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	<title>Hartz IV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Hartz IV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Fehlbetrag für Strom 2022 beim Einpersonenhaushalt bis zu 185 Euro – höher als je zuvor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stromkosten steigen zum Jahreswechsel auf ein neues Rekordhoch. Ärmere Haushalte sind von dem Anstieg besonders stark betroffen. Trotz der leichten Anhebung des Hartz-IV-Satzes bleibt der Anteil, der für die Stromkosten vorgesehen ist, viel zu gering. Eine Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt, dass Alleinlebende im Schnitt 139 Euro pro Jahr an anderer Stelle einsparen müssen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fehlbetrag-fuer-strom-2022-beim-einpersonenhaushalt-bis-zu-185-euro-hoeher-als-je-zuvor/">Fehlbetrag für Strom 2022 beim Einpersonenhaushalt bis zu 185 Euro – höher als je zuvor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Die Stromkosten steigen zum Jahreswechsel auf ein neues Rekordhoch. Ärmere Haushalte sind von dem Anstieg besonders stark betroffen. Trotz der leichten Anhebung des Hartz-IV-Satzes bleibt der Anteil, der für die Stromkosten vorgesehen ist, viel zu gering. Eine Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt, dass Alleinlebende im Schnitt 139 Euro pro Jahr an anderer Stelle einsparen müssen, um ihre Stromkosten zu begleichen. Damit ist der Fehlbetrag so groß wie noch nie.</p>



<h2>Strompauschale im Schnitt 32 Prozent zu niedrig</h2>



<p>Im Jahr 2022 steigt der Regelsatz für einen alleinstehenden Erwachsenen um 3 Euro auf 449 Euro pro Monat. Davon sind rein rechnerisch 36,44 Euro für die Begleichung der Stromrechnung vorgesehen. Die Stromkosten eines Singlehaushalts mit einem Verbrauch von 1.500 Kilowattstunden belaufen sich nach Verivox-Berechnungen im Bundesdurchschnitt jedoch auf monatlich 48 Euro. Die tatsächlichen Stromkosten sind also rund ein Drittel (32 Prozent) höher als die dafür vorgesehenen Zuwendungen.</p>



<h2>In Hamburg fehlen bis zu 185 Euro pro Jahr</h2>



<p>Wie hoch die Versorgungslücke ausfällt, unterscheidet sich regional stark. In Hamburg müssen alleinlebende Hartz-IV-Empfänger im Schnitt jeden Monat 51,92 Euro für Strom ausgeben. Das sind rund 42 Prozent mehr als im Hartz-IV-Satz vorgesehen. Im Laufe des Jahres ergibt sich ein Fehlbetrag von 185 Euro. </p>



<p>Auch in Mecklenburg-Vorpommern (+ 39 Prozent), Schleswig-Holstein (+ 38 Prozent) und Thüringen (+ 35 Prozent) liegen die realen Stromkosten besonders weit über dem im Regelsatz vorgesehenen Stromkostenanteil. Am wenigsten zuzahlen müssen Hartz-IV-Empfänger in Bremen. Doch auch hier beträgt der Fehlbetrag immer noch rund 17 Prozent.</p>



<h2>Elektrische Warmwasserbereitung erhöht Kosten zusätzlich</h2>



<p>Muss Wasser dezentral etwa mithilfe eines Durchlauferhitzers erwärmt werden, steigen Stromverbrauch und Kosten weiter. Etwa 750 kWh zusätzlich verbraucht ein Einpersonenhaushalt mit elektrischer Warmwasserbereitung pro Jahr. Zwar kann ein Mehrbedarf von 2,3 Prozent des Regelsatzes beim Amt geltend machen, das sind gut 10 Euro. Die tatsächlichen Mehrkosten sind aber fast zweieinhalb Mal so hoch und belaufen sich auf rund 24 Euro&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Hartz-IV-Fehlbetrag-Strom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Hartz-IV-Fehlbetrag-Strom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neuer Hartz-IV-Satz deckt Stromkosten nicht ausreichend ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hartz-IV-Satz für das Jahr 2021 enthält zu wenig Geld für Strom. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox beläuft sich der Fehlbetrag für Alleinlebende auf durchschnittlich 94 Euro pro Jahr. Besonders Haushalte in der Grundversorgung sind betroffen. Bis zu 197 Euro müssen Haushalte im kommenden Jahr an anderer Stelle einsparen, um ihre Stromkosten zu begleichen. Das [&#8230;]</p>
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<p>Der Hartz-IV-Satz für das Jahr 2021 enthält zu wenig Geld für Strom. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox beläuft sich der Fehlbetrag für Alleinlebende auf durchschnittlich 94 Euro pro Jahr. Besonders Haushalte in der Grundversorgung sind betroffen. Bis zu 197 Euro müssen Haushalte im kommenden Jahr an anderer Stelle einsparen, um ihre Stromkosten zu begleichen. Das ist so viel wie nie zuvor.</p>



