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	<title>Immobilen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Immobilen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Der „Immobilien-Marketing-Award 2021“ geht an Volkswagen Immobilien, terraplan und Maklerbüro Schäfer Immobilien GmbH.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:21:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt [&#8230;]</p>
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<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).</p>



<p>„Wie facettenreich und kreativ Immobilien-Marketing sein kann zeigt unser Award von jeher“, so der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Stephan Kippes, Inhaber der einzigen Professur für Immobilienmarketing im deutschsprachigen Raum, „in diesem Jahr wurde deutlich, dass nach wie vor auch der online und Social- Media-Bereich Möglichkeiten für ganz neue kreative Marketing-Ideen bietet.“ Die Bewerbungen für den renommierten Award kamen auch in diesem Jahr nicht nur aus Deutschland. Der Kreis Teilnehmer umfasste den gesamten deutschsprachigen Raum. Um dies zu verdeutlichen fand die Verleihung dieses Jahr am Schweiz-Stand der Expo Real statt, der vom Jury-Kollegen Dr. Roman Bolliger organisiert wird. </p>



<p><strong>Sieger in der Kategorie „Wohnimmobilien“</strong> ist zum zweiten Mal in Folge terraplan. Letztes Jahr qualifizierte sich das Unternehmen mit dem Kloster Karree® Bamberg, in diesem Jahr ist es erneut ein historisches Gebäude: Der Wasserturm Berlin-Altglienicke®. Über 50 Jahre stand die historische Landmarke leer, 2016 nahm sich die Nürnberger Immobiliengesellschaft des markanten 39 Meter hohen Backstein-Bauwerks an. Auf den runden Grundrissen entstehen bis 2023 neun Wohnungen mit Weitblick und historischem Charme. Vier Townhouses in moderner Formensprache ergänzen das Ensemble im prosperierenden Süden Berlins.</p>



<p>„Trotz Sonderimmobilie und trotz Corona betrug der Vermarktungszeitraum für das Areal gerade mal ein halbes Jahr. Auch die Margenerwartung wurde mehr als erfüllt – das hat die Jury vom Markenkonzept überzeugt“, so Jurymitglied Rahel Willhardt, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit bei STRABAG Real Estate. Um die Hauptzielgruppe der Kapitalanleger anzusprechen, knüpft das Markenkonzept gekonnt an die Standort-Historie an. Zentrale Marketinginstrumente sind Broschüren, technische Verkaufsprospekt und Social Media. Die Projektwebsite <a href="http://www.wasserturm-altglienicke.de/">www.wasserturm-altglienicke.de</a>, unter anderem mit Drohnenvideo, unterstützt auf digitaler Ebene gekonnt den Verkauf.</p>



<p>Der sehr gelungene Auftritt ist konsequent von der Landmarke und seiner Geschichte geprägt. Das Design setzt die Themen Wahrzeichen, Höhe und Wasser eingängig um: Blautöne, Wellensymbolik, schmale Hochformate im Print. Im Fokus steht die Wort-Bild-Marke: „W“ wie Wasserturm. Sie integriert das Wahrzeichen optisch und nutzt den Turm zugleich als repetitives Gestaltungselement mit hohem Wiedererkennungswert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Marketing-Immobilien-Marketing-Awards-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Marketing-Immobilien-Marketing-Awards-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Droht eine Immobilienblase? Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleisters Dr. Klein, beantwortet die wichtigsten Fragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG150]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesbank attestiert dem Immobilienmarkt in Deutschland „markante Preisübertreibungen“: Besonders außerhalb von Ballungszentren habe Corona die Nachfrage – und damit die Preise – noch einmal in die Höhe getrieben. Müssen wir jetzt mit dem Platzen einer Immobilienblase rechnen? Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleisters Dr. Klein, beantwortet die aktuell wichtigsten Fragen. Wie ist die Warnung der [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesbank attestiert dem Immobilienmarkt in Deutschland „markante Preisübertreibungen“: Besonders außerhalb von Ballungszentren habe Corona die Nachfrage – und damit die Preise – noch einmal in die Höhe getrieben. Müssen wir jetzt mit dem Platzen einer Immobilienblase rechnen? Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleisters Dr. Klein, beantwortet die aktuell wichtigsten Fragen.</p>



