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	<title>Internet Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Internet Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wie der Ausbau der Netzebene 4 mit Glasfaser beschleunigt werden soll und warum dies so nicht funktioniert, erklärt Dietmar Schickel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG72]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2021 soll es in Kraft treten: das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKMoG). Lediglich die fehlende Unterschrift des Bundespräsidenten kann noch eine Einführung dieses Gesetzes verhindern. Vermieter dürfen dann Sammelverträge für den Kabelanschluss oder Satellitenfernsehen nur noch zeitlich begrenzt auf Mieter umlegen. Die bisherige Regelung der Betriebskostenverordnung (§ 2 Nr. 15a, b BetrKV) entfällt ab 1. [&#8230;]</p>
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<p>Am 1. Dezember 2021 soll es in Kraft treten: das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKMoG). Lediglich die fehlende Unterschrift des Bundespräsidenten kann noch eine Einführung dieses Gesetzes verhindern. Vermieter dürfen dann Sammelverträge für den Kabelanschluss oder Satellitenfernsehen nur noch zeitlich begrenzt auf Mieter umlegen. Die bisherige Regelung der Betriebskostenverordnung (§ 2 Nr. 15a, b BetrKV) entfällt ab 1. Juli 2024.</p>



<h2>Ungeeignete Anreize</h2>



<p>Die Idee hinter dem Gesetz: Man möchte so den Glasfaserausbau beschleunigen und über die Betriebskosten oder eine Modernisierungsumlage eine Refinanzierung von neuen Hausverteilanlagen (FTTH) aus Glasfaser ermöglichen, ohne dass die bisher langjährigen Verträge mit Kabelnetzbetreibern, häufig im Sammelinkasso, dies behindern.</p>



<p>Diese Anreize für eine Ausstattung der Netzebene 4 mit Glasfaser dürften allerdings ungeeignet sein, den Ausbau der Hausverteilnetze durch Wohnungsunternehmen massiv zu beschleunigen. Das geplante Glasfaserbereitstellungsentgelt (§72 TKG-E) soll zwischen Eigentümer und Netzbetreiber eine Refinanzierung der zu tätigenden Investitionen ermöglichen. </p>



<p>Mit einer zeitlich befristeten Umlage von fünf Euro monatlicher Zahlung durch alle Haushalte für eine passive Infrastruktur, kann sicherlich eine neue Netzinfrastruktur in einem Zeitraum von fünf Jahren im Regelfall (300 Euro brutto) und in Ausnahmefällen zum Beispiel bei erforderlichen Maßnahmen für Brandschutz oder Denkmalschutz über neun Jahre (540 Euro brutto) teilfinanziert werden, aber die erforderlichen Voraussetzungen und anschließenden Aufgaben für Wohnungsunternehmen und Anbieter erschweren eine Umsetzung für die beteiligten Unternehmen enorm.</p>



<h2>Befristung und Mehrwert für Mieter</h2>



<p>Die Forderung der erstmaligen Ausstattung des Gebäudes mit einer vollständig aus Glasfaserkomponenten bestehenden Netzinfrastruktur (bis zum Wohnungsübergabepunkt) ist sicherlich nachvollziehbar und der Anschluss des neuen Inhouse-Glasfasernetzes an ein öffentliches Netz mit sehr hoher Kapazität ebenfalls, aber die Befristung bis zum 31. Dezember 2027 zur Umsetzung dieser Maßnahme stellt eine erste Herausforderung dar. </p>



<p>Es wird außerdem nicht berücksichtigt, wie sich die aktuelle Versorgungssituation in einem Haus darstellt. Wem gehört die bisherige Netzebene 4 als koaxiale Infrastruktur: dem Wohnungsunternehmen oder einem Kabelnetzbetreiber? Welche Qualität hat diese Infrastruktur? Welcher tatsächliche Mehrwert wird für die Mieter erzielt, wenn statt einer koaxialen Infrastruktur ein Glasfasernetz installiert wird? Welche Bandbreiten, zu welchen Konditionen werden angeboten? Wie gestaltet sich die weitere TV-Versorgung?</p>



