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	<title>GEWOBAG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>GEWOBAG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neues Mieterstrom-Projekt in Lichtenberg: Trotz bürokratischer und rechtlicher Bremsen – Berliner Stadtwerke und Gewobag verwirklichen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berliner Stadtwerke haben – trotz widriger Bedingungen im rechtlichen Umfeld – gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ein neues Mieterstrom-Projekt verwirklicht. 317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren. Die 100 kWp leistende Anlage ist seit Juli auf dem neuen, achtgeschossigen Karree an der Lichtenberger Rhinstraße 143 installiert [&#8230;]</p>
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<p>Die Berliner Stadtwerke haben – trotz widriger Bedingungen im rechtlichen Umfeld – gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ein neues Mieterstrom-Projekt verwirklicht. 317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren.</p>



<p>Die 100 kWp leistende Anlage ist seit Juli auf dem neuen, achtgeschossigen Karree an der Lichtenberger Rhinstraße 143 installiert worden. Die baulichen Voraussetzungen für dieses Projekt waren ideal, weil die Gewobag die Solaranlage bereits bei der Planung des Gebäudes berücksichtigt hatte. So konnten Kosten für die nachträgliche Ertüchtigung vermieden werden. </p>



<p>„Für uns ist es die erste Anlage, die wir in einen Neubau integrieren, bei dem praktisch alle wichtigen Dinge von der Hausanschlusstechnik bis zur Dachkonfiguration vom Bauherrn bereits mitgeplant worden sind“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführerin Dr.-Ing. Kerstin Busch. Zwar bringe ein solches Vorgehen schnelleres Tempo und schmalere Kosten, der Normalfall für Mieterstrom-Projekte werde angesichts von fast zwei Millionen Bestandswohnungen aber eher eine Ausnahme als eine Regel bleiben.</p>



<p>„Mit den Mieterstrom-Anlagen auf den Dächern des Neubaus an der Rhinstraße haben die MieterInnen eine Möglichkeit, direkt an der Energiewende mitzuwirken“, sagt Karsten Mitzinger, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH. „Sie können sich bewusst für Photovoltaik- Strom direkt vom Dach entscheiden und so nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Strom aus erneuerbaren Energien vor Ort zu produzieren und zu nutzen, leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>



<h2>Es könnte so einfach sein: Branchenforderungen harren weiter ihrer Umsetzung</h2>



<p>Mieterstrom – also Erzeugung und Verbrauch im selben Haus – bietet aufgrund der nicht anfallenden Netzentgelte und -umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben Kostenvorteile, die an die Mieter:innen weitergegeben werden. Dem stehen aber vergleichsweise hohe Aufwände gegenüber, z. B. für Gebäudeertüchtigungen bei Bestandsgebäuden, umfangreiche Messsysteme, komplexe Abrechnung und Vertriebsrisiken.</p>



<h2>Auch das Land Berlin könnte mehr tun</h2>



<p>Die Förderung von Mieterstrom hat sich auch im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2023 nicht signifikant verbessert. Zahlreiche von der Branche gefordert Maßnahmen zur <strong>Stärkung des Mieterstroms wurden bislang nicht umgesetzt</strong>. Dazu zählen etwa die Anhebung des Mieterstromzuschlags zum Ausgleich gestiegener Material- und Handwerkskosten oder die Aufhebung der räumlichen Grenzen für den lokalen Verbrauch zu gleichen Bedingungen in der Nachbarschaft. <strong>Aber auch Berlin kann durch vereinfachte Genehmigungen für PV-Anlagen auf Hochhäusern mehr tun</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mieterstrom-Berlin-Gewobag-Stadtwerke.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mieterstrom-Berlin-Gewobag-Stadtwerke.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Snezana Michaelis, Gewobag-Vorstandsmitglied, erhält ULI Germany Leadership Award 2020 &#8211; Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/snezana-michaelis-gewobag-vorstandsmitglied-erhaelt-uli-germany-leadership-award-2020-immobilienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=snezana-michaelis-gewobag-vorstandsmitglied-erhaelt-uli-germany-leadership-award-2020-immobilienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 12:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Persönlichkeiten aus der Immobilienwirtschaft und der öffentlichen Hand, die mit ihrem Handeln und Wirken ihre Umwelt maßgeblich prägen. Seit 2005 haben Ausgewählte unter ihnen einmal im Jahr denselben Termin: Die ULI Germany Leadership Awards. Auszeichnung für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Denken und Handeln Sie wurde in der Kategorie ‚Immobilienwirtschaft‘ als eine Führungspersönlichkeit geehrt, die mit [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt Persönlichkeiten aus der Immobilienwirtschaft und der öffentlichen Hand, die mit ihrem Handeln und Wirken ihre Umwelt maßgeblich prägen. Seit 2005 haben Ausgewählte unter ihnen einmal im Jahr denselben Termin: Die ULI Germany Leadership Awards.</p>



