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	<title>High-Tech Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>High-Tech Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„High-Tech ist ein ordentlicher Batzen in den Betriebskosten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baugenossenschaft Wien-Süd hat ein Händchen für Kunst am Bau, für Schwimmbäder am Dach und für einzeln ausgeschriebene Gewerke. Und wie sieht es mit der technischen Dimension des Bauens aus? Ein Gespräch mit dem neuen Vorstandsvorsitzender und Obmann Andreas Weikhart.WOJCIECH CZAJA High-Tech oder Low-Tech? Weder noch. Ich bin für Norm-Tech. Einerseits mache ich die Beobachtung, [&#8230;]</p>
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<p>Die Baugenossenschaft Wien-Süd hat ein Händchen für Kunst am Bau, für Schwimmbäder am Dach und für einzeln ausgeschriebene Gewerke. Und wie sieht es mit der technischen Dimension des Bauens aus? Ein Gespräch mit dem neuen Vorstandsvorsitzender und Obmann Andreas Weikhart.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>High-Tech oder Low-Tech?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Weder noch. Ich bin für Norm-Tech. Einerseits mache ich die Beobachtung, dass ohnehin schon jedes einzelne Haus, das wir heute errichten, aufgrund von digitalen Planungsmethoden, optimierten Baustellenprozessen, hocheffizienten Baustoffen und nicht zuletzt immer komplexer werdenden Haustechnik-Anlagen eh schon hochtechnologisch ist. Andererseits überfordert es mich ehrlich gesagt, wenn ein Wohnhaus im geförderten Bereich noch mehr Maschine ist als ohnehin nötig.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Was sagen die Mieter dazu?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Viele davon sind bereits mit Fußbodenheizung und Bauteilaktivierung überfordert. Das hängt davon ab, wie man konditioniert ist, wie man früher gelebt hat, welche Wohnerfahrungen man im Laufe seines Lebens gemacht hat. Wer noch nie eine Fußbodenheizung gehabt hat, muss sich erst einmal an die Trägheit des Systems gewöhnen. Hier braucht es Geduld und Information.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Wie schaut es mit anderen Haustechnik-Systemen aus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir bauen in vielen unserer Wohnhausanlagen – wie viele andere Bauträger auch – kontrollierte Lüftungen ein. Das System ist clever und effizient. Aber ich habe noch nie jemanden darüber sprechen gehört, was eine Beund Entlüftung in der Wartung und Instandhaltung bedeutet. </p><p>Wir lassen unsere Lüftungsleitungen im Schnitt alle drei Jahre durchputzen. Und Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Grind sich hier in so einer verhältnismäßig kurzen Zeit da drin ansammelt. Technik braucht Pflege. Das ist ein ordentlicher Batzen in den Betriebskosten. Das haben viele nicht am Radar.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es zwischen Planung, Errichtung und Verwaltung diesbezüglich Interessenkonflikte?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Selbstverständlich! Die Planer denken in einem Zeitraum von zwei Jahren, die Errichter denken in einem Zeitraum von zwei Jahren, die Verwalter denken in einem Zeitraum von vielen Jahrzehnten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dialog und Diskussion lautet die Lösung.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es irgendeine Investition in Haustechnik, die sich in einem Ihrer Projekte nicht bewährt hat?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die ersten Flachdächer, die ersten Fußbodenheizungen, die ersten Fotovoltaik-Anlagen sind immer eine Katastrophe. Das ist der Fluch der Pioniere. Wir haben viel Lehrgeld gezahlt. Das gehört zum Job. Mit der Zeit lernt man dazu und wird klüger. Auch das gehört zum Job. Unser wahrscheinlich größtes Lehrgeld haben wir mit einem innovativen Heizungssystem bezahlt, das wir vor knapp 20 Jahren in einer Reihenhausanlage installiert haben. 2015 mussten wir das komplette System austauschen. Und wir sprechen hier von fünf Kilometern Rohrleitungen. Das tut weh. Nächste Frage!</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p>Dann die Gegenfrage: Manche Wohnhäuser in der Schweiz und in Vorarlberg funktionieren nach dem von Baumschlager Eberle entwickelten Prinzip „2226“ und kommen ohne Heizung und Lüftung aus. Würden Sie so ein Projekt wagen? &#8230;</p>



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		<title>High-Tech versus Low-Tech</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technischen und rechtlichen Anforderungen an den Wohnbau werden immer mehr. Vor allem die klimagerechte Energieeffizienz verlangt stetige Innovation. Doch für viele Bauträger ist die Grenze schon erreicht: Eine immer komplexere, anfällige und wartungsintensive Haustechnik belastet die Kosten, immer neue Normen erhöhen den Druck zusätzlich. Vielversprechende Ansätze deuten in die entgegengesetzte Richtung: Zurück zum Massivbau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/high-tech-versus-low-tech/">High-Tech versus Low-Tech</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die technischen und rechtlichen Anforderungen an den Wohnbau werden immer mehr. Vor allem die klimagerechte Energieeffizienz verlangt stetige Innovation. Doch für viele Bauträger ist die Grenze schon erreicht: Eine immer komplexere, anfällige und wartungsintensive Haustechnik belastet die Kosten, immer neue Normen erhöhen den Druck zusätzlich. </p>



<p>Vielversprechende Ansätze deuten in die entgegengesetzte Richtung: Zurück zum Massivbau und zum einfachen Bauen oder zur Umnutzung des Bestands. Gleichzeitig eröffnen Digitalisierung und innovative Energiekonzepte neue technologische Möglichkeiten. Wir zeigen die Potenziale auf beiden Seiten auf.</p>



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