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	<title>Immobilienwirtschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Immobilienwirtschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Immobilienwirtschaft im Fokus von Nachhaltigkeit mit ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Nachhaltigkeit, verbunden mit den ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), hat in den letzten Monaten in Bezug auf Relevanz und Dominanz noch einmal deutlich zugenommen. Die neue Studie der Deutschen Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zeigt die wesentlichen Herausforderungen, mit denen die Akteure der Immobilienwirtschaft bei der Umsetzung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Nachhaltigkeit, verbunden mit den ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), hat in den letzten Monaten in Bezug auf Relevanz und Dominanz noch einmal deutlich zugenommen. Die neue Studie der Deutschen Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zeigt die wesentlichen Herausforderungen, mit denen die Akteure der Immobilienwirtschaft bei der Umsetzung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Nachhaltigkeit konfrontiert sind. Neben ausgewählten Lösungsansätzen zur ESG-Optimierung werden die Märkte für Green Buildings und Green Bonds betrachtet.</p>



<p><strong>Die Dekarbonisierung der Immobilien ist ein zentraler Baustein, um die Klimaziele der Bundesregierung (Klimaneutralität bis 2045) zu erreichen.</strong> Fortwährende regulatorische Initiativen, wie die EU-Taxonomie- und Offenlegungsverordnung, begleiten die Transformation der Immobilienwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit. Der Umwandlungsprozess gewinnt aber auch durch das aktuell herausfordernde Marktumfeld an Fahrt. „Durch die steigenden Energiepreise wird auch die Energieeffizienz der Gebäude sowohl für Nutzer als auch Investoren noch einmal an Bedeutung gewinnen und über die ESG-Konformität Einfluss auf die Preise nehmen“, betont Frank Schrader, Leiter Deutsche Hypo – NORD/LB Real Estate Finance.</p>



<h2>Kreislauffähige Bau- und Immobilienwirtschaft</h2>



<p>In der Studie wird deutlich, dass für die Erreichung <strong>der Klimaziele der Wandel hin zu einer kreislauffähigen Bau- und Immobilienwirtschaft sowie die Sanierung des Bestandes unerlässlich sind.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-nachhaltig-studieReal-Estate-Special-Herbst-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-nachhaltig-studieReal-Estate-Special-Herbst-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Immobilienkaufmann/-frau: Wie wird man das? Wir haben Arda Yildiz, von der LEG gebeten, seinen Ausbildungsweg zu beschreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 18:49:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die LEG wächst: In den letzten Jahren kamen tausende neuer Wohnungen in den Bestand, neue Mitarbeiter werden eingestellt. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Wie gestaltet sich die Ausbildung in dem zweitgrößten deutschen Immobilienunternehmen mit aktuell 166.000 Mietwohnungen, rund 500.000 Mieter: innen und ca. 1.800 Mitarbeiter: innen? Was kann man als Bewerber:in erwarten? [&#8230;]</p>
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<p>Die LEG wächst: In den letzten Jahren kamen tausende neuer Wohnungen in den Bestand, neue Mitarbeiter werden eingestellt. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Wie gestaltet sich die Ausbildung in dem zweitgrößten deutschen Immobilienunternehmen mit aktuell 166.000 Mietwohnungen, rund 500.000 Mieter: innen und ca. 1.800 Mitarbeiter: innen? Was kann man als Bewerber:in erwarten? Wir haben Arda Yildiz, einer von ca. 50 Auszubildenden gebeten, seinen Weg zum Immobilienkaufmann bei der LEG zu beschreiben. Lesen Sie seinen Bericht.</p>



<h2>Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann/-frau dauert 3 Jahre. Arda Yildiz berichtet</h2>



<p>Nichts kommt zu kurz in dieser Ausbildung. Die LEG legt einen großen Wert auf Vielfältigkeit in den angestrebten drei Jahren.</p>



<h2>Facettenreichtum </h2>



<p>Zu Beginn stehen die klassischen kaufmännischen Abteilungen im Vordergrund – die Kundenbetreuung sowie die Vermietung. Ersteres beschäftigt sich mit dem direkten Kundenkontakt in den Themen Kundenzufriedenheit und Problemlösung. Das Ziel in der Vermietung ist es, auf direktem Wege das Produkt gutes Wohnen zu einem bezahlbaren Preis nebst dem dazugehörigen Service der Tochterunternehmer und Partner an potenzielle Mieter: innen zu vermitteln. </p>



<p><strong>Dabei spielt das selbstständige Arbeiten eine wesentliche Rolle.</strong> Durch gezielte Einarbeitung und Rückhalt erfahrener Kollegen: innen wird das Selbstbewusstsein und die Wahrnehmung für die eigenen Fähigkeiten konsequent gefördert, womit das eigenständige Arbeiten schnell leichtfällt. </p>



