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	<title>Handwerk Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Handwerk Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Elektroniker und Anlagenmechaniker &#8211; Wohnungsgenossenschaft Lipsia startet Ausbildungsoffensive für eigene Handwerksfirma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 14:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert weiter in die eigene Nachwuchsförderung. Zur künftigen Verstärkung ihrer Tochterfirma Lipsia Bau und Sanierung GmbH (LBS) hat das Leipziger Unternehmen jetzt eine Ausbildungsoffensive ins Leben gerufen. Diese umfasst ab August 2022 ein verstärktes Lehrangebot in den Berufen Elektroniker (Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik) und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auch [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert weiter in die eigene Nachwuchsförderung. Zur künftigen Verstärkung ihrer Tochterfirma Lipsia Bau und Sanierung GmbH (LBS) hat das Leipziger Unternehmen jetzt eine Ausbildungsoffensive ins Leben gerufen. Diese umfasst ab August 2022 ein verstärktes Lehrangebot in den Berufen Elektroniker (Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik) und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auch Maler werden ausgebildet. Bei erfolgreichem Abschluss der Lehre ist eine Übernahme sicher.</p>



<p>„Da im Handwerk bundesweit ein hoher Bedarf an fachlichem Nachwuchs besteht, sind junge Menschen mit den gewünschten Qualifikationen kaum noch zu finden auf dem freien Arbeitsmarkt. Die Ausbildungsoffensive soll diesem Umstand Rechnung tragen und die Personalgewinnung bei der LBS sicherstellen“, erklärt Nelly Keding, die Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Die Wohnungsgenossenschaft gründete bereits 2006 ihre eigene Handwerksfirma, um die Mittel für das Sanieren, Modernisieren und Renovieren möglichst effizient einsetzen zu können und damit für alle Mitglieder attraktiven und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.</p>



<p>Derzeit sind bei der LBS 48 Mitarbeiter, davon 42 gewerblich, für die komplette Sanierung von Wohnungen im Nachbezug, für die Instandsetzung von Fassaden, Treppenhäusern und Gewerbeeinheiten sowie für die Modernisierung von Bädern und den Einbau von Türen im bewohnten Mietbereich zuständig. Die Aufträge werden ausschließlich von der Muttergesellschaft erteilt, die allein in diesem Jahr knapp 15 Millionen Euro in den eigenen Bestand von rund 8.000 Wohnungen investiert. Der erwirtschaftete Gewinn wird am Jahresende an die Genossenschaft abgeführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Pers-Lipsia-startet-Ausbildungsoffensive-eigene-Handwerksfirma.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Pers-Lipsia-startet-Ausbildungsoffensive-eigene-Handwerksfirma.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mareon: 20 Jahre Erfolgsgeschichte für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker – und mit Vollgas in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:35:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt. Doch zunächst [&#8230;]</p>
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<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt.</p>



<p>Doch zunächst ein Blick auf die Zeit der Markteinführung von Mareon. 2001 war vieles anders als heute: Die Digitalisierung steckte noch in den Kinderschuhen und Menschen mit Handy waren auf den Straßen deutlich in der Unterzahl – vom Smartphone ganz zu schweigen. Auch die Zeit von Facebook und Co. sollte erst noch kommen. Umso innovativer war die Pionierleistung von Aareon, mit der das Unternehmen vor genau 20 Jahren das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start brachte und damit die Immobilienbranche nachhaltig veränderte.</p>



<h2>Schneller, schlanker, transparenter</h2>



<p>Die Vorteile von Mareon sind vielfältig: Das Service-Portal vernetzt Immobilienunternehmen und Handwerker sowie weitere Dienstleister digital miteinander. So laufen Routineaufgaben im Rahmen der Auftragserteilung und des Rechnungsprozesses standardisiert und automatisiert ab. Das spart auf beiden Seiten Zeit und Geld – und ist zudem nachhaltig, da der Papierverbrauch reduziert wird. Des Weiteren erhöht Mareon Transparenz und Qualität des gesamten Abwicklungsprozesses.</p>



<p>Daher verwundert es nicht, dass das Service-Portal bereits vier Jahre nach der Einführung die Marke von einer Million Aufträge geknackt hatte. Heute werden mehr als zwei Millionen Wohnungen mit Mareon verwaltet, mehrere Tausend Handwerker und Dienstleister nutzen die Software und die Zahl der insgesamt bislang bearbeiteten Aufträge kletterte in 2020 auf über 30 Millionen. </p>



