<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KALO Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/kalo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Apr 2022 12:38:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>KALO Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Dass Lösungen auch einfach, sicher, digital sein können, zeigt KALO</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dass-loesungen-auch-einfach-sicher-digital-sein-koennen-zeigt-kalo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dass-loesungen-auch-einfach-sicher-digital-sein-koennen-zeigt-kalo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Heizkostenverordnung (HKVO) und damit auch die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) stellt Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen vor neue Herausforderungen. KALO bietet zuverlässige technische Lösungen an, die selbstverständlich alle Vorgaben der neuen Heizkostenverordnung erfüllen und sich an den unterschiedlichen Anforderungen der Kundinnen orientieren. Verantwortlich für die Umsetzung der UVI und für die digitalen Lösungen sind Thomas Kode, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dass-loesungen-auch-einfach-sicher-digital-sein-koennen-zeigt-kalo/">Dass Lösungen auch einfach, sicher, digital sein können, zeigt KALO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizkostenverordnung (HKVO) und damit auch die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) stellt Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen vor neue Herausforderungen. KALO bietet zuverlässige technische Lösungen an, die selbstverständlich alle Vorgaben der neuen Heizkostenverordnung erfüllen und sich an den unterschiedlichen Anforderungen der Kundinnen orientieren. Verantwortlich für die Umsetzung der UVI und für die digitalen Lösungen sind Thomas Kode, Abteilungsleiter Digitale Lösungen, und Kristin Gerstenkorn, Produktmanagerin UVI.</p>



<p>Kristin, welche Lösungen hat KALO entwickelt, damit die Gebäudeeigentümer<em>innen, Verwalter</em>innen bzw. Vermieter<em>innen die UVI den Bewohner</em>innen möglichst einfach mitteilen können?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben für die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kundinnen jeweils passende intelligente Lösungen entwickelt und arbeiten ständig an Erweiterungen und Verbesserungen. Unser Flaggschiff ist die App „KALO Home“. Hier können die Bewohnerinnen ihre Verbräuche direkt in ihrer digitalen Heimat – dem Smartphone – aufrufen. Die App stellt die Verbräuche einfach und intuitiv dar und enthält darüber hinaus Tipps zum Energiesparen. </p><p>Wer klassischer unterwegs ist und seine Verbräuche lieber über ein Portal einsehen möchte, der kann das KALO-Bewohnerportal nutzen. Auch hier werden die Daten einfach und nutzerfreundlich aufbereitet und dargestellt. Außerdem haben wir unser Kundenportal überarbeitet und einen extra UVI-Bereich entwickelt, in dem die Bewohnerdaten und UVI-Zugänge verwaltet werden können. Falls nötig, können die Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen hier auch die UVI für einzelne Bewohnerinnen monatlich als PDF-Datei herunterladen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p>Klingt einfach. Ist es das auch?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben versucht, das Verfahren für alle Beteiligten möglichst einfach zu gestalten. Für die Bewohnerinnen haben wir z.B. im Registrierungsbrief einen QR-Code hinterlegt, der direkt auf die entsprechende Seite führt und den Registrierungsprozess selbst haben wir so kurz wie möglich gestaltet. Aber selbstverständlich sind die digitalen Vorkenntnisse der Bewohnerinnen unterschiedlich. </p><p>Daher haben wir eine Reihe von Informationen und Hilfen zusammengestellt: Unsere Online-Hilfen sowohl für Kundinnen als auch für Bewohnerinnen sind rund um die Uhr erreichbar und unterstützen u.a. mit Schritt-für- Schritt-Anleitungen und Erklärungen. Unseren Kundinnen bieten wir zudem Informationsmaterial (Musterschreiben, Infoblätter) für die Kommunikation mit den Bewohnerinnen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><a href="https://kunden-hilfe.kalo.de/start/">Online-Hilfe für Kundinnen / Online-Hilfe für Bewohnerinnen</a></p>



<p><em>Reicht es denn aus, den Bewohner*innen die Daten auf dem jeweiligen Portal bereitzustellen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein. Es reicht nicht aus, die Daten nur bereitzustellen. Die Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen sind verpflichtet, den Bewohnerinnen die UVI monatlich mitzuteilen. Sollte ein digitaler Weg genutzt werden wie beispielsweise die App „KALO Home“ oder das KALOBewohnerportal, müssen die Bewohnerinnen monatlich darauf aufmerksam gemacht werden, dass es neue Informationen gibt. Wir lösen das so, dass wir allen bei uns registrierten Bewohnerinnen monatlich eine E-Mail senden, mit der wir sie auf die neuen Verbrauchsinformationen hinweisen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Thomas, was ist, wenn die Bewohner*innen sich nicht online registrieren können oder möchten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/HKVO-Heizkostenverordnung-digital-KALO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/HKVO-Heizkostenverordnung-digital-KALO.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dass-loesungen-auch-einfach-sicher-digital-sein-koennen-zeigt-kalo/">Dass Lösungen auch einfach, sicher, digital sein können, zeigt KALO</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Transparenz durch unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) – Die Umsetzung erklären Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-transparenz-durch-unterjaehrige-verbrauchsinformation-uvi-die-umsetzung-erklaeren-kristin-gerstenkorn-und-thomas-kode/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-transparenz-durch-unterjaehrige-verbrauchsinformation-uvi-die-umsetzung-erklaeren-kristin-gerstenkorn-und-thomas-kode</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38783</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) wird mehr Transparenz geschaffen. Diese soll die Bewohner*innen zum bewussteren Umgang mit den Ressourcen Wärme und Warmwasser bewegen. Aktuell wirft die UVI allerdings noch Fragen auf, die Lena Fritschle im Gespräch mit Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode klären möchten. Kristin Gerstenkorn ist Produktmanagerin bei KALO und insbesondere für die Umsetzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-transparenz-durch-unterjaehrige-verbrauchsinformation-uvi-die-umsetzung-erklaeren-kristin-gerstenkorn-und-thomas-kode/">Mehr Transparenz durch unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) – Die Umsetzung erklären Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) wird mehr Transparenz geschaffen. Diese soll die Bewohner*innen zum bewussteren Umgang mit den Ressourcen Wärme und Warmwasser bewegen. Aktuell wirft die UVI allerdings noch Fragen auf, die Lena Fritschle im Gespräch mit Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode klären möchten. Kristin Gerstenkorn ist Produktmanagerin bei KALO und insbesondere für die Umsetzung der UVI zuständig. Thomas Kode ist Abteilungsleiter Digitale Lösungen.</p>



