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	<title>Kiel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Kiel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Weniger Treibhausgase durch Heizen und Verkehr, mehr Photovoltaik – Kieler Koalition will Klimaschutz weiter forcieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 18:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Treibhausgase durch Heizen und Verkehr, mehr Photovoltaik &#8211; Schleswig-Holstein treibt seine Klimaschutzziele ambitionierter voran als zunächst geplant. Die Regierung aus CDU, Grünen und FDP geht mit ihren Gesetzesplänen inklusive Vorgaben an die Landesverwaltung weiter, als es ihr erst im Juni im Landtagdiskutierter Entwurf vorsah. «Wir sind damit im Bundesvergleich absolute Spitze», sagte Umwelt- und [&#8230;]</p>
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<p>Weniger Treibhausgase durch Heizen und Verkehr, mehr Photovoltaik &#8211; Schleswig-Holstein treibt seine Klimaschutzziele ambitionierter voran als zunächst geplant. Die Regierung aus CDU, Grünen und FDP geht mit ihren Gesetzesplänen inklusive Vorgaben an die Landesverwaltung weiter, als es ihr erst im Juni im Landtagdiskutierter Entwurf vorsah.</p>



<p>«Wir sind damit im Bundesvergleich absolute Spitze», sagte Umwelt- und Energieminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) in Kiel. Die Koalition hat sich auch auf eine Verkürzung von Planungsverfahren geeinigt. Die Regierung reagiert auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von Ende April und neue gesetzliche Regelungen auf Bundesebene. Das Gericht hatte vom Bund verlangt, das Klimaschutzgesetz nachzubessern, um die Freiheitsrechte jüngerer Generationen zu schützen. Mit dem überarbeiteten Gesetzentwurf verankert die Regierung laut Albrecht zahlreiche neue Maßnahmen für mehr Klimaschutz im eigenen Zuständigkeitsbereich.</p>



<h2>Landesliegenschaften bei Sanierung und Neubau grundsätzlich mit Photovoltaik</h2>



<p>So solle die Wärme- und Stromversorgung der Landesliegenschaften bis 2040 CO2-frei gemacht werden. Bis 2030 sollen mit wenigen Ausnahmen alle Fahrzeuge der Landesverwaltung missionsfrei sein. Zudem ist vorgesehen, die Büro-Gesamtfläche in der Landesverwaltung bis 2035 um 20 Prozent zu reduzieren. Der Schienenpersonennahverkehr soll bis 2030 treibhausgasneutral werden. </p>



<p>Weiter ist geplant, Landesliegenschaften bei Sanierung und Neubau grundsätzlich mit Photovoltaik auszustatten. «Mit noch ambitionierteren Zielen und zusätzlichen Maßnahmen werden wir im Land den aktuellen Anforderungen an den Klimaschutz und die Energiewendegerecht», sagte Albrecht&#8230;</p>



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		<title>Kiel: BPD übernimmt Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und baut 800 Wohneinheiten – besonders für junge Familien</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kiel-bpd-uebernimmt-grundstueck-im-neubauprojekt-kieler-sueden-und-baut-800-wohneinheiten-besonders-fuer-junge-familien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kiel-bpd-uebernimmt-grundstueck-im-neubauprojekt-kieler-sueden-und-baut-800-wohneinheiten-besonders-fuer-junge-familien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) kauft ein rund 27 Hektar großes Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und wird insgesamt ca. 800 Wohneinheiten realisieren. Breites Wohnangebot in einem der wichtigsten Siedlungsprojekte in Kiel Der „Kieler Süden“ ist in Kiel das größte Entwicklungsgebiet mit insgesamt ca. 1.600 entstehenden Wohneinheiten, wovon BPD ungefähr 50 Prozent realisieren [&#8230;]</p>
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<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) kauft ein rund 27 Hektar großes Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und wird insgesamt ca. 800 Wohneinheiten realisieren.</p>



<h2>Breites Wohnangebot in einem der wichtigsten Siedlungsprojekte in Kiel</h2>



<p>Der „Kieler Süden“ ist in Kiel das größte Entwicklungsgebiet mit insgesamt ca. 1.600 entstehenden Wohneinheiten, wovon BPD ungefähr 50 Prozent realisieren wird. Hierbei handelt es sich um das erste Bauvorhaben von BPD in der Landeshauptstadt Kiel. BPD entwickelt ca. 800 Einheiten mit einer breiten Nutzungsmischung, die sowohl aus Geschosswohnungen als auch Einfamilien- und Reihenhäusern und Doppelhaushälften bestehen wird. </p>



