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	<title>Kassel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Apr 2020 17:32:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kassel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und Universität Kassel &#8211; Paul-Bode-Preis &#8211; Die Sieger: Johanna Thiele und Florian Ridder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:43:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti. Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin [&#8230;]</p>
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<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti.</p>



<p>Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer, Jürgen Bluhm (NHW, Leiter Regionalcenter Kassel), Ulrich Türk (NHW, Leiter Fachbereich Stadtentwicklung Nord), Christof Nolda (Stadtbaurat Kassel), Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock (Dekan und Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie an der Universität Kassel) und Prof. Dr. Thomas Jocher (TU Darmstadt, Fachgebiet Entwerfen und Wohnen), traf ihre Entscheidung nach einer mehrstündigen Sitzung. </p>



<p>„Es freut mich sehr, dass wir nach dem Ernst-May-Preis an der TU Darmstadt und dem Günter-Bock-Preis an der Städelschule in Frankfurt unser Hochschulengagement nun auch auf Kassel ausweiten“, sagte Monika Fontaine-Kretschmer. „Die Qualität der Arbeiten war sehr hoch. Sie liefern uns tolle Impulse und einiges an Umsetzungspotenzial für die Weiterentwicklung unserer Quartiere in Kassel.“ Prof. Altrock ergänzte: „Es war sehr schwer, unter den eingereichten Arbeiten die guten von den sehr guten zu trennen. </p>



<p>Für die Teilnehmer war es eine besondere Motivation, dass ihre Arbeiten eine realistische Chance haben, in der Praxis umgesetzt zu werden.“ Die prämierten Arbeiten werden in den nächsten Wochen in einer Ausstellung im Geschäftshaus der NHW in der Kasseler Wolfsschlucht während der Öffnungszeiten der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.</p>



<h2>Gesucht: Ideen für die Kasseler Innenstadt</h2>



<p>Das Wohnungsunternehmen, das seit fast 100 Jahren Wohnungen in Kassel baut und vor allem Wohnraum für weniger zahlungskräftige Haushalte anbietet, möchte mit dem Preis Ideen von Studierenden für seine energetische und soziale Quartiersentwicklung für die Innenstadt erhalten. </p>



<p>Entsprechend der Aufgabenstellung sollten die Teilnehmer*innen wahlweise städtebauliche, bauliche, freiraumplanerische oder infrastrukturelle Vorschläge in ihren Entwürfen entwickeln, die heutigen und zukünftigen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden. Hintergrund: Die Wohnstadt möchte ab 2022/23 ihr Quartier am zentrumsnah gelegenen Pferdemarkt schrittweise modernisieren und zu diesem Zweck erhebliche Investitionen tätigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Strom und Wärme aus der Brennstoffzellen-Heizung in Kassel Oberzwehren – Drei Monate im Test, eine Zwischenbilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekt für Mehrfamilienhäuser in Kassel Oberzwehren: Nach drei Monaten ziehen die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und Viessmann als Hersteller von Energiesystemen eine positive Zwischenbilanz Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) und das weltweit tätige Familienunternehmen Viessmann mit Sitz in Nordhessen testen gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. Auftakt der Kooperation ist ein [&#8230;]</p>
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<p>Pilotprojekt für Mehrfamilienhäuser in Kassel Oberzwehren: Nach drei Monaten ziehen die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt und Viessmann als Hersteller von Energiesystemen eine positive Zwischenbilanz</p>



<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) und das weltweit tätige Familienunternehmen Viessmann mit Sitz in Nordhessen testen gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Auftakt der Kooperation ist ein auf zwei Jahre angelegter Feldversuch mit Brennstoffzellen- Heizgeräten in Kassel. Seit rund drei Monaten läuft das Pilotprojekt in zwei für den Bestand des größten hessischen Wohnungsunternehmens typischen Wohngebäuden mit je zwölf Mietparteien in der Heinrich-Pierson-Straße in Oberzwehren. Hier wurde jeweils ein Prototyp einer speziellen Brennstoffzellen- Heizung installiert, die seither höchst effizient Wärme und Strom produziert. </p>