<p><em>Kristin, bitte erläutere doch einmal zum Einstieg, was die UVI genau ist und was sie laut der novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) an Informationen enthalten muss?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eigentlich sagt der Name schon sehr viel aus. Die unterjährige Verbrauchsinformation ist die Übersicht über Verbräuche, die unterjährig – seit dem 1. Januar 2022 monatlich – von den Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen denjenigen Bewohnerinnen zur Verfügung gestellt werden muss, die in einer Liegenschaft mit fernauslesbarer Messtechnik leben. </p><p>In der UVI enthalten sein müssen die Verbräuche des letzten Monats, des Vormonats, des gleichen Monats im Vorjahr sowie ein Vergleichswert ähnlicher Wohnungen. Die Verbräuche müssen dabei alle in Kilowattstunden (kWh) angegeben werden.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Wie sehr verändert die unterjährige Verbrauchsinformation die bisherigen Abläufe?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Mit der UVI ändert sich ein seit Jahrzehnten gewohntes und gelebtes Paradigma. Statt einmal pro Jahr Daten für die Heizkostenabrechnung zu sammeln und diese inklusive des Jahresverbrauchs an die Bewohnerinnen zu senden, ist nun monatlich Bewegung drin. Die Bewohnerinnen müssen jeden Monat ihre Verbräuche mitgeteilt bekommen. Damit die Verbräuche dort tatsächlichen ankommen, müssen die Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieter*innen die stattgefundenen Nutzerwechsel in der Regel immer „sofort“ an KALO übermitteln. </p><p>Das ist ein komplett anderer Ansatz als bisher, und letztendlich auch nur mit digitalen Lösungen überhaupt sinnvoll umsetzbar. Die UVI beschleunigt damit die Digitalisierung der Branche. Der UVI geht voraus, dass bis spätestens Ende 2026 alle Liegenschaften mit fernauslesbarer Messtechnik ausgestattet sein müssen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Wie ist deine Einschätzung: Werden die Bewohner*innen dank der neuen Transparenz durch die UVI tatsächlich sparsamer im Verbrauch werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt bereits einige Analysen, die zeigen, dass Bewohnerinnen, die regelmäßig Informationen über ihre Energieverbräuche erhalten, ihr Verhalten anpassen und weniger verbrauchen. Und dass diese Einspareffekte über die Folgejahre auch gehalten werden. </p><p>Darüber hinaus hat die noventic group, zu der auch KALO gehört, im letzten Jahr zusammen mit der TU Darmstadt auch einmal genauer das Selbstverständnis der Mieterinnen beim wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz untersucht: Die überwiegende Mehrheit der Mieter*innen ist sich ihrer Verantwortung bewusst und bereit, ihren Anteil zum Klimaschutz im Gebäude beizutragen. Dazu wünschen sie sich u.a. aussagekräftige und zeitnahe Verbrauchsinformationen auf digitalen Informationskanälen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4.jpg" alt="" class="wp-image-38784" width="563" height="422" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4.jpg 563w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /><figcaption><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/studie_rolle-mieter-im-klimaschutz_210923.pdf">Hier geht es zur noventic- Studie: die Rolle des Mieters im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz.</a></figcaption></figure>



<p><em>In der novellierten Heizkostenverordnung steht, dass die UVI „mitgeteilt“ werden muss. Was bedeutet das genau?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Dazu würde ich gern die Begründung zitieren, die den Begriff „Mitteilen“ in der HKVO definiert. Dort heißt es: „Mitteilen der Informationen bedeutet, dass die Information den Nutzer unmittelbar erreicht, ohne dass er sie suchen muss. Dies kann in Papierform oder auf elektronischem Wege, etwa per E-Mail, geschehen. </p><p>Informationen können auch über das Internet zur Verfügung gestellt werden, jedoch nur, wenn der Nutzer dann in irgendeiner Weise in den angegebenen Intervallen darüber unterrichtet wird, dass sie dort nun zur Verfügung stehen. Andernfalls kann nicht von einem „Mitteilen“ gesprochen werden, sondern nur von einem „Zurverfügungstellen“.“</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Thomas, gelten Liegenschaften die mit „Walk-by-Technologie“ ausgestattet sind auch als „fernauslesbar“? Besteht hier auch eine UVI-Pflicht? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-transparenz-durch-unterjaehrige-verbrauchsinformation-uvi-die-umsetzung-erklaeren-kristin-gerstenkorn-und-thomas-kode/">Mehr Transparenz durch unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) – Die Umsetzung erklären Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GWG-Gruppe: Bundesweiter Bestand wird von Kalo mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways ausgestattet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-gruppe-bundesweiter-bestand-wird-von-kalo-mit-digitalen-stromzaehlern-und-smart-meter-gateways-ausgestattet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-gruppe-bundesweiter-bestand-wird-von-kalo-mit-digitalen-stromzaehlern-und-smart-meter-gateways-ausgestattet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzähler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, geht gemeinsam mit der Stuttgarter GWG-Gruppe, eine Tochtergesellschaft der R+V Versicherungsgruppe, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Energiewende und des Gebäudesektors. Seit Anfang des Jahres 2021 stattet KALO den bundesweiten, rund 1.000 Gebäude zählenden, Bestand der GWG-Gruppe mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways (SMGW) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-gruppe-bundesweiter-bestand-wird-von-kalo-mit-digitalen-stromzaehlern-und-smart-meter-gateways-ausgestattet/">GWG-Gruppe: Bundesweiter Bestand wird von Kalo mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways ausgestattet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, geht gemeinsam mit der Stuttgarter GWG-Gruppe, eine Tochtergesellschaft der R+V Versicherungsgruppe, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Energiewende und des Gebäudesektors. Seit Anfang des Jahres 2021 stattet KALO den bundesweiten, rund 1.000 Gebäude zählenden, Bestand der GWG-Gruppe mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways (SMGW) aus.</p>