<p>Im weiteren Verlauf der Ausbildung bei der LEG bekommt man Einblicke in die einzelnen Abteilungen wie die Betriebskosten, das Forderungsmanagement und den zentralen Kundenservice und kann sich bereits früh selbst aktiv miteinbringen. Anschließend, nachdem man sich fundiertes Wissen über die Unternehmensstrukturen und die Wohnungswirtschaft als solche angeeignet hat, geht es in die Wahlbereiche. </p>



<p>Durch Informationsworkshops werden die Bereiche vorgestellt, welche sich von der Unternehmenskommunikation, dem Bereich Bauen über den zentralen Einkauf bis hin zum Gewerbemanagement über 12 mögliche Abteilungen strecken. </p>



<p>Weiterführend gibt es im dritten Ausbildungsjahr die Möglichkeit, in dem Bereich eingesetzt zu werden, in welchem die Übernahme nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss erfolgt. </p>



<p>Es liegt im Anschluss an den eigenen Interessen, welche Bereiche anzustreben und kennenzulernen sind – die Auswahl hierbei ist definitiv groß.</p>



<h2>Teamgeist </h2>



<p>Der Zusammenhalt und das Teamwork spielen in jeder einzelnen Abteilung des Unternehmens eine große Rolle, was mir als Auszubildender zeigt, wie wichtig das Team, aber auch jedes einzelne Teammitglied ist&#8230;</p>



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		<title>Aareon-Kongress 2022 in Essen: 19. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Drei Sieger und ein Sonderpreisträger stellen sich vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-kongress-2022-in-essen-19-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-drei-sieger-und-ein-sonderpreistraeger-stellen-sich-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-kongress-2022-in-essen-19-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-drei-sieger-und-ein-sonderpreistraeger-stellen-sich-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 17:35:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sieger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2022 stehen fest! Die Preisverleihung erfolgte am 2. Juni 2022 im Rahmen des Aareon Kongresses, der erstmals auf dem Gelände des Zollvereins in Essen stattfand. Unter dem Motto „Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie“ konnten drei Sieger gekürt sowie ein Sonderpreis vergeben werden. Neue Lebens- und Arbeitswelten durch [&#8230;]</p>
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<p>Die Sieger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2022 stehen fest! Die Preisverleihung erfolgte am 2. Juni 2022 im Rahmen des Aareon Kongresses, der erstmals auf dem Gelände des Zollvereins in Essen stattfand. Unter dem Motto „Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie“ konnten drei Sieger gekürt sowie ein Sonderpreis vergeben werden.</p>



<h2>Neue Lebens- und Arbeitswelten durch Konversion einer Industriebrache</h2>



<p><strong>Sprinkenhof gewinnt den 19. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft | Sprinkenhof</strong> <br><strong>Die Sprinkenhof GmbH </strong>konnte die Jury mit ihrem Projekt „Städtebauliche Entwicklung am Wiesendamm“ im Hamburger Stadtteil Barmbek überzeugen. . Das Unternehmen wandelt eine ehemalige Industriefläche von rund 30.000 m² zu einem Ort für Begegnung, Kommunikation und Interaktion um – auch in Zeiten der Pandemie. Ziel war es, eine untergenutzte Immobilie städtebaulich so umzuwandeln, dass zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte, Kultur-Programme sowie moderne Arbeitswelten zu einem ganzheitlichen Konzept verbunden werden und die Aufenthaltsqualität des innerstädtischen Standortes gehoben wird. Die alte Fassade wurde erhalten und durch einen Neubau auf Basis der Building Information Modeling (BIM) Methode ergänzt.</p>



<p>„Der durch die Pandemie geschwächte innerstädtische Raum wird gestärkt“, lobte die Jury das Projekt. „Es entsteht eine neue Lebens- und Arbeitsqualität, denn auch die Einrichtung der neuen Arbeitswelten integriert die Erfahrungen aus der Arbeitsorganisation zu Pandemie-Zeiten. Damit schafft das innovative Gesamtkonzept einen Ort für Begegnung, Kommunikation, Kultur und ‚New Work‘ mit Leuchtturmcharakter“, heißt es in der Begründung der Jury.</p>



<h2>„PikoPark“: Gemeinsam naturnahe Lebensräume gestalten</h2>



<p>Ein Konsortium aus Wissenschaftsladen Bonn e.V., Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer eG, Wohnungsbau- Genossenschaft Erfurt eG, Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG, Vonovia SE und GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid hat das Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“ ins Leben gerufen. Unter Einbindung der Mieterinnen und Mieter haben die Wohnungsunternehmen kleine, ökologisch wertvolle Parks im Rahmen ihrer Bestands- und Quartiersentwicklungen entworfen sowie angelegt und damit wohnortnahe Erholungs- und Begegnungsorte geschaffen.</p>



