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	<title>Karlsruhe Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Karlsruhe Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„Endlich wieder ein Dach über dem Kopf“ &#8211; 75 Jahre Familienheim Karlsruhe – 75 Jahre Genossenschaftsgedanke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 14:44:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Endlich wieder ein Dach über dem Kopf“ – dies war der Grundgedanke bei der Gründung der gemeinnützigen Baugenossenschaft „Neue Heimat“ auf Initiative von Monsignore Friedrich Ohlhäuser am 19.09.1947. Der Zweite Weltkrieg hinterließ in Deutschland und in der Region um Karlsruhe eine Ruinenlandschaft. Es gab nicht genug Wohnungen und den Menschen musste geholfen werden. Obwohl es [&#8230;]</p>
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<p>„Endlich wieder ein Dach über dem Kopf“ – dies war der Grundgedanke bei der Gründung der gemeinnützigen Baugenossenschaft „Neue Heimat“ auf Initiative von Monsignore Friedrich Ohlhäuser am 19.09.1947. Der Zweite Weltkrieg hinterließ in Deutschland und in der Region um Karlsruhe eine Ruinenlandschaft. Es gab nicht genug Wohnungen und den Menschen musste geholfen werden.</p>



<p><strong>Obwohl es kaum Baumaterialien gab</strong>, wurde im Juni 1948 mit dem Bau des ersten Hauses in Busenbach begonnen, dass 1949 bezogen werden konnte. Weitere Häuser folgten in Malsch und Karlsruhe-Grünwinkel, zunächst aus Lehm und Stroh selbst hergestellt. Viele der Grundstücke wurden im Erbbaurecht durch die Gemeinden zur Verfügung gestellt. </p>



<p>Wurden bisher nur kleine Eigenheime gebaut, wurden ab 1952 die ersten preisgünstigen Mietwohngen errichtet. <strong>Zum Ende der 50er Jahre wurden bereits 697 Eigenheime und 548 Mietwohnungen erbaut.</strong> 1964 ergab sich erstmals die Gelegenheit eine größeres Baugebiet zu erwerben und in Forchheim die erste geschlossene Wohnsiedlung zu beginnen. Schwerpunktmäßig verteilte sich die Bautätigkeit auf die Gebiete Forchheim, Ettlingen und Karlsruhe. </p>



<p><strong>1974 wird aus „Neue Heimat“ die heutige Familienheim Karlsruhe eG</strong>. Mit der Vielzahl an Wohnungen steigt auch die Mitarbeiterzahl der Familienheim Karlsruhe eG an. Die alte Geschäftsstelle in der Douglasstr. 3 in der Karlsruher Innenstadt ist mittlerweile viel zu klein geworden. Ende November 1986 kann das neue Geschäftshaus in der Hardeckstr. 9 in Karlsruhe-Grünwinkel bezogen werden. Hier befinden sich auch heute noch die Räume der Genossenschaft.</p>



<p>Die Anfangsjahre des neuen Jahrtausends stehen bei Familienheim im Zeichen des Umschwungs. Die Genossenschaft beginnt sich mehr zu Diversifizieren und Angebote für alle Anforderungen der Bevölkerung zu stellen. Der Schwerpunkt liegt nun nicht mehr nur alleine auf den Familien, sondern auch auf der jüngeren Generation mit der Errichtung von Kindergärten und Studentenwohnheimen und den Senioren mit dem Bau von Senioreneinrichtungen und der Ausweitung der Serviceangebote&#8230;</p>



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		<title>Neue Ideen, neues Bauland &#8211; Kaiserslautern: Fritz-Walter- Stadion wurde Mittelpunkt eines Stadtquartiers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 21:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lässt nicht nur das Fußballherz höherschlagen: In Kaiserslautern könnte das Fritz-Walter-Stadion schon bald den Mittelpunkt eines neuen Stadtquartiers bilden. Denn Teile der Flächen in und um die Sportarena können auch außerhalb der Spielzeiten gut genutzt werden – etwa zum Wohnen, Einkaufen und Arbeiten. Das deutschlandweit einzigartige Konzept ist für Vereine, Kommunen und Investoren äußerst verlockend. [&#8230;]</p>
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<p>Lässt nicht nur das Fußballherz höherschlagen: In Kaiserslautern könnte das Fritz-Walter-Stadion schon bald den Mittelpunkt eines neuen Stadtquartiers bilden. Denn Teile der Flächen in und um die Sportarena können auch außerhalb der Spielzeiten gut genutzt werden – etwa zum Wohnen, Einkaufen und Arbeiten. Das deutschlandweit einzigartige Konzept ist für Vereine, Kommunen und Investoren äußerst verlockend. </p>



