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	<title>GdW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 16:47:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>GdW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet &#8211; Wohnungswirtschaft übernimmt gesellschaftliche Verantwortung: sozial, ökonomisch und ökologisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[DNK]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die EU-Taxonomie und die Novellierung der Corporate Social Responsibility (CSR)-Richtlinie in 2022 ergeben sich für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft neue Anforderungen, auf die sich die Branche vorbereiten muss. Während für große Unternehmen ab 2025 ein europäischer Nachhaltigkeitsstandard verpflichtend vorgeschrieben wird, besteht für kleine und mittelgroße Unternehmen während einer Übergangszeit bis 2028 die Möglichkeit einer [&#8230;]</p>
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<p>Durch die EU-Taxonomie und die Novellierung der Corporate Social Responsibility (CSR)-Richtlinie in 2022 ergeben sich für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft neue Anforderungen, auf die sich die Branche vorbereiten muss. Während für große Unternehmen ab 2025 ein europäischer Nachhaltigkeitsstandard verpflichtend vorgeschrieben wird, besteht für kleine und mittelgroße Unternehmen während einer Übergangszeit bis 2028 die Möglichkeit einer freiwilligen Anwendung. Parallel dazu will die Europäische Kommission einen Standard für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) erarbeiten.</p>



<p>Um das Thema Nachhaltigkeit und die entsprechende Berichterstattung weiter voranzutreiben, hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft <strong>GdW</strong> gemeinsam mit der <strong>Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen</strong> (AGW) und dem <strong>Rat für Nachhaltige Entwicklung</strong> (RNE) die 2014 erstmals vorgelegte branchenspezifische Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) weiterentwickelt. Ziel ist es, die Lücke zwischen freiwilliger und verpflichtender Nachhaltigkeitsberichterstattung zu schließen.</p>



<p>„Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen wirtschaften seit jeher nach den drei Grundprinzipien sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung. Eine nachhaltige, auf Langfristigkeit ausgelegte Unternehmensführung gehört damit zur DNA der Wohnungswirtschaft. Aktuell gewinnt die Nachhaltigkeitsberichterstattung noch weiter an Bedeutung, da mit der Novellierung der CSR-Richtlinie der Kreis der verpflichteten Unternehmen deutlich erweitert und das Thema Nachhaltigkeit von der Freiwilligkeit zur gesetzlichen Verpflichtung aufgewertet wird.</p>



<p>Um die Wohnungsunternehmen bei ihrem Engagement effektiv zu unterstützen, haben wir die bereits 2014 erstmals veröffentlichte branchenspezifische Ergänzung des DNK jetzt weiterentwickelt und aktualisiert“, sagt <strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Unterzeichnung der neuen Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex für die Wohnungswirtschaft gemeinsam mit Vertretern von RNE und AGW in Berlin.</p>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute">Tipp:
Eine Checkliste für die Erklärung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex können Sie <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-DNK_Checkliste_2022_mit_EU-Taxonomie.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">per Klick auf diesen Link</a> downloaden.</pre>



<p>„Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat mit dem DNK ein Instrument für die umfassende Nachhaltigkeitsberichterstattung geschaffen, das Transparenz und Vergleichbarkeit ermöglicht. Er bietet einen guten Einstieg ins Nachhaltigkeitsmanagement und gibt gleichzeitig Anstöße, dieses kontinuierlich weiterzuentwickeln, um die eigene Transformation sichtbar zu machen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für das Thema sensibilisiert und können die Nachhaltigkeitsstrategie mitentwickeln. </p>



<p>Im Zuge der kommenden Berichtspflichten wird die Nachfrage verschiedener Stakeholder nach validen Nachhaltigkeitsinformationen deutlich ansteigen. Der DNK kann für die Erfüllung zukünftiger Berichtspflichten ein gutes Berichtsformat und praktische Hilfestellungen bieten“, sagt <strong>Dr. Werner Schnappauf</strong>, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE).</p>



<p>„Die EU-Taxonomie liefert einheitliche Definitionen dafür, was nachhaltiges Investieren und Wirtschaften ist. So soll auch das Greenwashing verhindert werden. Wo ‚green‘ drauf steht, soll auch ‚green‘ drin sein. Werden bestimmte Kriterien in einem Unternehmen (noch) nicht erfasst oder erfüllt, besteht auch die Möglichkeit einer Erklärung darüber, warum dies so ist bzw. ob sich ein Berichtswesen dahingehend aktuell in der Planung befindet (explain). </p>



