kommunalen Wärmeplanung aus Wissenschaft und Praxis untersucht. <strong>Das Gutachten zeigt den aktuellen Stand der Debatte zur kommunalen Wärmeplanung in Deutschland auf und fasst Ergebnisse relevanter Forschungsprojekte zusammen.</strong> Die Studie beleuchtet Aufgabenfelder innerhalb der kommunalen Wärmeplanung und stellt dazu ein Referenzmodell vor. Zudem werden Einsatzbedingungen, Umsetzungshemmnisse und Lösungswege auf kommunaler Ebene reflektiert&#8230;</p>



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		<item>
		<title>In zwölf Schritten zur effizienten Wärmeplanung in Kommunen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 80 Prozent des Energieverbrauchs in hessischen privaten Haushalten fallen in den Bereich der Wärme und hier vor allem aufs Heizen. Schlechte Dämmung, alte Fenster oder wenig effiziente Heizungsanlagen sind einige der Gründe. Um dies zu ändern, soll bis 2025 die Sanierungsquote bei Gebäuden von einem auf zwei Prozent pro Jahr verdoppelt werden. Mit [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 80 Prozent des Energieverbrauchs in hessischen privaten Haushalten fallen in den Bereich der Wärme und hier vor allem aufs Heizen. Schlechte Dämmung, alte Fenster oder wenig effiziente Heizungsanlagen sind einige der Gründe. Um dies zu ändern, soll bis 2025 die Sanierungsquote bei Gebäuden von einem auf zwei Prozent pro Jahr verdoppelt werden. Mit dem hessischen Wärmeeffizienzpaket unterstützt das Wirtschafts- und Energieministerium aber nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern auch Kommunen und Unternehmen bei Maßnahmen der Energieeffizienz.</p>



<p>„Es sind erhebliche Effizienzsteigerungen im Wärmesektor notwendig. Denn Energie, die wir nicht verbrauchen, muss gar nicht erst produziert werden und schont die Ressourcen“, sagte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir. Darum hat die Landesenergieagentur (LEA) Hessen gemeinsam mit dem hessischen Wirtschaftsministerium einen sogenannten Wärmeleitfaden für Kommunen veröffentlicht. Dies teilte Minister Al-Wazir heute mit.</p>



<p>„Wir stellen im Jahr 24 Mio. Euro zur Verfügung, um Hessens Gebäude energieeffizienter zu machen. Dazu zählen nicht nur private Häuser und Wohngebäude, sondern auch Rathäuser, Gemeindehallen, Schulen und Kindergärten. Mit dem neuen Wärmeleitfaden geben wir Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Hessen eine umfangreiche Hilfestellung an die Hand, die Wärmewende Schritt für Schritt umzusetzen. Falls dann noch Fragen offen sind, ist die LEA die richtige Ansprechpartnerin“, sagte der Minister.</p>



<h2>Investitionen in Wärmeeffizienz schützen das Klima</h2>



<p>Das Angebot an die Kommunen ergänzt die neue aufsuchende Energieberatung im Quartier für Bürgerinnen und Bürger sowie das neue „Sonderprogramm für Eigenheime – sanieren, sparen, Klima schonen“ ebenfalls für Bürgerinnen und Bürger, mit dem umfangreiche energetische Sanierungen von Wohngebäuden in Kombination mit den Angeboten der KfW bis zur Hälfte bezuschusst werden. Allein für das Sonderprogramm stehen in den kommenden Jahren weitere 25 Mio. Euro zur Verfügung.</p>



<p>„Mit dem Wärmeleitfaden unterstützen wir Städte und Gemeinden bei der Wärmeplanung. Das ist wichtig: Denn mit Investitionen in Wärmeeffizienz wird nicht nur Energie gespart, sondern auch das Klima geschützt“, sagte Al-Wazir. Der Wärmeleitfaden fasst in zwölf übersichtlichen Schritten zusammen, wie eine Stadt oder Gemeinde die Wärmewende vor Ort strategisch angehen kann. Konkrete Beispiele vermitteln einen Eindruck, wie Wärmeeffizienzprojekte in der Kommune erfolgreich umgesetzt werden können.</p>