<h2>Auszeichnung für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Denken und Handeln</h2>



<p>Sie wurde in der Kategorie ‚Immobilienwirtschaft‘ als eine Führungspersönlichkeit geehrt, die mit ihren realisierten Immobilienprojekten Orientierung gibt, Begeisterung weckt und für klare Ziele steht. Zudem leistet Snezana Michaelis mit ihrem Handeln einen wichtigen Beitrag zu den zukünftigen Herausforderungen in der Stadt- und Immobilienentwicklung. </p>



<p>„Ich fühle mich durch diese Auszeichnung geehrt und spreche der ULI-Jury meinen Dank aus. <strong>Dieser Preis ist auch eine Würdigung des immobilienwirtschaftlichen und sozialen Engagements der Gewobag</strong>, die ein wichtiger Akteur ist auf dem Berliner Wohnungsmarkt und beim Schaffen bezahlbaren Wohnraums in einer rasant wachsenden Stadt. </p>



<p><strong>Mein Dank gilt hierbei meinem Vorstandskollegen Markus Terboven und allen Mitarbeitenden der Gewobag. Gemeinsam werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen und mehr als 10.000 neue Wohnungen in den nächsten 10 Jahren bauen. </strong>Damit Berlin noch lebenswerter wird“, so <strong>Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Pers-Snezana-Michaelis-erhaelt-ULI-Germany-Leadership-Award-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Pers-Snezana-Michaelis-erhaelt-ULI-Germany-Leadership-Award-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Wir waren gut vorbereitet!“ Oliver Kullmann, Gruppenleiter der IT bei der Gewobag in Berlin, beschreibt den Schritt ins Homeoffice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oliver Kullmann ist Gruppenleiter der IT und wegen der Corona-Krise einer der letzten seiner Abteilung, die vor Ort in der Gewobag-Zentrale arbeiten. Einer, der koordiniert, wenn von einem Tag auf den anderen die Belegschaft ins mobile Arbeiten wechselt. Einer, der sich strategisch und operativ auskennt. Wir haben Oliver Kullmann via Skype gebeten, uns von den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Oliver Kullmann ist Gruppenleiter der IT und wegen der Corona-Krise einer der letzten seiner Abteilung, die vor Ort in der Gewobag-Zentrale arbeiten. Einer, der koordiniert, wenn von einem Tag auf den anderen die Belegschaft ins mobile Arbeiten wechselt. Einer, der sich strategisch und operativ auskennt. Wir haben Oliver Kullmann via Skype gebeten, uns von den letzten Tagen zu erzählen – und was sich verändert hat …</p>



<p><strong>Ich persönlich</strong> nehme gerade viel mehr operative Aufgaben wahr. Wir waren insgesamt gut auf die Situation vorbereitet. Ein Großteil unserer Mitarbeiter hatte schon vorher die Möglichkeit des mobilen Arbeitens genutzt. Wir hatten das Szenario schon durchgespielt, ob wir nun auch den Rest der Belegschaft mobil arbeiten lassen können oder ob das ggf. zu technischen Engpässen führt. </p>



