<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Inklusion Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/inklusion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 14:44:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Inklusion Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-11/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-bauen-wohnen-innovationen-11</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[St.Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35008</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte. GISELA GARY 1 Inklusiv Leben und WohnenApfelbaum, Liv Immobilien, Wien Das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ ist eine Quartiersentwicklung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-11/">Planen Bauen Wohnen Innovationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte. <br>GISELA GARY</p>



<h2>1 Inklusiv Leben und Wohnen<br>Apfelbaum, Liv Immobilien, Wien</h2>



<p>Das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ ist eine Quartiersentwicklung auf rund 12.500 Quadratmeter Nutzfläche in einem gründerzeitlichen Block, die die Vereinbarkeit der Lebenswelten von Menschen mit und ohne Behinderung in den Mittelpunkt stellt. Dafür werden vielfältige Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten mit vielen Gemeinschaftsbereichen entwickelt. </p>



<p>Sehr unterschiedliche Wohnformen, wie Familienwohnungen, Singlewohnungen, betreute Wohnungen, Wohnen im Verbund oder Wohngemeinschaften sind geplant. Durch den Einsatz von Wohnbaufördermittel wird die Leistbarkeit der Wohnungen sichergestellt. Zudem wird es Gewerbeflächen, eine Kindergruppe, Gemeinschaftsflächen, Atelierräume und ein Gesundheitszentrum geben. </p>



<p>Die IBA_Wien 2022 unterstützt Apfelbaum bei der Umsetzung und Kommunikation der beispielgebenden Projektinhalte, damit das Potenzial des Vorhabens zur Integration und Eingliederung von Menschen mit sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen bestmöglich wirksam werden kann. </p>



<p>Gemeinsam mit Liv Immobilien, nach dem Plan von Praschl-Goodarzi Architekten, mit idealice Landschaftsarchitektur, Studio Riebenbauer, Auftakt und der Diakonie Flüchtlingsdienst, wird das Projekt von dem Verein Apfelbaum, Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen, realisiert.</p>



<h2>2 <strong>Exklusiv wohnen mit Kunst </strong><br><strong>Wien-Süd, Wien</strong></h2>



<p>Die Wien-Süd stellte ihr Bauvorhaben in der Ottilie-Bondy-Promenade 4/Koloniestraße 77, im Stadtentwicklungsgebiet „Ödenburger Straße“ soeben fertig. Die 91 geförderten Mietwohnungen mit Eigentumsoption, 47 Smart-Wohnungen und 60 frei finanzierten Eigentumswohnungen wurden Ende September ihren Bewohnern übergeben. </p>



<p>In der Wohnhausanlage gibt es einen Nahversorger, ein SOS-Kinderdorf sowie zwei Geschäftslokale, eine Tiefgarage, einen Gemeinschaftsraum, einen Kinderwagen- und Fahrradabstellplatz sowie Grün- und Erholungsflächen. Ein Schwimmbad auf dem Dach steht exklusiv den Bewohnern zur Verfügung wie auch im vorletzten Stock ein Fitness- raum, eine Sauna und die Möglichkeit zum Urban Gardening. Alle Wohnungen sind mit Glasfasertechnologie über die hauseigene LWL-SAT-Anlage ausgestattet. </p>



<p>Der „digitale Hausmeister“ liefert via Touchscreen im Eingangsbereich eine Reihe an Informationen (Nachrichten, Öffis, Wetter, Lost&amp;Found) und dient als Reservierungs- und Zutrittssystem für die Gemeinschaftseinrichtungen. Der Urban-Art-Künstler „Golif“ schuf für die Wohnhausanlage zwei Kunstwerke, die das Entree und den vorgelagerten Arkadengang prägen.</p>



