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	<title>Integration Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 16:59:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Integration Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Silvester-Krawalle – Populistische Forderungen aus der Politik lösen die Probleme nicht – Soziale Vermieter werden in den Quartieren zu oft allein gelassen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Breitner]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die am Gemeinwohl orientierten Vermieter Norddeutschlands sehen in den Ausschreitungen an Silvester in deutschen Städten die Spitze des Eisbergs und sorgen sich um den sozialen Frieden in den norddeutschen Wohnquartieren. „Die Krawalle an Silvester sind lediglich die Spitze des Eisbergs“, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). „Die sozialen Vermieter haben in Teilen [&#8230;]</p>
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<p>Die am Gemeinwohl orientierten Vermieter Norddeutschlands sehen in den Ausschreitungen an Silvester in deutschen Städten die Spitze des Eisbergs und sorgen sich um den sozialen Frieden in den norddeutschen Wohnquartieren.</p>



<p>„Die Krawalle an Silvester sind lediglich die Spitze des Eisbergs“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. „Die sozialen Vermieter haben in Teilen ihrer Quartiere mit Armut, Ausgrenzung und sozialer Perspektivlosigkeit zu tun. Es bilden sich Parallelgesellschaften mit eigenen Treffpunkten, Supermärkten und Sportvereinen. Zudem treffen in unseren Wohnvierteln oftmals unterschiedliche Kulturen aufeinander, was zu mehr Konflikten führt. In unseren Quartieren sollen reich und arm, jung und alt, krank und gesund, deutsch und nicht deutsch friedlich zusammen leben. Das wird immer schwieriger. Leider werden soziale Vermieter zu oft mit diesen Problemen allein gelassen.“</p>



<p>VNW-Unternehmen steckten Jahr für Jahr vielen Millionen Euro in die Entwicklung ihrer Wohnquartiere und die Sozialarbeit vor Ort, so Andreas Breitner weiter. „Dennoch müssen sie erleben, dass ein kleiner Teil der Bewohner für Unfrieden sorgt. Darüber nicht sprechen zu wollen, erinnert mich an ein kleines Kind, das die Hände vor die Augen hält und glaubt, es wird nicht mehr gesehen.“</p>



<p>Die Forderung nach einem Böllerverbot oder Hetze gegen Ausländer würden die Probleme nicht lösen, sagt VNW-Direktor Andreas Breitner weiter. „Es fliegen nicht nur Böller, sondern auch Steine. Es knallt, aber es brennt auch. Ja, die Gewaltexzessen sind Ausdruck fehlender Integration der Gewalttäter. Und ja: Wir erreichen einen Teil von ihnen nicht (mehr). Jetzt reflexartig zu fordern, dass der Staat mehr ‚harte Kante‘ zeigen müsse, ist die immer gleich Reaktion auf die immer gleichen Aktionen.“</p>



<h2>Pauschale Verdächtigungen haben die differenzierte Analyse abgelöst</h2>



<p>Besonders ärgerlich sei, dass populistische Politikerinnen und Politiker so tun, als hätte das alles kaum etwas mit ihnen zu tun, sagt VNW-Direktor Andreas Breitner. „Längst haben pauschale Verdächtigungen und Behauptungen die differenzierte Analyse der gesellschaftlichen Probleme abgelöst. Polizistinnen und Polizisten wird eine rechte Gesinnung unterstellt, die Gewalt fördere. Migrantinnen und Migranten wiederum werden pauschal als kriminell eingeordnet. Beides entspricht nicht der Lebenswirklichkeit. Das sind Verunglimpfungen, die Vermieter kennen, wenn sie als ‚gierig‘ beschimpft werden.“</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>„Besser wäre es, sie würden die bisherigen Integrationskonzepte auf den Prüfstand stellen. Was läuft schief? Warum läuft es schief? In welchen Ländern läuft es warum besser? Das sind jetzt die Fragen, die Politik sich stellen muss.“</p>
<cite>VNW-Direktor Andreas Breitner</cite></blockquote>