<p>Am Dienstag, 18. Februar, zogen die Projektpartner bei einem Ortstermin eine positive Zwischenbilanz. „Wir arbeiten kontinuierlich an kosten- und energieeffizienten Lösungen, die unseren Mietern und unserer Umwelt zugutekommen“, sagte Jürgen Bluhm, Leiter des Regionalcenters Kassel. </p>



<p>„Dieser Feldversuch ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir den Energieverbrauch und den Ausstoß an CO2 in unseren Quartieren senken wollen.“ Als Produkt-Linien-Verantwortlicher bei Viessmann zeigte sich Alexander Dauensteiner ebenfalls sehr zufrieden. „Die Anlagen und das technische Prinzip funktionieren bestens.“</p>



<h2>Weniger Energieverbrauch, niedrigere Kosten</h2>



<p>Die Innovation europäischen Marktführers im Bereich Brennstoffzellenheizung hat sich bereits für Einund Zweifamilienhäuser bewährt. Jetzt kommt sie erstmals auch für Mehrfamilienhäuser unter Realbedingungen auf den Prüfstand. Die zwei Brennstoffzellen laufen praktisch rund um die Uhr im Volllastbetrieb. </p>



<p>Sie erzeugen Warmwasser und Wärme für Gebäude sowie Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs der Mieter. Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch überzeugt die Technologie nach dem Funktionsprinzip der Kraft-Wärme-Kopplung darüber hinaus mit geringen Energiekosten. In zehn Wochen produzierte jede der beiden Anlagen etwa 3.000 Kilowattstunden (kWh) Wärme und 2.000 kWh Strom.</p>



<h2>Höhere Betriebstemperatur führt zu besserer Heizleistung</h2>



<p>Die neue Brennstoffzelle ist besonders für Bestandsbauten geeignet. Der Prototyp in Kassel spaltet aus Erdgas, das hauptsächlich aus Methan besteht, den Wasserstoff ab. In der Zelle reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff in einer Art umgekehrter Elektrolyse, ähnlich wie in einer Batterie. Bei dieser so genannten kalten Verbrennung entstehen Strom, Abwärme und als Abfallprodukt Wasser Das Gerät arbeitet mit 800 Grad interner Arbeitstemperatur, Niedertemperaturmodelle hingegen nur mit 70 Grad. </p>



