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	<title>Gebäudemanagement Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Gebäudemanagement Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gebäudedaten als die zentrale Grundlage für strategisches „Datenbasiertes Instandhaltungsmanagement“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon. Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten [&#8230;]</p>
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<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon.</p>



<p>Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Daher hat CalCon, ein Unternehmen der Aareon Gruppe, ein Whitepaper mit effizienten Lösungen für die praktischen Herausforderungen des datenbasierten Instandhaltungsmanagements veröffentlicht. Das Unternehmen setzt bei seinen Softwarelösungen für das strategische Instandhaltungsmanagement seit über 20 Jahren auf das Pareto-Prinzip.</p>



<p>Benjamin Oberwallner, Bereichsleiter Solution Management, CalCon Deutschland GmbH: „Wenn wir von Bestandsdaten sprechen, dann ist weniger tatsächlich mehr, denn für zuverlässige Entscheidungen braucht es objektive Informationen – und zwar flächendeckend. Allein die Datenpflege ist somit bereits eine Herausforderung, für die man eigentlich eine Art digitalen Hausmeister benötigt. Deshalb enden viele BIM-Projekte als Leuchtturmprojekte, die zwar aus dem Bestand herausragen, für diesen allerdings kaum wegweisend sind.“</p>



<p>Beim Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für den gesamten Bestand wird somit Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Von der Datenqualität bis zur Datenanalyse zeigt das Whitepaper die wesentlichen Problematiken und gibt Tipps für eine effiziente Lösung. Dabei muss das Ziel nicht gleich ein digitaler Zwilling für jedes Objekt sein. Zunächst sollte mithilfe eines individuellen Datenmodells der Fokus auf den für das Unternehmen wirklich wesentlichen Daten liegen&#8230;</p>



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		<title>„Der gesamte Workflow – von der Handwerkerbeauftragung bis zur Rechnungslegung – ist für uns viel einfacher geworden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Immobilienunternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verwaltet die Hilfswerk-Siedlung (HWS) rund 10.000 Mieteinheiten aus eigenem und fremden Bestand. Dazu gehören Wohnungen, Erbbaurechte und Liegenschaften und seit 2009 auch ein eigener Forst. Immobilienverwaltung und -bewirtschaftung. Immer mit dem Fokus, Sozialverträglichkeit und wirtschaftliches Handeln zu verbinden. Bis heute sieht es die HWS als ihre Kernaufgabe an, [&#8230;]</p>
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<p>Als Immobilienunternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verwaltet die Hilfswerk-Siedlung (HWS) rund 10.000 Mieteinheiten aus eigenem und fremden Bestand. Dazu gehören Wohnungen, Erbbaurechte und Liegenschaften und seit 2009 auch ein eigener Forst.</p>



<p>Immobilienverwaltung und -bewirtschaftung. Immer mit dem Fokus, Sozialverträglichkeit und wirtschaftliches Handeln zu verbinden. Bis heute sieht es die HWS als ihre Kernaufgabe an, ein breit gefächertes Wohnungsangebot zu fairen Mietpreisen anzubieten. Diesem Anspruch gerecht zu werden, ist eine große Herausforderung. Er fordert unter anderem effiziente Prozesse und schlanke Kostenstrukturen. Die HWS hat darum zukunftsorientierte Strategien entwickelt. Ein Teilbaustein ist die Digitalisierung des Sanierungsprozesses leerstehender Wohnungen mit Doozer. Damit spart die HWS Zeit und Geld.</p>



<h2>Aufwändige Sanierungsprozesse sind Vergangenheit</h2>



<p>Bevor die HWS ihre Sanierungsaufträge digital bearbeiten konnte, gestaltete sich die Wiederaufbereitung leerstehender Wohnungen sehr zeitaufwändig. „Alle Handwerkeraufträge wurden einzeln vergeben“, erinnert sich Philipp Knauer, Abteilungsleiter Hausbewirtschaftung bei der Hilfswerk-Siedlung GmbH. „Natürlich hatten wir unsere festen Partner mit vereinbarten Fixpreisen, beispielsweise Maler, Fliesenleger oder Elektrofirmen. </p>



<p>Dennoch mussten wir jeden Dienstleister einzeln beauftragen und die entsprechenden Aufträge jeweils gesondert verwalten. Das kostete viel Zeit.“ Besonders aufwändig war dabei unter anderem auch die Abstimmung zwischen den einzelnen Gewerken. Hier mussten Philipp Knauer und sein Team regelmäßig moderierend und ordnend eingreifen, damit die Sanierungsarbeiten weitergehen konnten.</p>



