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	<title>Ifo Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Ifo Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ifo- Institut: Immer mehr Stornierungen im Wohnungsbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 13:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stornierungswelle im Wohnungsbau brandet höher. Im September 2022 waren 16,7 Prozent der befragten Unternehmen davon betroffen, nach 11,6 Prozent im Vormonat. Das ergaben die Umfragen des ifo Instituts. „Aufgrund der explodierenden Material- und Energiepreise sowie der steigenden Finanzierungszinsen ist die Planungssicherheit dahin. Die Baukosten steigen immer weiter. Für einige Bauherren ist das alles nicht [&#8230;]</p>
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<p>Die Stornierungswelle im Wohnungsbau brandet höher. Im September 2022 waren 16,7 Prozent der befragten Unternehmen davon betroffen, nach 11,6 Prozent im Vormonat. Das ergaben die Umfragen des ifo Instituts. „Aufgrund der explodierenden Material- und Energiepreise sowie der steigenden Finanzierungszinsen ist die Planungssicherheit dahin. Die Baukosten steigen immer weiter. Für einige Bauherren ist das alles nicht mehr darstellbar, sie stellen Projekte zurück oder ziehen ganz die Reißleine“, sagt ifo Forscher Felix Leiss.</p>



<p>Die Geschäftserwartungen trübten sich nochmals ein. Sie fielen auf minus 53,2 Punkte, das ist außergewöhnlich schwach. „Die Unternehmen verfügen im Schnitt immer noch über große Auftragsreserven, aber die Zukunftssorgen waren selten so groß. Die Erwartungen notieren auf dem tiefsten Stand seit Beginn der Erhebung 1991“, ergänzt Leiss. Weiterhin gab es viele Probleme beim Baumaterial, 32,7 Prozent der Unternehmen meldeten Engpässe. </p>



<p>Im Vormonat hatte der Anteil noch bei 36,4 Prozent gelegen. „Die Materialengpässe entspannen sich nur langsam und die hohen Energiepreise verteuern das knappe Material zusätzlich. Die Bauunternehmen müssen die höheren Beschaffungskosten an die Kunden weitergeben. Für die kommenden Monate sind auf breiter Front weitere Preiserhöhungen geplant“, erklärt Leiss. Die Preispläne erhöhten sich von 48,4 auf 49,5 Punkte.</p>



<p><strong>PM / Quelle: ifo Institit</strong></p>



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		<title>Die Inflation steigt &#8211; die Bauzinsen auch? Prof. Dr. Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut rechnet mittel- bis langfristig mit steigenden Bauzinsen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-inflation-steigt-die-bauzinsen-auch-prof-dr-timo-wollmershaeuser-vom-ifo-institut-rechnet-mittel-bis-langfristig-mit-steigenden-bauzinsen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-inflation-steigt-die-bauzinsen-auch-prof-dr-timo-wollmershaeuser-vom-ifo-institut-rechnet-mittel-bis-langfristig-mit-steigenden-bauzinsen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 20:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie und immer weiter steigenden Mieten beschäftigen sich viele Deutsche mit dem Thema Wohneigentum. Denn noch sind die Bauzinsen historisch niedrig. Dass die Zinsen mittelfristig auf diesem niedrigen Niveau bleiben, ist fraglich. So sieht es Prof. Dr. Timo Wollmershäuser, Leiter der Konjunkturforschung und -prognose am ifo-Institut München, in der LBS-Info-Reihe „ach! [&#8230;]</p>
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<p>Angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie und immer weiter steigenden Mieten beschäftigen sich viele Deutsche mit dem Thema Wohneigentum. Denn noch sind die Bauzinsen historisch niedrig. Dass die Zinsen mittelfristig auf diesem niedrigen Niveau bleiben, ist fraglich. So sieht es Prof. Dr. Timo Wollmershäuser, Leiter der Konjunkturforschung und -prognose am ifo-Institut München, in der LBS-Info-Reihe „ach! &#8211; mit Dach“.</p>



<p>„Es gibt verschiedene Faktoren, die dafürsprechen, dass die Zinsen ihren Boden erreicht haben und demnächst wieder steigen werden. Einer der langfristigen, globalen Faktoren ist die Entwicklung der Erwerbsbevölkerung. Weltweit hat der Anteil der 15- bis 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. </p>



<p>Da diese Altersgruppe deutlich mehr spart als die Jungen oder Alten, gab es eine Sparschwemme auf den internationalen Kapitalmärkten, die die Zinsen weltweit gedrückt hat. Damit der Alterung der Gesellschaften der Anteil der Erwerbsbevölkerung an der Gesamtbevölkerung zukünftig sinken wird, dürfte dieser Druck nachlassen und die Zinsen im Trend sogar wieder steigen“, erklärt Wollmershäuser.</p>



<p>Neben den langfristigen Faktoren spielte in den letzten Jahren aber auch die Geldpolitik der EZB eine entscheidende Rolle. Mit ihrer Nullzinspolitik und ihren Anleihekäufen versuchte sie die Konjunktur am Laufen zu halten und die niedrige Inflationsrate in Richtung ihres Zielwertes zu bewegen. Aber auch hier ist eine Änderung in Sicht. </p>