<p>„Dadurch können wir jedes geforderte Wärmeniveau bedienen – selbst Systeme älterer Häuser mit hohen Vorlauftemperaturen stellen kein Problem dar“, erläuterte Dauensteiner. Aus den höheren Betriebstemperaturen resultieren zudem bessere Heizleistungen. In Oberzwehren wurden die Brennstoffzellen in die Heizkreisläufe eingekoppelt und speisen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-brennstoffzelle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-brennstoffzelle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Anreiz für Kasseler Architektur- und Planungsstudenten &#8211; Nassauische Heimstätte vergibt 2019 erstmals den Paul-Bode-Preis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unterstützung junger Menschen in ihrer Ausbildung ist eine der Säulen des gesellschaftlichen Engagements der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt. Ein sichtbares Zeichen dafür ist der Ernst-May-Preis, den die Nassauische Heimstätte seit 1988 alle zwei Jahre an Studierende der TU Darmstadt im Fachbereich Architektur vergibt. Seit diesem Jahr finanziert die Unternehmensgruppe zudem den Günter-Bock-Preis der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützung junger Menschen in ihrer Ausbildung ist eine der Säulen des gesellschaftlichen Engagements der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. Ein sichtbares Zeichen dafür ist der Ernst-May-Preis, den die Nassauische Heimstätte seit 1988 alle zwei Jahre an Studierende der TU Darmstadt im Fachbereich Architektur vergibt. Seit diesem Jahr finanziert die Unternehmensgruppe zudem den Günter-Bock-Preis der Städelschule für Architektur in Frankfurt. Künftig weitet die Unternehmensgruppe ihr Hochschul-Engagement auch auf den Norden Hessens aus: 2019 wird erstmalig der mit 10.000 Euro dotierte Paul-Bode-Preis an Studierende der Universität Kassel vergeben.</p>
<p>„Der Ernst-May-Preis hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt“, sagte die zuständige Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer bei der Bekanntgabe der Kooperation. „Angesichts unserer Präsenz in Nordhessen mit allein 5.000 Wohnungen in Kassel halten wir es für mehr als angemessen, auch hier einen Anreiz für Architektur- und Planungsstudenten zu schaffen, sich intensiv mit Aspekten des sozial orientierten Wohnungs-, Siedlungs- und Städtebaus auseinanderzusetzen.“ Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock, Dekan und Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie an der Uni Kassel, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Hessens größtem Wohnungsbauunternehmen. „Ich bin überzeugt davon, dass das für beide Seiten eine Win-Win-Situation wird. Für die Uni Kassel, weil sich unsere Studierenden unter Wettbewerbsbedingungen mit aktuellen Themen und Fragestellungen aus Architektur und Städtebau beschäftigen können. Und für die Wohnstadt, weil die Studierenden mit ihrem ganz anderen Blickwinkel wertvolle Einblicke und Impulse für die praktische Arbeit liefern werden.“</p>
<h5>Paul Bode: Wegbereiter der Kasseler Nachkriegsarchitektur</h5>
<p>Der Paul-Bode-Preis soll die fachliche und politische Auseinandersetzung mit neuen architektonischen und städtebaulichen Aufgabenstellungen fördern und das Gespräch zwischen Praxis und Wissenschaft beleben. Unternehmen und Hochschule bemühen sich, den Preis mit aktuellen Themen und Fragestellungen aus Architektur und Städtebau zu verbinden – idealerweise vor einem regionalen Hintergrund. Dass der gebürtige Kasseler Paul Bode (1903-1978) als Namensgeber gewählt wurde, lag auf der Hand. Bode gilt als bedeutender Architekt der Nachkriegszeit für Versammlungsstätten, Kinos und Lichtspielhäuser, Cafés, Restaurants, den Wohnungsbau, aber auch für Parkhäuser und andere Funktionsgebäude. Er studierte an der Kunstakademie Architektur und betrieb viele Jahre ein Architekturbüro in Kassel. Als Erfinder eines Federholzstuhles sowie einer Hochgarage ohne Aufzug und Rampen machte er sich zunächst unter Fachleuten einen Namen. Doch schon bald bestimmten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Fueko-weitet-Hochschul-Engagement-Nordhessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>In 1,5 Millionen Wohnungen mit Einrohrheizung können bis zu 42 % Kosten gespart werden durch indiControl von der GWG Kassel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Einrohrheizung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach wie vor gibt es einen großen Sanierungs- und Optimierungsstau bei Bestandsgebäuden in Deutschland. Insbesondere im Wärmesektor kommt die Energiewende nicht gut voran. Die Optimierung von Einrohrheizsystemen ist eine gute Maßnahme in die richtige Richtung. Für die Wohnungswirtschaft sind Einrohrheizsysteme besonders nach energetischer Sanierung ein Problem: der Betrieb verschwendet Energie und der Wohnkomfort leidet. Bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor gibt es einen großen Sanierungs- und Optimierungsstau bei Bestandsgebäuden in Deutschland. Insbesondere im Wärmesektor kommt die Energiewende nicht gut voran. Die Optimierung von Einrohrheizsystemen ist eine gute Maßnahme in die richtige Richtung.</p>