<p>Das breite Angebot an Wohnformen soll den aktuellen Bedarf an Wohnraum bei einem starken Einwohnerwachstum insbesondere für junge Familien decken, die aufgrund des mangelnden Angebotes ins Kieler Umland ziehen. Geförderter Wohnungsbau wird ebenfalls entstehen. Für die Bewohner und Besucher werden zahlreiche Freiräume mit einer hohen Aufenthaltsqualität und Räume für Begegnungen wie beispielsweise Spielplätze, Dorfplätze, Bolz- und Skaterparks geplant.</p>



<h2>Zeitgemäßes Bau-, Energie- und Mobilitätskonzept</h2>



<p>Im Rahmen der Gebietsentwicklung plant und realisiert BPD gemeinsam mit Projektpartnern und in Abstimmung mit der Stadt ein zeitgemäßes und nachhaltiges Bauen mit einem modernen Energie- und Mobilitätskonzept. </p>



<p>„Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und möchten mit unserer Planung das Miteinander von Mensch und Natur fördern und nehmen auch die natürliche Topografie des Geländes mit auf,” sagt Marko Pabst, Niederlassungsleiter BPD Hamburg, und ergänzt: „Neben der in einem Bebauungsplanverfahren vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung, werden wir Nachbarn und Interessierte über den weiteren Fortgang der Planung informieren und die Anmerkungen berücksichtigen. Wir bauen für Menschen und fragen daher nach. Eine Partizipation insbesondere bei dieser Größenordnung ist für uns selbstverständlich&#8230;.</p>



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		<title>Städteranking 2020 &#8211; München wieder Platzhirsch – Kaiserslautern ist Newcomer &#8211; Kiel macht den größten Sprung – Regensburg ganz vorne im Nachhaltigkeitsranking</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/staedteranking-2020-muenchen-wieder-platzhirsch-kaiserslautern-ist-newcomer-kiel-macht-den-groessten-sprung-regensburg-ganz-vorne-im-nachhaltigkeitsranking/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=staedteranking-2020-muenchen-wieder-platzhirsch-kaiserslautern-ist-newcomer-kiel-macht-den-groessten-sprung-regensburg-ganz-vorne-im-nachhaltigkeitsranking</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Standortqualität? WirtschaftsWoche und ImmoScout24 haben dafür im aktuellen Städteranking 2020 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking punkten Regensburg und Heidelberg sowie die Autostädte Ingolstadt und Wolfsburg. München liegt erneut im Niveauranking vorn. [&#8230;]</p>
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<p>Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Standortqualität? WirtschaftsWoche und ImmoScout24 haben dafür im aktuellen Städteranking 2020 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. </p>



<p>Das Ergebnis: Im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking punkten Regensburg und Heidelberg sowie die Autostädte Ingolstadt und Wolfsburg. München liegt erneut im Niveauranking vorn. Im Dynamikranking stehen München, Berlin und Heilbronn an der Spitze. Newcomer Kaiserslautern ist das erste Mal im Städtetest dabei und landet im Nachhaltigkeitsranking auf Platz 13.</p>



<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag von WirtschaftsWoche und ImmoScout24 den jährlichen Großstadtvergleich aller deutschen Städte mit über 100.000 Einwohnern erhoben. Es setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen: Das Niveauranking vergleicht die Ist-Werte von 51 Einzelindikatoren, also die aktuelle Situation. </p>



<p>Das Dynamikranking analysiert die Veränderung von 36 Indikatoren in einem Zeitraum von fünf Jahren. Zusätzlich wurde dieses Jahr erstmalig ein Nachhaltigkeitsindex erhoben, der sich an die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung anlehnt. Er beinhaltet die Analyse ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit aller untersuchten Städte und umfasst 15 Einzel-Indikatoren. </p>



<p>„Unsere gemeinsame Datenanalyse mit dem Institut der deutschen Wirtschaft und der WirtschaftsWoche zeigt, dass vor allem die Autostädte im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking gut abschneiden. München verteidigt zum achten Mal den ersten Platz im Niveauranking und zeigt einmal mehr die gute Standortqualität der Stadt. Heilbronn und Kiel haben sich erfreulich entwickelt und die größten Sprünge nach vorne gemacht“, kommentiert Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24. </p>