<h2>Ein Drittel aller Gebäude schon ausgerüstet</h2>



<p>Seit Januar 2021 sind zahlreiche Fachkräfte dabei, den größten optionalen Smart Meter-Rollout in Deutschland umzusetzen. Bundesweit haben sie bereits rund ein Drittel des GWG-Bestands mit Smart Metern ausgerüstet. Erst in Verbindung mit dem smarten Kommunikationsmodul, dem SMGW, werden die digitalen Zähler zu sogenannten „intelligenten Messsystemen“ und können Verbrauchsdaten hochsicher nach außen kommunizieren. Ziel ist es, bis Frühjahr 2022 sämtliche Gebäude der GWG-Gruppe mit der hochsicheren Kommunikationsinfrastruktur auszustatten.</p>



<p><strong>Cornelia Schütz</strong>, Leitung Bewirtschaftungs service Wohnen GWG-Gruppe Stuttgart, leitet und begleitet das Projekt seit Beginn: „Der Erfolg eines so großen Projekts ist abhängig von der Qualität der Zusammenarbeit. Vertrauen, Verlässlichkeit und Transparenz sind entscheidend. Mit KALO haben wir einen exzellenten Partner an unserer Seite. Der stetige Austausch und die Fachexpertise führen nicht nur das aktuelle Projekt zum Erfolg, sondern helfen uns auch bei der Entscheidung über zukünftige Anwendungen.“</p>



<p>Der Schwerpunkt der vergangenen Monate lag auf der Ausstattung des Gebäudebestandes mit intelligenten Messsystemen für den Bereich Strom. Ab Oktober werden in einem ersten Pilotprojekt funkauslesbare Submetering- Geräte wie Warmwasser- bzw. Wärmemengenzähler inklusive AMR-Funkinfrastruktur (Automatic- Meter-Reading) verbaut. Unter Einsatz von Datensammlern (Knoten) und eines CLS-Devices (Controllable- Local-System) werden die Verbrauchsdaten automatisch an das SMGW weitergeleitet. So kann die GWG-Gruppe zukünftig auch von den Mehrwehrten der Bündelung unterschiedlicher Sparten profitieren.</p>



<p><strong>Andreas Engelhardt</strong>, Vorstandsvorsitzender der GWG-Gruppe, ist zufrieden mit dem Projektfortschritt: „Als innovatives und vorausschauendes Wohnungsunternehmen sind wir insbesondere im Bereich Digitalisierung frühzeitig aktiv geworden. Durch die Kooperation mit KALO werden wir für unsere Bewohner bereits im kommenden Jahr in der Lage sein, Mehrwerte zu generieren und gehen zudem einen wesentlichen Schritt zur energetischen Optimierung unseres Immobilienbestands.“</p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt KALO auf Technik aus der Unternehmensgruppe der noventic: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/GWG-Gruppe-Smart-Meter-Rollout-Kalo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/GWG-Gruppe-Smart-Meter-Rollout-Kalo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-gruppe-bundesweiter-bestand-wird-von-kalo-mit-digitalen-stromzaehlern-und-smart-meter-gateways-ausgestattet/">GWG-Gruppe: Bundesweiter Bestand wird von Kalo mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways ausgestattet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen. Doppelstrukturen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/">Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen.</p>



<h2>Doppelstrukturen vermeiden</h2>



<p>Lange schon wird über die Digitalisierung des Energie- und Immobiliensektors gesprochen, nun folgen Taten: Erstmals werden Smart Meter Gateways im kompletten Bestand eines bundesweit tätigen Wohnungsunternehmens installiert. </p>



<p>Die digitale Technik nutzen Kalo und die GWG-Gruppe in Zukunft, um die Erfassung der Heizenergieverbräuche mit der Messung des Allgemeinstromverbrauchs zu verknüpfen. So werden Metering und Submetering über das SMGW intelligent und effizient gebündelt und damit Doppelstrukturen vermieden. </p>



<p>Eine Anbindung der übrigen Stromzähler in den Liegenschaften ist anschließend ebenfalls möglich, denn nach dem „Liegenschaftsmodell“ (§ 6 Messstellenbetriebsgesetz) fällt ab 2021 dem Liegenschaftseigentümer die Wahl des Messstellenbetreibers zu, wenn durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens eine weitere Sparte – hier das Submetering – über das SMGW gebündelt wird. </p>



<p>Der <strong>Vorstandsvorsitzende der GWG Gruppe, Andreas Engelhardt</strong>, sieht vor allem die vielfältigen Chancen und Mehrwerte, die sich daraus für sein Unternehmen sowie seine Mieter ergeben, und hat sich daher sehr frühzeitig für die Ausrüstung mit SMGW im Gesamtbestand der GWG-Gruppe entschieden. „Smart Meter Gateways sind die Zukunft der Branche. Die Kooperation mit der Kalo ermöglicht es uns, über unseren gesamten Bestand hinweg dieselben modernen Standards zu etablieren und flächendeckende Mehrwerte für uns und unsere Mieter zu generieren.“ </p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt Kalo auf Technik aus der noventic group: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden. </p>