<p>Für die Wohnungswirtschaft sind Einrohrheizsysteme besonders nach energetischer Sanierung ein Problem: der Betrieb verschwendet Energie und der Wohnkomfort leidet. Bei den Bewohnern führt dies zu Unzufriedenheit mit der Wohnsituation. Der Ersatz der veralteten Technik durch eine Zweirohrheizung wäre aufwändig und teuer. Abhilfe schafft hier indiControl: Das von der GWG, der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel, entwickelte und patentierte System zur Optimierung von Einrohrheizsystemen setzt auf die Reduzierung der Durchflussmengen in separat regelbaren Teilheizkreisen.</p>
<p>Für dieses effektive, effiziente und nachhaltige Konzept zur Energieeinsparung wurde indiControl mit dem 2017er DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. Getestet wurde das System in der Heizperiode 2016/2017 unter anderem bei dem kirchlichen Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung. Erste Erfahrungsberichte bestätigen die zuvor prognostizierten Energieeinsparpotenziale.</p>
<h5>Lösung für „nicht-regelbare“ Wärmeabgabe</h5>
<p>Energieverschwendung, die bei Einrohrheizsystemen immanent ist, kann sich die Wohnungswirtschaft heutzutage nicht mehr leisten. Das hauptsächliche Problem dieser Technik ist, dass auch bei Nicht-Bedarf Wärme abgeben wird. Das liegt daran, dass im Falle einer horizontalen Bauweise nur eine Heizungszuleitung durch mehrere Wohnungen verläuft, an der alle Heizkörper wie an einer Perlenkette aufgereiht sind. Im Fall der vertikalen Bauweise führen die Heizungszuleitungen in einem Gebäude senkrecht durch Räume gleicher Nutzung auf unterschiedlichen Etagen. Die Vorlauftemperatur des Heizwassers muss so eingestellt sein, dass auch dem letzten Glied der Kette noch ausreichend Wärme zugeführt wird. Diese Heizungszuleitungen versorgen die Räume ungeregelt mit Wärme, selbst bei überwiegend geschlossenen Thermostatventilen. Die Folgen: Energie wird verschwendet, die Räume werden überheizt und der individuelle Wohnkomfort leidet. Je nach eingesetztem Mess- und Ablesesystem kann die über die Heizungszuleitung abgegebene&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Einrohrheizung-GWG-Kassel-indiControl.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Förderfähig: Lösung für 1,5 Mio. Wohnungen mit Einrohrheizung – Im Schnitt 27 % Energie gespart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 18:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Energieverbrauch von Einrohrheizsystemen zu senken und dabei den Wohnkomfort der Mieter zu erhöhen – technisch ist das heute kein Problem mehr. indiControl, eine Systemlösung zur Volumenstromregelung bei Einrohrheizsystemen, entwickelt und patentiert von der GWG Kassel, ist dafür das geeignete Produkt. Eine geringe Investition, die eine große Wirkung hat und sich im laufenden Betrieb in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderfaehig-loesung-fuer-15-mio-wohnungen-mit-einrohrheizung-im-schnitt-27-energie-gespart/">Förderfähig: Lösung für 1,5 Mio. Wohnungen mit Einrohrheizung – Im Schnitt 27 % Energie gespart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Energieverbrauch von Einrohrheizsystemen zu senken und dabei den Wohnkomfort der Mieter zu erhöhen – technisch ist das heute kein Problem mehr. <a href="http://indicontrol.de/" target="_blank" title="indiControl">indiControl</a>, eine Systemlösung zur Volumenstromregelung bei Einrohrheizsystemen, entwickelt und patentiert von der <a href="https://www.gwg-kassel.de/" target="_blank" title="GWG Kassel">GWG Kassel</a>, ist dafür das geeignete Produkt. Eine geringe Investition, die eine große Wirkung hat und sich im laufenden Betrieb in wenigen Jahren amortisiert. Das gerade vom <a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjV3rrAhdHPAhXoJJoKHd_5DhMQFggeMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bafa.de%2F&amp;usg=AFQjCNE-xEWWbfLjrz4D5wPRMKnjlLNiOw" target="_blank" title="Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)">Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)</a> aufgelegte Förderprogramm zur Heizungsoptimierung macht die Entscheidung, Einrohrheizsysteme zu optimieren, jetzt noch lukrativer.</p>