<h2>Aus Sammel- wird Einzelinkasso</h2>



<p>Die Umlagefähigkeit für den Sammelvertrag wird nach einer Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2024 abgeschafft und die neue Umlage (§ 2 Nr. 15c BetrKV) in Höhe von fünf Euro je Wohneinheit wird nach der Betriebskostenverordnung abgerechnet, zwar auf einen festen Zeitraum limitiert, aber wie bereits beschrieben lediglich für eine passive Infrastruktur, inklusive einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals. </p>



<p>Also nicht für aktive Komponenten, keine Kostenbeteiligung für den Gebäudeanschluss oder eine Subvention von Diensten. Die Mieter zahlen grundsätzlich einen Zuschlag zur bisherigen Versorgung und erhalten dann gegebenenfalls die gleichen oder verbesserten Leistungen. Abgerechnet wird dies zusätzlich für alles (TV, Internet und Telefon) im Einzelinkasso.</p>



<h2>Abrechnung schwer darstellbar</h2>



<p>Dies dürfte für Wohnungsunternehmen nicht leicht zu vermitteln sein! Auch die alternative Möglichkeit über eine Modernisierungsumlage (§555 b Nr. 4a BGB-E) mit einem Zuschlag von jährlich acht Prozent der getätigten Investitionen auf die Kaltmiete, hat diverse Fallstricke: sei es die teilweise von Städten reduzierte Prozentzahl bei der Modernisierungsumlage oder limitierte Euro-Beträge, die maximal pro Quadratmeter weiterbelastet werden dürfen&#8230;</p>



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		<title>Internet zu langsam, TV- und Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat [&#8230;]</p>
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<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. </p>



<p>Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat Breitbanddienstleisters konnect, die von Mortar Research mit über 2.000 Personen aus ganz Deutschland im Alter ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Demnach gaben 27,3 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Download großer Datenmengen zu lange dauere. 21 Prozent beklagen Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming. Erst danach werden Bild- und/oder Tonstörungen im Homeoffice, bei Videokonferenzen und beim Gaming sowie im Homeschooling genannt.</p>



<h2>Stadt-Land-Gefälle</h2>



<p>Auch wenn über 40 Prozent mit ihrer Internetverbindung während der Lockdowns trotz leichter Probleme zufrieden waren, war mehr als ein Fünftel (21,3 Prozent) unzufrieden bzw. sehr unzufrieden. Daraus resultiert auch, dass ein knappes Fünftel der Befragten (19,3 Prozent) bereits den Internet Provider oder in einen Tarif mit mehr Bandbreite gewechselt haben. Ein weiteres Viertel kann sich einen solchen Wechsel vorstellen. Der größte Teil (39,4 Prozent) bleibt jedoch beim bestehenden Tarif.</p>



<h2>Anbieter oder den Tarif zu wechseln</h2>



<p>Dieses Phänomen ist speziell bei sogenannten „shared medium“-Netzen wie etwa den Kabelnetzen bekannt, in denen zu Peak-Zeiten die Bandbreiten für den einzelnen Nutzer sinken. Dafür spricht auch, dass 23,6 Prozent der Befragten aus Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern von Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming in den Lockdowns berichten. </p>



<p>Der Wert liegt über dem Durchschnitt von 21 Prozent. In Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern beträgt er nur 17,5 Prozent. So spielen auch 31,9 Prozent der Befragten aus Großstädten mit dem Gedanken, aufgrund ihrer Erfahrungen in den zurückliegenden Lockdowns den Anbieter oder den Tarif zu wechseln&#8230;</p>



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		<title>Partnerschaft zwischen Flensburgs SBV, Stadtwerke und Tele Columbus/ PŸUR macht schnelles Internet bis in die Wohnung möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:38:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Flensburg mit innovativer Multimedia-Technik zu versorgen, haben der SBV als größter Wohnungsanbieter der Stadt, die Stadtwerke Flensburg als regionaler Versorger und die Tele Columbus AG / WTC mit ihrer Marke PΫUR als einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland entsprechende Kooperationen vereinbart und Verträge geschlossen. Multimedia-Versorgung und insbesondere zur sicheren und umfassenden TV-Versorgung seiner etwa [&#8230;]</p>
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<p>Um Flensburg mit innovativer Multimedia-Technik zu versorgen, haben der SBV als größter Wohnungsanbieter der Stadt, die Stadtwerke Flensburg als regionaler Versorger und die Tele Columbus AG / WTC mit ihrer Marke PΫUR als einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland entsprechende Kooperationen vereinbart und Verträge geschlossen.</p>



