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	<title>Gebäude Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Jun 2022 15:04:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gebäude Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Smarte Lösungen in Gebäuden bedeutet frühzeitiges Erkennen von Fehlern und die schnelle Reaktion darauf – GWH hat sie getestet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Jahren treibt die GWH die Digitalisierung intensiv voran und testet dazu verschiedene Lösungen wie zum Beispiel im Bereich Smart Building. Das Erlebnis Wohnen wird für Mieterinnen und Mieter immer wichtiger und somit steigen auch die Anforderungen stetig an. Darüber hinaus sieht sich die GWH auch vor regulatorische Herausforderungen gestellt, die etwa die [&#8230;]</p>
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<p>Bereits seit einigen Jahren treibt die GWH die Digitalisierung intensiv voran und testet dazu verschiedene Lösungen wie zum Beispiel im Bereich Smart Building. Das Erlebnis Wohnen wird für Mieterinnen und Mieter immer wichtiger und somit steigen auch die Anforderungen stetig an. Darüber hinaus sieht sich die GWH auch vor regulatorische Herausforderungen gestellt, die etwa die neue Heizkostenverordnung oder das nachhaltige Bauen betreffen.</p>



<p>Um diesen gerecht zu werden, versucht die GWH proaktiv voranzuschreiten und auch das Angebot für die Mieterinnen und Mieter weiter zu optimieren. Inkubator der digitalen Transformation im Unternehmen ist das Digital Lab, das in einem Pilotprojekt mit metr &#8211; Entwickler für datengesteuerte Lösungen in Gebäuden, im Praxiseinsatz wertvolle Erfahrungen für die Digitalisierung in Gebäuden sammeln konnte.</p>



<p>Ziel war es, smarte Lösungen in Gebäuden zu testen und dabei schnelle Ergebnisse zu erzielen, was mit metr gelungen ist. Dazu wurden in zwei Gebäuden Lösungen zum Monitoring unserer Heizungs- und Trinkwasseranlagen verbaut. Anschließend wurde für das Monitoring ein Gebäudedashboard entwickelt, worauf die ersten Ergebnisse visualisiert werden konnten.</p>



<p>„Am meisten beeindruckt hat uns die Umsetzungsgeschwindigkeit und die Einhaltung des Leistungsversprechens“, so Stefan Pilkowski, Projektleiter des GWH Digital Lab. Wesentlicher Mehrwert durch das Monitoring der Heizungsanlagen und das Dashboard, ist vor allem das frühzeitige Erkennen von Fehlern und die schnelle Reaktion darauf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Smarte-Loesung-Gebaeude-Kassel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Smarte-Loesung-Gebaeude-Kassel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gebäudedaten als die zentrale Grundlage für strategisches „Datenbasiertes Instandhaltungsmanagement“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[CalCon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon. Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten [&#8230;]</p>
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<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon.</p>



<p>Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Daher hat CalCon, ein Unternehmen der Aareon Gruppe, ein Whitepaper mit effizienten Lösungen für die praktischen Herausforderungen des datenbasierten Instandhaltungsmanagements veröffentlicht. Das Unternehmen setzt bei seinen Softwarelösungen für das strategische Instandhaltungsmanagement seit über 20 Jahren auf das Pareto-Prinzip.</p>



<p>Benjamin Oberwallner, Bereichsleiter Solution Management, CalCon Deutschland GmbH: „Wenn wir von Bestandsdaten sprechen, dann ist weniger tatsächlich mehr, denn für zuverlässige Entscheidungen braucht es objektive Informationen – und zwar flächendeckend. Allein die Datenpflege ist somit bereits eine Herausforderung, für die man eigentlich eine Art digitalen Hausmeister benötigt. Deshalb enden viele BIM-Projekte als Leuchtturmprojekte, die zwar aus dem Bestand herausragen, für diesen allerdings kaum wegweisend sind.“</p>



<p>Beim Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für den gesamten Bestand wird somit Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Von der Datenqualität bis zur Datenanalyse zeigt das Whitepaper die wesentlichen Problematiken und gibt Tipps für eine effiziente Lösung. Dabei muss das Ziel nicht gleich ein digitaler Zwilling für jedes Objekt sein. Zunächst sollte mithilfe eines individuellen Datenmodells der Fokus auf den für das Unternehmen wirklich wesentlichen Daten liegen&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Wie der Gebäudesektor seine Klimaziele doch noch erreichen kann? Weniger dämmen, aber mehr Ausbau der erneuerbaren Energien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 14:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den aktuell beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz wird Deutschland weder seine bisherigen noch die verschärften europäischen Klimaschutzziele im Gebäudesektor bis 2050 erreichen. Wie dies doch möglich wäre, zeigen zwei Roadmaps von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, dem Öko-Institut und dem Hamburg Institut. Das Forschungsteam stellt darin Maßnahmen und politische Instrumente vor, mit denen die dezentrale [&#8230;]</p>
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<p>Mit den aktuell beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz wird Deutschland weder seine bisherigen noch die verschärften europäischen Klimaschutzziele im Gebäudesektor bis 2050 erreichen. Wie dies doch möglich wäre, zeigen zwei Roadmaps von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, dem Öko-Institut und dem Hamburg Institut. Das Forschungsteam stellt darin Maßnahmen und politische Instrumente vor, mit denen die dezentrale Wärmeerzeugung kein CO2 mehr ausstößt, der Endenergieverbrauch gesenkt und die Wärmenetze ausgebaut werden können.</p>