<p><strong>19. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft: WILA Bonn e.V. &#8211; YouTube</strong> <br>„Das in der Pandemie deutlich gestiegene Bedürfnis nach qualitätsvollen Lebensräumen im Wohnumfeld wirkte hier als Booster: Die entstandenen Parks ermöglichen in diesen Zeiten gemeinsames Tun, Erleben, Begegnung und Erholung im risikoarmen Außenbereich direkt vor der Haustür“ lobte die Jury. „Die Nachhaltigkeit des Konzeptes wird insbesondere durch Einbezug der Mieterinnen und Mieter, naturnahe Grünflächengestaltung und langfristige Betreuung sichergestellt. </p>



<p>Durch die Auslegung auf sehr kleine Flächen und planbare Kosten ist es zudem fast überall einsetzbar und kann als Anregung und Vorbild für viele weitere Projekte dienen“, so die Begründung der Jury. <a href="https://www.pikopark.de/">PikoPark &#8211; Home</a></p>



<h2>Wohnen und Arbeiten unter einem Dach</h2>



<p>Das Projekt „Symbiose aus Wohnen und Arbeiten“ der GESOBAU AG wurde ebenfalls mit einem DWZukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022 ausgezeichnet. Es kombiniert klassischen Wohnraum mit einer Gewerbefläche und ermöglicht somit Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, ohne die eigene Wohnung zum Homeoffice umzunutzen. Diesem Pandemie-bedingten Trend wurde mit der Integration von Coworking-Spaces – zeitlich flexibel mietbaren, voll &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-zukunftspreis-2022-essen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-zukunftspreis-2022-essen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft“ – eine Erfolgsgeschichte – Dank Ihnen, Dr. Alflen und Ihrem Aareon-Team</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:25:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In allen Branchen gibt es Preise und Auszeichnungen. Meist stehen die Produkte im Mittelpunkt. Dies gilt auch für das große Thema „Wohnen/Wohngebäude“ im Jahr 2002/2003. Die Architektur, also die Gebäudehülle mit ihrer Außenwirkung, steht im Vordergrund, wurden als Leuchttürme gefeiert. Aber Wohngebäude sind mehr als nur vier Wände, die vermietet werden. Wohngebäude sind Rückzugsorte für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In allen Branchen gibt es Preise und Auszeichnungen. Meist stehen die Produkte im Mittelpunkt. Dies gilt auch für das große Thema „Wohnen/Wohngebäude“ im Jahr 2002/2003. Die Architektur, also die Gebäudehülle mit ihrer Außenwirkung, steht im Vordergrund, wurden als Leuchttürme gefeiert. Aber Wohngebäude sind mehr als nur vier Wände, die vermietet werden. Wohngebäude sind Rückzugsorte für die Bewohner, bieten Sicherheit und Heimat in vertrauten Nachbarschaften.</p>



<p>Wohnungsunternehmen sind Garanten für diese Ideen. Sie wandeln allerdings auf einem sehr schmalen Grat zwischen immer neuen Vorschriften, steigenden Kosten und dem Zwang zu bezahlbaren Mieten. Aber die Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen nehmen diesen Spagat an. Sie sind hochmotiviert und kreativ, entwickeln das Thema „Wohnen“ weiter, damals wie heute, finden Lösungen und vergessen dabei ihre Mieter nicht. Sie schaffen Leuchttürme im Verborgenen. </p>



<p>Unsere Idee, diese Unternehmen, diese Mitarbeiter zu finden und deren Leuchtturm-Projekte mit einem Preis in großer Öffentlichkeit zu würdigen war wichtig und notwendig. Gerd Warda, damals DW-Chefredakteur, holte den Wohnungswissenschaftler und Betriebskosten-Experten Prof. Dr. Hansjörg Bach als Vorsitzenden der Jury und Siegfried Rehberg (BBU/GdW) für die Organisation des Wettbewerbs ins Boot. </p>



<p>Wir fragten Sie, lieber Dr. Alflen, ob der Aareon-Kongress in Garmisch, als größte Veranstaltung der Wohnungswirtschaft in Deutschland, nicht einen 30 Minuten-Slot hat, um unsere ausgezeichneten Leuchtturm- Projekte zu würdigen. Sie stimmten zu und der „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft“ konnte an den Start gehen. GdW-Präsident Lutz Freitag wurde um die Schirmherrschaft und Überreichung der Auszeichnungen gebeten und der Preis im Herbst 2003 mit dem Motto „Contra 2. Miete“ ausgelobt. Im Frühjahr 2004 kam die Jury zusammen, wählten die Preisträger aus, am 18. Mai 2004 wurden die Preise überreicht.</p>



<h2>Hier ein Auszug aus dem DW-Editorial der Juni-Ausgabe 2004:</h2>



<p>Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen, 18. Mai 2004, 11.30 Uhr. Die sechs Preisträger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft „Contra 2. Miete“, ausgelobt von Aareon und „DW Die Wohnungswirtschaft“, stehen auf der Bühne. 1.000 Wohnungsunternehmer applaudieren. Schirmherr GdW-Präsident Lutz Freitag hat gemeinsam mit Prof. Dr. Bach von der Fachhochschule Nürtingen den Sechsen den Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft für erfolgreiche Innovationen zur Betriebskostensenkung überreicht. </p>