<p><strong>Dr. Dirk Then</strong>, CEO der Kalo und Geschäftsführer der noventic group, unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Unternehmensstrategie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-energie-kompletter-bestand-gwg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-energie-kompletter-bestand-gwg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/">Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datenschutz-Onlineschulung für Immobilienverwaltungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 18:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. Nach erfolgreichem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen/">Datenschutz-Onlineschulung für Immobilienverwaltungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. </p>



<p>Nach erfolgreichem Abschluss wird ein persönliches Zertifikat ausgestellt. Dieses gilt als Nachweis, dass die von der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgesehene Mitarbeiterschulung durchgeführt wurde. Durch das vermittelte Wissen können Datenschutzverstöße effektiv vermieden werden.</p>



<h2>Nichtwissen schützt vor Strafzahlungen nicht</h2>



<p>Obwohl die DSGVO bereits seit Mai 2018 in Kraft ist, stellt deren Umsetzung noch immer für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Nach einer Übergangsphase wurden inzwischen zahlreiche Datenschutzverstöße mit hohen Bußgeldern geahndet. </p>



<p>Auch namhafte Wohnungsunternehmen sind betroffen – Rekordstrafzahlungen in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro wurden verhängt. Doch nicht nur die großen Konzerne, sondern auch kleine Unternehmen sind betroffen. Die Berufung auf die Unternehmensgröße oder Nichtwissen schützt vor Strafzahlungen nicht.</p>



<h2>Umfassende Informationen</h2>



<p>Um das nötige Datenschutzwissen zu vermitteln, bietet Kalo nun eine spezielle Online Schulung für Immobilienverwaltungen und deren Mitarbeiter an. So werden sie unkompliziert aber umfassend für das Thema Datenschutz sensibilisiert und sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten. </p>



<p>Damit können nicht nur Datenschutzverstöße und mögliche Bußgelder vermieden werden, Unternehmen erhalten auch einen Nachweis, dass sie geeignete technische und vor allem organisatorische Maßnahmen umsetzen, um Datenschutzrisiken für natürliche Personen auszuschließen – und erfüllen so ihre Pflicht nach der DSGVO.</p>



<h2>Inhalt und Ablauf</h2>



<p>Aufgebaut ist die Onlineschulung in acht unterschiedliche Rubriken, in denen die Teilnehmer ausführliche Informationen zu verschiedenen Themenfeldern des Datenschutzes finden. Dazu zählen Grundsätze der Datenverarbeitung, Rechte für Betroffene, Pflichten von Unternehmen oder die Meldepflicht von Datenschutzverstößen. </p>



<p>Nach Sichtung der Unterlagen wartet ein Abschlusstest mit 20 Fragen, die nach dem Zufallsprinzip vom System ausgewählt werden. Die Beantwortung erfolgt im Multiple-Choice-Verfahren. Nach Beendigung des Tests erhalten die Teilnehmer sofort die Auswertung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Datenschutz-onlineschulung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Datenschutz-onlineschulung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen/">Datenschutz-Onlineschulung für Immobilienverwaltungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaziele 2030 und EED: Wie Wohnungsunternehmen und Genossenschaften das Momentum für sich nutzen können &#8211; KALO-Chef Kiermeyer sagt, was ab 2020 gilt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaziele-2030-und-eed-wie-wohnungsunternehmen-und-genossenschaften-das-momentum-fuer-sich-nutzen-koennen-kalo-chef-kiermeyer-sagt-was-ab-2020-gilt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaziele-2030-und-eed-wie-wohnungsunternehmen-und-genossenschaften-das-momentum-fuer-sich-nutzen-koennen-kalo-chef-kiermeyer-sagt-was-ab-2020-gilt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Kiermeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32560</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2030: Die Bundesregierung stellt damit die Immobilienwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Kürzlich setzte die Bundesregierung mit ihrem Klimaschutzgesetz und dem Beschluss zur CO2-Bepreisung auch für den Gebäudesektor weitere ambitionierte Rahmenbedingungen fest. Was aber immer noch offen ist: das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und damit auch die Übersetzung der Europäischen Direktive (EED) in nationales Recht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaziele-2030-und-eed-wie-wohnungsunternehmen-und-genossenschaften-das-momentum-fuer-sich-nutzen-koennen-kalo-chef-kiermeyer-sagt-was-ab-2020-gilt/">Klimaziele 2030 und EED: Wie Wohnungsunternehmen und Genossenschaften das Momentum für sich nutzen können &#8211; KALO-Chef Kiermeyer sagt, was ab 2020 gilt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2030: Die Bundesregierung stellt damit die Immobilienwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Kürzlich setzte die Bundesregierung mit ihrem Klimaschutzgesetz und dem Beschluss zur CO2-Bepreisung auch für den Gebäudesektor weitere ambitionierte Rahmenbedingungen fest. Was aber immer noch offen ist: das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und damit auch die Übersetzung der Europäischen Direktive (EED) in nationales Recht.</p>



