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	<title>Greifswald Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Greifswald Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Photovoltaik, Mieterstrom und E-Ladeinfrastruktur bei der Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald eG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne einen massiven Ausbau von regenerativen Energiequellen werden wir die Energiewende nicht hinbekommen. In diesem Jahr wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Seit dem Jahr 2020 erfolgt jedes Jahr die Abschaltung von Kohlekraftwerken gemäß dem Kohleausstiegsgesetz, bis im Jahr 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht. Es ist erforderlich, dass zukünftig jedes geeignete Gebäude [&#8230;]</p>
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<p>Ohne einen massiven Ausbau von regenerativen Energiequellen werden wir die Energiewende nicht hinbekommen. In diesem Jahr wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Seit dem Jahr 2020 erfolgt jedes Jahr die Abschaltung von Kohlekraftwerken gemäß dem Kohleausstiegsgesetz, bis im Jahr 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht.</p>



<p>Es ist erforderlich, dass zukünftig jedes geeignete Gebäude mit einer Stromerzeugung via Photovoltaik (PV)-Anlage zum Energieerzeuger wird. Und jedes Gebäude wird zukünftig zur Tankstelle, weil mit der Energiewende auch eine Verkehrswende einhergeht. Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) zwingt Eigentümer von Mehrfamilienhäusern zum Bau von Ladepunkten. </p>



<p>Die Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald eG (WGG) bietet ihren Mietern zukünftig selbst erzeugten Sonnenstrom in zwei Mehrfamilienhäusern an. Die WGG ist Eigentümerin von 7.215 Wohnungen und hat mit über 120 Jahren eine langjährige Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Die Konzeption der PV-Anlagen sieht einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil vor, um ein wirtschaftliches Optimum zu erreichen. Das Zusammenwirken mit einer E-Ladeinfrastruktur und einem Batteriespeicher verbessert die Energiebilanz und stellt die Zukunftsfähigkeit sicher.</p>



<h2>Analyse und Konzeptentwicklung</h2>



<p>Am Anfang standen Fragestellungen zum aktuellen Planungs-Stand des Bauvorhabens im Vordergrund. Diese betrafen die Ausstattung der technischen bzw. elektrotechnischen Gegebenheiten wie z. B. die Hausanschlüsse mit den Leistungsdaten, den Baukörper schwerpunktmäßig mit dem Dach, die Wohneinheiten und die Stellplatz-Situation. Auf dieser Basis wurde eine Analyse erstellt, die die Grundlage für die Konzeptentwicklung war.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="688" height="522" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2.jpg" alt="" class="wp-image-38875" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2.jpg 688w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2-300x228.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/bk-ag-76-strenge-wgg-carsharing-2-593x450.jpg 593w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption>Bis Mitte des Jahres will die Genossenschaft 40 Prozent der WGG-Fahrzeuge auf Elektromobilität umstellen. Zunächst werden vier Ladesäulen errichtet. Die ersten zwei E-Autos sind bereits da, weitere zwei sind unterwegs und bis Sommer sollen dann noch mal vier E-Autos für die Betriebshandwerker kommen. Foto: WGG</figcaption></figure>



<h2>E-Ladeinfrastruktur</h2>



<p>Anhand der Nutzerprofile und der zur Verfügung stehenden elektrischen Leistung wurden Simulationsberechnungen erstellt. Das Ergebnis: Im Endausbau ist es möglich, an jedem der beiden Hausanschlüsse sechs 11 kW-Ladepunkte zu betreiben. Der Betrieb der Ladepunkte ist nur möglich, wenn ein volldynamisches Last- und Lademanagementsystem (LLM) zum Einsatz kommt. </p>



<p>Mit diesem System werden die Lasttäler in der Nacht und zum Teil am Tag genutzt, um die freie Leistung für die E-Mobilität zur Verfügung zu stellen. Die vom Netzbetreiber vorgegebene Maximalleistung darf hierbei nicht überschritten werden, und die Wohnungen müssen immer Vorrang vor der Ladeinfrastruktur haben. Diese Funktionalität ist mit einem volldynamischen LLM möglich.</p>



<h2>Photovoltaikanlage</h2>



<p>Zum Erreichen des wirtschaftlichen Optimums sollte möglichst viel Sonnenstrom im Haus verbraucht werden und möglichst wenig Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden, weil die Einspeisevergütung aktuell nur knapp 6 ct/kWh beträgt. </p>