<p>„Kaiserslautern ist neu dabei und steigt im Nachhaltigkeitsindex gleich in die Top 15 aller Großstädte ein.” Beat Balzli, Chefredakteur der WirtschaftsWoche sagt weiter: „Unser Städtetest vermittelt ein detailliertes Bild, wo es sich in Deutschland am besten arbeiten, leben und investieren lässt.”</p>



<h2>Regensburg macht das Rennen im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking</h2>



<p>Im Nachhaltigkeitsindex hat Regensburg aus dem Stand vor Ingolstadt und Heidelberg die Spitzenposition erobert. Mit Wolfsburg auf Rang 4 und München auf Rang 6 landen zwei weitere Autostädte in den Top 6. Während sich Regensburg, Heilbronn und Ingolstadt im Teilindex „Ökologie“ an die Spitze setzen, punktet Heidelberg insbesondere im Teilbereich „Ökonomie“ (Platz 1). </p>



<p>Doch auch im Teilbereich „Soziales“ können Ingolstadt (Platz 2) und Regensburg (Platz 5) überzeugen. Gewinner in diesem Teilbereich ist München. Die Plätze 3 und 4 erreichen Erlangen und Würzburg. Wolfsburg mit Sitz von Volkswagen erreicht Rang 4 im Teilbereich „Ökonomie“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-staedteranking-kiel-segelt-nach-vorn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-staedteranking-kiel-segelt-nach-vorn.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Mietendeckel? Landeshauptstadt Kiel – OB Kämpfer: „Was hilft? Ganz klar: Bauen, Bauen, Bauen! Wir sind fleißig dabei.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietendeckel-landeshauptstadt-kiel-ob-kaempfer-was-hilft-ganz-klar-bauen-bauen-bauen-wir-sind-fleissig-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mietendeckel-landeshauptstadt-kiel-ob-kaempfer-was-hilft-ganz-klar-bauen-bauen-bauen-wir-sind-fleissig-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), sowie Vorstände von Wohnungsunternehmen trafen sich am 3. September, zu einem Meinungsaustausch über die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt und die Situation der Wohnungswirtschaft getroffen. Dabei waren sich beide darin einig, dass in erster Linie der Neubau bezahlbarer Wohnungen die Situation für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), sowie Vorstände von Wohnungsunternehmen trafen sich am 3. September, zu einem Meinungsaustausch über die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt und die Situation der Wohnungswirtschaft getroffen. Dabei waren sich beide darin einig, dass in erster Linie der Neubau bezahlbarer Wohnungen die Situation für die Wohnungssuchenden entspannen kann.</p>



<p>„Was hilft? Ganz klar: Bauen, Bauen, Bauen! Wir sind fleißig dabei. Allein in diesem Jahr haben wir bisher 526 Wohneinheiten genehmigt. Insgesamt werden wir 2019 dann auf über 1000 Baugenehmigungen kommen“, so Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. „Rund 950 Wohnungen befinden sich derzeit im Bau, werden also in den kommenden Monaten fertig. Allerdings, auch Land und Bund müssen noch aktiver werden – und sie müssen noch deutlich mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau bereitstellen.“</p>



<h2>Bezahlbarer Wohnraum ist Chefsache</h2>



<p>VNW-Direktor Andreas Breitner: „Es ist gut, dass Oberbürgermeister Ulf Kämpfer die Schaffung bezahlbaren Wohnraums zur Chefsache erklärt hat. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass die gesamte Stadtverwaltung an einem Strang zieht. Der Mangel an preiswerten Baugrundstücken ist gegenwärtig eines der größten Hindernisse für Unternehmen, die Wohnraum für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen schaffen wollen. </p>



<p>Wenn vermehrt kommunale Flächen vergünstigt an Wohnungsunternehmen verkauft werden, die darauf bezahlbare Wohnungen errichten, wäre ein großer Schritt zur Entlastung der Wohnungsmärkte getan. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer wird in den zehn in Kiel aktiven VNW-Unternehmen stets die richtigen Ansprechpartner finden. Die VNW-Unternehmen verfügen in der Landeshauptstadt über 32.000 Wohnungen und haben in den vergangenen fünf Jahren rund 1200 Wohnungen neu gebaut.“</p>