<h2>Energie sparen heißt kommunale Kassen schonen</h2>



<p>Zuerst werden Tipps gegeben, wie die gegenwärtige und zukünftige individuelle Situation einer Kommune erfasst und analysiert sowie die vorhandenen Potenziale untersucht werden können. Anschließend wird dargestellt, wie ein Konzept entwickelt werden kann, das verschiedene Szenarien zur Wärmeversorgung aufzeigt&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Immer mehr Kommunen vergeben Erbbaurechte, anstatt ihre Grundstücke zu verkaufen. Worauf es bei den Verträgen ankommt, erklärt der Deutsche Erbbaurechtsverband.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Frankfurt am Main vergibt schon seit Jahren Grundstücke in der Regel im Erbbaurecht. Das DomRömer-Quartier, „Frankfurts neue Mitte“, wurde zum Beispiel vollständig auf Erbbaurechtsgrundstücken gebaut. Die Berliner Landesregierung machte die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Frankfurt am Main vergibt schon seit Jahren Grundstücke in der Regel im Erbbaurecht. Das DomRömer-Quartier, „Frankfurts neue Mitte“, wurde zum Beispiel vollständig auf Erbbaurechtsgrundstücken gebaut. </p>



<p>Die Berliner Landesregierung machte die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu senken. </p>



<p>Hamburg möchte seine Grundstücke ebenfalls vermehrt im Erbbaurecht vergeben und legte hierfür 2019 veränderte Konditionen vor. Die Stadt Köln kündigte im Juni 2020 an, bei der Vergabe von Grundstücken für den Wohnungsbau künftig dem Erbbaurecht den Vorrang vor dem Verkauf einzuräumen.</p>



<h2>Einfluss auf die Art der Nutzung</h2>



<p>Wer ein Erbbaurecht vergibt, kann damit nämlich bestimmte Bedingungen verknüpfen: Zum einen können Zustimmungsvorbehalte Bestandteil des Vertrages sein – zum Beispiel ein Mitspracherecht oder ein Vorkaufsrecht im Falle des Weiterverkaufs. Zum anderen ist es möglich, die Höhe des Erbbauzinses an die Höhe der Mieten, die auf dem Grundstück erzielt werden, zu koppeln – und zwar für die gesamte Laufzeit des Vertrages. </p>



<p>Allerdings weist der Deutsche Erbbaurechtsverband darauf hin, die Grenzen für die Erbbaurechtsnehmenden nicht zu eng zu ziehen. „Das Erbbaurecht ist ein eigentumsgleiches Recht. Die Verträge sollten für beide Seiten attraktiv sein“, erklärt Hans-Christian Biallas.</p>



<h2>Angemessene Erbbauzinsen</h2>



<p>Spielraum gibt es zum Beispiel beim Erbbauzins: Laut einer Studie, die das Beratungsunternehmen Jones Lang LaSalle (JLL) 2020 im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands durchgeführt hat, liegt der durchschnittliche Erbbauzins für Wohnimmobilien in Deutschland bei 3,7 Prozent der Berechnungsgrundlage. </p>