<p>„Wir sind stolz, dass wir bereits vor 20 Jahren eine derart innovative Lösung auf den Markt gebracht haben“, sagt Alf Tomalla, Geschäftsführer bei Aareon Deutschland. „Schon damals, als die Nutzung des Internets noch nicht so selbstverständlich war wie heute, war für Aareon eine kundenzentrierte Entwicklung wichtig. Das hat den Erfolg des Produkts ausgemacht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37844" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein, sagt<br>Ulrike Gilfrich Foto: Aareon</figcaption></figure>



<h2>Das Ohr immer dicht am Kunden</h2>



<p>Der Pioniergeist bei den Aareon-Mitarbeitern ist bis heute unverändert hoch. „Mareon war so etwas wie der Auftakt der digitalen Transformation bei Aareon“, sagt Ulrike Gilfrich, Teamleiterin Group Digital Development und Mareon-Expertin der ersten Stunde. „Schon damals haben wir unsere Kunden in den Entwicklungsprozess miteinbezogen.“ </p>



<p>Seit jeher arbeitet Aareon eng mit der Branche zusammen. Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein. Zunächst waren das beispielsweise die Versicherungskopplung für BauSecura-Kunden sowie die elektronische Archivierung. Später folgten die Anbindung an das digitale Zugangssystem KIWI sowie die Möglichkeit, Mareon auch ohne ERPSystem einzusetzen. Schon seit einigen Jahren rechnet Aareon rein digital ab und Mareon-Rechnungen gibt es inzwischen auch im ZUGFeRD-Format&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Handwerker im Badezimmer – Armaturen und Wandeinbauten, Anschlüsse an Durchdringungen und Einbauteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:46:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für Rohrdurchführungen und Anschlüsse an Einbauteile sind Dichtbänder oder Dichtmanschetten mit flexiblen Anschlüssen nach ETA oder ab P zu verwenden und in die Abdichtungsschicht wasserdicht einzubinden. Die Dichtmanschette muss die Rohrleitung wasserdicht umschließen. Falls die Rohrleitung nicht über die Abdichtungsebene hinausreicht, muss vorher durch Anbringen eines Distanzstückes die Rohrleitung etwa 5 mm über die Abdichtungsebene [&#8230;]</p>
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<p>Für Rohrdurchführungen und Anschlüsse an Einbauteile sind Dichtbänder oder Dichtmanschetten mit flexiblen Anschlüssen nach ETA oder ab P zu verwenden und in die Abdichtungsschicht wasserdicht einzubinden. Die Dichtmanschette muss die Rohrleitung wasserdicht umschließen. Falls die Rohrleitung nicht über die Abdichtungsebene hinausreicht, muss vorher durch Anbringen eines Distanzstückes die Rohrleitung etwa 5 mm über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden.</p>



<p>Die Dichtheit ist nur gewährleistet, wenn nach erfolgter Abdichtung keine Änderungen an den Anschlüssen vorgenommen werden. Beim Einschrauben der Armaturen bzw. der Anschlussstücke darf sich der installierte Rohranschluss nicht verändern oder mitdrehen, da hierdurch die Dichtmanschette abreißt. Bei Verwendung von Vorwandsystemen stellt sich diese Problematik nicht, da die richtige Anschlusslänge durch das System konstruktiv vorgegeben ist. In konventionellen Unterputzinstallationen wird empfohlen, die Armaturenanschlüsse mittels Montageeinheiten/Montageplatten mit aufgesetzten Anschlusswinkeln vorzunehmen </p>



<p>Diese Produkte erleichtern die lagerichtige Installation der Anschlüsse. Eine „Abdichtung mit Silikon“ um die Durchdringung ist keine Abdichtung im Sinne der DIN 18534.</p>



<h2>2.3.2 Rohrdurchgänge und Rosetten</h2>



<p>Fliesenleger sind bei Rohrdurchgängen besonders gefordert, die Lochaussparung nicht zu groß auszuführen. Die Fliesen dürfen allerdings auch keinen Kontakt zum Rohranschluss haben, um den Schallschutz nicht zu gefährden und um eine ggf. erforderliche Ausdehnung zu ermöglichen. </p>



<p>Die Aussparung am Rohr darf nicht zu groß ausgeführt werden, damit die vom Armaturenhersteller vorgesehenen Rosetten die Aussparung sauber abdecken. Gerade im hochwertigen Armaturenbereich gibt es einen Trend zu immer kleineren Rosetten. Der Rohrverschluss/Baustopfen muss die Größe und Form der zum Einsatz kommenden Rosetten/Abdeckungen bereits berücksichtigen, damit die richtige Aussparungsgröße in den Fliesen angebracht werden kann. </p>



<p>Eine Rosette hat keine Dichtfunktion im Spritzwasserbereich. Die Rohrdurchführung muss vorher abgedichtet sein. Der Übergang zwischen der Rohrdurchführung und des Fliesenbelages ist vor der Montage der Rosette/Abdeckung durch den ausführenden Sanitärfachbetrieb mit einem elastischen Dichtstoff oder Füllmaterial zu schließen.</p>



