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	<title>Gebag Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Gebag Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>GEBAG in Duisburg-Großenbaum beginnt Neubau – Fertigstellung im Juni 2021 – Gefördert 5,70 Euro, freifinanziert ab 9 Euro/Quadratmeter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebag-in-duisburg-grossenbaum-beginnt-neubau-fertigstellung-im-juni-2021-gefoerdert-570-euro-freifinanziert-ab-9-euro-quadratmeter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gebag-in-duisburg-grossenbaum-beginnt-neubau-fertigstellung-im-juni-2021-gefoerdert-570-euro-freifinanziert-ab-9-euro-quadratmeter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 20:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende März fiel der Startschuss für ein Neubau-Projekt der GEBAG im Duisburger Süden. Die Wohnungsbaugesellschaft errichtet im Uhlenbroicher Weg 105a ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 19 Wohnungen. Auf über 1.400 Quadratmetern Wohnfläche entstehen 16 öffentlich geförderte und drei freifinanzierte Wohnungen. Das fünfgeschossige Gebäude wird barrierearm geplant.  Die Kaltmiete der öffentlich geförderten Wohnungen wird 5,70 Euro/Quadratmeter betragen, [&#8230;]</p>
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<p>Ende März fiel der Startschuss für ein Neubau-Projekt der GEBAG im Duisburger Süden. Die Wohnungsbaugesellschaft errichtet im Uhlenbroicher Weg 105a ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 19 Wohnungen. Auf über 1.400 Quadratmetern Wohnfläche entstehen 16 öffentlich geförderte und drei freifinanzierte Wohnungen. Das fünfgeschossige Gebäude wird barrierearm geplant. </p>



<p>Die Kaltmiete der öffentlich geförderten Wohnungen wird 5,70 Euro/Quadratmeter betragen, für die Anmietung braucht man einen Wohnberechtigungsschein. Die Miete der freifinanzierten Wohnung beträgt voraussichtlich 9,00 Euro pro Quadratmeter zzgl. Nebenkosten. </p>



<h2>Der Neubau kostet rund 3,65 Millionen Euro</h2>



<p>„Als kommunale Tochtergesellschaft hat die GEBAG den Auftrag und den Anspruch, den Duisburgerinnen und Duisburgern bezahlbaren Wohnraum anzubieten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-duisburg-bezahlbar.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-duisburg-bezahlbar.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Stadtentwicklung in Duisburg gesichert: GEBAG kauft 30 Hektar-Grundstück am alten Güterbahnhof</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadtentwicklung-in-duisburg-gesichert-gebag-kauft-30-hektar-grundstu%cc%88ck-am-alten-gu%cc%88terbahnhof/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadtentwicklung-in-duisburg-gesichert-gebag-kauft-30-hektar-grundstu%25cc%2588ck-am-alten-gu%25cc%2588terbahnhof</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Duisburger Baugesellschaft GEBAG hat die gesamte Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs südlich und nördlich der Karl-Lehr-Brücke von der Kurt Krieger Gruppe gekauft. Am 2. Oktober unterschrieb GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer in Berlin den notariellen Kaufvertrag. Der Besitzübergang des auch als „Duisburger Freiheit“ bekannten Geländes erfolgt in drei bis vier Wochen. Zur Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Duisburger Baugesellschaft GEBAG hat die gesamte Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs südlich und nördlich der Karl-Lehr-Brücke von der Kurt Krieger Gruppe gekauft. Am 2. Oktober unterschrieb GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer in Berlin den notariellen Kaufvertrag. Der Besitzübergang des auch als „Duisburger Freiheit“ bekannten Geländes erfolgt in drei bis vier Wochen. Zur Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Der Vertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrates der GEBAG. Ein entsprechender Beschlussvorschlag wird in einer Sondersitzung am 18. Oktober auf der Tagesordnung stehen.</p>
