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	<title>Hochbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Hochbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Hoch hinaus statt auf der grünen Wiese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Österreich wird zu viel Boden versiegelt. Dabei sollte der Fokus in Zeiten der Klimakatastrophe auf der Nachverdichtung des Bestands liegen. Positivbeispiele gibt es zu Genüge, oft wird es Bauträgern aber schwer gemacht.THORBEN POLLERHOF Eisenstadt wird verbraucht. Und das jedes Jahr. Nein, der burgenländischen Landeshauptstadt geht es gut. Die Größe Eisenstadts wird nur gerne als [&#8230;]</p>
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<p>In Österreich wird zu viel Boden versiegelt. Dabei sollte der Fokus in Zeiten der Klimakatastrophe auf der Nachverdichtung des Bestands liegen. Positivbeispiele gibt es zu Genüge, oft wird es Bauträgern aber schwer gemacht.<br>THORBEN POLLERHOF</p>



<p>Eisenstadt wird verbraucht. Und das jedes Jahr. Nein, der burgenländischen Landeshauptstadt geht es gut. Die Größe Eisenstadts wird nur gerne als Maßstab für den Flächenverbrauch in Österreich genommen. Laut Umweltbundesamt entsprach nämlich der Drei-Jahresmittelwert der jährlich verbrauchten Fläche an produktivem Boden 2020 42 Quadratkilometer – also der Fläche von Eisenstadt.</p>



<p>Das ist auf mehreren Ebenen ein Problem. Zum einen verliert versiegelter Boden an biologischer Vielfalt und Funktionen, zudem steigt das Hochwasserrisiko und versiegelte Flächen heizen sich schneller auf. Zum anderen sinken damit die landwirtschaftlich- nutzbaren Flächen und der Bedarf an Lebensmittelimporten steigt. Klar ist also: So kann es nicht weitergehen. Anstatt auf der grünen Wiese zu bauen, gibt es eine Alternative: Nachverdichtung. Sprich, Bestand zu nutzen und zu verbessern, um Wohnungsproblemen an den Kragen zu gehen. </p>



<p>Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Wo schon einmal ein Gebäude stand, dort ist auch die entsprechende Infrastruktur vorhanden. Gas, Wasser, Strom, aber auch die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln – in der Regel alles da. Das ist auch in Sachen Kosten ein wichtiges Argument. Gilt der Neubau als günstiger, vergisst man dabei oft die Nachfolgekosten im Zuge der Infrastrukturaufbereitung.</p>



<h2>Angst um Aussicht</h2>



<p>Doch in vielen Teilen Österreichs schwingt auch die Angst mit. Eine Nachverdichtung, beispielsweise im Zuge einer Sanierung samt Dachausbau eines Gründerzeithauses, birgt auch Probleme: Eine mehrjährige Baustelle innerhalb des Hauses und die Nachbarn haben Angst um ihre schöne Aussicht. So geschehen in Wien, beim Projekt Tivoligasse von Palmers Immobilen und Freimüller Söllinger Architektur. Hier sollten oberhalb eines Supermarkts 96 Klein- und Mittelwohnungen entstehen. Normalerweise ein Paradebeispiel für Nachverdichtung: Eine bereits versiegelte Fläche kann effizienter genutzt werden. Bereits zu Projektbeginn gab es aber eine Petition gegen das Projekt. Die wichtigsten Argumente der Anrainer: zu hoch, zu viel, zu wenig Stellplätze. Nach einer Mediationsveranstaltung wird nun aber gebaut, das Projekt soll noch dieses Jahr fertig werden. </p>



<p>Diese Situationen kennt auch Bauträger Hans Jörg Ulreich, der sich auf die Sanierung von Gründerzeithäusern spezialisiert hat: „Wenn man so etwas vorhat, muss man erst einmal alle Anrainer mit ins Boot holen. Diese Arbeit ist wichtig, wollen sich aber die wenigsten machen.“ </p>



<p>Unter anderem ein Grund, warum in Wien das Potenzial der Nachverdichtung immer noch ungenutzt bleibt. Eine Broschüre der Arbeiterkammer aus dem Jahre 2018 berechnet: „Das durch die Nachverdichtung im Gemeindewohnbaubestand insgesamt erzielbare Potenzial beläuft sich theoretisch auf etwa 130.000 Wohneinheiten.“ Dabei geht es längst nicht nur um Dachausbauten. </p>



