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	<title>Home Office Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Home Office Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>In der digitalen Arbeitswelt wird Privatsphäre durch digitale Technik in Frage gestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chatrooms und digitale Meetings im Homeoffice: Die Grenze zwischen beruflicher und privater Welt verschwimmt zusehends, Privatsphäre wird durch digitale Technik in Frage gestellt. Statt Technik zu verbannen, setzen Forschende der Universität Kassel auf sogenannten „Nudges“: kleine Hilfen für ein kluges Verhalten. Arbeitende sollen „genudged“ (zu deutsch angestupst) werden, bessere Entscheidungen für den Datenschutz zu treffen. [&#8230;]</p>
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<p>Chatrooms und digitale Meetings im Homeoffice: Die Grenze zwischen beruflicher und privater Welt verschwimmt zusehends, Privatsphäre wird durch digitale Technik in Frage gestellt. Statt Technik zu verbannen, setzen Forschende der Universität Kassel auf sogenannten „Nudges“: kleine Hilfen für ein kluges Verhalten.</p>



<p>Arbeitende sollen „genudged“ (zu deutsch angestupst) werden, bessere Entscheidungen für den Datenschutz zu treffen. Das ist die Idee des Projektes „Nudging Privacy in der digitalisierten Arbeitswelt“. „Menschen verhalten sich oft irrational“, erläutert Projektleiter Dr. Andreas Janson vom Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel. „Obwohl wir genau wissen, wie viele Daten wir täglich rausgeben, machen wir von selbst nichts dagegen.“</p>



<p>Die Forschenden entwickelten ein Baukastensystem mit potentiellen Nudge Lösungen für digitale Unternehmens- Tools. „Die Lösungen sind oft einfach, ihre technische Umsetzung unkompliziert, aber der Einfluss solcher Gestaltungsoptionen kann enorm sein“, erklärt Janson. Beispielsweise können Datenschutzkonforme Einstellungen mit Signalfarben markiert oder Videokonferenzen so voreingestellt werden, dass der Hintergrund einer Person standardmäßig nicht mehr zu sehen ist.</p>



<p>Ähnliche Systeme existieren bereits. Am wohl bekanntesten ist das Einverständnis zu Cookies, die beim Besuch einer Seite abgefragt wird. „Cookie-Banner haben oft Farbelemente, die die Option ´alle Cookies annehmen´ besonders herausstellen.</p>



<p>Nach unserer Auffassung sollte jedoch das Ablehnen hervorgehoben oder zumindest gleichwertig gestaltet werden. Die Voreinstellungen sollten so sein, dass alle Cookies zunächst deaktiviert sind und aktiv ausgewählt werden müssten.“ erklärt Projektbeteiligte Sabrina Schomberg vom Fachbereich Öffentliches Recht, IT-Recht und Umweltrecht der Universität Kassel. Janson ergänzt: „Ist etwas voreingestellt, nicken User dies oft einfach ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Privatsphaere-Nudging-Uni-Kassel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Privatsphaere-Nudging-Uni-Kassel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Homeoffice, Grillen auf dem Balkon, Sport treiben – Beratungs- und Prozessstatistik 2020: 1,07 Millionen Rechtsberatungen – Betriebskosten bleiben häufigstes Beratungsthema</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 17:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rechtsberatungsbedarf der Mieterinnen und Mieter bleibt unverändert hoch. Mehr als eine Millionen Rechtsberatungen haben die Juristinnen und Juristen der mehr als 300 örtlichen Mietervereine 2020 durchgeführt. Über 97 Prozent aller Beratungsfälle wurden dabei außergerichtlich erledigt. Damit sind in Mietangelegenheiten die DMB-Mietervereine Streitschlichter Nr. 1 in Deutschland. Häufigstes Beratungsthema waren, wie schon in den Vorjahren, [&#8230;]</p>
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<p>Der Rechtsberatungsbedarf der Mieterinnen und Mieter bleibt unverändert hoch. Mehr als eine Millionen Rechtsberatungen haben die Juristinnen und Juristen der mehr als 300 örtlichen Mietervereine 2020 durchgeführt. Über 97 Prozent aller Beratungsfälle wurden dabei außergerichtlich erledigt. Damit sind in Mietangelegenheiten die DMB-Mietervereine Streitschlichter Nr. 1 in Deutschland. Häufigstes Beratungsthema waren, wie schon in den Vorjahren, die Betriebs- und Heizkosten.</p>