<p>Der Sanierungsprozess lief dabei seinerzeit schon nach einem einheitlichen Prozedere ab: Ging die Kündigung eines Mieters ein, übernahm der Hauswart Vor- und Endabnahme und meldete seine Einschätzung über den Zustand der Wohnung an die Abteilung Hausbewirtschaftung. „Unser Team legte fest, welche Sanierungsarbeiten erforderlich waren, um die Wohnung schnell wieder neu zu vermieten“, erläutert Philipp Knauer das damalige Vorgehen. </p>



<p>„Wurden unsere Vorschläge freigegeben, beauftragten wir die Handwerker. Im Bedarfsfall hatten leider nicht alle gewünschten Gewerke Zeit. Dann fragten wir solange weiter, bis wir einen Partner für das jeweilige Projekt gefunden hatten.“</p>



<p>Von der Handwerkersuche über die Baubegleitung, -überwachung bis hin zu Schlüsselübergaben: All das kostete wertvolle Arbeitszeit. Auch die Kapazitäten den Handwerker wurden deutlich knapper, was letztlich dazu führte, dass getroffene Einheitspreisabkommen in Frage gestellt wurden. Darum mussten Leistungen teurer als gedacht eingekauft werden. „Um weiterhin sozialverträglich Wohnraum anbieten zu können, müssen wir sehr effizient und kostengünstig arbeiten. Dafür braurhen wir optimierte Prozesse und gute Preise“, sagt der Abteilungsleiter. „Folglich waren wir sehr daran interessiert, im Sanierungsmanagement neue Wege zu gehen.“</p>



<h2>Schnell und kostengünstig saniert</h2>



<p>In 2018 fiel die Entscheidung mit Doozer zu arbeiten. Der Entschluss ist insbesondere zwei Ereignissen zu verdanken: Zum einen erhielt Philipp Knauer von einem anderen Wohnungsunternehmen die Empfehlung für die Plattform. Ziemlich zeitgleich besuchte die stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin des Ressorts Immobilien der Hilfswerk-Siedlung GmbH Dorit Brauns eine Fachveranstaltung für Wohnungsunternehmen…</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Konsultation und Workshops zur Revision der Gebäuderichtlinie (EPBD) und ein Link damit Sie direkt dabei sein können</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/konsultation-und-workshops-zur-revision-der-gebaeuderichtlinie-epbd-und-ein-link-damit-sie-direkt-dabei-sein-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konsultation-und-workshops-zur-revision-der-gebaeuderichtlinie-epbd-und-ein-link-damit-sie-direkt-dabei-sein-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
		<category><![CDATA[EPBD]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Konsultation zum EPBD-Fahrplan, hat die Europäische Kommission Ende März 2021 eine öffentliche Konsultation zur Revision der Gebäuderichtlinie gestartet. Diese läuft noch bis zum 22. Juni 2021. Die Revision der EPBD ist Teil des „Fit für 55“-Pakets, welches im Wesentlichen eine Überarbeitung der Energie- und Klimagesetzgebung vorsieht, um die Klima- und Energieziele [&#8230;]</p>
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<p>Im Anschluss an die Konsultation zum EPBD-Fahrplan, hat die Europäische Kommission Ende März 2021 eine öffentliche Konsultation zur Revision der Gebäuderichtlinie gestartet. Diese läuft noch bis zum 22. Juni 2021.</p>



<p>Die Revision der EPBD ist Teil des „Fit für 55“-Pakets, welches im Wesentlichen eine Überarbeitung der Energie- und Klimagesetzgebung vorsieht, um die Klima- und Energieziele der EU für 2030 und 2050 zu erreichen. So ist auch die Dekarbonisierung des Gebäudesektors entscheidend, um zu diesen Zielen beizutragen. Damit bis 2030 das Emissionsreduktionsziel von 55 % erreicht wird, muss die EU die energiebedingten Treibhausgasemissionen von Gebäuden gegenüber 2015 um 60 % reduzieren.</p>



<p>Darüber hinaus hat die Kommission in ihrer Mitteilung zur Renovierungswelle im Oktober 2020 als konkretes Ziel angegeben, die jährliche Renovierungsrate von Gebäuden bis 2030 mindestens zu verdoppeln und tiefgreifende Sanierungen zu fördern.</p>