<p>Zu erörtern, warum noch nicht alle Anforderungen erfüllt sind und gleichzeitig zu zeigen, dass eine unternehmerische Kultur der Nachhaltigkeit gelebt wird, ist an dieser Stelle besonders wichtig“, sagt <strong>Christoph Beck</strong>, Vorstandsmitglied der degewo AG und Vorsitzender des Fachausschusses Rechnungslegung &amp; Finanzierung des GdW.</p>



<p>„Die DNK-Entsprechenserklärung erlaubt einem Unternehmen eine klare Positionierung gegenüber seinen Stakeholdern und die Möglichkeit gegenüber der Öffentlichkeit, jene Bereiche aufzuzeigen, für die es Verantwortung übernimmt und sich besonders engagiert. Hierfür bietet die branchenspezifische Ergänzung den wohnungswirtschaftlichen Unternehmen konkrete Anhaltspunkte, Vorschläge und Beispiele für relevante Themen, Vorgehensweisen sowie Kennzahlen, welche eine Unterstützung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung bieten und somit das Engagement rund um die Themen Ökologie und Soziales sichtbar machen“, sagt <strong>Samir Sidgi</strong>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH und Vorsitzender des Arbeitskreises Betriebswirtschaft der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW).</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-1024x665.jpg" alt="" class="wp-image-42096" width="1000" height="651" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-300x195.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-768x499.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-150x97.jpg 150w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-600x390.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-696x452.jpg 696w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-1068x694.jpg 1068w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2.jpg 1185w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Wohnungswirtschaftliche branchenspezifische Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-wowi-kodex-022-07_gdw-branchenergaenzung-dnk_final.pdf">finden&nbsp;Sie hier per KLICK.</a></figcaption></figure>



<p>Nach der CSR-Richtlinie sind Unternehmen, die zwei von drei Kriterien erfüllen – mehr als 250 Mitarbeiter, mehr als 40 Millionen Euro Umsatz oder mehr als 20 Millionen Euro in der Bilanz – von der Verpflichtung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung betroffen. Für diese Unternehmen gilt dann, dass Ort der Berichterstattung zwingend der Lagebericht und eine prüferische Durchsicht der Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtend ist.</p>



<p>Im Ergebnis bedeutet dies, dass alle großen Wohnungsunternehmen von der Regelung erfasst sind. Aber auch kleine und mittelgroße Wohnungsunternehmen in öffentlicher Hand unterliegen der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und weiteren Angaben gemäß EU-Taxonomie-Verordnung, wenn die landesrechtlichen Vorschriften, Satzungen oder Gesellschaftsverträge verlangen, dass diese wie große Kapitalgesellschaften zu bilanzieren haben.</p>



<p><strong>Andreas Schichel</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen. „Die sozial orientierten [&#8230;]</p>
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<p>Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen.</p>



<p>„Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen unterstützen die notleidenden Menschen aus der Ukraine bereits vielfach mit Unterkunftsangeboten vor Ort. Zusätzlich möchten wir den Geflüchteten eine zentrale Online-Anlaufstelle bieten, auf der sie Infos zur Unterbringung sowie Unterstützung in ganz Deutschland finden können“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Dazu hat der GdW Kommunen bundesweit gebeten, Infos über ihre Hilfsangebote mitzuteilen. Das neue Portal wird neben zentralen Infos der Bundesländer auch kommunale Anlaufstellen zur Erstunterbringung sowie Kontaktadressen zu Wohnungsangeboten enthalten.</p>