<p>Aus ganz Deutschland – von Amberg bis Graal-Müritz, von Duisburg bis Eisenhüttenstadt – sind die Wettbewerbsbeiträge eingereicht worden. Alle teilnehmenden Wohnungsunternehmen und speziell die Preisträger haben im Rahmen ihrer erfolgreichen unternehmerischen Tätigkeit eine spürbare Kostenentlastung der Mieter und eine Qualitätssteigerung der Wohnungsbestände erreichen können&#8230;.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-Dr-Alflen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-Dr-Alflen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die Studie: Frauen in der Immobilienwirtschaft &#8211; Sie besetzen nur jede zehnte Position im Topmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:51:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nur jede fünfte Leitungsposition in der Immobilienwirtschaft ist in weiblicher Hand, im Topmanagement sogar nur jede zehnte. Unsere neue Studie zeigt: Von Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist die Branche in den Führungsebenen noch weit entfernt. Damit schaden die Unternehmen nicht nur den hochqualifizierten weiblichen Fachkräften, sondern auch sich selbst: Sie verschenken Potenzial im Hinblick auf Profitabilität [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Nur jede fünfte Leitungsposition in der Immobilienwirtschaft ist in weiblicher Hand, im Topmanagement sogar nur jede zehnte. Unsere neue Studie zeigt: Von Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist die Branche in den Führungsebenen noch weit entfernt. Damit schaden die Unternehmen nicht nur den hochqualifizierten weiblichen Fachkräften, sondern auch sich selbst: Sie verschenken Potenzial im Hinblick auf Profitabilität und Innovationskraft und schädigen ihr Image als attraktive Arbeitgeber, die Frauen adäquate Aufstiegsmöglichkeiten bieten. </p>



<p>Angesichts des Fachkräftemangels ist das ein handfester Wettbewerbsnachteil!“ Dieses ernüchternde Fazit zog Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.“, bei der Vorstellung der neuen Studie des Vereins.</p>



<p><strong>Die Studie/Bestandsaufnahme liefert umfassendes Datenmaterial</strong>, in welchen Teilbranchen der Immobilienwirtschaft die Gleichberechtigung am weitesten fortgeschritten ist und Frauen der Aufstieg eher gelingt. Dazu wurde der Anteil weiblicher Führungskräfte in den mittleren und oberen Leitungsebenen und in den Fachfunktionen von 66.700 Immobilienunternehmen ausgewertet. Zudem wurde der Frauenanteil in den Führungspositionen von rund 220 Verbänden und Institutionen, in Politik und Verwaltung sowie der Anteil von weiblichen Studierenden und Absolventinnen in immobilienwirtschaftlichen Studiengängen analysiert.</p>



<h2>Frauenanteil im Facility Management und Grundstücks- und Wohnungswesen über dem Durchschnitt</h2>



<p>Über alle Teilbranchen hinweg sind deutlich weniger Frauen in Führungspositionen präsent als Männer. Während weibliche Führungskräfte im mittleren Management noch 36 % ausmachen, sinkt ihr Anteil im Topmanagement auf 11 % sowie auf 13 % in C-Level-Positionen. </p>



<p>Zu den Teilbranchen, in denen Frauen der Aufstieg am ehesten gelingt, gehört das Facility Management: Hier liegt der Frauenanteil in den Leitungsebenen mit 27 % am stärksten über dem Branchen-Durchschnitt von 20 %. Sowohl im mittleren Management (44 %) als auch im Topmanagement (16 %) des Facility Managements sind mehr Frauen vertreten als im Branchen-Durchschnitt.</p>



<p>Auch die Unternehmen im Grundstücks- und Wohnungswesen verzeichnen mit 24 % einen überdurchschnittlich hohen Anteil weiblicher Führungskräfte in den Leitungsebenen. Im Topmanagement und in den Vorständen sind mit jeweils 17 % die meisten Frauen vertreten.</p>



<h2>Architektur- und Ingenieurbüros, Baugewerbe und Finanz-Unternehmen bilden Schlusslicht</h2>



<p>Die rote Laterne bilden Architektur- und Ingenieurbüros mit einem Frauenanteil von 17 % in Führungspositionen und 8 % im Topmanagement. Den vorletzten Platz der geprüften Teilbranchen nimmt das Baugewerbe ein: Hier werden nur 18 % der Führungspositionen von Frauen wahrgenommen, im Topmanagement sind es 9 %. Auf der C-Level-Ebene herrscht in Finanzunternehmen das stärkste Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen: Nur 7 % der Vorstände sind weiblich.</p>