<p><em>Welche Konsequenzen hat die Umsetzung der EED für Bestandshalter und Verwalter?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Mit der Novellierung der EED wird Funkmesstechnik in der Wohnungswirtschaft Pflicht. Ab 2020 gilt: Werden in einer Liegenschaft neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler installiert, müssen diese fernauslesbar sein – unter der Voraussetzung, dass dies technisch machbar, kosteneffizient und im Hinblick auf Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Sind bereits nicht funkende Zähler oder Heizkostenverteiler installiert, müssen diese bis 2027 nachgerüstet oder ersetzt werden.</p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Eine weitere Herausforderung für die Immobilienwirtschaft:</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ab 2022 müssen den Mietern auch unterjährig Informationen über ihre Energie- und Wasserverbräuche an die Hand gegeben werden, vorausgesetzt, die erforderliche Messtechnik ist im Haus verfügbar. Damit ist die EED Anstoß für grundlegende Veränderungen in der Wohnungswirtschaft: Nur über eine digitalisierte Gebäudeinfrastruktur können die Anforderungen der Direktive erfüllt werden. Herkömmliche Ablese- und Abrechnungssysteme können dies nicht mehr leisten. Eine Umstellung zu einer funkbasierten Fernablesung und Abrechnung von Verbräuchen wird also über kurz oder lang auf jeden Bestandshalter zukommen. </p><p>Um neue Geräte nicht vor ihrer Zeit austauschen zu müssen, sollte bei einem anstehenden Zählertausch jetzt schon auf Funktechnik gesetzt werden – denn die Lebensdauer von Heizkostenverteilern beträgt in der Regel zehn Jahre. Kaltwasserzähler haben eine Eichfrist von sechs, Warmwasser- und Wärmezähler von fünf Jahren. Diese regulatorische Pflichterfüllung birgt aber auch neue Möglichkeiten: Die Infrastruktur kann zum Ausgangspunkt für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft werden. Für neue Chancen, zum Beispiel für effizientere Prozesse, mehr energetische Einsparungen oder für eine direktere Vermieter- Mieter-Kommunikation.</p><cite> Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Was verspricht sich der Gesetzgeber von den neuen Vorgaben und der daraus folgenden Digitalisierung der europäischen Wohnungsbestände?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die neuen Vorgaben der EU sollen zunächst einmal helfen, die Klimaziele über den Hebel der Effizienzgewinne zu erreichen und das Prinzip des „Efficiency first“ zu erfüllen. Das Ziel: zusätzliche Energie-Einsparpotenziale nutzen. Denn, um die Klimaziele zu erreichen, muss der EU-weite Energieverbrauch bis 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem noch 2007 prognostizierten Verbrauch sinken. </p><p>Zudem sollen die Chancen der Digitalisierung auch für die Wohnungswirtschaft erschlossen werden: Digitalisierte Infrastrukturen verschlanken wohnungswirtschaftliche Prozesse, unterjährige Verbrauchsabrechnungen machen unmittelbar die Energieverbräuche transparenter und ermuntern Bewohner Energie zu sparen. </p><p>Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung interoperable Systeme in den Häusern Einzug halten. Für die Branche führt das zu mehr Freiheiten in der Wahl ihrer Dienstleister oder sichert die Hoheit über die Gebäudedaten.</p><cite>  Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-energie-Klimaziele-2030-EED.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-energie-Klimaziele-2030-EED.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaziele-2030-und-eed-wie-wohnungsunternehmen-und-genossenschaften-das-momentum-fuer-sich-nutzen-koennen-kalo-chef-kiermeyer-sagt-was-ab-2020-gilt/">Klimaziele 2030 und EED: Wie Wohnungsunternehmen und Genossenschaften das Momentum für sich nutzen können &#8211; KALO-Chef Kiermeyer sagt, was ab 2020 gilt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KALO in Kooperation mit inteligy und DOMUS „Wir digitalisieren die Wohnungswirtschaft. Jetzt.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kalo-in-kooperation-mit-inteligy-und-domus-wir-digitalisieren-die-wohnungswirtschaft-jetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kalo-in-kooperation-mit-inteligy-und-domus-wir-digitalisieren-die-wohnungswirtschaft-jetzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DOMUS]]></category>
		<category><![CDATA[inteligy]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31829</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um die Digitalisierung der Immobilienbranche voranzutreiben und noch effizienter zu gestalten, haben sich inteligy, Kalo und DOMUS zusammengeschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die Abrechnungserstellung der Heiz- und Betriebskosten drastisch zu beschleunigen und so die tägliche Arbeit von Haus- und Immobilienverwaltern noch stärker zu vereinfachen, fehleranfällige Prozesse zu optimieren und die Verwaltung weiter zu digitalisieren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kalo-in-kooperation-mit-inteligy-und-domus-wir-digitalisieren-die-wohnungswirtschaft-jetzt/">KALO in Kooperation mit inteligy und DOMUS „Wir digitalisieren die Wohnungswirtschaft. Jetzt.“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die Digitalisierung der Immobilienbranche voranzutreiben und noch effizienter zu gestalten, haben sich inteligy, Kalo und DOMUS zusammengeschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die Abrechnungserstellung der Heiz- und Betriebskosten drastisch zu beschleunigen und so die tägliche Arbeit von Haus- und Immobilienverwaltern noch stärker zu vereinfachen, fehleranfällige Prozesse zu optimieren und die Verwaltung weiter zu digitalisieren.</p>



<h2>Geschäft und Arbeitsweise digitalisieren</h2>



<p>Wenn mittelständische Verwalter auf Dauer gegen die Big Player der Branche bestehen wollen, müssen sie ihr Geschäft und ihre Arbeitsweise digitalisieren. Vor allem kleine und mittelständische Verwalter brauchen digitale Möglichkeiten für den einfachen Datenaustausch. Auch Schnittstellen für die Anbindung innovativer Lösungen sind nötig, um im Verdrängungswettbewerb gegen große Verwaltergesellschaften zu bestehen.&nbsp;</p>



<h2>Partner für schnelle, effiziente und automatisierte Abrechnungserstellung&nbsp;</h2>



<p>Als Gründungsmitglieder der „AG Digital“ des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) verfolgen inteligy, Kalo und DOMUS mit ihrer Kooperation das vorrangige Ziel der Arbeitsgemeinschaft, deutschlandweite Standards für den Datenaustausch in der Immobilienbranche zu definieren und die Wohnungswirtschaft auf die Zukunft vorzubereiten.&nbsp;</p>