<p>Oberbürgermeister Sören Link begrüßt das GEBAG-Engagement an dieser Stelle und sieht damit einen großen Schritt nach vorn für Duisburgs Stadtentwicklung: „Ich freue mich sehr darüber, dass sich Herr Krieger für einen Verkauf des Grundstücks an die städtische GEBAG entschieden hat. Für uns gibt es somit endlich einen Handlungsspielraum. Wir werden nun die Grundstückentwicklung vorbereiten und uns dabei an den Plänen orientieren, die damals Norman Foster entwickelt hatte.“ </p>
<p>„Wesentliches Kriterium für unser Engagement an dieser Stelle ist die Sicherung eines für die weitere Stadtentwicklung enorm wichtigen Grundstückes in bester Innenstadtlage. Damit will die GEBAG die weitere Gestaltung und Steuerung der Stadtentwicklung durch die Stadt Duisburg gewährleisten“, erklärt Bernd Wortmeyer das Engagement der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft an dieser Stelle. </p>
<p>Die GEBAG plant auf dem rund 30 Hektar großen Gelände keine eigenen Bauinvestitionen. Vielmehr wird sie sich in ihrer Funktion als Flächenentwicklerin auf die Erarbeitung eines städtebaulichen Konzepts, die Baureifmachung inklusive des Abbruchs der alten Gebäude und die federführende Vermarktung des Geländes an potenzielle Investoren konzentrieren. Möglich ist auch die Übernahme der Erschließungsarbeiten – ähnlich also wie beim Mercatorviertel. Klare Vereinbarung ist, dass auf dem Grundstück kein Möbel- oder Teppichmarkt entstehen darf.</p>
<h5>Grundstück liegt seit Jahren brach</h5>
<p>Das Grundstück um den alten Güterbahnhof liegt seit vielen Jahren brach. 2005 wurde Sir Norman Foster von der Stadt Duisburg mit der Zukunftsplanung des Geländes beauftragt und entwickelt mit seinem Masterplan auch das Markenzeichen „Duisburger Freiheit“. Auf der Grundlage des Masterplanes Innenstadt sollte südlich der Koloniestraße ein Dienstleistungsstandort inkl. Hotel, Gastronomie, hochwertigem Lebensmitteleinzelhandel zur Versorgung des Quartiers realisiert werden. Eine städtebauliche Verträglichkeit von Wohnnutzung sollte geprüft werden. 2010 verkauft die Grundstückseigentümerin Aurelis Asset GmbH das ehemalige Bahngelände dann an die Krieger Grundstück GmbH. Inhaber Kurt Krieger plante hier die Errichtung eines großen Möbelzentrums verwarf die Pläne aber dann 2015 wieder. Ab 2016 sollte an dieser Stelle ein Designer-Outlet-Center (DOC) errichtet werden. Diese Pläne scheiterten dann im September 2017 mit einer knappen Mehrheit von 51,09 Prozent am Votum der Duisburger Bürgerinnen und Bürger in einem entsprechenden Bürgerentscheid. Seitdem ist die Zukunft des Geländes wieder völlig offen. 2010 geriet das Gelände als Veranstaltungsort der Loveparade mit ihrem tragischen Ausgang in den Focus der Öffentlichkeit. </p>
<p>Die GEBAG möchte nun im engen Schulterschluss mit der Stadt Duisburg wieder Bewegung in die Standortentwicklung bringen.<br />
<strong>Gerhild Gössing</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-gebag-sichert-stadtentwicklung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Duisburg-Walsum: Gebag-Projekt wird Klimaschutzsiedlung &#8211; Alte Schule wird abgerissen, 100 Wohnungen neu gebaut.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburg-walsum-gebag-projekt-wird-klimaschutzsiedlung-alte-schule-wird-abgerissen-100-wohnungen-neu-gebaut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duisburg-walsum-gebag-projekt-wird-klimaschutzsiedlung-alte-schule-wird-abgerissen-100-wohnungen-neu-gebaut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieagentur.NRW hat das Duisburger Projekt jetzt in das Programm „Klimaschutzsiedlung NRW“ aufgenommen. Als Bestandteil der nordrhein-westfälischen Energie- und Klimaschutzstrategie sollen mit dem Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ die wärmebedingten CO2-Emissionen weiter konsequent reduziert werden. Mit den Planungen an der Goerdelerstraße hat die Gebag die Anforderungen des Landes erfüllt und das Label „Klimaschutzsiedlung“ erhalten. Hierfür [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieagentur.NRW hat das Duisburger Projekt jetzt in das Programm „Klimaschutzsiedlung NRW“ aufgenommen. Als Bestandteil der nordrhein-westfälischen Energie- und Klimaschutzstrategie sollen mit dem Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ die wärmebedingten CO2-Emissionen weiter konsequent reduziert werden.</p>