<p>Unsere Desktopserver in der Zentrale stellten für uns kein Problem dar, lediglich der Zugangsweg musste noch einmal geprüft werden. Ob die Verbindung ausreicht und auch die Komponenten dafür ausgelegt sind. In der Theorie war es möglich, den tatsächlichen „Ernstfall“ konnten wir bis dato allerdings nicht proben. Wir wollten ja nicht vorher einfach 700 Leute ins mobile Arbeiten schicken, nach dem Motto: Jetzt meldet euch mal alle an und schaut, ob es funktioniert.</p>



<p>Über das Wochenende haben wir es quasi technisch realisiert, dass seit dem 16.03. alle unserer über 700 Mitarbeiter mobil arbeiten können; dabei wollten wir diesen Umstieg für die, die es noch nie gemacht haben, möglichst komplikationslos gestalten. Das heißt, wir haben nachgerüstet, Anleitungen an die Hand gegeben und mit weiteren E-Mail-Kommunikationen nachgesteuert. </p>



<p>Da sich nur der Zugriff auf die Desktops ändert, die Arbeit mit dem Desktop jedoch nahezu unverändert bleibt, müssen unsere Mitarbeiter keine großen Umgewöhnungen in Kauf nehmen. Die erste große Welle von Fragen gab es direkt am 16.03. und die zweite Welle kam, als die Berliner und Brandenburger Schulen geschlossen wurden. Inzwischen hat sich das mobile Arbeiten von zu Hause tatsächlich gut eingependelt. </p>



<p>Natürlich gibt es kleine Komforteinbußen – so hat nicht jeder einen zweiten Monitor zu Hause. Allerdings können die Leute sich gut damit arrangieren und verzichten lieber auf einen weiteren Monitor, als sich irgendwo in der Welt anzustecken.</p>



<p><strong>Das Thema digitale Aufsichtsratssitzungen</strong> war eine der größeren Herausforderungen für uns. Zwar haben wir uns schon vorher damit auseinandergesetzt, wie diese und auch andere Gremiensitzungen mit Videokonferenzen umgesetzt werden können, dennoch gibt es auch Menschen, die so etwas zum ersten Mal nutzen. </p>



<p>Gerade die gilt es besonders gut abzuholen und entsprechenden Support anzubieten. Als dann die erste Aufsichtsratssitzung war, die wir nahezu komplett digital abgebildet haben, war das schon ein besonderer Meilenstein. Durch die Krise sind natürlich die weltweiten Nutzerzahlen von Videokonferenzdiensten in die Höhe geschossen und wir befürchteten Verbindungsabbrüche in einer solch wichtigen Sitzung. </p>



<p>Ständig hatten wir diverse Onlinemonitore mit Diensten im Blick, um eventuell kurzfristig auf einen anderen Anbieter zu schwenken. Hin und wieder gab es natürlich ein paar Dienste, die an ihre Kapazitätsgrenzen gerieten und diese dann weiter ausgebaut haben. Es war für uns nicht verwunderlich, dass selbst Tech-Giganten wie Microsoft mit einem solchen Zuwachs Probleme hatten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/gewobag-it-wir-waren-gut-vorbereitet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/gewobag-it-wir-waren-gut-vorbereitet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>1. Platz: Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin. Sektorkopplung im Quartier – Hochtemperatur-Stahl-Speicher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/1-platz-gewobag-wohnungsbau-aktiengesellschaft-berlin-sektorkopplung-im-quartier-hochtemperatur-stahl-speicher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=1-platz-gewobag-wohnungsbau-aktiengesellschaft-berlin-sektorkopplung-im-quartier-hochtemperatur-stahl-speicher</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem mit dem ersten Preis ausgezeichneten Projekt engagiert sich die Gewobag für die Integration erneuerbarer Energien in die Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden im urbanen Raum mittels innovativer Sektorkopplung. Gemeinsam mit ihren Partnern Vattenfall und Lumenion errichtete sie 2019 im Rahmen des Förderprojektes windNODE einen Stahlspeicher in einem Wohnquartier in Berlin-Tegel mit 1.680 Wohnungen. Dabei werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In ihrem mit dem ersten Preis ausgezeichneten Projekt engagiert sich die Gewobag für die Integration erneuerbarer Energien in die Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden im urbanen Raum mittels innovativer Sektorkopplung.</p>