<p>Weil aus den Analysen und den Roadmaps hervorgeht, wie dringend die Politik handeln muss, sollten die <strong>meisten Instrumente vor 2025 eingeführt </strong>und umgesetzt werden. <strong>Die Forscherinnen und Forscher haben die Analyse und die Roadmaps in der vom Umweltbundesamt beauftragten Studie „Systemische Herausforderung der Wärmewende“ vorgelegt.</strong></p>



<p>Im Bereich der Raumwärme und der Warmwasserbereitung schlummert großes Potenzial zur Reduktion energiebedingter Treibhausgasemissionen, da diese etwa 30 Prozent des Endenergieverbrauchs ausmachen und heute überwiegend fossile Energieträger nutzen. </p>



<p>Um die Frage möglicher Pfade zur Erreichung der klimapolitischen Ziele zu untersuchen, analysierte das Projektteam 12 wissenschaftliche Studien. Dabei verglichen sie mögliche Entwicklungen des Endenergiebedarfs für Gebäudewärme, Strom, Umgebungswärme, Biomasse zur Gebäudeversorgung, Fernwärmeanteile sowie Sanierungsraten und resultierende Treibhausgasemissionen. </p>



<p>Die Rollen der Akteurinnen und Akteure auf dem Wärmemarkt wurden hinsichtlich ihres Einflusses bei Investitionsentscheidungen für Sanierungsprojekte analysiert. Welche Rolle die Wärmenetze in der Wärmewende spielen, hat das Forschungsteam in Bezug auf Ausgangslage, Hemmnisse, Potenziale und Transformationspfade im Detail betrachtet.</p>



<h2>Zwei zentrale Lösungsansätze</h2>



<p>Zwei zentrale Ansätze haben sich in der Szenarien-Analyse herauskristallisiert. Entweder, man maximiert Effizienzmaßnahmen, um den Endenergiebedarf so weit zu senken wie möglich. <strong>Doch sorgen bei diesem Ansatz unter anderem technische oder denkmalschutzbedingte Dämmrestriktionen dafür, dass sich der Endenergiebedarf nur um maximal 60 Prozent reduzieren lässt. </strong></p>



<p>Die restlichen 40 Prozent müssen durch erneuerbare Energien bereitgestellt werden. <strong>Der zweite Ansatz setzt weniger aufs Dämmen, sondern vor allem auf den Ausbau der erneuerbaren Energien</strong>, um mit den ausgestoßenen Treibhausgas (THG)-Emissionen auf null zu kommen. Hierfür sind <strong>deutlich größere Mengen erneuerbarer Energien</strong> für die Wärmebereitstellung nötig.</p>



<p>Eins ist für beide Ansätze festzuhalten: Der Anteil der erneuerbaren Energien im Endenergieträgermix zur Wärmeversorgung steigt signifikant. Wesentliche Beiträge kommen aus der Nutzung von Umgebungswärme mit Wärmepumpen, grüner Fernwärme, Biomasse und Solarthermie.</p>



<h2>Fünf Ziele für den Gebäudesektor</h2>



<p>Im Fokus der Studie steht die Wärmebereitstellung für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden, die bis 2050 nahezu klimaneutral sein sollen. Betrachtet werden zwei Zielbereiche: Einerseits die Senkung des nicht-erneuerbaren Primärenergiebedarfs um 80 Prozent gegenüber 2008 und andererseits die Reduktion der gesamten Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gegenüber 1990.</p>