<p>Multimedia-Versorgung und insbesondere zur sicheren und umfassenden TV-Versorgung seiner etwa 7.500 Wohnungen hat der SBV seine Verträge mit der Tele Columbus Gruppe langfristig verlängert und modernisiert das Kabelnetz. Künftig fließen die Daten mit deutlich höherer Geschwindigkeit (im Gigabit-Bereich) durch dieses Netz, da in Zukunft die neue Übertragungstechnik DOCSIS 3.1 eingesetzt wird. </p>



<p>Innerhalb der kommenden Jahre wird in Flensburg zudem eine hochmoderne Glasfaser-Infrastruktur bis in die Wohnungen (FTTH: Fiber To The Home) aufgebaut. PΫUR nutzt hierfür im Rahmen einer Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Flensburg unbeleuchtete Glasfaserstrecken (Dark Fiber) in der Netzebene drei für die Signalzuführung bis zu den Liegenschaften. Nach Fertigstellung der Glasfaser-Hausverteilung durch Tele Columbus können die Stadtwerke über diese Leitungen ihre eigenen IP-Produkte in den Beständen der SBV bereitstellen.</p>



<h2>Wohnungen noch attraktiver und fit für die Zukunft</h2>



<p>„Damit machen wir unsere Wohnungen noch attraktiver und fit für die Zukunft. Davon profitieren wir als Vermieter, da wir mit PΫUR und den Stadtwerken zuverlässige Partner an der Seite haben. Vor allem aber kommen die Verträge unseren Mitgliedern zugute, denen künftig noch stabilere und schnellere Telekommunikations- Netze zur Verfügung stehen“, sagt Jürgen Möller, Vorstandsvorsitzender des SBV. </p>



<p>Die Stadtwerke haben bereits mehr als die Hälfte aller Stadtteile und damit auch viele SBV-Gebäude mit ihrem flächendeckenden Glasfaserausbau erschlossen. Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen dem SBV, den Stadtwerken und PΫUR werden dort nun zügig hausinterne Glasfasernetze bis in jede Wohnung installiert. „Erste Mieterinnen und Mieter sollten bereits in diesem Jahr unsere Förde-Flat Tarife buchen können. Und es geht zügig weiter. In ca. fünf Jahren wollen wir ganz Flensburg erschlossen haben und damit auch alle SBV-Gebäude“, so Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken. </p>



<p>Dr. Dirk Wernicke, Geschäftsführer Stadtwerke Flensburg ergänzt: „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. Mit dieser Kooperation ermöglichen wir vielen Menschen den Zugang zum Glasfasernetz.“</p>



<p>„Es freut uns, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der SBV fortsetzen dürfen und bedanken uns für das damit entgegengebrachte Vertrauen“, erklärt Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer Wohnungswirtschaft und Infrastruktur von Tele Columbus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Stadtwerke-Flensburg-Glasfasernetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Stadtwerke-Flensburg-Glasfasernetz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gesetzentwurf fatal und unsozial. Mieter, besonders Mieter mit geringem Einkommen würden deutlich höher belastet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gesetzentwurf-fatal-und-unsozial-mieter-besonders-mieter-mit-geringem-einkommen-wuerden-deutlich-hoeher-belastet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesetzentwurf-fatal-und-unsozial-mieter-besonders-mieter-mit-geringem-einkommen-wuerden-deutlich-hoeher-belastet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikationsgesetzes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie sowie für Verkehr und digitale Infrastruktur haben einen neuen Referentenentwurf für die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKMoG – Telekommunikationsmodernisierungsgesetz) vorgelegt. Dies ist bereits der dritte Entwurf, der aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommt. Grundlage für das Bundeswirtschaftsministerium ist eine EURichtlinie aus dem Jahre 2018. Nun sollten die Verbände innerhalb von nur zwei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie sowie für Verkehr und digitale Infrastruktur haben einen neuen Referentenentwurf für die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKMoG – Telekommunikationsmodernisierungsgesetz) vorgelegt. </p>



