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	<title>Innenstadt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Innenstadt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>WBM Berlin legt Jahresabschluss vor &#8211; WBM will drohende Verwaisung der Innenstadt durch Geschäftsaufgaben oder Insolvenzen entgegenwirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:07:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der Corona-Pandemie hat die WBM im Jahr 2020 deutlich mehr in Neubau und Bestand investiert als in den Vorjahren. Demnach ist das Jahresergebnis mit 24 Millionen Euro um sieben Millionen geringer ausgefallen als im Vorjahr. In den Wohnungsneubau wurden 61 Millionen Euro investiert, das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr, in Instandsetzung und [&#8230;]</p>
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<p>Trotz der Corona-Pandemie hat die WBM im Jahr 2020 deutlich mehr in Neubau und Bestand investiert als in den Vorjahren. Demnach ist das Jahresergebnis mit 24 Millionen Euro um sieben Millionen geringer ausgefallen als im Vorjahr. In den Wohnungsneubau wurden 61 Millionen Euro investiert, das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr, in Instandsetzung und Modernisierung mit 83 Millionen Euro sogar 18 Millionen mehr als noch 2019.</p>



<p>Die WBM konnte trotz pandemiebedingter Einschränkungen ihr Bauprogramm erfüllen. Insgesamt wuchs der Bestand um 564 Wohnungen, 436 davon neu gebaut. Im Rahmen kommunaler Vorkaufsrechte wurden 127 Wohnungen angekauft. Der Gewerbebestand wuchs um 20 Einheiten und eine Unterkunft für Geflüchtete mit 275 Plätzen. Für Soziales und Kultur stellt die WBM 48.000 ihrer insgesamt 300.000 Quadratmeter Gewerbefläche zur Verfügung. </p>



<p>Erschwert haben die Kontaktbeschränkungen in der Pandemie die Vermietung freigewordener Wohnungen. Mit Wohnungsbesichtigungen in Kleingruppen, einzeln oder online per Foto-dokumentation hielt die WBM dennoch ihre Wiedervermietungsquote. Der Leerstand bei Wohnungen blieb bei niedrigen 1,6 Prozent. Laufende Sanierungsarbeiten in den Wohnungen wurden im Lockdown zeitweise gestoppt, um die Mieterinnen nicht zusätzlich zu belasten oder nur unter speziellen Hygienemaßnahmen weitergeführt. Die Mieterinnen der WBM zeigten überwiegend großes Verständnis dafür und für notwendige Einschränkungen wie zum Beispiel die Sperrung von Spielplätzen.</p>



<p>Während die Mietrückstände bei Wohnungen nicht signifikant anstiegen, wurden viele Gewerbemieterinnen im Einzelhandel, der Gastronomie, Hotellerie oder im Veranstaltungsgeschäft von pandemiebedingten Schließungen und Kontaktbeschränkungen hart getroffen. Die WBM stundete auf Antrag schnell und unbürokratisch Mieten (346 Fälle) und verhandelte im Jahr 2020 insgesamt 247 Gewerbemietverträge neu. Dabei gab es kein Patentrezept, sondern in jedem Einzelfall Lösungen, welche die Lasten fair verteilen. </p>



<p>Die WBM will die Mischung der Branchen und Mieterinnen in ihren Gewerbeobjekten weitestgehend erhalten und einer drohenden Verwaisung der Innenstadt Geschäftsaufgaben oder Insolvenzen entgegenwirken. Die Mitarbeiter*innen der WBM waren im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 innerhalb weniger Tage in der Lage ins Home Office zu wechseln. Derzeit arbeitet nur etwa ein Drittel der Belegschaft im Büro. Zum Ende des Jahres 2020 bezog die WBM ein Ausweichquartier am Spittelmarkt (Leipziger Straße 54), weil der Unternehmenssitz bis Anfang 2022 umfassend saniert und modernisiert wird&#8230;</p>



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		<title>Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte – Umnutzung statt Leerstand – Einkaufen, Wohnen und Leben als Chance zur Wiederbelebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Innenstädte wurden durch die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona- Pandemie in eine Art Dornröschenschlaf versetzt: Wann der Handel seine Türen wieder öffnen darf, ist unklar, wann ein normaler Geschäftsbetrieb wie vor der Pandemie wieder möglich ist, steht ebenfalls in den Sternen. Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen zeichnet sich bereits ab Sicher [&#8230;]</p>
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<p>Die deutschen Innenstädte wurden durch die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona- Pandemie in eine Art Dornröschenschlaf versetzt: Wann der Handel seine Türen wieder öffnen darf, ist unklar, wann ein normaler Geschäftsbetrieb wie vor der Pandemie wieder möglich ist, steht ebenfalls in den Sternen.</p>