<h2>3 Jetzt mieten – später kaufen<br>Alpenland, St. Pölten</h2>



<p>In der Pottendorfer Straße in Wiener Neustadt wurden soeben 82 freifinanzierte Wohnungen übergeben. Das Besondere bei dem Projekt: trotz hochwertiger Ausführung und großzügigen privaten und gemeinschaftlichen Freibereichen haben die Bewohner die Wahl, ob sie jetzt oder erst in fünf Jahren die Wohnung kaufen möchten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG4-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG4-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-11/">Planen Bauen Wohnen Innovationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Cluster-Wohnungen“ – die neue Wohnform, wenn man an Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität denkt – Acht Projekte, eine BBSR-Studie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster-Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33400</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren sind unter dem Sammelbegriff „Cluster-Wohnungen“ einige Pilotprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen entstanden. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Broschüre zeigt, was diese Wohnform ausmacht – und wie sie umgesetzt wird. Grundlage sind acht untersuchte Projekte in Deutschland und der Schweiz. Cluster-Wohnungen kombinieren die Vorteile einer Kleinstwohnung mit denen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie/">„Cluster-Wohnungen“ – die neue Wohnform, wenn man an Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität denkt – Acht Projekte, eine BBSR-Studie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Jahren sind unter dem Sammelbegriff „Cluster-Wohnungen“ einige Pilotprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen entstanden. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Broschüre zeigt, was diese Wohnform ausmacht – und wie sie umgesetzt wird. Grundlage sind acht untersuchte Projekte in Deutschland und der Schweiz.</p>



<p>Cluster-Wohnungen kombinieren die Vorteile einer Kleinstwohnung mit denen einer Wohngemeinschaft. Mehrere private Wohneinheiten sind mit gemeinschaftlich genutzten Räumen verbunden. Anders als bei WGs sind die Wohneinheiten mit einem Bad und manchmal auch einer Küche ausgestattet. Die Gemeinschaftsfläche setzt sich aus Wohn-, Koch- und Essbereichen sowie weiteren Räumlichkeiten zusammen.</p>



<h2>Belegungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl</h2>



<p>Vor allem Bau- und Wohnungsgenossenschaften haben bislang Cluster-Wohnungen geschaffen – meist im Neubau. Die Projekte prägt ein hohes Maß an Selbstorganisation und Mitwirkung. Die Belegungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität werden großgeschrieben. </p>



<p>„Die Studie zeigt, wie bemerkenswert vielfältig die Formen des gemeinschaftlichen Wohnens sind“, sagt BBSR-Expertin Helga Kühnhenrich. „Die Projekte erfüllen den Wunsch nach Partizipation, aber auch nach Selbstbestimmung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-gemeinschaftswohnen-Inklusion-Diversitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-gemeinschaftswohnen-Inklusion-Diversitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie/">„Cluster-Wohnungen“ – die neue Wohnform, wenn man an Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität denkt – Acht Projekte, eine BBSR-Studie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soziale Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft: Muss es der Staat lösen, kann es der Markt lösen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/soziale-herausforderungen-in-der-wohnungswirtschaft-muss-es-der-staat-loesen-kann-es-der-markt-loesen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soziale-herausforderungen-in-der-wohnungswirtschaft-muss-es-der-staat-loesen-kann-es-der-markt-loesen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inklusion von Behinderten, Integration von Zuwanderern, Vereinsamungsvermeidung bei Senioren, Hilfe für Kinder, u.v.m. +++ Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, Einsparung von Energie, Schutz vor Extremwettereinflüssen, 2. Sanierungszyklus. Immer neue Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft. Am 1. Januar 2020 tritt das neue Eingliederungshilferecht vollständig in Kraft. „Wohnungsunternehmen werden damit konfrontiert werden, Wohnraum für Menschen mit Behinderung zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/soziale-herausforderungen-in-der-wohnungswirtschaft-muss-es-der-staat-loesen-kann-es-der-markt-loesen/">Soziale Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft: Muss es der Staat lösen, kann es der Markt lösen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Inklusion von Behinderten, Integration von Zuwanderern, Vereinsamungsvermeidung bei Senioren, Hilfe für Kinder, u.v.m. +++ Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, Einsparung von Energie, Schutz vor Extremwettereinflüssen, 2. Sanierungszyklus. Immer neue Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft. Am 1. Januar 2020 tritt das neue Eingliederungshilferecht vollständig in Kraft. </p>