<p>Dies ist bereits der dritte Entwurf, der aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommt. Grundlage für das Bundeswirtschaftsministerium ist eine EURichtlinie aus dem Jahre 2018. <strong>Nun sollten die Verbände innerhalb von nur zwei Tagen bis letzten Freitag eine Stellungnahme abgeben.</strong></p>



<p>„Wir kritisieren ausdrücklich die völlig unzureichende Frist von zwei Tagen, die für einen umfangreichen Gesetzentwurf ein geordnetes Anhörungsverfahren praktisch unmöglich macht“, <strong>sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW</strong>. Aber nicht nur das, auch inhaltlich steht der Entwurf massiv in der Kritik. </p>



<p>Der GdW ist überzeugt, dass weder für eine Abschaffung der <strong>Betriebskostenverordnung (Art. 14 TKMoG RefE) </strong>noch für eine darauf zielende <strong>Opt-Regelung (§ 69 Abs. 2 TKMoG RefE) </strong>eine europa- oder telekommunikationsrechtliche Grundlage vorhanden ist, die einen derartigen Eingriff in das Mietrecht rechtfertigt.</p>



<h2>Mehrkosten für den Mieter um 100 bis 200 EUR pro Jahr</h2>



<p><strong>„Die Folgen dieses Gesetzentwurfs wären fatal und unsozial.</strong> Mieter und besonders Mieter mit geringem Einkommen würden deutlich höher belastet“, sagt Axel Gedaschko. Eine aktuelle Umfrage allein bei den GdW-Mitgliedern hat ergeben, dass bei Betrachtung künftig vermehrter Glasfaserinvestitionen die Höhe der umzulegenden Entgelte weiterhin günstig bleibt. </p>



<p>So geben 75 % der Unternehmen eine Umlage von maximal 8 EUR pro Monat, 50 % sogar nur von 5 EUR pro Monat an. Bei Wegfall der Umlagefähigkeit würden solche Kosten für den Mieter um 100 bis 200 EUR pro Jahr und Haushalt höher liegen. <strong>Und Haushalte mit geringem Einkommen, deren Kosten der Unterkunft (Miete plus Betriebskosten) vom Sozialhilfeträger übernommen werden, müssten diese Kosten dann künftig aus der eigenen Tasche bezahlen.</strong></p>



<p>Die künftigen Glasfaser- und Breitbandinvestitionen von Wohnungsunternehmen und Netzbetreibern brechen aufgrund wegfallender Kalkulationsgrundlagen ein. <strong>Allein die GdW-Wohnungsunternehmen planen bis Ende 2025, 2 Millionen Wohnungen an Glasfasernetze anzubinden..</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Telekommunikationsgesetz-entwurf-unsozial-GDW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Telekommunikationsgesetz-entwurf-unsozial-GDW.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Website ist heute mehr als „nur“ die Visitenkarte im World Wide Web</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-website-ist-heute-mehr-als-nur-die-visitenkarte-im-world-wide-web/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-website-ist-heute-mehr-als-nur-die-visitenkarte-im-world-wide-web</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 17:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember jährt sich die Geburtsstunde der ersten Website zum 30. Mal. Seitdem ist viel passiert. Eine Website ist heute deutlich mehr als „nur“ die Visitenkarte im World Wide Web. Sie soll nicht nur informieren, sondern ist auch ein wichtiges Austauschtool. Hand aufs Herz: Ist Ihre Website noch zeitgemäß? Vom Design, der Kompatibilität, der Nutzererfahrung? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Dezember jährt sich die Geburtsstunde der ersten Website zum 30. Mal. Seitdem ist viel passiert. Eine Website ist heute deutlich mehr als „nur“ die Visitenkarte im World Wide Web. </p>



<p>Sie soll nicht nur informieren, sondern ist auch ein wichtiges Austauschtool. Hand aufs Herz: Ist Ihre Website noch zeitgemäß? Vom Design, der Kompatibilität, der Nutzererfahrung? Rufen Sie das volle Potenzial einer Webpräsenz ab? </p>