<h2>2.3.3 Baustopfen</h2>



<p>Steht die Höhenlage des Fliesenuntergrundes zum Zeitpunkt der Rohrinstallation bereits fest, dann kann der SHK-Betrieb die notwendigen Anschlusspunkte der Armaturen danach ausrichten. Ansonsten ist es unvermeidbar, dass nach Fertigstellung der Verputzarbeiten eine Anpassung der Anschlüsse zur Erreichung einer fachgerechten Abdichtung der Durchdringung vorgenommen wird. Diese Leistung ist zwingend erforderlich. </p>



<p>Dieser Leistungspunkt sollte als eigene Position in das Angebot bzw. das Leistungsverzeichnis aufgenommen werden. Diese Position wird unmittelbar nach Ausführung der Verputz- oder Trockenbauarbeiten notwendig. Auf jeden Fall vor Ausführung der Abdichtungsarbeiten&#8230;</p>



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		<title>Mieter spielte Handwerker, bohrte Kupferleitung an. Nach seinem Auszug wurde eine „Wasserzeitbombe“ entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Auszug eines Mieters entdeckte der Eigentümer in der Wohnung einen Wasserschaden. Die Leckage lag hinter einer Revisionsklappe unter der Badewanne und dort an einem Kupferrohrbogen, der eine erstaunliche Geschichte preisgab. Mit Rohrschelle provisorisch verschlossen Nachdem der Wasseraustritt vom Vermieter bemerkt worden war, wurde zunächst ein Installateur gerufen, der die Undichtigkeit mit einer Gummidichtung [&#8230;]</p>
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<p>Nach dem Auszug eines Mieters entdeckte der Eigentümer in der Wohnung einen Wasserschaden. Die Leckage lag hinter einer Revisionsklappe unter der Badewanne und dort an einem Kupferrohrbogen, der eine erstaunliche Geschichte preisgab.</p>



<h2>Mit Rohrschelle provisorisch verschlossen</h2>



<p>Nachdem der Wasseraustritt vom Vermieter bemerkt worden war, wurde zunächst ein Installateur gerufen, der die Undichtigkeit mit einer Gummidichtung und einer Rohrschelle provisorisch verschloss. Später wurde das Corpus Delicti ausgebaut und zur Untersuchung ins IFS geschickt.</p>



<h2>Nach einem Versehen sah das nicht au</h2>



<p>Von außen waren an dem Rohrbogen Korrosionsablagerungen zu sehen – das Kupfer war bereits seit längerer Zeit Feuchtigkeit ausgesetzt gewesen. Der Gutachter entfernte Rohrschelle und Gummidichtung. Darunter kam eine kreisrunde Bohrung zum Vorschein. Kratzspuren belegten, dass die etwa 3 mm große Bohrung erst beim zweiten Ansetzen eines Werkzeugs „geglückt“ war. Nach einem Versehen sah das nicht aus.</p>



<h2>Nur angebohrt, aber nicht minder gefährlich</h2>



<p>Zumal die Rohrwand nicht komplett durch-, sondern nur angebohrt wurde. Wäre das Kupferrohr durchbohrt worden, so hätte das unmittelbar das Auslaufen einer großen Menge Wasser zur Folge gehabt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Schaden-Mieter-Wasserleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Schaden-Mieter-Wasserleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Handwerker im Badezimmer – Rinnen und Abläufe in schwimmenden Estrichen, Hartschaum und Montage von Duschabtrennungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei an den Duschplatz angrenzenden schwimmenden Estrichen ist der Untergrund des Duschplatzes durch den Fachplaner oder die ausführenden Gewerke zu planen und untereinander abzustimmen. Optimal ist ein identischer Aufbau für Dusche und Badezimmerboden. Ist ein schwimmender Estrich mit Dämmung vorhanden, sollte auch der Duschbereich inkl. der Rinne auf Dämmung mit gleicher Zusammendrückbarkeit liegen. Die Zusammendrückbarkeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei an den Duschplatz angrenzenden schwimmenden Estrichen ist der Untergrund des Duschplatzes durch den Fachplaner oder die ausführenden Gewerke zu planen und untereinander abzustimmen. Optimal ist ein identischer Aufbau für Dusche und Badezimmerboden. Ist ein schwimmender Estrich mit Dämmung vorhanden, sollte auch der Duschbereich inkl. der Rinne auf Dämmung mit gleicher Zusammendrückbarkeit liegen. </p>