<h2>Stärkster Frauenanteil in Verwaltung und Buchhaltung</h2>



<p>Die Fachfunktionen betreffend zeigt die Verwaltung den größten Frauenanteil in Leitungspositionen: Fast jede zweite Führungskraft ist eine Frau (48 %). Danach folgen Buchhaltung und Human Ressource mit 46 % und 42 %. In allen Teilbranchen mit Ausnahme des Finanzsektors haben diese Funktionen den größten Frauenanteil. Obwohl die meisten Frauen in diesen Bereichen Karriere machen, sind aber auch hier die männlichen Führungskräfte auf der obersten Leitungsebene in deutlicher Überzahl&#8230;</p>



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		<title>Digitalisierung in der Gebäudewirtschaft lohnt sich, wenn die Daten im Wohnungsunternehmen bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:58:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Prozesse in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft sorgen nicht nur für Transparenz, sondern vor allem auch für mehr Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz. Digitale Daten sind ein wertvolles Kapital und bleiben dem Unternehmen – auch bei einem Personalwechsel – erhalten. Mit der Software mevivo bietet das IT-Unternehmen wowiconsult ein Tool im technischen ERP, welches Daten erfassen, speichern [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Prozesse in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft sorgen nicht nur für Transparenz, sondern vor allem auch für mehr Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz. Digitale Daten sind ein wertvolles Kapital und bleiben dem Unternehmen – auch bei einem Personalwechsel – erhalten.</p>



<p>Mit der Software mevivo bietet das IT-Unternehmen wowiconsult ein Tool im technischen ERP, welches Daten erfassen, speichern und mobil bereitstellen kann. Benötigte Informationen, wie beispielsweise zu Modernisierungsprojekten, Anlagendaten, Wartungszyklen, Baujahren von Gebäuden, Lebensdauern von Anlagen sowie Mängel- oder Schadensdokumentationen, stehen schnell zur Verfügung. Normierungen, wie etwa die Zuordnung von Kostenstellen oder die Dokumentation von Liegenschaftsdaten, können festgelegt werden. </p>



<p>Mit der Software sind auch Planänderungen und Plandigitalisierungen kein Problem mehr. Sie können sogar während des laufenden Betriebs – zum Beispiel bei Wohnungsabnahmen – erfolgen. Im Falle von Schadensmeldungen ist eine digitale Erfassung ebenfalls von Vorteil, so etwa können Fotos ergänzt werden.</p>



<h2>Weniger Fehler – mehr Qualität</h2>



<p>Ein großer Vorteil der Software ist zudem, dass damit manuelle Übertragungen obsolet werden. Damit sinkt die Fehlerhäufigkeit. Back-Ups schützen zudem vor dem Verlust von Firmendaten &#8211; zum Beispiel im Falle eines Brandes oder Wasserschadens.</p>



<p> Auch Qualitätsstandards oder Datenschutzauflagen können mit Hilfe digitaler Dokumente wesentlich einfacher eingehalten werden als ohne. Ein Zettel geht leichter verloren als eine Datei oder er gelangt gar in falsche Hände. Digitale Daten bieten hier &#8211; etwa durch Passwortsicherung oder Verschlüsselung &#8211; einen hohen Schutz. De Datenübertragungen der Software mevivo werden selbstständig nach dem Minimierungsprinzip geregelt. Möglich ist das über die Vergabe von Benutzerrechten und der Hinterlegung bestimmter Filter. Darüber hinaus haben User nur Zugriff auf diejenigen Daten, die unbedingt benötigt werden. Die Software beinhaltet auch ein automatisches Löschkonzept.</p>



<h2>Verpflichtung zur Digitalisierung</h2>



<p>Die Digitalisierung wird mittlerweile auch vom Gesetzgeber vorangetrieben. Im Bereich der Buchhaltung ist sie teilweise schon vorgeschrieben. Auch etwa Stromverbrauchsdaten müssen den Kunden mittlerweile vierteljährlich zur Verfügung gestellt werden. Smart Metering Apps machen diesen Service möglich. wowiconsult hat für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine solche App auf den Weg gebracht&#8230;</p>



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		<title>Warum KI-gestützte Datenwissenschaft für die Immobilienbranche unverzichtbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kenntnisse und Informationen aus vielen Quellen zu Entscheidungswissen zu verdichten, ist für erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen seit jeher unverzichtbar. Denn in jedem Markt gilt: Wissen schafft Vorsprung. Mit der Datenexplosion der Gegenwart hat die Aufgabe allerdings eine neue Dimension erreicht. In Zeiten von Big Data ist Business Intelligence gefragt – also die systematische Analyse versprengter und oft [&#8230;]</p>
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<p>Kenntnisse und Informationen aus vielen Quellen zu Entscheidungswissen zu verdichten, ist für erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen seit jeher unverzichtbar. Denn in jedem Markt gilt: Wissen schafft Vorsprung. Mit der Datenexplosion der Gegenwart hat die Aufgabe allerdings eine neue Dimension erreicht. In Zeiten von Big Data ist Business Intelligence gefragt – also die systematische Analyse versprengter und oft inhomogener Daten aus Unternehmen, Markt und Wettbewerb. </p>