<p>Stromerzeugung und Stromverbrauch müssen gut aufeinander abgestimmt sein. Der Stromertrag von der Sonne wurde auf Grundlage der möglichen Generatorleistung berechnet. Der Lastgang mit dem prognostizierten Jahresstromverbrauch ist ebenfalls Bestandteil der Berechnungen.</p>



<h2>Mieterstrom</h2>



<p>Es ist nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, einen hohen Anteil des auf dem Hausdach erzeugten Strom direkt vor Ort zu verbrauchen, sondern auch aus ökologischer Sicht. Der Strom, der nicht ins öffentliche Netz fließt und vor Ort verbraucht wird, hat einen kurzen verlustarmen Weg. Das verbessert die Ökobilanz&#8230;</p>



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		<title>Studie: WVG Greifswald ein Wirtschaftsmotor? Seit 2016 rund 4,9 Mio. Euro Sozialrendite, rechnet man Gewinnabführung und Investitionen dazu, sind es 103,9 Mio. Euro, die in der Stadt bleiben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-wvg-greifswald-ein-wirtschaftsmotor-seit-2016-rund-49-mio-euro-sozialrendite-rechnet-man-gewinnabfuehrung-und-investitionen-dazu-sind-es-1039-mio-euro-die-in-der-stadt-bleiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-wvg-greifswald-ein-wirtschaftsmotor-seit-2016-rund-49-mio-euro-sozialrendite-rechnet-man-gewinnabfuehrung-und-investitionen-dazu-sind-es-1039-mio-euro-die-in-der-stadt-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[WVG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kommunale Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) erwirtschaftet pro Jahr eine Sozialrendite von rund 1,5 Millionen Euro. Das haben Wissenschaftler der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock bei einer Untersuchung für das Jahr 2019 errechnet und so den gesellschaftlichen Mehrwert des Wohnungsunternehmens sichtbar gemacht. Demnach habe die Kategorie „Wohnraumversorgung“ mit rund 750.000 Euro am [&#8230;]</p>
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<p>Die kommunale Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) erwirtschaftet pro Jahr eine Sozialrendite von rund 1,5 Millionen Euro. Das haben Wissenschaftler der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock bei einer Untersuchung für das Jahr 2019 errechnet und so den gesellschaftlichen Mehrwert des Wohnungsunternehmens sichtbar gemacht. </p>



<p>Demnach habe die Kategorie „Wohnraumversorgung“ mit rund 750.000 Euro am meisten zur Sozialrendite des WVG beigetragen, fanden Prof. Dr. Christian Brock und sein Team heraus.</p>



<h2>Bringen sie Gewinn oder kosten sie?</h2>



<p>In der Kategorie „Soziales Management“ kamen rund 369.000 Euro zusammen, bei der „Quartiersentwicklung“ rund 260.000 Euro und bei den „gesellschaftlichen Infrastrukturleistungen“ etwas mehr als 150.000 Euro. Die Wissenschaftler betrachteten allerdings nicht nur das Jahr 2019, sondern darüber hinaus die Entwicklung der Sozialrendite seit 2016. Über den <strong>Beobachtungszeitraum 2016-2019 seien „positive externe Effekte in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro generiert</strong> worden“, heißt es in dem Abschlussbericht. </p>



<p>Diese Zahlen unterstrichen die Bedeutung der kommunalen Gesellschaft für eine sozial nachhaltige Entwicklung Greifswalds, heißt es in der Studie. „So ermöglicht die WVG sozial- und einkommensschwachen Bewohnern und Bewohnerinnen den Zugang zu angemessenem und bezahlbarem Wohnraum.“ <strong>Die Untersuchung zeige Mehrwerte auf, „die bei einer hauptsächlich finanzwirtschaftlich orientierten Unternehmensstrategie womöglich nicht entstanden wären“.</strong></p>



<h2>VNW-Direktor Andreas Breitner: Blaupause auch für andere Unternehmen</h2>



<p>„Ziel war es, eine Art Blaupause zu entwickeln“, sagte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), bei einem Besuch in Greifswald. „Wir wollten herausfinden, was sozial orientierte Wohnungsunternehmen, die vornehmlich am Wohl der Allgemeinheit und nicht an einer Maximalrendite interessiert sind, für eine Kommune wirtschaftlich bedeuten. Bringen sie Gewinn oder kosten sie?“</p>



<p>Es seien aber nicht nur die auf den ersten Blick „knallharten“ wirtschaftlichen Fakten, die wichtig seien. Mit indirekt wirkenden sozialen Leistungen sorgten diese Unternehmen für „positive Wohlfahrtseffekte“, schreiben die Studienautoren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-greifwald-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-greifwald-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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