<h2>Alle Beteiligten sollten an einen Strang ziehen</h2>



<p>Sven Auen, Vorstandsvorsitzender WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG: „Ohne politische Unterstützung des Wohnungsbaus, ohne Grundstücke, ohne Baurecht können die Wohnungsunternehmen nichts bewirken. Das weiß auch die Stadt, und die Erfahrungen zeigen insgesamt eine gute und zielorientierte Zusammenarbeit. Trotzdem: manches muss noch besser laufen, wenn benötigter Wohnraum schnell entstehen und auch bezahlbar sein soll. Alle Beteiligten sollten an einen Strang ziehen. Gezogen wird, aber oft in unterschiedliche Richtungen. </p>



<p>Anwohner wenden sich zunehmend gegen Bauvorhaben &#8211; Verwaltung und Politik sollten sich dann stärker positionieren und frühzeitig vermitteln. Verbesserungspotential gibt es auch in Punkto Zusammenarbeit der am Wohnungsbau beteiligten Fachbereiche der Stadt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-Mietendeckel-Landeshauptstadt-Kiel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-Mietendeckel-Landeshauptstadt-Kiel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>ARGE Kiel zu bezahlbarem Bauen: Wohnraum für weniger als 2.000 Euro pro Quadratmeter ist möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/arge-kiel-zu-bezahlbarem-bauen-wohnraum-fuer-weniger-als-2-000-euro-pro-quadratmeter-ist-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arge-kiel-zu-bezahlbarem-bauen-wohnraum-fuer-weniger-als-2-000-euro-pro-quadratmeter-ist-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 21:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG126]]></category>
		<category><![CDATA[ARGE]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein anderes Thema wird derzeit heftiger debattiert als der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Schon lange sind Wohnungsmangel und explodierende Preise nicht mehr nur ein Thema für die Metropolregionen. Dabei lässt sich die Frage, ob in Deutschland überhaupt noch preiswert gebaut werden kann, mit einem schlichten „Ja, natürlich!“ beantworten. Zumindest wenn man die Bauweise betrachtet. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein anderes Thema wird derzeit heftiger debattiert als der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Schon lange sind Wohnungsmangel und explodierende Preise nicht mehr nur ein Thema für die Metropolregionen. Dabei lässt sich die Frage, ob in Deutschland überhaupt noch preiswert gebaut werden kann, mit einem schlichten „Ja, natürlich!“ beantworten. Zumindest wenn man die Bauweise betrachtet.</p>
<p>In jeder deutschen Metropole ist es möglich, für weniger als 2.000 Euro pro Quadratmeter zu bauen, sofern man Gebäude aus Mauerwerk errichtet. Eine bundesweite Untersuchung der unabhängigen Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen ARGE Kiel im Auftrag der Bundesländer belegt dies eindrücklich. Gegenüber konkurrierenden Bauweisen wie Holz und Stahlbeton sind im Median Kostenvorteile von bis zu 17 Prozent möglich. Der Kostenvergleich von Außenwandkonstruktionen bei Mehrfamilienhäusern ergab für das Mauerwerk im Median 362 Euro, 409 Euro für Stahlbeton und 427 Euro für Holz, jeweils pro Quadratmeter.</p>
<h5>Klassische Vergabe &#8211; keine Generalunternehmer</h5>
<p>Diese Kostenvorteile führt Dietmar Walberg, Geschäftsführer der ARGE Kiel, nicht nur auf die einfache und schnelle Verarbeitbarkeit von Mauerwerk zurück. „90 Prozent der untersuchten Wohngebäude wurden in Mauerwerksbauweise ausgeführt. Auffallend war, dass es in keinem Fall einen Generalunternehmer gegeben hat, die klassische Vergabe an die einzelnen Gewerke wirkt kostendämpfend.“ </p>
<p>„Für das Mauerwerk sprechen aber nicht nur Kostenvorteile, sondern bauphysikalische Eigenschaften wie Statik, Schall- und Brandschutz, die Leichtbauweisen in dieser Kombination so nicht bieten können“, sagt Dr. Hannes Zapf, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V. (DGfM). Hinzu komme die im Zuge des Klimawandels wichtiger werdende thermische Speicherfähigkeit von Massivbaustoffen, deren Fehlen Leichtbauweisen mit Hilfe teurer Haustechnik kompensieren müssen.</p>
<h5>Faire Rahmenbedingungen im Wettbewerb durch die Politik</h5>
