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	<title>GESOBAU Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>GESOBAU Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neu in Berlin: Symbiose aus Wohnen und Arbeiten &#8211; cowork AG und GESOBAU AG starten GESOWORX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank zunehmender Digitalisierung verschmelzen Lebens- und Arbeitswelt auch in Deutschland zunehmend. Die mit Fortschreiten der Pandemie in vielen Unternehmen neuen Möglichkeiten mobil zu arbeiten beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich: Für die meisten Bürotätigkeiten verspricht ortsunabhängiges Arbeiten mehr Flexibilität und Einsparung von Arbeitswegen. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG reagiert auf diese Entwicklung und integriert in einige ihrer [&#8230;]</p>
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<p>Dank zunehmender Digitalisierung verschmelzen Lebens- und Arbeitswelt auch in Deutschland zunehmend. Die mit Fortschreiten der Pandemie in vielen Unternehmen neuen Möglichkeiten mobil zu arbeiten beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich: Für die meisten Bürotätigkeiten verspricht ortsunabhängiges Arbeiten mehr Flexibilität und Einsparung von Arbeitswegen.</p>



<p>Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG reagiert auf diese Entwicklung und integriert in einige ihrer Neubauprojekte so genannte Coworking Spaces, zeitlich flexibel mietbare, voll ausgestattete Arbeitsplätze in modernem Ambiente. „Wir entwickeln Lebensräume, nicht nur Wohnraum. Daher ist es wichtig, sich auch mit dem Thema der Arbeitswelten und den damit einhergehenden Bedürfnissen unserer Mieterinnen auseinanderzusetzen“, sagt Jonas Eicher, Kundencenterleiter Investition und Neubau der GESOBAU. „Damit war die Idee von GESOWORX geboren.“</p>



<p>Gemeinsam mit der cowork AG erfolgte die weitere Ausarbeitung des Gesamtkonzepts und die Planung der ersten Spaces. Für das Pilotprojekt an der Langhansstraße in Berlin Weißensee wird die cowork AG auch den Betrieb übernehmen. Eröffnet werden soll der Standort bereits in diesem Frühsommer. „Die Annahme, in Berlin müsse man niemandem mehr erklären, was ein Coworking Space ist, trügt. Denn eigentlich hat jeder Coworking Space etwas Individuelles – immer abhängig von den räumlichen Gegebenheiten und den Anforderungen der Nutzerinnen. Daraus ergibt sich ein Raumnutzungskonzept mit passender Ausstattung und Serviceleistungen“, erklärt Tobias Kollewe, Vorstandsvorsitzender der cowork AG.</p>



<p>Das Konzept hinter GESOWORX soll neben Start-ups und Selbstständigen auch diejenigen ansprechen, die regelmäßige Pendelwege zwischen Wohn- und Arbeitsort reduzieren möchten. Arbeitnehmer*innen bieten die flexibel buchbaren Schreibtische, Einzel- oder Teambüros und Meetingräume sinnvolle Alternativen zum improvisierten Homeoffice</p>



<p><strong>Birte Jessen</strong></p>



<h2>Gesobau</h2>



<p>Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten&#8230;</p>



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		<title>2. Platz: GESOBAU AG, Berlin. Klimaneutrale Wärmeversorgung im Märkischen Viertel – Deutschlands größte Niedrigenergiesiedlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem zweiten Platz wird das städtische Wohnungsbauunternehmen GESOBAU aus Berlin ausgezeichnet, das 13.500 Bestandswohnungen seit 2019 mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme versorgt (Kooperation mit Vattenfall Wärme AG). Das Stadtquartier aus den 1960er Jahren in Berlin-Reinickendorf wurde zuvor komplett energetisch saniert, die GESOBAU investierte 560 Millionen Euro in diese Effizienzmaßnahme. Nachdem im Jahr 2009 eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit einem zweiten Platz wird das städtische Wohnungsbauunternehmen GESOBAU aus Berlin ausgezeichnet, das 13.500 Bestandswohnungen seit 2019 mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme versorgt (Kooperation mit Vattenfall Wärme AG). Das Stadtquartier aus den 1960er Jahren in Berlin-Reinickendorf wurde zuvor komplett energetisch saniert, die GESOBAU investierte 560 Millionen Euro in diese Effizienzmaßnahme.</p>