<p>Mehr als die Hälfte aller Rechtsberatungen der örtlichen Mietervereine entfielen 2020 auf die Beratungsklassiker „Betriebskosten, inkl. Heizkosten“ und „Wohnungsmängel“. Sie sind die dominierenden Rechtsberatungsthemen in den Mietervereinen. </p>



<p>Das dritthäufigste Beratungsthema bleiben die Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete. Hier spiegeln sich Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten mit zuletzt stark steigenden Mieten wider. </p>



<p>Unter „Allgemeine Vertragsangelegenheiten“, Platz 4 der häufigsten Beratungsthemen, fallen alle Rechtsberatungen, die Rechte und Pflichten aus dem Mietverhältnis als Hintergrund haben, sowie Beratungen im Vorfeld bzw. beim Abschluss des Mietvertrages. Das sind beispielsweise Fragen zur Mietpreisbremse, zu Staffel- oder Indexmieten, zu Wohngemeinschaften, bis hin zu Fragen, ob Tierhaltung erlaubt ist, die Haustür abends abgeschlossen werden muss oder wie laut gefeiert werden darf. </p>



<p>Die Verunsicherung und Probleme der Mieterinnen und Mieter im Corona-Jahr 2020 spiegeln sich im Anstieg der Beratungszahlen um 1, 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf jetzt 138.000 Beratungen im Jahr 2020 wider. Auch die Themen Homeoffice, Grillen auf dem Balkon sowie Sport treiben in der Wohnung wurden in 2020 oft nachgefragt.</p>



<h2>213.518 Gerichtsentscheidungen im Wohnraummietrecht 2019</h2>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Mietrechtsstreitigkeiten vor Gericht im Jahr 2019 gesunken. 213.518 Mal stritten sich Mieter und Vermieter vor den Amts- und Landgerichten in Deutschland. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Mietrechtsprozesse damit um rund 5 Prozent zurück. Das ist die niedrigste Prozesszahl seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Mietrechtsprozesse sinkt seit 1996 (351.511 Verfahren) kontinuierlich, insgesamt jetzt um fast 40 Prozent.</p>



<h2>Streitgegenstand in Mietrechtsprozessen</h2>



<p>Grundlage für die Statistik über Streitgegenstände in Mietrechtsprozessen sind Zahlen der DMB Rechtsschutz. Wie in den Vorjahren sind „Vertragsverletzungen“ der häufigste Grund für mietrechtliche Auseinandersetzungen. Hier geht es allgemein um Rechte und Pflichten aus dem Mietverhältnis, angefangen bei Fragen der Tierhaltung, bis hin zu Problemen im Zusammenhang mit Wohnungsmängeln und Mietminderungen oder Verfahren zur Mietpreisbremse. </p>



<p>Der „Rechtsberatungs-Klassiker“ Betriebskosten (17,4 Prozent) ist der zweithäufigste Prozessgegenstand&#8230;</p>



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		<title>Always-on? Wie Wohnungsunternehmen jetzt das Arbeiten zuhause und unterwegs fit für die Zukunft machen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat den Trend zum mobilen Arbeiten enorm verstärkt. Viele Wohnungsunternehmen waren damit gezwungen, innerhalb weniger Tage viele Arbeitsplätze ins Homeoffice zu verlagern. Private PCs und Internetzugänge wurden kurzerhand für geschäftliche Aufgaben genutzt. Vieles hat erstaunlich gut funktioniert. Es wurde konsequent, effektiv und effizient gearbeitet. Jetzt geht es darum, sicherzustellen, dass technische, sicherheitsmäßige, rechtliche [&#8230;]</p>
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<p>Die Corona-Pandemie hat den Trend zum mobilen Arbeiten enorm verstärkt. Viele Wohnungsunternehmen waren damit gezwungen, innerhalb weniger Tage viele Arbeitsplätze ins Homeoffice zu verlagern. Private PCs und Internetzugänge wurden kurzerhand für geschäftliche Aufgaben genutzt. </p>



<p>Vieles hat erstaunlich gut funktioniert. Es wurde konsequent, effektiv und effizient gearbeitet. Jetzt geht es darum, sicherzustellen, dass technische, sicherheitsmäßige, rechtliche und personelle Anforderungen erfüllt sind. Worauf Wohnungsunternehmen achten müssen, um sich langfristig für mobiles Arbeiten fit zu machen, zeigt der zweite Teil der vierteiligen Artikelserie von Haufe.</p>