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<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/website-mehr-als-visitenkart.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/website-mehr-als-visitenkart.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zukunftsweisend: Glasfaser bis in die Wohnung am Beispiel des Münchner Olympiadorfes – Surfen mit bis zu 1 Gbit/s möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten ist das Ziel des regionalen Telefon- und Internetanbieters M-net. Als Telekommunikationstochter der Stadtwerke München (SWM) hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren bereits weite Teil der Landeshauptstadt mit sogenannten Fiber-to-the-Building (FTTB) Anschlüssen erschlossen, bei denen das Glasfaserkabel im Gebäudekeller endet und im Haus selbst noch die herkömmlichen, oft veralteten [&#8230;]</p>
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<p>München mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten ist das Ziel des regionalen Telefon- und Internetanbieters M-net. Als Telekommunikationstochter der Stadtwerke München (SWM) hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren bereits weite Teil der Landeshauptstadt mit sogenannten Fiber-to-the-Building (FTTB) Anschlüssen erschlossen, bei denen das Glasfaserkabel im Gebäudekeller endet und im Haus selbst noch die herkömmlichen, oft veralteten Telefonleitungen für den Datenverkehr genutzt werden. </p>



<p>Nun folgt mit Fiber-to-the-Home (FTTH) der nächste logische Schritt: die Verlängerung der Glasfaser bis in die Wohnung und damit bis zur Anschlussdose beim Kunden. Das jüngste Ausbauprojekt ist die Erschließung von 400 Wohnungen im denkmalgeschützten Münchner Olympiadorf.</p>



<p>Das Münchner Olympiadorf ist ein geschichtsträchtiger Ort. 1972 errichtet diente es während der Olympischen Spiele in München als Unterkunft für Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt. Heute wohnen rund 8.000 Menschen in der weiträumig angelegten Wohnanlage, die mit ihren eigenen Läden, Arztpraxen und Schulen gewissermaßen eine kleine Stadt in der Stadt ist. Und damals wie heute ist es ein Ort, an dem Außergewöhnliches passiert.</p>



<p>1972 stellten Athleten sportliche Rekorde auf, heute werden die modernsten Internetanschlüsse der Welt verlegt. Denn im Olympiadorf fällt der Startschuss für den breit angelegten FTTH-Ausbau von M-net. Im ersten Schritt erhalten knapp 400 Wohnungen einen direkten Glasfaseranschluss. M-net bietet über FTTH-Anschlüsse außergewöhnlich schnelle, stabile und sichere Internetanschlüsse mit Bandbreiten von heute schon bis zu 1 Gbit/s (= 1.000 Mbit/s) an. In Zukunft sind sogar noch wesentlich höhere Bandbreiten möglich.</p>



<h2>FTTH ist schnell, stabil und umweltfreundlich</h2>



<p>Im Gegensatz zu allen anderen Internet-Anschlussarten wie DSL, TV-Kabel oder Funklösungen wie LTE ist die Leistungsfähigkeit von echten Glasfaseranschlüssen quasi unbegrenzt. Die Transportgeschwindigkeit für die einzelnen Datenpakete ist kaum zu überbieten, und die gebuchte Bandbreite muss nicht mit anderen Nutzern geteilt werden. Für die Nutzer heißt das: blitzschnelles Surfen, glasklares Video- und Musik-Streaming und Arbeiten wie im Büro.</p>



<p>Der Sprecher der M-net Geschäftsführung, Nelson Killius, sagt: „FTTH ist die Zukunft. Nur echte Glasfaseranschlüsse sind in der Lage, den stetig steigenden Datenstrom in und aus unseren Wohnungen und Büros zu bewältigen. Deshalb gehen wir voran und legen den Grundstein für den flächendeckenden Ausbau der einzig nachhaltigen Breitband-Infrastruktur. Mit dieser Technologie sichern wir langfristig Münchens digitale Spitzenposition.“</p>



<p>Darüber hinaus weist ein FTTH-Anschluss eine bessere Ökobilanz als alle anderen Anschlussarten auf&#8230;</p>