<h2>Ambitionierter Ausbauplan für die erneuerbaren Energien</h2>



<p>„Nahezu alle Szenarien sehen vor, dass die aktuelle energetische Sanierungsrate von derzeit einem Prozent dringend ansteigen muss“, sagt <strong>Dr. Peter Engelmann</strong>, Gruppenleiter Gebäudesystemtechnik am Fraunhofer ISE. Zudem leitete das Forschungsteam weitere vier Ziele ab: Die Entwicklung der Fernwärme-Infrastruktur muss Auswirkungen auf die Gas-Infrastruktur haben. Die Klima-Zwischenziele der THG-Emissionsminderung müssen eingehalten werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/climate-chance-weniger-daemmen-ausbau-erneuerbarer-Energie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/climate-chance-weniger-daemmen-ausbau-erneuerbarer-Energie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Gezielte IT Lösung ermöglicht erfolgreiche Analyse von Gebäudeschäden – so wird präventive, kostensparende Schadensvermeidung erst machbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gezielte-it-loesung-ermoeglicht-erfolgreiche-analyse-von-gebaeudeschaeden-so-wird-praeventive-kostensparende-schadensvermeidung-erst-machbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gezielte-it-loesung-ermoeglicht-erfolgreiche-analyse-von-gebaeudeschaeden-so-wird-praeventive-kostensparende-schadensvermeidung-erst-machbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 23:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Bauschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der beste Schaden ist der, der gar nicht erst entsteht. Deshalb liegt der AVW Unternehmensgruppe das Thema Schadenprävention besonders am Herzen. Sie unterstützt ihre Kunden daher gezielt bei der Prävention von Schäden – etwa durch die regelmäßige Aufbereitung und Vorstellung von Schadenanalysen. Schadenberater Stefan Schenzel über die Macht der Daten und wie sich aus ihnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der beste Schaden ist der, der gar nicht erst entsteht. Deshalb liegt der AVW Unternehmensgruppe das Thema Schadenprävention besonders am Herzen. Sie unterstützt ihre Kunden daher gezielt bei der Prävention von Schäden – etwa durch die regelmäßige Aufbereitung und Vorstellung von Schadenanalysen. Schadenberater Stefan Schenzel über die Macht der Daten und wie sich aus ihnen praktikable Präventionsmaßnahmen ergeben können.</p>



<p>Daten schaffen Sicherheit und geben Orientierung, das ist in vielen Bereichen unseres Lebens so. Auch für die Schadenprävention können wir uns die Kraft der Daten zunutze machen – und über regelmäßige Schadenanalysen künftige Schäden verhindern. Die AVW nutzt dafür ein spezielles Schadenmanagementportal. </p>



<p>In dem werden alle Schäden sowie wichtige Details wie der Schadenort, die Schadenart, die Schadenursache, die Schadenhöhe oder die Schadenhäufigkeit unserer Kunden erfasst. Auf Basis dieser Daten können dann detaillierte Auswertungen erstellt werden, die dem Kunden schnell aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo es unter Umständen Schadennester in einzelnen Gebäuden gibt. </p>



<p>Das Spannende: Die Analyse kann dabei bis auf die einzelne Wohneinheit heruntergebrochen werden. Das ermöglicht den Wohnungsunternehmen, zielgerichtet zu handeln und kann viel Zeit und Geld sparen.</p>



<h2>Wer die Schadenursache kennt, kann gezielter handeln</h2>



<p>Ein Beispiel: Bei einem unserer Kunden stellten wir im Rahmen einer Schadenanalyse fest, dass Rohrverstopfungen die häufigste Schadenursache war. Um die Schäden zukünftig zu verhindern, mussten die Mieter informiert und für das Thema sensibilisiert werden. </p>



<p>Dafür lieferten wir dem Kunden Textvorlagen, die zeigen, was Mieter tun können, um eine Rohrverstopfung zu vermeiden. Der Kunde veröffentlichte die Tipps in der nächsten Mieterzeitung. Zusätzlich erhielt er von uns die Texte in verschiedenen Sprachen, um sie in den Treppenhäusern der betroffenen Gebäude auszuhängen – so stellten wir sicher, dass wirklich alle Mieter erreicht werden. </p>



<p>Das Schadenmanagement der AVW prüft in so einem Fall dann regelmäßig anhand der Schadenzahlen, ob Verbesserungen eintreten und justiert bei Bedarf noch einmal nach. Bei diesem Kunden war es nicht nötig, die Zahl der Rohrverstopfungen ging deutlich zurück.</p>



<h2>Praktische Lösungen dank moderner IT</h2>



<p>Für die Schadenanalysen nutzen wir eine moderne Business Intelligence Software, die uns ermöglicht, verschiedene Datenquellen zusammenzuführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/IT-Analyse-Gebaeudeschaeden-schadensvermeidung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/IT-Analyse-Gebaeudeschaeden-schadensvermeidung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Wohnen: Konzept für mit sozialverträglicher Klimaschutz-Gebäudesanierung – Ein Dreiklang aus Staat, Unternehmen und Bürgern/Mietern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern/">Deutsche Wohnen: Konzept für mit sozialverträglicher Klimaschutz-Gebäudesanierung – Ein Dreiklang aus Staat, Unternehmen und Bürgern/Mietern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. </p>



<p>Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand deutlich zu erhöhen, um so die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig wird ein milliardenschweres Konjunkturpaket angestoßen.</p>



<p>Für 89 Prozent aller Deutschen ist der Umwelt- und Klimaschutz wichtig oder sogar sehr wichtig. Doch er darf sich nicht in zu hohen Kosten für die Miete auswirken. Maximal fünfzig Euro sind 87 Prozent bereit, zusätzlich monatlich zu zahlen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Deutsche Wohnen ergeben. </p>



<p>Und genau hier setzt das heute veröffentlichte Konzept des künftigen Berliner DAX-Unternehmens an. „Deutschland kann seine Klimaziele nur erreichen, wenn die ca. 40 Millionen Wohnungen energetisch ertüchtigt werden. Die tatsächlich umgesetzten Sanierungen bleiben bisher jedoch deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. </p>