<p>Der Vorsitzende der DGfM kritisiert in diesem Zusammenhang die einseitige politische Parteinahme für die Holzbauweise in Baden-Württemberg. „Politik hat die Aufgabe, faire Rahmenbedingungen im Wettbewerb zu setzen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Gebu-arge-kiel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>DASL-Städtebaupreis 2018 (Anerkennung / Planung und Realisierung) für das BIG BAU-Wohnprojekt: „Alte Feuerwache“ in Kiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 14:26:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das von der BIG BAU Unternehmensgruppe mit einem lokalen Partner entwickelte und gebaute Kieler Wohnprojekt „Alte Feuerwache“ ist am vergangenen Donnerstag bei der Verleihung des Städtebaupreises 2018 in Mainz ausgezeichnet worden. Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) würdigte bei der Preisverleihung im Mainzer Staatstheater die Planung und Realisierung des Projektes mit einem der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das von der BIG BAU Unternehmensgruppe mit einem lokalen Partner entwickelte und gebaute Kieler Wohnprojekt „Alte Feuerwache“ ist am vergangenen Donnerstag bei der Verleihung des Städtebaupreises 2018 in Mainz ausgezeichnet worden. Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) würdigte bei der Preisverleihung im Mainzer Staatstheater die Planung und Realisierung des Projektes mit einem der sechs Anerkennungspreise.</p>
<h5>Aus Brachfläche wird offenes neues Viertel</h5>
<p>Die „Alte Feuerwache“ wurde nicht nur dem Bedarf an innerstädtischem Wohnraum gerecht, sondern schloss eine lange bestehende Lücke am Rande der nördlichen Kieler Altstadt. Die architektonischen und städtebaulichen Herausforderungen des Areals waren groß. Die erneute Auszeichnung zeigt nun, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben. Aus einer zum Parken genutzten Brachfläche mit enormem Bebauungspotenziel ist ein offenes, neues Viertel in einzigartiger Lage zwischen Innenstadt, Grünraum und Kieler Förde entstanden. Das Projekt leistet einen zentralen Beitrag zur Altstadtentwicklung Kiels und zur stärkeren Vernetzung der Stadträume. Der realisierte Entwurf ist das Ergebnis eines 2012 durchgeführten städtebaulichen Gutachterverfahrens, aus dem LRW Architekten als Sieger hervorgingen und für dessen Bebauung die BIG BAU Unternehmensgruppe mit ihrem Partner den Zuschlag bekam. Das Quartier mit seinen insgesamt 68 Eigentumswohnungen, 50 Studentenappartements, sechs Stadthäusern und einer Gewerbeeinheit verknüpft die umliegenden Stadträumen miteinander und passt sich der neuen urbanen Wohnatmosphäre in Kiel an. Die Auszeichnung unterstreicht zudem den hohen innovativen architektonischen Wert der „Alten Feuerwache“ und hebt das Stadtviertel in der aktuellen Diskussion um sogenannte „Klötzchenarchitektur“ damit als ein positives Beispiel hervor.</p>
<h5>Nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur</h5>
<p>Der alle zwei Jahre verliehene und mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Deutsche Städtebaupreis hat die Förderung einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur zum Ziel. Es werden in der Bundesrepublik Deutschland realisierte städtebauliche Projekte prämiert, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur sowie zur räumlichen Entwicklung im städtischen und ländlichen Kontext auszeichnen. Insgesamt wurden 103 Projekte eingereicht, davon 29 für einen Sonderpreis. Sechs Projekte erhielten eine Auszeichnung, weitere sechs Projekten eine Belobigung. Der „klassische“ Städtebaupreis ging in diesem Jahr an das Projekt PHOENIX (Dortmund). </p>
<p><strong>Daniel Müller</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Gebu-Big-vorbild-kiel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>30. Juni bis 04. Juli 2017! Der Kieler-Immobilien-Dialog für (Nachwuchs) Führungskräfte, jetzt auch bundesweit angeboten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 12:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG75]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kieler Immobilien Dialog, das innovative Weiterbildungsformat, hat sich als einzigartiges Entwicklungs- und Förderangebot für (Nachwuchs)Führungskräfte, vielversprechende Talente und verdiente Kollegen etabliert. Die überaus positive Resonanz von Teilnehmern und Experten sprich für sich. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.kieler-immobilien-dialog.de" target="_blank" title="Kieler Immobilien Dialog">Kieler Immobilien Dialog</a>, das innovative Weiterbildungsformat, hat sich als einzigartiges Entwicklungs- und Förderangebot für (Nachwuchs)Führungskräfte, vielversprechende Talente und verdiente Kollegen etabliert. Die überaus positive Resonanz von Teilnehmern und Experten sprich für sich.  <span id="more-24911"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/IN-kieler-immodialog-2017-AG75.pdf" alt="IN-kieler-immodialog-2017-AG75.