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	<title>Immobilienverwalter Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Immobilienverwalter Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt? Ein Praxisbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:27:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat die Dringlichkeit der Digitalisierung in den meisten Unternehmen verstärkt. Doch was konkret bedeutet Digitalisierung? Wo und wie kann ein Unternehmen damit beginnen? Bringen digitale Lösungen Gefahren und Risiken mit sich? Die Berliner EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH, hat den Schritt gewagt, sich grundlegend digital aufzustellen. Hierfür haben sie die IT-Experten von INHUBBER ins Boot [&#8230;]</p>
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<p>Die Corona-Krise hat die Dringlichkeit der Digitalisierung in den meisten Unternehmen verstärkt. Doch was konkret bedeutet Digitalisierung? Wo und wie kann ein Unternehmen damit beginnen? Bringen digitale Lösungen Gefahren und Risiken mit sich? Die Berliner EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH, hat den Schritt gewagt, sich grundlegend digital aufzustellen. Hierfür haben sie die IT-Experten von INHUBBER ins Boot geholt. Welche Aktivitäten dafür notwendig waren und welche Lösungen zum Ziel “Papierloses Büro” geführt haben, erklären die Geschäftsführer Marko Kröner und Sebastian Scharm in einem Gespräch mit INHUBBER-Gründerin Dr. Elena Mechik.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-inhubber wp-block-embed-inhubber"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="DqHjgiHyQk"><a href="https://inhubber.com/">Vertragsmanagement und digitale Signatur | Berlin</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Vertragsmanagement und digitale Signatur | Berlin&#8220; &#8212; INHUBBER" src="https://inhubber.com/embed/#?secret=NvDccaAbjA#?secret=DqHjgiHyQk" data-secret="DqHjgiHyQk" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Die EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH steht seit 2002 für professionelle Leistungen rund um die Immobilie. Als Teil einer vielschichtigen Unternehmensgruppe zeichnet sie für das komplette Immobilienmanagement verantwortlich, so unter anderem für das Property Management, die Vermietung, das Bauprojektmanagement sowie das Property Accounting. In all diesen Kompetenzbereichen entstehen Massen an Daten, Verträgen und Rechnungen, die alle gemanagt, überwacht und analysiert werden müssen &#8211; und das alles bisher manuell. Die Digitalisierung der zugrundeliegenden Prozesse und Abläufe ist daher eines der wichtigsten strategischen Handlungsfelder, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.</p>



<p>Konkret suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die</p>



<ul><li>Unterschrifts- und Genehmigungsprozesse innerhalb des Unternehmens und mit externen Geschäftspartnern beschleunigt,</li><li>eine datenschutzkonforme Ablage der Verträge bietet, bei der jeder weiß, wer im Unternehmen auf welche Verträge Zugriff hat,</li><li>eine Fristenverwaltung von Verträgen bereitstellt,</li><li>modern und zukunftsfähig ist, um das Unternehmen Jahre oder sogar Jahrzehnte zu begleiten und</li><li>sich leicht in das weiterentwickelte digitale Ökosystem und in die gesamte Prozesskette integrieren lässt.</li></ul>



<p>Dieser Anforderungskatalog diente als Basis für die Suche nach einer geeigneten Softwarelösung. Einige Systeme waren in ihrer Funktionalität unzureichend und andere konnten den Ansprüchen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz nicht gerecht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber.jpg" alt="" class="wp-image-38422" width="731" height="516" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber.jpg 528w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption>https://inhubber.com/</figcaption></figure>



<h2>Ablage von Verträgen DSGVO konform plus KI-Analyse der Inhalte</h2>



<p>Ganz bewusst entschied sich die EB IMMOBILIENMANAGEMENT (EBI) schlussendlich für eine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Berlin ansässigen Unternehmen INHUBBER. Deren Lösungen decken die gestellten Anforderungen ab und bieten darüber hinaus weitere digitale Tools, die administrative Prozesse einfacher und sicherer machen. So ist beispielsweise die Ablage von Verträgen DSGVO konform und gleichzeitig wird Künstliche Intelligenz für die Analyse der Inhalte und die anschließende Weiterverarbeitung eingesetzt. Dokumente können unveränderbar gespeichert werden und sind damit manipulationssicher. </p>