<p>Nachdem im Jahr 2009 eine Grundsatzvereinbarung über die Wärmeversorgung des Viertels mit Erneuerbaren Energien sichergestellt wurde, folgte 2011 der Umbau des Fernheizwerks des Viertels zu einem lokalen Heizkraftwerk, das mit Biomasse aus dem nahegelegenen Brandenburg in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage Ökostrom erzeugt. </p>



<p>Die CO2Emissionen im Quartier konnten um 80 Prozent gesenkt werden. Damit ist das Märkische Viertel die größte Niedrigenergiesiedlung in Deutschland.</p>



<h2>Klimaschutzprojekt von außergewöhnlicher Größenordnung</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Durch ihren hochengagierten Einsatz ist der GESOBAU hier ein Klimaschutzprojekt von außergewöhnlicher Größenordnung und Strahlkraft gelungen. Eine ganze „Stadt in der Stadt“ wurde auf wegweisende Art und Weise energetisch modernisiert. </p>



<p>Die GESOBAU hat in ihrem Mega-Projekt nicht nur die Mieter*innen vorausschauend bei der Sanierungskommunikation einbezogen, sondern auch sozialverträgliche Mieten für breite Schichten der Bevölkerung gesichert. </p>



<p>Dass das Märkische Viertel bereits heute das bundesweite Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes für das Jahr 2050 erreicht, spricht für das zukunftsorientierte Wirtschaften der GESOBAU und zeigt eine Vorbildwirkung über Berlin hinaus auf nationaler und internationaler Ebene.“ </p>



<p>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Wir freuen uns, dass dieses umfangreiche Projekt bei den ZukunftsAwards 2020 vom BBU ausgezeichnet wurde&#8230;</p>



