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	<title>Immobilienmanager Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Immobilienmanager Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>1,7 Milliarden € CO2-Steuerabgaben: Wo Vermieter 2023 mit den höchsten Abgaben rechnen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Bundesbeschluss zur CO2-Steuerabgabe für energetisch ineffiziente Wohnimmobilien ab 2023 hat der digitale Immobilienmanager objego ausgerechnet, welche Abgaben auf Hausbesitzer und Mieter von Wohngebäuden der aktuell niedrigsten Energieklasse G und H zukommen und wo mit den höchsten Steuereinnahmen zu rechnen ist. Höchste Steuereinnahmen in Nordrhein-Westfalen In Nordrhein-Westfalen weist mehr als jedes dritte Wohngebäude (34,8 [&#8230;]</p>
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<p>Anlässlich des Bundesbeschluss zur CO2-Steuerabgabe für energetisch ineffiziente Wohnimmobilien ab 2023 hat der digitale Immobilienmanager objego ausgerechnet, welche Abgaben auf Hausbesitzer und Mieter von Wohngebäuden der aktuell niedrigsten Energieklasse G und H zukommen und wo mit den höchsten Steuereinnahmen zu rechnen ist.</p>



<h2>Höchste Steuereinnahmen in Nordrhein-Westfalen</h2>



<p>In Nordrhein-Westfalen weist mehr als jedes dritte Wohngebäude (34,8 Prozent) die schlechteste Energieeffizienzklasse G oder H auf. Ab 2023 kostet dieser Zustand Hausbesitzern wie Mietern insgesamt etwa 419 Millionen Euro. Für eine durchschnittliche deutsche Wohneinheit von 92 qm mit Ölheizung macht das eine CO2-Abgabe von bis 270 Euro, von denen 27 Euro (10 Prozent) auf den Mieter fallen. </p>



<p>Zwar weist Mecklenburg-Vorpommern mit 41,8 Prozent den höchsten Anteil energetisch ineffizienten Wohngebäude vor, doch gibt es lediglich eine halbe Millionen Mietimmobilien. In dem Bundesland werden somit allein durch die energetisch unsanierten Mietobjekte CO2-Steuern in Höhe von 53 Mio. Euro fällig. </p>



<p>Hohe Anteile von energetisch ineffizienten Wohngebäuden weisen auch die Bundesländer Berlin, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen auf. Mehr als jedes dritte Wohngebäude in diesen Ländern entfällt auf die schlechten Energieeffizienzklassen G und H, für die ab kommenden Jahr kräftige Klimaabgaben fällig werden. Die bundesweit erwarteten Steuereinnahmen aus Energieschlucker-Häusern betragen 1,7 Milliarden Euro.</p>



<p>Am energieeffizientesten wohnt das Land Hamburg im Bundesländervergleich. Lediglich 13 Prozent der vermieteten Wohnimmobilien tragen die Effizienzklassen G oder H. Die zu erwartenden Steuereinnahmen aus Hamburg betragen etwa 22,2 Millionen Euro, von denen 2,2 Millionen Euro auf die Mieter fallen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="602" height="646" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2.jpg" alt="" class="wp-image-38985" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2.jpg 602w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2-280x300.jpg 280w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2-419x450.jpg 419w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /><figcaption>Tabelle: Zu erwartende CO2-Steuerabgaben aufgrund energetisch unsanierter Mietimmobilien.</figcaption></figure>



<h2>Anreiz zur energetischen Sanierung</h2>



<p>Um das Klimaziel 2045 zu erreichen, hat der Bund bereits letztes Jahr eine CO2-Besteuerung für Wohngebäude eingeführt. Diese ist derzeit noch von den Mietern zu tragen. Im April 2022 hat sich nun die Bundesregierung zur Kostenaufteilung der CO2-Steuer für Wohngebäude geeinigt. Der Grund für die Überarbeitung war, dass Mieter nur bedingt Einfluss darauf haben, wie viel CO2 durch ihren Energieverbrauch erzeugt wird, da Heizanlage und Wärmedämmung Vermietersache sind.</p>



<p>Die Neuregelung soll für Vermieter ein Anreiz zur energetischen Sanierung ihrer Wohnobjekte sein. Denn je niedriger der CO2-Ausstoß des Gebäudes ist, desto geringer ist auch der Anteil, den der Vermieter mit zu tragen hat&#8230;</p>