<p>Die Speicherung in einer sicheren, zentralen Ablage ermöglicht einfachen Zugriff durch Geschäftspartner und Mieter. Lästige App-Downloads für die Nutzung sind nicht erforderlich und dank der Blockchain Technologie kann auch nach 20 oder 30 Jahren noch nachvollzogen werden, wo sich das Originaldokument befindet und welche Prozessschritte durchgeführt wurden.</p>



<p>Aktuell werden bei EBI drei Anwendungsfälle mit INHUBBER umgesetzt:</p>



<ol><li>Digitale Signatur für Mietverträge zur Beschleunigung der Unterschrift-Prozesse</li><li>Auslesen der Mietverträge hinsichtlich der wichtigsten Metadaten wie z.B. Laufzeiten, Fristen, Partner etc. </li><li>Erstellen von Digitalen Mietvertrags-Listen zum Abgleich von Mietverträgen mit Stammdaten</li></ol>



<p>Durch die Kombination dieser drei Anwendungen konnte die EBI ihren Vermietungsprozess gemeinsam mit INHUBBER zu 98% digitalisieren. Im gesamten Prozess, der mit der Kündigung des Mietvertrages beginnt und bei der Übergabe der Mietfläche an den neuen Mieter endet, gibt es nur ein Stück Papier und das ist die Mietvertragskündigung durch den Mieter. Gleichzeitig wurde die Prozessdauer von ursprünglich zwei bis drei Wochen auf nur wenige Stunden bis maximal zwei Tage verkürzt&#8230;</p>



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		<title>Zensus 2022 – Was kommt auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Ilona Kasipovic erklärt die Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 21:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2022 ist es wieder so weit: Der Staat möchte wissen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Dafür werden deutschlandweit Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern und Wohnungen befragt. Was kommt dabei auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Was müssen sie tun? Wie können sie sich vorbereiten? Welche Software [&#8230;]</p>
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<p>2022 ist es wieder so weit: Der Staat möchte wissen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Dafür werden deutschlandweit Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern und Wohnungen befragt. Was kommt dabei auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Was müssen sie tun? Wie können sie sich vorbereiten? Welche Software hilft ihnen, den Zensus einfacher und schneller umzusetzen?</p>



<p>Diese Fragen behandelt die dreiteilige Artikelserie „Zensus 2022“, in der Expertinnen und Experten der Haufe-Lexware Real Estate AG kompetent Auskunft geben. Im ersten Teil geht um die Basics, rechtliche Grundlagen und die damit verbundenen Verpflichtungen für die Branche. </p>



<p>Bei der Volkszählung 2022 geht es, wie in früheren Jahren, nicht nur um die Bevölkerungszahl. Der Staat möchte für seine Planungen auch wissen: Wie viele Gebäude und Wohnungen gibt es? Und wie ist die Wohnsituation? Die Angaben sollen wohnungspolitische Entscheidungen und Raumplanung unterstützen.</p>



<p>Viele dieser Daten liegen bereits vor, etwa in den Melderegistern der Kommunen. Aber sie veralten im Laufe der Zeit. Zum Beispiel, wenn Personen nicht mehr dort wohnen, wo sie gemeldet sind. So hat die letzte Volkszählung 2011 ergeben, dass Deutschland 1,5 Millionen weniger Einwohnerinnen und Einwohner hat, aber 500.000 mehr Wohnungen als öffentlich erfasst waren. Deswegen werden viele Angaben alle zehn Jahre neu abgefragt.</p>



<p>Ursprünglich war der Zensus bereits für 2021 geplant. Wegen Corona wurde er jedoch um ein Jahr auf Mai 2022 verschoben. Dann müssen auch Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in digitaler Form liefern.</p>



<h2>Was der Staat wissen will</h2>



<p>Ein Teil der Volkszählung ist die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ). Alle privaten und gewerblichen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Verwaltungen von Wohnungen oder Gebäuden mit Wohnraum sind verpflichtet, Angaben zu machen. Dazu zählen unter anderem: die Art des Gebäudes (z.B. Wohngebäude, Geschäftshaus), der Gebäudetyp (z.B. freistehend, Reihenhaus), die Eigentumsverhältnisse und die Zahl der Wohnungen. Für die klimapolitischen Maßnahmen der Regierungen besonders wichtig sind etwa Heizungsart und Energieträger.</p>