<h2>Zwei Stunden statt zwei Tage</h2>



<p>Konkretes Ziel der Partnerschaft ist es, die Erstellung der Heiz- und Betriebskostenabrechnung drastisch zu beschleunigen. Die Abrechnung für ein Objekt mit 50 Wohnungen, die in der Regel ein bis zwei Tage in Anspruch nimmt, soll in ein bis zwei Stunden ermöglicht werden – dank Automation. Auf Knopfdruck stehen dazu alle Verbrauchswerte und -kosten sowie Nutzerdaten für die Abrechnungserstellung bereit&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/KALO-Kooperation-mit-inteligy-und-DOMUS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/KALO-Kooperation-mit-inteligy-und-DOMUS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kalo-in-kooperation-mit-inteligy-und-domus-wir-digitalisieren-die-wohnungswirtschaft-jetzt/">KALO in Kooperation mit inteligy und DOMUS „Wir digitalisieren die Wohnungswirtschaft. Jetzt.“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Submetering-Lösungen von KALO – White-Label-Lösungen für EVU</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/submetering-loesungen-von-kalo-white-label-loesungen-fuer-evu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=submetering-loesungen-von-kalo-white-label-loesungen-fuer-evu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Energieversorgungsunternehmen (EVU) haben jetzt die Möglichkeit, Submetering als neues Geschäftsfeld zu erschließen und der Immobilien- und Wohnungswirtschaft als eigene Dienstleistung anzubieten. Dazu stellt die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) ihre Submetering-Lösungen als White-Label-Angebot zur Verfügung. Als Full-Service-Dienstleister verantworten die Hamburger den Gesamtprozess der Erstellung der Heizkostenabrechnung und bieten verschiedene Lösungspakete entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die elektronische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/submetering-loesungen-von-kalo-white-label-loesungen-fuer-evu/">Submetering-Lösungen von KALO – White-Label-Lösungen für EVU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energieversorgungsunternehmen (EVU) haben jetzt die Möglichkeit, Submetering als neues Geschäftsfeld zu erschließen und der Immobilien- und Wohnungswirtschaft als eigene Dienstleistung anzubieten. Dazu stellt die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) ihre Submetering-Lösungen als White-Label-Angebot zur Verfügung. Als Full-Service-Dienstleister verantworten die Hamburger den Gesamtprozess der Erstellung der Heizkostenabrechnung und bieten verschiedene Lösungspakete entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Die elektronische Erfassung und Übermittlung von Verbrauchsdaten, basierend auf moderner AMR-fähiger Hardware (Automatic-Meter-Reading), bietet viele Vorteile. KALO setzt konsequent auf diese Technologie, die nicht nur für eine Effizienzsteigerung in der Datenerfassung, sondern auch für eine erhöhte Datenqualität sorgt. </p>
<p>Die Ablesung von Verbrauchswerten ist aber nur ein Part des vielschichtigen Prozesses der Heizkostenabrechnung, der von der Gerätemontage über das Gerätemanagement und der Datenplausibilisierung bis hin zur Rechnungsstellung reicht. Hier können EVU von der umfassenden Expertise der KALO profitieren: Das Hamburger Unternehmen gehört zu den schnellsten und erfahrensten Messdienstleistern in Deutschland und bietet EVU ab sofort seine Submetering-Lösungen als White-Label-Angebot an. Dies ermöglicht Stadtwerken und regionale Energieversorgern ohne großen Aufwand den eigenen Wohnungswirtschaftskunden Submetering als ergänzende Dienstleistung anzubieten und das eigene Leistungsportfolio sinnvoll zu erweitern.</p>
<h5>Vorteile fürs EVU</h5>
<p>Dabei ergeben sich für EVU zahlreiche Vorteile: Mit der Ausweitung des Leistungsspektrums können Energielieferung und Heizkostenabrechnung aus einer Hand angeboten und die Kundenbindung weiter vertieft werden. Die Nähe zur örtlichen Wohnungswirtschaft kann genutzt und ausgebaut und die Wertschöpfung auf regionaler Ebene gehalten werden. Darüber hinaus ist eine sinnvolle Verknüpfung von Submetering und vom EVU bereitgestellter Smart-Metering-Infrastruktur möglich, indem das Smart-Meter-Gateway zur gemeinsamen, sicheren Datenübertragung genutzt wird.</p>
<h5>Bedarfsgerechte modulare Lösungspakete</h5>
<p>Neben dem Full-Service-Paket, das den kompletten Prozess von der Gerätemontage über die vollständige Datenplausibilisierung bis zur Abrechnung mit dem Mieter inklusive White-Label-Rechnungsversand umfasst, bietet KALO zwei weitere Abstufungen seiner Dienstleistung an – je nachdem wie weit der Energieversorger einzelne Prozessschritte im eigenen Unternehmen selbst abbilden möchte oder kann.</p>
<p>Stufe eins des Angebots beinhaltet ein Grundpaket. Dazu gehören die Bereitstellung der Submetering-Hardware, bestehend aus Heizkostenverteilern, Wasser- und Wärmezählern, sowie Datensammlern und Gateways. Daneben sind die Installation der Infrastruktur sowie Betrieb und Monitoring Teil der Dienstleistung. Mit Hilfe einer reduzierten technischen Plausibilisierung des Geräte-Managements werden darüber hinaus Rohdaten aufbereitet und auf einer transparenten Plattform bereitgestellt. </p>
<p>In der zweiten Stufe des Angebots werden bereits bewertete Verbrauchsdaten direkt in das ERP des Energieversorgers geliefert, die zudem einer erweiterten Plausibilisierung unterzogen wurden. Weiterhin ist die Promilleabrechnung zur Weiterverwendung in seinem eigenen System enthalten. </p>