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>30. Juni bis 04. Juli 2017! Der Kieler-Immobilien-Dialog für (Nachwuchs) Führungskräfte, jetzt auch bundesweit angeboten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 19:49:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technik AG74]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kieler Immobilien Dialog, das innovative Weiterbildungsformat, hat sich als einzigartiges Entwicklungs- und Förderangebot für (Nachwuchs)Führungskräfte, vielversprechende Talente und verdiente Kollegen etabliert. Die überaus positive Resonanz von Teilnehmern und Experten sprich für sich. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kieler Immobilien Dialog, das innovative Weiterbildungsformat, hat sich als einzigartiges Entwicklungs- und Förderangebot für (Nachwuchs)Führungskräfte, vielversprechende Talente und verdiente Kollegen etabliert. Die überaus positive Resonanz von Teilnehmern und Experten sprich für sich.  <span id="more-24779"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/IN-kieler-immodialog-2017_1.pdf" alt="IN-kieler-immodialog-2017_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>30. Juni bis 04. Juli 2017! Der Kieler-Immobilien-Dialog für (Nachwuchs) Führungskräfte, jetzt auch bundesweit angeboten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/30-juni-bis-04-juli-2017-der-kieler-immobilien-dialog-fuer-nachwuchs-fuehrungskraefte-jetzt-auch-bundesweit-angeboten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=30-juni-bis-04-juli-2017-der-kieler-immobilien-dialog-fuer-nachwuchs-fuehrungskraefte-jetzt-auch-bundesweit-angeboten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 23:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kieler Immobilien Dialog, das innovative Weiterbildungsformat, hat sich als einzigartiges Entwicklungs- und Förderangebot für (Nachwuchs)Führungskräfte, vielversprechende Talente und verdiente Kollegen etabliert. Die überaus positive Resonanz von Teilnehmern und Experten sprich für sich. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/30-juni-bis-04-juli-2017-der-kieler-immobilien-dialog-fuer-nachwuchs-fuehrungskraefte-jetzt-auch-bundesweit-angeboten/">30. Juni bis 04. Juli 2017! Der Kieler-Immobilien-Dialog für (Nachwuchs) Führungskräfte, jetzt auch bundesweit angeboten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kieler Immobilien Dialog, das innovative Weiterbildungsformat, hat sich als einzigartiges Entwicklungs- und Förderangebot für (Nachwuchs)Führungskräfte, vielversprechende Talente und verdiente Kollegen etabliert. Die überaus positive Resonanz von Teilnehmern und Experten sprich für sich.  <span id="more-24725"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/Pers-kieler-immodialog-2017.pdf" alt="Pers-kieler-immodialog-2017.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Kleines Jubiläum, große Wirkung: Kieler Immobilien Dialog künftig bundesweit offen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kleines-jubilaeum-grosse-wirkung-kieler-immobilien-dialog-kuenftig-bundesweit-offen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kleines-jubilaeum-grosse-wirkung-kieler-immobilien-dialog-kuenftig-bundesweit-offen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 21:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG96]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vierte Gipfeltreffen ist Geschichte, das erste kleine Jubiläum 2017 schon in Sicht: Der Kieler Immobilien Dialog bleibt eines der begehrtesten Branchen-Ereignisse für Fach- und junge Führungskräfte. Mit dem starken Rückenwind der ersten Aussagen haben die Veranstalter nun beschlossen, ihre Weiterbildungs-Initiative an der Kieler Förde Bewerbern künftig auch bundesweit zu öffnen.   zum Artikel als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das vierte Gipfeltreffen ist Geschichte, das erste kleine Jubiläum 2017 schon in Sicht: Der Kieler Immobilien Dialog bleibt eines der begehrtesten Branchen-Ereignisse für Fach- und junge Führungskräfte. Mit dem starken Rückenwind der ersten Aussagen haben die Veranstalter nun beschlossen, ihre Weiterbildungs-Initiative an der Kieler Förde Bewerbern künftig auch bundesweit zu öffnen.</p>
<p>  <span id="more-24169"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/09/Fueko-kieler-immo-dialog.pdf" alt="Fueko-kieler-immo-dialog.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kleines-jubilaeum-grosse-wirkung-kieler-immobilien-dialog-kuenftig-bundesweit-offen/">Kleines Jubiläum, große Wirkung: Kieler Immobilien Dialog künftig bundesweit offen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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