<p>Bei den Wohnungen werden neben Art der Nutzung, Fläche, Miete und Zahl der Räume auch die Dauer und Gründe für Leerstand abgefragt. Außerdem müssen die Namen von bis zu zwei Personen, die die Wohnungen nutzen, angegeben werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-1024x668.jpg" alt="" class="wp-image-37809" width="600" height="391" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-1024x668.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-300x196.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-690x450.jpg 690w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Ilona Kasipovic, Requirements Engineerin,<br>Expertin für das Thema Zensus sagt: „Anders<br>als früher können Wohnungsunternehmen und<br>Immobilienverwaltungen ihre Bestandsdaten<br>beim Zensus 2022 einfach und schnell online<br>übermitteln. Wichtig ist, dass sie prüfen, ob<br>die bestehenden DSGVO-Vereinbarungen<br>die Weitergabe an die Statistischen Ämter<br>umfassen.“Foto: Haufe</figcaption></figure>



<h2>Datenübertragung erfolgt online</h2>



<p>Für die elektronische Übermittlung stellen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ein webbasiertes Standardverfahren (eSTATISTIK.core) zur Verfügung. Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt. Veröffentlicht werden ausschließlich zusammengefasste und anonymisierte Ergebnisse. Rückschlüsse auf Unternehmen oder Personen sind nicht möglich.</p>



<p>Nach der Datenschutz-Grundverordnung müssen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen ihre Mieterinnen und Mieter informieren, dass sie ihre Daten an die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder weitergeben. In vielen DSGVO-Vereinbarungen von Mietverträgen ist dies nicht vorgesehen. Eine Prüfung, ob Mieterinnen und Mieter bereits zugestimmt haben, zum Beispiel durch eine Generalklausel, lohnt sich auf jeden Fall. </p>



<p>Die Fragen zu Gebäuden und Wohnungen, der Datenschutz sowie der Umfang der Haushaltsstichprobe sind im Zensusgesetz von 2019 geregelt. Eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2008 verpflichtet die Mitgliedsstaaten alle zehn Jahre Bevölkerungsdaten zu erfassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-zensus-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-zensus-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Digitale Eigentümerversammlungen nehmen zu – Über 81 Prozent der Immobilienverwaltungen werden Vergütung anheben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
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		<category><![CDATA[VDIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können”, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der [&#8230;]</p>
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<p>„In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können”, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), eines der Ergebnisse des 9. VDIV-Branchenbarometers, das in Kürze erscheint. An der diesjährigen Branchenumfrage nahmen bundesweit über 1.000 Immobilienverwaltungen teil.</p>



<p>Die für 2021 geplanten Anpassungen sind unabwendbar, da die Vergütung seit Jahren nur marginal zunimmt. In der Wohnungseigentumsverwaltung (WEG-Verwaltung) erhöhte sich 2020 der Regelsatz pro Einheit und Monat um gerade einmal 0,66 Euro auf nun 22,23 Euro. Noch alarmierender ist die langfristige Entwicklung: Seit 2010 stieg er im Durchschnitt um nur 0,48 Euro pro Jahr – inflationsbereinigt reduziert sich das Plus auf 0,24 Euro jährlich. </p>



<p>In der Mietverwaltung – wesentliches Standbein für über 81 Prozent der befragten Teilnehmer – zeigt sich kein besseres Bild: Im Vergleich zur Vorjahreserhebung fällt die Pauschale gerade einmal 0,21 Euro höher aus und liegt nun bei 24,45 Euro. „Bei den Vergütungssätzen kam es über die Jahre zu einem enormen Anpassungsstau, der nun abgebaut wird. Denn die Investitionen in neue Technologien, die Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen sowie steigende Personalkosten können die Unternehmen nicht alleinabfedern. </p>



<p>Hinzu kommt ein deutlich erhöhtes Anspruchsdenken vieler Eigentümer, was in der Covid-19-Pandemie noch einmal sprunghaft zugenommen hat”, betont der VDIV-Deutschland-Geschäftsführer. „Um die Anpassungen einmal in die richtige Relation zu setzen: Bei einem Regelsatz von 22 Euro und einer 15-prozentigen Erhöhung sind dies 3,30 Euro monatlich mehr. Das sollte Wohnungseigentümern die professionelle Verwaltung ihrer in den meisten Fällen größten Investition wert sein.”</p>



