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	<title>Home-Office Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Home-Office Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro holen, aber die wollen nicht so recht. Was ist zu beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:14:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Büro bleibt Ankerpunkt“, lautete die Kernbotschaft des Mastertalks #19, den CoreNet Global gemeinsam mit der Hochschule Fresenius veranstaltet. Allerdings steht diesem Befund und dem Wunsch der Unternehmen nach Rückkehr ihrer Belegschaft in den Betrieb die Meinung eben dieser Mitarbeiter genau entgegen: Sie haben sich prächtig an die Arbeit von zuhause aus gewöhnt und wollen [&#8230;]</p>
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<p>„Das Büro bleibt Ankerpunkt“, lautete die Kernbotschaft des Mastertalks #19, den CoreNet Global gemeinsam mit der Hochschule Fresenius veranstaltet. Allerdings steht diesem Befund und dem Wunsch der Unternehmen nach Rückkehr ihrer Belegschaft in den Betrieb die Meinung eben dieser Mitarbeiter genau entgegen: Sie haben sich prächtig an die Arbeit von zuhause aus gewöhnt und wollen kaum noch zurück. Grund genug, dieses Thema beim aktuellen Mastertalk Real Estate #20: „Zurück aus dem Homeoffice – worauf müssen Unternehmen achten?“ von der arbeitsrechtlichen und Betriebsratsseite anzugehen.</p>



<p>Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNGVorstandsmitglied für Aus- &amp; Weiterbildung zuständig sowie Sven Wingerter, Geschäftsführer des Work- Place-Spezialisten Eurocres und ebenfalls CNG-Vorstandsmitglied, hatten dazu zwei Experten eingeladen: </p>



<ul><li>Saskia Steffen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Pflüger Rechtsanwälte</li><li>Thomas Köhler, Betriebsratsvorsitzender Standard Life-Versicherungen</li></ul>



<p>In ihrem einführenden Vortrag beleuchtete Steffen die vielfältigen arbeitsrechtlichen Aspekte – von denen einige noch nicht gesetzlich oder höchstrichterlich geklärt sind. Gleichwohl begrüßte sie den Fortschritt der vergangenen zwei Jahre.</p>



<p>Am Anfang einer betrieblichen Regelung stehe zunächst die Frage: „Welche Art von Arbeit möchte das Unternehmen?“ <strong>Hier gebe es drei Möglichkeiten:</strong></p>



<ul><li>Telearbeit, ein im Alltag wenig gebräuchliches und eher veraltetes Wort, stellt den gesetzlichen Begriff für das klassische Arbeiten von zuhause aus dar – und zwar ausschließlich von zuhause. Es gibt dann im Unternehmen keinen Arbeitsplatz (mehr). Der Arbeitgeber richtet den häuslichen Arbeitsplatz ein und trägt die Kosten dafür.</li><li>Alternierende Telearbeit bedeutet wechselweise von zuhause und vom Arbeitsplatz in der Firma aus. Diese Form ist häufig mit dem Wunsch des Arbeitgebers verbunden, Büroräume einzusparen – hier findet Desksharing statt. Die Kostenübernahme ist dabei gesetzlich nicht geregelt.</li><li>Mobile Arbeit: Die Beschäftigten erbringen ihre Arbeitsleistung mittels Laptop und arbeiten an einem beliebigen Ort – sie können ihren Arbeitsort autonom bestimmen. Auch hier ist die Kostenübernahme nicht gesetzlich geklärt.</li></ul>



<p><strong>Homeoffice stellt den umgangssprachlichen Begriff dar, der für alle diese Arbeitsformen verwendet wird</strong>. Aus Steffens Sicht hat die Arbeit von zuhause aus Vor- und Nachteile: Anreisezeiten fallen weg oder reduzieren sich zumindest. Daraus ergeben sich eine eindeutige Effizienzverbesserung, eine zeitliche Autonomie der Beschäftigten und die Work-Life-Balance steigt. Allerdings hat die Medaille eine zweite Seite: Job und Privatleben verschwimmen, Kommunikationswege sind länger oder schwerer und das soziale Miteinander geht verloren.</p>