<p>Gemeint ist damit auch die horizontale Erweiterung, beispielsweise durch die Überbauung von Stellplätzen oder Garagen. Wie beim Beispiel der Tivoligasse: bereits versiegelte Flächen besser nutzen. Stattdessen gibt es auch in der Bundeshauptstadt den Hang zum Bau von Stadtentwicklungsgebieten auf grünen Wiesen am Stadtrand, wie die Beispiele Seestadt und Wildgarten zeigen.</p>



<h2>Abreißen und neu bauen</h2>



<p>Ein weiteres Beispiel für Nachverdichtung ist das Reconstructing-Project der Neuen Heimat in Ried im Innkreis. Der Bestand beherbergt insgesamt 44 Wohneinheiten und ist bereits in die Jahre gekommen. Der Plan: Etappenweise abtragen und einen Neubau mit heutigem Wohnstandard und insgesamt 83 Wohneinheiten errichten. Auch hier ist der Vorteil, dass die vorhandene Infrastruktur genutzt werden kann und bereits versiegelte Böden effizienter genutzt werden&#8230;</p>



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		<title>Ab jetzt: Denkmal &#8211; das Terrassenhochhaus der WIRO in Evershagen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Rostocker kennt das Terrassenhochhaus der WIRO in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen. Es prägt den Stadtteil seit 1977 – und steht jetzt unter Denkmalschutz. Was der Rostocker Chefarchitekt Peter Baumbach im Jahr 1969 auf der Ostseemesse präsentiert, sorgt für ungläubiges Staunen. So was gab es noch nie: Eine Wohnscheibe für fast 4.000 Bewohner, mit begrünten [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Rostocker kennt das Terrassenhochhaus der WIRO in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen. Es prägt den Stadtteil seit 1977 – und steht jetzt unter Denkmalschutz.</p>



<p>Was der Rostocker Chefarchitekt Peter Baumbach im Jahr 1969 auf der Ostseemesse präsentiert, sorgt für ungläubiges Staunen. So was gab es noch nie: Eine Wohnscheibe für fast 4.000 Bewohner, mit begrünten Dachgärten zur Erholung, Kindergarten und Waschsalons, Restaurants, Gesundheitsstützpunkt, Sauna und Bibliothek.</p>



<h2>Ein großer Wurf</h2>



<p>Ein Haus wie eine kleine Stadt hat er für den neuen Stadtteil Evershagen entworfen. Mit allem, was den Bewohnern das Leben erleichtern könnte. Ein großer Wurf. »Das war damals auf der Höhe der Zeit der internationalen Architektur«, sagt Rostocks Denkmalpfleger Peter Writschan. Die klassische Zeilenbebauung war out, Großwohneinheiten waren gefragt. Es war die Zeit der Utopien im Städtebau. Die neue Honecker- Regierung machte Anfang der 70er-Jahre einen Strich durch die Rostocker Pläne. </p>



<p>Dachterrasse und Sauna waren passé, es wurde abgespeckt. Trotzdem: Was die Architekten aus den Möglichkeiten der WBS 70 herausgeholt haben, schmückt den Stadtteil bis heute. Die treppenförmigen Terrassen an der Südseite geben der kolossalen Platte ein unverwechselbares Gesicht. Auch besonders: die Fassade aus Waschbeton im Wechsel mit Spaltklinkern.</p>



<h2>Ein Denkmal muss nicht alt oder schön sein</h2>



<p>Die moderne Interpretation der Backsteingotik wurde typisch für Rostock, erklärt Peter Writschan. Der Denkmalpfleger ist froh, dass sich die WIRO in den 90er-Jahren für die aufwändige Fugensanierung entschieden und keine Dämmung vor die originale Fassade gesetzt hat – so wie aus Kostengründen bei vielen anderen Häusern. Das ist ab jetzt sowieso tabu: Beides, die Terrassen und die Fassade der Hausnummern 8 bis 10, gelten als Einzeldenkmal und ihr äußeres Erscheinungsbild muss erhalten bleiben. </p>



