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	<title>gif Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>gif Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berliner Mietspiegel ist ungültig – Prof. Dr. Steffen Sebastian, Vorsitzender der gif-Mietspiegelkommission, erklärt die Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:54:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Berliner Mietspiegel 2021 ist ungültig: Das entsprechende Urteil (AZ 6 C395/21) des Amtsgerichts Spandau wurde 6. April 2022 veröffentlicht. Konkret heißt es in dem Urteil: „Der Berliner Mietspiegel 2021 ist kein qualifizierter Mietspiegel. […] Der Berliner Mietspiegel ist auch kein einfacher Mietspiegel.“ Folglich hat das Gericht das dem Gerichtsverfahren zugrundeliegende Mieterhöhungsverlangen, in dem auf [&#8230;]</p>
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<p>Der Berliner Mietspiegel 2021 ist ungültig: Das entsprechende Urteil (AZ 6 C395/21) des Amtsgerichts Spandau wurde 6. April 2022 veröffentlicht. Konkret heißt es in dem Urteil: „Der Berliner Mietspiegel 2021 ist kein qualifizierter Mietspiegel. […] Der Berliner Mietspiegel ist auch kein einfacher Mietspiegel.“ Folglich hat das Gericht das dem Gerichtsverfahren zugrundeliegende Mieterhöhungsverlangen, in dem auf diesen Mietspiegel verwiesen wurde, als unbegründet zurückgewiesen. Berlin hat damit erstmals seit 1987 keinen gültigen Mietspiegel mehr.</p>



<p><strong>Die Ungültigkeit des Berliner Mietspiegels hat weitreichende Folgen für Mieter und Vermieter.</strong> Prof. Dr. Steffen Sebastian, Professor am IREBS Institut für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg und Vorsitzender der Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung erläutert: „Gut organisierte Großvermieter, die drei passende Vergleichsmieten finden können, dürfen mit diesen Mieten nunmehr auch Mieterhöhungen weit über dem Niveau des Mietspiegels begründen. Private Kleinvermieter können hingegen weder den Mietspiegel 2019 noch 2021 anwenden, da eine Mieterhöhung dann formal unbegründet wäre. Ein Mieter müsste dann nicht zustimmen. Mieter und private Kleinvermieter verlieren gleichermaßen.“</p>



<p>Auch bei Neuvermietungen könnte es zu deutlichen Preissprüngen kommen: Denn wahrscheinlich sind die Berliner Mieter auch nicht mehr durch die Mietspreisbremse geschützt. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 18.07.2019 und der einschlägigen Kommentarliteratur ist Voraussetzung, dass Mieter und Vermieter in zumutbarer Weise die gesetzlich zulässige Miete ermitteln können. Gibt es keinen Mietspiegel, so ist es zweifelhaft, ob die Mietpreisbremse verfassungsgemäß ist. Sebastian hierzu: „Ohne gültigen Mietspiegel läuft die Mietpreisbremse bereits de facto ins Leere. Dazu ist auch noch fraglich, ob die Mietpreisbremse ohne Mietspiegel überhaupt verfassungsgemäß ist. Der Mieterschutz ist in Berlin stark eingeschränkt. Das wäre vermeidbar gewesen.“ </p>



<p>Am 6. Mai 2021 hatte der Berliner Senat einen neuen Mietspiegel veröffentlicht, den er als sogenannten qualifizierten Mietspiegel ansieht. Tatsächlich ist aber dieser eine zweite Fortschreibung des Mietspiegels 2017. Nach geltendem Bundesrecht ist aber nur eine einmalige Fortschreibung erlaubt. Der Berliner Mietspiegel 2021 ist auch kein einfacher Mietspiegel, da er sich noch aus Mieten eines Vier-Jahres-Zeitraums berechnet. Seit dem 1.1.2020 ist aber auch für einfache Mietspiegel ein Zeitraum von sechs Jahren vorgeschrieben.</p>