<p>Gemeinsam mit ihren Partnern Vattenfall und Lumenion errichtete sie 2019 im Rahmen des Förderprojektes windNODE einen Stahlspeicher in einem Wohnquartier in Berlin-Tegel mit 1.680 Wohnungen. Dabei werden große Mengen von überschüssig erzeugtem Strom von Wind- und Sonnenenergie aus dem Berliner Umland (Kapazität: 2,4 Megawattstunden) für die Quartiersversorgung genutzt und damit Ressourcen eingespart und Betriebskosten gesenkt. </p>



<p>Die städtische Wohnungsbaugesellschaft hat das Projekt in Kooperation mit Vattenfall und dem Start-up Lumenion entwickelt und umgesetzt.</p>



<h2>Ein echtes Pilotprojekt</h2>



<p>Die Jury unter Vorsitz des Staatssekretärs für Umwelt, Verkehr und Klima, Stefan Tidow, war vor allem vom hohen Innovationsgrad der Energie-Effizienzmaßnahme überzeugt. Die Begründung der Jury: „Diese energetische Ertüchtigung ist ein echtes Pilotprojekt, bei dem ein besonders innovatives Speichermedium in der Praxis eingesetzt wird. </p>



<p>Der hohe Innovationsgrad dieser Energie-Effizienzmaßnahme hat die Jury sofort überzeugt und stark beeindruckt. Mit dem Speicher zeigt die Gewobag nicht nur, welche Bandbreite zukunftsweisende Speicherlösungen haben können, sondern auch Mut und Risikobereitschaft bewiesen. </p>



<p>Praktisch wurde mit der Kooperation auf beeindruckende Weise eine „Power-to-heat-to-Power-Lösung“ geschaffen, die zudem die erneuerbaren Ressourcen des Nachbarlandes Brandenburg optimal einsetzt.“</p>



<h2>Kooperation mit starken Partnern</h2>



<p>Snezana Michaelis, Mitglied des Vorstandes der Gewobag, freut sich: „Die Energiewende können wir nur dezentral und in der Kooperation mit starken Partnern meistern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gewobag-Sektorkopplung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gewobag-Sektorkopplung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewobag Berlin startet neue Service-App für MieterInnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Gewobag Service-App geht die Berliner Wohnungsbaugesellschaft einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und moderner Kommunikation. Ab sofort können die mehr als 120.000 MieterInnen der Gewobag alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr verwalten „Mit der App bieten wir unseren MieterInnen ein modernes Tool, das interne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewobag-berlin-startet-neue-service-app-fuer-mieterinnen/">Gewobag Berlin startet neue Service-App für MieterInnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der neuen Gewobag Service-App geht die Berliner Wohnungsbaugesellschaft einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und moderner Kommunikation. Ab sofort können die mehr als 120.000 MieterInnen der Gewobag alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr verwalten</p>



<p>„Mit der App bieten wir unseren MieterInnen ein modernes Tool, das interne Prozesse digital bündelt, effizient gestaltet und ihnen einen alternativen Zugang zu Informationen und zur Kommunikation mit dem Unternehmen ermöglicht. Seit 100 Jahren steht die Gewobag für die Umsetzung innovativer Ideen und das wird auch in Zukunft so sein.“, so Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag.</p>