<p>Das Frankfurter Team des auf Bau und Immobilen spezialisierten Beratungsunternehmens Drees &amp; Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart erarbeitete einen Masterplan für das neue Viertel am Betzenberg. Die weitere Quartiersentwicklung erfolgt unter anderem über Workshops und Veranstaltungen für Bürger:innen.</p>



<p>Mit den umgestalteten Nutzungsmöglichkeiten des Fritz-Walter-Stadions könnte bald ein multifunktionaler Stadtteil auf dem Betzenberg entstehen, der die Spielstätte in jeder Hinsicht bereichert. „Tradition braucht Zukunft. Mit der erweiterten Nutzung des Stadionareals könnten wir einen Platz schaffen, an dem nicht nur der FCK, sondern auch das Leben spielt“, sagt Dr. Klaus Weichel, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern. Nach den vorläufigen Plänen der Stadt enthält der Bereich rund um das Stadion Wohnanlagen mit Einrichtungen für Senioren, eine Kindertagestätte und ein Ärztehaus. Bewegung spielt weiterhin eine wichtige Rolle: Ein „Haus des Sports“ soll Raum für Physiotherapie, Sportschulen, Vereine, eine Sport- Akademie sowie Veranstaltungen bieten. </p>



<p>Auch ein Rehazentrum oder eine Yogaschule sind in der Einrichtung möglich. Gegenüber dem Stadion sind Veranstaltungsflächen, ein Hotel und ein Spa geplant. Genauso sind Büroräume, Hochgaragen und Gastronomien im neuen Viertel vorgesehen. Geschosswohnungen und Stadtvillen sollen Wohnraum am Quartiersrand bieten. Moderne Co-Working-Spaces und Start-up-Locations könnten in der Südtribüne oder im Logenturm direkt am Stadion realisiert werden. Zusätzliche Containermodule ermöglichen eine kurzfristige und günstigere Nutzung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="750" height="415" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-karlsruhe-neues-bauland-2.jpg" alt="" class="wp-image-38938" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-karlsruhe-neues-bauland-2.jpg 750w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-karlsruhe-neues-bauland-2-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption>Platz für kreative Ideen: Mit dem Umbau entstehen Räume für Start-ups direkt am Stadion. ©Drees &amp; Sommer SE</figcaption></figure>



<p>„Das Fritz-Walter-Stadion bietet viele ungenutzte Räume und Flächen, vor allem in der Ost- und Südtribüne, die auch den Spielbetrieb und die Zuschauerränge in keiner Weise tangieren“, bemerkt der Oberbürgermeister. Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Stadt und Landkreis Kaiserslautern (WFK), erklärt: „Wenn wir die Zukunft nach Kaiserslautern holen wollen, dann brauchen wir attraktive Räume für kreative Ideen. Deshalb ist das Stadion das optimale Zuhause für junge Unternehmen und das Areal bietet Möglichkeiten für Wohnraum. Ein Stadion ist kein Gebäude wie jedes andere. Mit diesem Umbaukonzept positioniert sich die Stadt als echter Innovationsträger.“</p>



<h2>Lebhafte Quartiere kurbeln die Wirtschaft an</h2>



<p>Die vorgesehenen Stadtentwicklungsmaßnahmen in und um das Stadion beleben nach deren Umsetzung den Betzenberg nicht nur, sondern stellen auch die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Stadions sicher und entlasten die Kommune finanziell. Thomas Hengen, Geschäftsführer Sport beim 1. FC Kaiserslautern, sagt: „Allein Corona hat gezeigt, dass eine zu große wirtschaftliche Abhängigkeit von den Zuschauerzahlen im Stadion die Vereine wirtschaftlich unter Druck setzen kann&#8230;</p>