<p>Die Spanne reicht von weniger als 2 bis zu mehr als 6 Prozent. Berechnungsgrundlage ist meist der Bodenwert inklusive der Erschließungskosten. In Berlin liegt der Erbbauzins für Wohnnutzungen derzeit bei 2,25 Prozent, in Hamburg bei 1,5 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Erbrecht-DomRoemer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Erbrecht-DomRoemer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnen über dem Supermarkt – Der Leitfaden zeigt wie es geht -Wegweiser für Kommunen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-u%cc%88ber-dem-supermarkt-der-leitfaden-zeigt-wie-es-geht-wegweiser-fu%cc%88r-kommunen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-u%25cc%2588ber-dem-supermarkt-der-leitfaden-zeigt-wie-es-geht-wegweiser-fu%25cc%2588r-kommunen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Aktivierung von Supermärkten für den Wohnungsbau unterstützt die Landesregierung die Kommunen mit einem Leitfaden. Die Broschüre gibt die Ergebnisse des Hessischen Supermarktgipfels vom vergangenen September konzentriert wieder und wirbt dafür, die Lebensmittel-, Drogerie-und Getränkemärkte verstärkt für den Wohnungsbau zu nutzen: „Supermärkte sind ja oft gut gelegene, eingeschossige Zweckbauten mit großer Grundfläche. Darüber wäre [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Aktivierung von Supermärkten für den Wohnungsbau unterstützt die Landesregierung die Kommunen mit einem Leitfaden. Die Broschüre gibt die Ergebnisse des Hessischen Supermarktgipfels vom vergangenen September konzentriert wieder und wirbt dafür, die Lebensmittel-, Drogerie-und Getränkemärkte verstärkt für den Wohnungsbau zu nutzen:</p>



<p>„Supermärkte sind ja oft gut gelegene, eingeschossige Zweckbauten mit großer Grundfläche. Darüber wäre also noch viel Platz, ohne dass wir dafür neue Flächen versiegeln müssten“, sagte Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir.</p>



<h2>5.000 Wohnungen hätten Platz Supermarktdächer</h2>



<p>„Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main rechnet mit bis zu 5.000 Wohnungen, die alleine auf Supermarktdächern in der Region entstehen könnten“, erläuterte der Minister. „Das alleine wird den Wohnungsmarkt im Ballungsraum nicht entspannen. Aber es kann einen Teil dazu beitragen.“ </p>



<p>Als weiteren Aspekt nannte Al-Wazir den städtebaulichen Gewinn gemischter Quartiere mit Wohnungen, Geschäften und Dienstleistern: „Bei intelligenter Planung entsteht ein Mehrwert für das gesamte Quartier. Die Unternehmen selbst generieren zusätzliche Einnahmen aus den Mieten.“ </p>



<h2>Große Aufgeschlossenheit</h2>



<p>Am Supermarktgipfel hatten Vertreter von Einzelhandelsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Kommunen teilgenommen. Grundsätzlich herrschte große Aufgeschlossenheit, es wurde jedoch auch deutlich&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-Wohnen-Supermarkt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-Wohnen-Supermarkt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von [&#8230;]</p>
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<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. </p>



<p>Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von Daten sowie der Daseinsvorsorge.</p>



<p>Die Studie operationalisiert die im Jahr 2017 veröffentlichte Smart City Charta. Akteure in Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, steuernd in die Digitalisierungsprozesse unter Berücksichtigung der erarbeiteten Leitlinien einzugreifen: Sie sollen befähigt werden, Ziele und Strukturen zu schaffen, Transparenz und Teilhabe zu sichern sowie Infrastrukturen, Daten, Kompetenzen und Kooperationen aufzubauen und nachhaltig zu unterhalten. </p>



<p>Die Themendossiers unterstützen den Smart-City-Dialog der Bundesregierung, der in der nationalen Dialogplattform Smart Cities fortgeführt und durch die Förderung von Modellprojekten Smart Cities fundiert und verbreitert werden soll.</p>



<h2>„Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“</h2>



<p>Das Dossier „Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“ weist den Weg durch das Vergaberecht bei Digitalprojekten. Die Autoren zeigen, welche Vergabearten sich für unterschiedliche Formen der Leistungserbringung am besten eignen. </p>



<p>Sie charakterisieren die Vergabearten mit Blick auf ihre Potenziale und Risiken und illustrieren sie mit Beispielen aus der Praxis: vom Verhandlungsverfahren bis zur Innovationspartnerschaft. Thematisiert werden auch ausschreibungsfreie Beschaffungsvarianten wie In-House-Vergaben, die kommunale Selbstvornahme und die interkommunale Zusammenarbeit.</p>