<p>Viele Mitarbeiter haben in der Corona-Krise Geschmack an der flexiblen, mobilen Arbeitsweise gefunden. Zwei von drei Arbeitnehmern möchten auch ohne Ausgangsbeschränkungen häufiger im Homeoffice arbeiten. So eine Untersuchung des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation. </p>



<p>Die Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft Weißenhorn, Anja Wenzel, betont, dass auch die Unternehmen davon profitieren: „Wir werden flexibler, weil wir von unterwegs oder zu Hause aus arbeiten können.“</p>



<h2>Zuverlässig mobil arbeiten dank zeitgemäßer Technologie</h2>



<p>Die wichtigste Frage, die Unternehmen beantworten müssen, lautet: Wie können Mitarbeiter einfach, schnell und egal, wo sie sich befinden, sicher auf Daten im Unternehmen zugreifen? Viele nutzen noch VPNVerbindungen zu den firmeneigenen Servern. </p>



<p>Doch die Internetverbindungen ins Unternehmen sind häufig nicht darauf ausgerichtet, dass viele Mitarbeiter gleichzeitig von außen auf Daten zugreifen. Entsprechend anfällig und träge sind sie bei hoher Auslastung. Viele Mitarbeiter speichern in Homeoffice auch Daten auf privaten Medienhäufig ohne ausreichenden Schutz und regelmäßige Datensicherung. </p>



<p>Aus diesem Grund müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter, allein schon aus rechtlichen Gründen, mit gesicherten Firmen-Laptops ausstatten. Wer über eine webbasierte Lösung wie die ERP-Software Haufe axera und ein angebundenes Dokumentenmanagement-System auf Daten und Anwendungen in der Cloud zugreift, benötigt für die mobile Überall-Arbeit lediglich eine stabile Internetverbindung. </p>



<p>Der Zugriff erfolgt dann genau dort, wo er gebraucht wird – unabhängig von Endgerät und Ort: Beim Mieter, in der Wohnungseigentumsanlage, auf der Baustelle, im Hausmeister-Büro oder eben im Homeoffice. Damit entfällt auch die Frage, wie Daten gesichert werden.</p>



<h2>Sicherheitslücken schnell schließen</h2>



<p>Mit dem Wechsel ins Homeoffice sind viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen unbewusst weitere Risiken eingegangen. Erst nach und nach stieg das Bewusstsein, dass private PCs und Internetzugänge Einfallstore für Viren, Phishing, Trojaner und Hacker-Angriffe sein können. </p>



<p>Damit Unternehmensdaten nicht für Passanten auf der Straße offen zugänglich sind, müssen Mitarbeiter ihre W-LAN-Zugänge zuhause mit einem sicheren Passwort schützen. Zusätzlich sollten die Firmen-Laptops mit einer sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt werden. So kann sich niemand in das Gerät einloggen, der nicht zugleich über das Smartphone verfügt, mit dem die Anmeldung bestätigt werden muss. Antiviren-Software und Spam-Filter sorgen für zusätzliche Sicherheit. </p>



<p>Während eigene Server im Haus nie genügend vor Einbruch, Diebstahl, Brand oder Hochwasser geschützt sind, erfüllen externe Rechenzentren, insbesondere bei Cloud-Anbietern, ein hohes Maß an geprüfter und zertifizierter Ausfallsicherheit sowie Brandschutz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-Digital-haufe-serie-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-Digital-haufe-serie-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hannover-vom-gemeinsamen-arbeitsplatz-bis-zur-virtuellen-wohnungsbegehung-wirtschaftsministerium-und-vdw-gruenden-smart-living-cluster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:30:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die [&#8230;]</p>
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<p>Die Digitalisierung bietet großes Potenzial für Innovationen in der Wohnungswirtschaft: Intelligente Gebäudetechnik kann wirksam Schutz etwa vor Einbruch, Feuer oder Wasserschäden bieten. Neue Technologien für die Wartung und den energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb eines Wohnhauses leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. </p>



<p>Innovative Assistenzsysteme ermöglichen Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Auch ergeben sich durch die Digitalisierung neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten.</p>



<p>Auf Initiative des Wirtschaftsministeriums und des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) wurde nun das so genannte Smart-Living-Cluster gegründet, um die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen voranzubringen. </p>