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		<title>Karlsruher Musterquartier als Modell für Nachhaltigkeit &#8211; Hinterhof „Rudolf Fünf“ liefert Auswege aus dem Wohnraummangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, vor allem in Städten. Gleichzeitig ändern sich die Ansprüche: Während einerseits der Bedarf an Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland seit 1991 stetig wächst, werden aus Klimaschutz- und Kostengründen energie- und ressourcensparende Angebote immer wichtiger. Flexiblere Wohn- und Arbeitsräume könnten helfen, das Leben in Quartieren nachhaltiger zu gestalten. In der Karlsruher [&#8230;]</p>
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<p>Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, vor allem in Städten. Gleichzeitig ändern sich die Ansprüche: Während einerseits der Bedarf an Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland seit 1991 stetig wächst, werden aus Klimaschutz- und Kostengründen energie- und ressourcensparende Angebote immer wichtiger. Flexiblere Wohn- und Arbeitsräume könnten helfen, das Leben in Quartieren nachhaltiger zu gestalten. In der Karlsruher Oststadt entwickelt das Unternehmen Future Action Collective mit der denkmalgeschützten Hinterhofbebauung Rudolf Fünf ein Musterquartier, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell mit rund 125.000 Euro fördert.</p>



<p>Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) rechnet für das 21. Jahrhundert mit einem kontinuierlichen Zuzug von Menschen aus ländlichen Gebieten in die Stadt. Hinzu kommt: Während die durchschnittliche Wohnfläche nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland im Jahr 1991 noch rund 35 Quadratmeter pro Einwohner umfasste, wuchs sie bis 2020 auf 47 Quadratmeter an. </p>



<p>„Hier wird deutlich, dass dringend erforderliche alternative Konzepte nötig sind, um den Flächen- und Ressourcenverbrauch im städtischen Wohnkontext zu verringern“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Der von der Stiftung geförderte und durch ein fachübergreifendes Team aus der Baubranche umzusetzende integrale Planungsprozess soll unter anderem im Blick haben, dass die eingesetzten Ressourcen möglichst oft wiederverwendet und als Ausstattung umgenutzt werden können, bevor sie in einen Recyclingprozess gelangen. </p>



<p>Vor Ort hergestellte Materialien und Bauteile gewährleisten kurze Wege, reduzieren somit den Treibhausgasausstoß. Außerdem soll ein Sharing-Konzept dazu führen, dass die umbaubaren Einrichtungsgegenstände und Bauteile maximal ausgelastet werden.</p>



<h2>Innenhofbebauung Rudolf Fünf: Experimentierfeld für nachhaltige Quartiersentwicklung</h2>



<p>Die denkmalgeschützte Innenhofbebauung ‚Rudolf Fünf‘ in der Karlsruher Oststadt stellt mit den unterschiedlichen Räumen und Nutzungsmöglichkeiten ein ideales Experimentierfeld dar, heißt es seitens der Future Action Collective, zu dessen Führungsteam und Projektleitung auch Patrick Häussermann gehört. </p>



<p>„Hier sollen Wohn- und Künstlerateliers, Co-Working-Spaces, Werkstätten, ein Café, Veranstaltungsräume und eine Dachterrasse entstehen“, so das Unternehmen. Und: Der Nachbarschaft stehen Infrastrukturen wie Anlagen zum Gärtnern, Seminare und kulturelle Angebote zur Verfügung. Häussermann: „Leben und Arbeiten in der Stadt werden hier beispielhaft verknüpft.“</p>



<p>Das Ungewöhnliche: Durch verstellbare Raumtrennungen und Einrichtungen auf Rollen oder Gleitschienen sowie flexible Bauteile wie Lichtmodule und Leitungen können Wohn- und Arbeitsflächen kurzfristig umgewidmet oder mehrfach genutzt werden. Nach Häussermanns Worten führt das zu einer effizienteren Flächennutzung, die sich am aktuellen Bedarf orientiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-Karlsruher-Musterquartier-Modell.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-Karlsruher-Musterquartier-Modell.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Lithium – mineralischer Schatz aus dem Oberrheingraben – KIT: Neues Verfahren ermöglicht Abbau in Deutschland mit Geothermie-Anlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 18:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[KIT]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Netzspeicher, Elektromobilität oder tragbare Elektronik – Lithiumionen-Akkus sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für die Produktion werden jedes Jahr Millionen Tonnen Lithium gefördert – bislang allerdings fernab von Deutschland. Eine Erfindung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) könnte nun aber auch hierzulande einen wirtschaftlichen Abbau ermöglichen. Lithium soll dabei minimalinvasiv in Geothermieanlagen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob Netzspeicher, Elektromobilität oder tragbare Elektronik – Lithiumionen-Akkus sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für die Produktion werden jedes Jahr Millionen Tonnen Lithium gefördert – bislang allerdings fernab von Deutschland. </p>



<p>Eine Erfindung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) könnte nun aber auch hierzulande einen wirtschaftlichen Abbau ermöglichen. Lithium soll dabei minimalinvasiv in Geothermieanlagen aus den Tiefengewässern des Oberrheingrabens gefördert werden.</p>