<p>Wir brauchen dringend eine Sanierungsoffensive“, erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. Doch oftmals scheitern energetische Sanierungen an der Besorgnis von Mietern, die höhere finanzielle Belastungen fürchten. Die Folge: Sanierungen stocken und bleiben auf einem niedrigen Niveau. </p>



<p>„Klimaschutz und Mieterschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden“, sagt Michael Zahn. Genau hier setzt das Konzept an, das die Deutsche Wohnen entwickelt hat. Es sieht vor, dass Mieter bei den Kosten für energetische Sanierungen durch den Energie- und Klimafonds (EKF), den die Bundesregierung als Sondervermögen seit 2011 über die CO2-Besteuerung aufbaut, entlastet werden. Staat, Vermieter und Mieter würden auf diese Weise Klimaschutz gemeinsam leisten.</p>



<h2>Klimaschutz ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe</h2>



<p>Hierbei handelt es sich also um eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auch die Mehrheit der Deutschen grundsätzlich befürworten würde. Auf die Frage in der repräsentativen Kantar-Bevölkerungsumfrage, wer die Kosten von energetischen Sanierungen übernehmen sollte, benennen 70 Prozent der Befragten „Mieter, Vermieter und Staat gemeinsam“. </p>



<p>Das Konzept der Deutsche Wohnen greift diese Perspektive nun auf und knüpft an das Vorhaben der Bundesregierung an, Deutschland bis 2050 weitgehend klimaneutral zu machen. Dabei kommt dem Gebäudebestand eine wesentliche Rolle zu, da hier rund ein Drittel des nationalen CO2-Ausstoßes verursacht wird. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund ist eine Erhöhung der Sanierungsquote von momentan lediglich einem Prozent auf mindestens 2,5 Prozent im Jahr dringend erforderlich. Dies entspricht ungefähr 600.000 Wohneinheiten, die jedes Jahr zusätzlich saniert werden müssten. Auf diese Weise ließen sich bis 2050 jedes Jahr 100 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen. </p>



<p>Mit dem Konzept möchte die Deutsche Wohnen einen breiten politischen und gesellschaftlichen Diskurs anstoßen. Mit der Unternehmerallianz Stiftung 2°, deren Förderunternehmen die Deutsche Wohnen ist, vereint sie dabei der Leitgedanke des klimafreundlichen und sozialverträglichen Wirtschaftens. </p>



<p>„Die Herausforderung Klimaschutz braucht gesamtgesellschaftliche Antworten – Unternehmen, Politik und auch die Bürgerinnen und Bürger sind gefragt. Daher freut es mich, dass die Deutsche Wohnen ihr Konzept als wichtigen Debattenbeitrag zur klimapolitischen Rolle des Gebäudesektors vorlegt. </p>



<p>Ich freue mich auf die Diskussionen dazu. Denn klar ist: Wir müssen die Sanierungsrate enorm steigern, um unsere Klimaziele zu erreichen. Und wir müssen dies sozialverträglich tun, um die Menschen mitzunehmen&#8230;</p>



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		<title>Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik &#8211; Vorschlag von Deutscher Umwelthilfe und Deutschem Mieterbund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterbund]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden</p>



<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Die nach geltendem Recht existierenden Mieterhöhungsmöglichkeiten machen energetische Sanierungen für viele Haushalte unbezahlbar. </p>



<p>Aktuell versuchen einzelne Bundesländer, steigende Mieten durch Instrumente wie dem Milieuschutz oder dem Mietendeckel einzudämmen. Bei vielen solcher Initiativen kommt der Klimaschutz jedoch deutlich zu kurz oder wird sogar verhindert. </p>



<p>Für Klimaschutz im Gebäudesektor und sozial gerechtes Wohnen mit bezahlbaren Mieten müssen die vermieteten Bestandsgebäude energetisch saniert werden und neue Gebäude entstehen, die kompatibel mit dem Klimaziel 2050 sind. DUH und DMB fordern deshalb im vermieteten Gebäudebestand eine gerechte Kostenverteilung zwischen Staat, Mieter und Vermieter. Hierzu legen die Organisationen ein gemeinsames 10-Punkte-Sofortprogramm vor.</p>



<h2>Dazu erklärt Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH:</h2>



<p><em>„Wir brauchen eine klare politische Haltung der Regierungsparteien in Sachen Gebäudeeffizienz. Dazu gehört an erster Stelle die Festlegung zielkompatibler energetischer Anforderungen von KfW-Effizienzhaus 40 Standard für Neubauten sowie der KfW-Effizienzhaus 55 Standard für Bestandsgebäude. </em></p>



<p><em>Außerdem muss es einen sofortigen Stopp des Neueinbaus von Ölheizungen sowie ein Verbot von neuen Gasheizungen ab 2025 geben. Das schafft Planbarkeit und Orientierung für die Industrie und Verbraucherinnen und Verbraucher. Auch die aktuell neue Förderung zum Heizungstausch läuft in die falsche Richtung und wird an den viel zu hohen Energieverbräuchen im Gebäudebereich nichts ändern. Vielmehr manifestiert diese fossile Strukturen im Wärmebereich auf Jahrzehnte, denn mit dem Förderprogramm wird vor allem der Umstieg auf Gasheizungen angereizt. </em></p>