<p>Wie sehen daher die gesetzlichen Grundlagen für die Heimarbeit aus? Bis zum 19. März 2022 galt aufgrund der Corona-Pandemie die Homeoffice-Pflicht. Seitdem gibt es keine gesetzliche Basis mehr. Das Bundesarbeitsministerium plant zwar hierfür Regelungen, doch die Inhalte sind noch offen. Findet jedoch mobile Arbeit statt, haben die Betriebsräte heute schon ein Mitbestimmungsrecht. Arbeitgeber entscheiden allerdings frei über das Ob. Deshalb werden in der Regel individualrechtliche Vereinbarungen mit den Beschäftigten oder Betriebsvereinbarungen geschlossen.</p>



<p><strong>Betriebsvereinbarungen sollten besonders folgende Aspekte regeln:</strong></p>



<ul><li>Was genau ist gewollt? (Alternierende) Telearbeit oder mobiles Arbeiten?</li><li>Die prozentuale Verteilung der Arbeit im Homeoffice und im Betrieb</li><li>Den Teilnehmerkreis: Für welche Arbeitsbereiche eignet sich das Homeoffice und für welche nicht? Wie geht man mit Einarbeitungszeiten um? Wie beendet man das Homeoffice, wenn es sich für bestimmte Beschäftigte doch nicht eignet? </li><li>Arbeitszeiterfassung: Denn auch im Homeoffice gelten die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit. </li><li>Räumliche und technische Voraussetzungen im Homeoffice </li><li>Aufwendungsersatz/ Kostentragung</li><li>Datenschutz</li><li>Arbeitsschutz und Versicherungsschutz</li><li>Wie wird der Arbeitsplatz im Betrieb organisiert?</li></ul>



<p>Einer der bedeutendsten Punkte dreht sich naturgemäß um die räumlichen und technischen Voraussetzungen im Homeoffice: Ist ein eigener Büroraum erforderlich? In jedem Fall müssen Unterlagen bei Beendigung oder Unterbrechung der Arbeit so weggeschlossen werden, dass keine Mitbewohner oder Besucher Zugriff darauf haben. Wichtig sind zudem die IT-Gegebenheiten, vor allem eine ausreichende Internetverbindung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Zurueck-aus-Homeoffice-worauf-achten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Zurueck-aus-Homeoffice-worauf-achten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Öffentlicher Dienst als Vorreiter &#8211; 96 % der Firmen setzen auf flexible Bürokonzepte und nehmen anfängliche Investitionskosten in Kauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon zu Beginn der Corona-Krise 2020, will nach wie vor ein Großteil der Arbeitnehmer:innen langfristig 2-3 Tage pro Woche von zuhause aus arbeiten. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass die Büroarbeit von morgen zunehmend zuhause stattfinden wird. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC) hatte im August 2020 die Studie „Mehr Home, weniger Office“ [&#8230;]</p>
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<p>Wie schon zu Beginn der Corona-Krise 2020, will nach wie vor ein Großteil der Arbeitnehmer:innen langfristig 2-3 Tage pro Woche von zuhause aus arbeiten. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass die Büroarbeit von morgen zunehmend zuhause stattfinden wird. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC) hatte im August 2020 die Studie „Mehr Home, weniger Office“ zum damaligen Stimmungsbild in Bezug auf das Thema Home Office und Flächenanpassungen bei Büroimmobilien veröffentlicht.</p>



<p>Die aktuelle Neuauflage der Studie „Home bleibt Office“ zeichnet ein weiterhin sehr positives Stimmungsbild gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen: Laut der aktuellen Umfrage wollen 78 Prozent (2020: 71 Prozent) der Arbeitnehmer:innen in Deutschland auch langfristig mehr Zeit im Home Office verbringen – die Mehrheit an zwei bis drei Tagen in der Woche. Im Rahmen der Studie wurden erneut 125 Arbeitgeber und 600 Arbeitnehmer:innen aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und dem öffentlichen Sektor in Deutschland befragt. Das positive Votum gilt branchenübergreifend: Die Nachfrage nach Home Office im öffentliche Dienst steht der in den anderen Branchen in nichts nach.</p>