<h2>Auch Neuigkeiten und Tipps aus dem Kiez</h2>



<p>Die Service-App bietet eine Vielzahl an Funktionen. Schadensmeldungen oder Terminvorschläge können direkt übermittelt werden, persönliche Dokumente des Mietvertrages eingesehen und aktualisiert werden. Das Formular-Center stellt zudem einen umfassenden Downloadbereich für Anträge und digitalen Versand zur Verfügung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Gewobag-startet-neue-service-app.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Gewobag-startet-neue-service-app.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32375</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. </p>



<p>„Das Engagement der mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten Wohnungsunternehmen ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Ihre Wohnungsneubauten zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<h2>Die mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten nachhaltigen Wohnungsneubauten:</h2>



<p><strong>Berlin: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH – Quartier Lindenhof </strong><br>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Berlin-Lichtenberg ein Wohnquartier bestehend aus sieben Wohnhäusern in drei Themenhöfen errichtet. </p>



<p>Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 5 Zimmern. Die 585 Mietwohnungen inkl. einer Kindergartenstätte sind durch ihre Vielzahl an Grundrissen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse geeignet. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von einem parkartigen Charakter der Gesamtanlage sowie der Nähe zum Landschaftspark Herzberge. </p>



<p>Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, dass umweltfreundliche und emissionsarme Bauprodukte verwendet, alle Wohnungen barrierefrei erschlossen und großzügige Grünanlagen in den Hofbereichen angelegt wurden.</p>



<h2>Bremen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen – Cambrai Dreieck</h2>



<p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hat in Bremen-Huckelriede mit dem „Cambrai Dreieck“ ein 3-5 geschossiges Gebäude mit 47 Wohnungen errichtet&#8230;</p>



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		<title>Berlin Karl-Marx-Allee – Gewobag kauft Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 23:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die monatelangen Verhandlungen um den Ankauf von Wohnraum in der Karl-Marx-Allee haben mit Abschluss des Kaufvertrages zwischen der Predac Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH und der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft zu einem erfolgreichen Ende gefunden. Die sogenannten Blöcke C-Süd, C-Nord und D-Nord kommen damit nach 25 Jahren wieder in die Hände einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft. Für rund 50 Wohnungen haben [&#8230;]</p>
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<p>Die monatelangen Verhandlungen um den Ankauf von Wohnraum in der Karl-Marx-Allee haben mit Abschluss des Kaufvertrages zwischen der Predac Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH und der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft zu einem erfolgreichen Ende gefunden.</p>



<p>Die sogenannten Blöcke C-Süd, C-Nord und D-Nord kommen damit nach 25 Jahren wieder in die Hände einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft. Für rund 50 Wohnungen haben die Mieter im Verlauf des Verkaufsprozesses von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht und sind nun Miteigentümer in den Wohnungseigentümergemeinschaften. </p>



<p>Seit dem 1. November 2019 verwaltet die Tochtergesellschaft Gewobag VB Vermögensverwaltungs- und Betriebsgesellschaft mbH insgesamt 679 Wohnungen und 59 Gewerbeeinheiten in der Karl-Marx-Allee 71- 103b. Die Möglichkeit für die Mieter zur Ausübung ihres Andienungsrechtes endet voraussichtlich im Januar 2020.</p>



<h2>Bezahlbaren Wohnraum sichern</h2>



<p>Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag, freut sich: „Berlin wächst weiter – und wir wachsen mit. Allein in Friedrichshain-Kreuzberg erhöhen wir unseren Bestand auf knapp 6.000 Wohnungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-gewobag-kauft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-gewobag-kauft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gewobag kauft rund 6.000 Wohnungen in Berlin – Gewoba-Chef Terboven: Bezahlbares Wohnen für über 10.000 Berliner gesichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 21:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG133]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewobag hat eine bindende Vereinbarung mit Ado Properties S.A. über den Erwerb von 5.894 Wohneinheiten und 70 Gewerbeeinheiten in Berlin Spandau und Reinickendorf unterzeichnet. Der Kaufpreis für das Portfolio beträgt 920 Mio. €. Der Erwerb durch die Gewobag erfolgt ohne Zuschüsse des Landes Berlin. Der Aufsichtsrat der Gewobag und die Senatsverwaltung für Finanzen des [&#8230;]</p>
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<p>Die Gewobag hat eine bindende Vereinbarung mit Ado Properties S.A. über den Erwerb von 5.894 Wohneinheiten und 70 Gewerbeeinheiten in Berlin Spandau und Reinickendorf unterzeichnet.</p>