<p>In tiefen Gesteinslagen unter dem Oberrheingraben liegt ein mineralischer Schatz verborgen: Gelöst in salzigen Thermalwasserreservoiren befinden sich beträchtliche Mengen des Elements Lithium. </p>



<p>„Nach unseren Kenntnissen können es bis zu 200 Milligramm pro Liter sein“, weiß der Geowissenschaftler Dr. Jens Grimmer vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT: „Wenn wir dieses Potenzial konsequent nutzen, dann könnten wir in Deutschland einen erheblichen Teil unseres Bedarfs decken.“ </p>



<p>Aktuell ist Deutschland ein Nettoimporteur des begehrten Rohstoffs, der vor allem für die Produktion von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge benötigt wird und somit für das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung von großer Bedeutung ist. Importiert wird aus den typischen Förderländern Chile, Argentinien und Australien, die mehr als 80 Prozent der weltweiten Produktion auf sich vereinen.</p>



<p>Was eine Nutzung der heimischen Reserven bislang verhinderte, war das Fehlen eines geeigneten Verfahrens, um diese Ressource kostengünstig, umweltschonend und nachhaltig zu erschließen. Gemeinsam mit seiner Forscherkollegin Dr. Florencia Saravia von der Forschungsstelle des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) am Engler-Bunte-Institut (EBI) des KIT hat Grimmer ein solches Verfahren entwickelt und dieses wurde nun vom KIT zum Patent angemeldet. </p>



<p>„Dabei werden in einem ersten Schritt die Lithiumionen aus dem Thermalwasser herausgefiltert und in einem zweiten Schritt weiter konzentriert, bis Lithium als Salz ausgefällt werden kann“, so Grimmer.</p>



<h2>Minimale Umweltschäden beim heimischen Lithiumabbau</h2>



<p>Gegenüber den traditionellen Methoden der Lithiumproduktion aus den südamerikanischen Salzseen und den australischen Festgesteinen bietet das Grimmer-Saravia-Verfahren einige entscheidende Vorteile: Genutzt wird die bestehende Infrastruktur von Geothermie-Anlagen, durch die pro Jahr bis zu zwei Milliarden Liter Thermalwasser strömen. </p>



<p>Im Gegensatz zum klassischen Bergbau fällt deshalb kaum Abraum an und der Flächenverbrauch ist minimal. Weil das Thermalwasser nach Gebrauch wieder in den Untergrund zurückgeleitet wird, werden keine schädlichen Stoffe freigesetzt und auch die geothermische Strom- und Wärmeproduktion wird nicht gestört&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/lithium-abbau-oberrhein-KIT.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/lithium-abbau-oberrhein-KIT.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Trotz Corona – Kundenservice bei der VOLKSWOHNUNG Karlsruhe in gewohnter Qualität – Aus dem Homeoffice – Dank digitaler Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als drittgrößtes kommunales Immobilienunternehmen Baden-Württembergs steht die VOLKSWOHNUNG seit fast 100 Jahren für die Aufgabe, Karlsruherinnen und Karlsruhern bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum anzubieten. Sie besitzt und bewirtschaftet über 13.350 Mietwohnungen. Dass der Digitalisierungsprozess beim regionalen Marktführer bereits vor längerer Zeit angestoßen wurde, kommt der Wohnungsbaugesellschaft gerade jetzt in der Corona-Krise zugute. Gemeinsam mit dem Beratungs- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als drittgrößtes kommunales Immobilienunternehmen Baden-Württembergs steht die VOLKSWOHNUNG seit fast 100 Jahren für die Aufgabe, Karlsruherinnen und Karlsruhern bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum anzubieten. Sie besitzt und bewirtschaftet über 13.350 Mietwohnungen. </p>



<p>Dass der Digitalisierungsprozess beim regionalen Marktführer bereits vor längerer Zeit angestoßen wurde, kommt der Wohnungsbaugesellschaft gerade jetzt in der Corona-Krise zugute. Gemeinsam mit dem Beratungs- und Systemhaus Aareon wird das digitale Ökosystem sukzessive ausgebaut.</p>



<h2>Die Mieterservice-Büros sind geschlossen – der Kundenservice kommt aus dem Homeoffice</h2>



<p>Seit vielen Jahren ist die VOLKSWOHNUNG Kunde von Aareon. Sie setzt das ERP-System Wodis Sigma ein und hat dieses zuletzt ergänzt um die Lösung Aareon Archiv kompakt für die digitale Archivierung. </p>



