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	<title>HOWOGE Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2020 20:16:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>HOWOGE Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berlin-Höhenschönhausen: Neues Hof- und Hochhausquartier mit mehr als 2.000 Wohnungen &#8211; Belle Époque, HOWOGE und Bezirk starten Werkstattformat für ehemalige DDR-Vertragsarbeitersiedlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Projektpartner Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH werden in den nächsten drei bis fünf Jahren im Stadtteil Hohenschönhausen des Bezirkes Lichtenberg von Berlin (Gehrensee-, Haupt-, und Wollenberger Straße) auf 6,8 Hektar ein Hof- und Hochhausquartier mit rund 2.200 Wohnungen errichten (HOWOGE rund 600 Wohneinheiten, Belle Époque rund [&#8230;]</p>
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<p>Die beiden Projektpartner Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH werden in den nächsten drei bis fünf Jahren im Stadtteil Hohenschönhausen des Bezirkes Lichtenberg von Berlin (Gehrensee-, Haupt-, und Wollenberger Straße) auf 6,8 Hektar ein Hof- und Hochhausquartier mit rund 2.200 Wohnungen errichten (HOWOGE rund 600 Wohneinheiten, Belle Époque rund 1.600 Wohneinheiten). </p>



<p>Der größte Teil der Gebäude wird über fünf bis sieben Etagen verfügen. Der Plan ist, dass fünf Hochhäuser (bis 21 Geschosse) so platziert werden, dass sie niemandem Sonne und Licht nehmen. Die Hälfte der HOWOGE-Wohnungen und 30 Prozent der Belle-Époque-Wohnflächen werden mietpreisgebunden angeboten. </p>



<p>Geplant sind auch gewerbliche Nutzungen für Dienstleistungen, Studenten-, Senioren- oder Pflegewohnen, soziale und medizinische Versorgung, Kultur und Ladengeschäfte. Von beiden Vorhabenträgern wird eine Fläche für die Errichtung einer 3-zügigen Grundschule zur Verfügung gestellt. Ebenfalls werden gemäß „Berliner Modell“ die erforderlichen Kitaplätze und Spielplatzflächen realisiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="912" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-912x1024.jpg" alt="" class="wp-image-34605" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-912x1024.jpg 912w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-267x300.jpg 267w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-768x862.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-401x450.jpg 401w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering.jpg 1140w" sizes="(max-width: 912px) 100vw, 912px" /></figure>



<h2>Frühzeitige Bürgerbeteiligung</h2>



<p>Seit 1994 ist der Standort, wo ab 1982 DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam in Wohnheimen untergebracht waren, ein städtebaulicher Missstand in Lichtenberg. Die Ergebnisse aus dem Werkstattverfahrens von 2018 (Masterplan von MLA+ und Grieger Harzer Landschaftsarchitekten) stießen bereits auf großes Interesse. 2019 nahmen 150 Bürgerinnen und Bürger am Lichtenberger Stadtteildialog zum Projekt teil. </p>



<p>Die frühzeitige Bürgerbeteiligung im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens 11-165 wurde im Juni 2020 durchgeführt und wird nach Beendigung der Abwägungen mit den Bezirksamtsbeschlüssen abgeschlossen. Im August 2020 berieten 70 Experten aus Stadtplanung, Architektur und Immobilienwirtschaft beide Investoren und den Bezirk bei einem Fachworkshop mit Beispielen und Strategien aus Europa und Asien, gaben Impulse und halfen, die Gebietsentwicklung weiter zu qualifizieren, um mit dem Projekt auch einen zeitgemäßen Beitrag zur europäischen Baukultur zu leisten. </p>



<p>In der Sacharbeit vereinbarten Investoren und Bezirk parallel zum laufenden Bebauungsplanverfahren ein Werkstattformat, das im Herbst 2020 startet und nächste Verbindlichkeiten schafft. Zudem braucht das Projekt auch ein Narrativ, es soll eine Geschichte erzählen. </p>



<p>Deshalb wird auch an einer Namensgebung gearbeitet, die den Charakter der Nordoststadt mitprägen, den Kiez Hohenschönhausen und das angrenzende Gewerbegebiet stärken und zu ihrer künftigen Dynamik beitragen soll. Der entfernte Gehrensee, ein im Sommer eher ausgetrockneter Pfuhl im Ortsteil Falkenberg, scheint dafür wenig geeignet. Ideen auch aus der Bevölkerung sind willkommen.</p>