<h2>Gravierende statistische Fehler</h2>



<p>Der Berliner Mietspiegel 2021 fügt sich damit in die Vielzahl der Berliner Mietspiegel ein, die erfolgreich vor Gericht angegriffen wurden. Professor Sebastian erläutert: „Kein anderer qualifizierter Mietspiegel wurde vor Gericht so häufig zum ‚einfachen‘ Mietspiegel degradiert wie der Berliner. In den letzten 20 Jahren wurden in fast jedem Berliner Mietspiegel gravierende statistische Fehler festgestellt. Das hat eine Serie von gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten verursacht. Das Vertrauen in den Berliner Mietspiegel ist zerstört.“</p>



<p>Aus Sicht des Wissenschaftlers sollte sich der zuständige Senator für Stadtentwicklung, Andreas Geisel, der völlig verfahrenen Sache persönlich annehmen und aus der Serie von Problemen die Konsequenzen ziehen&#8230;</p>



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		<title>3. Mietspiegelreport der gif-Mietspiegelkommission &#8211; Experten fordern mehr Sachkunde und weniger Einfluss von Politik und Verbänden bei der Erstellung von Mietspiegeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mietspiegel sichern den Rechtsfrieden zwischen Mietern und Vermietern in Deutschland. Aktuell wird jedoch in zahlreichen Städten über den Mietspiegel gestritten, was das Vertrauen in dieses wirkungsvolle Instrument beschädigt. Vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen des Deutschen Bundestages über eine Reform des Mietspiegelrechts fordert die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. Nachbesserungen in [&#8230;]</p>
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<p>Mietspiegel sichern den Rechtsfrieden zwischen Mietern und Vermietern in Deutschland. Aktuell wird jedoch in zahlreichen Städten über den Mietspiegel gestritten, was das Vertrauen in dieses wirkungsvolle Instrument beschädigt. Vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen des Deutschen Bundestages über eine Reform des Mietspiegelrechts fordert die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. Nachbesserungen in zentralen Punkten: Mietspiegel sollten unabhängig vom Einfluss von Politik und Interessenvertretern erstellt werden. Zudem sollten Ersteller von Mietspiegeln dazu verpflichtet werden, ihre Sachkunde nachzuweisen.</p>



<h2>Wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt</h2>



<p>„Union und SPD haben sich offenbar über die Reform des Mietspiegelrechts geeinigt. Jetzt soll in den Entwurf noch eine Mietspiegelpflicht ab 50.000 Einwohner eingearbeitet werden. Auch das ist gut, aber wenn der Bund den Kommunen Aufgaben zuweist, wird es richtig kompliziert. Unabhängigkeit und Sachkundenachweis findet das Parlament zwar auch gut, will diese Aufgabe aber wieder an die Regierung zurückweisen. </p>



<p>Dabei wäre das viel wichtiger und deutlich einfacher umzusetzen“, kommentiert Prof. Dr. Steffen Sebastian, Vorsitzender der gif Mietspiegelkommission und Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS International Real Estate Business School, Universität Regensburg.</p>



<h2>gif fordert die unabhängige Erstellung von Mietspiegeln und einen Sachkundenachweis für Mietspiegelersteller</h2>



<p>„Unsere Untersuchungen zeigen, dass zwar in den meisten Städten die Mietspiegel gleichermaßen von Mietern wie Vermietern anerkannt werden. Trotzdem gibt es aber in vielen Städten ständig Streit um tatsächliche oder angebliche Manipulationen am Mietspiegel. Dies beschädigt deutschlandweit das Vertrauen in Mietspiegel. Mietspiegel sollten daher unabhängig von Kommunalpolitik und dem Einfluss der Interessenvertreter erstellt werden. </p>



<p>Der Deutsche Städtetag selbst fordert, dass Mietspiegel unabhängig von kommunalpolitischem Einfluss erstellt werden. Wer will da widersprechen?“, erklärt Prof. Dr. Sebastian. „Mietspiegel sind die zentrale Referenz für Mieterhöhungen und die Festlegung der Miete bei Neuvermietungen. Daher haben qualitativ hochwertige Mietspiegel eine wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt.“</p>