<p>Die Zusammendrückbarkeit sollte möglichst gering sein, ein Wert von maximal 2 mm wird empfohlen. Bei Hartschaumelementenmit werksseitig eingeklebten Abläufen geschieht dies mit einem passenden Unterbauelement.</p>



<p>Beim Wechsel von einer schwimmenden Bodenkonstruktion (z. B. Heizestrich) zu einer Verbundkonstruktion (z. B. geflieste Dusche mit Estrich) ist es nicht möglich, den Fliesenbelag ohne Fuge durchzulegen. Der Übergang von schwimmend zu fest muss mit einer Bewegungsfuge übernommen werden. Die Abdichtungsschicht ist in diesem Bereich durch den Einbau von geeigneten Dichtbändern dehnfähig auszubilden, sodass die zu erwartenden Bewegungen aufgenommen werden. Die zulässige Zusammendrückbarkeit der Dämmschicht des Fußbodenaufbaus ist zu berücksichtigen.</p>



<p>Soll im Bereich der Anschlussleitung eine Estrichüberdeckung nach der Estrichnorm DIN 18560 erstellt werden, muss dies vom Fachplaner rechtzeitig berücksichtigt werden und in die Badplanung mit einfließen. Falls die Einhaltung der gemäß DIN 18560 erforderlichen Estrichüberdeckung im Bereich der Anschlussleitung nicht möglich ist, sind zur Lastverteilung geeignete technische Lösungen wie zum Beispiel eine Bewehrung mit Vergussmassen oder die Verwendung von Dicht- und Entkoppelungsbahnen vorzusehen. Hierbei muss auch die Größe der Fliesen berücksichtigt werden.</p>



<h2>2.2.4 Einbau von Rinnen und Abläufen</h2>



<p>Die Auswahl und Montage von Rinnen mit feststehender Aufkantung erfordert vor Arbeitsbeginn eine gemeinsame Planung der Höhensituation. Beim Einbau ist es zwingend notwendig, dass die Art und Dicke des Fliesenbelages bzw. die Aufbauhöhe des Fliesenbodens bekannt ist und für die Festlegung der Randhöhe der Rinnenaufkantung oder des Rinnenflansches für die Festlegung des Höhenpunktes eingeplant wird.</p>



<p>Beim Einbau von Rinnen/Abläufen stehen zwei Ausführungsvarianten zur Verfügung:</p>



<ul><li>Ohne Sekundärwassereinleitung konstruktiv gelöst durch eine komplett umlaufende Aufkantung im Bereich des Wassereinlaufs.</li><li>Mit Sekundärwassereinleitung konstruktiv gelöst durch Öffnungen oder ohne Aufkantung als umlaufende Ableitung.</li><li></li></ul>



<h2>2.2.5 Einbau und Oberbelag von Hartschaum-Duschelementen</h2>



<p>Der Einbau von Hartschaum-Duschelementen zur Verkleidung mit keramischen Fliesen oder Naturstein benötigt eine detaillierte Planung. Das passende Modell kann im Sanierungsfall meist erst nach Abriss und Demontage festgelegt werden. Erst dann sind die Höhensituation und die Lage der Entwässerungsleitung bekannt. </p>



<p>Bei der Auswahl der Duschelemente ist auf die Abstimmung mit dem Oberbelag zu achten. Befliesbare Duschelemente aus Hartschaum haben, je nach Hersteller, unterschiedliche Eigenschaften. In Abhängigkeit von der Druckfestigkeit des verwendeten Schaums variiert die verwendbare Fliesengröße oder es werden besondere Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Kleber oder Fugenmaterialien gestellt. </p>



<p>Die Belegung mit kleinformatigem Mosaik ist bei einigen Herstellern als Sonderkonstruktion mit Epoxidharzkleber und -fuge nach Herstellervorgabe möglich. Üblicherweise gibt der Hersteller eines Elementes die Mindestgröße der zu verwendenden Fliesen vor. Die Oberfläche der Bodenbeläge im Duschbereich sollte rutschhemmend beschaffen sein&#8230;</p>



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		<title>Handwerker im Badezimmer: Bodengleiche Duschen jeder möchte sie, aber der Einbau muss genau geplant sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dusche]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Duschplatz sollte aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten wie Unterkonstruktion, Belagsaufbau, Brausekopf, Ablaufleistung, Duschabtrennung unbedingt zusammen mit den am Bau Beteiligten geplant werden. Die durch den Duschkopf eingebrachte Wassermenge muss vom Bodenablauf aufgenommen und umgehend abgeführt werden können. Duschtassen Duschtassen aus Stahlemail, Mineralguss oder Acryl müssen standsicher montiert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Wannenankern, [&#8230;]</p>
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<p>Ein Duschplatz sollte aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten wie Unterkonstruktion, Belagsaufbau, Brausekopf, Ablaufleistung, Duschabtrennung unbedingt zusammen mit den am Bau Beteiligten geplant werden. Die durch den Duschkopf eingebrachte Wassermenge muss vom Bodenablauf aufgenommen und umgehend abgeführt werden können.</p>