<p>Ein Plattenbau, gerade 42 Jahre alt, unter Denkmalschutz? Gilt der nicht nur für jahrhundertealte Gemäuer? »Ein Denkmal muss nicht alt oder schön sein«, erklärt Peter Writschan. Überall in Deutschland befassen sich Universitäten und Denkmalpfleger aktuell mit der Nachkriegsmoderne. »Da stellte sich bei uns die Frage: Was ragt in Rostock heraus? Was ist würdig, ein Denkmal zu sein?«</p>



<h2>Wohnscheibe stand Modell</h2>



<p>Die Wahl fiel auf die Wohnscheibe in der Bertolt-Brecht-Straße – Landesamt, Stadt und Historiker aus ganz Deutschland waren sich einig. Der Block war die erste Großwohneinheit in Rostock und stand Modell für weitere in Schmarl, der Südstadt, Lichtenhagen und Groß Klein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-wiro-wohnen-denkmal.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-wiro-wohnen-denkmal.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„BIM im Hochbau“ &#8211; Positionierung zur Standardisierung künftiger Bauprozesse vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 20:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „BIM im Hochbau“ legt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie eine Positionierung zur Standardisierung künftiger Bauprozesse vor. Das technische Positionspapier setzt die 2017 mit „BIM im Spezialtiefbau“ gestartete Serie von Positionspapieren fort. Weitere werden folgen. Eindeutige Festlegung der Anforderungen Information Modeling (BIM). Der Hochbau kann von einer durchgängigen Digitalisierung aller planungsund realisierungsrelevanten Informationen besonders profitieren, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „BIM im Hochbau“ legt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie eine Positionierung zur Standardisierung künftiger Bauprozesse vor. Das technische Positionspapier setzt die 2017 mit „BIM im Spezialtiefbau“ gestartete Serie von Positionspapieren fort. Weitere werden folgen.</p>
<h5>Eindeutige Festlegung der Anforderungen</h5>
<p>Information Modeling (BIM). Der Hochbau kann von einer durchgängigen Digitalisierung aller planungsund realisierungsrelevanten Informationen besonders profitieren, denn aufgrund der zahlreichen Projektbeteiligten entstehen viele Schnittstellen. Zu den Voraussetzungen für die Umsetzung von BIM gehört daher eine eindeutige Festlegung der Anforderungen an Daten, Prozesse und Qualifikationen, sowie an Qualitätsmerkmale und Schnittstellen. Dabei ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der Beteiligten vorrangiges Ziel.</p>
<h5>Konstruktiver Beitrag zur Digitalisierungsdiskussion</h5>
<p>Mit dem Positionspapier unterbreiten die Unternehmen der Bauindustrie hierzu ihren Vorschlag. Definiert werden Anforderungen an Informationsaustauschszenarien, Datenaustauschformate und Modellinhalte sowie die Anwendungsfälle und grundlegenden Prozesse in der Planungs- und Bauphase. Des Weiteren wird ein mehrstufiges Verfahren zur Sicherung der Modellqualität beschrieben. Als besonders wertvoll für die konkrete Anwendung in der Praxis dürfte sich der tabellarische Anhang erweisen: Bauteilbezogen und herstellerneutral listet dieser die Mindestanforderungen an den Informationsumfang von Modellelementen im Austauschszenario der Ausschreibung auf. Die empfohlene Arbeitsweise soll einen adäquaten Datenaustausch über alle Projektphasen gewährleisten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Digital-Bauen-Bim-im-Hochbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Schallschutz im Hochbau &#8211; Bilanzierung des baulichen Schallschutzes nach DIN 4109:2016-07 für Wohnbauten aus Leichtbeton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 11:44:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG90]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik, Gespräche, Verkehrslärm: Schon vermeintlich geringe Lärmbelastungen können bei dauerhafter Einwirkung zu gesundheitlichen Schäden führen. Eine Dauerbeschallung durch übliche Wohngeräusche fördert beispielsweise Konzentrationsstörungen – starker Straßenverkehrslärm kann bereits ein