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		<title>BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – An vier Punkten die zentralen Weichen richtig stellen!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buglas-2019-wird-jahr-der-entscheidung-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland-an-vier-punkten-die-zentralen-weichen-richtig-stellen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buglas-2019-wird-jahr-der-entscheidung-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland-an-vier-punkten-die-zentralen-weichen-richtig-stellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:11:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres stehen bei Gesetzgeber, Regulierer und Wettbewerbshütern zahlreiche Entscheidungen an, die von zentraler Bedeutung für den weiteren Ausbau einer nachhaltig zukunftssicheren Kommunikationsinfrastruktur für Deutschland sind. Während die Bundesnetzagentur an den weiteren Bedingungen für die Vergabe der 5G-Lizenzen feilt und an der Marktdefinition und -analyse des Zugangsmarktes arbeitet, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres stehen bei Gesetzgeber, Regulierer und Wettbewerbshütern zahlreiche Entscheidungen an, die von zentraler Bedeutung für den weiteren Ausbau einer nachhaltig zukunftssicheren Kommunikationsinfrastruktur für Deutschland sind. Während die Bundesnetzagentur an den weiteren Bedingungen für die Vergabe der 5G-Lizenzen feilt und an der Marktdefinition und -analyse des Zugangsmarktes arbeitet, hat die EU-Kommission die Phase 2 des Prüfungsverfahrens zum Vodafone-Antrag zur Übernahme von Unitymedia eingeleitet. Der Gesetzgeber in Berlin ist nun mit der Überarbeitung des DigiNetz-Gesetzes befasst, während in den Bundesministerien am ersten Entwurf für die durch den EU TK-Review notwendig gewordene große Novelle des Telekommunikationsgesetzes gearbeitet wird.</p>
<h5>Glasfaserausbau bis mindestens in die Gebäude</h5>
<p>Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) mahnt in diesem Kontext an, dabei die Weichen so zu stellen, dass sowohl der Glasfaserausbau bis mindestens in die Gebäude (FttB/H, Fiber to the Building/Home) als unverzichtbare Basis aller künftigen Kommunikation wie auch der Wettbewerb insgesamt als Investitions- und Innovationstreiber sichergestellt und gefördert werden. </p>
<p>„Wenn der im Koalitionsvertrag avisierte ‚Infrastrukturwechsel hin zur Glasfaser‘ in Deutschland gelingen soll, müssen Regulierer, Gesetzgeber und die europäischen Wettbewerbshüter in den kommenden Wochen und Monaten mit besonderem Augenmaß tätig sein“, bringt BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer die aktuelle Situation auf den Punkt.</p>
<h5>Stichwort 5G</h5>
<p>„Hier kann Deutschland überhaupt nur dann zum Leitmarkt werden, wenn auch regionale Frequenzen vergeben werden. Wenn wir die ‚gefunkte Glasfaser‘ wirklich in die Fläche bringen und die riesigen Potenziale von Smart City-, intelligenten Verkehrs- und Energiesteuerungskonzepten heben wollen, brauchen wir möglichst viele beteiligte Marktakteure.“ Stadtwerke und City Carrier sowie kommunale Institutionen bringen hier nach Auffassung des BUGLAS mit ihren bereits ausgerollten Glasfasernetzen und ihren Kompetenzen unverzichtbare Voraussetzungen mit. Städte und Kommunen dürften, so Heer, nicht ihrer Gestaltungshoheit in punkto Digitalisierung beraubt werden. Dies wäre der Fall, wenn keine regionalen Frequenzen vergeben würden, die genau die öffentlichen Räume betreffen.</p>
<h5>Stichwort Kabelfusion</h5>
<p>„Mit der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone würde ein neuer Marktgigant entstehen, der nicht nur den in Deutschland verfügbaren Kabel-Footprint beherrschen, sondern auch den Gestattungsmarkt und die Beschaffung von TV-Rechten dominieren würde“, führt der BUGLAS-Geschäftsführer aus. „Im Ergebnis entstünde ein Duopol aus Kabelgigant und Telekom-Riese, das gerade die im FttB/H-Ausbau tätigen kleineren Unternehmen aus dem Markt drängen könnte. Damit würden die bestehenden Netzinfrastrukturen zementiert, weil der Wettbewerbsdruck als Innovationstreiber nicht mehr vorhanden wäre. Das Ziel eines flächendeckenden Glasfaserausbaus, der zum allergrößten Teil durch City Carrier gestemmt wird, würde durch die Fusion grundlegend in Frage gestellt.“ Die Kabelfusion ist aus Sicht des Glasfaserverbands nicht genehmigungsfähig.</p>