<h2>Leuchtturmprojekt in dieser lebenshungrigen und aufgeschlossenen Stadt</h2>



<p>„Die Vielzahl von Anregungen und Ideen aus unserem Fachworkshop wird uns helfen, Berlins Nordoststadt besser zu verstehen. Wir waren gute Beobachter, Zuhörer, kritische Befrager und Lernende zugleich”, so Thorsten Nehls, Geschäftsführer der Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH. </p>



<p>„Wo, wenn nicht in Hohenschönhausen, sollten hohe und schöne neue Häuser für ein Leuchtturmprojekt in dieser lebenshungrigen und aufgeschlossenen Stadt entstehen? Der Brückenschlag entlang der Hauptstraße nach Alt-Hohenschönhausen wird integrativ und identitätsstiftend für die Nachbarschaft und unsere Neubewohner gleichermaßen wirken!”</p>



<h2>Chance, die Stadt neu zu denken</h2>



<p>Die Partnerschaft zwischen HOWOGE und Belle Époque ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen einer landeseigenen Gesellschaft und privaten Projektentwicklern. „Wir sehen uns an diesem Standort mit sehr vielen Herausforderungen konfrontiert, begreifen diese auch als Chance, die Stadt neu zu denken“, sagte HOWOGE-Geschäftsführer Ulrich Schiller. </p>



<p>„Gemeinsam mit Bezirk, Nachbarschaft und den entsprechenden Fachleuten entwickeln wir Lösungsansätze für den Bau eines nachhaltig-urbanen Quartiers. Im Fokus steht dabei, einen sinnvollen Nutzungsmix aus Wohnen, Nahversorgung und nichtstörendem Gewerbe zu schaffen &#8211; eine Stadt der kurzen Wege, die auch die Vertikale einbezieht. Darüber hinaus prüfen wir die Nutzung alternativer Baustoffe wie Holz, Lehm oder Recyclingbeton und denken neue Mobilitäts- und Freiflächenkonzepte mit.”</p>



<p>Der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg Michael Grunst (Die Linke) begrüßt das Projekt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-howoge-Berlin-Hochhausquartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-howoge-Berlin-Hochhausquartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>3. Platz: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Berlin. Klimaneutral und Betriebskosten weit unter Durchschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den dritten Platz belegt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die beim Neubau eines Wohnquartiers mit 99 Wohnungen durch die Kombination einer optimierten Gebäudekonstruktion mit innovativem Energiekonzept Klimaneutralität erreicht hat. Mit dem Ziel, Klimaneutralität, Wirtschaftlichkeit und sozialverträgliche Mieten zu vereinen, wurde eine energetisch optimierte Bauweise gewählt, die u.a. durch Maßnahmen wie dezentrale Trinkwasserstationen, Photovoltaikanlagen und Wohnraumlüftung mit [&#8230;]</p>
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<p>Den dritten Platz belegt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die beim Neubau eines Wohnquartiers mit 99 Wohnungen durch die Kombination einer optimierten Gebäudekonstruktion mit innovativem Energiekonzept Klimaneutralität erreicht hat. </p>



<p>Mit dem Ziel, Klimaneutralität, Wirtschaftlichkeit und sozialverträgliche Mieten zu vereinen, wurde eine energetisch optimierte Bauweise gewählt, die u.a. durch Maßnahmen wie dezentrale Trinkwasserstationen, Photovoltaikanlagen und Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ergänzt wurde.</p>



<p>Eine eigene Tochtergesellschaft stellt den Mieter*innen zudem den hauseigenen Strom zur Verfügung. Die Betriebskosten für das Gebäude liegen bei 80 Cent (10 Cent unter Berliner Durchschnitt), durch die geringere Erwärmung des Wassers können 30 Prozent Energie eingespart werden. Zudem ist der Beitrag zu günstigeren Gesamtwohnkosten durch den Mieterstrom und die Wärmerückgewinnung deutlich messbar.</p>



<h2>Ein übertragbares Modell</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Die HOWOGE hat bei dem Bau und der Ausstattung dieses Wohnquartiers hohe Innovationskraft bewiesen und ganz deutlich „mehr als gewohnt“ umgesetzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Howoge-Klimaneutral-Betriebskosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Howoge-Klimaneutral-Betriebskosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. </p>