<p>„Mit dem Smart-Living-Cluster wollen wir zeigen, dass die Wohnungswirtschaft ein maßgeblicher Treiber von Digitalisierung ist“, sagt Dr. Susanne Schmitt, Verbandsdirektorin des vdw Niedersachsen Bremen. „Das Bündeln von Kompetenzen im Smart-Living-Cluster ist ein zukunftsweisender Schritt. </p>



<p>Gemeinsam wird an innovativen Konzepten gefeilt, durch die ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet und neue Formen des Zusammenspiels von Wohnen und Arbeiten erprobt werden können“, erklärt Niedersachsens Digitalisierungsstaatssekretär Stefan Muhle. Ziel des Clusters ist es, bestehendes Wissen zu bündeln und Anforderungen an digitale Anwendungen in der Wohnungswirtschaft zu formulieren. </p>



<p>Dafür befassen sich vier Arbeitsgruppen mit den Themen Gebäudetechnik/ Building Information Modeling (BIM), rechtliche Fragen, Arbeit/Wohnen und Gesundheit und Wohnen (Ambient Assisted Living, AAL). Alle Arbeitsgruppen haben bereits Projektskizzen verfasst, die nun konkret umgesetzt werden können. </p>



<p>„Die soziale Wohnungswirtschaft, die der vdw vertritt, kann mit ihren Digitalisierungsinitiativen eine neue Qualität im Bereich der besonderen Wohnformen und der Verbindung von Wohnen und Gesundheit einbringen“, führt Schmitt weiter aus. „Auch das Thema Wohnen und Arbeiten im Quartier ist aufgrund der Corona-Pandemie aktueller denn je.“</p>



<p>Muhle: „Die Bedeutung und die Anforderungen an das eigene Wohnumfeld und den Wohnraum ändern sich rasant. Durch Technologie, geändertes Arbeitsverhalten und vor allem der digitalen Durchdringung entstehen nach und nach Räume, die sich fundamental wandeln. Es geht hier nicht nur um Arbeiten und Lernen von zuhause, sondern vor allem auch um den eigenen Wohnraum als diagnostischtherapeutisches Umfeld. </p>



<p>Die eigenen vier Wände werden zu einem vernetzten Ort, der neue technische, rechtliche oder medizinische Fragestellungen aufwirft. Um auf diesen Wandel in Niedersachsen bestmöglich zu reagieren, ist Vernetzung wichtig und der Austausch im Cluster zu Erfahrungen und gelungenen Pilotprojekten“.</p>



<h2>Die Arbeitsfelder des Smart-Living-Clusters im Überblick:<br>Gebäudetechnik/Building Information Modeling (BIM)</h2>



<p>Durch Visualisierungen können komplexe Bauvorhaben angemessen realistisch, leicht verständlich und unter Anwendung unterschiedlicher Methoden für verschiedene Interessentenkreise präsentiert werden. </p>



<p>Der digitale Wandel in der Bauwirtschaft stellt hierfür zahlreiche Soft- und Hardwareprodukte zur Verfügung, sodass neben der konventionellen Architekturvisualisierung auch digitale Gipsmodelle, photorealistische Animationsvideos und Begehungen in der virtuellen Realität möglich sind und begleitend zum Planungsprozess entwickelt werden können. </p>



<p>Bisher fehlen jedoch gemeinsame Standards und einheitliche Vorgaben, die im Rahmen des Projekts (BIM &#8211; LoVe) identifiziert, beschrieben und technisch definiert werden sollen, um eine effiziente Eingliederung in den BIM-Prozess zu ermöglichen&#8230;</p>



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		<title>Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend über Klimabilanz – Über Glasfaser 50-mal effizienter als über UMTS</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Videostreaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen [&#8230;]</p>
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<p>Für Videostreaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. </p>



<p>Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p>



<p>Ein Faktenblatt mit den ersten Ergebnissen in der englischen Version finden Sie hier als PDF. <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/digital-Green%20Cloud-english-version-Computing_933741.pdf">KLICKEN Sie hier.</a></p>



<h2>Für die Datenerhebung wurde u.a. bei einem großen Streaming-Rechenzentrum gemessen</h2>



<p>Über die Klimawirkung von Cloud-Diensten wie Videostreaming oder Online-Datenspeicherung lagen bislang keine belastbaren Zahlen vor. Bisherige Studien kamen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Das lag zum Teil an unterschiedlichen Methoden oder verwendeten Daten. Alle Studien haben jedoch gemeinsam, dass die Ergebnisse auf Rechenmodellen und Annahmen statt auf realen Messdaten beruhen. </p>



