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	<title>Innsbruck Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Innsbruck Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Urbanes Wohnen bergwärts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen in Stadt- und Naturnähe zugleich: Am Stadtrand von Innsbruck entstand eine Wohnanlage, die sich in die Hanglage einfügt und von jeder Wohneinheit aus uneingeschränkte Blicke in die Natur gewährt. In Innsbruck-Kranebitten, einem Stadtteil nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, entstand auf ca. 3.800 Quadratmeter eine neue Wohnanlage mit 32 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser. [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen in Stadt- und Naturnähe zugleich: Am Stadtrand von Innsbruck entstand eine Wohnanlage, die sich in die Hanglage einfügt und von jeder Wohneinheit aus uneingeschränkte Blicke in die Natur gewährt.</p>



<p>In Innsbruck-Kranebitten, einem Stadtteil nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, entstand auf ca. 3.800 Quadratmeter eine neue Wohnanlage mit 32 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser. Das Konzept der scharmer – wurnig – architekten ZT gmbh besticht durch seine städtebauliche Qualität: Trotz der erreichten baulichen Dichte schuf die lockere Situierung der Baukörper parkähnliche Freiräume, die den Anwohnern zur Verfügung stehen. Die Unterbringung eines Nahversorgers an der Straße bietet öffentlichen Mehrwert. </p>



<p>Ins Auge fällt der Rücksprung der Erdgeschoßzonen. Durch diesen wird optisch eine besondere Leichtigkeit der Baukörper erreicht. Mit der Staffelung der Gebäude geht der Entwurf auf die Hanglage des Baugrundes ein und ermöglicht von den Wohnungen aus gesehen freie Blicke auf das Inntal. Entsprechend orientieren sich die offenen Grundrisse der Innenräume zu den Außenbereichen.</p>



<h2>Maximale Transparenz</h2>



<p>Die Loggien sind dank einer vorgehängten Ganzglas-Balkonverglasung ganzjährig nutzbar. Das zum Teil alpine Klima mit starken Winden stellt besondere Ansprüche an den Wetterschutz, die das Ganzglas-Schiebe-Dreh-System SL 25 XXL von Solarlux erfüllt. Insgesamt 29 Loggien wurden mit senkrecht rahmenlosen, raumhohen Elementen ausgestattet. Vorgelagerte Stabgeländer dienen als Absturzsicherung. Die einfach zu bedienenden Schiebe-Dreh- Elemente lassen sich flexibel öffnen oder schließen. Geöffnet parken sie als unauffällige, durchsichtige Glaspakete an der Seite. </p>



<p>In geschlossenem Zustand bleibt dennoch der Charakter eines offenen Balkons erhalten. Dem exponierten Standort wird das Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) mit einer Stärke von 10 mm gerecht, das Widerstandsfähigkeit auch bei großen Windlasten garantiert. Trotz hoher Schlagregendichte ist durch einen Lüftungsspalt der Elemente zugleich eine permanente Belüftung gegeben. Kugelgelagerte Zweifach-Horizontallaufwerke mit 65 Kilo Traglast sorgen für ein extrem leichtes Gleiten. Von der Loggia aus sind die wartungsfreien Elemente mühelos zu reinigen.</p>



<h2>Praxisnahe Beratung</h2>



<p>Mit einem eigenen Showroom trägt Solarlux seit Ende März der großen Architekturmetropole Wien Rechnung. Auf einer rund 300 m² großen Ausstellungsfläche im 16. Wiener Bezirk, in unmittelbarer Nähe des Brunnenmarktes, präsentiert der Spezialist für bewegliche Fenster- und Fassadenlösungen in Kooperation mit seinem Partner Die Wintergärtner – Glavassevich + Fauster GmbH seine Bauelemente. 35 Jahre Erfahrung in der Montage und in der Begleitung von Bauprojekten bringen Die Wintergärtner ein&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Projekte.GISELA GARY 1. Smartes Wohnquartier für WörglNHT, Innsbruck Die Neue Heimat Tirol, NHT, errichtet bis 2030 für 60 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Projekte.<br>GISELA GARY</p>