<p><em>Damit sabotiert die Bundesregierung die selbst gesteckten Klimaziele. In den letzten Jahren wurde der Gebäudesektor von den verantwortlichen Regierungspolitikern sträflich vernachlässigt, deshalb werden die nun angekündigten Fördersummen nicht ausreichen, um die Herausforderungen im Gebäudebereich zu stemmen. Diese müssen deutlich aufgestockt werden und die richtigen Anreize für klimaverträgliches Bauen und Sanieren setzen.“</em></p>



<h2>25 Milliarden statt 4 Milliarden</h2>



<p>Die Bundesregierung plant für die kommenden Jahre nur knapp 4 Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz in Gebäuden. DUH und DMB fordern eine Aufstockung des jährlichen Förderbudgets. Laut einer Studie von DMB und dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. sind dafür zwischen 14 und 25 Milliarden Euro bereitzustellen&#8230;</p>



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		<title>Klimaziele im Gebäudebereich sozialverträglich, wenn … GdW-Präsident Gedaschko, Hauptgeschäftsführerin Esser im Gespräch mit CDU/CSU Bundesfraktionschef Brinkhaus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaziele-im-gebaeudebereich-sozialvertraeglich-wenn-gdw-praesident-gedaschko-hauptgeschaeftsfuehrerin-esser-im-gespraech-mit-cdu-csu-bundesfraktionschef-brinkhaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaziele-im-gebaeudebereich-sozialvertraeglich-wenn-gdw-praesident-gedaschko-hauptgeschaeftsfuehrerin-esser-im-gespraech-mit-cdu-csu-bundesfraktionschef-brinkhaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG133]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land und das Klimapaket der Bundesregierung – das waren die Themen im Fokus des Gesprächs von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, und Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus. Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum ist eine der drängenden sozialen Fragen unserer Zeit, sowohl in [&#8230;]</p>
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<p>Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land und das Klimapaket der Bundesregierung – das waren die Themen im Fokus des Gesprächs von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, und Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus.</p>



<p>Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum ist eine der drängenden sozialen Fragen unserer Zeit, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land“, so Brinkhaus. „Es ist daher wichtig, dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzt, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise auch die Maßnahmen, die im Klimaschutzprogramm 2030 zur Verringerung der CO2-Emissionen enthalten sind. Um diese richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, ist natürlich auch ein enger Austausch mit den betroffenen Unternehmen hilfreich.“ </p>



<p>Gedaschko und Esser thematisierten das Klimapaket der Bundesregierung und appellierten daran, Ergänzungen herbeizuführen, damit die Wohnungsunternehmen in die Lage versetzt werden, die Klimaziele im Gebäudebereich sozialverträglich zu erreichen. Während das Klimapaket zwar Ansätze für eine verbesserte Förderung bereit hält, fehlt jedoch die stärkere Förderung von einfachen Einzelmaßnahmen, die einen großen Effekt haben können. Angesichts der auf 2 EUR/m² begrenzten Mieterhöhung nach Modernisierung können Wohnungsunternehmen ohne Zuschüsse kaum noch umfassend sanieren. </p>