<p>Die befragten Arbeitgeber unterstützen die nach wie vor große Nachfrage der Arbeitnehmer:innen nach Home Office. Sie erwarten langfristig ebenfalls einen Anstieg der wöchentlichen Home Office-Tage von durchschnittlich zwei auf drei Tage. Fast alle Unternehmen (96 Prozent) entwickeln neue Büroarbeitsplatzkonzepte oder setzen diese bereits um, allem voran der öffentliche Dienst. Die Befragung des öffentlichen Dienstes ist ein Novum der Neuauflage und verdeutlicht, dass öffentliche Institutionen sich sogar als Vorreiter bei der Umsetzung hybrider Arbeitsmodelle hervortun. </p>



<p>Bevorzugte Home Office-Modelle sind die Festlegung einer individuell definierten Präsenzpflicht in bestimmten Tätigkeitsbereichen (44 Prozent), gefolgt von einem festen Anteil von Anwesenden im Büro (41 Prozent). Sowohl die befragten Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer:innen bewerten die Mitarbeiterproduktivität aus dem Home Office 2021 positiver als im Vorjahr. Auch der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der Teams verbesserte sich, wobei 33 Prozent (2020: 24 Prozent) der Beschäftigten den damit einhergehenden Anstieg an E-Mails, Chats und Calls als wachsende Herausforderung sieht.</p>



<h2>IT-Ausrüstung bleibt größte Herausforderung</h2>



<p>„Damit die Umstellung auf das Home Office langfristig gelingt, kommt den Themen Kommunikation und Interaktion eine besondere Bedeutung zu. Sie spielen für die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen eine entscheidende Rolle, ebenso wie das Angebot von Home Office selbst“, sagt David Rouven Möcker, Partner und Head of Real Estate Consulting &amp; Transformation bei PwC Deutschland&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview. Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben? Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview.</p>