<p>Was Business Intelligence von klassischen Marktanalysen unterscheidet, sind Menge und Qualität der einbezogenen Quellen sowie das hohe Potenzial, valide Vorhersagen zu treffen – vor allem aber: das innovative IT-Instrumentarium, das zum Einsatz kommt.</p>



<h2>Was ist Data Science?</h2>



<p>Für die Analyse komplexer Daten hat sich seit der Jahrtausendwende der Begriff Data Science etabliert – nicht von ungefähr zur selben Zeit wie der Begriff Business Intelligence. Data Science ist heute das Erfolgswerkzeug, um Wissen zu extrahieren, Handlungsempfehlungen abzuleiten und Entscheidungen zu untermauern. Doch es geht um weit mehr: Data Science kann Prozesse und Organisationen optimieren und automatisieren, verlässliche Prognosen treffen und so die gesamte Unternehmenssteuerung stützen.</p>



<p>Was einst mit Auswertungen relationaler Datenbanken begann, hat dabei eine andere Qualität erlangt. Mit einem einfachen Querverweis (Cross Referencing) von Tabelleneinträgen ist den riesigen Datenmengen nicht mehr beizukommen. Big Data verlangt Analysen, die sich maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) zunutze machen. Damit haben selbstadaptive, lernfähige Algorithmen die alten Tabellen und Relationen abgelöst. </p>



<p>Entsprechend hoch sind die Anforderungen an einen Data Scientist: Er muss in Mathematik und Statistik so bewandert sein wie in State-of-the-Art-IT. Mehr noch: Data Science verlangt Branchenwissen (Domain Knowledge), also Einsichten in branchentypische und unternehmensspezifische Strukturen, Verfahren und Abläufe sowie in Märkte, um die richtigen Fragen zu stellen und Zwischenergebnisse korrekt zu interpretieren. Des Weiteren verlangt es Kommunikations- und Vermittlungstalent, um das generierte Wissen anschaulich und verständlich aufzubereiten und den Beteiligten auf allen Unternehmensebenen zu vermitteln.</p>



<h2>Data Science für die Immobilienbranche</h2>



<p>Versierte Data Scientists sind entsprechend dünn gesät. In der Immobilienbranche müssen sie zudem wertvolle Daten im ERP-System und in angebundenen Lösungen sowie Daten von Mietern, Gebäuden und Smart Devices identifizieren, organisieren, analysieren und zielgruppengerecht aufbereiten. Eine solche Orchestrierung ist durch einen Einzelnen kaum mehr zu leisten. Diese doppelte Problematik erschwert es bislang vielen Unternehmen, aus ihren Daten den Mehrwert zu schöpfen, der eigentlich möglich wäre. </p>



<p>Um für die Branche Anwendungsbereiche und Wertschöpfungspotenziale von Data Science zu erschließen, hat sich Aareon als Kompetenzcenter aufgestellt. Im aktiven Austausch mit den Immobilienunternehmen wurden die derzeit größten Werthebel im Bereich Building Relationship Management identifiziert.</p>



<h2>Beispiel vorausschauende Wartung</h2>



<p>Ein Beispiel hierfür ist die neue Lösung PrediMa by Aareon zur vorausschauenden Wartung und Instandhaltung. Diese nutzt KI und Machine Learning, um eventuelle Ausfälle beispielsweise bei Heizungsanlagen oder Aufzügen durch das Orchestrieren von Daten zu erkennen und diesen vorzubeugen. Die vorausschauende Wartung basiert zum einen auf Daten, die über Sensoren von der Gebäudetechnik in Echtzeit erhoben werden. Zum anderen werden bereits vorliegende, historische Daten der Anlagen genutzt&#8230;</p>



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		<title>Mareon: 20 Jahre Erfolgsgeschichte für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker – und mit Vollgas in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:35:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt. Doch zunächst [&#8230;]</p>
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<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt.</p>



<p>Doch zunächst ein Blick auf die Zeit der Markteinführung von Mareon. 2001 war vieles anders als heute: Die Digitalisierung steckte noch in den Kinderschuhen und Menschen mit Handy waren auf den Straßen deutlich in der Unterzahl – vom Smartphone ganz zu schweigen. Auch die Zeit von Facebook und Co. sollte erst noch kommen. Umso innovativer war die Pionierleistung von Aareon, mit der das Unternehmen vor genau 20 Jahren das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start brachte und damit die Immobilienbranche nachhaltig veränderte.</p>