<h5>Stichwort Überarbeitung DigiNetz-Gesetz</h5>
<p>„Hier hat es nun der Bundestag in der Hand, die Schwächen der aktuellen Gesetzesfassung schnell auszumerzen“, erläutert Heer. „Anspruch muss sein, Synergien beim Netzausbau tatsächlich so nutzbar zu machen, dass die Glasfaser möglichst weit in die Fläche kommt, und dabei die bestehenden Anreize zum Trittbrettfahren zu beseitigen.“ Das aktuelle „Glasfaser-Mikado“, bei dem der Marktakteur verliert, der sich zuerst bewegt, muss, darauf hatte der BUGLAS bereits Ende 2017 hingewiesen, möglichst bald beendet werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauglas-Glasfaserausbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Was, bitte schön, ist eine Landing Page, und wie können Wohnungsunternehmen sie für ihr Marketing nutzen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-bitte-schoen-ist-eine-landing-page-und-wie-koennen-wohnungsunternehmen-sie-fuer-ihr-marketing-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-bitte-schoen-ist-eine-landing-page-und-wie-koennen-wohnungsunternehmen-sie-fuer-ihr-marketing-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:10:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG116]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man braucht als Wohnungsunternehmen nicht die ganze Klaviatur des digitalen Marketings zu beherrschen. Einige Instrumente sollte man allerdings genauer betrachten. Dazu gehören auf jeden Fall Landing Pages. Mit ihrer Hilfe lassen sich zum Beispiel Neubauprojekte ganz wunderbar zielgruppengerecht bewerben. Wir erklären Ihnen, wie. Definition Eine Landing Page ist eine meist temporäre Webseite, die ausschließlich für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man braucht als Wohnungsunternehmen nicht die ganze Klaviatur des digitalen Marketings zu beherrschen. Einige Instrumente sollte man allerdings genauer betrachten. Dazu gehören auf jeden Fall Landing Pages. Mit ihrer Hilfe lassen sich zum Beispiel Neubauprojekte ganz wunderbar zielgruppengerecht bewerben. Wir erklären Ihnen, wie.</p>
<h5>Definition</h5>
<p>Eine Landing Page ist eine meist temporäre Webseite, die ausschließlich für ein bestimmtes Ziel oder zu einer speziellen Kampagne erstellt wird und den Besucher zu einer gewünschten Aktion animiert &#8211; im besten Falle zum Kauf. „Eine gute Landing Page macht aus einem Besucher einen Kunden“, heißt es auf www.relaunch.de. Sie kann als Unterseite Ihres Webauftritts eingerichtet werden oder als sogenannte Subdomain (dazu später mehr). Wichtig ist, dass man sich am Anfang genau überlegt, was man mit der Landing Page erreichen will. Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen und welche Fragen könnten die Nutzer haben? Nur dann kann man die Landing Page so exakt und konkret formulieren, dass der Nutzer genau das findet, wonach er sucht. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass alle überflüssigen und ablenkenden Informationen vermieden werden. Auch Werbung findet man auf einer Landing Page nicht. </p>
<p>So weit die Theorie. In der Praxis könnten Sie als Wohnungsunternehmen eine Landing Page folgendermaßen für sich nutzen:</p>
<h5>Inhalt</h5>
<p>Sie planen ein Neubauprojekt, die Pläne sind fertig, die Finanzierung steht, die Bauarbeiten können bald starten. Die Wohnungen sind für junge Paare und Familien mit mittlerem Einkommen gedacht. Ihr Ziel als Wohnungsunternehmen ist, die Wohnungen schnell zu vermieten. Auf die entsprechende Landing Page gehört natürlich erst einmal die Darstellung des Exposés mit den Grundrissen. Ihre Zielgruppe, junge Paare und Familien, könnte sich darüber hinaus auch noch weitere Fragen stellen. Zum Beispiel: In welchem Umfeld befindet sich das Neubauprojekt? Wie sehen die Infrastruktur, die Einkaufsmöglichkeiten und wie die kulturellen Angebote in dem Quartier aus? Und wie nachhaltig wird gebaut?</p>