<p><strong>„Alle, die über Hilfs- und Unterbringungsangebote verfügen, können uns die entsprechenden Kontaktadressen zusenden. Sie werden dann in einer Deutschlandkarte, sortiert nach Bundesländern, zu finden sein“, so Gedaschko.</strong></p>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/ukrainer-hilfe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/ukrainer-hilfe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Klimaschutz und Wohnen zusammendenken statt komplett losgelöst, appelliert GdW-Präsident Gedaschko an die Bundesregierung.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-und-wohnen-zusammendenken-statt-komplett-losgeloest-appelliert-gdw-praesident-gedaschko-an-die-bundesregierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-und-wohnen-zusammendenken-statt-komplett-losgeloest-appelliert-gdw-praesident-gedaschko-an-die-bundesregierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 19:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG161]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unmut, Enttäuschung und Kopfschütteln – das ist weiterhin die Stimmung bei den sozial orientierten Wohnungsunternehmen nach dem Fiasko des Förderstopps für energiesparende Gebäude und der sehr begrenzten Wiederaufnahme der Antragsbearbeitungen. Schlag ins Gesicht der Mieterinnen und Mieter in Deutschland „Die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck angekündigten Maßnahmen zur Förderung für energiesparende Gebäude sind ein Schlag ins [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unmut, Enttäuschung und Kopfschütteln – das ist weiterhin die Stimmung bei den sozial orientierten Wohnungsunternehmen nach dem Fiasko des Förderstopps für energiesparende Gebäude und der sehr begrenzten Wiederaufnahme der Antragsbearbeitungen.</p>



<h2>Schlag ins Gesicht der Mieterinnen und Mieter in Deutschland</h2>



<p>„Die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck angekündigten Maßnahmen zur Förderung für energiesparende Gebäude sind ein Schlag ins Gesicht der Mieterinnen und Mieter in Deutschland. Die Bundesregierung muss endlich Klimaschutz und Wohnen zusammendenken statt komplett losgelöst voneinander. Diese Denke schadet sowohl den sozialen Vermietern der Wohnungswirtschaft als auch ihren Mietern und nicht zuletzt dem Klimaschutz selbst“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.</p>



<h2>Durchschnittsmiete bundesweit bei günstigen 5,98 Euro pro Quadratmeter</h2>



<p>„Jeder Euro Förderung kommt im vermieteten Wohnungsbestand der sozial orientierten Wohnungsunternehmen eins zu eins den Mietern zu Gute“, so Gedaschko. Nur deshalb liegt bei ihnen die Durchschnittsmiete bundesweit bei günstigen 5,98 Euro pro Quadratmeter. „Wenn nicht sehr schnell mindestens dieselbe Summe wieder eingesetzt wird, die bislang für energieeffizienten Neubau und Sanierung verwendet wurde – also ein hoher zweistelliger Milliardenbetrag –, dann ist es in Deutschland vorbei mit dem bezahlbaren, klimaschonenden Wohnen.“ </p>



<p>Die bislang bekannten Details der neuen Förder-Regelungen sind vollkommen unzureichend, lassen die Unternehmen bis auf weiteres im Regen stehen und verfehlen das Ziel des bezahlbaren und klimaschonenden Mietwohnens auf ganzer Spur. <strong>Denn bis Ende des Jahres wird für Neubauten nur noch der nicht überall umsetzbare, viel strengere und teurere Effizienzhaus-40-Standard (EH40) gefördert, und das mit einem Deckel von einer Milliarde Euro. „Dieser Betrag reicht vielleicht für eine Fläche von der Größe Luxemburgs, aber mit Sicherheit nicht für Deutschland“, sagt Gedaschko.</strong> </p>



<p>Denn gut die Hälfte der Wohneinheiten, die ursprünglich im frei finanzierten Wohnungsbau in diesem Jahr im EH55-Standard umgesetzt werden sollten, werden nun auf EH40 umgeplant. Dabei geht es allein bei den Wohnungsunternehmen um rund 40.000 zusätzliche Wohneinheiten.</p>



<h2>Mehrkosten bis zu 1.377 Euro pro Jahr.</h2>



<p>Kern des Problems ist, dass sich die ausfallende Förderung unmittelbar und gravierend auf den Mietpreis pro Quadratmeter auswirkt und finanziell schwächere Haushalte komplett überfordert. Dabei ist der Standard EH55 ungefördert keinesfalls gängiger Standard, wie teilweise von der Politik behauptet wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Fueko-Klimaschutz-Wohnen-gdw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Fueko-Klimaschutz-Wohnen-gdw.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>GdW-Stipendium für Maria Weiß (Gebäudewirtschaft Cottbus), Sabrina Lämmer (GWG Rhein-Erft), Pia Berners (Euskirchener Baugesellschaft)</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-stipendium-fuer-maria-weiss-gebaeudewirtschaft-cottbus-sabrina-laemmer-gwg-rhein-erft-pia-berners-euskirchener-baugesellschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gdw-stipendium-fuer-maria-weiss-gebaeudewirtschaft-cottbus-sabrina-laemmer-gwg-rhein-erft-pia-berners-euskirchener-baugesellschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 20:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum mittlerweile 12. Mal vergab der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben. „Die eingegangenen Bewerbungen zeugen von dem extrem hohen Niveau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum mittlerweile 12. Mal vergab der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben. </p>