<p>  <span id="more-24240"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/Enum-gwg-kassel-indiControl-erhoeht-Effizienz-Einrohrheizsystemen.pdf" alt="Enum-gwg-kassel-indiControl-erhoeht-Effizienz-Einrohrheizsystemen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderfaehig-loesung-fuer-15-mio-wohnungen-mit-einrohrheizung-im-schnitt-27-energie-gespart/">Förderfähig: Lösung für 1,5 Mio. Wohnungen mit Einrohrheizung – Im Schnitt 27 % Energie gespart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnstadt: Staffelstab wird übergeben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnstadt-staffelstab-wird-uebergeben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnstadt-staffelstab-wird-uebergeben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 11:26:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnstadt-staffelstab-wird-uebergeben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dirk Schumacher übergibt die Verantwortung für rund 19.000 Wohnungen in Nordhessen an Dr. Constantin Westphal. Jürgen Bluhm präsentiert neue Struktur des Regionalcenters Kassel. Umfrage belegt hohe Mieter-Zufriedenheit. Investitionsprogramme 2013 und 2014 vorgestellt. Neben Bestandspflege rückt auch Neubau wieder in den Fokus. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Schumacher übergibt die Verantwortung für rund 19.000 Wohnungen in Nordhessen an Dr. Constantin Westphal. Jürgen Bluhm präsentiert neue Struktur des Regionalcenters Kassel. Umfrage belegt hohe Mieter-Zufriedenheit. Investitionsprogramme 2013 und 2014 vorgestellt. Neben Bestandspflege rückt auch Neubau wieder in den Fokus.  <span id="more-19208"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/11/Wohnstadt-Staffelstab-wird-uebergeben.pdf" alt="Wohnstadt-Staffelstab-wird-uebergeben.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>IMMOVATION AG erwirbt historisches Salamander-Areal in Kornwestheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 12:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe IMMOVATION AG mit Sitz in Kassel ist neuer Besitzer des früheren Fabrikgeländes des traditionsreichen Schuhherstellers Salamander im schwäbischen Kornwestheim bei Stuttgart. Das Gelände mit einer Gesamtfläche von etwa 90.000 Quadratmetern kaufte die IMMOVATION AG von der Vivacon AG aus Köln für einen zweistelligen Millionenbetrag. Das Kasseler Unternehmen ist als Sieger aus dem Bieterwettstreit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe IMMOVATION AG mit Sitz in Kassel ist neuer Besitzer des früheren Fabrikgeländes des traditionsreichen Schuhherstellers Salamander im schwäbischen Kornwestheim bei Stuttgart. Das Gelände mit einer Gesamtfläche von etwa 90.000 Quadratmetern kaufte die IMMOVATION AG von der Vivacon AG aus Köln für einen zweistelligen Millionenbetrag.   <span id="more-15912"></span>  Das Kasseler Unternehmen ist als Sieger aus dem Bieterwettstreit hervorgegangen, an dem sich auch Wohnungsbauunternehmen in der Region Stuttgart und die Stadt Kornwestheim beteiligt hatten.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/GZbesImmovationAGSalamander_Areal.pdf" alt="GZbesImmovationAGSalamander_Areal.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Personalien im März</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie aktuelle oder gerade erfolgte Veränderungen veröffentlichen lassen. Schreiben Sie mir unter Warda@wohnungswirtschaft-heute.de, wenn Sie sich beruflich verändert, wenn Sie einen Preis, eine Auszeichnung bekommen haben. Hier ist der Platz dafür &#8230; und vergessen Sie nicht, ein Foto mitzuschicken. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier können Sie aktuelle oder gerade erfolgte Veränderungen veröffentlichen lassen. Schreiben Sie mir unter Warda@wohnungswirtschaft-heute.de, wenn Sie sich beruflich verändert, wenn Sie einen Preis, eine Auszeichnung bekommen haben.   <span id="more-13771"></span>  Hier ist der Platz dafür &#8230; und vergessen Sie nicht, ein Foto mitzuschicken.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/mPersonalMaerz.pdf" alt="mPersonalMaerz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/personalien-im-maerz/">Personalien im März</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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