<p>„Wohnungsunternehmen werden damit konfrontiert werden, Wohnraum für Menschen mit Behinderung zu schaffen“, konstatiert Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des paritätischen Wohlfahrtverbandes, zur 1. Fachtagung Soziale Herausforderungen der Wohnungswirtschaft am 13.11.2019 in Erfurt.</p>



<h2>Ambulant vor stationär</h2>



<p>Natürlich möchte jeder am liebsten in den eigenen vier Wänden leben, aber das kostet deutlich mehr Geld, weil dafür gewisse bauliche Voraussetzungen und mehr Mitarbeiter nötig sind als bei der Unterbringung in Heimen. Das gilt auch für ältere Menschen mit Einschränkungen. </p>



<p>Die Wohnungswirtschaft steht vor der großen Aufgabe, Baumaßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, Einsparung von Energie sowie zum Schutz vor Extremwettereinflüssen zu finanzieren. Hinzu kommt der ohnehin anstehende 2. Sanierungszyklus der neuen Bundesländer, welcher alleine schon etwa eine Milliarde Euro Investitionsvolumen pro Jahr erfordern wird. Damit keine gravierenden Probleme entstehen, werden deutlich erweiterte Förderprogramme und eine angemessene Höhe der Wohngeldzuschüsse benötigt. </p>



<p>Ob eine Finanzierung dieser notwendigen Maßnahmen aus Steuergeldern fair ist, lässt sich leicht beantworten. Ja. Denn Wohnungsunternehmen übernehmen immer mehr Aufgaben, die eigentlich dem Staat obliegen: Maßnahmen zur Kinderbetreuung, sie sorgen für Sicherheit in der Öffentlichkeit, Integration von Zuwanderern, soziale Isolation bekämpfen, Gemeinschaften stärken, Alltagshilfe für die Schwachen u.v.m. – der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat 50 ganz verschiedene soziale Projekte in einer Dokumentation zusammengefasst.</p>



<h2>Sozialrendite</h2>



<p>Dr. Oliver Rottmann, Geschäftsführender Vorstand des Kompetenzzentrums öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V., Universität Leipzig, berechnete unter anderem für die KoWo Erfurt den Wert der Projekte, die der sozialen Verantwortung des Unternehmens dienen. Cornelia Schönherr von der KoWo: „Wir haben die Sozialrendite berechnen lassen, um den Mehrwert unserer Aktivitäten zu erfassen.“ Ein €-Zeichen zeige manchen Menschen mehr als bunte Bilder und nette Geschichten, erklärte Sie. </p>



<p>Marlis Selle, Vorstandsmitglied der Allgemeinen Wohnungsbau-Genossenschaft eG Weida/Thüringen, referierte über ein gemeinsames Projekt mit der AWO: „Wir haben eine sehr persönliche Wohngemeinschaft für Senioren mit „Pensions- statt Heim-Charakter“. </p>