<p>Der Kaufpreis für das Portfolio beträgt 920 Mio. €. Der Erwerb durch die Gewobag erfolgt ohne Zuschüsse des Landes Berlin. Der Aufsichtsrat der Gewobag und die Senatsverwaltung für Finanzen des Landes Berlin haben dem Ankauf zugestimmt. </p>



<p>Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag: „Mit dem Kauf vergrößern wir unseren Wohnungsbestand auf rund 68.000 Wohnungen und sichern so bezahlbaren Wohnraum für mehr als 10.000 weitere Berliner Mieterinnen und Mieter. Der Erwerb der Immobilien ist für die Gewobag in einem sich sehr dynamisch entwickelnden Markt wirtschaftlich gut darstellbar. Er zeigt zudem, dass wir sehr gut aufgestellt sind, um auf dem Berliner Immobilienmarkt auch in Zukunft im Sinne unseres öffentlichen Auftrags zu agieren.“ </p>



<p>Mit der heute geschlossenen Vereinbarung setzt die Gewobag ihren Wachstumskurs fort. In den nächsten zehn Jahren soll der Bestand auf über 80.000 Wohnungen steigen, rund 12.000 Wohnungen entstehen durch Neubau. Im Jahr 2019 hat die Gewobag bereits über 1.100 Wohnungen erworben. </p>



<p>Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Anfang des Jahres habe ich gesagt, dass wir dort, wo es finanziell möglich und sinnvoll ist, auch Wohnungsbestände kaufen wollen, um die Mieten stabil zu halten und den Bestand an öffentlichem Wohnraum in Berlin weiter zu erhöhen. Es freut mich sehr, dass wir jetzt weitere fast 6.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten übernehmen werden. Das dient dem Ziel, die Mieten in Berlin stabil zu halten und den Mieterinnen und Mietern Sicherheit zu geben. Die Investition der Gewobag ist für das Land ein Gewinn. Gleichzeitig werden wir weiter neue Wohnungen bauen und den Mietendeckel rechtssicher machen. Unsere Strategie ´Bauen, Kaufen, Deckeln´ zeigt Wirkung.“ </p>



<p>Dr. Matthias Kollatz, Senator für Finanzen von Berlin: „Selektiver Zukauf ergibt insbesondere dort Sinn, wo Sozialwohnungen bestehen oder bestanden und dauerhaft Wohnen zu preiswerten Mieten gesichert werden kann. Die Gewobag beweist, dass ein solcher Erwerb zugunsten der öffentlichen Hand auch ohne öffentliche Mittel auskommt. Das ist erfreulich.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gewobag-kauf-zu.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gewobag-kauf-zu.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Anke Brummer-Kohler neue Vorsichtende des Aufsichtsrates der Gewobag (Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/anke-brummer-kohler-neue-vorsichtende-des-aufsichtsrates-der-gewobag-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anke-brummer-kohler-neue-vorsichtende-des-aufsichtsrates-der-gewobag-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 18:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13.08.2019 hat sich der Aufsichtsrat der Gewobag neu konstituiert. Neue Aufsichtsratsvorsitzende ist Anke Brummer-Kohler. Sie folgt auf Michael Sachs, der sein Amt seit Juni 2015 innehatte. Anke Brummer-Kohler war zuletzt als Abteilungsleiterin für Stadtentwicklung, Wohnen und öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) tätig. Die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 13.08.2019 hat sich der Aufsichtsrat der Gewobag neu konstituiert. Neue Aufsichtsratsvorsitzende ist Anke Brummer-Kohler. Sie folgt auf Michael Sachs, der sein Amt seit Juni 2015 innehatte.</p>