<p><strong>Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit sich die Arbeitserfahrung von Beschäftigten durch digitale Arbeit überhaupt verändert; dazu haben wir Interviews geführt. Und sie zeigen, dass bestimmte Strukturen der Arbeit entfremdend wirken können: beispielsweise wenn der größere Nutzen der Arbeit unklar ist oder Technologien nicht nachvollziehbar für Beschäftigte sind. Gleichzeitig sehen wir, dass Beschäftigte versuchen, sich ihre Arbeit individuell anzueignen, heißt das Beste für sich daraus zu machen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Ist dies nicht von Branche zu Branche unterschiedlich?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja. In unserem Forschungsprojekt konzentrieren wir uns auf die digitale Dienstleistungsarbeit. Da sind einerseits Beschäftigte in tradierten Berufen, in denen neue Technologien die Arbeit verändern – wie beispielsweise Verkäufer*innen im Einzelhandel oder Beschäftigte in der Versicherungsbranche. </p><p>Andererseits haben wir digitale Berufe der New Economy, die durch einen unmittelbaren Technologiebezug charakterisiert sind – wie etwa in den Bereichen Programmierung und Suchmaschinenoptimierung. Wir haben ausführliche Interviews geführt, um zu erfahren, wie Beschäftigte Sinn in der Arbeit selbst konstruieren oder Entfremdung wahrnehmen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Gibt es erste Zwischenergebnisse?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, und zwar bei den digitalen Berufen der New Economy. Hier haben wir 45 Interviews mit Beschäftigten in Deutschland und der Schweiz geführt, davon 17 mit hochqualifizierten Programmiererinnen, 15 qualifizierten Suchmaschinenoptimierinnen und 13 geringqualifizierten Content-Moderatorinnen. In allen drei Gruppen lassen sich sowohl Entfremdungserfahrungen als auch Momente des Sinnerlebens in der Arbeit beobachten. </p><p>Viele Beschäftigte leiden unter der Einschränkung ihrer Autonomie, und besonders Geringqualifizierte leiden zudem unter der Überwachung ihrer Arbeit. Hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen erleben ebenfalls eine Entfremdung von der Arbeit. Bei ihnen liegt diese vor allem darin, dass sie von ihren Kernaufgaben abgelenkt werden und teilweise keinen Bezug zu ihrem Arbeitsprodukt haben, sondern Effizienzgewinne für ihre Kundinnen und Kunden realisieren müssen. </p><p>Sowohl Formen wie auch das Ausmaß der Entfremdung unterscheiden sich in den drei Gruppen. Zudem sehen wir: Erfahrungen von Sinnerleben und Entfremdung schließen sich nicht gegenseitig aus – trotz entfremdender Arbeit können Beschäftigte einzelne Aspekte ihrer Arbeit als sinnvoll empfinden. Dies zeigt sich selbst in geringqualifizierter Arbeit.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Wovon hängt das genau ab?</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Massive Schwachpunkte in der Homeoffice- Absicherung auf – Smarte Haushaltsgeräte sind trojanische Pferde für Hacker</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/massive-schwachpunkte-in-der-homeoffice-absicherung-auf-smarte-haushaltsgeraete-sind-trojanische-pferde-fuer-hacker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=massive-schwachpunkte-in-der-homeoffice-absicherung-auf-smarte-haushaltsgeraete-sind-trojanische-pferde-fuer-hacker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 12:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
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		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Arbeitsplätze wurden im Zuge der Corona-Pandemie in die heimischen vier Wände verlagert. Während vor der Krise nur knapp vier Prozent von zuhause arbeiteten, ist mittlerweile ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Home Office. Ein Großteil der Haushalte nutzt dabei smarte Devices mit Anbindung an das heimische Netzwerk – Router, smarte Staubsauger, Mediensysteme, Lichtsteuerungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Millionen Arbeitsplätze wurden im Zuge der Corona-Pandemie in die heimischen vier Wände verlagert. Während vor der Krise nur knapp vier Prozent von zuhause arbeiteten, ist mittlerweile ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Home Office. </p>



<p>Ein Großteil der Haushalte nutzt dabei smarte Devices mit Anbindung an das heimische Netzwerk – Router, smarte Staubsauger, Mediensysteme, Lichtsteuerungen oder smarte Schließanlagen. Neun von zehn dieser Geräte weisen allerdings eklatante Sicherheitslücken in der Firmware auf, ergaben Untersuchungen des IoT-Security-Spezialisten IoT Inspector.</p>



<h2>BSI warnt vor Schwachstellen in WLAN-Routern</h2>



<p>Sicherheitsmaßnahmen oder Richtlinien für solche Einfallstore gibt es kaum in den Unternehmen, ein Bewusstsein für das Risiko ist nicht vorhanden – 71 Prozent der Unternehmensvertreter sind sicher, dass traditionelle Sicherheitsmechanismen nicht mehr ausreichend sind, um Risiken durch IoT Devices ebenfalls abzudecken. </p>



<p>Ebenfalls 71 Prozent sind der Meinung, dass die Maßnahmen zur Absicherung von IoT Devices nicht ausreichend sind. Sieben Prozent geben sogar die Schulnote „mangelhaft”, nur 12 Prozent der Befragten halten die Maßnahmen für ausreichend.</p>



<p>Die jüngsten Warnungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik vom 12. Mai unterstreichen diese Einschätzungen. Das BSI veröffentlicht eine ausdrückliche Warnung der Stufe 3 – „die IT-Bedrohungslage ist geschäftskritisch“. KLICKEN Sie einfach auf das Bild und die BSI-Warnung öffnet sich als PDF Die Schwachstelle für sogenannte „FragAttacks“ betrifft WLAN-Router fast aller Hersteller.</p>



