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	<title>GDV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>GDV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Trocknung nach Leckagen: Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn eine Leckage in einer wasserführenden Leitung eingetreten ist? Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber bei einem durchschnittlichen Leitungswasserschaden? Für die Beantwortung der 1. Frage hat der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) eine Richtlinie zur Leitungswasserschaden-Sanierung, die VdS 3150, herausgegeben. Darin werden die einzelnen Schritte beschrieben, wie bei einem Leitungswasserschaden [&#8230;]</p>
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<p>Was tun, wenn eine Leckage in einer wasserführenden Leitung eingetreten ist? Ist die Trocknung von Leitungswasserschäden notwendig oder nur ein Kostentreiber bei einem durchschnittlichen Leitungswasserschaden? Für die Beantwortung der 1. Frage hat der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) eine Richtlinie zur Leitungswasserschaden-Sanierung, die VdS 3150, herausgegeben. Darin werden die einzelnen Schritte beschrieben, wie bei einem Leitungswasserschaden umzugehen ist. Die Richtlinie ist beim VdS herunterzuladen: <a href="https://shop.vds.de/publikation/vds-3150"><a href="https://shop.vds.de/publikation/vds-3150">VdS Webshop &#8211; Richtlinien zur Leitungswasserschaden-Sanierung</a></a></p>



<h2>Trocknung nach Leckagen – Schadenminderung oder Aufwandstreiber?</h2>



<p>Die Beantwortung der 2. Frage ist für die schnelle Behebung des Leitungswasserschaden und die Gesamtkosten besonders interessant. Neben der Frage der Häufigkeit von Leitungswasserschäden (LW) geht es auch darum, wenn getrocknet werden soll, welche Materialien können überhaupt getrocknet werden und wann ist ein Rückbau gegenüber einer Trocknung angezeigt. Diese Fragen werden in Anlehnung an die VdSRichtlinien 3150 hier erörtert. </p>



<p>Die Fragen der Trocknung und der Trocknungszeiten sind auch von wirtschaftlichem Interesse, nicht zuletzt durch die stark gestiegenen Energiekosten. </p>



<p>Als Anhaltspunkt kann der Schadendurchschnitt für die Trocknung im Jahr 2019 zwischen 600 bis 1.000 € angenommen werden. D.h. bei einem Durchschnittschaden von ca. 3.000 € (LW-Schaden in der Verbundende Wohngebäudeversicherung, GDV 2019) werden ca. 1/3 der Kosten für die Trocknung aufgewandt. Und nun ist es natürlich nicht uninteressant, wie häufig bei einem durchschnittlichen Leitungswasserschaden getrocknet werden muss. Und ist die Trocknung bei jedem durchnässten Baumaterial auch sinnvoll? </p>



<p>Grundsätzlich gilt im Schadenfall in einem VGV-Vertrag selbstverständlich die Wiederherstellung des Zustands wie unmittelbar vor Schadeneintritt. Der Umfang des Versicherungsschutzes ist vom jeweiligen Versicherungsvertrag abhängig und zu prüfen. </p>



<p>Welche Daten liegen der Versicherungswirtschaft vor, wie häufig nach LW-Schäden getrocknet werden muss? Hierzu gibt es mehrere Untersuchungen sowohl innerhalb des GDV, z.B. in dem Abschlussbericht der ad hoc Arbeitsgruppe Leitungswasser im GDV von 2006 aber auch aktuellere Daten aus einzelnen Versicherungsunternehmens.</p>



<h2>Auswertung des Trocknungsanteils von Leitungswasserschäden</h2>



<p>Es wurden im Zeitraum vom Januar 2010 bis Dezember 2016 bei Leitungswasserschäden von Verträgen in der Verbundenen Wohngebäudeversicherung in einem Kreis in NRW über 2.500 Leitungswasserschäden durch Fachunternehmer, die als erstes den Schaden besichtigt haben, erfasst. Im Schnitt waren das pro Monat ca. 30 LW-Schäden über sieben Jahre lang.</p>



<p>Der Anteil der Trocknung, der durch die Fachunternehmen aufgrund von Feuchtigkeitsmessungen festgestellt wurden, betrug in jedem Monat von den gemeldeten Leitungswasserschäden zwischen 20-25 % (siehe Abbildung 2). Es gab keinen einzigen Ausreißer in den Monatswerten, was ein Hinweis auf eine gute Plausibilität der Untersuchung bedeutet.</p>



<p>Neben dem Trocknungsanteil wurde auch die Installation, die für die Ursache des Leitungswasserschadens verantwortlich war, bestimmt.</p>



<p>Des Weiteren wurde in einer nachfolgenden Untersuchung von LW-Schäden bei dem Versicherungsunternehmen im Zeitraum von 2017-2019 festgestellt, dass die Trocknungsquote von ca. 25 % auf 50 % innerhalb von 3 Jahren anstieg. Interessanterweise war die Trocknungsquote bei den Schäden, bei denen Empfehlungsfirmen zur Leckageortung beteiligt sind, wesentlich geringer. Hier betrug die Trocknungsquote weiterhin ca. 25 %. Daher ist die Qualitätssicherung notwendig, um zu prüfen, ob überhaupt getrocknet werden muss. </p>