<p>Ein weiteres Vorzeige-Kooperations-Projekt der Thüringer Wohnungswirtschaft findet sich in Rudolstadt und trägt den Namen „Zusammenwachsen“. Herr Appelfeller von der AWO, der vor Ort alle Fäden zusammenhält, beschreibt das erfolgreiche Quartiersmanagement als „die Gleitmasse zwischen Wirtschaft, Politik und Bürgern, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern“..-</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Soz-soziales-herausforderung-vtw-thueringen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Soz-soziales-herausforderung-vtw-thueringen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/soziale-herausforderungen-in-der-wohnungswirtschaft-muss-es-der-staat-loesen-kann-es-der-markt-loesen/">Soziale Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft: Muss es der Staat lösen, kann es der Markt lösen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baustart für GEWOBA Bremen mit „Mehr als Wohnen &#8211; Gemeinschaftlich und inklusiv leben im BlauHaus“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-gewoba-bremen-mit-mehr-als-wohnen-gemeinschaftlich-und-inklusiv-leben-im-blauhaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baustart-fuer-gewoba-bremen-mit-mehr-als-wohnen-gemeinschaftlich-und-inklusiv-leben-im-blauhaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 20:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Überseestadt wird bunter und blauer: Passend zum Projektnamen wurde die blaue Zeitkapsel für das inklusive Wohnprojekt „BlauHaus“ in der Überseestadt gelegt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling und dem Bausenator, Dr. Joachim Lohse, feierten die Schirmherrin, Luise Scherf, die Projektbeteiligten der Blauen Karawane e.V., des Martinsclub e.V., der QUIRL-Kinderhäuser e.V. und des Vereins [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-gewoba-bremen-mit-mehr-als-wohnen-gemeinschaftlich-und-inklusiv-leben-im-blauhaus/">Baustart für GEWOBA Bremen mit „Mehr als Wohnen &#8211; Gemeinschaftlich und inklusiv leben im BlauHaus“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überseestadt wird bunter und blauer: Passend zum Projektnamen wurde die blaue Zeitkapsel für das inklusive Wohnprojekt „BlauHaus“ in der Überseestadt gelegt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling und dem Bausenator, Dr. Joachim Lohse, feierten die Schirmherrin, Luise Scherf, die Projektbeteiligten der Blauen Karawane e.V., des Martinsclub e.V., der QUIRL-Kinderhäuser e.V. und des Vereins Inklusive WG Bremen e.V. mit dem GEWOBA-Vorstandsvorsitzenden, Peter Stubbe, den Baustart. </p>
<p>Auf dem knapp 7.800 Quadratmeter großen Grundstück baut die GEWOBA zwischen dem Kommodore-Johnsen-Boulevard und der Herzogin-Cecilie-Allee zwei fünfgeschossige Wohngebäude mit 50 öffentlich geförderten preisgebundenen sowie 34 preisfreien Wohnungen und ein eingeschossiges Quartierszentrum mit Werkstattflächen  die „Blaue Manege“. Das Besondere an dem Neubau ist der inklusive Charakter: Das Projekt soll Menschen mit und ohne Beeinträchtigung innenstadtnahes Wohnen ermöglichen und eine Alternative zu betreuten Wohnformen schaffen. Die Fertigstellung ist voraussichtlich Mitte 2019. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf circa 21 Millionen Euro. </p>
<h5>Ein Ort der Inklusion</h5>
<p>„Was im Jahr 2007 als Idee entstand, wird nun mit der Grundsteinlegung Wirklichkeit. Bald werden sich unter dem Dach des BlauHauses viele unterschiedliche Menschen zusammenfinden, die den Gedanken der Inklusion teilen: ob Jung oder Alt, Singles oder Familien, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Ein wichtiges und besonderes Projekt mit Vorbildcharakter“, sagte Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling. Dieses Vorhaben unterstreiche einmal mehr, dass alle Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ihren Platz im Leben und gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft haben, so der Bürgermeister. Bausenator Dr. Joachim Lohse schloss sich dieser Einschätzung an: „Das Projekt schafft dringend benötigten Wohnraum für Menschen, die es ohnehin schwer haben am Wohnungsmarkt. In Verbindung mit dem inklusiven Ansatz hat das Projekt echten Modellcharakter.“ Gemeinsam mit der GEWOBA, dem Martinsclub, der Inklusiven WG und den QUIRL Kinderhäusern sowie mit Unterstützung der Sozialsenatorin entwickelte die Blaue Karawane die BlauHaus-Idee zum inklusiven Leben, Wohnen und Arbeiten.</p>