erhöhtes Risiko von Herz-/Kreislauferkrankungen bewirken. Der bauliche Schallschutz ist daher eines der wichtigsten Schutzziele im Hochbau. Hier die Nachweisführung zu verbessern, war vorrangiges Ziel der Aktualisierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Musik, Gespräche, Verkehrslärm: Schon vermeintlich geringe Lärmbelastungen können bei dauerhafter Einwirkung zu gesundheitlichen Schäden führen. Eine Dauerbeschallung durch übliche Wohngeräusche fördert beispielsweise Konzentrationsstörungen – starker Straßenverkehrslärm kann bereits ein erhöhtes Risiko von Herz-/Kreislauferkrankungen bewirken. Der bauliche Schallschutz ist daher eines der wichtigsten Schutzziele im Hochbau. Hier die Nachweisführung zu verbessern, war vorrangiges Ziel der Aktualisierung der DIN 4109:2016-07 „Schallschutz im Hochbau“. Gerade beim Bau mit Leichtbeton-Mauerwerk ergeben sich einige schallschutztechnische Vorteile, die nun auch normativ verankert sind.</p>
<p>Der bauliche Schallschutz unterscheidet zwischen drei Arten: der Luftschalldämmung, der Trittschalldämmung und der Schallabsorption. Dabei bezeichnet die Luftschalldämmung eine Reduktion der Übertragung von Schall, beispielsweise zwischen zwei angrenzenden Räumen oder Wohnungen. Die Ausbreitung des Luftschalls wird hier in der Regel durch eine Trennwand oder die Decke verringert. Neben einer durchdachten Zonierung schutzbedürftiger und weniger schutzbedürftiger Räume sind daher auch die Schallschutzeigenschaften der Trennbauteile – und damit der verwendeten Baustoffe – zu bedenken. Daher werden im Folgenden die verschiedenen Möglichkeiten der Luftschalldämmung zwischen unterschiedlichen Wohneinheiten und -bereichen mit Hilfe geeigneten Mauerwerks dargestellt. Im Zuge dessen sollen auch die Neuerungen der DIN 4109:2016-07 „Schallschutz im Hochbau“ sowie deren Auswirkungen auf die Berechnung und Planung der Schalldämmung beim Bau mit Leichtbeton betrachtet werden.</p>
<h5>Allgemeine Neuerungen der DIN 4109:2016</h5>
<p>Wesentliches Ziel der Aktualisierung der DIN 4109 aus dem Jahr 1989 sollte nicht die Verschärfung der Anforderungen an den baulichen Schallschutz sein. Vielmehr stand eine Anpassung an den derzeitigen Stand der Technik sowie der Abgleich der rechnerischen Nachweisführung mit den europäisch geltenden Normen im Vordergrund. Die Übertragung der DIN EN 12354-Normreihe im Rahmen der Aktualisierung ermöglicht mit Umsetzung der europäisch genormten Rechenverfahren nun eine deutlich bessere Prognose der Schalldämmung in Gebäuden. Nachteile des bisherigen Verfahrens nach Beiblatt 1 (DIN 4109:1989 (5)) – wie die zuvor häufig unterschätzte Flankenübertragung auf den Luft- und Trittschallschutz im Massivbau – konnten damit aufgedeckt werden. Als Konsequenz geht das neu in der DIN 4109:2016 (6) hinterlegte, akustische Bilanzverfahren nicht länger von dem bewerteten Schalldämm-Maß eines Trennbauteils mit pauschalierter Flankenübertragung aus. Es verlangt stattdessen die differenzierte Berücksichtigung aller Schallnebenwege. </p>
<p>Entsprechend angepasst wurde die Bezeichnung der Bauteilkennwerte. Die Schalldämmung zwischen zwei Räumen wird zwar nach wie vor mit dem bewerteten Bau-Schalldämm-Maß R’w angegeben, die Eigenschaften eines einzelnen Bauteils in Bezug auf die Luftschalldämmung weist künftig aber das bewertete Schalldämm-Maß Rw aus.</p>
<h5>Zwei-Dezibel-Bonus für Leichtbeton-Mauerwerk</h5>
<p>Entscheidenden Einfluss auf die schalldämmenden Eigenschaften eines Baustoffes haben seine flächenbezogene Masse sowie die Biegesteifigkeit. Die grobporige Struktur durch bei der Produktion verwendete Zuschläge, wie Bims und Blähton, verschaffen Leichtbeton einen Vorteil gegenüber anderen massiven Mauerwerkssteinen. So sorgt seine poröse Beschaffenheit mit zahlreichen Lufteinschlüssen – trotz geringerer Rohdichte – für eine hohe innere Dämpfung der Schallenergie. Die aktualisierte DIN 4109 trägt diesem Sachverhalt Rechnung. Dort festgeschriebene Massekurven legen einen Bonus von zwei Dezibel für das bewertete Schalldämm-Maß Rw von Leichtbeton-Mauerwerk in Abhängigkeit von der flächenbezogenen Masse m‘ fest. Das heißt, im Bereich von m‘ 140-480 kg/m² ist der Schallschutz um zwei Dezibel höher als bei vergleichbaren Mauerwerkskonstruktionen (siehe Abbildung 1 „Massekurven“). Entsprechend dämmen beispielsweise Leichtbeton-Trennwände in einem Gebäude den Schall besser und sorgen damit für ein ruhigeres Zusammenleben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Bauen-schall-Bilanzierung-baulichen-Schallschutzes-DIN.