<p>Anke Brummer-Kohler war zuletzt als Abteilungsleiterin für Stadtentwicklung, Wohnen und öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) tätig. </p>



<p>Die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt der Staatssekretär für Wohnen, Sebastian Scheel. </p>



<p>Zu den weiteren Mitgliedern des Aufsichtsrates gehören Dorette König, Rolf-Dieter Schippers und Kerstin Liebich, sowie die neu gewählten ArbeitnehmervertreterInnen Jean Lukoschat, Olaf Kleindienst und Carla Dietrich (ver.di)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Pers-gewobag-aufsichtsrat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Pers-gewobag-aufsichtsrat.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Willkommen Zuhaus“ – Ein Song für Berlin &#8211; Künstlerprojekt „Endlich August“ gratuliert mit dem Song Gewobag zum 100-jährigen Bestehen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/willkommen-zuhaus-ein-song-fuer-berlin-kuenstlerprojekt-endlich-august-gratuliert-mit-dem-song-gewobag-zum-100-jaehrigen-bestehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=willkommen-zuhaus-ein-song-fuer-berlin-kuenstlerprojekt-endlich-august-gratuliert-mit-dem-song-gewobag-zum-100-jaehrigen-bestehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 22:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrer poppigen Liebeserklärung an Berlin macht die Gewobag allen BerlinerInnen ein Geschenk: Das kommunale Wohnungsbauunternehmen feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen und hat sich dafür mit dem Künstlerprojekt „Endlich August“ prominente Unterstützung an Bord geholt. Wir bringen Menschen zusammen „Willkommen Zuhaus“ ist aber nicht nur die richtige Musik zum Feiern: „Der Song will [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer poppigen Liebeserklärung an Berlin macht die Gewobag allen BerlinerInnen ein Geschenk: Das kommunale Wohnungsbauunternehmen feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen und hat sich dafür mit dem Künstlerprojekt „Endlich August“ prominente Unterstützung an Bord geholt.</p>
<h5>Wir bringen Menschen zusammen</h5>
<p>„Willkommen Zuhaus“ ist aber nicht nur die richtige Musik zum Feiern: „Der Song will vor allem ein Gefühl von Zuhause vermitteln – denn ein Zuhause geben wir unseren mehr als 100.000 MieterInnen“, erklärt Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag. „Mit unseren sozialen Projekten bringen wir Menschen zusammen. Musik ist die Sprache, die alle unabhängig von Alter, Herkunft oder Status, verstehen. Für uns die perfekte Kombination.“ </p>
<p>„Das war auch das Motto bei der Entstehung des Songs“, erklärt Markus Terboven, Mitglied im Vorstand der Gewobag: „Wir haben sowohl unter unseren MitarbeiterInnen als auch unter jugendlichen und älteren BewohnerInnen einen Aufruf gestartet und gefragt, ob sie bei der Aufnahme des Songs im Studio und beim offiziellen Video dabei sein möchten. Die Resonanz war überraschend positiv. Wir konnten aus einer Vielzahl von Interessierten 25 „SängerInnen“ auswählen. Sie haben „Willkommen Zuhaus“ eine persönliche Note gegeben und vermitteln einen Eindruck von unserem Selbstverständnis. Das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen.“</p>
<p>Nicolas Rebscher von „Endlich August“ hat sich weltweit mit Songwritings und Produktionen für KünstlerInnen wie „Aurora“ oder „Alice Merton“ einen Namen gemacht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Bauen-Gewobag-wird-100.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/willkommen-zuhaus-ein-song-fuer-berlin-kuenstlerprojekt-endlich-august-gratuliert-mit-dem-song-gewobag-zum-100-jaehrigen-bestehen/">„Willkommen Zuhaus“ – Ein Song für Berlin &#8211; Künstlerprojekt „Endlich August“ gratuliert mit dem Song Gewobag zum 100-jährigen Bestehen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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