<p>Die Deflationsgefahren, mit denen die EZB über Jahre hinweg ihren geldpolitischen Kurs rechtfertigen konnte, sind verschwunden und zunehmende Inflationssorgen haben ihren Platz eingenommen. Andere Notenbanken haben bereits eine geldpolitische Kehrtwende eingeleitet, die EZB wird diesem Kurs früher oder später folgen. Bis wir allerdings wieder mit einer weitgehend normalen Geldpolitik rechnen können, dürften noch einige Jahre ins Land ziehen.</p>



<p>Was bedeutet dies nun für die Zinsentwicklung in Deutschland? Bis zum kommenden Jahrzehnt dürften die langfristigen Kapitalmarktzinsen allmählich wieder auf knapp unter 3 Prozent steigen. Dabei hat Prof. Dr. Wollmershäuser angenommen, dass die Inflation mittelfristig bei 2 Prozent liegen wird. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch die OECD bei ihren langfristigen Zinsprojektionen (Abb.)&#8230;</p>



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		<title>Von Heimarbeitsplätzen können Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren, aber Vorsicht vor rechtlichen Fallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 00:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Ifo]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeiten außerhalb der Firma wird immer beliebter. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) lassen rund 40 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter ganz oder teilweise in den eigenen vier Wänden arbeiten – Tendenz weiter steigend. Grundlage ist in der Regel eine Vereinbarung, die alle Rechte und Pflichten am Heimarbeitsplatz festlegt. Doch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Arbeiten außerhalb der Firma wird immer beliebter. Laut einer aktuellen Studie des <a href="https://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/CESifo-Group/ifo.html" target="_blank" title="Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo)">Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo)</a> lassen rund 40 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter ganz oder teilweise in den eigenen vier Wänden arbeiten – Tendenz weiter steigend. Grundlage ist in der Regel eine Vereinbarung, die alle Rechte und Pflichten am Heimarbeitsplatz festlegt. Doch viele Home-Office-Vereinbarungen sind lückenhaft und bieten unnötigen Interpretationsspielraum, warnt die Wirtschaftskanzlei WWS aus Mönchengladbach.  <span id="more-24405"></span>  </p>
<p>Unternehmen sollten alle Regelungen unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls nachbessern.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/11/Fueko-Stolperfallen-beim-Home-Office-umgehen.pdf" alt="Fueko-Stolperfallen-beim-Home-Office-umgehen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Ifo-Studie: Fertiggestellte Wohnungen pro Jahr plus 7 % &#8211; bis 2016 sind das eine Million neue Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieten und Kaufpreise steigen und steigen und das Thema Wohnen ist in aller Munde. Doch die aktuelle Diskussion leidet unter dem Mangel an verlässlichen Marktdaten. Im Auftrag der Wüstenrot Bausparkasse haben daher Bauexperten des ifo-Instituts, Erich Gluch und Ludwig Dorffmeister, eine aktuelle Wohnungsbauprognose bis zum Jahr 2016 erstellt. Deren wichtigstes Ergebnis:  Nach langen Jahren schwacher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieten und Kaufpreise steigen und steigen und das Thema Wohnen ist in aller Munde. Doch die aktuelle Diskussion leidet unter dem Mangel an verlässlichen Marktdaten. Im Auftrag der <a href="http://www.wuestenrot.de/de/bsw/startseite_6/index.html" target="_blank" title="Wüstenrot Bausparkasse">Wüstenrot Bausparkasse</a> haben daher <a href="http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome" target="_blank" title="Bauexperten des ifo-Instituts">Bauexperten des ifo-Instituts</a>, Erich Gluch und Ludwig Dorffmeister, eine aktuelle Wohnungsbauprognose bis zum Jahr 2016 erstellt. Deren wichtigstes Ergebnis:   <span id="more-18019"></span>  <span style="line-height: 1.3em;">Nach langen Jahren schwacher Wohnbautätigkeit befindet sich der Wohnungsbau in Deutschland in einem kräftigen Aufschwung.<br /></span><span style="line-height: 1.3em;"><br />Zahl fertiggestellter Wohnungen steigt im Zeitraum 2012 bis 2016 jährlich im Schnitt um knapp sieben Prozent. Dies sorgt für Entspannung an den teilweise überhitzten Wohnungsmärkten. Regionale Unterschiede bei den Baufertigstellungen: Ostdeutschland holt Baden-Württemberg ein, Bayern bleibt Spitze. Begünstigende Rahmenbedingungen bleiben dennoch unverzichtbar.</span></p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/04/Ifo-Studie-Fertiggestellte-Wohnungen-Jahr-2016-Million-Wohnungen.pdf" alt="Ifo-Studie-Fertiggestellte-Wohnungen-Jahr-2016-Million-Wohnungen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ifo-studie-fertiggestellte-wohnungen-pro-jahr-plus-7-bis-2016-sind-das-eine-million-neue-wohnungen/">Ifo-Studie: Fertiggestellte Wohnungen pro Jahr plus 7 % &#8211; bis 2016 sind das eine Million neue Wohnungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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