<h2>Home Office als Schlüssel zum Firmennetzwerk</h2>



<p>Für die Studie „(I)IoT Sicherheitsreport 2021“ wurden 260 Unternehmen aus der IT-Branche befragt – 57 Prozent sehen in diesen Devices ein Risiko für Hacker-Attacken auf Unternehmensnetzwerke. „Diese smarten Haushalts- und Heimgeräte sind ein trojanisches Pferd, mit dem Hacker relativ leicht Zugang zu einem WLAN-Netzwerk im Haushalt bekommen. </p>



<p>Darüber lassen sich eingebundene Computer attackieren, und letztlich auch Firmennetzwerke, auf die beispielsweise per VPN zugegriffen wird“, erklärt Rainer M. Richter, Geschäftsführer von IoT Inspector&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/homeoffice-schwachpunkt-digitale-haushaltsgeraete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/homeoffice-schwachpunkt-digitale-haushaltsgeraete.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Cyberangriffe im Homeoffice. Was sagen die Versicherungen dazu? Versicherungsexpertin Julia Bestmann klärt auf.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cyberangriffe-im-homeoffice-was-sagen-die-versicherungen-dazu-versicherungsexpertin-julia-bestmann-klaert-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cyberangriffe-im-homeoffice-was-sagen-die-versicherungen-dazu-versicherungsexpertin-julia-bestmann-klaert-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie die Welt vor große Herausforderungen. Das Homeoffice ist eine davon. Hier ein Überblick, damit Sie auch beim Thema Homeoffice und Versicherung auf der sicheren Seite sind. Erhöhtes Risiko für Cyber-Angriffe im Homeoffice Die Pandemie wirkte in einigen Bereichen als absoluter Beschleuniger. War es vor einem Jahr in vielen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie die Welt vor große Herausforderungen. Das Homeoffice ist eine davon. Hier ein Überblick, damit Sie auch beim Thema Homeoffice und Versicherung auf der sicheren Seite sind.</p>



<h2>Erhöhtes Risiko für Cyber-Angriffe im Homeoffice</h2>



<p>Die Pandemie wirkte in einigen Bereichen als absoluter Beschleuniger. War es vor einem Jahr in vielen Unternehmen noch undenkbar, Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, ist das inzwischen ein fester Bestandteil unserer Arbeitskultur. Doch das Arbeiten in den eigenen vier Wänden erhöht auch das Risiko für Cyber-Attacken. Durch die berufliche Nutzung privater Computer, fehlende Firewalls oder ausgesetzte Sicherheitsupdates können gefährliche Sicherheitslücken entstehen. </p>



<p>Die nutzen Hacker aus, gelangen etwa über Phishing-Mails an sensible Unternehmensdaten. Das Problem: Die Mitarbeiter sind häufig nicht ausreichend über die Risiken aufgeklärt und Sicherheitsrichtlinien werden nicht ausreichend berücksichtigt. Der teils sorglose Umgang, etwa mit verdächtigen E-Mails, öffnet den Cyberkriminellen Tür und Tor. Das Thema Cybersicherheit wird für Unternehmen also immer relevanter und der Bedarf an entsprechenden Versicherungsprodukten ist durch Corona stark gestiegen.</p>



<h2>Wie reagieren die Cyber-Versicherer auf diese Risikosituation?</h2>



<p>Im Fokus steht die Frage, ob die Auslagerung von Arbeitsplätzen eine meldepflichtige Gefahrenerhöhung darstellt mit der Folge, dass bei unterbliebener Anzeige im Schadenfall die Leistungsfreiheit des Versicherers oder dessen Kündigung droht. In dieser Hinsicht können wir Entwarnung geben: In unseren Cyber-Spezialkonzepten sind die anzeigepflichtigen Gefahrerhöhungen abschließend geregelt; das mobile Arbeiten findet hier keine Erwähnung. </p>



<p>Und mehr noch: Es gibt auch keine technischen Obliegenheiten, die bei der Auslagerung von Arbeitsplätzen zu beachten wären&#8230;</p>