<p>Mit Blick auf die Corona-Krise erläutert <strong>Marco Horbach</strong>, Bereichsleiter Personal/Organisation bei der VOLKSWOHNUNG: „Unsere IT-Landschaft hat es ermöglicht, dass innerhalb von anderthalb Wochen über 200 Mitarbeitende im Homeoffice arbeiten konnten, das sind 80 Prozent unserer Belegschaft, und Hausmeister und Gärtner beispielsweise arbeiten unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen weiter vor Ort.“ </p>



<p>Mit Blick auf die Erreichbarkeit für Mieterinnen und Mieter ergänzt er: „Die Mieterservice-Büros sind geschlossen, aber unseren Kundenservice bieten die Mitarbeitenden aus dem Homeoffice weiter in gewohnter Qualität an. Dabei bewährt sich der schnelle Datenzugriff im ERP-System.“ </p>



<p>In dieser ungewöhnlichen Zeit erleben die VOLKSWOHNUNGS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter auch Vorteile des Arbeitens im Homeoffice: „Wir gehen davon aus, dass diese Arbeitsform auch nach der Krise einen anderen Stellenwert haben wird“, so <strong>Horbach</strong>.</p>



<h2>Umsetzung der digitalen Agenda</h2>



<p><strong>Marcus Peters</strong>, Regionaldirektor bei Aareon, betont: „Wir freuen uns, wenn wir unsere Kunden mit unseren Lösungen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen und sie die Vorteile der Digitalisierung nutzen können. Gerade jetzt in der Corona-Krise ist dies umso mehr ein zentraler Wirtschaftsfaktor, um den Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten.“ </p>



<p>Im letzten Jahr hat Aareon zusammen mit <strong>Hubert Weitzel</strong>, Fachkoordinator digitale Geschäftsprozesse bei der VOLKSWOHNUNG, eine digitale Agenda für die weitere systematische Digitalisierung des Immobilienunternehmens entwickelt&#8230;</p>



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		<title>Startup-Accelerator hubitation öffnet sich mit hubitation associate für Wohnungsunternehmen: Baugenossenschaft Langen und VOLKSWOHNUNG Karlsruhe sind die ersten Partner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/startup-accelerator-hubitation-oeffnet-sich-mit-hubitation-associate-fuer-wohnungsunternehmen-baugenossenschaft-langen-und-volkswohnung-karlsruhe-sind-die-ersten-partner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=startup-accelerator-hubitation-oeffnet-sich-mit-hubitation-associate-fuer-wohnungsunternehmen-baugenossenschaft-langen-und-volkswohnung-karlsruhe-sind-die-ersten-partner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[hubitation]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Premierenjahr waren es rund 30 Bewerber, 2019 bereits mehr als doppelt so viele. hubitation, der Startup-Accelerator der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt, wird immer bekannter, die Nachfrage steigt kontinuierlich. Die Macher von hubitation haben auf diese erfreuliche Entwicklung reagiert und ein neues Angebot ins Leben gerufen: hubitation associate. Wohnungsunternehmen, die die Werte der Unternehmensgruppe [&#8230;]</p>
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<p>Im Premierenjahr waren es rund 30 Bewerber, 2019 bereits mehr als doppelt so viele. hubitation, der Startup-Accelerator der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, wird immer bekannter, die Nachfrage steigt kontinuierlich. Die Macher von hubitation haben auf diese erfreuliche Entwicklung reagiert und ein neues Angebot ins Leben gerufen: hubitation associate. Wohnungsunternehmen, die die Werte der Unternehmensgruppe teilen, können als associates dem Accelerator beitreten und so von dessen Arbeit unmittelbar profitieren.</p>



<p>Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real in München haben die ersten zwei associates den Kooperationsvertrag unterschrieben. Die VOLKSWOHNUNG GmbH aus Karlsruhe und die Baugenossenschaft Langen eG &#8211; die Wohnraumkönner &#8211; werden künftig mit hubitation und den Startups gemeinsame Sache machen. Immer im Fokus: Innovationen für das Wohnen der Zukunft.</p>



<h2>Ein Netzwerk für Innovation &#8211; Maßstäbe für die Immobilienbranche setzen</h2>



<p>„Wir öffnen hubitation damit bewusst für andere Player und setzen einmal mehr Maßstäbe für den Immobiliensektor“, sagt Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. „Es geht um die Zukunftsfähigkeit unserer Branche, um Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum für alle Schichten, soziale Teilhabe, funktionierende Nachbarschaften und andere brennende Felder. </p>