<h2>Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen zeichnet sich bereits ab</h2>



<p>Sicher ist aber, die Innenstädte werden nach Corona nicht mehr wie vorher sein. Die Pandemie wirkt wie ein Katalysator für eine Krise, die sich durch die Onlinekonkurrenz, das Kaufhaussterben und verändertes Einkaufsverhalten in den Fußgängerzonen bereits abzeichnete. Einigen Immobilien droht der Leerstand. Höchste Zeit also, sich Gedanken über das Krisenmanagement zu machen, neue Konzepte zu entwerfen, statt an alten Konstrukten festzuhalten, Möglichkeiten der Umnutzung und Neustrukturierung des Mieterbesatzes zu eruieren: Den Strukturwandel als Chance zur Transformation begreifen und die Wiederbelebung der Innenstädte neu denken.</p>



<p>Iris Schöberl, Managing Director bei BMO Real Estate Partners Germany, und Dr. Michael Held, CEO der Terragon AG, erkennen die Potenziale, die im Wandel liegen und plädieren für ein Umdenken in der Nutzung der A-Lagen für eine heterogene und lebendige Innenstadt. Die Akzeptanz der Veränderung bringt auch neue Gestaltungsmöglichkeiten und ebnet den Weg für neue Konzepte, die letztlich den Nutzern, der Stadt und dem Handel zugutekommen.</p>



<h2>Sechs Thesen zur Zukunft der Innenstädte</h2>



<p>1. <strong>Neue Gestaltungsmöglichkeiten insbesondere in den Mittelstädten <br></strong>Anders als in den Großstädten sind die Einkaufsstraßen in Mittelstädten durch einen geringeren Filialisierungsgrad gekennzeichnet und stärker auf ein Zentrum fokussiert. Nicht selten bilden ein oder wenige große Filialisten den Kern der Highstreet – flankiert von lokalen Retailern. Durch den Wegfall zentraler Ankermieter ist der Handlungsdruck in diesen Städten akuter, aber die Gestaltungsmöglichkeit aufgrund des geringeren Miet- bzw. Preislevels auch realistischer.</p>



<p><strong>2. Mixed-Use-Konzepte müssen in bestehende Stadtstrukturen integriert werden</strong> <br>Die verfügbaren Flächen bieten die Möglichkeit, die noch oftmals vorhandene Trennung von Einkaufen, Wohnen und Leben in der „klassischen“, durch Einzelhandel dominierten Innenstadt aufzuheben. Insbesondere die Umstrukturierung von nicht mehr bzw. nur teilweise genutzten großen Warenhäusern kann hier als Chance und Impulsgeber verstanden werden.</p>



<p><strong>4. Umnutzung weiterdenken: Servicewohnen zieht in leerstehende Kaufhäuser</strong> <br>Innenstädte bieten eine hohe Lebensqualität für Senioren. Die Stadt der kurzen Wege bietet nahe gelegene Serviceleistungen, die den Bedürfnissen von Senioren besonders entgegenkommen, und verbindet aktuelle Herausforderungen wie den demografischen Wandel und das Kaufhaussterben miteinander – Demografie und Leerstand als Teile eines Diskurses.</p>



<p><strong>5. Innenstädte wandeln sich aufgrund ihrer neuen Bewohnerschaft </strong><br>Wenn wieder mehr Wohnraum in den Innenstädten entsteht und auch alternative Wohnkonzepte wie z.B. betreutes Wohnen Einzug erhalten, wird die Innenstadt auch für Dienstleister wieder attraktiver. Aus dem neuen Besatz ergeben sich Synergien, die sich an den Kernbedürfnissen der Nutzer orientieren. Innenstädte profitieren von der gesteigerten Aufenthaltsqualität und werden auch nach Ladenschluss zu einem lebendigen Ort&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Bauen-Sechs-Thesen-Zukunft-Innenstaedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Bauen-Sechs-Thesen-Zukunft-Innenstaedte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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