<p>Parallel zur öffentlichen Konsultation organisiert die Kommission momentan auch eine Reihe gezielter Workshops zur Revision der EPBD-Richtline. Die ersten drei Workshops haben sich intensiv mit den Themen zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands, Minimum Energy Performance Standards (MEPS), und Energy Performance Certificates (EPC) befasst&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/EU-Kommission-Bruessel-Gebaeuderichtlinie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/EU-Kommission-Bruessel-Gebaeuderichtlinie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>In der vorausschauenden Instandhaltung liegt Potenzial zur Effizienzsteigerung, ergab eine InWIS-Studie. Hier die Ergebnisse.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Predictive Maintenance]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag von Aareon, dem führenden Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, hat die InWIS Forschung &#38; Beratung GmbH Ende 2020 eine repräsentative „Awareness- und Potenzialstudie“ zum Produktbereich „Predictive Maintenance“ in der Wohnungswirtschaft in Deutschland durchgeführt. Im Rahmen der Studie wurden Führungskräfte von Wohnungsunternehmen verschiedener Größenordnungen befragt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-der-vorausschauenden-instandhaltung-liegt-potenzial-zur-effizienzsteigerung-ergab-eine-inwis-studie-hier-die-ergebnisse/">In der vorausschauenden Instandhaltung liegt Potenzial zur Effizienzsteigerung, ergab eine InWIS-Studie. Hier die Ergebnisse.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Auftrag von Aareon, dem führenden Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, hat die InWIS Forschung &amp; Beratung GmbH Ende 2020 eine repräsentative „Awareness- und Potenzialstudie“ zum Produktbereich „Predictive Maintenance“ in der Wohnungswirtschaft in Deutschland durchgeführt. Im Rahmen der Studie wurden Führungskräfte von Wohnungsunternehmen verschiedener Größenordnungen befragt und im Nachgang weitere Expertengespräche zur Vertiefung der Ergebnisse geführt.</p>



<p><strong>Alf Tomalla</strong>, Geschäftsführer Digital Solutions Aareon Deutschland GmbH: „Wir haben diese erste Potenzialstudie zu Predictive Maintenance in der Branche beauftragt, um einen tieferen Einblick in die Sichtweise der Wohnungsunternehmen auf dieses Themenfeld sowie dessen Priorisierung zu gewinnen. Als vorausschauender IT-Dienstleister wollen wir neue Technologien mit Mehrwert für die Immobilienwirtschaft nutzbar und somit digitale Wertschöpfungspotenziale realisierbar machen. Daher investieren wir stetig in Forschung und Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen – wie derzeit in eine voll integrierbare intelligente Lösung für Predictive Maintenance.“</p>



<p>Prof. Dr. Torsten Bölting, Geschäftsführer InWIS Forschung &amp; Beratung GmbH: „Die Studie erhebt zunächst aktuelle Trends und Zukunftsthemen in der Wohnungswirtschaft, aus denen dann konkrete Handlungsfelder hervorgehen. Ebenfalls wurde ermittelt, welche Erfahrungen mit technischen Lösungen bestehen, welche Erwartungen an diese geknüpft werden und wie die Unternehmen mit der zunehmenden Komplexität entsprechender Fragestellungen umgehen. Das Themenfeld Predictive Maintenance wurde dabei konkret beleuchtet.“</p>



<h2>Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist wichtiger Erfolgsfaktor</h2>



<p>Die Branche sieht derzeit wesentliche Herausforderungen in der Modernisierung von Wohnungsbeständen, der Reduktion von komplexen Prozessen und einer Effizienzsteigerung im Unternehmen. Entsprechend formulieren die Befragten auch deutlich für sie erkennbare Zukunftsfelder für ihr Unternehmen in drei bis fünf Jahren. Diese Zeitspanne liegt in der Regel im Rahmen der mittelfristigen Wirtschaftsplanungen. </p>



<p><strong>Mit 71 Prozent aller Befragten liegt die „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ deutlich vor der „Vereinfachung der Kommunikation mit Mieter/-innen“ (59 Prozent) und der „Optimierung des eigenen Bestands“ (41 Prozent)</strong>. Ein bedeutender Treiber der Prozessoptimierung mittels digitaler Ansätze ist der Fachkräftemangel.</p>