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		<item>
		<title>degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND, WBM &#8211; Quo Vadis Wohnungsbau in Berlin: Neue Studie in der Diskussion</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/degewo-howoge-gewobag-gesobau-stadt-und-land-wbm-quo-vadis-wohnungsbau-in-berlin-neue-studie-in-der-diskussion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=degewo-howoge-gewobag-gesobau-stadt-und-land-wbm-quo-vadis-wohnungsbau-in-berlin-neue-studie-in-der-diskussion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Taut Saal des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ) fand am 26. November 2018 das Symposium „Quo vadis Wohnungsbau in Berlin“ mit rund 150 Gästen aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Initiiert hatten dies die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND sowie WBM, die auf Basis einer von ihnen beauftragten Studie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Taut Saal des Deutschen Architektur Zentrums (DAZ) fand am 26. November 2018 das Symposium „Quo vadis Wohnungsbau in Berlin“ mit rund 150 Gästen aus Politik, Verwaltung, Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Initiiert hatten dies die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, HOWOGE, Gewobag, GESOBAU, STADT UND LAND sowie WBM, die auf Basis einer von ihnen beauftragten Studie zur Diskussion aktueller und künftiger Herausforderungen im Wohnungsbau einluden. Bis 2021 soll der kommunale Wohnungsbestand um 30.000 Neubauwohnungen erweitert werden, bis 2026 soll sich der Gesamtbestand in landeseigner Hand auf 400.000 Wohnungen erhöhen. Knappe Kapazitäten, steigende Kosten und Verzögerungen im Bauprozess stehen diesen Zielen jedoch entgegen. Die konzentrierte Atmosphäre zeigte, wie sehr das Thema die unterschiedlichen Beteiligten bewegt.</p>
<p>In dem voll besetzten Saal kreisten die Vorträge und Diskussionen um die aktuellen Kernthemen der Bauwirtschaft wie Fachkräftemangel, steigende Personal- und Materialkosten, komplexer werdende Bauprozesse sowie langwierige Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren. In seinem Auftaktvortrag formulierte Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln eine Grundvoraussetzung für ein gedeihliches und erfolgreiches Wachstum der Stadt: Haltung, geprägt vom Wollen und der Fähigkeit zur Umsetzung von Zielen. </p>
<p>Die vorgestellte Studie, die von bulwiengesa in Kooperation mit Drees &#038; Sommer durchgeführt wurde, analysiert auf Basis einer Befragung von Marktteilnehmern der Bau- und Immobilienwirtschaft, welche Faktoren eine zügige und preiswerte Erstellung von Neubauten und damit erschwinglichen Wohnraum in den Städten verhindern. Das Ziel, 200.000 neue Wohneinhei¬ten in Berlin bis 2030 zu schaffen, wird in der Studie als „möglicherweise gefährdet“ eingestuft, da die Hürden bis dahin weiter anwachsen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen, um die Kapazitäten im Bauprozess zu erhöhen, werden erst mittelfristig greifen.</p>
<p>Zu den Lösungsansätzen der Studie, die von den Beteiligten intensiv diskutiert wurde, zählen: schlanke öffentliche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse, eine Verstetigung des Landesbauvolumens und eine Beschleunigung und Fixierung der Baugenehmigungsdauer. Im Bauprozess wird mehr modulares oder serielles Bauen gefordert sowie eine grundlegende Informationskontinuität und dadurch reduzierte Schnittstellenverluste durch digitale Verfahren wie BIM. </p>
<p>Staatssekretär Sebastian Scheel nahm zu den Lösungsansätzen in der Politik Stellung: „Wir arbeiten bereits an elektronischen B-Plänen, um Genehmigungsverfahren zu vereinfachen.“ Darüber hinaus sei von der Senatsverwaltung eine Clearingstelle für stockende Prozesse eingerichtet worden. Für die Wohnungsbaugesellschaften stellt sich außerdem das Problem, nach 20 Jahren ohne größere Bautätigkeit die Bau- und Planungskapazitäten intern wiederaufzubauen. Um mehr Angebote aus Ausschreibungsverfahren zu generieren und Kapazitäten für die weitere Bautätigkeit sicherzustellen, können sich Unternehmen bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften inzwischen präqualifizieren. Damit verringert sich der Aufwand von Ausschreibungen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen und nachhaltige Partnerschaften werden gestärkt. </p>