<h2>Dossier „Rechtsformwahl“</h2>



<p>Das Dossier „Rechtsformwahl“ stellt die Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Organisationsformen bei der Umsetzung von Digitalprojekten heraus. Dargestellt werden Aspekte wie die vergaberechtliche Bindung, Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung, Steuerung und Kontrolle, Kooperation mit anderen Beteiligten sowie Kosten. Thematisiert werden sowohl privatrechtliche als auch öffentlich-rechtliche Organisationsformen.</p>



<h2>Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“</h2>



<p>Das Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“ geht auf die Länderregelungen des kommunalen Wirtschaftsrechts ein. Zentral ist die Frage, ob und inwiefern die Kommune in ihrer wirtschaftlichen Betätigung in Konkurrenz zu Privaten treten darf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Müllgebühren-Ranking &#8211; Kommunen können spürbar zu niedrigeren Wohnkosten beitragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 18:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG61]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kosten für die Müllabfuhr müssen nicht hoch sein, sind es aber in vielen deutschen Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Eigentümerverband Haus &#38; Grund Deutschland am 5. Juni 2019 in Berlin vorgestellt hat. Preisgünstigste Städte sind: 1. Flensburg 2. Nürnberg 3. MagdeburgDie teuersten Städte sind: 98. Bergisch-Gladbach 99. Moers 100. LeverkusenIm [&#8230;]</p>
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<p>Die Kosten für die Müllabfuhr müssen nicht hoch sein, sind es aber in vielen deutschen Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Eigentümerverband Haus &amp; Grund Deutschland am 5. Juni 2019 in Berlin vorgestellt hat.</p>