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		<title>Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend: 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“ bis 2025 – per Sozialquote auch bezahlbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:34:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungs-Krise in Großstädten spitzt sich zu Schlechte „Sozial-Noten“ für Bund und Länder: Das soziale Gewissen des Staates – beim Wohnen versagt es. Das ist das Fazit von zwei Wohnungsbau- Studien, die das Pestel-Institut (Hannover) und das schleswig-holsteinische Bauforschungsinstitut ARGE für zeitgemäßes Bauen in Kiel am Freitag auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben. Sie kommen dabei zu [&#8230;]</p>
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<p>Wohnungs-Krise in Großstädten spitzt sich zu Schlechte „Sozial-Noten“ für Bund und Länder: Das soziale Gewissen des Staates – beim Wohnen versagt es. Das ist das Fazit von zwei Wohnungsbau- Studien, die das Pestel-Institut (Hannover) und das schleswig-holsteinische Bauforschungsinstitut ARGE für zeitgemäßes Bauen in Kiel am Freitag auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben. Sie kommen dabei zu dem Ergebnis, dass Bund und auch Länder entscheidende Fehler in der Wohnungsbaupolitik gemacht haben, die sich jetzt – in der Corona-Krise – umso mehr rächen.</p>



<p>Gleichzeitig biete die Corona-Pandemie aber auch eine Chance: die Umwandlung von Büro- in Wohnraum. Durch eine wachsende Akzeptanz vom Homeoffce könnten freiwerdende Büros jetzt – gefördert durch ein staatliches Sonderprogramm – zu Wohnungen umgebaut werden. Hier sehen die Wissenschaftler bis 2025 ein Potential von 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“. </p>



<p>Für diese müsse es allerdings eine strikte Sozialquote geben, fordert das Verbändebündnis „Soziales Wohnen“, das die Studien in Auftrag gegeben hat. „Es kann nicht sein, dass Büros in attraktiven Innenstadtlagen durchweg zu Luxus-Citylofts umgebaut werden, warnt das Bündnis. In ihm haben sich neben dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auch zwei Akteure der Bauwirtschaft zusammengeschlossen: die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) als Dachverband der Mauerstein-Industrie und der Deutsche Baustoff-Fachhandel (BDB).</p>



<p>Gemeinsam legten sie jetzt – zum Start ins Superwahljahr 2021 – einen „Akutplan 2025 für soziales und bezahlbares Wohnen“ vor – mit fünf zentralen Forderungen, die das Bündnis an die Bundes- und Landespolitik richtet.</p>



<h2>670.000 Wohnungen mit Niedrig-Mieten fehlen</h2>



<p>„Bezahlbare Wohnungen und Sozialmietwohnungen sind seit Jahren Stiefkinder der Politik. Dadurch hat sich im unteren Preissegment ein gewaltiges Wohnungsdefizit aufgebaut: Es fehlen aktuell bundesweit 670.000 Wohneinheiten (Berlin: 74.000) – fast ausschließlich Wohnungen mit bezahlbarer Miete und Sozialwohnungen“, sagt der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther. </p>



<p>Steigende Mieten und Kaufpreise hätten zu einem Wohnungsmarkt geführt, von dem Haushalte mit unteren und auch mittleren Einkommen mehr und mehr abgehängt würden. Viele – darunter gerade auch ältere Menschen, Behinderte, Arbeitslose und Alleinerziehende – hätten längst kaum noch Chancen, auf dem Wohnungsmarkt Fuß zu fassen.</p>



<h2>Versprochen ist Wohnungsbauziel, kein Wohnungsgenehmigungsziel</h2>



<p>Vor allem die Bundesregierung bekommt damit ein denkbar schlechtes Zeugnis für ihre Wohnungsbaupolitik – und das gut zwei Wochen bevor Bundesbauminister Seehofer im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel seine „Bilanz der Wohnraumoffensive“ vorstellen will. Im Fokus dabei: die Marke von 1,5 Millionen Neubauwohnungen bis zum Herbst 2021. „Die Bundesregierung wird ihr selbst gestecktes Ziel um rund 300.000 Wohnungen verfehlen&#8230;</p>



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