<p>Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag, formuliert die Herausforderungen der Wohnungsbaugesellschaften: „Die edelste Aufgabe des Bauherrn besteht darin zu sagen, was er will &#8211; und das ist auch die anspruchsvollste. Es gilt, die Planung von Anfang an bauteilspezifisch durchzudeklinieren und Standards für das Bauen für die langfristige Bewirtschaftung im eigenen Bestand zu setzen.“ Als gelungenes Beispiel nennt sie die im Bau befindliche Gewobag-Quartiersentwicklung WATERKANT in Spandau&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Gebu-Quo-Vadis-Wohnungsbau-Berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Transparent, begründet, konstruktiv und verlässlich – Berliner landeseigene Wohnungsbaugesellschaften präsentieren Leitlinien für Partizipation</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/transparent-begru%cc%88ndet-konstruktiv-und-verlaesslich-berliner-landeseigene-wohnungsbaugesellschaften-praesentieren-leitlinien-fu%cc%88r-partizipation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=transparent-begru%25cc%2588ndet-konstruktiv-und-verlaesslich-berliner-landeseigene-wohnungsbaugesellschaften-praesentieren-leitlinien-fu%25cc%2588r-partizipation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 15:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transparent, begründet, konstruktiv und verlässlich: Dafür stehen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM beim Thema Partizipation beim Wohnungsneubau. Zur Entwicklung verbindlicher Leitlinien haben sie im vergangenen Jahr gemeinsam mit der HUMBOLDT-VIADRINA-Governance Platform die Trialogreihe „Partizipation im Wohnungsbau“ durchgeführt. Jetzt haben die Landeseigenen die Leitlinien gemeinsam mit Prof. Dr. Gesine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Transparent, begründet, konstruktiv und verlässlich: Dafür stehen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften <a href="https://www.degewo.de/">degewo</a>, <a href="https://www.gesobau.de/">GESOBAU</a>, <a href="https://www.gewobag.de/">Gewobag</a>, <a href="https://www.howoge.de/">HOWOGE</a>, <a href="https://www.stadtundland.de/">STADT UND LAND</a> und <a href="https://www.wbm.de/de/">WBM</a> beim Thema Partizipation beim Wohnungsneubau. Zur Entwicklung verbindlicher Leitlinien haben sie im vergangenen Jahr gemeinsam mit der HUMBOLDT-VIADRINA-Governance Platform die Trialogreihe „Partizipation im Wohnungsbau“ durchgeführt. Jetzt haben die Landeseigenen die Leitlinien gemeinsam mit Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der <a href="http://www.governance-platform.org/">HUMBOLDT-VIADRINA-Governance Platform</a> und Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, vorgestellt.</p>
<p>Der Auftrag des Berliner Senats an die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ist anspruchsvoll und klar definiert. 30.000 neue Wohnungen sollen die Unternehmen allein bis zum Jahr 2021 bauen und dabei die Bürgerinnen und Bürger umfassend an der Planung beteiligen. Das Neubauprogramm ist längst gestartet und bei zahlreichen Projekten haben die Unternehmen bereits Partizipationsverfahren durchgeführt. Mit der Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien für Partizipation im Wohnungsbau wurden jetzt für alle Beteiligten verlässliche Strukturen und Grundlagen geschaffen. Die Leitlinien werden von den Landeseigenen als verbindlich anerkannt, zunächst für ein Jahr erprobt, evaluiert und ggf. nachgebessert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/BaBe-Landeseigene-Wohnungsbaugesellschaften-praesentieren-Leitlinien-Partizipation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berliner landeseigene Wohnungsbauunternehmen stellen zur Diskussion: „Neue Typen“ für kostengünstigen Wohnungsneubau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 22:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kostengünstigen Wohnraum in der wachsenden Metropole Berlin zu erhalten und durch ein anspruchsvolles Neubauprogramm auszubauen, ist Kernaufgabe der sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau/">Berliner landeseigene Wohnungsbauunternehmen stellen zur Diskussion: „Neue Typen“ für kostengünstigen Wohnungsneubau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kostengünstigen Wohnraum in der wachsenden Metropole Berlin zu erhalten und durch ein anspruchsvolles Neubauprogramm auszubauen, ist Kernaufgabe der sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften <a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0ahUKEwjlpumRzaLVAhUCsBQKHXZsBdUQFggpMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.degewo.de%2F&amp;usg=AFQjCNEMyRoRdKw_fkoMOxMwXAy4ACNqQA" target="_blank" title="degewo">degewo</a>, <a href="https://www.gesobau.de" target="_blank" title="GESOBAU">GESOBAU</a>, <a href="https://www.gewobag.de" target="_blank" title="Gewobag">Gewobag</a>, <a href="https://www.howoge.de" target="_blank" title="HOWOGE">HOWOGE</a>, <a href="https://www.stadtundland.de" target="_self" title="STADT UND LAND">STADT UND LAND</a> und<a href="https://www.wbm.de/de/" target="_blank" title=" WBM"> WBM</a>.  <span id="more-25451"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/BaBe-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsbau.pdf" alt="BaBe-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau/">Berliner landeseigene Wohnungsbauunternehmen stellen zur Diskussion: „Neue Typen“ für kostengünstigen Wohnungsneubau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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