<p>Wer so etwas tue, der müsse sich nicht wundern, dass vor allem junge Menschen – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft – sich von Staat und Politik abwendeten und sich unter ihnen die Überzeugung breit mache: „Hilf‘ die selbst, denn dich hört niemand.“ Die eigene Familie oder die soziale Bezugsgruppe werde so zur „entscheidenden Instanz“ bei der Bewertung von Verhalten – und dabei stehe die demonstrative Ablehnung von Staat und Gesellschaft in der Bewertungshierarchie ganz oben.</p>



<h2>Integrationskonzepte müssen auf den Prüfstand</h2>



<p>Nicht selten würden die Gewaltexzesse jetzt von Politikerinnen und Politiker beklagt, die seit vielen Jahren politische Verantwortung tragen würden, sagt Mehr von dem Alten bedeutet lediglich einen hohen gesellschaftlichen Preis zu zahlen.“</p>



<p>Zu dieser Analyse gehört nach den Worten von Andreas Breitner auch, sich von populistischen Forderungen im Bereich der Wohnungspolitik zu verabschieden. Eine schwammige neue Gemeinnützigkeit oder Enteignungsphantasien schafften nicht eine neue Wohnung und änderten nichts an den schwierigen Verhältnissen in Problemquartieren. „Wir brauchen keinen wohnungspolitischen Aktionismus, sondern wollen bezahlbare Mieten garantieren und uns um den sozialen Frieden in den Quartieren kümmern.“</p>



<p>„Wir brauchen keine Debatte über die Herkunft der Täter in der Berliner Silvesternacht. Die steht fest“, so Breitner weiter. „Wir brauchen eine ideologiefreie Debatte über eine friedliche Kultur der Verschiedenheit. Die bei uns lebenden Menschen werden in einer offenen Gesellschaft immer verschieden sein. Nur wie gelingt es, ein friedliches Miteinander zu gewähren? Dazu brauchen wir Antworten &#8211; und hier liefern die politisch Verantwortlichen viel zu wenig.“</p>



<p>„Wer sich mit diesem Thema überfordert fühlt, sollte es nicht als überflüssig von sich weisen“, sagt der VNW-Direktor. „Die norddeutschen Vermieter stellen sich der Debatte und stehen in ihren Quartieren für die Umsetzung bereit. Der Dialog darüber muss aber politisch gewollt sein.“</p>