<p>Je breiter die Basis derjenigen, die daran arbeiten, desto besser ist das für die ganze Branche.“ hubitation hat eine Vielzahl von Anfragen aus der Wohnungswirtschaft verzeichnet, die sich gerne einbringen wollen. „Ergo erweitern wir unsere Plattform“, ergänzt Head of hubitation Dr. Simone Planinsek. „Die Prozesse in der Wohnungswirtschaft sind oft langwierig, zugleich gibt es einen großen Bedarf an digitalen und innovativen Projekten. Wenn wir die vielen vielversprechenden Ansätze aber nacheinander testen, nimmt das zu viel Zeit in Anspruch.“ </p>



<p>Von hubitation associate würden alle profitieren: „die associates von unserer Reichweite, der Nähe zu den Startups und unserer Erfahrung im Innovationsmanagement, wir von bereits getesteten Lösungen und Ideen und die Startups von einem größeren und innovationsoffenen Kunden-Netzwerk.“</p>



<h2>Vorreiterrolle für andere Unternehmen</h2>



<p>Die Partner erhalten Zugriff auf die Startup-Datenbank, hubitation initiiert exklusive Kontakte, und so können die Associates je nach Bedarf eigene Pilotprojekte mit den dort gelisteten Startups durchführen. „Somit können alle associates untereinander ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen“, erläutert Christine Braun, Head of Innovation bei hubitation&#8230;</p>