<h2>Die gif-Mietspiegelkommission warnt außerdem</h2>



<p>Durch neue Übergangsvorschriften sind eine Vielzahl von Mietspiegeln endgültig abgelaufen und nicht mehr anwendbar. Dadurch ist eine Reihe von Großstädten ganz ohne Mietspiegel. Ohne Mietspiegel läuft die Mietpreisbremse aber ins Leere. Aktuell verfügen insgesamt haben 34 der größten deutschen Städte über keinen Mietspiegel. Zu dieser Gruppe gehören auch Berlin, Düsseldorf und Hannover und 16 weitere Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt, in denen die Mietpreisbremse eigentlich gelten soll. </p>



<p>Prof. Dr. Sebastian fordert daher, eine eindeutige Verpflichtung zur Erstellung von Mietspiegeln einzuführen: „In Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt sowie in jeder Großstadt sollten qualifizierte Mietspiegel erstellt werden. Die gesetzlich verbindlichen Mietbegrenzungen sind sonst nicht umsetzbar“, so Professor Sebastian.</p>



<h2>Neuer Mietspiegelreport 2021</h2>



<p>Die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. legt mit dem Mietspiegelreport 2021 eine aktuelle Bestandaufnahme der Mietspiegel in den 200 größten Städten Deutschlands vor. Der Report soll zur Etablierung einheitlicher Standards beitragen sowie die Entwicklung qualitativ hochwertigerer Mietspiegel unterstützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-gif-Mietspiegelreport-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-gif-Mietspiegelreport-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>gif-Preis für HfWU-Absolvent Timo Scheer – Thema: Auswirkung der Datenschutzgrundverordnung auf Vermietungsprozesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Timo Scheer, Absolvent des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erhält den Forschungspreises der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019. Scheer erhält die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“. Betreut wurde die Abschlussarbeit von HfWU-Professor Dr. Andreas [&#8230;]</p>
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<p>Timo Scheer, Absolvent des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erhält den Forschungspreises der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019.</p>



<p>Scheer erhält die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“. Betreut wurde die Abschlussarbeit von HfWU-Professor Dr. Andreas Saxinger. Saxinger stellt heraus, dass die seit Mai 2018 europaweit geltende EU-Datenschutzgrundverordnung für alle Beteiligten Herausforderungen im Hinblick auf einen zeitgemäßen Datenschutz mit sich bringt.</p>