<p>„Das Engagement der mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten Wohnungsunternehmen ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Ihre Wohnungsneubauten zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<h2>Die mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten nachhaltigen Wohnungsneubauten:</h2>



<p><strong>Berlin: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH – Quartier Lindenhof </strong><br>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Berlin-Lichtenberg ein Wohnquartier bestehend aus sieben Wohnhäusern in drei Themenhöfen errichtet. </p>



<p>Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 5 Zimmern. Die 585 Mietwohnungen inkl. einer Kindergartenstätte sind durch ihre Vielzahl an Grundrissen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse geeignet. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von einem parkartigen Charakter der Gesamtanlage sowie der Nähe zum Landschaftspark Herzberge. </p>



<p>Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, dass umweltfreundliche und emissionsarme Bauprodukte verwendet, alle Wohnungen barrierefrei erschlossen und großzügige Grünanlagen in den Hofbereichen angelegt wurden.</p>



<h2>Bremen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen – Cambrai Dreieck</h2>



<p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hat in Bremen-Huckelriede mit dem „Cambrai Dreieck“ ein 3-5 geschossiges Gebäude mit 47 Wohnungen errichtet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-nachhaltige-wohnungsbauporojekte-ausgezeichnet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-nachhaltige-wohnungsbauporojekte-ausgezeichnet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND, WBM &#8211; Quo Vadis Wohnungsbau in Berlin: Neue Studie in der Diskussion</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/degewo-howoge-gewobag-gesobau-stadt-und-land-wbm-quo-vadis-wohnungsbau-in-berlin-neue-studie-in-der-diskussion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=degewo-howoge-gewobag-gesobau-stadt-und-land-wbm-quo-vadis-wohnungsbau-in-berlin-neue-studie-in-der-diskussion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Taut Saal des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ) fand am 26. November 2018 das Symposium „Quo vadis Wohnungsbau in Berlin“ mit rund 150 Gästen aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Initiiert hatten dies die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND sowie WBM, die auf Basis einer von ihnen beauftragten Studie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Taut Saal des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ) fand am 26. November 2018 das Symposium „Quo vadis Wohnungsbau in Berlin“ mit rund 150 Gästen aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Initiiert hatten dies die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND sowie WBM, die auf Basis einer von ihnen beauftragten Studie zur Diskussion aktueller und künftiger Herausforderungen im Wohnungsbau einluden. Bis 2021 soll der kommunale Wohnungsbestand um 30.000 Neubauwohnungen erweitert werden, bis 2026 soll sich der Gesamtbestand in landeseigner Hand auf 400.000 Wohnungen erhöhen. Knappe Kapazitäten, steigende Kosten und Verzögerungen im Bauprozess stehen diesen Zielen jedoch entgegen. Die konzentrierte Atmosphäre zeigte, wie sehr das Thema die unterschiedlichen Beteiligten bewegt.</p>
<p>In dem voll besetzten Saal kreisten die Vorträge und Diskussionen um die aktuellen Kernthemen der Bauwirtschaft wie Fachkräftemangel, steigende Personal- und Materialkosten, komplexer werdende Bauprozesse sowie langwierige Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren. In seinem Auftaktvortrag formulierte Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln eine Grundvoraussetzung für ein gedeihliches und erfolgreiches Wachstum der Stadt: Haltung, geprägt vom Wollen und der Fähigkeit zur Umsetzung von Zielen. </p>
<p>Die vorgestellte Studie, die von bulwiengesa in Kooperation mit Drees &#038; Sommer durchgeführt wurde, analysiert auf Basis einer Befragung von Marktteilnehmern der Bau- und Immobilienwirtschaft, welche Faktoren eine zügige und preiswerte Erstellung von Neubauten und damit erschwinglichen Wohnraum in den Städten verhindern. Das Ziel, 200.000 neue Wohneinhei¬ten in Berlin bis 2030 zu schaffen, wird in der Studie als „möglicherweise gefährdet“ eingestuft, da die Hürden bis dahin weiter anwachsen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen, um die Kapazitäten im Bauprozess zu erhöhen, werden erst mittelfristig greifen.</p>