<p>Bei Schäden durch Abwasseranlagen steht die Frage nach mikrobiellem Befall stärker im Vordergrund, als wenn nur sauberes Trinkwasser bestimmungswidrig ausgetreten ist. Dies ist dann in der Sanierung zu berücksichtigen. Der Anteil von abwasserverursachten LW-Schäden betrug 27 % (siehe Abbildung 3).</p>



<h2>Was kann getrocknet werden?</h2>



<p>Im privaten Baubereich sind Fertighäuser mit Wand- und Deckenkonstruktionen in Leicht-bauweise (Holz, Faserplatten, Gipskarton usw.) sehr stark verbreitet und lösen zusehend altbekannte Bauweisen ab. Konnten die klassischen Baumaterialien wie Beton und Mauer-werk im Schadenfall mit Trocknungsverfahren in ihrer Substanz noch gerettet werden, besteht für durchfeuchtete Leichtbaukonstruktionen meist nur noch die Möglichkeit der Komplettsanierung, also der Neuaufbau. Eine durch Feuchtigkeitseinwirkung aufgequollene Leichtbau-Wandkonstruktion ist oftmals nicht mehr zu retten. Die anstehende großflächige Totalsanierung erhöht die Schadenaufwendungen nachhaltig.</p>



<p>Dementsprechend ist bei einem Leitungswasserschaden zu entscheiden, ob ein Rückbau notwendig oder eine Trocknung sinnvoll ist&#8230;</p>



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		<title>Sicherheitslücke Log4J: Jedes zweite Unternehmen hat trotz aller Warnungen die Sicherheit seiner IT-Systeme nicht geprüft – Das könnte noch zum Problem werden.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sicherheitsluecke-log4j-jedes-zweite-unternehmen-hat-trotz-aller-warnungen-die-sicherheit-seiner-it-systeme-nicht-geprueft-das-koennte-noch-zum-problem-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicherheitsluecke-log4j-jedes-zweite-unternehmen-hat-trotz-aller-warnungen-die-sicherheit-seiner-it-systeme-nicht-geprueft-das-koennte-noch-zum-problem-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die unter dem Namen „Log4J“ bekannt gewordene Sicherheitslücke könnte in zahlreichen deutschen Unternehmen noch zu Schäden führen. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin. „Nur 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben nach dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke ihre Software überprüft“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Nur 28 Prozent der repräsentativ [&#8230;]</p>
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<p>Die unter dem Namen „Log4J“ bekannt gewordene Sicherheitslücke könnte in zahlreichen deutschen Unternehmen noch zu Schäden führen. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.</p>



<p>„Nur 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben nach dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke ihre Software überprüft“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Nur 28 Prozent der repräsentativ von Forsa befragten mittelständischen Unternehmen gaben an, zusätzlich die eigenen Systeme auf bereits eingedrungene Schadsoftware untersucht zu haben.</p>



<h2>Warnung ist in weiten Teilen des Mittelstands ungehört verhallt</h2>



<p>„Die Unternehmen dürfen eine solche Schwachstelle und die lauten und klaren Warnungen davor nicht einfach ignorieren“, sagt Asmussen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte nach dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke im Dezember 2021 die höchste Alarmstufe ausgerufen und von einer „extrem kritischen Bedrohungslage“ gesprochen habe. </p>



<p>„Wer darauf nicht reagiert, ist beim Thema ITSicherheit zu sorglos – oder hat zu wenig Know-how“, so Asmussen. Im Zweifel könnten Unternehmen auch ihren Cyber-Versicherungsschutz verlieren, wenn Hacker über eine lange bekannte, aber dennoch nicht geschlossene IT-Sicherheitslücke angreifen.</p>



<h2>Cyberkriminelle könnten auch Monate nach der Erstinfektion zuschlagen</h2>



<p>Cyberkriminelle hatten die Log4J-Schwachstelle bereits für unterschiedliche Angriffsformen ausgenutzt. Teilweise missbrauchten sie die Rechenleistung betroffener Systeme zur Errechnung von Krypto-Währungen wie Bitcoin, integrierten die Rechner in Bot-Netze für DDoS-Angriffe oder verschlüsselten Daten, um Lösegeld zu erpressen&#8230;</p>



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		<title>Versicherte Schäden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
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		<category><![CDATA[Sturmschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte Februar waren die drei Stürme „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ über Deutschland hinweggezogen und verursachten laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen Schaden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro. Die Kosten könnten sogar noch höher sein. Die Versicherungsbranche rechnet infolge der jüngsten Winterstürme mit Schäden in Milliardenhöhe. Es wird im Moment (Stand März [&#8230;]</p>
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<p>Mitte Februar waren die drei Stürme „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ über Deutschland hinweggezogen und verursachten laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen Schaden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro. Die Kosten könnten sogar noch höher sein.</p>