<p><strong>Preisgünstigste Städte sind</strong>: 1. Flensburg 2. Nürnberg 3. Magdeburg<br><strong>Die teuersten Städte sind:</strong> 98. Bergisch-Gladbach 99. Moers 100. Leverkusen<br><strong>Im VNM-Verbandsgebiet</strong> belegen Schwerin Platz 6, Kiel Platz 34 (beide eher preisgünstig) und Hamburg Platz 61 (eher teurer).</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Muellgebuehrenranking-wohnkosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Muellgebuehrenranking-wohnkosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“ BFW kritisiert falsche Schwerpunktsetzung: „Umverteilung statt Mobilisierung von Bauland“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[BFW]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Solange Bauland Mangelware bleibt, weil die Kommunen zu wenig und zu langsam Bauland ausweisen, wird es keine gerechte Bodenpolitik und keine Lösung des Wohnraummangels geben. Akuter Wohnraummangel muss daher zu einer Planungspflicht der Kommunen führen. Wer stattdessen zusätzliche dirigistische Eingriffe der Kommunen empfiehlt, verwechselt Ursache und Wirkung und setzt damit falsche Schwerpunkte“, warnte Christian Bruch, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Solange Bauland Mangelware bleibt, weil die Kommunen zu wenig und zu langsam Bauland ausweisen, wird es keine gerechte Bodenpolitik und keine Lösung des Wohnraummangels geben. Akuter Wohnraummangel muss daher zu einer Planungspflicht der Kommunen führen. Wer stattdessen zusätzliche dirigistische Eingriffe der Kommunen empfiehlt, verwechselt Ursache und Wirkung und setzt damit falsche Schwerpunkte“, warnte Christian Bruch, Geschäftsführer des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.</p>
<p>Damit bezog sich Bruch auf die Politikerempfehlungen nach Abschluss der Beratungen der Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“, die Marco Wanderwitz, Vorsitzender der Kommission und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, und die Hamburger Bausenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt 2. Juli vorgestellt haben. Der BFW, dessen mittelständische Immobilienunternehmen 50 Prozent des Wohnungsneubaus in Deutschland verantworten, gehört der Kommission zwar offiziell als beratendes Mitglied an, die Ausarbeitung der Empfehlungen war aber den anwesenden Landesbauminister und Bundestagsabgeordneten vorbehalten. </p>
<p>Fazit aus Sicht der mittelständischen Immobilienunternehmen: Eine Vielzahl von Vorschlägen würde zur Umverteilung von vorhandenem Bauland statt der Mobilisierung von neuem Bauland führen. Während einige Empfehlungen das Bauplanungsrecht erleichtern würden, hätten andere schwerwiegende Behinderungen beim Neubau zur Folge.</p>
<h5>Ein Schritt vorwärts…</h5>
<p>Vom bislang gelebten Bauverhinderungsrecht bis zum echten Bauplanungsrecht ist es ein weiter Weg. Gerade die Erstellung von Bebauungsplänen hat sich in der Vergangenheit zu einem zeitraubenden Hindernislauf entwickelt. So dauert ein Bebauungsplanverfahren in Berlin inzwischen im Durchschnitt neun Jahre“, berichtete der BFW-Bundesgeschäftsführer. </p>
<p>Der Abbau von Hürden, der nun durch die Flexibilisierung des §17 der Baunutzungsverordnung empfohlen wird, wäre deshalb laut Bruch ein wichtiger Schritt: „Die Zulassung einer dichteren und höheren Bebauung würde den Dachgeschossaufbau und die Aufstockung zu erleichtern (Änderungen in § 34 Abs. 3 a BauGB). Hilfreich wäre auch die Experimentierklausel, mit der beim Lärmschutz Nutzungskonflikte zwischen Gewerbebetrieben und heranrückender Wohnbebauung gelöst werden könnten.“</p>
<h5>…und zwei Schritte zurück</h5>
<p>Vollkommen unverständlich ist aber, warum mit dem sogenannten sektoralen Bebauungsplan ein Instrument empfohlen wird, welches im ungeplanten Innenbereich neue Auflagen für die Wohnbebauung schafft und Verfahren verzögert (neuer §9 Abs. 2 d BauGB). Damit würde Bauherren das bislang schnellste und effektivste Instrument zur Schaffung von neuem Wohnraum genommen. Das ist Politik nach dem System „ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“!