<p>In Stufe drei – dem Full-Service-Paket – wird das Angebot um die Abrechnung mit vollständiger technischer und kaufmännischer Plausibilisierung ergänzt. Das Ergebnis der Abrechnung wird dem Kunden als White- Label-Abrechnung zur Verfügung gestellt. In der Rolle des Druckdienstleisters übernimmt KALO sogar das Drucken, Sortieren, Kuvertieren und Versenden der Betriebs- und Heizkostenabrechnung. EVU können somit Submetering-Lösungen in ihr Angebot aufnehmen, ohne sich um etwas kümmern zu müssen.</p>
<h5>Pilotkunde inteligy</h5>
<p>Mit der Kölner inteligy GmbH wurde bereits der erste Pilotkunde gefunden. Der Energieversorger ist spezialisiert auf die gewerbliche Immobilien- und Wohnungswirtschaft und beliefert bundesweit über 900.000 Wohneinheiten mit Gas, Strom, Fernwärme und Wärmecontracting. Um ihren Kunden umfassende Dienstleistungen im Bereich Submetering zuverlässig und kompetent anbieten zu können, setzen die Kölner auf das Full-Service-Angebot der KALO. „Wir entwickeln unser Portfolio stetig weiter, um unseren Kunden einen effizienteren Einsatz ihrer Ressourcen zu ermöglichen“, sagt Konrad Knappe, Geschäftsführer der inteligy&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Submetering-Loesung-White-Label-Loesung-fuer-EVU.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/submetering-loesungen-von-kalo-white-label-loesungen-fuer-evu/">Submetering-Lösungen von KALO – White-Label-Lösungen für EVU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die novellierte EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ist im EU-Ministerrat verabschiedet worden. Jetzt fehlt nur noch die Veröffentlichung der Richtlinie im EU-Amtsblatt, dann tritt sie am 20. Tag nach Veröffentlichung in Kraft. So gut, so schön. Aber was bedeutet es für die Wohnungswirtschaft? Gibt es Handlungsbedarf? Wohnungswirtschaft-heute digital hat Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH (KALO) gefragt. Stephan [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten/">Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die novellierte EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ist im EU-Ministerrat verabschiedet worden. Jetzt fehlt nur noch die Veröffentlichung der Richtlinie im EU-Amtsblatt, dann tritt sie am 20. Tag nach Veröffentlichung in Kraft. So gut, so schön. Aber was bedeutet es für die Wohnungswirtschaft? Gibt es Handlungsbedarf? Wohnungswirtschaft-heute digital hat Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH (KALO) gefragt.</p>
<p>Stephan Kiermeyer: Mit der Novellierung der EED wird Funkmesstechnik in der Wohnungswirtschaft Pflicht. Ab 2020 gilt: Werden in einer Liegenschaft neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler installiert, müssen diese fernauslesbar sein – unter der Voraussetzung, dass dies technisch machbar, kosteneffizient und im Hinblick auf Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Sind bereits nicht funkende Zähler oder Heizkostenverteiler installiert, müssen diese bis 2027 nachgerüstet oder ersetzt werden.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung für die Immobilienwirtschaft: Ab 2022 müssen den Mietern auch unterjährig Informationen über ihre Energie- und Wasserverbräuche an die Hand gegeben werden, vorausgesetzt, die erforderliche Messtechnik ist im Haus verfügbar. Damit ist die EED Anstoß für grundlegende Veränderungen in der Wohnungswirtschaft: Nur über eine digitalisierte Gebäudeinfrastruktur können die Anforderungen der Direktive erfüllt werden. Herkömmliche Ablese- und Abrechnungssysteme können dies nicht mehr leisten. Eine Umstellung zu einer funkbasierten Fernablesung und Abrechnung von Verbräuchen wird also über kurz oder lang auf jeden Bestandshalter zukommen. </p>
<p>Um neue Geräte nicht vor ihrer Zeit austauschen zu müssen, sollte bei einem anstehenden Zählertausch jetzt schon auf Funktechnik gesetzt werden – denn die Lebensdauer von Heizkostenverteilern beträgt in der Regel zehn Jahre. Kaltwasserzähler haben eine Eichfrist von sechs, Warmwasser- und Wärmezähler von fünf Jahren. </p>
<p>Diese regulatorische Pflichterfüllung birgt aber auch neue Möglichkeiten: Die Infrastruktur kann zum Ausgangspunkt für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft werden. Für neue Chancen, zum Beispiel für effizientere Prozesse, mehr energetische Einsparungen oder für eine direktere Vermieter-Mieter-Kommunikation.</p>
<p><em>Was verspricht sich der Gesetzgeber von den neuen Vorgaben und der daraus folgenden Digitalisierung der europäischen Wohnungsbestände?</em><br />
Stephan Kiermeyer: Die neuen Vorgaben der EU sollen zunächst einmal helfen, die Klimaziele über den Hebel der Effizienzgewinne zu erreichen. Das Ziel: zusätzliche Energie-Einsparpotenziale nutzen. Denn, um die Klimaziele zu erreichen, muss der EU-weite Energieverbrauch bis 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem noch 2007 prognostizierten Verbrauch sinken. Zudem sollen die Chancen der Digitalisierung auch für die Wohnungswirtschaft erschlossen werden: Digitalisierte Infrastrukturen verschlanken wohnungswirtschaftliche Prozesse, unterjährige Verbrauchsabrechnungen machen unmittelbar die Energieverbräuche transparenter und ermuntern Bewohner Energie zu sparen. </p>
<p>Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung interoperable Systeme in den Häusern Einzug halten. Für die Branche führt das zu mehr Freiheiten in der Wahl ihrer Dienstleister oder sichert die Hoheit über die Gebäudedaten.</p>
<p><em>Haben unterjährige Verbrauchsinformationen denn tatsächliche Vorteile für den Mieter?</em><br />
Stephan Kiermeyer: Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen Hausbewohner beim Energiesparen unterstützen – denn wenn man nur einmal im Jahr seine Verbrauchsdaten in Form einer Abrechnung bekommt, ist das zu spät, um das eigene Verbrauchsverhalten anpassen zu können. Individuelle Verbräuche können unmittelbar über eine Verbrauchsvisualisierung per App mit dem Mieter geteilt werden. Über die App kann der Mieter seine Energieverbräuche auslesen und bei Verbrauchsspitzen bewusster das eigene Verhalten reflektieren. Zudem ermöglichen funkbasierte Messsysteme die Fernablesung von Verbräuchen ganz ohne Betreten der Wohnung – auch für die Hausbewohner ist das viel komfortabler. </p>
