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	<title>Gründach Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Gründach Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Klimaschutz in Düsseldorf &#8211; Am Kö-Bogen II sorgen 30.000 Hainbuchen an der Fassade und dem Dach für frisches Grün und bessere Luft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europas größte Grünfassade ist komplett. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord. Die grüne Fassade [&#8230;]</p>
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<p><strong>Europas größte Grünfassade ist komplett</strong>. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. </p>



<p>Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord. Die grüne Fassade ist von Beginn an wesentlicher Bestandteil des Konzepts für das Geschäfts- und Bürohausensemble Kö-Bogen II, das vom Düsseldorfer Architekten <strong>Christoph Ingenhoven </strong>entworfen wurde. </p>



<p>Die Hainbuchen sind nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz, sie erfüllen ökologische Funktionen und tragen damit zur Nachhaltigkeit des Kö-Bogen II in der Düsseldorfer Innenstadt bei. </p>



<h2>Positive Auswirkungen auf das Innenstadtklima durch die Hainbuchen (lat. Carpinus) </h2>



<p><strong>Natürliche Klimaanlage: </strong>Die Fassadenbegrünung verhindert, dass sich die Fassade des Kö-Bogen II bei starker Sonneneinstrahlung überproportional auf bis zu 70 Grad aufheizt und diese Wärme zurück an die Umgebungsluft abgegeben wird. Die Hecke hat dabei <strong>die Funktion eines Hitzepuffers für das innerstädtische Klima</strong>. Das heißt, dass die Temperatur rings um das Geschäftshaus aufgrund des Grünkonzepts nicht so stark ansteigen wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Dauerhafter Energiewandler: </strong>Die Hainbuchenhecke wird über eine Bewässerungsanlage ganzjährig bedarfsgerecht mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Hecke gibt über ihre Blätter wiederum Feuchtigkeit an die Luft ab, sodass im Umfeld ein Kühlungseffekt entsteht.&nbsp;</p>



<p><strong>Erzeugung von Sauerstoff: </strong>Neben der Bindung von Feinstaub über die Blattoberflächen nehmen die Pflanzen CO2 auf und produzieren Sauerstoff. Der ökologische Nutzen entspricht dem von rund 80 ausgewachsenen Laubbäumen, wie sie zum Beispiel im benachbarten Hofgarten stehen.&nbsp;</p>



<p>„Wir schaffen mit dem Kö-Bogen II nicht nur ein herausragendes Gebäude mit einer stadtbildprägenden Architektur und exzellenten Einzelhandelsflächen, sondern setzen zugleich ein sehr umfassendes und attraktives Grünkonzept um. </p>



<p>Klimaschutz bedeutet für uns: Wir tragen Sorge dafür, dass sich die Menschen auch bei Klimaveränderungen gern in der Innenstadt aufhalten. Wir haben uns intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Fassadenbegrünung die beste ist. Wissenschaftlich hat uns dabei die Beuth-Hochschule Berlin begleitet, dankbar sind wir ebenso der Arbeitsgemeinschaft ArGe-Carpinus Kö-Bogen II für die Begrünung – bestehend aus den Fachfirmen Leonhards/Wuppertal und Benning/Havixbeck. </p>



<p>Wir sind überzeugt: Die Hainbuchen haben nachhaltige, ökologische Effekte, sie verringern die Temperaturen, sie spenden Sauerstoff und verbessern insgesamt das Klima in der Düsseldorfer Innenstadt“, sagt <strong>Jürgen Mentzel, </strong>Leiter der Projektentwicklung der CENTRUM Gruppe. </p>



<p>„Der Kö-Bogen II bildet den Abschluss einer umfangreichen städtebaulichen Neugestaltung im Zentrum von Düsseldorf – einem Ort, der noch bis vor einigen Jahren von einer Hochstraße dominiert war&#8230;</p>



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		<title>FH Münster erforscht Gründächer &#8211; Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten. Regenwasser wird gespeichert 6.066 [&#8230;]</p>
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<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten.</p>



<h2>Regenwasser wird gespeichert</h2>



<p>6.066 Quadratmeter begrüntes Dach auf dem Campus in Steinfurt pflegt das Gebäudemanagement der Hochschule, also umgerechnet ein kleines Fußballfeld. „Bei den letzten Dachsanierungen haben wir die Dachbegrünung direkt mitplanen lassen“, erklärt Andre Müller vom Gebäudemanagement. „Die Städte sind so stark versiegelt, dass sogar schon zwei Quadratmeter Grün helfen.“ </p>