“ kritisierte Bruch&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Gebu-Baulandbeschaffung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>KfW-Kommunalpanel 2019: Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland beträgt 138 Mrd. Euro &#8211; auch beim Wohnungsbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kfw-kommunalpanel-2019-investitionsrueckstand-der-kommunen-in-deutschland-betraegt-138-mrd-euro-auch-beim-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kfw-kommunalpanel-2019-investitionsrueckstand-der-kommunen-in-deutschland-betraegt-138-mrd-euro-auch-beim-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) befragte im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, Städte, Gemeinden und Landkreise zu ihrer Finanzsituation. Ergebnis: Der kommunale Investitionsrückstand ist leicht gesunken, auf 138 Mrd. Euro. In den Bereichen Schulen und Verkehrsinfrastruktur bleibt er jedoch mit insgesamt rund 79 Mrd. EUR besonders hoch. Zudem sorgt die konjunkturelle Abkühlung für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) befragte im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, Städte, Gemeinden und Landkreise zu ihrer Finanzsituation. Ergebnis: Der kommunale Investitionsrückstand ist leicht gesunken, auf 138 Mrd. Euro. In den Bereichen Schulen und Verkehrsinfrastruktur bleibt er jedoch mit insgesamt rund 79 Mrd. EUR besonders hoch. Zudem sorgt die konjunkturelle Abkühlung für einen pessimistischeren Ausblick der Kämmereien. Strukturelle Investitionshemmnisse und regionale Unterschiede bleiben zentrale Herausforderungen.</p>
<p>Die günstigen ökonomischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre mit Wirtschaftswachstum und hohen Steuereinnahmen spiegeln sich in den Einschätzungen der im Rahmen des „KfW-Kommunalpanel 2019“ befragten Kämmereien wider: 36 Prozent der Kommunen in Deutschland bewerten ihre aktuelle Finanzlage als gut bis sehr gut, 47 Prozent berichten von einer mindestens noch ausreichenden oder befriedigenden Kassenlage. </p>
<p>Dieses Bild wird auch durch die gestiegene Investitionstätigkeit der Städte, Gemeinden und Kreise bestätigt: 2018 planten die Kommunen Investitionen in Höhe von 34,7 Mrd. EUR &#8211; gegenüber 28,2 Mrd. EUR im Vorjahr. Der von den Kämmereien geschätzte Investitionsrückstand der Kommunen hat sich von rund 158,8 Mrd. EUR auf rund 138,4 Mrd. EUR verringert. Trotz dieses Rückgangs liegt der Wert aber immer noch auf dem hohen Niveau des Jahres 2015. Schulen bleiben mit 42,8 Mrd. EUR weiter der Bereich mit dem größten Investitionsrückstand, gefolgt von Straßen mit 36,1 Mrd. EUR sowie Verwaltungsgebäuden mit rund 14 Mrd. EUR.</p>
<h5>Hohen Auslastung von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben</h5>
<p>Ein Großteil der Kommunen kann Investitionsvorhaben allerdings nicht im geplanten Umfang umsetzen. 83 Prozent der Städte, Gemeinden und Landkreise gaben in der vom Difu durchgeführten Befragung an, nur zwei Drittel der für das Jahr 2018 geplanten Investitionsausgaben realisiert zu haben. Ein Hauptgrund hierfür liegt in der hohen Auslastung von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben, bei denen angesichts des seit Jahren andauernden Baubooms in Deutschland Kapazitätsengpässe bestehen. Darüber hinaus mangelt es oft auch an eigenen Personalkapazitäten in den Kommunalverwaltungen, sodass Investitionsvorhaben nicht geplant, Fördermittel nicht beantragt und Aufträge nicht ausgeschrieben werden können. In der Folge konnte deshalb im vergangenen Jahr rund ein Drittel der geplanten Investitionen nicht getätigt werden. „Ungenutzte Mittel und eine gleichzeitig wachsende Zahl an Förderprogrammen von Bund und Ländern deutet auf eine strukturelle Schieflage im deutschen Finanzföderalismus hin“, führt Dr. Henrik Scheller, Teamleiter Wirtschaft und Finanzen des Deutschen Instituts für Urbanistik aus. </p>
<p>Seit Jahren belegt das KfW-Kommunalpanel die großen regionalen Unterschiede, die zwischen den Kommunen in der Bundesrepublik bestehen. Diese zeigen sich weiterhin nicht nur in der Höhe, sondern auch in den Ursachen des Investitionsrückstands. Während in finanzstarken Städten, Kreisen und Gemeinden eher temporäre Einflussfaktoren, wie die Auslastung am Bau, zusätzliche Investitionen erschweren, sind es in finanzschwachen Kommunen vor allem strukturelle Probleme bei der Finanz- und Personalausstattung. Hier hat bisher auch das gegenwärtig sehr gute konjunkturelle Umfeld keine nachhaltige Verbesserung schaffen können&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-staedte-invest.