<h2>Schneller, schlanker, transparenter</h2>



<p>Die Vorteile von Mareon sind vielfältig: Das Service-Portal vernetzt Immobilienunternehmen und Handwerker sowie weitere Dienstleister digital miteinander. So laufen Routineaufgaben im Rahmen der Auftragserteilung und des Rechnungsprozesses standardisiert und automatisiert ab. Das spart auf beiden Seiten Zeit und Geld – und ist zudem nachhaltig, da der Papierverbrauch reduziert wird. Des Weiteren erhöht Mareon Transparenz und Qualität des gesamten Abwicklungsprozesses.</p>



<p>Daher verwundert es nicht, dass das Service-Portal bereits vier Jahre nach der Einführung die Marke von einer Million Aufträge geknackt hatte. Heute werden mehr als zwei Millionen Wohnungen mit Mareon verwaltet, mehrere Tausend Handwerker und Dienstleister nutzen die Software und die Zahl der insgesamt bislang bearbeiteten Aufträge kletterte in 2020 auf über 30 Millionen. </p>



<p>„Wir sind stolz, dass wir bereits vor 20 Jahren eine derart innovative Lösung auf den Markt gebracht haben“, sagt Alf Tomalla, Geschäftsführer bei Aareon Deutschland. „Schon damals, als die Nutzung des Internets noch nicht so selbstverständlich war wie heute, war für Aareon eine kundenzentrierte Entwicklung wichtig. Das hat den Erfolg des Produkts ausgemacht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37844" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein, sagt<br>Ulrike Gilfrich Foto: Aareon</figcaption></figure>



<h2>Das Ohr immer dicht am Kunden</h2>



<p>Der Pioniergeist bei den Aareon-Mitarbeitern ist bis heute unverändert hoch. „Mareon war so etwas wie der Auftakt der digitalen Transformation bei Aareon“, sagt Ulrike Gilfrich, Teamleiterin Group Digital Development und Mareon-Expertin der ersten Stunde. „Schon damals haben wir unsere Kunden in den Entwicklungsprozess miteinbezogen.“ </p>



<p>Seit jeher arbeitet Aareon eng mit der Branche zusammen. Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein. Zunächst waren das beispielsweise die Versicherungskopplung für BauSecura-Kunden sowie die elektronische Archivierung. Später folgten die Anbindung an das digitale Zugangssystem KIWI sowie die Möglichkeit, Mareon auch ohne ERPSystem einzusetzen. Schon seit einigen Jahren rechnet Aareon rein digital ab und Mareon-Rechnungen gibt es inzwischen auch im ZUGFeRD-Format&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Frauen in der Immobilienwirtschaft“: wir brauchen Gestalterinnen, die das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft vorantreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:43:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind als Thema zunehmend en vogue. Aber ein Blick in die männlich dominierten Führungsetagen von Immobilienunternehmen zeigt: Hier handelt es sich oft noch um Lippenbekenntnisse“, sagt Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft“, auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Dort trafen sich die Immofrauen mit Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im [&#8230;]</p>
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<p>„Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind als Thema zunehmend en vogue. Aber ein Blick in die männlich dominierten Führungsetagen von Immobilienunternehmen zeigt: Hier handelt es sich oft noch um Lippenbekenntnisse“, sagt Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft“, auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Dort trafen sich die Immofrauen mit Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zum Austausch über aktuelle Themen der Immobilienwirtschaft.</p>



<p>Die fehlende Parität in den Führungsebenen der Immobilienwirtschaft war dabei ein zentrales Thema. So beträgt der Frauenanteil unter den 90 Vorstandsmitgliedern der 24 börsennotierten Immobilienunternehmen noch immer nur zehn Prozent. Fast zwei Drittel der gelisteten Branchenunternehmen haben reine Männervorstände, die meisten haben sich bislang selbst ein Ziel von null Prozent Frauen im Vorstand gesetzt. Der Frauenanteil hat sich in den Top-Positionen demnach seit Jahren kaum erhöht – obwohl zahlreiche Studien belegen, dass diverse Führungsteams profitabler und innovativer sind als Vorstände mit homogener Besetzung.</p>



<h2>Messbare Zielvorgaben für alle Führungsebenen</h2>



<p>„Was wir jetzt brauchen, ist ein Bewusstseinswandel in den Unternehmensspitzen“, so Williams und fordert: „Diversität muss als gleichberechtigtes Unternehmensziel im Vorstand verankert und mit Zielvorgaben für alle Führungsebenen messbar gemacht werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass es nicht bei symbolischen Maßnahmen bleibt.“ </p>



<p>„Der öffentliche Druck wächst – und das ist auch gut so, um den notwendigen Mentalitäts- und Kulturwandel in den Unternehmen voranzutreiben“, ergänzt Immofrauen-Mitglied und Vorständin a.D. Jutta Heusel. „Es kann einfach nicht angehen, dass hochqualifizierte weibliche Fachkräfte, die beim Universitätsabschluss einen Anteil von 50 Prozent ausmachen, auf dem Weg an die Spitze komplett verlorengehen. Deshalb müssen Unternehmen ihre weiblichen Mitarbeiterinnen auf allen Ebenen stärken und fördern, etwa durch unternehmensinterne Führungs- und Mentoringprogramme, aber auch mit flexibleren Arbeitszeitmodellen und Vorbildern auf den Führungsebenen der Unternehmen.“ </p>