<p> Gerade bei Vermietungsprozessen fallen zahlreiche personenbezogene Daten an, die einer sensiblen Behandlung bedürfen. Timo Scheer habe in gekonnter Weise den gesamten Zyklus eines Mietprozesses von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Auszug des Mieters auf die datenschutzrechtlich relevanten Anforderungen hin untersucht. Besondere Schwerpunkte bilden die besonders praxisrelevanten Untersuchungen von Scheer zur Weitergabe von Daten an vom Vermieter eingeschaltete Drittunternehmen wie Handwerker sowie an andere Mieter im Rahmen der Einsicht in die Betriebskostenabrechnungen des Vermieters&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/gif-preis-hfwu-timo-scheer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/gif-preis-hfwu-timo-scheer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“ gif e.V. startet mit Policy Papers neue Publikationsreihe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. startet mit ihrer neuen Publikationsreihe „gif Policy Paper“ in den Herbst. Die „Diskussionspapiere“ greifen gesellschaftlich relevante Immobilienthemen mit besonderer politischer Relevanz auf und stehen als Schriftenreihe zwischen einem wissenschaftlichen Journal-Artikel, einem wissenschaftlichen Gutachten und einem politikberatenden Essay. Verfasst von jungen Forschern und gefördert von der gif, erscheinen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. startet mit ihrer neuen Publikationsreihe „gif Policy Paper“ in den Herbst. Die „Diskussionspapiere“ greifen gesellschaftlich relevante Immobilienthemen mit besonderer politischer Relevanz auf und stehen als Schriftenreihe zwischen einem wissenschaftlichen Journal-Artikel, einem wissenschaftlichen Gutachten und einem politikberatenden Essay. Verfasst von jungen Forschern und gefördert von der gif, erscheinen die Policy Papers bis zu zwei Mal im Jahr.</p>
<p>Das erste Policy Paper behandelt das Thema „Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“. Das Autorenkollektiv Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock und Nils-Magnus Wasser M.Sc von der Technischen Universität Kaiserslautern geht der Frage nach, wie effektiv verschiedene umwelt-ökonomische Instrumente helfen können, Gebäudebestand schneller energieeffizient umzubauen. Die Policy Paper stehen kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p>„Wir möchten mit den Publikationen auf die enorme politische Relevanz unserer Branchenthemen verweisen. Es handelt sich im besten Sinne des Wortes um Diskussionspapiere. Teilen und diskutieren sind ausdrücklich erwünscht, damit die Arbeitsergebnisse der gif noch größere gesellschafts- und immobilienpolitische Resonanz finden“, so Prof. Tobias Just, Präsident der gif.“</p>
<p>RED</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/gif-e.V.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>gif e.V. startet mit Policy Papers neue Publikationsreihe. Thema 1: „Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gif-e-v-startet-mit-policy-papers-neue-publikationsreihe-thema-1-anreize-fuer-energetische-modernisierungen-im-gebaeudesektor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gif-e-v-startet-mit-policy-papers-neue-publikationsreihe-thema-1-anreize-fuer-energetische-modernisierungen-im-gebaeudesektor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 14:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. startet mit ihrer neuen Publikationsreihe „gif Policy Paper“ in den Herbst. Die „Diskussionspapiere“ greifen gesellschaftlich relevante Immobilienthemen mit besonderer politischer Relevanz auf und stehen als Schriftenreihe zwischen einem wissenschaftlichen Journal-Artikel, einem wissenschaftlichen Gutachten und einem politikberatenden Essay. Verfasst von jungen Forschern und gefördert von der gif, erscheinen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. startet mit ihrer neuen Publikationsreihe „gif Policy Paper“ in den Herbst. Die „Diskussionspapiere“ greifen gesellschaftlich relevante Immobilienthemen mit besonderer politischer Relevanz auf und stehen als Schriftenreihe zwischen einem wissenschaftlichen Journal-Artikel, einem wissenschaftlichen Gutachten und einem politikberatenden Essay. Verfasst von jungen Forschern und gefördert von der gif, erscheinen die Policy Papers bis zu zwei Mal im Jahr.</p>
<p>Das erste Policy Paper behandelt das Thema „Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“. Das Autorenkollektiv Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock und Nils-Magnus Wasser M.Sc von der Technischen Universität Kaiserslautern geht der Frage nach, wie effektiv verschiedene umwelt-ökonomische Instrumente helfen können, Gebäudebestand schneller energieeffizient umzubauen. Die Policy Paper stehen kostenfrei zur Verfügung. </p>
<p>„Wir möchten mit den Publikationen auf die enorme politische Relevanz unserer Branchenthemen verweisen. Es handelt sich im besten Sinne des Wortes um Diskussionspapiere. Teilen und diskutieren sind ausdrücklich erwünscht, damit die Arbeitsergebnisse der gif noch größere gesellschafts- und immobilienpolitische Resonanz finden“, so Prof. Tobias Just, Präsident der gif.“</p>
<h5>Über die gif</h5>