<h2>Duschtassen</h2>



<p>Duschtassen aus Stahlemail, Mineralguss oder Acryl müssen standsicher montiert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Wannenankern, Fußsystemen und Schienensystemen. Duschtassen werden in der Regel verkleidet und anschließend befliest.</p>



<h2>Bodengleiche Duschflächen</h2>



<p>Bodengleiche Duschflächen sind Einbauteile, die in die Flächenabdichtung einzuarbeiten sind. Diese Duschflächen werden üblicherweise mit einem Montagerahmen, der passgenau in die Estrichaussparung eingebaut werden muss, installiert. Beim Einbau und Anschluss an die Verbundabdichtung sind die Herstellerangaben zu beachten.</p>



<h2>Befliesbare Duschelemente</h2>



<p>Die Lieferung und standsichere Montage von befliesbaren Duschelementen aus Polystyrol-Hartschaum erfordert eine genaue Absprache und Abstimmung unter Berücksichtigung aller zu verwendenden Bauteile. Das befliesbare Duschelement muss auf die Abdichtung und den Oberbelag abgestimmt sein.</p>



<h2>Anschlüsse</h2>



<p>Bei allen Abdichtungen sind die Anschlüsse und Übergänge an Einbauteile und Durchdringungen so zu planen und herzustellen, dass eine Hinterwanderung der Abdichtungsebene auszuschließen ist. </p>



<p>Rinnen und Bodenabläufe sind lagesicher in die Unterkonstruktion/Estrich am tiefsten Punkt einzubauen. Zum Eindichten von Rinnen und Bodenabläufen werden ebenfalls Stoffe wie Vliese, Dichtbänder, Dichtmanschetten u. Ä. in die Verbundabdichtung eingearbeitet. Flansche von Bodenabläufen/Rinnen sind vertieft einzubauen, damit die Oberfläche des Untergrundes für die Abdichtung eben ist und ein aufstaufreier Abfluss gewährleistet ist. </p>



<p>Bodenabläufe und Rinnen müssen der DIN EN 1253 entsprechen. Bei Bodenabläufen zum Anschluss mit flüssig aufzubringenden Abdichtungen sind die Anforderungen gemäß 4.7.3.5 einzuhalten.´Für den Übergang der Abdichtungsschicht zwischen Ablauf/Rinne mit Flansch und Lastverteilungsschicht (Estrich) haben sich bezogen auf den Anschluss zu Ablauf/Rinne drei Konstruktionsvarianten etabliert:</p>



<h2>Klebeverbindung einer Dichtmanschette/Gewebematte</h2>



<p>Bei Rinnen/Bodenabläufen ist für die Ausführung mit Klebeflansch eine nutzbare Mindestflanschbreite F von 30 mm umlaufend und gut klebefähige Oberflächen, z. B. ABS oder Kunststoffe mit integriertem PPVlies, Edelstahl oder Polymerbeton, kompatibel zur DIN 18534 vorzusehen. Dies gilt nicht für werkseitig angebrachte Dichtmanschetten&#8230;</p>



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		<title>Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen – Die geringinvestive Maßnahme spart Heizkosten – VdZ legt Standardwerk vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VdZ hat ein neues umfassendes Standardwerk zu den unterschiedlichsten Themen rund um den hydraulischen Abgleich vorgelegt. Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen ist für Fachhandwerker und weitere am Bau beteiligte Fachleute erarbeitet worden. Durch den Leitfaden wird sowohl Grundlagen- als auch Detailwissen vermittelt. „Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen eignet sich sowohl für Auszubildende, [&#8230;]</p>
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<p>Die VdZ hat ein neues umfassendes Standardwerk zu den unterschiedlichsten Themen rund um den hydraulischen Abgleich vorgelegt. Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen ist für Fachhandwerker und weitere am Bau beteiligte Fachleute erarbeitet worden. Durch den Leitfaden wird sowohl Grundlagen- als auch Detailwissen vermittelt.</p>



<p>„Der Leitfaden Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen eignet sich sowohl für Auszubildende, die die Grundlagen des hydraulischen Prinzips und Abgleichs lernen und vertiefen wollen als auch für SHK-Profis, die gezielt bestimmte Inhalte nachschlagen oder sich auf den neuesten Stand bringen möchten“, sagt <strong>Kerstin Vogt</strong>, Geschäftsführerin der VdZ, Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V. </p>