<p>Darüber hinaus sei es aber auch an den Frauen selbst, sich stärker in Netzwerken zu engagieren, sich zu unterstützen und Führungsaufgaben selbstbewusst einzufordern, so Williams und Heusel. Die Immofrauen fördern den weiblichen Branchen-Nachwuchs deshalb mit dem gemeinsamen Frauen-Mentoring-Programm mit der European Business School und dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis für herausragende akademische Abschlussarbeiten. Dieser wurde im vergangenen Jahr von Baustaatssekretärin Bohle vergeben, mit der die Immofrauen eine starke politische Vertreterin für die gemeinsamen Ziele an ihrer Seite wissen.</p>



<h2>Klimaschutz braucht Gestalterinnen</h2>



<p>Ein weiteres Thema beim Austausch mit Baustaatssekretärin Anna Katrin Bohle waren die Herausforderungen, vor denen die Immobilienwirtschaft angesichts der Klimawende steht. „Wir brauchen Mut und Weitblick, um Klimaschutz, Ressourcenschonung und den notwendigen Neubau zusammen zu bringen“, resümierte Katrin Williams nach dem Gespräch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-Immofrauen-fordern-Bewusstseinswandel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-Immofrauen-fordern-Bewusstseinswandel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Umweltschutz kostet Geld, Strompreise werden stetig steigen. Welchen Handlungsbedarf sehen Sie bei den Immobilienunternehmen, Herr Strenge?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltschutz-kostet-geld-strompreise-werden-stetig-steigen-welchen-handlungsbedarf-sehen-sie-bei-den-immobilienunternehmen-herr-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umweltschutz-kostet-geld-strompreise-werden-stetig-steigen-welchen-handlungsbedarf-sehen-sie-bei-den-immobilienunternehmen-herr-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:48:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG73]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Strenge]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern haben es uns kürzlich vor Augen geführt: Umwelt- und Ressourcenschutz ist dringend erforderlich, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Klima ist global und die Auswirkungen durch u. a. hohen CO2- Ausstoß sind vor unserer Haustür angekommen. Sind wir in Deutschland auf dem richtigen Weg, um die Energiewende zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltschutz-kostet-geld-strompreise-werden-stetig-steigen-welchen-handlungsbedarf-sehen-sie-bei-den-immobilienunternehmen-herr-strenge/">Umweltschutz kostet Geld, Strompreise werden stetig steigen. Welchen Handlungsbedarf sehen Sie bei den Immobilienunternehmen, Herr Strenge?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern haben es uns kürzlich vor Augen geführt: Umwelt- und Ressourcenschutz ist dringend erforderlich, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Klima ist global und die Auswirkungen durch u. a. hohen CO2- Ausstoß sind vor unserer Haustür angekommen.</p>



<h2>Sind wir in Deutschland auf dem richtigen Weg, um die Energiewende zu schaffen?</h2>



<p>Die Bundesregierung hat den Weg in die CO2-Neutralität durch Gesetze und Verordnungen vorgegeben. Zum Beispiel das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur- Gesetz (GEIG) und der Ausstieg aus der Atom- und Kohleverstromung. Insoweit sind wir auf einem guten Weg. Nun gilt es das Ziel zu erreichen. </p>



<p>Der Ausstieg aus der Kohlekraft soll bis zum Jahr 2038 vollzogen sein. Jedes Jahr gehen nach einem festgelegten Plan Kohlekraftwerke vom Netz. Die Herausforderung ist es, dafür zu sorgen, dass die abgängige konventionelle Erzeugung durch regenerative Energie ersetzt wird. Hier hapert es noch an vielen Stellen. Einige Bundesländer tun sich schwer mit dem Ausbau der Windkraft.</p>



<h2>Welche Konsequenzen hat eine Verringerung der Kraftwerksleistung bzw. der verzögerte Ausbau der regenerativen Stromerzeugung?</h2>



<p>Seit dem Jahreswechsel 2020/2021 steigen die Strom- und Gaspreise drastisch an. Einen Grund sehen wir in der fortschreitenden Verknappung der Erzeugungskapazitäten. Auf der Verbraucherseite ist ein Anstieg des Strombedarfes zu verzeichnen. Der Zubau von elektrisch betriebenen Wärmepumpen ist 2020 um 40% angestiegen. Hinzu kommt der Verkehrssektor mit den E-Autos. Die 1-Milliongrenze wurde bereits erreicht und nach unserer Einschätzung ist das kein kurzfristiger Trend&#8230;</p>



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