<h2>Professionelle Verwaltungen haben die Wahl</h2>



<p>Auch bei der Neugewinnung von Mandaten legt die Branche mehr Augenmerk auf die auskömmliche Vergütung ihrer verwalteten Bestände. Zum einen planen hier drei Viertel der Unternehmen, ihre Leistungen zu höheren Vergütungssätzen anzubieten. Zum anderen übernehmen inzwischen 57 Prozent der WEGVerwaltungen nur neue Mandate bei einer Mindestanzahl an Wohneinheiten oder bei einer entsprechend hohen Grundvergütung und lehnen nicht rentable Gemeinschaften ab. </p>



<p>„Dieser Richtungswechsel ist längst überfällig und konsequent vor dem Hintergrund des Tätigkeitsprofils einer Immobilienverwaltung“, unterstreicht VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler. Nur durch die Transformation von Verwaltungsbeständen wird eine qualitativ gute Dienstleistung in der Zukunft gesichert werden können, was viele Eigentümergemeinschaften bereits honorieren.</p>



<h2>Digitale Eigentümerversammlungen auf dem Vormarsch</h2>



<p>Bereitstellen von Kunden-Portalen für Wohnungseigentümer, Digitalisierung von Arbeitsprozessen – immer mehr Immobilien¬¬verwal¬tungen setzen bereits heute auf zeitgemäße und zukunftsgewandte Möglichkeiten, um am Markt zu bestehen. „Künftig werden verstärkt Online- und Hybrid-Eigentümerversammlungen – durch die Erfahrungen der Covid19-Pandemie – auf Wunsch der Eigentümer durchgeführt. </p>



<p>Zusätzlichem technischen Equipment, Fortbildungen und Moderatoren auf Seiten der Verwaltung steht eine enorme Zeitersparnis der Eigentümer – durch fehlende An- und Abreise – gegenüber, was sich zwangsläufig auch in der Vergütung abbilden muss”, so VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Kaßler&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung.pdf">Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Der gesamte Workflow – von der Handwerkerbeauftragung bis zur Rechnungslegung – ist für uns viel einfacher geworden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Immobilienunternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verwaltet die Hilfswerk-Siedlung (HWS) rund 10.000 Mieteinheiten aus eigenem und fremden Bestand. Dazu gehören Wohnungen, Erbbaurechte und Liegenschaften und seit 2009 auch ein eigener Forst. Immobilienverwaltung und -bewirtschaftung. Immer mit dem Fokus, Sozialverträglichkeit und wirtschaftliches Handeln zu verbinden. Bis heute sieht es die HWS als ihre Kernaufgabe an, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Immobilienunternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verwaltet die Hilfswerk-Siedlung (HWS) rund 10.000 Mieteinheiten aus eigenem und fremden Bestand. Dazu gehören Wohnungen, Erbbaurechte und Liegenschaften und seit 2009 auch ein eigener Forst.</p>



<p>Immobilienverwaltung und -bewirtschaftung. Immer mit dem Fokus, Sozialverträglichkeit und wirtschaftliches Handeln zu verbinden. Bis heute sieht es die HWS als ihre Kernaufgabe an, ein breit gefächertes Wohnungsangebot zu fairen Mietpreisen anzubieten. Diesem Anspruch gerecht zu werden, ist eine große Herausforderung. Er fordert unter anderem effiziente Prozesse und schlanke Kostenstrukturen. Die HWS hat darum zukunftsorientierte Strategien entwickelt. Ein Teilbaustein ist die Digitalisierung des Sanierungsprozesses leerstehender Wohnungen mit Doozer. Damit spart die HWS Zeit und Geld.</p>



<h2>Aufwändige Sanierungsprozesse sind Vergangenheit</h2>



<p>Bevor die HWS ihre Sanierungsaufträge digital bearbeiten konnte, gestaltete sich die Wiederaufbereitung leerstehender Wohnungen sehr zeitaufwändig. „Alle Handwerkeraufträge wurden einzeln vergeben“, erinnert sich Philipp Knauer, Abteilungsleiter Hausbewirtschaftung bei der Hilfswerk-Siedlung GmbH. „Natürlich hatten wir unsere festen Partner mit vereinbarten Fixpreisen, beispielsweise Maler, Fliesenleger oder Elektrofirmen. </p>



<p>Dennoch mussten wir jeden Dienstleister einzeln beauftragen und die entsprechenden Aufträge jeweils gesondert verwalten. Das kostete viel Zeit.“ Besonders aufwändig war dabei unter anderem auch die Abstimmung zwischen den einzelnen Gewerken. Hier mussten Philipp Knauer und sein Team regelmäßig moderierend und ordnend eingreifen, damit die Sanierungsarbeiten weitergehen konnten.</p>