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		<title>Bei Wind und Wetter &#8211; Vorhandendes Stromnetz intelligenter nutzen. So sind 15 bis 30 Prozent höhere Durchleitung möglich, melden KIT-Forscher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Verbundvorhaben „PrognoNetz“ an selbstlernenden Sensornetzwerken, welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Verbundvorhaben „PrognoNetz“ an selbstlernenden Sensornetzwerken, welche die Kühlwirkung des Wetters anhand realer Daten modellieren. So lässt sich bei günstigen Bedingungen mehr Strom über die Leitung schicken.</p>
<h5>Zeitweilig Abschalten</h5>
<p>Der rasante Ausbau der erneuerbaren Energien – Windenergie im Norden, Photovoltaik im Süden – stellt zusammen mit dem wachsenden internationalen Stromhandel immer höhere Anforderungen an das Stromübertragungsnetz. Um die elektrische Energie von den Erzeugern zu den Verbrauchern zu transportieren, das zeitweilige Abschalten von Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen – vor allem bei hohem Windaufkommen – zu vermeiden und insgesamt eine hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten, scheint ein erheblicher Ausbau der bestehenden Netzinfrastruktur erforderlich. Dies ist jedoch mit langwierigen Genehmigungsverfahren und hohen Kosten verbunden.</p>
<p>Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich allerdings durch bessere Ausnutzung der vorhandenen Freileitungen deutlich reduzieren. „So ist es möglich, den Stromtransport je nach Witterungsbedingungen wie Umgebungstemperatur, Sonneneinstrahlung, Windgeschwindigkeit und Windrichtung gegenüber dem Standard deutlich zu erhöhen“, erklärt Professor Wilhelm Stork, Leiter der Mikrosystemtechnik am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT. „Diese Erhöhung lässt sich erreichen, ohne die maximal zulässige Leitertemperatur zu überschreiten und ohne die Mindestabstände des Leiters zum Boden oder zu Gegenständen zu unterschreiten.“ Besondere Bedeutung kommt dabei dem von der lokalen Topografie und Vegetation beeinflussten, kühlend wirkenden Wind zu.</p>
<h5>Selbstlernende Sensornetzwerke</h5>
<p>Auf ein Freileitungsmonitoring in hoher Auflösung und in Echtzeit zielt das vom ITIV geleitete Projekt „PrognoNetz – Selbstlernende Sensornetzwerke zum witterungsabhängigen Freileitungsbetrieb“. An dem Verbundvorhaben sind auch der Wetterdienst UBIMET GmbH Karlsruhe, der baden-württembergische Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW GmbH mit Sitz in Stuttgart, das IT-Unternehmen unilab AG Paderborn, die GWU-Umwelttechnik GmbH Erftstadt und die Wilmers Messtechnik GmbH Hamburg beteiligt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt ist Anfang 2019 gestartet und läuft drei Jahre.</p>
<p>In PrognoNetz entwickeln die Forschungs- und Industriepartner flächendeckende Sensornetzwerke mit intelligenten Sensoren, die – anders als herkömmliche Wetterstationen – in geringen Abständen zueinander und in hinreichender Nähe von Freileitungen platziert sind, um die Witterungsbedingungen präzise zu erfassen. Die Sensornetzwerke sollen auch harschen Umgebungsbedingungen standhalten und kritische Daten drahtlos und zuverlässig an die Leitzentrale liefern. Neu zu erarbeitende Algorithmen sollen den Sensoren eine selbstlernende Funktion verleihen, sodass sie auf Basis der verteilt gemessenen Wetterdaten automatisiert genauere Strombelastungsprognosen für Stunden oder sogar Tage erstellen können. Anhand historischer Wetterdaten und topografischer Eigenschaften werden intelligente Modelle für jede Leitung des Stromnetzes gebildet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/vorhandenes-stromnetz-intelligenter-nutzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>KIT: Energie sparen durch nutzergerechtes Bauen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kit-energie-sparen-durch-nutzergerechtes-bauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kit-energie-sparen-durch-nutzergerechtes-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[KIT]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, ist eine der wichtigsten Stellschrauben des Klimaschutzes. Im Fokus steht dabei meist das energieeffiziente Bauen und Sanieren, aber auch das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer hat große Bedeutung. Wie genau dieses Verhalten zur Energiebilanz eines Gebäudes beiträgt und wie es sich möglicherweise intelligent beeinflussen lässt, untersuchen Forscherinnen und Forscher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, ist eine der wichtigsten Stellschrauben des Klimaschutzes. Im Fokus steht dabei meist das energieeffiziente Bauen und Sanieren, aber auch das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer hat große Bedeutung. Wie genau dieses Verhalten zur Energiebilanz eines Gebäudes beiträgt und wie es sich möglicherweise intelligent beeinflussen lässt, untersuchen Forscherinnen und Forscher in einem globalen Projekt der Internationalen Energieagentur (IEA), welches das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Carleton University in Ottawa koordinieren.</p>
<h5>Ungenutzte Einsparmöglichkeiten von bis zu 80 Prozent</h5>
<p>Etwa ein Drittel der weltweiten Primärenergie wird heute für den Betrieb von Gebäuden aufgewendet. Weil sich die Fläche dieser Gebäude stetig vergrößert, steigt der Energiebedarf trotz Verbesserung der Energieeffizienz zudem weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur (IEA) und verweist auf bislang ungenutzte Einsparmöglichkeiten von bis zu 80 Prozent. Der Energiebedarf von Gebäuden lasse sich dabei nicht nur durch energieeffizientes Bauen und Sanieren verringern, sagt Professor Andreas Wagner vom Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau der Fakultät für Architektur am KIT: „Je nach Gebäudetyp und Nutzungsweise halbiert sich der Verbrauch bei sparsamen Verhalten. Verschwenderisches Verhalten kann den Verbrauch fast verdoppeln.“ </p>
<p>Negativ beeinflusst werde das Nutzerverhalten dabei oft durch unbedachte Automatisierung, beispielsweise durch eine automatische Heizung ohne eine effektive Nutzerschnittstelle: „Wer keine andere Möglichkeit hat, die Raumtemperatur zu regeln, der reißt vielleicht die Fenster auf oder verwendet zusätzlich einen ineffizienten Heizstrahler.“ Um tatsächlich Energie einzusparen, müsse Automatisierung deshalb so gestaltet werden, dass Nutzer jederzeit sinnvoll auf die Gebäudetechnik Einfluss nehmen könnten, sagt Wagner.</p>