<p><strong>Oliver Schirg</strong></p>



<p><a href="http://www.vnw.de">www.vnw.de</a></p>
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		<item>
		<title>Integration von Dienstleistern in eine digitale Plattform: 100 Prozent Zeitersparnis</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/integration-von-dienstleistern-in-eine-digitale-plattform-100-prozent-zeitersparnis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=integration-von-dienstleistern-in-eine-digitale-plattform-100-prozent-zeitersparnis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikation macht einen großen Teil der Arbeit von Immobilienverwaltern aus: Egal ob mit Mietern, Eigentümern oder Dienstleistern – es gibt immer etwas zu besprechen. Und stets ist der Verwalter im Mittelpunkt: Er ist dafür verantwortlich, zwischen den verschiedenen Parteien zu vermitteln, benötigte Kontakte herzustellen und alle relevanten Informationen, die teils per Telefon, per E-Mail und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation macht einen großen Teil der Arbeit von Immobilienverwaltern aus: Egal ob mit Mietern, Eigentümern oder Dienstleistern – es gibt immer etwas zu besprechen. Und stets ist der Verwalter im Mittelpunkt: Er ist dafür verantwortlich, zwischen den verschiedenen Parteien zu vermitteln, benötigte Kontakte herzustellen und alle relevanten Informationen, die teils per Telefon, per E-Mail und per Brief übermittelt werden, zu strukturieren. Die Zentralisierung der Zusammenarbeit und die Steuerung der Abläufe über eine digitale Plattform, die alle beteiligten Parteien direkt miteinander verknüpft und Prozesse (teil)automatisiert, kann diese Arbeit signifikant vereinfachen.</p>
<p>Das Ziel der Maßnahme: die vollständige digitale Integration der internen und externen Geschäftsprozesse. Das bedeutet, alle Gruppen, mit denen Immobilienverwalter in Kontakt stehen, in die Plattform zu integrieren und ausschließlich digital mit ihnen zu interagieren. Hier erschließen sich enorme Potenziale, denn wie viele andere Dienstleistungsbranchen hat auch die Verwaltungsbranche einen hohen Anteil an manuellen Prozessen, deren Digitalisierung und Automatisierung in den kommenden Jahren deutliche Wettbewerbsvorteile bieten werden.</p>
<h5>Fleißaufgabe Schadensfall</h5>
<p>Aus der Vielzahl von Kommunikationsabläufen, die zu den regelmäßigen Aufgaben von Immobilienverwaltern zählen, sticht einer besonders hervor: Die Bearbeitung von Schadensfällen ist aufgrund der hohen Anzahl der involvierten Parteien und einzelnen Teilschritte einer der aufwändigsten und komplexesten Prozesse der Immobilienverwaltung. Dabei fallen viele unterschiedliche Teilprozesse an, deren Abschluss in der Regel vollständig von der Verwaltung verantwortet wird: Sie muss den Überblick behalten, Struktur schaffen und am Ende alle Teilprozesse zusammenführen. Wie komplex, umfassend und leider auch mühselig diese Aufgabe ist, zeigt das Beispiel eines klassischen Schadensfalls.</p>
<h5>Eine Reparatur benötigt enormen Vorlauf</h5>
<p>Der Prozess beginnt mit einer Schadensmeldung. Der Eigentümer einer Wohnung in einem WEG-verwalteten Mehrfamilienhaus stellt fest, dass von der Decke im Badezimmer Wasser tropft und informiert den Hausmeister. Der nimmt den Schaden auf und stellt die naheliegende Diagnose: Rohrbruch. Jetzt ist ein schnelles Handeln der Verwaltung gefordert, um zu verhindern, dass noch weitere Schäden entstehen, denn das Wasser fließt derweil weiter. Es gilt, den Rohrbruch durch entsprechende Sofortmaßnahmen eines Dienstleisters schnellstmöglich zu beheben – gegebenenfalls unter Einbezug eines Notdienstes. </p>
<p>Ist der akute Primärschaden behoben, muss die Verwaltung prüfen, wie es zum Rohrbruch kam. Liegt ein Versicherungsschaden vor, wird der Versicherungsmakler eingeschaltet und auch der Beirat wird über den Fall informiert. Nun wird ein Handwerker beauftragt, einen Bericht und einen Kostenvoranschlag für die Beseitigung der Sekundärschäden zu erstellen. Die Verwaltung leitet nach eingehender Prüfung beides an den Versicherungsmakler weiter, der die Reparaturmaßnahmen schließlich bewilligt. Jetzt kann sie die Erstellung eines verbindlichen Angebots des Handwerkers anfordern, das wiederum an die Versicherung weitergeleitet wird. Diese prüft den Vorgang nun ein letztes Mal und gegebenenfalls unter Einbezug eines Sachverständigen, bevor der Reparaturauftrag freigegeben wird. </p>