<p>Mit Versiegelung ist die komplette, enge Bebauung des Bodens gemeint: Straßen laufen in Parkplätze über, Gehwege schließen sich an Grundstücke und Auffahrten an. Wiesen, Bäche, Mutter Natur sind seltene Schätze geworden. Begrünte Dächer verfrachten diese Kostbarkeit einfach ein paar Etagen höher: Denn die Pflanzen und ihre Böden fangen viel Regenwasser auf.</p>



<p>„Gründächer sind wie Gartenboden. Sie speichern Regenwasser und versorgen damit die Pflanzen auf dem Dach, die das Wasser verdunsten und das Dach somit kühlen. Ein kleiner Wasserkreislauf eben“, sagt Prof. Dr. Mathias Uhl, der seit vier Jahren am Fachbereich Bauingenieurwesen an begrünten Dächern forscht. Aus dem Boden wird das Wasser, was nicht verdunstet, peu à peu in die darunterliegende Drainage-Schicht weitergeleitet – und von dort in die Regentonne. „</p>



<p>Damit verzögern die Gründächer zum Beispiel bei Starkregenereignissen den Abfluss enorm, sie entlasten die Kanalisation“, erklärt der Professor. „Von den unbegrünten Dächern kann man das Regewasser speichern und sinnvoll nutzen zur Gartenbewässerung oder auch zur Toilettenspülung.“</p>



<h2>Ein Gründach dämmt auch gut</h2>



<p>Und begrünte Dächer haben weitere Vorteile: Die Pflanzen kurbeln die Verdunstung an. Diese wiederum sorgt für angenehme, kühlende Effekte, gerade in Städten, in denen die Hitze im Sommer steht. Andersherum fungiert ein Gründach auch als Dämmschicht: Wärme bleibt dann länger innerhalb der Gebäude, und ein begrüntes Dach dämmt auch ein wenig den Hall&#8230;</p>



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		<title>Grüner Strom „gekühlt“ vom Gründach &#8211; Kooperation über Mieterstrom hinaus: Solaranlage für degewo-Kundenzentrum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Gründach des Kundenzentrums Marzahn der Wohnungsbaugesellschaft degewo an der Mehrower Allee fließt jetzt Ökostrom. Die Berliner Stadtwerke haben dort insgesamt 190 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 53 Kilowatt peak (kWp) installiert. Die neue Anlage auf dem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude ist so bemessen, dass ihr Ertrag von mehr als 43.000 kWh, was in etwa [&#8230;]</p>
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<p>Vom Gründach des Kundenzentrums Marzahn der Wohnungsbaugesellschaft degewo an der Mehrower Allee fließt jetzt Ökostrom. Die Berliner Stadtwerke haben dort insgesamt 190 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 53 Kilowatt peak (kWp) installiert.</p>



<p>Die neue Anlage auf dem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude ist so bemessen, dass ihr Ertrag von mehr als 43.000 kWh, was in etwa dem Jahresbedarf von 17 Dreipersonen-Haushalten entspricht, fast komplett im selben Haus für Computer, Server und Klimatechnik genutzt wird. Die Berliner Stadtwerke haben die Anlage auf degewo-Wunsch maßgeschneidert, sie gebaut, anschließend an die degewo verkauft und kümmern sich auch künftig um die Wartung und Instandhaltung. Die Klimabilanz wird durch dieses Projekt um mehr als 20 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr entlastet.</p>



<h2>Auf dem Weg zur SolarCity Berlin</h2>



<p>„Mit dieser neuen Kooperation mit degewo, mit der wir ja auch über die Berliner Mieterstromplattform verbunden sind, gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zur SolarCity Berlin“, unterstreicht Stadtwerke- Geschäftsführerin Dr.-Ing. Kerstin Busch.</p>