<p>„Die eingegangenen Bewerbungen zeugen von dem extrem hohen Niveau der Ausbildung in den Wohnungsunternehmen. Ein daran anschließendes Studium an einer unserer Hochschulen ist da genau das Richtige“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko. </p>



<p>„Im Hinblick auf den steigenden Fachkräftemangel müssen wir ein ganz besonderes Augenmerk auf eine adäquate und gute Ausbildung legen. Die Wohnungswirtschaft ist dabei ein verlässlicher Partner und unser besonderer Dank dafür gilt auch den ausbildenden Wohnungsunternehmen“, so der GdW-Präsident.</p>



<h2>Die bundesweit besten Immobilienkaufleute des Jahres 2021</h2>



<p>Die Stipendien gelten für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Real Estate an einer von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden eingerichteten Hochschule. Die Jury unter dem Vorsitz von GdW-Präsident Axel Gedaschko hat die drei besten Bewerberinnen ausgezeichnet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Pers-stipendien-gdw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Pers-stipendien-gdw.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Klimaschutz-Strategie der Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-klimaschutz-strategie-der-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-klimaschutz-strategie-der-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnZukunftsTag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW präsentierte die Wohnungswirtschaft am 16. Juni 2021 ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele. Kernaspekt der Strategie ist die weitgehende Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, das die Klimaziele sozial gerecht umzusetzt. Der Vorschlag setzt auch die EU-Forderung in die Realität um, Klimaförderung mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem <strong>WohnZukunftsTag </strong>des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW präsentierte die Wohnungswirtschaft am 16. Juni 2021 ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele. Kernaspekt der Strategie ist die weitgehende Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, das die Klimaziele sozial gerecht umzusetzt. </p>



<p>Der Vorschlag setzt auch die EU-Forderung in die Realität um, Klimaförderung mit sozialen Aspekten zu koppeln – und so Klimaschutz mit einem neuen Versprechen für bezahlbares Wohnen zu verbinden. „Um die extrem ambitionierten Klimaziele beim Wohnen sozial verträglich umsetzen zu können, brauchen wir ein neues, langfristiges Versprechen für bezahlbare Mieten. </p>



<p>Dafür ist eine Klima- Plus-Förderung zusätzlich zur bestehenden Bundesförderung notwendig. Nur so kann bezahlbares Wohnen dauerhaft für breite Schichten der Bevölkerung gesichert werden“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Vorstellung der neuen Klimaschutz- Strategie auf dem virtuellen WohnZukunftsTag. </p>



<p>Die Klima-Plus-Förderung sieht drei wesentliche Bausteine vor: Erstens die Begrenzung der Belastung von Mieterhaushalten auf eine sogenannte annähernde Warmmietenneutralität, die sich zweitens aus der Weiterleitung der Verbilligung an die Mieter sowie der Verpflichtung der Eigentümer ergibt, für einen sehr langen Zeitraum die Bestandsmiete maximal im Umfang eines definierten Indexes anzuheben&#8230;</p>



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		<title>Heute: WohnZukunftsTag: Klimaschutz und Digitalisierung beim Wohnen und Bauen &#8211; Live-Talks mit Spitzenpolitikern – Per Klick sind Sie noch dabei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heute-wohnzukunftstag-klimaschutz-und-digitalisierung-beim-wohnen-und-bauen-live-talks-mit-spitzenpolitikern-per-klick-sind-sie-noch-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heute-wohnzukunftstag-klimaschutz-und-digitalisierung-beim-wohnen-und-bauen-live-talks-mit-spitzenpolitikern-per-klick-sind-sie-noch-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:16:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW findet am 16. Juni 2021 zum zweiten Mal digital statt. Der große virtuelle Branchentreff startet um 9:30 Uhr direkt mit einem Highlight: Zum ersten Mal präsentiert die Wohnungswirtschaft ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele bei annähernder Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, um die [&#8230;]</p>
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<p>Der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW findet am 16. Juni 2021 zum zweiten Mal digital statt.</p>