<p><em>Wie ist die Warnung der Bundesbank vor Überbewertungen auf dem deutschen Immobilienmarkt einzuschätzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei dieser Diskussion darf man einen kritischen Blick auf die EZB werfen – und damit auch auf die Bundesbank, die als Ratsmitglied der EZB die Geldpolitik aktiv mitbestimmt. Denn die EZB hat einen entscheidenden Anteil an den Preissteigerungen von Immobilien. Sie manipuliert mit ihrer indirekten Staatsfinanzierung die Zinsen und hält sie künstlich niedrig. Damit verursacht bzw. verstärkt sie den Anlagenotstand und die Preissteigerungen bei Sachwerten. </p><p>Dass die Bundesbank sich jetzt an anderer Stelle kritisch äußert, lässt darauf schließen, dass sie sich im EZB-Rat mit ihrer Position nicht durchsetzen kann: Auf der einen Seite warnt die Bundesbank vor der Immobilienblase, gleichzeitig ist sie durch ihre EZB Ratsmitgliedschaft Mitverursacherin von Verteuerungen.</p><cite>Michael Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Die Preise für Immobilien steigen schneller als Einkommen und Mieten. Wie weit hat sich der Kaufpreis vom Wert des Objekts mittlerweile entkoppelt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eines von vielen Kennzeichen einer Immobilienblase ist ein aufgeblähter Immobilienmarkt, auf dem die Preise den tatsächlichen Wert bei weitem übersteigen. Bei einigen Objekten in zentralen Lagen muss man tatsächlich von Übertreibungen sprechen. <strong>Paradebeispiele hierfür sind luxussanierte Lofts in ehemals einfacheren Berliner Vierteln</strong>. </p><p>Die Frage, ob das Haus oder die Wohnung das Geld wirklich wert ist, müssen Investoren auch in anderen Metropolen kritischer beantworten als früher: Kaufpreise, die 30 bis 40 Mal so hoch sind wie die zu erwartende Jahresnettokaltmiete, sind vielerorts keine Seltenheit mehr.</p><p>Vor allem in Ballungszentren, aber auch in deren Umland hat sich Wohneigentum deutlich verteuert. Letzteres profitiert davon, dass dezentrales Arbeiten in großem Umfang möglich geworden ist und in diesem Zuge werden auch ländliche Regionen aufgewertet. Es gibt nicht mehr nur Speckgürtel, sondern es entstehen auch Speckwürfel. Aber: Nur weil Preise steigen, bedeutet das nicht, dass eine Blase entsteht.</p><cite>Michael Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Was würde denn zu einem Platzen der Blase führen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Dafür ist eine <strong>massive Umkehr der Preisentwicklung notwendig</strong>: <strong>Nachdem der Höchststand erreicht ist, müssten die Preise deutlich und schnell fallen</strong>. Und das flächendeckend. Das könnte eintreten, wenn die Immobilie als Anlageform für Investoren uninteressant werden würde und ein Überangebot an Immobilien auf zu wenig Nachfrage trifft. Das wäre prinzipiell denkbar, wenn es plötzlich erheblich attraktivere Anlagealternativen für Investoren gäbe. </p><p>Theoretisch könnte das passieren, wenn z.B. die Renditen von als sicher geltenden Anleihen massiv steigen würden und Kapital sukzessive aus dem Immobilienmarkt umgeschichtet werden würde. Da der Immobilienmarkt eher illiquide ist und eine Immobilientransaktion Zeit in Anspruch nimmt, wäre hierfür aber eher ein längerfristiger Prozess zu erwarten. Mit <strong>steigenden Anleiherenditen</strong> würde grundsätzlich auch ein <strong>Anstieg des Zinsniveaus</strong> einhergehen, wenn die Notenbank sich plötzlich als aktiver Marktteilnehmer zurückziehen würde. </p><p><strong>Auch das ist aber ein – auf absehbare Zeit – sehr unwahrscheinliches Szenario</strong>. Und als stabilisierender Faktor im deutschen Wohnimmobilienmarkt fungieren auch noch die vielen Eigennutzer, für die der aktuelle Marktpreis ihrer Immobilie Nebensache ist, weil das Wohnen in den eigenen vier Wänden für sie im Vordergrund steht.</p><cite>Michael Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Was würde eine Abwertung der Immobilie für den Verbraucher bedeuten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Fueko-droht-eine-immoblase.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Fueko-droht-eine-immoblase.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. [&#8230;]</p>
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<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. Er thematisiert die aktuellen rechtlichen Regelungen und stellt Anwendungsbeispiele aus unterschiedlich großen Städten und Gemeinden vor.</p>



<h2>Für Stadtverwaltungen und Wohnungsunternehmen</h2>



<p>Die Kommunen können dem Leitfaden zufolge unterschiedliche hoheitliche Instrumente im Umgang mit Problemimmobilien anwenden. Dazu zählen bauplanungs-, bauordnungs-, denkmalrechtliche und wohnungsaufsichtsrechtliche Befugnisse sowie gesetzliche Regelungen aus anderen Bereichen. Den Umgang mit Problemimmobilien gilt es strategisch anzugehen und in die Entwicklung des Quartiers einzubetten. Die Arbeitshilfe richtet sich sowohl an Verantwortliche in den Stadtverwaltungen als auch an weitere Akteure wie Immobilienunternehmen und bürgerschaftliche Gruppen. </p>