<p>Erst nach diesem aufwändigen Abstimmungsprozess kann die Verwaltung den Handwerker mit der Beseitigung der Sekundärschäden beauftragen. Doch damit nicht genug: Im Verlauf der Maßnahmen ist sie für die Terminkoordination und Kommunikation zwischen Handwerkern, Eigentümern und Hausmeister sowie die Überwachung der Reparatur zuständig. Nach erfolgter Schadensbeseitigung stellt der Handwerker eine Rechnung für die Sofortmaßnahmen und Reparatur der Sekundärschäden, die von der Verwaltung geprüft und kontiert wird. Anschließend wird sie zur Zahlung an die Buchhaltung und zur Erstattung an den Versicherungsmakler gegeben. Ein Ende findet der langwierige Prozess, wenn die Versicherung die Kosten erstattet und diese von der Buchhaltung entsprechend verbucht werden</p>
<h5>Großer Kommunikationsaufwand, großes Optimierungspotenzial</h5>
<p>In Summe ein Prozess, an dem mit Verwaltung, Buchhaltung, Handwerker, Hausmeister, Eigentümer, Beirat und Sachverständigem sowie Versicherungsmakler oder Versicherung bis zu acht Parteien beteiligt sind, und der zahlreiche Telefon- und E-Mail-Stunden kostet, bevor er abgeschlossen ist. Laut Kay Hildebrandt, Geschäfts- und Bereichsleiter der Pantaenius Versicherungsmakler GmbH bietet sich durch eine digitale Kommunikationsplattform enormes Optimierungspotenzial: „Gerade bei solch komplexen Abläufen ist die Digitalisierung der Interaktion aller Beteiligten sehr wichtig. Sie ermöglicht es, den Informationsfluss für den Verwalter zu zentralisieren und, durch die direkte Involvierung der richtigen Gruppen und das Schaffen von Zugriffsmöglichkeiten an der richtigen Stelle, Nachfragen und Abstimmungsaufwand auf ein Minimum zu reduzieren.” Zusätzlich ist dadurch gewährleistet, dass ausschließlich digitale Informationen produziert werden, die einfach weiterverarbeitet werden können, ein papierarmes Büro ermöglichen und die Grundlage für weitere Optimierungen legen.</p>
<h5>Zentralisierung schafft Transparenz und Effizienz</h5>
<p>Zeitaufwändige Abstimmungsprozesse gehören damit in einigen deutschen Immobilienverwaltungen bereits der Vergangenheit an: „Alle Abläufe, ob intern oder extern, werden mit unserem Ticketmanagement erfasst und bearbeitet. Ohne weitere Interaktion weiß dadurch jeder Mitarbeiter, was er wann zu tun hat“, sagt beispielsweise Roland Weber, Geschäftsführer der Dipl. Ing. Schober u. Weber Immobilienverwaltung GmbH. Grundsätzlich gilt: Je stärker Dienstleister in diese Prozesse miteinbezogen werden und Kommunikation vereinfacht wird, desto transparenter und einfacher wird die Arbeit des Verwalters. Eine digitale Kommunikationsplattform ermöglicht den verschiedenen Dienstleistern einen eigenen Zugriff auf entsprechende Bereiche und ihre Aufträge&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Integration-von-Dienstleistungen-in-digitale-Plattform.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Nassauische Heimstätte unterstützt Box-Club Nordend Offenbach mit 3.000 Euro für Gewaltpräventions- und Integrationsprojekt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-unterstuetzt-box-club-nordend-offenbach-mit-3-000-euro-fuer-gewaltpraeventions-und-integrationsprojekt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-unterstuetzt-box-club-nordend-offenbach-mit-3-000-euro-fuer-gewaltpraeventions-und-integrationsprojekt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt die Arbeit des Box-Clubs Nordend Offenbach. Regionalcenter-Leiterin Gaby Faust hat den Spendenscheck vor kurzem an Wolfgang Malik, den Präsidenten des Box-Clubs, überreicht. „Der Verein ist ein wichtiges Bindeglied zwischen schwer erreichbaren Jugendlichen sowie der Stadt“, sagte Gaby Faust. „Wir freuen uns sehr, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt die Arbeit des Box-Clubs Nordend Offenbach. Regionalcenter-Leiterin Gaby Faust hat den Spendenscheck vor kurzem an Wolfgang Malik, den Präsidenten des Box-Clubs, überreicht. „Der Verein ist ein wichtiges Bindeglied zwischen schwer erreichbaren Jugendlichen sowie der Stadt“, sagte Gaby Faust. „Wir freuen uns sehr, die vorbildliche integrative und präventive Arbeit der Ehrenamtlichen zu fördern, von der auch Mieterkinder aus unseren Siedlungen profitieren.“ Wolfgang Malik bedankte sich für das Engagement der Nassauischen Heimstätte. „Nur mit Hilfe externer Unterstützer kann es uns dauerhaft gelingen, mit innovativen Ideen bzw. Begleitprojekten neue Akzente in der sozialen Jugendarbeit in Verbindung mit Sport zu setzen.“</p>