<p>Mit den aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zur Umweltbelastung von Cloud-Diensten lässt sich der CO2-Fußabdruck von datenintensiven Anwendungen wie Videostreaming, Video-Konferenzen und Online-Datenspeicherung realitätsnäher als bisher ermitteln. Für die Datenerhebung wurde unter anderem bei einem großen Streaming-Rechenzentrum gemessen.</p>



<p>Die Studie betrachtete außerdem das Datenvolumen für verschiedene Video-Auflösungen. Eine Übertragung in Ultra-HD-Auflösung auf dem TV benötigt dabei die zehnfache Menge einer HD-Qualität, nämlich 7 GB pro Stunde statt 700 MB pro Stunde&#8230;</p>



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		<title>Alles digital? Wie Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen die Veränderungen durch Corona nutzen können</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alles-digital-wie-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-die-veraenderungen-durch-corona-nutzen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alles-digital-wie-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-die-veraenderungen-durch-corona-nutzen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung einen ordentlichen Schub gegeben: Viele Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen sind in kurzer Zeit ins Home-Office umgezogen. Schnelle Lösungen waren gefragt, das meiste hat überraschend gut funktioniert. Die Kommunikation mit Mietern und Eigentümern ist in die digitale Welt gewechselt. Reparaturen, Mieterwechsel und Bauvorhaben mussten auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen bewältigt [&#8230;]</p>
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<p>Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung einen ordentlichen Schub gegeben: Viele Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen sind in kurzer Zeit ins Home-Office umgezogen. Schnelle Lösungen waren gefragt, das meiste hat überraschend gut funktioniert. </p>



<p>Die Kommunikation mit Mietern und Eigentümern ist in die digitale Welt gewechselt. Reparaturen, Mieterwechsel und Bauvorhaben mussten auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen bewältigt werden. Nun sehen Unternehmen die Vorteile und wollen ihre digitale Transformation früher, schneller und konsequenter fortsetzen.</p>



<h2>Digitalisierung auf Rang der 1 der Investitionen nach Corona</h2>



<p>Eine aktuelle Haufe-Befragung zur Corona-Situation bei 1.600 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt: 70 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie ihre Kernprozesse noch stärker digitalisieren können – und das auch müssen. </p>



<p>So erwarten die meisten nach der Corona-Zeit mehr digitales Arbeiten, eine stärkere Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort sowie mehr Informationsaustausch, Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Mitarbeiter.</p>



<p>Gut vorbereitet auf die durch Corona befeuerten Erwartungen von Kunden und Mitarbeitern ist, wer eine webbasierte ERP-Software in der Cloud nutzt. Sie ermöglicht zeit- und ortsunabhängige Arbeitsabläufe – ob von unterwegs oder seit COVID-19 auch aus dem Home-Office. </p>



<p>„Wir mussten die Mitarbeiter schnell mit Notebooks ausstatten, aber viel mehr war nicht zu tun“, berichtet Niels Klein, Vorstandssprecher der Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft (DüBS), von seinen Erfahrungen. </p>



<p>„Der große Vorteil war, dass wir axera und das Dokumentenmanagementsystem bereits angebunden hatten. Die Kollegen mussten nur eine Webseite aufrufen und konnten zu Hause so arbeiten, wie im Büro.“</p>



<h2>Den Digitalisierungsschub von Corona für eine systematische Transformation nutzen</h2>



<p>Für Unternehmen, die jetzt bei der Digitalisierung nachziehen wollen, kommt es darauf an, die Digitalisierung nicht länger als notwendige Hauruck-Maßnahme anzusehen, sondern als systematischen Prozess, der alle Bereiche des Unternehmens umfasst. Doch wie sehen die nächsten Schritte für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter aus?</p>



<p>Zunächst lohnt sich ein Schritt zurück:</p>



<ul><li>Welche Unternehmensabläufe sind bereits oder können noch digitalisiert werden?</li><li>&#8230;</li></ul>