<p>„Durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude kommt niemand bei der Sanierung und Modernisierung eines Gebäudes ohne einen hydraulischen Abgleich aus. Mit unserem neuen Leitfaden möchten wir Fachhandwerkern eine Hilfestellung geben, um diese geringinvestive, aber hocheffiziente Maßnahme schnell und kompetent durchführen zu können“, so Vogt weiter.</p>



<h2>Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen konkret</h2>



<p>Der Leitfaden teilt sich in vier große Themenblöcke auf. Zum Beginn werden die Grundlagen, Grundbegriffe und Förderprogramme dargestellt. Anschließend erfolgt eine Erläuterung des hydraulischen Prinzips. Im Mittelpunkt des Standardwerks steht die Vermittlung von <strong>Fachwissen zum hydraulischen Abgleich</strong> selbst. </p>



<p>Beginnend mit dem Abgleich von Anlagenabschnitten über Varianten des hydraulischen Abgleichs und Komponenten sowie deren Auslegung bis zur Umsetzung des hydraulischen Abgleichs in wenigen Schritte deckt das Hauptkapitel alle Teilaspekte des hydraulischen Abgleichs ab. Abschließend werden weitere Möglichkeiten der Optimierung kurz skizziert.</p>



<h2>Kleine Maßnahme – enorme Wirkung: bis zu 1,5 Milliarden Euro Energiekosten<br>und 5,3 Millionen Tonnen CO²-Emissionen einsparbar</h2>



<p>Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sind neben dem Austausch von alten Heizanlagen eine zentrale Säule zur Umsetzung der Energiewende im Gebäude. Der hydraulische Abgleich ist eine solche geringinvestive Maßnahme. Durch ihn können zusätzlich die Heizkosten gesenkt sowie der Heizkomfort und letztlich die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. </p>



<p>Denn der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung sieht bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand vor. Zum Erreichen dieses Ziels soll der Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 % gegenüber 2008 gesenkt werden&#8230;</p>



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		<title>Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. Mit [&#8230;]</p>
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<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. </p>



<p>Mit dem einfachen Leitungswasserschaden steht aber auch viel auf dem Spiel, für den Vermieter, für den Handwerker. Nicht nur Imageverlust oder negative Presse. Wir haben Ulrike Janssen, Geschäftsführerin der LEG Wohnen NRW GmbH, gefragt, mit welchen Instrumenten sie in ihrem Unternehmen diesen Risiken begegnet.</p>



<p><em>Frau Janssen, Aktiengesellschaften stehen, wenn es um Risiken geht, bei den Anlegern unter besonderer Beobachtung. Passiert etwas im Unternehmen oder mit den Produkten, kommt es in die Presse, kann es am Aktienkurs rütteln. Besonders sensibel sind wertmindernde Risiken, gepaart mit Imageschäden bei Kunden. Wie ist die LEG hier aufgestellt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wenn wir einen Schaden bzw. wertmindernde Risiken feststellen, so lassen wir diese – ganz generell und unabhängig von der Natur des jeweiligen Schadens – schnellstmöglich beheben. Das heißt, die Mängelbeseitigung bzw. Reparatur wird von uns umgehend beauftragt und das natürlich immer von Experten auf dem jeweiligen Gebiet, also in der Regel von ausgewiesenen Fachbetrieben.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>Lassen Sie es uns an einem Beispiel festmachen. Schauen wir das Schadensranking bei Immobilien an, dann steht der Leitungswasserschaden mit Abstand ganz oben an der Spitze, egal ob im Bestand oder im Neubau. Im Bestand ist es ja oft zu spät. Der Mieter meldet eine Leckage, dann beheben Sie den Schaden. Sind Sie im Rahmen des Bestanderhalts bzw. der Modernisierungsplanung präventiv aktiv? Welche Instrumente nutzen Sie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir betrachten alle unsere Bestände kontinuierlich und prüfen turnusmäßig mögliche Investitionen. Diese sollen immer dazu dienen, den Wert der Immobilie zu erhalten und möglichst weiter zu steigern – im Sinne aller Beteiligten, insbesondere auch mit Blick auf den Wohnwert und -komfort, den wir unseren Mietern damit bieten. U. a. analysieren wir im Rahmen unseres Monitorings auch ganz gezielt, wie oft gewisse Schäden auftreten, so natürlich auch Leitungswasserschäden. Die Ergebnisse dieser Analysen lassen wir dann in unsere Investitionsplanung und Rücklagenbildung einfließen. Wo es nötig ist, werden wir selbstverständlich schnellstmöglich tätig und sanieren bzw. modernisieren dem jeweiligen Bedarf entsprechend.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>…..und beim Neubau. Im Dezember wurde der Grundstein für den ersten Bauabschnitt der Quartiersentwicklung „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf gelegt. Instone Real Estate baut für die LEG. Gibt es eine schadenpräventive Leitungsplanung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei dem von Ihnen angesprochenen Neubau-Projekt „Wohnen im Hochfeld“ wird es eine der geltenden Normen und Richtlinien entsprechende Ausführungsplanung bzw. anschließend darauf aufbauend eine Werk- und Montageplanung (WMP) der Leitungsführungen (Heizung und Sanitär) geben. Aktuell liegt diese Planung uns in unserer Rolle als Erwerber lediglich eines Teils der vor Ort zu errichtenden Wohnungen nicht vor, da dieses Thema dem Bauherrn obliegt. Auf eine Leitungsführung bzw. diesbezügliche Sonderwünsche haben wir als Erwerber wenig bzw. keinen Einfluss.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p>Wie sagt man, wenn es um Qualität geht: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser…</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird/">Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Handwerker im Badezimmer, dies ist beim Einbau von Abdichtungsanschlüsse an Bade- oder Duschwannen zu beachten – Es ist mehr als die Silikonfuge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die allgemeinen Anforderungen an Planung und Ausführung steigen in modernen Bauvorhaben hinsichtlich barrierefreiem Wohnen, Hygiene, Energieeffizienz und Dichtheit der Gebäudehülle. Auch die Anforderungen an Qualität und Umfang der Arbeiten sind nicht zuletzt aufgrund neuer Materialien und dem Bedürfnis nach einem individuellen Wohnerlebnis gestiegen. Insbesondere anstelle der herkömmlichen „Nassräume“ treten nun kleine Bade- und Wohlfühloasen mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die allgemeinen Anforderungen an Planung und Ausführung steigen in modernen Bauvorhaben hinsichtlich barrierefreiem Wohnen, Hygiene, Energieeffizienz und Dichtheit der Gebäudehülle. Auch die Anforderungen an Qualität und Umfang der Arbeiten sind nicht zuletzt aufgrund neuer Materialien und dem Bedürfnis nach einem individuellen Wohnerlebnis gestiegen. </p>