<p>Christoph Beck, Vorstand degewo: „Aktuell betreibt degewo elf Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung voninsgesamt 766 kWp. Das entspricht der Ladeleistung von 35 bis 70 Elektroautos. An ausgewählten Standorten wird der Strom nicht nur selbst erzeugt, sondern auch direkt z. B. für die Hausbeleuchtung verbraucht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-mieterstrom-bei-degewo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Energie-mieterstrom-bei-degewo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie viel verdunstet da? Kühlt es? &#8211; FH Münster startet Thermografie-Messungen an verschiedenen Gründach-Pflanzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-viel-verdunstet-da-kuehlt-es-fh-muenster-startet-thermografie-messungen-an-verschiedenen-gruendach-pflanzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-viel-verdunstet-da-kuehlt-es-fh-muenster-startet-thermografie-messungen-an-verschiedenen-gruendach-pflanzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 21:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei diesen Temperaturen können viele Menschen nachts nicht so gut schlafen – Prof. Dr. Mathias Uhl auch nicht. Aber er ärgert sich nicht darüber. Sondern greift, ganz im Zeichen der Wissenschaft, zum Smartphone und checkt aktuelle Wetterdaten. „Letztens waren es am FMO drei Grad weniger als bei uns mitten in Münster“, erzählt er. „Das ist [&#8230;]</p>
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<p>Bei diesen Temperaturen können viele Menschen nachts nicht so gut schlafen – Prof. Dr. Mathias Uhl auch nicht. Aber er ärgert sich nicht darüber. Sondern greift, ganz im Zeichen der Wissenschaft, zum Smartphone und checkt aktuelle Wetterdaten. „Letztens waren es am FMO drei Grad weniger als bei uns mitten in Münster“, erzählt er. „Das ist ganz klar ein Wärmeinsel-Effekt.“</p>



<p>Eine Wärmeinsel oder auch Hitzeinsel, das ist warme Luft, die in der Stadt steht und nirgendwohin kann, weil viele Flächen eng bebaut sind. Und diese enge Bebauung schränkt den natürlichen Wasserhaushalt mit Verdunstung, Versickerung und Abfluss immens ein. „Dabei ist die Verdunstung eine Möglichkeit, ganz gezielt und natürlich für Abkühlung zu sorgen“, sagt der Professor für Siedlungshydrologie und Wasserwirtschaft, der an der FH Münster lehrt und forscht. Auf Energieebene sieht Verdunstung so aus: Die Sonne muss viel Kraft aufbringen, um das flüssige Wasser gasförmig werden zu lassen, und diese Energie wird der Fläche entzogen, auf der das Wasser vorher lag. Voilà: ein Kühlungseffekt. </p>



<p>Grüne Dächer, Versickerungsmulden, Gärten und Pflanzenfassaden sind deshalb Dinge, mit denen sich Uhl und sein Team derzeit viel beschäftigen. Und ein Thema treibt ihn seit Jahren um: Wie lässt sich die Verdunstung messen? „Wasser verdunstet von jeder Pflanze anders, denken wir da an Rasen, Stauden, Büsche, Hecken, Bäume … Und diese vielen Prozesse zusammengenommen meinen wir, wenn wir von Verdunstung in der Stadt sprechen. Aber um sie mit ihrem Kühleffekt gezielt einsetzen zu können, müssen wir Pflanzentypen noch individueller berechnen.“ </p>