<p>Der große virtuelle Branchentreff startet um 9:30 Uhr direkt mit einem Highlight: Zum ersten Mal präsentiert die Wohnungswirtschaft ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele bei annähernder Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, um die Klimaziele sozial gerecht umzusetzen. Der Vorschlag setzt auch die EU-Forderung in die Realität um, Klimaförderung mit sozialen Aspekten zu koppeln – und so Klimaschutz mit einem neuen Versprechen für bezahlbares Wohnen zu verbinden. </p>



<p>Klimaschutz und Digitalisierung beim Wohnen und Bauen, Überlegungen zur Post-Corona-Stadt und die Sicherung des sozialen Zusammenhalts der Gesellschaft stehen im Zentrum des WohnZukunftsTags 2021. Im Wahljahr 2021 steht auch der Dialog mit der Politik im Mittelpunkt: Wie realistisch sind die politischen Forderungen an die Wohnungswirtschaft in Deutschland – utopisch, umsetzbar, bezahlbar? Darüber spricht GdW-Präsident Axel Gedaschko live mit Spitzenpolitikern der Bundestagsfraktionen: Bernhard Daldrup (SPD), Daniel Föst (FDP), Dr. Jan-Marco Luczak (CDU/CSU) und Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen). </p>



<p>Der WohnZukunftsTag bietet weitere spannende Live-Talks mit renommierten Köpfen aus Forschung und Wirtschaft sowie informative Panels zu Megathemen wie Klima, Transformation und Mobilität&#8230;</p>



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		<title>SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 bei Aareon Live 2021 ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger. Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ [&#8230;]</p>
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<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger.</p>



<p>Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ haben drei Beiträge die Jury besonders überzeugt. Die Gewinner sind: FrEqUeNz eG (für ABG Paradies eG, Campus Berlin-Buch GmbH, GWG Lübben eG, Wobau Eisleben GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, sowie SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH.</p>



<h2>Die Preisträger</h2>



<p><strong>SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH:</strong> <br>„Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehrgenerationenhaus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen</p>



<p>An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für den Beitrag „Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehr¬generationen ¬haus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen. Der in diesem Projekt umgesetzte Neubau eines energieoptimierten Mehrgenerationenhauses zielt insbesondere auf bezahlbares und nachhaltiges Wohnen. </p>



<p>Durch die Nutzung unterschiedlicher Formen von erneuerbarer Energie (Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpe) und die Harmonisierung von Energieversorgung und -bedarf erreicht das Projekt weitgehende Energieautonomie. Das Angebot einer moderaten Energiepauschale für privaten Strom, Gemeinschaftsstrom, Heizwärme und Warmwasser macht übliche Energie-Messdienstleistungen und -abrechnungen überflüssig und unterstreicht in Kombination mit einer bezahlbaren Nettokaltmiete die klare soziale Ausrichtung des Projekts. Dieser mutige Modellansatz ist zukunftsorientiert und nachahmenswert.</p>



<p><strong>GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen:<br></strong>„Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof</p>



<p>Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, wurde für den Beitrag „Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof, ausgezeichnet. Das Projekt, bei dem 14 miteinander vernetzte Neubauten entstanden sind, zielt als ein „Reallabor“ auf die Zukunft des Wohnens. Wesentliche künftige Komponenten des Wohnens wurden und werden hier einem Echtzeittest unterworfen und laufend evaluiert. </p>