<p>Die GdW-Vertreter sprachen außerdem an, dass im Abschlussbericht der Kommission zur Schaffung „Gleichwertiger Lebensverhältnisse“ keine einheitliche Positionierung des Bundes und der ostdeutschen Bundesländer zur Frage der Altschulden bei den Wohnungsunternehmen erkennbar sei. Hier ist dringend eine Lösung gefragt. Notwendig seien Investitionshilfen für besonders belastete Wohnungsunternehmen in Ostdeutschland, die in Gemeinden mit Leerständen von über 10 Prozent liegen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gdw-brinkhaus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gdw-brinkhaus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Politischer Abend des DV &#8211; Klimaschutz im Gebäudebestand muss wirksam und sozialverträglich sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 18:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir müssen den stockenden Klimaschutz bei Gebäuden endlich wieder in Schwung bringen. Dies war die einmütige Botschaft des politischen Abends „Raus aus der Sackgasse beim Klimaschutz im Gebäudebestand!“ am 10. April in Berlin. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) hatte dazu die Bundesumweltministerin Svenja Schulze, den Vorsitzenden der Deutschen Unternehmerinitiative Energieeffizienz (DENEFF) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir müssen den stockenden Klimaschutz bei Gebäuden endlich wieder in Schwung bringen. Dies war die einmütige Botschaft des politischen Abends „Raus aus der Sackgasse beim Klimaschutz im Gebäudebestand!“ am 10. April in Berlin. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) hatte dazu die Bundesumweltministerin Svenja Schulze, den Vorsitzenden der Deutschen Unternehmerinitiative Energieeffizienz (DENEFF) MdB Carsten Müller, den Bundesdirektor des Mieterbundes Lukas Siebenkotten und den Vorstandsvorsitzenden von Vonovia Rolf Buch zusammengebracht.</p>
<p>Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, wie die notwendigen Klimaschutzziele so erreicht werden können, dass die Wohnkostenbelastungen nicht zu stark steigen und die Investitionen wirtschaftlich tragfähig sind. Trotz des großen Zuspruchs für die „Fridays for Future Bewegung“ der Jugend beklagten alle Teilnehmer die schwindende Akzeptanz für umfassende Modernisierungen bei Mietern, ebenso wie bei Selbstnutzern. Um endlich einen wirkungsvollen Klimaschutz auf den Weg zu bringen, müssen wir den rechtlichen und förderpolitischen Rahmen dringend anpassen. Dazu muss der Bund neben der raschen Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nun endlich eine Gebäudekommission einsetzen. </p>
<p>„Es kann nicht sein, dass die Gebäudekommission nun auf Eis liegt, nur weil die Bundespolitik weitere Milliardenforderungen für den Klimaschutz fürchtet!“ sagte Michael Groschek, Präsident des DV und ehemaliger Bauminister von Nordrhein-Westfalen. „Der Deutsche Verband hat in seiner Arbeitsgruppe Energie bereits zielgerichtete Lösungen erarbeitet, die gerade nicht nur platt mehr Förderung wollen.“ Der DV empfiehlt einen Vierklang: mehr Technologieoffenheit und eine CO2-Orientierung der energetischen Gebäudeanforderungen, eine Stärkung des Quartiers als Handlungsraum zur Kombination von mehr Effizienz und klimafreundlicher Energieversorgung, niedrigschwellige und zielgruppenspezifische Förderanreize sowie eine intensivere Beratung und echte Begleitung der Eigentümer mit mehr Wahrhaftigkeit und Klarheit als bisher.</p>
<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze betonte die Brisanz der Wohnkosten. Die Angst vor unbezahlbaren Mieten führe in Berlin zu unvernünftigen Enteignungsdebatten. „Doch liegen die Mietsteigerungen an den Klimaschutzanforderungen oder an übertriebenen Renditeerwartungen?“, fragte die Ministerin kritisch. Um den Gebäudesektor auf den richtigen Pfad zurückzubringen, habe das erste Klimakabinett beschlossen, noch 2019 einen verbindlichen Rahmen für den Klimaschutz mit einem Maßnahmenmix aller Bundesressorts zu verabschieden. Wesentliche Bestandteile seien das Klimaschutzgesetz und das GEG. „Das Bundesumweltministerium wird dabei an hohen Effizienzstandards festhalten. Andernfalls produzieren wir die Sanierungsfälle von morgen und verschwenden die nicht unendlich vorhandenen Erneuerbaren Energien“, so die Ministerin.</p>
<h5>Experimente mit quartiersbezogenen erneuerbaren Versorgungslösungen</h5>