<p>Zu den Lösungsansätzen der Studie, die von den Beteiligten intensiv diskutiert wurde, zählen: schlanke öffentliche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse, eine Verstetigung des Landesbauvolumens und eine Beschleunigung und Fixierung der Baugenehmigungsdauer. Im Bauprozess wird mehr modulares oder serielles Bauen gefordert sowie eine grundlegende Informationskontinuität und dadurch reduzierte Schnittstellenverluste durch digitale Verfahren wie BIM. </p>
<p>Staatssekretär Sebastian Scheel nahm zu den Lösungsansätzen in der Politik Stellung: „Wir arbeiten bereits an elektronischen B-Plänen, um Genehmigungsverfahren zu vereinfachen.“ Darüber hinaus sei von der Senatsverwaltung eine Clearingstelle für stockende Prozesse eingerichtet worden. Für die Wohnungsbaugesellschaften stellt sich außerdem das Problem, nach 20 Jahren ohne größere Bautätigkeit die Bau- und Planungskapazitäten intern wiederaufzubauen. Um mehr Angebote aus Ausschreibungsverfahren zu generieren und Kapazitäten für die weitere Bautätigkeit sicherzustellen, können sich Unternehmen bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften inzwischen präqualifizieren. Damit verringert sich der Aufwand von Ausschreibungen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen und nachhaltige Partnerschaften werden gestärkt. </p>
<p>Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag, formuliert die Herausforderungen der Wohnungsbaugesellschaften: „Die edelste Aufgabe des Bauherrn besteht darin zu sagen, was er will &#8211; und das ist auch die anspruchsvollste. Es gilt, die Planung von Anfang an bauteilspezifisch durchzudeklinieren und Standards für das Bauen für die langfristige Bewirtschaftung im eigenen Bestand zu setzen.“ Als gelungenes Beispiel nennt sie die im Bau befindliche Gewobag-Quartiersentwicklung WATERKANT in Spandau&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Gebu-Quo-Vadis-Wohnungsbau-Berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Transparent, begründet, konstruktiv und verlässlich – Berliner landeseigene Wohnungsbaugesellschaften präsentieren Leitlinien für Partizipation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 15:28:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transparent, begründet, konstruktiv und verlässlich: Dafür stehen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM beim Thema Partizipation beim Wohnungsneubau. Zur Entwicklung verbindlicher Leitlinien haben sie im vergangenen Jahr gemeinsam mit der HUMBOLDT-VIADRINA-Governance Platform die Trialogreihe „Partizipation im Wohnungsbau“ durchgeführt. Jetzt haben die Landeseigenen die Leitlinien gemeinsam mit Prof. Dr. Gesine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Transparent, begründet, konstruktiv und verlässlich: Dafür stehen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften <a href="https://www.degewo.de/">degewo</a>, <a href="https://www.gesobau.de/">GESOBAU</a>, <a href="https://www.gewobag.de/">Gewobag</a>, <a href="https://www.howoge.de/">HOWOGE</a>, <a href="https://www.stadtundland.de/">STADT UND LAND</a> und <a href="https://www.wbm.de/de/">WBM</a> beim Thema Partizipation beim Wohnungsneubau. Zur Entwicklung verbindlicher Leitlinien haben sie im vergangenen Jahr gemeinsam mit der HUMBOLDT-VIADRINA-Governance Platform die Trialogreihe „Partizipation im Wohnungsbau“ durchgeführt. Jetzt haben die Landeseigenen die Leitlinien gemeinsam mit Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der <a href="http://www.governance-platform.org/">HUMBOLDT-VIADRINA-Governance Platform</a> und Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, vorgestellt.</p>
<p>Der Auftrag des Berliner Senats an die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ist anspruchsvoll und klar definiert. 30.000 neue Wohnungen sollen die Unternehmen allein bis zum Jahr 2021 bauen und dabei die Bürgerinnen und Bürger umfassend an der Planung beteiligen. Das Neubauprogramm ist längst gestartet und bei zahlreichen Projekten haben die Unternehmen bereits Partizipationsverfahren durchgeführt. Mit der Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien für Partizipation im Wohnungsbau wurden jetzt für alle Beteiligten verlässliche Strukturen und Grundlagen geschaffen. Die Leitlinien werden von den Landeseigenen als verbindlich anerkannt, zunächst für ein Jahr erprobt, evaluiert und ggf. nachgebessert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/BaBe-Landeseigene-Wohnungsbaugesellschaften-praesentieren-Leitlinien-Partizipation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Berliner landeseigene Wohnungsbauunternehmen stellen zur Diskussion: „Neue Typen“ für kostengünstigen Wohnungsneubau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 22:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[GESOBAU]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[STADT UND LAND]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG79]]></category>