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bezahlbarer Wohnungsneubau &#8211; Interkommunale Zusammenarbeit entscheidend &#8211; Stellt Regionalkonferenz in Hannover heraus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Beteiligten müssen zusammenarbeiten, um ausreichend bezahlbaren Wohnraum in unseren Städten zu schaffen. Die stadtregionale Kooperation und der Dialog zwischen Stadtpolitik, Stadtöffentlichkeit und Wohnungswirtschaft spielen dabei eine Schlüsselrolle. Dies ist das zentrale Ergebnis der Regionalkonferenz „Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau in Stadt und Region“ am 19. März 2019 in Hannover, die das Bundesministerium des Innern, für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Beteiligten müssen zusammenarbeiten, um ausreichend bezahlbaren Wohnraum in unseren Städten zu schaffen. Die stadtregionale Kooperation und der Dialog zwischen Stadtpolitik, Stadtöffentlichkeit und Wohnungswirtschaft spielen dabei eine Schlüsselrolle. Dies ist das zentrale Ergebnis der Regionalkonferenz „Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau in Stadt und Region“ am 19. März 2019 in Hannover, die das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) initiiert hatte. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) sowie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung übernahmen die Umsetzung der Veranstaltung.</p>
<p>Vorreiterkommunen stellten innovative wohnungspolitische Strategien und Konzepte zur kooperativen Baulandentwicklung vor. Die rund 170 Vertreter eines breiten Bündnisses von Bund, Ländern, Kommunen und Wohnungswirtschaft gaben mit ihrer Teilnahme ein wichtiges Zeichen. Denn die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist längst nicht mehr nur in den Metropolen Hamburg, Berlin und München eine der großen sozialen Herausforderungen unserer Zeit.</p>
<h5>Wer ‚mein Wohl‘ mit Gemeinwohl verwechselt, der polarisiert</h5>
<p>„In der Wohnungsbaupolitik gilt wie sonst auch: Wer ‚mein Wohl‘ mit Gemeinwohl verwechselt, polarisiert, verhärtet die Fronten und manövriert sich zielsicher in die Handlungsunfähigkeit. Das gilt ebenso im interkommunalen Kontext“, so DV-Präsident Michael Groschek. „Wohnungsmärkte funktionieren mittlerweile regional. Städte und Gemeinden in Ballungszentren müssen bei der Wohnungsbaupolitik und der Baulandentwicklung über ihren kommunalen Tellerrand hinausschauen und über die Stadtgrenzen hinweg gemeinsam handeln, um Lösungen zu finden“, brachte es der frühere Bau- und Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen auf den Punkt. Dies habe die vom DV in Auftrag gegebene Expertise zur Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit bei der Wohnbaulandentwicklung erneut bestätigt.</p>
<h5>Der Bund müsse die Stellschrauben bedienen</h5>
<p>Die auf der Konferenz vorgestellten stadtpolitischen Strategien aus Wolfsburg und Göttingen zeigten ebenfalls: Vorausschauendes, innovatives und kooperatives Flächen- und Prozessmanagement erhöhen die Handlungsfähigkeit der Kommunen beim Wohnungsneubau. Laut Groschek ist hier auch der Bund gefragt. Er müsse sich seiner Stellschrauben bedienen und den Kommunen helfend zur Seite stehen. Dieser Aufgabe widmet sich bereits die Expertenkommission zu nachhaltiger Baulandmobilisierung und Bodenpolitik, die der DV als Geschäftsstelle begleitet.</p>
<p>Monika Thomas, Abteilungsleiterin im BMI, betonte die Bedeutung von Bündnissen und Kooperationen auf städtischer, regionaler sowie Bundes- und Landesebene für mehr Akzeptanz im Wohnungsneubau. „Nur wenn es gelingt, die Interessen von Anwohnenden, Investoren, von Städten und Gemeinden und den Interessen der ‚neuen Nachbarn‘ miteinander in Einklang zu bringen, kann Wohnungsneubau gelingen.“ Das spiegelte sich auch auf der Projektebene wider, wie beim neuen Bremer Hulsberg-Viertel und beim Hannoveraner Großprojekt Kronsrode, die auf der Konferenz vorgestellt wurden. Eine offene Kommunikation und ein frühzeitiges Einbinden aller Akteure erhöhen die Akzeptanz.</p>
<h5>Öffentliches Bauland zu vernünftigen Preisen</h5>
<p>Gleichzeitig gilt es vor allem, im bezahlbaren Segment mehr Angebote zu schaffen. Hier hat die Landespolitik mit der Ausgestaltung der sozialen Wohnraumförderung einen bedeutsamen Hebel in der Hand. Die entsprechende Arbeitsgruppe des Bündnisses für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen hat unter Leitung des Landesbauministeriums bereits im letzten Jahr vielversprechende Empfehlungen veröffentlicht. Bauminister Olaf Lies (SPD) bekannte sich auf der Konferenz erneut dazu&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-Bezahlbarer-wohnungsbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus/">Bezahlbarer Wohnungsneubau &#8211; Interkommunale Zusammenarbeit entscheidend &#8211; Stellt Regionalkonferenz in Hannover heraus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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