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		<title>Eon: Kein Preisschock durch Homeoffice – Warnung vor hoher EEG-Umlage – deshalb bei 5 % deckeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Eon]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Arbeitnehmer in Deutschland ist das Homeoffice in diesem Frühjahr der neue Arbeitsplatz. Auf ihrer Stromrechnung dürfte sich das aber nur wenig niederschlagen, schätzt der Energieversorger Eon. Einen großen Strompreisschock bei der nächsten Rechnung müssten die Verbraucher deshalb nicht befürchten. „Das wäre völlig überraschend“, sagte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen bei der Präsentation der Geschäftszahlen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für viele Arbeitnehmer in Deutschland ist das Homeoffice in diesem Frühjahr der neue Arbeitsplatz. Auf ihrer Stromrechnung dürfte sich das aber nur wenig niederschlagen, schätzt der Energieversorger Eon. </p>



<p>Einen großen Strompreisschock bei der nächsten Rechnung müssten die Verbraucher deshalb nicht befürchten. „Das wäre völlig überraschend“, sagte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020.</p>



<p>Aktuelle Zahlen für den privaten Stromverbrauch gebe es wegen der geringen Zahl der in Deutschland bislang installierten intelligenten Stromzähler zwar nicht, sagte Teyssen. Die Werte in Großbritannien, wo es bereits Millionen solche Smart Meter in Privatwohnungen gebe, ließen auf einen Anstieg von 4 bis 5 Prozent schließen. Der Rückgang des Stromverbrauchs in Deutschland sei ganz überwiegend eine Folge der gesunkenen Abnahme von Industrie und Großgewerbe.</p>



<p>Ungemach drohe den Stromverbrauchern aber durch eine Explosion der EEG-Umlagekosten. Die Umlage zur Finanzierung der erneuerbaren Energien könnte im kommenden Jahr als Folge der gesunkenen Stromnachfrage, niedrigerer Großhandelspreise und der Rekordeinspeisung aus Wind- und Solarparks auf möglicherweise bis zu 8 Cent je Kilowattstunde steigen, sagte Teyssen. Derzeit beträgt die Umlage knapp 6,8 Cent.</p>



<h2>Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz von 0,05 Cent je Kilowattstunde senken</h2>



<p>Ein solcher Anstieg werde einen Aufschwung nach dem Ende der Corona-Krise abwürgen, warnte der Eon-Chef. Er schlug vor, die EEG-Umlage dauerhaft bei höchstens 5 Cent zu deckeln und die Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz von 0,05 Cent je Kilowattstunde zusenken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/kein-preisschock-homeoffice.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/kein-preisschock-homeoffice.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>EED, Corona, Homeoffice, Heizkostenabrechnung und vieles mehr – Wie halten Sie Kontakt zum Kunden aufrecht, Herr Kiermeyer?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-corona-homeoffice-heizkostenabrechnung-und-vieles-mehr-wie-halten-sie-kontakt-zum-kunden-aufrecht-herr-kiermeyer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eed-corona-homeoffice-heizkostenabrechnung-und-vieles-mehr-wie-halten-sie-kontakt-zum-kunden-aufrecht-herr-kiermeyer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorimeta]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Homeoffice war in den letzten Wochen auch für die Mitarbeiter in der Wohnungswirtschaft der eigentliche Arbeitsplatz. Gleiches gilt auch für die Dienstleistungsunternehmen. Aber was machen die Unternehmen, die in die Wohnungen müssen, zum Ablesen der Messgeräte und zur Kontrolle der Rauchwarnmelder, oder zum Einbau neuer Mess-Systeme. Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH, erklärt für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Homeoffice war in den letzten Wochen auch für die Mitarbeiter in der Wohnungswirtschaft der eigentliche Arbeitsplatz. Gleiches gilt auch für die Dienstleistungsunternehmen. Aber was machen die Unternehmen, die in die Wohnungen müssen, zum Ablesen der Messgeräte und zur Kontrolle der Rauchwarnmelder, oder zum Einbau neuer Mess-Systeme. </p>



<p>Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH, erklärt für Wohnungswirtschaft <strong>heute</strong>., wie sein Team die Corona-Hürden gemeistert haben und wie sich Unternehmen für die EED-Zeit aufstellen sollten. </p>