<h2>1. Smartes Wohnquartier für Wörgl<br>NHT, Innsbruck</h2>



<p>Die Neue Heimat Tirol, NHT, errichtet bis 2030 für 60 Millionen Euro ein neues Wohnquartier in Passivhausbauweise am Areal der alten Südtiroler Siedlung in Wörgl. Zwölf Mietwohnungen wurden bereits an die Bewohner übergeben. Insgesamt werden rund 390 leistbare Wohnungen, geplant von Architekt Hanno Vogl-Fernheim, mit Kindergarten, Jugend- und Quartierstreff errichtet. </p>



<p>„Allein im Zuge der Modernisierung der alten Südtiroler Siedlung in Wörgl und Kufstein errichten wir in den nächsten Jahren über 1.000 neue Wohnungen im Bezirk Kufstein. Die Preise in unseren Anlagen liegen dabei bis zu 50 Prozent unter dem Marktschnitt“, so Markus Pollo, NHT-Geschäftsführer. </p>



<p>Beispiel: 471 Euro inklusive Betriebs- und Nebenkosten für eine Zwei-Zimmer-Mietwohnung mit Tiefgargenabstellplatz in der Josef Steinbacher-Straße. Das Projekt gilt aber auch als Meilenstein für das Smart-City-Konzept des Bezirks. </p>



<p>Sämtliche Wohnungen verfügen über eine Wohnraumlüftung sowie großzügige, nach Südwesten ausgerichtete Balkone und Terrassen. Insgesamt investiert die NHT 2020 rund 110 Millionen Euro in neue Projekte, davon fließen allein 13 Millionen Euro in den Bezirk Kufstein.</p>



<h2>2. Barrierefrei und grün<br>Gewog Arthur Krupp, Neunkirchen</h2>



<p>Die Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft „Arthur Krupp“ Ges.m.b.H. errichtet in Neunkirchen, in der Fabriksgasse/Dr. Stockhammer-Gasse, in einer ersten Bauphase bis 2021 eine Wohnhausanlage mit 28 geförderten und acht frei finanzierten Wohnungen. Die bezugsfertig ausgeführten Wohnungen sind barrierefrei und flexibel anpassbar. </p>



<p>Alle Einheiten verfügen über Terrassen bzw. Balkone, die Erdgeschoßwohnungen über Gärten mit Gartengerätehäuser. Zudem gibt es pro Wohnung einen Keller-Abstellraum und einen Fahrrad- und Kinderwagenraum. </p>



<p>In der Tiefgarage sind 59 Stellplätzen vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fußbodenheizung mittels Fernwärme. Insgesamt werden 72 Wohnungen gebaut.</p>



<h2>3. Qualitätsvoll wohnen<br>ÖSW, Wien</h2>



<p>Auf den Mellergründen, einem ehemaligen Industrieareal in Liesing, entsteht auf fünf Bauplätzen ein neues Wohnquartier mit bauplatzübergreifender Frei- und Grünraumgestaltung. Insgesamt bebaut das ÖSW und deren Tochter „Wohnungseigentum“ drei Bauplätze. </p>