<p>Die Prozesse lassen sich zwar simulieren, zum Beispiel mit dem Modell UrbanEVA, das Uhls Mitarbeiterin Birgitta Hörnschemeyer für das international gängige Storm Water Management Model (SWMM) entwickelt hat; aber Details wie eben verschiedene Pflanzenarten lassen sich noch nicht realistisch abbilden. Noch nicht. Ein Team um Uhl und Reinhold Henrichmann vom Fachbereich Bauingenieurwesen arbeitet jetzt aber daran&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Enum-waerme-verdunstung-pflanzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Enum-waerme-verdunstung-pflanzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Schäden am Dach – Problempunkte und Sanierung von Steil-, Flach-und Gründächern sowie Photovoltaikanlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG26]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dächer und Dachabdichtungen sind starken Witterungs- und Umwelteinflüssen ausgesetzt und müssen den hohen Anforderungen des baulichen Wärmeschutzes entsprechen. Zusätzlich werden Dächer durch die Installation von Photovoltaikanlagen weiter beansprucht. Sie gehören deshalb zu den am höchsten belasteten Teilen eines Gebäudes. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dächer und Dachabdichtungen sind starken Witterungs- und Umwelteinflüssen ausgesetzt und müssen den hohen Anforderungen des baulichen Wärmeschutzes entsprechen. Zusätzlich werden Dächer durch die Installation von Photovoltaikanlagen weiter beansprucht. Sie gehören deshalb zu den am höchsten belasteten Teilen eines Gebäudes.  <span id="more-16813"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/11/14NO3-Schaeden-Dach.pdf" alt="14NO3-Schaeden-Dach.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Das Opti-Grün-Dach des Jahres 2012 kommt aus England</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-opti-gruen-dach-des-jahres-2012-kommt-aus-england/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-opti-gruen-dach-des-jahres-2012-kommt-aus-england</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 18:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Geschäftsführertagung des Optigrün-Verbundes hatten die über 100 Teilnehmer die Qual der Wahl. Etwa 40 eingereichte Gründach-Objekte lagen zur Auswahl vor. Gewählt wurde als Opti-Grün-Dach des Jahres 2012: die Steildachbegrünung des British Film Institute (BFI) aus Gaydon, England. Das jetzige Gebäude des BFI ist Englands wichtigstes Archiv von Filmen, die vor 1950 produziert wurden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-opti-gruen-dach-des-jahres-2012-kommt-aus-england/">Das Opti-Grün-Dach des Jahres 2012 kommt aus England</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Geschäftsführertagung des Optigrün-Verbundes hatten die über 100 Teilnehmer die Qual der Wahl. Etwa 40 eingereichte Gründach-Objekte lagen zur Auswahl vor. Gewählt wurde als Opti-Grün-Dach des Jahres 2012: die Steildachbegrünung des <a href="http://www.bfi.org.uk/" target="_blank" title="British Film Institute (BFI)">British Film Institute (BFI)</a> aus Gaydon, England. Das jetzige Gebäude des BFI ist Englands wichtigstes Archiv von Filmen, die vor 1950 produziert wurden.</p>
<p>  <span id="more-16290"></span>  </p>
<p>Dachneigung Es entstand aus einer ehemaligen Militäranlage, in der während des „Kalten Krieges“ Kampfflugzeuge stationiert waren.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/09/13IN3-Gruendach-2012.pdf" alt="13IN3-Gruendach-2012.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen mit Dachbegrünung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 14:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dem Innformationsportal www.nachhaltigesbauen.de des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind verschiedene Erläuterungen und ein Leitfaden zum ökologischen Bauen zu finden. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) vergibt ein Zertifikat dazu, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt worden und durch einen unabhängigen Auditor überprüft worden sind. Unter anderem spielen auch Dachbegrünungen eine Rolle, wenn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Innformationsportal <a href="http://www.nachhaltigesbauen.de/" target="_blank">www.nachhaltigesbauen.de</a> des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind verschiedene Erläuterungen und ein Leitfaden zum ökologischen Bauen zu finden. Die <a href="http://www.dgnb.de/" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)</a> vergibt ein Zertifikat dazu, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt worden und durch einen unabhängigen Auditor überprüft worden sind.</p>
<p>  <span id="more-16243"></span>  </p>
<p>Unter anderem spielen auch Dachbegrünungen eine Rolle, wenn es um nachhaltiges Bauen geht. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, in welche Bereiche das Gründach eingeordnet werden kann und welche Funktionen es dabei übernimmt. In Deutschland werden Dachbegrünungen schon seit über 30 Jahren professionell ausgeführt – die schon damals aktiven Firmen sind heute die Marktführer, und das nicht nur in Deutschland. Heute sind es wahrscheinlich über 10 Millionen Quadratmeter Dachfläche, die jährlich in Deutschland neu begrünt werden.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/09/2HA2_Nachhaltiges_Bauen_Dachbegruenung.pdf" alt="2HA2_Nachhaltiges_Bauen_Dachbegruenung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Gründach des Jahres 2012 gewählt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 00:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die FBB-Mitgliederversammlung hat im Februar dieses Jahres die Wohlfühltherme in Bad Griesbach zum FBB-Gründach des Jahres 2012 gewählt. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die FBB-Mitgliederversammlung hat im Februar dieses Jahres die Wohlfühltherme in Bad Griesbach zum FBB-Gründach des Jahres 2012 gewählt.  <span id="more-16054"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/09/Gruendach.pdf" alt="Gruendach.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gruendach-des-jahres-2012-gewaehlt/">Gründach des Jahres 2012 gewählt.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Das langlebige Gründach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Gründach gilt die gleiche Formel, wie für alle Dächer: „Billige” Baustoffe und „billige” Konstruktionen werden in der Regel im Nachhinein sehr teuer. Deshalb sollte auf eine qualitativ hochwertige und praxisbewährte Eindeckung des Daches als Basis für eine fachgerechte und systemerprobte Dachbegrünung größten Wert gelegt werden. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-langlebige-gruendach/">Das langlebige Gründach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Gründach gilt die gleiche Formel, wie für alle Dächer: „Billige” Baustoffe und „billige” Konstruktionen werden in der Regel im Nachhinein sehr teuer.   <span id="more-13672"></span>  Deshalb sollte auf eine qualitativ hochwertige und praxisbewährte Eindeckung des Daches als Basis für eine fachgerechte und systemerprobte Dachbegrünung größten Wert gelegt werden.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/fGruendach2.pdf" alt="fGruendach2.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-langlebige-gruendach/">Das langlebige Gründach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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