<h5>Thermostate, Lichtschalter und Jalousien möglichst intelligent konzipieren</h5>
<p>Um den Zusammenhang von Nutzerverhalten und energetischer Performance von Gebäuden systematisch zu untersuchen, koordiniert er nun gemeinsam mit Professor Liam O’Brien von der Carleton University in Ottawa ein interdisziplinäres und internationales Forschungsprojekt unter dem Dach der IEA. Dabei geht es zunächst um grundsätzliche Fragen, etwa wie Komfortparameter in Gebäuden, also die thermischen, visuellen, olfaktorischen oder akustischen Gegebenheiten, miteinander interagieren und auf ein energierelevantes Verhalten einwirken. Außerdem soll untersucht werden, welche Rolle dabei den Nutzerschnittstellen zukommt und wie etwa Thermostate, Lichtschalter und Jalousien möglichst intelligent konzipiert werden können. Zur Modellierung des Nutzerverhaltens in Bezug auf den Energieverbrauch wollen die Forscher dabei Big-Data-Methoden verwenden, die auf unterschiedliche Datensätze, zum Beispiel aus der Gebäudetechnik oder dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), zurückgreifen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Energie-KIT-Energie-sparen-nutzergerechtes-Bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>IT-Sicherheitsexperten fordern: Lieferkette von IT Produkten transparent machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/it-sicherheitsexperten-fordern-lieferkette-von-it-produkten-transparent-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=it-sicherheitsexperten-fordern-lieferkette-von-it-produkten-transparent-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[KIT]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Informationstechnik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Gleichzeitig werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen IT-Sicherheitsexperten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Informationstechnik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Gleichzeitig werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen IT-Sicherheitsexperten des <a href="https://www.kit.edu/">Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)</a>, des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen Universität Berlin. In einem jetzt vorgelegten Arbeitspapier zur digitalen Souveränität schlagen die Autoren vor, alle Produktionsschritte in der Lieferkette von IT-Produkten transparent zu machen – von der Software bis hin zu den Werkzeugen in Chip-Fabriken.</p>
<p>„Informationstechnik ist allgegenwärtig. Aber es besteht die Gefahr, dass diese Systeme von außen abgeschaltet oder manipuliert werden können und dass Daten unbemerkt ausgelesen oder gegen die Nutzer verwendet werden“, sagt Arnd Weber, Experte für IT-Sicherheit vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT und Koautor des Papiers. Wie fragil die Sicherheit digitaler Infrastrukturen ist, führen uns Cyberangriffe wie WannaCry, Sicherheitslücken wie Meltdown und Spectre in Prozessoren, spähende „Trojanische Pferde“ oder Blockaden von Servern wie Mirai und der unlängst bekannt gewordene Angriff auf die IT-Infrastruktur der deutschen Bundesregierung eindrucksvoll vor Augen.</p>
<p>Ein zentraler Grund für die zunehmende Anfälligkeit von IT ist: „Viele Software- und Hardwareprodukte haben den Charakter einer Blackbox“, so Jean-Pierre Seifert, Mitautor und Leiter des Instituts für Softwaretechnik und Theoretische Informatik an der TU Berlin. Dies sei eine Bedrohung für die Sicherheit jedes Einzelnen wie auch für ganze Wirtschaftszweige&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Transparenz-Lieferkette-IT-Produkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>KIT: Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen &#8211; Gezieltes Positionieren von Geothermiebohrungen reduziert Seismizität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, kann ein gezieltes Positionieren der Bohrungen die Seismizität erheblich reduzieren. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einer Arbeit zur induzierten Seismizität, das heißt zu von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen, festgestellt. Ausgehend von der Veränderung des Wasserdrucks im Gestein (Porendruck) und den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, kann ein gezieltes Positionieren der Bohrungen die Seismizität erheblich reduzieren. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am <a href="https://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</a> in einer Arbeit zur induzierten Seismizität, das heißt zu von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen, festgestellt. Ausgehend von der Veränderung des Wasserdrucks im Gestein (Porendruck) und den mechanischen Spannungen im Gestein, modellierten die Forscher die Änderungen des Spannungsfelds durch Verpressen und Entnehmen von Fluiden, also von Gasen oder Flüssigkeiten. Darüber berichten sie in der Zeitschrift ERDÖL ERDGAS KOHLE. (DOI: 10.19225/180106)</p>
<p>Das Verpressen von Flüssigkeiten in den Untergrund, beispielsweise in Geothermieanlagen, bei der Injektion von Abwässern oder zur geologischen Speicherung von Kohlendioxid, kann zu spürbaren Erschütterungen der Erde führen, ebenso wie das Entnehmen von Fluiden, wie bei der Erdgasförderung. Diese von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen (induzierte Seismizität) basieren auf grundlegenden mechanischen Prinzipien: Sowohl Verpressung als auch Förderung verändern den Porendruck – das ist der Wasserdruck im Gestein – und damit auch den Spannungszustand im Gestein. Dadurch können natürlich vorhandene Bruchflächen im Untergrund gegeneinander versetzt werden, ähnlich einem kleinen natürlichen Erdbeben.</p>
<p>ähnlich einem kleinen natürlichen Erdbeben. Ausgehend von dieser poro-elastischen Kopplung von Porendruck und Spannung, haben Dr. Birgit Müller und Professor Frank Schilling vom Institut für Angewandte Geowissenschaften des KIT und vom am KIT angesiedelten Landesforschungszentrum Geothermie nun die durch Injektion und Förderung<br />
induzierte Seismizität&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Energie-endwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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