<h5>Mehr als Wohnen: Gemeinschaftlich und inklusiv leben im BlauHaus</h5>
<p>Die Wohnungsgrößen und Grundrisse orientieren sich an den Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner: von kompakten Mikro-Appartements mit 28 Quadratmetern bis hin zu Fünf-Zimmer-Wohnungen mit 99 Quadratmetern. Alle Wohnungen des barrierefreien, fünfgeschossigen Neubaus sind mit durchgehenden Aufzügen zu erreichen und verfügen über bodengleiche Duschen sowie Balkone und Loggien mit teilweisem Weserblick. Zwei durch den Martinsclub Bremen betreute Wohngemeinschaften bieten Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit, selbstbestimmt zu wohnen. Einige Wohnungen sind an die speziellen Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern angepasst. „Mit dem BlauHaus schaffen wir eine Wohnanlage in Bremen, die den Inklusionsgedanken konsequent verwirklicht. Menschen, denen es aus verschiedenen Gründen schwer fällt, auf dem normalen Wohnungsmarkt fündig zu werden, sollen hier die Möglichkeit bekommen, das Zusammenleben mit anderen zu suchen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Soz-Gemeinschaftlich-inklusiv-leben-im-BlauHaus-gewoba-bremen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baustart-fuer-gewoba-bremen-mit-mehr-als-wohnen-gemeinschaftlich-und-inklusiv-leben-im-blauhaus/">Baustart für GEWOBA Bremen mit „Mehr als Wohnen &#8211; Gemeinschaftlich und inklusiv leben im BlauHaus“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gelebte Inklusion – mitten in Espelkamp. Kooperation zwischen Wohnungsunternehmen und diakonischer Stiftung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gelebte-inklusion-mitten-in-espelkamp-kooperation-zwischen-wohnungsunternehmen-und-diakonischer-stiftung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gelebte-inklusion-mitten-in-espelkamp-kooperation-zwischen-wohnungsunternehmen-und-diakonischer-stiftung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 15:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG76]]></category>
		<category><![CDATA[Espelkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/gelebte-inklusion-mitten-in-espelkamp-kooperation-zwischen-wohnungsunternehmen-und-diakonischer-stiftung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit 57 Jahren hat für Hans Baumgärtner ein völlig neues Leben begonnen. Seit 1977 hat er in Heimen und Wohngruppen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, einer großen Einrichtung für Menschen mit Behinderung, gelebt. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei: Im Sommer 2014 konnte er seine erste eigene Wohnung beziehen – mitten im ostwestfälischen Espelkamp. „Hier will [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gelebte-inklusion-mitten-in-espelkamp-kooperation-zwischen-wohnungsunternehmen-und-diakonischer-stiftung/">Gelebte Inklusion – mitten in Espelkamp. Kooperation zwischen Wohnungsunternehmen und diakonischer Stiftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 57 Jahren hat für Hans Baumgärtner ein völlig neues Leben begonnen. Seit 1977 hat er in Heimen und Wohngruppen der <a href="http://www.wittekindshof.de/" target="_blank" title="Diakonischen Stiftung Wittekindshof">Diakonischen Stiftung Wittekindshof</a>, einer großen Einrichtung für Menschen mit Behinderung, gelebt. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei: Im Sommer 2014 konnte er seine erste eigene Wohnung beziehen – mitten im ostwestfälischen Espelkamp. „Hier will ich nie wieder weg. Mit den Nachbarn verstehe ich mich gut, aber ich habe auch meine Ruhe, wenn ich das will“, sagt er.</p>
<p>  <span id="more-21703"></span>  </p>
<p>Hans Baumgärtner ist einer von 14 Menschen, die von einem Kooperationsprojekt zwischen dem Wittekindshof und der Aufbaugemeinschaft Espelkamp profitieren: In enger Abstimmung mit der diakonischen Stiftung hat das Wohnungsunternehmen, das mit knapp 3.000 Wohnungen größter Anbieter vor Ort ist, durch den Umbau von zwei Reihenhäusern die Voraussetzungen für eine gelebte Inklusion geschaffen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/01/Gebu-espelkamp-vorher-nachher.pdf" alt="Gebu-espelkamp-vorher-nachher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gelebte-inklusion-mitten-in-espelkamp-kooperation-zwischen-wohnungsunternehmen-und-diakonischer-stiftung/">Gelebte Inklusion – mitten in Espelkamp. Kooperation zwischen Wohnungsunternehmen und diakonischer Stiftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