<p>Das erste Projekt, geplant von u.m.a. architektur mit 66 Wohneinheiten, ist bereits fertigstellt. Zudem wurden ein viergruppiger&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Planen, Bauen, Wohnen, Innovationen – Wohnpark Alt-Erlaa AG, Wien; Wohnungseigentum, Innsbruck; Oberwarter Siedlungsgenossenschaft; GSDG, Lenzing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge. Daheim, wo andere Urlaub machen. GSDG, Lenzing Mit 5.700 Einwohnern „überschaubar“, infrastrukturell alles Notwendige vorhanden, die Lage so, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge.</p>
<h5>Daheim, wo andere Urlaub machen. GSDG, Lenzing</h5>
<p>Mit 5.700 Einwohnern „überschaubar“, infrastrukturell alles Notwendige vorhanden, die Lage so, dass hier jährlich Tausende gerne ihre Ferien verbringen: Seewalchen am Attersee ist ein Top-Standort und wer bleiben und „Daueraufenthalt“ nehmen möchte, für den hat die GSDG ein hochwertiges Angebot parat. Auf den zentrumsnahen Schreinergründen, mit direktem Blick auf den See und Schloss Kammer, entstehen nach Plänen von Eva und Peter Gilhofer zwei Doppelhäuser und zehn Wohnungen in fünf sägezahnartig versetzten Reihenhäusern. Im ersteren kann man sich auf 138 Quadratmetern und zwei Ebenen ausbreiten, oben erweitert sich der Wohnbereich zu einer von zwei Seiten aus zugänglichen Terrasse, gleichsam ein „grünes“ Zimmer.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Gebu-wohnenPlus-Billiger-schneller-sozial-vertraeglicher.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s32-33.pdf">direkt zum WohnenPLUS Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Aus Bedürfnissen werden Möglichkeiten &#8211; das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[generationsübergreifendes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au wurde vor wenigen Wochen das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“ besiedelt. 53 geförderte Mietwohnungen mit zahlreichen Gemeinschaftsflächen, zudem gibt es eine Wohnbegleitung und infrastrukturelle Einrichtungen für den ganzen Stadtteil. Lesen Sie den Bericht von Hannes Schlosser. Toni Stabentheiner musste wie ein Lehrgeselle in die Fremde ziehen, um dann etwas in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-beduerfnissen-werden-moeglichkeiten-das-generationenuebergreifende-wohnprojekt-haus-im-leben/">Aus Bedürfnissen werden Möglichkeiten &#8211; das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au wurde vor wenigen Wochen das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“ besiedelt. 53 geförderte Mietwohnungen mit zahlreichen Gemeinschaftsflächen, zudem gibt es eine Wohnbegleitung und infrastrukturelle Einrichtungen für den ganzen Stadtteil. Lesen Sie den Bericht von Hannes Schlosser.</p>
<p>Toni Stabentheiner musste wie ein Lehrgeselle in die Fremde ziehen, um dann etwas in der Heimat machen zu können, sagte BWSG-Vorstandsvorsitzender Wilhelm Haberzettl in seiner launigen Ansprache anlässlich der Eröffnung des „Haus im Leben“-Projekts im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au. Anton Stabentheiner ist der Erfinder des generationenübergreifenden „Haus im Leben“-Konzepts (siehe auch Interview S. 18 im PDF bzw. www.hausimleben.at). Tatsächlich konnte er die erste Verwirklichung seiner Idee, mit der BWSG als Bauträger, in der Seestadt Aspern erleben. Dort war in einem Objekt generationenübergreifendes Wohnen gefordert. Stabentheiner und die BWSG reichten ein gemeinsam entwickeltes Projekt ein und gingen als Wettbewerbssieger hervor. Seit dem Juni 2015 sind die 34 Wohnungen nun besiedelt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Gebu-Innsbruck-Haus-Leben.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ag21]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Oesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Standart]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Experten lernen. Die vier Passivhaus-Wohnanlagen mit vierzehn Einheiten in zweigeschossigen Holzhäusern bis zu 444 Wohnungen in Baukörpern mit bis zu acht Geschossen im Praxis-Check. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer aus Deutschland zum Praxis-Check nach Innsbruck. Vor etwa 15 Jahren trat das Passivhaus als neues Konzept für besonders energiesparendes Bauen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau/">Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Experten lernen. Die vier Passivhaus-Wohnanlagen mit vierzehn Einheiten in zweigeschossigen Holzhäusern bis zu 444 Wohnungen in Baukörpern mit bis zu acht Geschossen im Praxis-Check. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer aus Deutschland zum Praxis-Check nach Innsbruck.   <span id="more-17718"></span>  Vor etwa 15 Jahren trat das Passivhaus als neues Konzept für besonders energiesparendes Bauen auf den Plan. Mittlerweile ist es zum geflügelten Begriff für technische Spitzenbaustandards und hohen Wohnkomfort geworden – aber auch zum scheinbaren Antagonisten des kostengünstigen sozialen Wohnbaus.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Innsbruck-30-9-bis-1-10-Praxis-Check-Passivhaus-Standard-Wohnbau.pdf" alt="Innsbruck-30-9-bis-1-10-Praxis-Check-Passivhaus-Standard-Wohnbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innsbruck-309-bis-110-praxis-check-passivhaus-der-standard-fuer-den-wohnbau/">Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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