<p>„Die Beispiele unseres Leitfadens verdeutlichen: Viele Kommunen zeigen Eigentümern Grenzen für den verantwortungslosen Umgang mit Immobilien auf. Die Anwendungsbeispiele veranschaulichen erfolgversprechende Wege und sollen auch andere Kommunen dazu ermutigen, die rechtlichen Möglichkeiten aktiv zu nutzen“, sagt der Leiter des BBSR, Markus Eltges.</p>



<h2>Integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung</h2>



<p>Die Publikation ist eine Neufassung des Leitfadens aus dem Jahr 2014. Die aktualisierte Fassung widmet sich neben den einzelnen Rechtsinstrumenten auch den Möglichkeiten der integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-Problemimmobilien-neuer-leitfaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-Problemimmobilien-neuer-leitfaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie relevant ist E-Mobilität für Immobilienverwalter? Sehr relevant, aber erst müssen Politik und Autohersteller die Vorreiterrolle übernehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 17:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität ist für die deutsche Immobilienwirtschaft ein Trend, auf den es sich vorzubereiten gilt. Allerdings sehen die Verwalter bislang keinen akuten Handlungsbedarf E-Mobilität in ihr Alltagsgeschäft zu integrieren. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage des Energiedienstleisters goldgas unter fast 900 Kunden aus der Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Im Juni 2019 fragte goldgas seine Kunden, welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>E-Mobilität ist für die deutsche Immobilienwirtschaft ein Trend, auf den es sich vorzubereiten gilt. Allerdings sehen die Verwalter bislang keinen akuten Handlungsbedarf E-Mobilität in ihr Alltagsgeschäft zu integrieren. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage des Energiedienstleisters goldgas unter fast 900 Kunden aus der Immobilien- und Wohnungswirtschaft.</p>



<p>Im Juni 2019 fragte goldgas seine Kunden, welche Relevanz das Zukunftsthema E-Mobilität für die Branche zum jetzigen Zeitpunkt hat und wie die Teilnehmer die geplanten politischen Initiativen zur Förderung der E-Mobilität bewerten. Zudem wollte goldgas wissen, ob Elektrofahrzeuge bereits durch die Teilnehmer genutzt werden. </p>



<p>Dass sich E-Mobilität und Elektrofahrzeuge in der Zukunft durchsetzen werden, ist für fast 70 % (68,8 %) der Umfrageteilnehmer eine ausgemachte Sache. Allerdings gehen 54 % der Deutschen Verwalter davon aus, dass eine kurzfristige Entwicklung nicht stattfinden wird. Konkret zum Zeithorizont befragt, gaben 64,8 % der Befragten an, dass die Umsetzung der Pläne der Bundesregierung, bis 2020 ein flächendeckendes Netz an Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu installieren, deutlich länger dauern werde.</p>



<h2>E-Mobilität in der Deutschen Immobilienwirtschaft</h2>



<p>E-Mobilität ist für die Immobilienwirtschaft schon heute ein relevantes Thema. Bereits 45 % der Umfrageteilnehmer bestätigen die Entwicklung, Ladestationen für Elektroautos bei neuen Immobilien direkt in die Planungen zu integrieren. Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass Ladestationen für Elektroautos Immobilien für Mieter und Käufer attraktiver machen. Davon sind 40 % der Immobilienverwalter überzeugt. </p>