<h2>Effizienzsteigerung als Innovationstreiber für Predictive Maintenance</h2>



<p>Mehr als 70 Prozent der befragten Personen aus der ersten Führungsebene sehen durch Predictive Maintenance große Chancen zur Effizienzsteigerung bei internen Geschäftsprozessen. <strong>Dabei werden als äußerst ressourcenintensiv die Wartungsarbeiten sowie deren prozessuale Einbindung beschrieben.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/predictive-maintenance-inwis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/predictive-maintenance-inwis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aareon Live – Pioneering Work virtuell erkunden – Neue digitale Lösungen für datenbasiertes Gebäudemanagement und Strategieentwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioneering-work-virtuell-erkunden-neue-digitale-loesungen-fuer-datenbasiertes-gebaeudemanagement-und-strategieentwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-live-pioneering-work-virtuell-erkunden-neue-digitale-loesungen-fuer-datenbasiertes-gebaeudemanagement-und-strategieentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Juni 2021 trifft sich die Immobilienbranche zum zweiten Mal virtuell bei Aareon Live. Unter dem Dachthema „Pioneering Work“ widmet sich das interaktive Digitalevent diesmal der Pionierarbeit: Wie geht man die digitale Zukunft praktisch an? Welche Pionierleistungen werden in der hybriden Arbeitswelt der Post-Corona-Ära gefragt sein? Und wie sieht das ERP-System der Zukunft aus? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioneering-work-virtuell-erkunden-neue-digitale-loesungen-fuer-datenbasiertes-gebaeudemanagement-und-strategieentwicklung/">Aareon Live – Pioneering Work virtuell erkunden – Neue digitale Lösungen für datenbasiertes Gebäudemanagement und Strategieentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 10. Juni 2021 trifft sich die Immobilienbranche zum zweiten Mal virtuell bei Aareon Live. Unter dem Dachthema „Pioneering Work“ widmet sich das interaktive Digitalevent diesmal der Pionierarbeit: Wie geht man die digitale Zukunft praktisch an? Welche Pionierleistungen werden in der hybriden Arbeitswelt der Post-Corona-Ära gefragt sein? Und wie sieht das ERP-System der Zukunft aus? Dies sind nur einige Fragen, die Aareon als führender Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die Immobilienwirtschaft gemeinsam mit den Fachleuten der Branche ausloten will.</p>



<p>Auf der Agenda stehen Impulse von ausgewiesenen Vordenkern, Workshops, Gespräche mit Anwendern und Experten sowie interaktiver Austausch. Moderieren wird den abwechslungsreichen Infotainment-Tag Chris Brow.</p>



<h2>Wertvolle Impulse</h2>



<p><strong>Kenza Ait Si Abbou Lyadini</strong> ist eine der führenden Fachfrauen für künstliche Intelligenz und Robotik. Bei Aareon Live öffnet sie ein Fenster in andere Branchen, andere Länder und die Zukunft: Was ist möglich? Was denkbar? Und was längst Realität? Ihr Ansatz: Lernende Systeme schauen sich ab, was wir tun. Damit entscheidet unser Handeln, ob sie das Richtige lernen.</p>



<p>Mit co-kreativen Prozessen lassen sich Denkroutinen im Wohnen und Bauen aufbrechen, sagen <strong>Julia Erdmann und Indra Musiol</strong>. Ihr Unternehmen JES entwickelt Orte, Quartiere und Gebäude. „Socialtecture“ ist dabei ihre Philosophie und Methode – das Zusammenwirken von „social life“ und „architecture“. Wie das geht, zeigen die beiden in digitalen Gruppenworkshops.</p>



<p><strong>GdW-Präsident Axel Gedaschko</strong> widmet sich den zentralen Zukunftsthemen der Wohnungswirtschaft: Was kommt beim Wohnen und beim Arbeiten auf uns zu? Welche Chancen bergen digitale Wege zur Energieeffizienz? Und was ist nötig, damit sie rasch in der Breite ankommen?</p>



<h2>Spannende Perspektiven</h2>



<p>Bereits zum 18. Mal zeichnen Aareon und DW Die Wohnungswirtschaft Pioniere aus, die sich den Aufgaben von morgen bereits gestellt haben: Das Thema des DW-Zukunftspreises 2021 lautet „<strong>Wie macht man Immobilien zukunftssicher?</strong>“ Verliehen wird der Preis von Schirmherr Axel Gedaschko an drei Wohnungsunternehmen für besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte.</p>