<p>Der Box-Club Nordend Offenbach e.V. wurde 2003 als Gewaltpräventions- und Integrationsprojekt ins Leben gerufen. 140 Mitglieder zählt der Verein heute. Er kümmert sich um sozial auffällige Jugendliche, über 90 Prozent mit Migrationshintergrund, und verfolgt zwei wesentliche Ziele. Über das anstrengende, körperbetonte Training lernen die Jugendlichen eine andere Methode kennen, ihre Wut zu kanalisieren und die Aggression in den Griff zu bekommen. Der zweite wesentliche Aspekt ist das Erlernen von Regeln auch außerhalb des Boxrings wie Disziplin, Pünktlichkeit, Respekt und gegenseitige Wertschätzung.</p>
<p>Darüber hinaus wird der Sport mit einer professionellen Sozialarbeit verknüpft, die die Jugendlichen auch im Alltag außerhalb des Trainings begleitet. Wer Noten schlechter als 3 im Zeugnis hat, muss zum Beispiel an der Hausaufgabenhilfe teilnehmen, sonst wird das Training gestrichen. Der Box-Club arbeitet eng mit ansässigen Schulen, dem Jobcenter der Mainarbeit und der Stadt zusammen und hat auch Angebote für Mädchen im Programm. Über karitative Arbeiten in Alten- und Pflegeeinrichtungen werden die Jugendlichen an die Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft herangeführt und später in Praktika und Ausbildungen in Offenbacher Firmen vermittelt.<br />
<strong>Frederik Lang</strong></p>
<h5>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt</h5>
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Offenbach bewirtschaftet rund 9.500 Wohnungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Soz-spende-fuer-Box-Club-Nordend-Offenbach.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Zwei Jahre „Wir zusammen“: Deutsche Wohnen setzt sich für Integration von Flüchtlingen ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zwei-jahre-wir-zusammen-deutsche-wohnen-setzt-sich-fu%cc%88r-integration-von-flu%cc%88chtlingen-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwei-jahre-wir-zusammen-deutsche-wohnen-setzt-sich-fu%25cc%2588r-integration-von-flu%25cc%2588chtlingen-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 07:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre ist es her, dass die erste große Flüchtlingswelle in Deutschland Politik, Gesellschaft und Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen stellte. Die Deutsche Wohnen als eines der größten Immobilienunternehmen Europas und seit 2015 Mitglied im Netzwerk „Wir zusammen“, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben. zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre ist es her, dass die erste große Flüchtlingswelle in Deutschland Politik, Gesellschaft und Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen stellte. Die <a href="https://www.deutsche-wohnen.com/html/" rel="noopener" target="_blank">Deutsche Wohnen</a> als eines der größten Immobilienunternehmen Europas und seit 2015 Mitglied im Netzwerk „Wir zusammen“, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Soz-DeutscheWohnen-Integration-Fluechtlingen-ein.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Integrationspreis 2017 &#8211; Zusammenleben mit neuen Nachbarn – Preise gehen nach Lippstadt und Rheinsberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 19:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnet der „Integrationspreis 2017“ hervorragende Projekte aus, die dazu beitragen, in den Wohnquartieren lebendige Nachbarschaften zu erhalten, Ausgrenzung zu vermeiden und Integration zu unterstützen. Eine 11-köpfige Fachjury hat unter dem Vorsitz des ZDF-Fernsehmoderators Mitri Sirin aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. Zwei von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnet der „Integrationspreis 2017“ hervorragende Projekte aus, die dazu beitragen, in den Wohnquartieren lebendige Nachbarschaften zu erhalten, Ausgrenzung zu vermeiden und Integration zu unterstützen. Eine 11-köpfige Fachjury hat unter dem Vorsitz des ZDF-Fernsehmoderators Mitri Sirin aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. Zwei von ihnen wurden am 13. Juni in Hamburg mit dem Integrationspreis in den Kategorien „Nachbarschaften“ und „Netzwerke“ prämiert. Insgesamt hatten es 12 Projekte auf die Nominierungsliste geschafft.  <span id="more-25379"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/Soz-Zusammenleben-mit-neuen-Nachbarn-Integrationspreis-2017-geht-nach-Lippstadt-und-Rheinsberg.pdf" alt="Soz-Zusammenleben-mit-neuen-Nachbarn-Integrationspreis-2017-geht-nach-Lippstadt-und-Rheinsberg.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/integrationspreis-2017-zusammenleben-mit-neuen-nachbarn-preise-gehen-nach-lippstadt-und-rheinsberg/">Integrationspreis 2017 &#8211; Zusammenleben mit neuen Nachbarn – Preise gehen nach Lippstadt und Rheinsberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chancen für die Zentren kleinerer Städte durch gesellschaftliche Vielfalt – Tagung am 7. und 8. Juni 2017 ins Schader-Forum in Darmstadt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chancen-fuer-die-zentren-kleinerer-staedte-durch-gesellschaftliche-vielfalt-tagung-am-7-und-8-juni-2017-ins-schader-forum-in-darmstadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chancen-fuer-die-zentren-kleinerer-staedte-durch-gesellschaftliche-vielfalt-tagung-am-7-und-8-juni-2017-ins-schader-forum-in-darmstadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Urbanistik und die Schader-Stiftung laden am 7. und 8. Juni 2017 zur Fachveranstaltung „Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten“ ins Schader-Forum nach Darmstadt ein. Wer wohnt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten? Wie beeinflusst eine zunehmende Diversität die (inner-)städtische Entwicklung? Und welche Chancen und Konflikte birgt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://difu.de/" target="_blank" title="Deutsche Institut für Urbanistik ">Deutsche Institut für Urbanistik </a>und die <a href="https://www.schader-stiftung.de/startseite/" target="_blank" title="Schader-Stiftung">Schader-Stiftung</a> laden am 7. und 8. Juni 2017 zur Fachveranstaltung „Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten“ ins Schader-Forum nach Darmstadt ein. Wer wohnt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten? Wie beeinflusst eine zunehmende Diversität die (inner-)städtische Entwicklung? Und welche Chancen und Konflikte birgt das räumlich konzentrierte Zusammenleben und Zusammentreffen einer vielfältigen Stadtgesellschaft in der Innenstadt?  <span id="more-25187"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/Veran-Neupositionierung-innerstaedtischen-Wohnens.pdf" alt="Veran-Neupositionierung-innerstaedtischen-Wohnens.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Auszeichnung für das Integrationsprojekt „Bunte 111“ in Reinickendorf: Gewobag gewinnt den 2. Preis beim BBU-Zukunfts-Award 2016</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auszeichnung-fuer-das-integrationsprojekt-bunte-111-in-reinickendorf-gewobag-gewinnt-den-2-preis-beim-bbu-zukunfts-award-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auszeichnung-fuer-das-integrationsprojekt-bunte-111-in-reinickendorf-gewobag-gewinnt-den-2-preis-beim-bbu-zukunfts-award-2016</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 14:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG91]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modellprojekt „Bunte 111“ gehört zu den Preisträgern des BBU-Zukunfts-Awards 2016 und damit zu den Leuchtturmprojekten der Wohnungswirtschaft in Berlin und Brandenburg für zwischenmenschliche und nachbarschaftliche Netzwerke. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Modellprojekt „Bunte 111“ gehört zu den Preisträgern des BBU-Zukunfts-Awards 2016 und damit zu den Leuchtturmprojekten der Wohnungswirtschaft in Berlin und Brandenburg für zwischenmenschliche und nachbarschaftliche Netzwerke.  <span id="more-23593"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/04/Soz-Auszeichnung-Integrationsprojekt.pdf" alt="Soz-Auszeichnung-Integrationsprojekt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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