<p><em>Herr Kiermeyer, ein Thema geht dieser Tage an niemandem vorbei und hat uns alle vor neue Herausforderungen gestellt – die Corona-Pandemie. <br>Welche Auswirkungen hat das Virus auf die Arbeit der KALO? </em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben als Dienstleistungsunternehmen bereits sehr frühzeitig zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Bewohner der von uns betreuten Wohnungen sowie unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und das Virus zum Wohl der Allgemeinheit mit allen Mitteln einzudämmen. Gleichzeitig haben wir alles in Bewegung gesetzt, um unsere Leistungsfähigkeit auf konstant hohem Niveau zu halten und dafür zu sorgen, dass unsere Dienstleistungen für unsere Kunden möglichst einschränkungsfrei zur Verfügung stehen. </p><p>Neben der Einführung von erhöhten Hygiene- und Verhaltensstandards, insbesondere für alle Mitarbeiter, die notwendige Tätigkeiten vor Ort durchführen, haben wir binnen kürzester Zeit nahezu vollständig auf Homeoffice-Arbeit umgestellt. Unsere moderne, digitale ITInfrastruktur und -Strategie hat es uns erlaubt, den notwendigen Kommunikations- und Datenfluss auch ohne persönliche Anwesenheit der Mitarbeiter im Büro sicherzustellen. </p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Wie beeinflusst die aktuelle Lage die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Alle Ansprechpartner sind nach wie vor persönlich für unsere Kunden erreichbar, auch wenn sie im Homeoffice arbeiten. Dank Fernzugriff auf unsere Systeme wird die Heiz- und Betriebskostenabrechnungen weiterhin in gewohnter Schnelligkeit und Qualität erstellt. Gerade jetzt kommt uns zu Gute, dass wir Messgeräte und Rauchwarnmelder bereits zu großen Teilen per Funk fernauslesen. So können wir den direkten Kontakt mit Bewohnern effektiv vermeiden. </p><p>Eine Vielzahl unserer Kunden nutzt zudem die Möglichkeit, Nutzer- und Kostendaten digital über unser KALO-Kundenportal zu übermitteln, was nicht nur in diesen Zeiten eine schnellere Abrechnungserstellung ermöglicht. Solche Maßnahmen helfen, gemeinsam den Herausforderungen der Corona-Pandemie zu begegnen und Arbeitsprozesse zu erleichtern. Darüber hinaus wird der Papierverbrauch reduziert, wenn nicht mehr jedes Formular ausgedruckt und per Post versendet werden muss – auch ein kleiner Beitrag zum Klimaschutz. </p><p>Aktuell können wir weiter zunehmende Nutzerzahlen in unserem KALO-Kundenportal verzeichnen. Die Kunden wissen gerade jetzt die Vorzüge digitaler Prozesse zunehmend zu schätzen.  </p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Welche Rolle spielt die Digitalisierung derzeit? </em>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Energie-kalo-kiermeyer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Energie-kalo-kiermeyer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-corona-homeoffice-heizkostenabrechnung-und-vieles-mehr-wie-halten-sie-kontakt-zum-kunden-aufrecht-herr-kiermeyer/">EED, Corona, Homeoffice, Heizkostenabrechnung und vieles mehr – Wie halten Sie Kontakt zum Kunden aufrecht, Herr Kiermeyer?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konzerne und andere große Mieter entdecken die Flexibilität der mobilen Arbeit – und Milliardeneinsparpotenziale, sagt Sven Wingerter von Eurocres</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/konzerne-und-andere-grosse-mieter-entdecken-die-flexibilitaet-der-mobilen-arbeit-und-milliardeneinsparpotenziale-sagt-sven-wingerter-von-eurocres/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konzerne-und-andere-grosse-mieter-entdecken-die-flexibilitaet-der-mobilen-arbeit-und-milliardeneinsparpotenziale-sagt-sven-wingerter-von-eurocres</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Eurocres]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eurocres Consulting – die führende Strategieberatung im Work-Place-Management – erwartet nach Corona ein großes Bürosterben. Mindestens ein Fünftel der Büroarbeitsplätze könnten dauerhaft dem Büromarkt entzogen werden. Das sind rechnerisch 76 Millionen Quadratmeter – mehr als die Bürofläche Bayerns.&#160; Fast alle Büroangestellten sind derzeit im so genannten Homeoffice tätig. Die aktuelle Lage zwingt Unternehmen dazu – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eurocres Consulting – die führende Strategieberatung im Work-Place-Management – erwartet nach Corona ein großes Bürosterben. Mindestens ein Fünftel der Büroarbeitsplätze könnten dauerhaft dem Büromarkt entzogen werden. Das sind rechnerisch 76 Millionen Quadratmeter – mehr als die Bürofläche Bayerns.&nbsp;</p>