<p>Indem Sie die konkreten Fragen beantworten, liefern Sie den Nutzern Ihrer Landing Page nicht nur die Antworten, nach denen sie suchen, sondern auch eine deutlichen Mehrwert, der über die reine Kerninformation („Hier entstehen xy Wohnungen“) hinaus geht. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Seite nicht mitInformationen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Market-Landing-Page-Wohnungsunternehmen-Marketing.pdf">Landing Page, und wie können Wohnungsunternehmen sie für ihr Marketing nutzen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Website-Check für Wohnungsunternehmen. Beantworten Sie fünf einfache Fragen und Sie wissen, ob Ihr Auftritt noch zeitgemäß ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-website-check-fu%cc%88r-wohnungsunternehmen-beantworten-sie-fu%cc%88nf-einfache-fragen-und-sie-wissen-ob-ihr-auftritt-noch-zeitgemaess-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-website-check-fu%25cc%2588r-wohnungsunternehmen-beantworten-sie-fu%25cc%2588nf-einfache-fragen-und-sie-wissen-ob-ihr-auftritt-noch-zeitgemaess-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigene Website gehört für Wohnungsunternehmen zu den wichtigsten Marketing-Kanälen. Verantwortliche sollten sich daher regelmäßig fragen, ob die Seite noch zeitgemäß ist. Dabei helfen fünf einfache Fragen unseres Website-Checks. 1. Ist die Seite responsiv? Inzwischen verzeichnen die Websites von Wohnungsunternehmen über die Hälfte ihrer Zugriffe über Smartphones. Das heißt: Nutzer haben kleine Bildschirme und leiden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Website gehört für Wohnungsunternehmen zu den wichtigsten Marketing-Kanälen. Verantwortliche sollten sich daher regelmäßig fragen, ob die Seite noch zeitgemäß ist. Dabei helfen fünf einfache Fragen unseres Website-Checks.</p>
<h5>1. Ist die Seite responsiv?</h5>
<p>Inzwischen verzeichnen die Websites von Wohnungsunternehmen über die Hälfte ihrer Zugriffe über Smartphones. Das heißt: Nutzer haben kleine Bildschirme und leiden unter langsamen Ladezeiten. Damit die Seite auch für diese Besucher gut nutzbar ist, sollte sie responsiv sein – die Darstellung sich also flexibel an das Endgerät anpassen.</p>
<h5>2. Lädt die Seite schnell?</h5>
<p>Rechenintensive technische Spielereien waren gestern, denn Nutzer von mobilen Geräten sind vor allem eins: ungeduldig. Benötigt eine Seite länger als drei Sekunden zum Laden, springen viele Nutzer gleich wieder ab. Wiederum empfiehlt sich ein Selbsttest: Rufen Sie Ihre Seite einmal vom Smartphone auf, am besten in einer Gegend mit eher schlechtem Empfang.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Market-Website-Check.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>ULI Breakfast Briefing: Cyberkriminalität &#8211; ein Risiko für die Immobilienbranche &#8211; zum Schutz der eigenen Daten jetzt aktiv werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/uli-breakfast-briefing-cyberkriminalitaet-ein-risiko-fuer-die-immobilienbranche-zum-schutz-der-eigenen-daten-jetzt-aktiv-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=uli-breakfast-briefing-cyberkriminalitaet-ein-risiko-fuer-die-immobilienbranche-zum-schutz-der-eigenen-daten-jetzt-aktiv-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der EXPO REAL fand das ULI Breakfast Briefing zum Thema Cyber Security and Real Estate in München statt. Unter Moderation von Jürgen Fenk, Chairman des ULI Germany, diskutierten Viola Bensinger, Greenberg Traurig; Dr. Hauke Brede, Allianz RE; Thomas Kraubitz, Buro Happold Engineering und Rupprecht Rittweger, e-shelter, über die Rolle von Cyber Security in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der EXPO REAL fand das ULI Breakfast Briefing zum Thema Cyber Security and Real<br />
Estate in München statt. Unter Moderation von Jürgen Fenk, Chairman des <a href="https://germany.uli.org/" rel="noopener" target="_blank">ULI Germany</a>, diskutierten<br />
Viola Bensinger, Greenberg Traurig; Dr. Hauke Brede, Allianz RE; Thomas Kraubitz, Buro<br />
Happold Engineering und Rupprecht Rittweger, e-shelter, über die Rolle von Cyber Security in der<br />
Immobilienbranche und Stadtentwicklung. Zum Einstieg bot Viola Bensinger einen kurzen Impulsvortrag,<br />
der einen Überblick über das komplexe Thema ermöglichte.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Digitalisierung-cyber-expo.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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