		<category><![CDATA[WBM]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kostengünstigen Wohnraum in der wachsenden Metropole Berlin zu erhalten und durch ein anspruchsvolles Neubauprogramm auszubauen, ist Kernaufgabe der sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kostengünstigen Wohnraum in der wachsenden Metropole Berlin zu erhalten und durch ein anspruchsvolles Neubauprogramm auszubauen, ist Kernaufgabe der sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften <a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0ahUKEwjlpumRzaLVAhUCsBQKHXZsBdUQFggpMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.degewo.de%2F&amp;usg=AFQjCNEMyRoRdKw_fkoMOxMwXAy4ACNqQA" target="_blank" title="degewo">degewo</a>, <a href="https://www.gesobau.de" target="_blank" title="GESOBAU">GESOBAU</a>, <a href="https://www.gewobag.de" target="_blank" title="Gewobag">Gewobag</a>, <a href="https://www.howoge.de" target="_blank" title="HOWOGE">HOWOGE</a>, <a href="https://www.stadtundland.de" target="_self" title="STADT UND LAND">STADT UND LAND</a> und<a href="https://www.wbm.de/de/" target="_blank" title=" WBM"> WBM</a>.  <span id="more-25451"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/BaBe-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsbau.pdf" alt="BaBe-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch: Der Gärtnerhof wird ein Wohnquartier für alle Generationen sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-geschaeftsfuehrerin-stefanie-frensch-der-gaertnerhof-wird-ein-wohnquartier-fuer-alle-generationen-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-geschaeftsfuehrerin-stefanie-frensch-der-gaertnerhof-wird-ein-wohnquartier-fuer-alle-generationen-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 15:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG93]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur elf Monate nach der Grundsteinlegung am 10. Juni vergangenen Jahres haben die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH und der Projektentwickler Ten Brinke Gruppe zwei Musterwohnungen im Neubauprojekt „Gärtnerhof“ eröffnet. In Anwesenheit von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen, hatten die Gäste die Möglichkeit, einen ersten Blick in die 2- und 4-Raum-Wohnungen zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur elf Monate nach der Grundsteinlegung am 10. Juni vergangenen Jahres haben die <a href="http://www.howoge.de/" target="_blank" title="HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH">HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH</a> und der Projektentwickler Ten Brinke Gruppe zwei Musterwohnungen im Neubauprojekt „Gärtnerhof“ eröffnet. In Anwesenheit von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen, hatten die Gäste die Möglichkeit, einen ersten Blick in die 2- und 4-Raum-Wohnungen zu werfen und sich einen Eindruck vom Baufortschritt auf der Baustelle in Alt-Hohenschönhausen zu machen.  <span id="more-23808"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/06/Gebu-Fruehe-Einblicke.pdf" alt="Gebu-Fruehe-Einblicke.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>HOWOGE erwirbt Plus Energie Projekt „Powerhouse“ in Berlin-Adlershof &#8211; warmen Betriebskosten liegen bei monatlich 0,40 EUR/m² statt 1,08</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-erwirbt-plus-energie-projekt-powerhouse-in-berlin-adlershof-warmen-betriebskosten-liegen-bei-monatlich-040-eurm%c2%b2-statt-108/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-erwirbt-plus-energie-projekt-powerhouse-in-berlin-adlershof-warmen-betriebskosten-liegen-bei-monatlich-040-eurm%25c2%25b2-statt-108</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 21:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-erwirbt-plus-energie-projekt-powerhouse-in-berlin-adlershof-warmen-betriebskosten-liegen-bei-monatlich-040-eurm%c2%b2-statt-108/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat das Plus Energie Projekt „Powerhouse“ in Berlin- Adlershof vom Berliner Projektentwickler Laborgh Investment GmbH erworben. Es handelt sich um fünf Häuser, die im Rahmen des Neubauprojektes „Wohnen am Campus“ in der Newtonstraße entstehen. Insgesamt werden in Adlershof damit 128 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen erstellt. 40 Wohnungen werden barrierefrei sein. Aufgrund des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.howoge.de/" target="_blank" title="HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH">HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH</a> hat das Plus Energie Projekt „Powerhouse“ in Berlin- Adlershof vom Berliner Projektentwickler Laborgh Investment GmbH erworben. Es handelt sich um fünf Häuser, die im Rahmen des Neubauprojektes „Wohnen am Campus“ in der Newtonstraße entstehen. Insgesamt werden in Adlershof damit 128 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen erstellt. 