<p>Der Sanierungsprozess lief dabei seinerzeit schon nach einem einheitlichen Prozedere ab: Ging die Kündigung eines Mieters ein, übernahm der Hauswart Vor- und Endabnahme und meldete seine Einschätzung über den Zustand der Wohnung an die Abteilung Hausbewirtschaftung. „Unser Team legte fest, welche Sanierungsarbeiten erforderlich waren, um die Wohnung schnell wieder neu zu vermieten“, erläutert Philipp Knauer das damalige Vorgehen. </p>



<p>„Wurden unsere Vorschläge freigegeben, beauftragten wir die Handwerker. Im Bedarfsfall hatten leider nicht alle gewünschten Gewerke Zeit. Dann fragten wir solange weiter, bis wir einen Partner für das jeweilige Projekt gefunden hatten.“</p>



<p>Von der Handwerkersuche über die Baubegleitung, -überwachung bis hin zu Schlüsselübergaben: All das kostete wertvolle Arbeitszeit. Auch die Kapazitäten den Handwerker wurden deutlich knapper, was letztlich dazu führte, dass getroffene Einheitspreisabkommen in Frage gestellt wurden. Darum mussten Leistungen teurer als gedacht eingekauft werden. „Um weiterhin sozialverträglich Wohnraum anbieten zu können, müssen wir sehr effizient und kostengünstig arbeiten. Dafür braurhen wir optimierte Prozesse und gute Preise“, sagt der Abteilungsleiter. „Folglich waren wir sehr daran interessiert, im Sanierungsmanagement neue Wege zu gehen.“</p>



<h2>Schnell und kostengünstig saniert</h2>



<p>In 2018 fiel die Entscheidung mit Doozer zu arbeiten. Der Entschluss ist insbesondere zwei Ereignissen zu verdanken: Zum einen erhielt Philipp Knauer von einem anderen Wohnungsunternehmen die Empfehlung für die Plattform. Ziemlich zeitgleich besuchte die stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin des Ressorts Immobilien der Hilfswerk-Siedlung GmbH Dorit Brauns eine Fachveranstaltung für Wohnungsunternehmen…</p>



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		<title>Umsetzung von EU-Richtlinien, Klimaschutz, Mieteransprüche zeigt Defizite in der Verwaltung von Immobilien. Digitalisierung hat Lösungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umsetzung-von-eu-richtlinien-klimaschutz-mieteransprueche-zeigt-defizite-in-der-verwaltung-von-immobilien-digitalisierung-hat-loesungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umsetzung-von-eu-richtlinien-klimaschutz-mieteransprueche-zeigt-defizite-in-der-verwaltung-von-immobilien-digitalisierung-hat-loesungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Energiepreise, Rufe nach dem klimaneutralen Gebäude und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mieter sicherstellen &#8211; steigende Anforderungen von vielen Seiten machen die Arbeit von Immobilienverantwortlichen komplexer. Der Großteil der Immobilienverantwortlichen in Deutschland sieht aktuell deutliche Defizite bei der Effizienz ihrer Verwaltungsprozesse (große gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; Verwalter: [&#8230;]</p>
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<p>Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Energiepreise, Rufe nach dem klimaneutralen Gebäude und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mieter sicherstellen &#8211; steigende Anforderungen von vielen Seiten machen die Arbeit von Immobilienverantwortlichen komplexer.</p>



<p>Der <strong>Großteil der Immobilienverantwortlichen</strong> in Deutschland sieht aktuell <strong>deutliche Defizite bei der Effizienz ihrer Verwaltungsprozesse</strong> (große gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; Verwalter: 80 Prozent; private Vermieter: 73 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Techem, einem der führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude unter mehr als 1.400 Immobilienverantwortlichen in Deutschland.</p>



<p>Als eine der größten Herausforderungen geben die Befragten dabei die Einhaltung der neuen und vielen gesetzlichen Vorgaben an, mit denen auch der Verwaltungsaufwand steigen wird (große gewerbliche Vermieter: 63 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 47 Prozent; Verwalter: 50 Prozent; private Vermieter: 34 Prozent). </p>