<p>Von dem Projekt können wegweisende Impulse in Richtung „Smart Building“ und „Smart Living“ erwartet werden. Der sektorübergreifende Ansatz, bei dem Strom, Wärme und Mobilität digital miteinander verbunden sind und vor Ort gemanagt werden können, ist besonders innovativ und ein Leuchtturm für Energieeffizienz. Die ganze Branche kann von diesen Aktivitäten und den daraus resultierenden Erkenntnissen profitieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Zukunftspreis-Meissen-Sigmaringen-frequenz-eg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Zukunftspreis-Meissen-Sigmaringen-frequenz-eg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neue Zahlen zeigen: Mietangebote der GdW-Unternehmen liegen mit im Schnitt 5,86 Euro deutlich unter den Werten von Online-Vermietungsportalen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-zahlen-zeigen-mietangebote-der-gdw-unternehmen-liegen-mit-im-schnitt-586-euro-deutlich-unter-den-werten-von-online-vermietungsportalen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-zahlen-zeigen-mietangebote-der-gdw-unternehmen-liegen-mit-im-schnitt-586-euro-deutlich-unter-den-werten-von-online-vermietungsportalen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
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		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft dämpfen mit ihren günstigen Mieten die Preisentwicklung auf den Wohnungsmärkten in ganz Deutschland. Die Nettokaltmieten in den vermieteten Wohnungen der Wohnungswirtschaft lagen im ersten Quartal 2021 deutschlandweit bei durchschnittlich 5,86 Euro pro Quadratmeter und Monat. Dieses günstige Preisniveau zeigt sich auch bei den Mietangeboten der Wohnungsunternehmen. Das veranschaulicht eine [&#8230;]</p>
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<p>Die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft dämpfen mit ihren günstigen Mieten die Preisentwicklung auf den Wohnungsmärkten in ganz Deutschland. Die Nettokaltmieten in den vermieteten Wohnungen der Wohnungswirtschaft lagen im ersten Quartal 2021 deutschlandweit bei durchschnittlich 5,86 Euro pro Quadratmeter und Monat.</p>



<h2>Dieses günstige Preisniveau zeigt sich auch bei den Mietangeboten der Wohnungsunternehmen.</h2>



<p>Das veranschaulicht eine aktuelle Umfrage unter den rund 3.000 Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland, die etwa ein Drittel aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften: Die Nettokaltmieten für Bestandswohnungen, die zur Wiedervermietung angeboten werden, lagen bei den Wohnungsunternehmen im ersten Quartal 2021 bei durchschnittlich 6,37 Euro pro Quadratmeter und Monat – und sind damit 0,81 Euro oder 11,3 Prozent günstiger als die von Online-Vermietungsportalen veröffentlichten Durchschnittswerte. </p>



<p>Bei Neubauwohnungen, die erstmals vermietet werden, lagen die Angebotspreise der Wohnungsunternehmen bei 8,31 Euro pro Quadratmeter und Monat – und damit 1,27 Euro oder 13,3 Prozent unter den durchschnittlichen Neubaumieten von Online-Plattformen.</p>



<h2>Wohnungswirtschaft dämpft Mietpreisentwicklung</h2>



<p>„<strong>Die Wohnungsunternehmen in Deutschland sind die sozialen Vermieter und die gelebte Mietpreisbremse</strong>“, sagt <strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Wer in den deutschen Großstädten eine Wohnung sucht, findet bei der Wohnungswirtschaft <strong>selbst in den beliebtesten und nachgefragtesten Städten ein attraktives Zuhause und günstige Mietpreise von durchschnittlich unter sieben Euro pro Quadratmeter und Monat</strong>. </p>



<p>Und selbst in Neubauwohnungen der Wohnungsunternehmen sind die Mieten mit monatlichen Quadratmeterpreisen von unter 10 Euro beispielsweise in Hamburg oder Köln und etwas über 10 Euro in Städten wie München oder Frankfurt unschlagbar günstig&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Fueko-neue-mietdaten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Fueko-neue-mietdaten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Energiewende – GdW und GETEC kooperieren &#8211; Erster Schritt: Austausch der Nachtspeicherheizungen ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr einsparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
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		<category><![CDATA[GETEC]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt. Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt.</p>



<p>Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von <strong>GETEC entwickelten Modell durch neue Speicherheizungen</strong> für die Mitglieder des GdW gewechselt. <strong>Der Tausch ist sowohl für Eigentümer als auch Mieter kostenneutral</strong>. </p>



<p>Der Vorteil liegt hierbei in der bedarfs- und prognosegerechten Beladung der deutlich effizienteren Heizungen sowie in der <strong>CO2-neutralen Versorgung auf Basis eines ökologischen Stromproduktes</strong>. Hierdurch werden im Schnitt <strong>ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr eingespart</strong> sowie die Behaglichkeit in den Wohnungen deutlich verbessert. Beim Austausch aller in Deutschland verbauten Nachtspeicherheizungen könnten so ca. 5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden.</p>