<p>Um Anreize für eine flächendeckende private Versorgungsstruktur von Elektrofahrzeugen zu schaffen, sind jedoch ein staatlich initiiertes Förderprogramm notwendig. Darüber sind sich fast dreiviertel (74,4 %) der Teilnehmer einig. 40,8 % merken allerdings an, dass es weiterer Maßnahmen bedarf, um Ladestationen attraktiv zu machen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-goldgas-Umfrage-EMobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-goldgas-Umfrage-EMobilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bestandsimmobilien fit für die digitale Zukunft und den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den Einsatz in der Praxis.</p>
<p>Die Hitzewelle der vergangenen Wochen hat uns gezeigt: Ein intelligentes Kälte- und Wärmemanagement wird zu Hause, im Büro oder in Gewerbegebäuden immer wichtiger. Was sich an Energieeinsparung und Komfortzuwächsen gewinnen lässt, wenn man Künstliche Intelligenz mit klassischer Beschattungstechnik kombiniert, zeigt ein vom Bundesforschungsministerium gefördertes Projekt an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF). Dabei werden Algorithmen, die sich am typischen Nutzerverhalten orientieren, mit dem tatsächlichen Wohn- und Arbeitsleben ebenso abgeglichen wie mit Wetterdaten. </p>
<p>Als außen liegenden Sonnenschutz kommen Textilscreens zum Einsatz, ein fein strukturiertes Gewebe, das Aufheizen verhindert und den Blick nach draußen erlaubt. „Unsere vorläufigen Ergebnisse zeigen: Um deutliche Energieeinsparungen zu erzielen, brauchen wir Sonnenschutz und Regelungstechnik nicht neu erfinden. Vielmehr liegt die Kunst darin, das Verhalten des Einzelnen und dessen Wünsche an Licht und Temperatur mit dem Optimum in Sachen Energieverbrauch zu kombinieren“, erläutert DITF-Bereichsleiter Christoph Riethmüller.</p>
<h5>Kluges Wärme- und Kältemanagement</h5>
<p>Wie wichtig ein kluges Wärme- und Kältemanagement im und um das Haus nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für die Energiewende ist, zeigt ein Blick auf die Statistik: Rund ein Drittel des deutschen Endenergiebedarfs entfällt auf Raumwärme und Warmwasser. Einen bisher verhältnismäßig kleinen aber im vergangenen Jahrzehnt stark gestiegenen Verbrauch hat die Klimakälte. Hingegen sind die Einsparpotenziale riesig und bislang kaum genutzt. So hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, den Wärmebedarf der Gebäude in Deutschland bis 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken &#8211; erreicht ist bislang nur ein Rückgang von 7 Prozent.</p>
<h5>Wetterprognosen fließen in Betrieb des Kältespeichers ein</h5>
<p>Entscheidend für Energieeffizienz am Haus ist die Gebäudehülle. Wie sich Einsparungen mit hohem Komfort und ästhetischem Anspruch kombinieren lassen, zeigt das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) an seinem Standort Würzburg. Ein Element: Die Kühlung des Gebäudes durch regeneratives Rückkühlen von Wasser auf dem Dach, das aus einem Kältespeicher mit 100 Kubikmeter Fassungsvermögen stammt, aufs Dach gepumpt und dort versprüht oder verrieselt wird, bevor es wieder in den Speicher abfließt. In einem zweiten Kreislauf bedient es dann den Kühlkreis des Gebäudes.</p>
<p>„Mit Hilfe des großen Speichers können wir die Anlage an der 3-Tage-Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ausrichten und optimal auf das Wetter reagieren“, erläutert Dr. Hans-Peter Ebert, Bereichsleiter Energieeffizienz am ZAE. Denn die DWD-Daten werden zusammen mit weiteren Gebäudedaten in eine digitale Plattform des ZAE eingespeist und ausgewertet&#8230;</p>
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		<title>Wenn schon, denn schon? In Werthaltigkeit statt in Ausstattungsmerkmale zu investieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 04:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG66 Teil1]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilie ja, Schrottimmobilie nein: Trotz niedriger Finanzierungszinsen achten Immobilienkäufer auf Qualität und Ausstattung. Die Werthaltigkeit des Eigenheims spielt laut einer Untersuchung von Interhyp für 82 Prozent eine sehr wichtige Rolle. Gleichzeitig werden die Häuslebauer immer kostenbewusster und anspruchsvoller. „Immer mehr Kunden möchten die niedrigen Baufinanzierungszinsen dafür nutzen, das Eigenheim aufzuwerten – zum Beispiel mit der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilie ja, Schrottimmobilie nein: Trotz niedriger Finanzierungszinsen achten Immobilienkäufer auf Qualität und Ausstattung. Die Werthaltigkeit des Eigenheims spielt laut einer Untersuchung von Interhyp für 82 Prozent eine sehr wichtige Rolle. Gleichzeitig werden die Häuslebauer immer kostenbewusster und anspruchsvoller.  <span id="more-19972"></span>  </p>
<p>„Immer mehr Kunden möchten die niedrigen Baufinanzierungszinsen dafür nutzen, das Eigenheim aufzuwerten – zum Beispiel mit der eigenen Sauna oder einem Whirlpool“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. In deren Auftrag wurden Architekten zu ihren Erfahrungswerten befragt. Ihren Angaben zufolge überschätzen sich jedoch 82 Prozent der Kunden finanziell.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/Werthaltigkeit-Bauma%C3%9Fnahme-spielt-Immobilienkaeufer-wichtige-Rolle.pdf" alt="Werthaltigkeit-Baumaßnahme-spielt-Immobilienkaeufer-wichtige-Rolle.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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