<p><strong>So sieht beispielsweise die EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) vor, dass neu installierte Erfassungsgeräte bald fernauslesbar sein müssen und Bewohner künftig unterjährig eine Auskunft über ihren Energieverbrauch erhalten sollen</strong>. Die bundesweite Rauchwarnmelderpflicht und laufende Instandhaltung der Melder beinhalten weitere Verwaltungsaufgaben, die Zeit und Ressourcen beanspruchen.</p>



<h2>Mit digitalen Lösungen Aufwand reduzieren</h2>



<p>Um Abläufe für Eigentümer, Bewohner und Dienstleister schneller und bequemer zu gestalten, ist die <strong>Digitalisierung  in und von Gebäuden ein entscheidender Hebel</strong>. Sie ermöglicht die effiziente Verwaltung von Gebäuden und die übersichtlichere und einfachere Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Während sich Immobilienverantwortliche in Deutschland insgesamt offen gegenüber neuen, digitalen Lösungen zeigen (große gewerbliche Vermieter: 88 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 76 Prozent; Verwalter: 73 Prozent; private Vermieter: 71 Prozent), ist der Digitalisierungsgrad noch nicht in allen Gruppen gleich weit fortgeschritten. </p>



<p><strong>Bei immerhin 21 Prozent der privaten Vermieter liegt der Anteil von digital erledigten Verwaltungsaufgaben noch bei unter einem Drittel. Auch der Großteil kleinerer gewerblicher Vermieter und Verwalter hat bislang nur 31 bis 70 Prozent der Verwaltungsaufgaben digitalisiert</strong>. Den höchsten Digitalisierungsgrad weisen große gewerbliche Vermieter auf, bei denen die Hälfte der Befragten die Immobilienverwaltung bereits zu mehr als 70 Prozent digitalisiert hat&#8230;</p>



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		<title>Miethausverwalter für private Immobilien – oder doch lieber selbst verwalten? Eine Wohnungswirtschaft-heute-Serie mit immocloud-Chef Andreas Schneider</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/miethausverwalter-fuer-private-immobilien-oder-doch-lieber-selbst-verwalten-eine-wohnungswirtschaft-heute-serie-mit-immocloud-chef-andreas-schneider/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=miethausverwalter-fuer-private-immobilien-oder-doch-lieber-selbst-verwalten-eine-wohnungswirtschaft-heute-serie-mit-immocloud-chef-andreas-schneider</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[immocloud]]></category>
		<category><![CDATA[Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um die Immobilienverwaltung gibt es eine Vielzahl kaufmännischer, technischer und rechtlicher Aufgaben, die immer wieder anfallen. Aus diesem Grund setzen viele private Vermieter auf die Fremdverwaltung und lassen sich die Aufgaben extern durch einen Miethausverwalter (MHV) abnehmen. Aber auch die Selbstverwaltung mithilfe von Online-Lösungen wird dank zunehmend sinkendem Aufwand und den deutlich geringeren Kosten [&#8230;]</p>
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<p>Rund um die Immobilienverwaltung gibt es eine Vielzahl kaufmännischer, technischer und rechtlicher Aufgaben, die immer wieder anfallen. Aus diesem Grund setzen viele private Vermieter auf die Fremdverwaltung und lassen sich die Aufgaben extern durch einen Miethausverwalter (MHV) abnehmen. </p>



<p>Aber auch die Selbstverwaltung mithilfe von Online-Lösungen wird dank zunehmend sinkendem Aufwand und den deutlich geringeren Kosten zu einem immer beliebteren Mittel. Was genau zeichnet die beiden Optionen aus? In einer Serie von Wohnungswirtschaft heute. schreibt Andreas Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter von immocloud, heute: Miethausverwalter für private Immobilien – oder doch lieber selbst verwalten?</p>



<h2>So funktioniert die Fremdverwaltung der Immobilien durch einen Miethausverwalter</h2>



<p>Bei der Fremdverwaltung beauftragen Sie ein externes Unternehmen rund um die Abwicklung der Vermietungsangelegenheiten. Bei der Beauftragung ist zu beachten, dass es im Gegensatz zum WEG-Verwalter für den MHV keine gesetzlichen Regelungen gibt und seine Rechte und Pflichten frei vereinbart werden können. In den meisten Fällen kümmert sich der MHV neben der direkten Mieterinteraktion um wirtschaftliche Aufgaben wie:</p>