<p>Fast alle Büroangestellten sind derzeit im so genannten Homeoffice tätig. Die aktuelle Lage zwingt Unternehmen dazu – und sie sind arbeitsfähig. </p>



<p>„Wer von den Angestellten möchte auf Dauer noch an den Firmenarbeitsplatz zurück, den er vor Corona verlassen hat?“, fragt <strong>Sven Wingerter</strong>, geschäftsführender Gesellschafter bei Eurocres, angesichts der aktuellen Situation in der Büroarbeitswelt: „Konzerne und andere große Mieter überlegen bereits, ihre angemieteten Büropaläste aufzugeben. Dass mindestens ein Fünftel der Arbeitsplätze dauerhaft dem Büromarkt entzogen wird, halten Marktexperten für realistisch. Bei 380 Millionen Quadratmetern Bürofläche hierzulande (IW, 2018) <strong>würde also rechnerisch mehr als die gesamte Bürofläche Bayerns wegfallen – wo es immerhin 54.000 Bürogebäude gibt.“</strong></p>



<h2>32 Millionen Deutsche arbeiten sonst an rund 27 Millionen Büroarbeitsplätzen</h2>



<p><strong>Wingerter </strong>weiter: „Rund 32 Millionen Deutsche arbeiten sonst an rund 27 Millionen Büroarbeitsplätzen. Das Arbeiten von Zuhause aus war vor Corona ein Angebot für ausgewählte Mitarbeiter, oft auch ein Zeichen von Innovation und Fortschritt. </p>



<p>Corona hat viele Lebensbereiche verändert und zeigt, dass klassische Büroimmobilien überflüssig sein können. <strong>Die Situation heute ist eine Chance für ein vollständiges Umdenken von Betriebsabläufen</strong>. Großunternehmen und ihre Mitarbeiter werden mit den gewonnenen Erfahrungen andere Ansprüche an das Arbeiten haben: Die Angestellten schätzen die Freiheit und Lässigkeit. </p>



<p>Chefs und Unternehmen wiederum haben nun die riesigen Einsparpotenziale vor Augen. Sie werden sich im großen Stil von Büroflächen trennen.“&nbsp;</p>



<h2>Jetzt WorkPlace-Daten erfassen – Voraussetzung für die spätere Büroplanung</h2>



<p>Auf Bürovermieter, Investoren und Projektentwickler kommt also – neben den Mietausfällen – einiges zu. Nach Corona wird der Umgang mit Büros und damit aus Investorensicht für die gesamte Assetklasse ein anderer sein: Prozesse und Aktivitäten werden zu den bestimmenden Faktoren bei der Planung – etwas, das vor Corona noch ungläubige Blicke hervorrief. </p>



<p><strong>Einfach nur seine „Anzahl von Personen“ unterzubringen, wird ebenfalls der Vergangenheit angehören. </strong>Denn Arbeitstypologien, die Individualarbeit bedeuten, benötigen keine Büros mehr – das lernen wir gerade momentan. </p>



<p>Unternehmen sollten daher die Erfahrungen und dazugehörigen Daten jetzt systematisch erfassen – um mit ihnen die Zukunft zu gestalten.&nbsp;</p>



<h2>Das Büro braucht ein Lagerfeuer</h2>



<p><strong>Wingerter </strong>betont: „Jeder, der Zuhause arbeitet, wird auch einmal in das Unternehmen kommen. Der Chef will es, man braucht direkte Kommunikation und vom heimischen Arbeitsplatz kann man auch keine Karriere machen. Büros nach Corona werden also Orte für das qualitative Zusammenkommen, für das eine persönliche Präsenz erforderlich ist. </p>



<p><strong>Die Leute werden bewusst zum Büro kommen so wie man sich um ein Lagerfeuer versammelt. </strong>Und damit wird der typische Büroarbeitsplatz endgültig zu den Dinosauriern gehören. Frischer Wind, der <strong>ein flexibles Kommen und Gehen ermöglicht </strong>und Infrastrukturen vorhält, die auf Interaktion und Kommunikation geeicht sind, werden Unternehmen nach Corona neue Erfolge sichern.“&nbsp;</p>



<p><strong>Wingerter </strong>abschließend: „Die absehbare Rezession befeuert den Strukturwandel: Der <strong>klassische 10-Jahres-Mietvertrag für einen beheizten Rohbau – nur um Platz für sämtliche Mitarbeiter zu haben – wird kein Standard mehr sein.</strong>..</p>



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