<p><strong>Dr. Manfred Alflen</strong> wird als Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Aareon AG die Zukunftsstrategie von Aareon und ihre Mehrwerte präsentieren. An welchen Zielen sich die Entwicklung der ERP-Systeme Wodis Yuneo, SAP®-Lösungen und Blue Eagle sowie Aareon RELion orientiert, zeigt ein weiterer Fachbeitrag&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Aareon-Live-Veranstaltung-Juni-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Aareon-Live-Veranstaltung-Juni-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioneering-work-virtuell-erkunden-neue-digitale-loesungen-fuer-datenbasiertes-gebaeudemanagement-und-strategieentwicklung/">Aareon Live – Pioneering Work virtuell erkunden – Neue digitale Lösungen für datenbasiertes Gebäudemanagement und Strategieentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>400 Vonovia-Aufzuganlagen bekommen Digitale Sensorik-Boxen zur technische Daten Fernüberwachung &#8211; ein weiterer Schritt Richtung vernetztes und intelligentes Gebäudemanagement</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-vonovia-aufzuganlagen-bekommen-digitale-sensorik-boxen-zur-technische-daten-fernueberwachung-ein-weiterer-schritt-richtung-vernetztes-und-intelligentes-gebaeudemanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=400-vonovia-aufzuganlagen-bekommen-digitale-sensorik-boxen-zur-technische-daten-fernueberwachung-ein-weiterer-schritt-richtung-vernetztes-und-intelligentes-gebaeudemanagement</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund 3.500 Aufzügen im eigenen Bestand ist Vonovia der größte Betreiber von Aufzügen in Deutschland. Für die Mieterinnen und Mieter des Wohnungsunternehmens ist die Funktionsfähigkeit der Aufzüge von großer Bedeutung. Um diese in Zukunft noch besser sicherzustellen, stattet Vonovia die Aufzüge im Bestand seit Oktober mit digitalen Sensorik-Boxen aus. Das System erfasst die Daten [&#8230;]</p>
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<p>Mit rund 3.500 Aufzügen im eigenen Bestand ist Vonovia der größte Betreiber von Aufzügen in Deutschland. Für die Mieterinnen und Mieter des Wohnungsunternehmens ist die Funktionsfähigkeit der Aufzüge von großer Bedeutung. Um diese in Zukunft noch besser sicherzustellen, stattet Vonovia die Aufzüge im Bestand seit Oktober mit digitalen Sensorik-Boxen aus. </p>



<p>Das System erfasst die Daten am Aufzug und überträgt sie in Echtzeit in eine Cloud, in der sie anschließend ausgewertet werden. So ist es möglich, Stillstandszeiten und den technischen Zustand jederzeit und ortsunabhängig im Blick zu haben.</p>



<p>Um die Aufzugstechnik besser überwachen zu können, hat Vonovia im vergangenen Jahr das Start-up Dynamic Components übernommen, das die innovative Technologie entwickelt hat. Das komplette Gründerteam arbeitet seitdem direkt im Wohnungsunternehmen und verbessert das System kontinuierlich weiter. </p>



<p>Im Oktober startete nun die Rollout-Phase, bei der bis Jahresende etwa 400 Fernüberwachungssysteme an den Aufzügen installiert werden. Ab 2021 rüstet Vonovia dann sukzessive alle rund 3.500 Aufzugsanlagen mit der neuen Technik aus.</p>



<h2>Vision des digitalen Gebäudes</h2>



<p>Die erfassten Informationen zu den Aufzugsanlagen werden in einer digitalen Plattform dargestellt. Diese bietet einen ganzheitlichen Überblick über alle relevanten Informationen, wie etwa Stamm- und Betriebsdaten, Statistiken, Berichte, Dokumente und Ansprechpartner. Dr. Michael Geisinger, Produktmanager IoT bei Vonovia, erläutert die Möglichkeiten: </p>



<p>„Die Plattform bietet für Vonovia die große Chance, die Vision des digitalen Gebäudes Realität werden zu lassen. Zentral dabei ist, dass Daten aus unseren Gebäuden – in diesem Fall von Aufzügen – in Echtzeit übermittelt werden und uns dabei helfen, strategische Entscheidungen schneller und mit mehr Weitsicht zu treffen. Dabei nehmen wir die Entwicklung der hierfür benötigten Systeme und Geräte selbst in die Hand, um diese perfekt an unsere Bedürfnisse anzupassen.“</p>



<p>Bereits jetzt kann die Plattform durch Nutzung der erfassten Daten bei fundierten Investitionsentscheidungen im Anlagenportfolio unterstützen&#8230;</p>



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