<ul><li>Verwaltung von Mieteinnahmen</li><li>Erstellung der Betriebskostenabrechnung</li><li>Durchführung der Buchhaltung</li><li>Schadensmeldungen</li><li>kleinere Instandsetzungen</li><li>Beschwerdemanagement</li><li>Wahrnehmung von Orts- und Gerichtsterminen</li><li>Neuvermietung inklusive Mietersuche, Wohnungsübergabe und Mietvertragserstellung</li></ul>



<p>Sie müssen sich auf dieser Grundlage kaum mit der Verwaltung Ihrer Immobilien befassen. Einen derartigen Service gibt es jedoch nicht kostenlos – daher sollte exakt überprüft werden, ob sich der finanzielle Einsatz für die Fremdverwaltung langfristig rentiert. Nach Angaben des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter liegt der Regelsatz für die WEG-Verwaltung bei 20,21 Euro pro Einheit und Monat. Andere externe Hausverwalter zugelassener Berufsverbände orientieren sich an ähnlichen Preismustern.</p>



<h2>Die Selbstverwaltung als kostengünstigere Alternative</h2>



<p>Grundsätzlich gilt, wer selbst anpackt, kann ordentlich sparen. Das ist natürlich auch bei der Selbstverwaltung der Fall, bei der Sie sich um die einzelnen Aufgaben rund um die Immobilien eigenständig kümmern. Das ist durchaus umfangreich und verantwortungsvoll, aber bei genauerem Hinsehen lassen sich viele externe Verwaltungskosten einsparen&#8230;</p>



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		<title>Cathrin Fuhrländer, Massimo Füllbeck: Praxisfälle für WEG-Verwalter &#8211; Um nach der anstehenden WEG-Reform den Durchblick zu behalten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cathrin-fuhrlaender-massimo-fuellbeck-praxisfaelle-fuer-weg-verwalter-um-nach-der-anstehenden-weg-reform-den-durchblick-zu-behalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cathrin-fuhrlaender-massimo-fuellbeck-praxisfaelle-fuer-weg-verwalter-um-nach-der-anstehenden-weg-reform-den-durchblick-zu-behalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[WEG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hausverwaltung bedeutet heute weit mehr, als die Beauftragung eines Hausmeisters oder der Gartenpflege. Rund 60 Gesetze und Verordnungen sind bei der WEG- und Mietverwaltung zu beachten. Das ist nicht nur eine Herausforderung für alle, die in die Branche einsteigen – auch bei viel Erfahrung gibt es immer wieder neue Hürden. Markt und Kundschaft sind stets [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hausverwaltung bedeutet heute weit mehr, als die Beauftragung eines Hausmeisters oder der Gartenpflege. Rund 60 Gesetze und Verordnungen sind bei der WEG- und Mietverwaltung zu beachten. Das ist nicht nur eine Herausforderung für alle, die in die Branche einsteigen – auch bei viel Erfahrung gibt es immer wieder neue Hürden. </p>



<p>Markt und Kundschaft sind stets im Wandel. Manche Immobilie verlangt nach Baumaßnahmen. Und die Rechtsprechung ist höchst bewegt: Jährlich werden ca. 260.000 Gerichtsverfahren um Mietrechtsfragen entschieden – ein Viertel der deutschen Zivilprozesse. Wenn nun die WEG-Reform ansteht, gilt es vor allem, den Durchblick zu behalten.</p>



<p>Willkommen ist da die zweite Auflage des Handbuchs „Praxisfälle für WEG-Verwalter“ (Haufe), die komplett aktualisiert und anlässlich der WEG-Reform erweitert wurde. Grundlage dafür ist der Referentenentwurf, der im Bundestag voraussichtlich im Herbst verabschiedet wird. </p>



<p>Die zu erwartenden Änderungen werden „den Verwalteralltag auf den Kopf stellen“, warnen Cathrin Fuhrländer und Massimo Füllbeck im Vorwort ihres Buchs, das für die Neuerungen wappnen soll. </p>



<p>Das Autorenduo kennt sich im „WEG-Dschungel“ bestens aus. Fuhrländer bringt als Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht umfangreiches Know-how mit. Füllbeck kommt als Immobilienökonom, Haus- und Grundstücksfachverwalter aus der Praxis. </p>