<p>Insbesondere anstelle der herkömmlichen „Nassräume“ treten nun kleine Bade- und Wohlfühloasen mit großzügiger Ausstattung. Hier sind die Abdichtungsanschlüsse an Bade- oder Duschwannen oft eine Herausforderung &#8211; Es ist mehr als die Silikonfuge.</p>



<h2>Abdichtungsanschlüsse an Bade- oder Duschwannen</h2>



<p>Der Anschluss des Wannenrandes an die Dichtebene kann über Wannenranddichtbänder bzw. Zargenwannen erfolgen. Bei wartungsintensiven Fugen mit hoher Belastung empfiehlt sich der Einbau einer stabilen Zargenwanne oder eines Wannendichtbandes mit einer Einlage zum Schutz vor Durchtrennung der Dichtebene. </p>



<p><strong>Wannendichtband und Abdichtungsstoffe sind aufeinander abzustimmen.</strong> Das Wannenranddichtband und die AIV verfügen in der Regel über kein einheitliches Prüfzeugnis oder ABP. Die Ausführung ist praxisgerecht und erprobt. Sie entspricht somit dem Stand der Technik. Die Kombination zwischen AIV und Wannenrandabdichtband hat sich bewährt. Die Hersteller der Bänder und Zargen müssen für ihre bauseits gelieferten Werkstoffe die Eignung im Einsatz mit einer AIV gewährleisten. Im Idealfall liegt eine Stellvertreterprüfung vor. </p>



<p>Beim Einbau von Duschen und Wannen ist das Wannenranddichtband vor der Montage durch den SHK-Fachbetrieb an den Wannenrand anzubringen. Der Einbau von Schallschutzprofilen am Wannenrand ist darauf abzustimmen. </p>



<p>Das Wannenranddichtband ist mit der Flächenabdichtung des Fliesen-Fachbetriebes im Bereich der Fliesen wasserdicht zu verbinden. Falls erforderlich sind zusätzliche Arbeitsschritte und Vorarbeiten wie z. B. das Aussparen des Putzes zur Aufnahme der Wannenranddichtbänder und der AIV als Zusatzarbeit zu berücksichtigen. Hierbei handelt es sich um eine besondere Zusatzleistung, die eine ausreichende Sach- und Fachkenntnis des ausführenden Gewerkes voraussetzt.</p>



<p><strong>Die Ausführung dieser Arbeitsschritte ist zwischen den Gewerken zu koordinieren. </strong>Fliesenbeläge sollten mit einem ausreichenden Abstand an den Wannenkörper herangeführt werden. Die entstehende Fuge wird mit einem elastischen Fugenfüllstoff (z. B. Silikon) geschlossen.</p>