<p>Das Dilemma der bisherigen Systematik von Ordnungsrecht und Förderung machte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia deutlich: „Umfassende Modernisierungen belasten bisher einseitig die Mieter. Denn die Energiekosteneinsparungen reichen nicht aus, um die Modernisierungsumlage zu kompensieren. Damit ist die Akzeptanz für energetische Modernisierungen bei unseren Mietern mittlerweile am Nullpunkt,“ so Buch. Vonovia habe deshalb darauf reagiert und sehr teure umfassende Modernisierungen von komplizierten Beständen eingestellt. Man konzentriere sich auf einfachere Gebäude, die mit weniger Kosten zu modernisieren sind. Gleichzeitig laufen Experimente mit quartiersbezogenen erneuerbaren Versorgungslösungen und der Steuerung von Lastenprofilen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Energie-dv-Klimaschutz-Gebaeudebestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/politischer-abend-des-dv-klimaschutz-im-gebaeudebestand-muss-wirksam-und-sozialvertraeglich-sein/">Politischer Abend des DV &#8211; Klimaschutz im Gebäudebestand muss wirksam und sozialverträglich sein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Viega-Fachsymposium: Trinkwassergüte – Zeit zum Umdenken – Endlich getrennte Verlegung von warm- und kaltgehenden Leitungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/viega-fachsymposium-trinkwasserguete-zeit-zum-umdenken-endlich-getrennte-verlegung-von-warm-und-kaltgehenden-leitungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=viega-fachsymposium-trinkwasserguete-zeit-zum-umdenken-endlich-getrennte-verlegung-von-warm-und-kaltgehenden-leitungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die alle vier Jahre stattfindenden Viega- Fachsymposien geben fast schon traditionell einen umfassenden Überblick, welche Zukunftstrends in der Technischen Gebäudeausrüstung zu erwarten sind. Entsprechend groß ist das Interesse der Fachwelt: Zu der aktuellen Symposiumsreihe „Trinkwassergüte und Energieeffizienz – vernetzt durch digitale Prozesse“ konnte Viega an 16 Veranstaltungsorten in Deutschland und Österreich mehr als 4.000 Fachplaner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die alle vier Jahre stattfindenden Viega- Fachsymposien geben fast schon traditionell einen umfassenden Überblick, welche Zukunftstrends in der Technischen Gebäudeausrüstung zu erwarten sind. Entsprechend groß ist das Interesse der Fachwelt: Zu der aktuellen Symposiumsreihe „Trinkwassergüte und Energieeffizienz – vernetzt durch digitale Prozesse“ konnte Viega an 16 Veranstaltungsorten in Deutschland und Österreich mehr als 4.000 Fachplaner und planende Fachhandwerker begrüßen. </p>
<p>Dirk Gellisch, Mitglied der Viega-Geschäftsführung, sieht sich durch die hohe Besucherzahl genauso wie durch das lebhafte Feedback der Teilnehmer in der Themenwahl bestätigt: „Ziel unserer Symposien ist es, die Experten der TGA auf die wesentlichen Entwicklungen der kommenden Jahre vorzubereiten. Die Digitalisierung der Haustechnik mit Fokus auf dem Erhalt der Trinkwassergüte sowie die gleichzeitige Verbesserung der Energieeffizienz gehören eindeutig zu diesen Zukunftsthemen.“</p>
<p>In der jetzt zu Ende gegangenen Fachsymposiumsreihe skizzierte Viega dafür aber nicht nur den theoretischen Hintergrund, sondern schlug anhand des konsequent integral mit der Methodik Building Information Modeling (BIM) geplanten Projektes „Viega World“ zugleich die Brücke in die Praxis. Der Erhalt der Trinkwassergüte bei reduziertem Primärenergieeinsatz oder die Nutzung digitaler Prozesse zur ganzheitlichen Überwachung von Trinkwasseranlagen durch das Trinkwasser-Management-System „AquaVip Solutions“ waren zentrale Themen der Fachsymposien. </p>
<p>Wie tagesaktuell und wichtig die Verknüpfung von Trinkwasserhygiene, Energieeffizienz und Digitalisierung in der Praxis tatsächlich schon ist, zeigen die Reaktionen von Fachleuten, die die Viega-Symposien in Deutschland und Österreich besuchten:</p>
<h5>„TGA-Planer erste Adresse für BIM“</h5>
<p>Auch wenn BIM noch viele Hürden nehmen müsse, werde diese Planungsmethodik in absehbarer Zeit der Standard bei Großprojekten sein. Diese Einschätzung hat beispielsweise Dipl. Ing. (FH) Uwe Hampel schon heute. Als TGA-Fachplaner der Ebert Engineering GmbH, Niederlassung Leipzig (eb-ing.com), ist er in viele BIM-Projekte eingebunden: „Unsere Kunden kommen vielfach aus der Industrie. Hier ist die Anforderung, nach BIM zu planen, bereits üblich. Die Bauherren sind natürlich im Detail nicht mit der Materie vertraut. Daher müssen wir in unseren Angeboten und Verträgen sehr genau die Leistungen nach BIM beschreiben. Das Symposium bot dafür willkommene und wertvolle Hilfestellungen“, resümiert Hampel. </p>
<p>Zu der Projektvorstellung „Viega World“ meinte der BIM-erfahrene Planer: „In dieser Konsequenz haben wir noch keine BIM-Projekte begleiten können. Daher waren die Schnittstellenkonzepte und andere Lösungen aus der Planungspraxis mit BIM für uns gute Lehrbeispiele.“</p>
<h5>„Energiewende auch beim Trinkwasser“</h5>
<p>Aus Sicht eines TGA-Fachplaners mit besonderer Expertise zur Umsetzung des Passivhauskonzeptes auf Nichtwohngebäude bestätigte M. Eng. Michael Krendel wiederum die dringende Notwendigkeit, die Aufgabenstellungen „Steigerung der Energieeffizienz“ und „Erhalt der Trinkwassergüte“ künftig planerisch stärker miteinander zu verbinden – ein weiteres Schwerpunktthema der aktuellen Symposiumsreihe. Krendel ist für das Architektur- und TGA-Planungsbüro Carsten Grobe Passivhaus (www.passivhaus.de) in Hannover tätig: „Mit unserer eigenen Immobilie als Testobjekt entwickeln wir Lösungen wie beispielsweise unser PVT-System, das als Wärmequelle für eine Wärmepumpe dient. Gegenüber einem konventionellen Gebäude ist der Anteil der Energie zur Warmwasserbereitung im Passivhaus höher als die zum Heizen oder Kühlen benötigte Energie. Hier kann vielleicht der Ansatz der Ultrafiltration dazu beitragen, Warmwassertemperaturen zu senken und so das Wärmepumpensystem noch effizienter machen.“ </p>