<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. wurde am 15. Oktober 1993 gegründet und hat heute rund 1.300 Mitglieder. Der gemeinnützige Verein strebt die Zusammenführung von Theorie und Praxis an und trägt zur Klärung wichtiger immobilienwirtschaftlicher Fragestellungen sowie zur Verbesserung der Markttransparenz bei.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Enum-gif-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorstandswahlen auf der Mitgliederversammlung: Prof. Dr. Matthias Thomas und Prof. Dr. Tobias Just leiten die gif</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorstandswahlen-auf-der-mitgliederversammlung-prof-dr-matthias-thomas-und-prof-dr-tobias-just-leiten-die-gif/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorstandswahlen-auf-der-mitgliederversammlung-prof-dr-matthias-thomas-und-prof-dr-tobias-just-leiten-die-gif</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG56]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der 20. Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) am 25. April 2013 in Frankfurt wurde Prof. Dr. Matthias Thomas MRICS in seinem Amt als Präsident zum zweiten Mal bestätigt. Er ist Gründungsmitglied der gif e. V. und gehört seit 2001 dem Vorstand an. Thomas ist CEO von INREV, dem Europäischen Verband [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der 20. Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) am 25. April 2013 in Frankfurt wurde Prof. Dr. Matthias Thomas MRICS in seinem Amt als Präsident zum zweiten Mal bestätigt. Er ist Gründungsmitglied der gif e. V. und gehört seit 2001 dem Vorstand an. Thomas ist CEO von INREV, dem Europäischen Verband für Investoren in nicht-börsennotierten Immobilienanlagevehikel.</p>
<p>  <span id="more-18260"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/05/Vorstandswahlen-Mitgliederversammlung-Matthias-Thomas-Tobias-Just-leiten-gif.pdf" alt="Vorstandswahlen-Mitgliederversammlung-Matthias-Thomas-Tobias-Just-leiten-gif.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>gif schreibt Immobilien-Forschungspreis 2013 aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gif-schreibt-immobilien-forschungspreis-2013-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gif-schreibt-immobilien-forschungspreis-2013-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG31]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1995 fördert die gif hochkarätige wissenschaftliche Arbeiten zu immobilienwirtschaftlichen Themen mit dem Immobilien-Forschungspreis. Das Preisgeld von insgesamt 12.500 Euro wird an die Gewinner folgender Kategorien ausgeschüttet: Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten/Masterarbeiten, Promotionen/Habilitationen, Sonstige wissenschaftliche Arbeiten zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1995 fördert die gif hochkarätige wissenschaftliche Arbeiten zu immobilienwirtschaftlichen Themen mit dem Immobilien-Forschungspreis. Das Preisgeld von insgesamt 12.500 Euro wird an die Gewinner folgender Kategorien ausgeschüttet: Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten/Masterarbeiten, Promotionen/Habilitationen, Sonstige wissenschaftliche Arbeiten  <span id="more-18191"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/04/15VA3-gif-schreibt-Immobilien.pdf" alt="15VA3-gif-schreibt-Immobilien.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>gif-Untersuchung: Immobilienrestflächen – vom Ladenhüter zum Schnäppchen!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gif-untersuchung-immobilienrestflaechen-vom-ladenhueter-zum-schnaeppchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gif-untersuchung-immobilienrestflaechen-vom-ladenhueter-zum-schnaeppchen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG55]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis Public Real Estate Management der gif gibt mit seiner aktuellen Publikation „Restflächen“ Anregungen und Hilfestellungen zur Verwertung von besonderen Immobilien der öffentlichen Hand. Unterschiedliche Lösungsansätze zur Vermarktung werden erörtert, durch Praxisbeispiele veranschaulicht und erfolgreiche Entwicklungen dargestellt. Eine interessante Lektüre sowohl für Verkäufer als auch Immobilienkäufer und dabei nicht nur für „Schnäppchenjäger“.   zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gif-ev.de/cms.192/show/real-estate-investment-management" target="_blank" title="Der Arbeitskreis Public Real Estate Management der gif">Der Arbeitskreis Public Real Estate Management der gif</a> gibt mit seiner aktuellen Publikation „Restflächen“ Anregungen und Hilfestellungen zur Verwertung von besonderen Immobilien der öffentlichen Hand. Unterschiedliche Lösungsansätze zur Vermarktung werden erörtert, durch Praxisbeispiele veranschaulicht und erfolgreiche Entwicklungen dargestellt. Eine interessante Lektüre sowohl für Verkäufer als auch Immobilienkäufer und dabei nicht nur für „Schnäppchenjäger“.</p>
<p>  <span id="more-18064"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/04/gif-Untersuchung-Immobilienrestflaechen.pdf" alt="gif-Untersuchung-Immobilienrestflaechen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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