<p>Mit den Planungen an der Goerdelerstraße hat die Gebag die Anforderungen des Landes erfüllt und das Label „Klimaschutzsiedlung“ erhalten. Hierfür müssen die CO2-Emissionen etwa 50 – 60 Prozent unter den Werten liegen, die Gebäude nach der Energieeinsparverordnung aus dem Jahr 2009 (EnEV 2009) erfüllen. </p>
<p>Auch wenn es bei den Klimaschutzsiedlungen schwerpunktmäßig um die Vermeidung von CO2-Emissionen geht, sollen sie sich darüber hinaus durch besondere städtebauliche und soziale Qualitäten auszeichnen. So legen es die Richtlinien für die Siedlungen fest. Ziel ist es, umweltverträgliches Bauen als einen wichtigen Bestandteil einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung zu fördern. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Projekt die Voraussetzungen des Programms erfüllen konnten“, freut sich Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. In der von HGMB Architekten aus Düsseldorf entworfenen Siedlung will die Gebag in den kommenden Jahren etwa 100 Wohnungen in insgesamt sechs Gebäuden bauen.</p>
<p>Nach aktuellem Planungsstand sollen die Häuser im Dreiliter-Standard mit Lüftungsanlagen errichtet werden. Momentan prüft die Gebag außerdem die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie. Als Option könnte die Siedlung weitestgehend autofrei gestaltet werden. Für Fahrräder, E-Scooter und Kinderwagen würden dann unterschiedliche Abstellmöglichkeiten geschaffen. Das Projekt befindet sich derzeit noch im Planungsstadium. Die Abbrucharbeiten für das Schulgebäude haben kürzlich begonnen. Da noch eine Reihe von Anträgen und Genehmigungen vorgenommen werden müssen, ist mit einem Baubeginn nicht vor 2019 zu rechnen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-Gebag-Projekt-Klimaschutzsiedlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ &#8211; Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/generationengerechtes-wohnen-im-quartier-gebag-fu%cc%88r-das-modernisierungskonzept-neuenkamp-zertifiziert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=generationengerechtes-wohnen-im-quartier-gebag-fu%25cc%2588r-das-modernisierungskonzept-neuenkamp-zertifiziert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Gebag]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen zweistelligen Millionenbetrag will die Gebag bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfalls eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen zweistelligen Millionenbetrag will die <a href="http://www.gebag.de/">Gebag</a> bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfalls eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ zertifizierte.</p>
<p>Hinter dem Zertifikat steht ein Pilotprojekt, an dem das NRW-Bauministerium, die NRW-Bank, der Verband der Wohnungswirtschaft, die Bertelsmann-Stiftung und der Verein Familiengerechte Kommune beteiligen sind. Die Experten des Vereins Familiengerechte Kommune begleiten das Gebag-Projekt bereits seit 2015. Lob bekamen die Gebag und acht weitere Wohnungsbaugesellschaften anlässlich der Auszeichnung in Düsseldorf auch von NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, die unter anderem für Kommunales Wohnen zuständig ist: „Wohnen schafft Heimat. Damit das gelingt, müssen generationengerechte Quartiere unterschiedliche Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Mit der Zertifizierung unterstützen wir richtungsweisende Konzepte für bezahlbare Wohnungen und Quartiere, in denen alle Generationen eine Heimat finden können“, erklärte die Ministerin.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-gewobag-Ausgezeichnete-Ideen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/generationengerechtes-wohnen-im-quartier-gebag-fu%cc%88r-das-modernisierungskonzept-neuenkamp-zertifiziert/">„Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ &#8211; Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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