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Frankfurter Stadtteil Westend &#8211; Hochhaus am Park vor kann zum Schmuckstück werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurter-stadtteil-westend-hochhaus-am-park-vor-kann-zum-schmuckstueck-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frankfurter-stadtteil-westend-hochhaus-am-park-vor-kann-zum-schmuckstueck-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 07:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RFR Holding GmbH (RFR) hat den Fassadenentwurf für das im Frankfurter Stadtteil Westend gelegene Hochhaus am Park vorgestellt. Die Glasfassade des Anfang der 1970er-Jahre entstandenen Doppelturmes wird in zwei optisch getrennte und transparente Fassaden aufgelöst. Mit den Ausräumarbeiten will der Bauherr, eine Projektgesellschaft  unter Federführung der RFR, bereits im April 2017 beginnen. Mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://rfr-holding.de/start/" target="_blank" title="RFR Holding GmbH (RFR)">RFR Holding GmbH (RFR)</a> hat den Fassadenentwurf für das im Frankfurter Stadtteil Westend gelegene Hochhaus am Park vorgestellt. Die Glasfassade des Anfang der 1970er-Jahre entstandenen Doppelturmes wird in zwei optisch getrennte und transparente Fassaden aufgelöst. Mit den Ausräumarbeiten will der Bauherr, eine Projektgesellschaft  unter Federführung der RFR, bereits im April 2017 beginnen. Mit dem offiziellen Baubeginn rechnet das in Frankfurt ansässige Unternehmen im Sommer dieses Jahres. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 vorgesehen.  <span id="more-24794"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/Gebu-Hochhaus-am-Park.pdf" alt="Gebu-Hochhaus-am-Park.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurter-stadtteil-westend-hochhaus-am-park-vor-kann-zum-schmuckstueck-werden/">Frankfurter Stadtteil Westend &#8211; Hochhaus am Park vor kann zum Schmuckstück werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochhaus, elf Stockwerke, über 40 Jahre alt &#8211; Einfach auf Wärmepumpe und dezentrale Warmwasserbereitung umgestellt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hochhaus-elf-stockwerke-ueber-40-jahre-alt-einfach-auf-waermepumpe-und-dezentrale-warmwasserbereitung-umgestellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hochhaus-elf-stockwerke-ueber-40-jahre-alt-einfach-auf-waermepumpe-und-dezentrale-warmwasserbereitung-umgestellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 22:13:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/hochhaus-elf-stockwerke-ueber-40-jahre-alt-einfach-auf-waermepumpe-und-dezentrale-warmwasserbereitung-umgestellt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie hätten es einfach abreißen können: Elf Stockwerke, mehr als 40 Jahre alt, die 33 Meter hohe Fassade des Hochhaus-Plattenbaus war trotz einer ersten Sanierung im Jahre 1992 in die Jahre gekommen. Dazu ein Energieverbrauch, der heutigen Ansprüchen nicht mehr entsprach. Das Hochhaus Erich- Weinert-Straße in Ludwigsfelde bei Berlin war kein optisches Highlight. Ins Heute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hätten es einfach abreißen können: Elf Stockwerke, mehr als 40 Jahre alt, die 33 Meter hohe Fassade des Hochhaus-Plattenbaus war trotz einer ersten Sanierung im Jahre 1992 in die Jahre gekommen. Dazu ein Energieverbrauch, der heutigen Ansprüchen nicht mehr entsprach. Das Hochhaus Erich- Weinert-Straße in Ludwigsfelde bei Berlin war kein optisches Highlight.  <span id="more-19565"></span>  </p>