<h2>2.1.6 Standsicherheit und Verformung von Duschen und Wannen</h2>



<p>Bade- und Duschwannen müssen vom SHK-Betrieb unter Berücksichtigung der Schallschutzvorgaben so standfest installiert (montiert) sein, dass der elastische Fugenfüllstoff in der Anschlussfuge bei bestimmungsgemäßer Nutzung (Belastung) nicht über den Wert seiner zulässigen Gesamtverformung (ZGV) hinaus gedehnt und gestaucht wird. </p>



<p>In Abhängigkeit des Wannenmaterials, Stahl, Mineralguss, Acryl etc., sind geeignete Randunterstützungen einzubauen. Die gewählte Form der Unterstützung muss auf die Anforderungen der Abdichtung abgestimmt werden und den notwendigen Schallschutz gewährleisten.</p>



<h2>2.1.7 Verkleiden von Duschen und Wannen</h2>



<p>Bade- oder Duschwannen werden an den offenen Seiten vom Fliesenleger mit Polystyrol-Bauplatten oder Porenbeton verkleidet und anschließend verfliest. Diese Wannenverkleidungen erfüllen keine statische Funktion, d. h. die Standfestigkeit der Wannen ist durch die Montage auf Wannenfüßen, Montagerahmen, Wannenankern oder gleichwertig sicherzustellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Handwerker-im-Badezimmer-Abdichtungsanschluss-Bade-Duschwanne.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Handwerker-im-Badezimmer-Abdichtungsanschluss-Bade-Duschwanne.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Im Neubau ist auch nach fünf Monaten der Estrich noch feucht. War das passende Werkzeug nicht zur Hand?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-neubau-ist-auch-nach-fuenf-monaten-der-estrich-noch-feucht-war-das-passende-werkzeug-nicht-zur-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-neubau-ist-auch-nach-fuenf-monaten-der-estrich-noch-feucht-war-das-passende-werkzeug-nicht-zur-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 23:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchteschäden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Pressverbindung zu erstellen, ist sicherlich keine der größeren Herausforderungen des SHKHandwerks. Und doch überraschen uns die Fachleute in diesem Zusammenhang immer wieder mit erstaunlichen Installationsfehlern. In diesem Fall gab es einen Wasserschaden in einem Neubau. Fünf Monate nachdem die neu erstellte Kaltwasserinstallation laut Protokoll erfolgreich einer abschließenden Druckprobe unterzogen worden war, fiel bei Bodenlegearbeiten [&#8230;]</p>
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<p>Eine Pressverbindung zu erstellen, ist sicherlich keine der größeren Herausforderungen des SHKHandwerks. Und doch überraschen uns die Fachleute in diesem Zusammenhang immer wieder mit erstaunlichen Installationsfehlern. In diesem Fall gab es einen Wasserschaden in einem Neubau. Fünf Monate nachdem die neu erstellte Kaltwasserinstallation laut Protokoll erfolgreich einer abschließenden Druckprobe unterzogen worden war, fiel bei Bodenlegearbeiten erhöhte Feuchtigkeit im Estrich auf. Die Leckageortung führte zu einer Presskupplung, die im Fußboden eines Technikraumes lag.</p>



<p>Das Foto oben zeigt die Kupplung, die zur Ermittlung der Schadenursache ins IFS geschickt wurde: Sie besteht aus einer Kunststoffstützhülse, auf die an beiden Abgängen Mehrschichtverbundrohre aufgeschoben sind. Letztere sind über Presshülsen aus Edelstahl fixiert. Auf den Presshülsen fällt eine ausgeprägte Wulst auf, die so vom Hersteller nicht vorgesehen ist. </p>



<p>Der seitliche Blick auf die Verbindung im zweiten Bild zeigt, dass nicht nur die Presshülsen, sondern auch die Stützhülse bei der Erstellung der Verbindung verformt wurde. Das letzte Bild zeigt die freigelegte Stützhülse mit einer schwarzen O-Ringdichtung. Auf der Dichtung und entlang der Stützhülse ist ein „Pfad“ mit Ablaufspuren zu erkennen; auf diesem Wege ist das Wasser ausgetreten.</p>



<h2>Zu kleines Werkzeug</h2>



<p>Bei der Erstellung der Pressverbindung wurde ein zu kleines Werkzeug benutzt, und die Komponenten wurden dadurch so stark verformt, dass eine Undichtigkeit entstand. Ob der Installateur nicht wusste, welches Werkzeug er für das Pressverbindungssystem benutzen musste, oder ob er es einfach nicht zur Hand hatte, bleibt sein Geheimnis&#8230;</p>



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