<p>Beide sind im Bundesfachverband der Immobilienverwalter e. V. (BVI) aktiv. So können sie aus einen Fundus an Praxisfällen schöpfen, um in ihrem Buch alle Grundkenntnisse zu vermitteln, mit denen Verwalter bei Eigentümerfragen und in Versammlungen rechtssicher handeln können.</p>



<h2>Auch „Online“ mit Arbeitshilfen wie Musterverträge, Beschlüsse und Gesetze</h2>



<p>Ihr Praktikerbuch ist klar strukturiert, damit schnell Antworten auf konkrete Fragen zu finden sind. Zunächst werden typische Probleme vorgestellt und erklärt, welche rechtlichen Fallstricke jeweils zu beachten sind, woraus dann Lösungen abgeleitet werden. </p>



<p>Dieser Ansatz überbrückt die oft auseinanderklaffende Schere zwischen Theorie und Praxis. Zum Buch stehen online Arbeitshilfen wie Musterverträge, Beschlüsse und Gesetze zum Download bereit. Behandelt werden alle Bereiche des Verwalteralltags: vom Vertrag über Versammlungen und Finanzen bis zu Eigentümerwechsel und baulichen Veränderungen. Auch Sondereigentum, Nachbarschaftsrecht und öffentliches Recht werden erörtert. </p>



<p>Das Kapitel zur WEG-Reform geht auf die Hintergründe und Ziele der Novelle ein, bevor es die Neuerungen im Einzelnen erläutert. Hier heben die Autoren hervor, dass zukünftig die Pflichten und Haftungsfelder für Verwalter deutlich erweitert werden. </p>



<p>Während sie im Außenverhältnis umfassende Rechte bekommen, können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-Praxisfaelle-WEG-Verwalter-Besprechung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-Praxisfaelle-WEG-Verwalter-Besprechung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Datenschutz-Onlineschulung für Immobilienverwaltungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 18:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. Nach erfolgreichem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. </p>



<p>Nach erfolgreichem Abschluss wird ein persönliches Zertifikat ausgestellt. Dieses gilt als Nachweis, dass die von der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgesehene Mitarbeiterschulung durchgeführt wurde. Durch das vermittelte Wissen können Datenschutzverstöße effektiv vermieden werden.</p>



<h2>Nichtwissen schützt vor Strafzahlungen nicht</h2>



<p>Obwohl die DSGVO bereits seit Mai 2018 in Kraft ist, stellt deren Umsetzung noch immer für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Nach einer Übergangsphase wurden inzwischen zahlreiche Datenschutzverstöße mit hohen Bußgeldern geahndet. </p>



<p>Auch namhafte Wohnungsunternehmen sind betroffen – Rekordstrafzahlungen in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro wurden verhängt. Doch nicht nur die großen Konzerne, sondern auch kleine Unternehmen sind betroffen. Die Berufung auf die Unternehmensgröße oder Nichtwissen schützt vor Strafzahlungen nicht.</p>



<h2>Umfassende Informationen</h2>



<p>Um das nötige Datenschutzwissen zu vermitteln, bietet Kalo nun eine spezielle Online Schulung für Immobilienverwaltungen und deren Mitarbeiter an. So werden sie unkompliziert aber umfassend für das Thema Datenschutz sensibilisiert und sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten. </p>



<p>Damit können nicht nur Datenschutzverstöße und mögliche Bußgelder vermieden werden, Unternehmen erhalten auch einen Nachweis, dass sie geeignete technische und vor allem organisatorische Maßnahmen umsetzen, um Datenschutzrisiken für natürliche Personen auszuschließen – und erfüllen so ihre Pflicht nach der DSGVO.</p>



<h2>Inhalt und Ablauf</h2>



<p>Aufgebaut ist die Onlineschulung in acht unterschiedliche Rubriken, in denen die Teilnehmer ausführliche Informationen zu verschiedenen Themenfeldern des Datenschutzes finden. Dazu zählen Grundsätze der Datenverarbeitung, Rechte für Betroffene, Pflichten von Unternehmen oder die Meldepflicht von Datenschutzverstößen. </p>



<p>Nach Sichtung der Unterlagen wartet ein Abschlusstest mit 20 Fragen, die nach dem Zufallsprinzip vom System ausgewählt werden. Die Beantwortung erfolgt im Multiple-Choice-Verfahren. Nach Beendigung des Tests erhalten die Teilnehmer sofort die Auswertung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Datenschutz-onlineschulung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Datenschutz-onlineschulung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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