<p>Ins Heute passte das ehemalige Arbeiterwohnheim schlecht und schon gar nicht in das Erscheinungsbild der Ludwigsfelder Wohnungsgesellschaft ‚Märkische Heimat‘.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/Stiebel-Hochhaus-elf-Stockwerke-40-Jahre-alt-Einfach%E2%80%93auf-Warrmepumpe-und-dezentrale-Warmwasserbereitung-umgestellt.pdf" alt="Stiebel-Hochhaus-elf-Stockwerke-40-Jahre-alt-Einfach–auf-Warrmepumpe-und-dezentrale-Warmwasserbereitung-umgestellt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Relaunch von „VOB online“: Mehr Fachinformationen, alle relevanten Normen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/relaunch-von-vob-online-mehr-fachinformationen-alle-relevanten-normen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=relaunch-von-vob-online-mehr-fachinformationen-alle-relevanten-normen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 18:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG29]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Erscheinen der VOB Gesamtausgabe 2012 hat der Beuth Verlag jetzt auch den Online-Dienst „VOB online“ komplett überarbeitet. Die Änderungen betreffen insbesondere die zahlreichen zusätzlichen Informationsmöglichkeiten. Ganz neu besteht nun die Möglichkeit, auf ein erweitertes VOBInformationspaket umzustellen. eben den vollständigen Textausgaben der aktuellen VOB sowie der Vorgängerausgabe 2009 sind ab sofort auch die kompletten Inhalte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erscheinen der VOB Gesamtausgabe 2012 hat der <a href="http://www.beuth.de/de/" target="_blank" title="Beuth Verlag">Beuth Verlag</a> jetzt auch den Online-Dienst „VOB online“ komplett überarbeitet. Die Änderungen betreffen insbesondere die zahlreichen zusätzlichen Informationsmöglichkeiten. Ganz neu besteht nun die Möglichkeit, auf ein erweitertes VOBInformationspaket umzustellen.  <span id="more-17832"></span>  </p>
<p>eben den vollständigen Textausgaben der aktuellen VOB sowie der Vorgängerausgabe 2009 sind ab sofort auch die kompletten Inhalte der VOB-Materialsammlung mit über 500 VOB/C-relevanten Normen zu den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Ausbau abrufbar.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/14NO3-Relaunch-VOB-online.pdf" alt="14NO3-Relaunch-VOB-online.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Brandschutz im Hochbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brandschutz-im-hochbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brandschutz-im-hochbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 11:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG25]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/brandschutz-im-hochbau/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bauordnungsrecht stellt bestimmte Anforderungen an den Brandschutz von baulichen Anlagen, die mindestens erfüllt werden müssen. Aber es lässt auch Planern, Bauherren und Handwerkern Spielräume, die mit zur Baukosteneinsparung genutzt werden können. In vielen Fällen wird gerade durch die wirtschaftliche Ausrichtung die Sicherheit mit gefährdet, weil zu oft die Vorschriften und Normen nicht geläufig sind. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bauordnungsrecht stellt bestimmte Anforderungen an den Brandschutz von baulichen Anlagen, die mindestens erfüllt werden müssen. Aber es lässt auch Planern, Bauherren und Handwerkern Spielräume, die mit zur Baukosteneinsparung genutzt werden können. In vielen Fällen wird gerade durch die wirtschaftliche Ausrichtung die Sicherheit mit gefährdet, weil zu oft die Vorschriften und Normen nicht geläufig sind.</p>
<p>  <span id="more-16413"></span>  </p>
<p>Das ist nicht nur im Industrie- und Gewerbebau zu beobachten, sondern auch im Wohnungsbau.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/10/2HA1-Brandschutz-Wohnungsbau.pdf" alt="2HA1-Brandschutz-Wohnungsbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brandschutz-im-hochbau/">Brandschutz im Hochbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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