<h2>Strompauschale im Durchschnitt 22 Prozent zu niedrig bemessen</h2>



<p>Zum 1. Januar 2021 soll der Regelsatz für einen alleinstehenden Erwachsenen um mindestens 7 Euro auf 439 Euro* pro Monat steigen. Die zugrundeliegende Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) sieht davon 35,30 Euro zur Begleichung der Stromkosten vor. </p>



<p>Die Stromkosten eines Singlehaushalts mit einem Verbrauch von 1.500 Kilowattstunden belaufen sich nach Verivox-Berechnungen im Bundesdurchschnitt aber auf monatlich 43,17 Euro. Das entspricht einem Minus von 22 Prozent in der Haushaltskasse. Für Hartz-IV-Empfänger, die Strom aus der Grundversorgung beziehen, ist die Lücke noch deutlich größer. Hier übersteigen die tatsächlichen Stromkosten von 48,75 Euro monatlich den Regelsatz um 38 Prozent.</p>



<h2>In Schleswig-Holstein fehlen bis zu 197 Euro pro Jahr</h2>



<p>Wie hoch die Versorgungslücke ausfällt, unterscheidet sich regional stark. In Schleswig-Holstein müssen alleinlebende Hartz-IV-Empfänger in der Grundversorgung jeden Monat 51,75 Euro für Strom aufwenden und damit knapp 47 Prozent mehr als im Hartz-IV-Satz vorgesehen. </p>



<p>Im Laufe des Jahres summiert sich das Minus so auf 197 Euro. In Hamburg belaufen sich die monatlichen Kosten auf 51,33 Euro (+ 45 Prozent), in Baden-Württemberg auf 49,92 Euro (+ 41 Prozent). Am wenigsten zuzahlen müssen Hartz-IV-Empfänger in Bremen. Der Fehlbetrag beträgt hier rund 25 Prozent</p>



<h2>Elektrische Warmwasserbereitung erhöht Kosten zusätzlich</h2>



<p>Muss Wasser dezentral etwa mithilfe eines Durchlauferhitzers erwärmt werden, steigen Stromverbrauch und Kosten weiter. Etwa 750 kWh zusätzlich verbraucht ein Einpersonenhaushalt mit elektrischer Warmwasserbereitung. Zwar können Singlehaushalte einen Mehrbedarf von 2,3 Prozent des Regelsatzes beim Amt geltend machen, das sind gut 10 Euro. Die tatsächlichen Mehrkosten belaufen sich aber auf mehr als 20 Euro.</p>



<h2>Fehlbetrag wird von Jahr zu Jahr größer</h2>



<p>Der Betrag, der Hartz-IV-Empfängern in der Grundversorgung jährlich für Strom fehlt, steigt immer weiter. Waren es 2019 noch 101 Euro, mussten sie 2020 bereits eine Lücke von durchschnittlich 115 Euro in Kauf nehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/hartz-IV-satzdeckt-stromkosten-nicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/hartz-IV-satzdeckt-stromkosten-nicht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-hartz-iv-satz-deckt-stromkosten-nicht-ausreichend-ab/">Neuer Hartz-IV-Satz deckt Stromkosten nicht ausreichend ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Hartz IV zwingt zu kleineren Wohnungen – hier fehlen sie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HartzIV-Empfängern steht nur eine bestimmte Wohnungsgröße zu, dies entscheiden in der Regel die Argen vor Ort. Meist sind die Wohnungen zu groß, kleinere Wohnungen sind aber kaum am Markt. Deutschland regional zeigt die Arbeitslosenzahlen laut Veröffentlichung der Bundesagentur für Arbeit, oder die Regionen wo kleine Mietwohnungen fehlen.   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hartz-iv-zwingt-zu-kleineren-wohnungen-hier-fehlen-sie/">Hartz IV zwingt zu kleineren Wohnungen – hier fehlen sie!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HartzIV-Empfängern steht nur eine bestimmte Wohnungsgröße zu, dies entscheiden in der Regel die Argen vor Ort. Meist sind die Wohnungen zu groß, kleinere Wohnungen sind aber kaum am Markt.</p>
<p>  <span id="more-13494"></span>  </p>
<p>Deutschland regional zeigt die Arbeitslosenzahlen laut Veröffentlichung der Bundesagentur für Arbeit, oder die Regionen wo kleine Mietwohnungen fehlen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/02/17HarzIV.pdf" alt="17HarzIV.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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