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		<title>Erlaubnispflicht für (Wohn-)Immobilienverwalter seit 01.08.2018 &#8211; Neu: Berufshaftpflichtversicherung ist Voraussetzung einer Erlaubniserteilung für (Wohn-) Immobilienverwalter! Herr Freudental, was ist zu beachten?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erlaubnispflicht-fuer-wohn-immobilienverwalter-seit-01-08-2018-neu-berufshaftpflichtversicherung-ist-voraussetzung-einer-erlaubniserteilung-fuer-wohn-immobilienverwalter-herr-freudental-was/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erlaubnispflicht-fuer-wohn-immobilienverwalter-seit-01-08-2018-neu-berufshaftpflichtversicherung-ist-voraussetzung-einer-erlaubniserteilung-fuer-wohn-immobilienverwalter-herr-freudental-was</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 01.08.2018 gilt erstmals eine Erlaubnispflicht nach § 34c Gewerbeordnung für die Tätigkeit als (Wohn-)Immobilienverwalter (Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter). Dies betrifft Wohnungseigentumsverwalter nach WEG und Verwalter von Mietwohnungen für Dritte. Nach Inkrafttreten des Gesetzes haben bereits tätige Wohnimmobilienverwalter bis zum 01.03.2019 Zeit, ihre Erlaubnis zu beantragen. Wer unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.08.2018 gilt erstmals eine Erlaubnispflicht nach § 34c Gewerbeordnung für die Tätigkeit als (Wohn-)Immobilienverwalter (Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter). Dies betrifft Wohnungseigentumsverwalter nach WEG und Verwalter von Mietwohnungen für Dritte. Nach Inkrafttreten des Gesetzes haben bereits tätige Wohnimmobilienverwalter bis zum 01.03.2019 Zeit, ihre Erlaubnis zu beantragen. Wer unter die neue Erlaubnispflicht fällt und was nun zu tun ist, darüber informiert Sie im folgenden Gespräch Rainer Freudendahl aus dem AVW-WEG-Fachbereich.</p>
<p><em>Herr Freudendahl, müssen nun alle Verwalter eine Erlaubnis für ihre Tätigkeit beantragen?</em></p>
<blockquote><p>Rainer Freudendahl: Nein, das müssen nicht alle Verwalter tun. Die Erlaubnispflicht betrifft nur Wohnimmobilienverwalter nach WEG und Verwalter von Mietwohnungen für Dritte, also auch Genossenschaften oder Wohnungsunternehmen die neben der Betreuung und Bewirtschaftung von eigenen Objekten auch Drittbestände verwalten. Nicht betroffen sind: Die Verwaltung eigener Wohnungen, die Verwaltung von Gewerbeimmobilien und Grundstücken sowie die Verwaltung, die keine gewerbliche Tätigkeit darstellt.</p></blockquote>
<p><em>Und welche Voraussetzungen gelten für die Erlaubniserteilung?</em></p>
<blockquote><p>Rainer Freudendahl: Um eine Erlaubnis zu erhalten gelten die folgenden Voraussetzungen: Die Zuverlässigkeit des Verwalters, dessen geordnete Vermögensverhältnisse und das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung.</p></blockquote>
<p><em>Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung ist eine Voraussetzung für die Erlaubniserteilung. Gibt es da besondere Anforderungen?</em><br />
Rainer Freudendahl: Ja, die gibt es. Die Mindestversicherungssumme muss 500.000 Euro pro Schadenfall und 1 Mio. Euro für alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres betragen. Diese Versicherungssumme deckt reine Vermögensschäden und muss separat für die Haftpflicht aus der Verwaltung von Drittbeständen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sind Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen mitzuversichern, soweit sie nicht selbst zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung verpflichtet sind. Zudem hat der Versicherungsschutz eine unbegrenzte Nachhaftung vorzusehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Fueko-recht-haftung-avw-freudental.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>COMLINE erwirbt Mehrheitsbeteiligung an der IGG Wiscore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 18:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die COMLINE Computer- und Softwarelösungen AG in Hamburg hat 74,9 % an der IGG Wiscore GmbH erworben, deren 100 %ige Tochter Wiscore GmbH sich auf IT-Dienstleistungen für die Immobilienwirtschaft spezialisiert hat. Damit baut COMLINE den Geschäftsbereich SAP Immobilien weiter aus. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die COMLINE Computer- und Softwarelösungen AG in Hamburg hat 74,9 % an der IGG Wiscore GmbH erworben, deren 100 %ige Tochter Wiscore GmbH sich auf IT-Dienstleistungen für die Immobilienwirtschaft spezialisiert hat.   <span id="more-17671"></span>  Damit baut COMLINE den Geschäftsbereich SAP Immobilien weiter aus.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Comline-Mehrheitsbeteiligung-IGG-Wiscore-.pdf" alt="Comline-Mehrheitsbeteiligung-IGG-Wiscore-.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/comline-erwirbt-mehrheitsbeteiligung-an-der-igg-wiscore/">COMLINE erwirbt Mehrheitsbeteiligung an der IGG Wiscore</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Roland Berger Studie zur Nachhaltigkeit &#8211; Zusätzliches Investitionspotential von rund 13 Mrd. Euro pro Jahr in Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/roland-berger-studie-zur-nachhaltigkeit-zusaetzliches-investitionspotential-von-rund-13-mrd-euro-pro-jahr-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=roland-berger-studie-zur-nachhaltigkeit-zusaetzliches-investitionspotential-von-rund-13-mrd-euro-pro-jahr-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 22:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Roland Berger hat Immobilienmanager in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema Nachhaltige Immobilien befragt. Das Ergebnis: Nachhaltigkeit bedeutet auch Werthaltigkeit und ein zusätzliches Investitionspotential in Deutschland von rund 13 Mrd. Euro pro Jahr. 73 Prozent der Bauherren und Investoren und 86 Prozent der Mieter sind bereit, dafür höhere Kosten in Kauf zu nehmen. Aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Roland Berger hat Immobilienmanager in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema Nachhaltige Immobilien befragt. Das Ergebnis: Nachhaltigkeit bedeutet auch Werthaltigkeit und ein zusätzliches Investitionspotential in Deutschland von rund 13 Mrd. Euro pro Jahr. 73 Prozent der Bauherren und Investoren und 86 Prozent der Mieter sind bereit, dafür höhere Kosten in Kauf zu nehmen.  <span id="more-16595"></span>  Aber Nachhaltigkeitszertifikate wie LEED oder DGNB liefern aus Sicht der Befragten keinen messbaren Mehrwert.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/roland-berger-studie-zur-nachhaltigkeit-zusaetzliches-investitionspotential-von-rund-13-mrd-euro-pro-jahr-in-deutschland/">Roland Berger Studie zur Nachhaltigkeit &#8211; Zusätzliches Investitionspotential von rund 13 Mrd. Euro pro Jahr in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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