40 Wohnungen werden barrierefrei sein.   <span id="more-23500"></span>  Aufgrund des zukunftsweisenden Energiestandards werden die warmen Betriebskosten bei monatlich 0,40 EUR/m² liegen. Der aktuelle Durchschnittswert der warmen Betriebskosten in Berlin beträgt pro Monat 1,08 EUR/m².</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/03/BaBe-HOWOGE-erwirbt-Plus-Energie-Haeuser.pdf" alt="BaBe-HOWOGE-erwirbt-Plus-Energie-Haeuser.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sophia Eltrop – Neues Vorstandsmitglied des EBZ</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sophia-eltrop-neues-vorstandsmitglied-des-ebz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sophia-eltrop-neues-vorstandsmitglied-des-ebz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 20:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG89]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/sophia-eltrop-neues-vorstandsmitglied-des-ebz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sophia Eltrop, die Geschäftsführerin der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE GmbH Berlin, ist seit dem 1. Januar 2016 Vorstandsmitglied des EBZ &#8211; Europäisches Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Sie tritt an die Stelle von Wolfgang Huber, Vorstandsvorsitzender der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, der altersbedingt das Amt übergibt.   zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sophia Eltrop, die Geschäftsführerin der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE GmbH Berlin, ist seit dem 1. Januar 2016 Vorstandsmitglied des EBZ &#8211; Europäisches Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.</p>
<p>  <span id="more-23346"></span>  </p>
<p>Sie tritt an die Stelle von Wolfgang Huber, Vorstandsvorsitzender der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, der altersbedingt das Amt übergibt.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/02/Pers-Ebz-Sophia-Eltrop-kaufmaennische-Geschaeftsfuehrerin-HOWOGE-GmbH-Berlin.pdf" alt="Pers-Ebz-Sophia-Eltrop-kaufmaennische-Geschaeftsfuehrerin-HOWOGE-GmbH-Berlin.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Visionen &#8211; dichter und höher bauen! HOWOGE stellt Ergebnisse eines studentischen Wettbewerbs für Neu-Hohenschönhausen aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/junge-visionen-dichter-und-hoeher-bauen-howoge-stellt-ergebnisse-eines-studentischen-wettbewerbs-fuer-neu-hohenschoenhausen-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=junge-visionen-dichter-und-hoeher-bauen-howoge-stellt-ergebnisse-eines-studentischen-wettbewerbs-fuer-neu-hohenschoenhausen-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 17:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG89]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/junge-visionen-dichter-und-hoeher-bauen-howoge-stellt-ergebnisse-eines-studentischen-wettbewerbs-fuer-neu-hohenschoenhausen-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Montagabend (25.01.) eröffnete der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel in der Architektur Galerie Berlin Satellit in Anwesenheit von 150 Gästen eine Ausstellung von 19 städtebaulichen Entwürfen zur Weiterentwickung der Großsiedlung Neu-Hohenschönhausen. Die Entwürfe entstanden im Rahmen eines studentischen Wettbewerbs, den die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagabend (25.01.) eröffnete der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel in der Architektur Galerie Berlin Satellit in Anwesenheit von 150 Gästen eine Ausstellung von 19 städtebaulichen Entwürfen zur Weiterentwickung der Großsiedlung Neu-Hohenschönhausen.</p>
<p>  <span id="more-23277"></span>  </p>
<p>Die Entwürfe entstanden im Rahmen eines studentischen Wettbewerbs, den die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirk Lichtenberg im vergangenen Jahr ausgelobt hatte.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/02/Gebu-howoge-Junge-Visionen-Gro%C3%9Fsiedlung.pdf" alt="Gebu-howoge-Junge-Visionen-Großsiedlung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/junge-visionen-dichter-und-hoeher-bauen-howoge-stellt-ergebnisse-eines-studentischen-wettbewerbs-fuer-neu-hohenschoenhausen-aus/">Junge Visionen &#8211; dichter und höher bauen! HOWOGE stellt Ergebnisse eines studentischen Wettbewerbs für Neu-Hohenschönhausen aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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