<p>Übrigens: Dass das eigenverantwortliche Verbrauchsverhalten eine zentrale Rolle beim Energiesparen spielt, belegt die seit 1981 in Deutschland geltende Heizkostenverordnung. Seit der individuellen Abrechnung von Heizkosten in Mehrfamilienhäusern ist der CO2-Ausstoß in Gebäuden deutlich gesunken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/4-Fragen-an-Stephan-Kiermeyer-KALO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten/">Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In 18.000 Wohnungen der Gewobag in Berlin beginnt die Zukunft des Messwesens &#8211; besonders zum Wohl der Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29311</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fernablesbare Geräte und offene Funk-Standards. Vollautomatische, digitale Prozesse. Eine Datenplattform für maximale Transparenz. Das sind Ansätze, mit denen sich die Wohnungswirtschaft schon länger beschäftigt. Ende dieses Jahres werden sie mit Leben gefüllt. Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) wird noch 2018 damit beginnen, 18.000 Wohneinheiten der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin mit modernster Technik für eine digitalisierte und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter/">In 18.000 Wohnungen der Gewobag in Berlin beginnt die Zukunft des Messwesens &#8211; besonders zum Wohl der Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fernablesbare Geräte und offene Funk-Standards. Vollautomatische, digitale Prozesse. Eine Datenplattform für maximale Transparenz. Das sind Ansätze, mit denen sich die Wohnungswirtschaft schon länger beschäftigt. Ende dieses Jahres werden sie mit Leben gefüllt. Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) wird noch 2018 damit beginnen, 18.000 Wohneinheiten der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin mit modernster Technik für eine digitalisierte und automatisierte Zukunft auszustatten.</p>
<p>Um zu erörtern, welche Kriterien erfüllt werden müssen, und um die Leistungsfähigkeit der Dienstleister zu testen, hat das Tochterunternehmen des Wohnungsunternehmens, die Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, zunächst eine Markterkundung und anschließend einen wettbewerblichen Dialog initiiert. Ein so langwieriges Auswahlverfahren ist einmalig und zeigt, welche Bedeutung die Gewobag dieser strategischen Ausrichtung beimisst.</p>
<p>In den jeweiligen Etappen wurden unter anderem das Leistungsspektrum sowie die Wertschöpfungskette der Dienstleister, die Zukunftsfähigkeit und die gemeinsame Weiterentwicklung beleuchtet, ehe in der dritten Runde technische Details erarbeitet wurden. Hierbei gab es besondere Anforderungen.</p>
<h5>Moderne Gerätetechnik und Software</h5>
<p>Grundvoraussetzung für effizientere wohnungswirtschaftliche Prozesse und die Generierung von neuen intelligenten Anwendungen und Mehrwertdiensten ist eine vollständig vernetzte Infrastruktur. Deshalb setzt die Gewobag zukünftig auf ein AMR-Funksystem (Automatic-Meter-Reading), welches die Verbrauchsdaten von Wärme und Wasser automatisch mit einer kundenspezifischen Verschlüsselung aus den Liegenschaften überträgt.</p>
<p>Darüber hinaus setzt das Wohnungsunternehmen auf OMS-zertifizierte Geräte (Open-Metering-System), also auf offene Übertragungsstandards, die den Einsatz nicht-proprietärer Funksysteme zulassen und so die Datenhoheit für den Kunden gewährleisten. „Dank AMR- und OMS-Technologie entsteht eine vernetzte Infrastruktur, die Grundlage für die Zukunfts- sowie Innovationssicherheit der Wohnungswirtschaft ist. Im Hinblick auf die Folgen der aktuell diskutierten Novellierung der EED ist diese Entwicklung unabdingbar,“ erklärt Jens Goldmund, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH.</p>
<p>Die übertragenen Verbrauchsdaten werden vollautomatisch in die KALO-Systeme eingespielt und einer Vielzahl von Plausibilitätsprüfungen unterzogen. Anschließend werden Ergebnismitteilungen erstellt, die automatisch über eine gemeinsam genutzte Datenplattform in das System der Gewobag eingespielt werden. Die Erstellung der finalen Heizkostenabrechnung erfolgt anschließend direkt im System des Wohnungsunternehmens. Der automatisierte Prozess zeichnet sich nicht nur durch seine Effizienz aus, sondern führt auch zur Vermeidung von Fehlern. Im Zusammenspiel mit den Plausibilitätsprüfungen ist so eine schnelle und vor allem rechtssichere Abrechnungserstellung sichergestellt.</p>
<p>Doch nicht nur die Abrechnung soll zukünftig vollautomatisch ablaufen. „Manuelle Prozesse sollen gänzlich vermieden werden. Daher bildet die eingesetzte Datenplattform ein komplett automatisiertes System ab,“ sagt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALO. Die Plattform wird sowohl von der Gewobag als auch von KALO genutzt. Alle Daten, die zwischen den Unternehmen über die Datenplattform ausgetauscht werden, sind verschlüsselt und damit sicher. Zusätzlich zu den bereits erwähnten plausibilisierten Verbrauchsdaten sowie den Ergebnismitteilungen werden zukünftig auf der Datenplattform auch Informationen zum Montage- und Gerätestatus der Mess- und Erfassungstechnik visualisiert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Gewobag-Kalo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter/">In 18.000 Wohnungen der Gewobag in Berlin beginnt die Zukunft des Messwesens &#8211; besonders zum Wohl der Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