<p><strong>„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. </strong>Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Wir freuen uns sehr, mit dem GdW einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so <strong>Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-getec-gdw-kooperation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-getec-gdw-kooperation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen/">Energiewende – GdW und GETEC kooperieren &#8211; Erster Schritt: Austausch der Nachtspeicherheizungen ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr einsparen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Daten zeigen: Mietpreis-Statistiken der Online-Plattformen verzerren die Preisrealität. 90 % der angebotenen GdW-Wohnungen liegen unter dem Median der Angebotsmieten aus Online-Inseraten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-daten-zeigen-mietpreis-statistiken-der-online-plattformen-verzerren-die-preisrealitaet-90-der-angebotenen-gdw-wohnungen-liegen-unter-dem-median-der-angebotsmieten-aus-online-inseraten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-daten-zeigen-mietpreis-statistiken-der-online-plattformen-verzerren-die-preisrealitaet-90-der-angebotenen-gdw-wohnungen-liegen-unter-dem-median-der-angebotsmieten-aus-online-inseraten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 18:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG69]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aussagen zur Entwicklung der Mieten in Deutschland basieren überwiegend auf Daten, die die Realität verzerrt wiedergeben und zu falschen politischen Schlussfolgerungen verleiten. Denn es handelt sich dabei um Auswertungen allein zu den Angebotsmieten neu- und wiedervermieteter Wohnungen – und diese beruhen mangels Alternativen oft allein auf Daten von Online-Plattformen für die Mietwohnungsvermittlung. Dabei wird ohne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-daten-zeigen-mietpreis-statistiken-der-online-plattformen-verzerren-die-preisrealitaet-90-der-angebotenen-gdw-wohnungen-liegen-unter-dem-median-der-angebotsmieten-aus-online-inseraten/">Neue Daten zeigen: Mietpreis-Statistiken der Online-Plattformen verzerren die Preisrealität. 90 % der angebotenen GdW-Wohnungen liegen unter dem Median der Angebotsmieten aus Online-Inseraten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aussagen zur Entwicklung der Mieten in Deutschland basieren überwiegend auf Daten, die die Realität verzerrt wiedergeben und zu falschen politischen Schlussfolgerungen verleiten. Denn es handelt sich dabei um Auswertungen allein zu den Angebotsmieten neu- und wiedervermieteter Wohnungen – und diese beruhen mangels Alternativen oft allein auf Daten von Online-Plattformen für die Mietwohnungsvermittlung. Dabei wird ohne die nötige wissenschaftliche Sorgfalt darüber hinweggegangen, dass das aus Online-Plattformen ermittelte Mietniveau keineswegs repräsentativ ist.</p>



<p>„Das verzerrte Mieten-Bild entsteht auch dadurch, dass gerade in angespannten Märkten die preisgünstigen Wohnungen der GdW-Unternehmen kaum über Online-Plattformen vermittelt werden“, sagt <strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Das trifft generell auch für andere preisgünstige Wohnungen zu, die über Empfehlungen und unter der Hand neu vermietet werden. Wohnungsgenossenschaften haben oft lange Wartelisten und die kommunalen Unternehmen können ihren Wohnungsbestand aufgrund der dargestellten Preisvorteile oft ohne die Unterstützung kommerzieller Plattformen neu vermieten.</p>



<h2>Lücke beim sozialen Wohnungsmarkt</h2>



<p>Bei einem Marktanteil der sozialen Wohnungswirtschaft von 30 Prozent am Mietwohnungsmarkt klafft in den Statistiken von Online-Plattformen also eine große Lücke, wenn dort die deutlich moderateren Angebotsmieten der Wohnungsunternehmen zum größten Teil nicht berücksichtigt sind. </p>



<p><strong>Eine aktuelle Umfrage bei allen GdW-Unternehmen zur Höhe der Neu- und Wiedervermietungsmieten unterstreicht das Daten-Problem</strong>: Die Vermietungsangebote der Wohnungswirtschaft, die in den Auswertungen der Online-Plattformen nicht vorkommen, sind deutlich günstiger als die in Inseraten aufgerufenen Wohnungsangebote&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Online-vermietungs-plattformen-verzerren-preisrealitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Online-vermietungs-plattformen-verzerren-preisrealitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-daten-zeigen-mietpreis-statistiken-der-online-plattformen-verzerren-die-preisrealitaet-90-der-angebotenen-gdw-wohnungen-liegen-unter-dem-median-der-angebotsmieten-aus-online-inseraten/">Neue Daten zeigen: Mietpreis-Statistiken der Online-Plattformen verzerren die Preisrealität. 90 % der angebotenen GdW-Wohnungen liegen unter dem Median der Angebotsmieten aus Online-Inseraten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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