<p>Schon bei dem nächsten Projekt will Michael Krendel im Übrigen einen Hinweis aus dem Symposium in die Praxis umsetzen: den Trinkwasser-Hausanschlussraum konsequent von Wärmelasten freihalten, um der Erwärmung von Trinkwasser kalt vorzubeugen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-Trinkwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Studie: Klimaschutz im Gebäudebestand ist nur mit messbaren Zielwerten und darauf abgestimmten Controlling-Methoden möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-studie-klimaschutz-im-gebaeudebestand-ist-nur-mit-messbaren-zielwerten-und-darauf-abgestimmten-controlling-methoden-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-studie-klimaschutz-im-gebaeudebestand-ist-nur-mit-messbaren-zielwerten-und-darauf-abgestimmten-controlling-methoden-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 führen die Stiftung Energieeffizienz und die Ludwig-Bölkow-Stiftung mit derzeit zehn Wohnungsunternehmen das Langzeitprojekt ReConGeb zur Steuerung der Wärme-Energiewende für Wohngebäude durch. Im Projekt werden Werkzeuge zur Begrenzung von CO2-Emissionen und Heizkosten entwickelt und angewandt. Begleitend wurde, anhand der ersten 35 teilnehmenden Gebäude, eine durch das Land NRW geförderte Vorstudie erstellt, deren Ergebnisse nun [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2017 führen die Stiftung Energieeffizienz und die Ludwig-Bölkow-Stiftung mit derzeit zehn Wohnungsunternehmen das Langzeitprojekt ReConGeb zur Steuerung der Wärme-Energiewende für Wohngebäude durch. Im Projekt werden Werkzeuge zur Begrenzung von CO2-Emissionen und Heizkosten entwickelt und angewandt. Begleitend wurde, anhand der ersten 35 teilnehmenden Gebäude, eine durch das Land NRW geförderte Vorstudie erstellt, deren Ergebnisse nun veröffentlicht werden. Die Vorstudie zeigt, wie mit einem Set aus Klimaschutz-Zielwerten und darauf abgestimmten Controlling-Methoden eine Energiewende für Wohngebäude noch gelingen kann.</p>
<h5>100 Klimaschutzsiedlungen NRW</h5>
<p>In NRW-Landesprogrammen liegen seit 1997 Klimaschutz-Zielwerte vor. Im Programm „100 Klimaschutzsiedlungen NRW“ betragen in Übereinstimmung mit internationalen Klimaschutzzielen die Maximal-Werte für CO2-Emissionen für Neubauten z. B. 9 kgCO2 je m² Wohnfläche und Jahr. Trotzdem emittieren derzeit bundesweit hocheffiziente gas- und stromversorgte Mehrfamilienhäuser durchschnittlich doppelt so viel CO2 wie zum Einhalten der Klimaschutz-Ziele zulässig ist. Eine wesentliche Ursache der Zielverfehlung liegt darin, dass die für das nationale Baugeschehen maßgebliche Energiesparverordnung, die KfW-Programme, der Energieausweis und z. B. der Passivhausstandard keine Information über Klimaschutzziele und deren Einhaltung im Betrieb geben. Neubauten und Sanierungen, die in der Theorie hocheffizient sind, werden im Hinblick auf ihren Beitrag zum Klimaschutz bislang nicht hinterfragt. Investitionen zeigen unzureichende Wirkung für Heizkosten und Klimaschutz.</p>
<p>Für professionell bewirtschaftete Mehrfamilienhäuser (MFH) zeigt die Vorstudie, dass eine gezielte Steuerung der Wärme-Energiewende anhand von Klimaschutz-Zielwerten möglich ist. Mit den Projektteilnehmern erfolgte hierzu die Definition der Wirtschaftlichkeit als dem maßgeblichen Indikator. Projektziel ist, die Gebäude zu identifizieren, die mit geringstem wirtschaftlichem Aufwand die Klimaschutzziele und Begrenzung der Heizkosten einhalten und diese als Standard einzuführen. Durch die systematische Rückkopplung der Ergebnisse wurden im Laufe der Vorstudie bereits erste Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz bewirkt. Als ein wesentlicher Erfolgsparameter für zielgerichtetes Handeln wurden auf der Ebene von Effizienzparametern periodisch wiederkehrende, transparente Vergleichsdarstellungen identifiziert. Im Bereich der professionellen Wohnungswirtschaft kann über die Gruppe der ReConGeb-Projektteilnehmer hinaus das Zielpublikum erreicht werden.</p>
<p>Kritisch sind die Ergebnisse im Bereich der, laut dena mit ca. 40 % des Energieverbrauchs dominanten, Ein- und Zweifamilienhäuser (MFH ca. 25 %). Hier wurden Endverbraucher-Bedürfnisse, Hemmnisse und Wirkmechanismen im Hinblick auf „klimaschutzgerechte“ Gebäude untersucht. Die Machbarkeit ist im Bereich mit privaten Nutzern ohne strukturierte Vernetzung und wiederkehrende Bau- und Sanierungstätigkeit grundsätzlich in Frage zu stellen. Ein Haupthindernis ist der fehlende Zugang zu zuverlässigen und zum „privaten Klimaschutz“ befähigenden Informationen. Die Gebäude-Energiewende droht hier dauerhaft zu scheitern, insofern nicht, z. B. im Gebäudeenergiegesetz und Förderprogrammen, realistische Informations- und Anreizmethoden eingeführt werden&#8230;</p>
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