<p>Die Versicherungsbranche rechnet infolge der jüngsten Winterstürme mit Schäden in Milliardenhöhe. Es wird im Moment (Stand März 2022) von 970.000 versicherten Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro ausgegangen. </p>



<p>Laut GDV zahlen die Sachversicherer von der aktuellen Schadensumme 1,25 Milliarden für beschädigte Häuser, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetriebe. Mit rund 65.000 Schäden in Höhe von 125 Millionen Euro sind die Kfz-Versicherer vergleichsweise wenig betroffen.</p>



<h2>Platz 3 in der Reihe der schwersten Winterstürme</h2>



<p>Die drei Stürme „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“, die der GDV zusammenfasst und als ein Ereignis wertet, waren vom 16. bis 21. Februar 2022 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde über Teile Deutschlands hinweggezogen und hatten schwere Schäden verursacht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Winterstuerme-Versicherungsschaeden-14-Mrd-Euro-GDV.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Winterstuerme-Versicherungsschaeden-14-Mrd-Euro-GDV.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Deutschland nicht ausreichend auf Blackout vorbereitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Asmussen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versicherungen und Katastrophenschützer befürchten, dass die Gefahr flächendeckender Stromausfälle weiter ansteigt. Deutschland sei kaum auf große Blackouts vorbereitet. In Deutschland mangelt es nach Einschätzung des Versicherungsverbands GDV an Vorsorge für längere Stromausfälle mit potenziell katastrophalen Folgen. «Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Versicherungen und Katastrophenschützer befürchten, dass die Gefahr flächendeckender Stromausfälle weiter ansteigt. Deutschland sei kaum auf große Blackouts vorbereitet.</p>



<p>In Deutschland mangelt es nach Einschätzung des Versicherungsverbands GDV an Vorsorge für längere Stromausfälle mit potenziell katastrophalen Folgen. «Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. </p>



<p>Für einen auf der GDV-Webseite erschienenen Beitrag hat der Verband mehrere Katastrophenschützer und Krisenmanager befragt. Albrecht Broemme, der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, hält demnach Hackerangriffe für die größte Gefahr. Auch Terroranschläge oder Extremwettereignisse könnten an neuralgischen Punkten die Netzstabilität in ganz Europa gefährden.</p>



<h2>Blackout-Gefahr wird unterschätzt</h2>



<p>«Die Sensibilität für die Folgen eines Blackouts ist in keiner gesellschaftlichen Gruppe vorhanden», wird Broemme vom GDV zitiert. «Auf einen Blackout ist Deutschland überhaupt nicht vorbereitet.» Ein Black gehöre aktuell «zu den größten Risiken für unser Land», zitiert der GDV auch Wolfram Geier, Abteilungsleiter für Risikomanagement und Internationale Angelegenheiten im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). </p>



<p>Im Hintergrund stehen die Befürchtungen, dass die Stabilität des Stromnetzes in Deutschland und Nachbarländer unter der Energiewende leiden könnten. Ende diesen Jahres sollen die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Gravierende Stromausfälle hat es in Deutschland bislang nicht gegeben, aber die Zahl der Eingriffe der Netzbetreiber zur Stabilisierung des Stromnetzes ist deutlich höher als vor Beginn der Energiewende.</p>



<p>Auch das Basler Prognos-Institut hatte kürzlich im jährlichen Energiewende-Monitoring für die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) gewarnt, dass die Versorgungssicherheit im Laufe der nächsten Jahre leiden könnte. Denn die Stromerzeugung in Deutschland ist mit steigendem Anteil wetterabhängiger Sonnen- und Windenergie weniger planbar, gleichzeitig steigt aber der Stromverbrauch. Dies gilt insbesondere für Süddeutschland, wo der Strombedarf wegen der vielen Industrieunternehmen besonders hoch ist.</p>



<h2>Versicherungen können Blackout-Schäden nur abfedern</h2>



<p>«Manche Folgen eines Stromausfalls lassen sich mithilfe einer Versicherung auffangen, aber nicht alle», warnte GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen. Ebenso wie bei der Corona-Pandemie wären die Schäden katastrophaler Blackouts&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Joerg-Asmussen-Deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet-GDV.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Joerg-Asmussen-Deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet-GDV.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erst Leckage abdichten und die Notheizung aktivieren, dann wird instand gesetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme. Dann denkt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme.</p>



<p>Dann denkt man schon: Warum nicht? So auch bei der Hansa Baugenossenschaft in Hamburg. Nicht weil es leckt, sondern weil es nicht lecken soll, schadenpräventiv nämlich. Kurz: Hansa mit fast 13.500 Mitglieder und rund 9.760 Wohnungen schaut genau hin. Der Grund: Es geht um das Wohl der Mitglieder und Mieter, aber auch um den Werterhalt der bewirtschafteten Gebäude. </p>



<p>Wie bei Hansa hingeschaut wird, lesen Sie hier. Daten erstellen wir mit einer modernen Business Intelligence Software detaillierte, anschauliche Auswertungen, die dem Kunden ganz genau aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo sie auftreten.</p>



<h2>Wer hat den Hut auf?</h2>



<p>Wie bei so viele Dinge in der Unternehmens-Organisation: Immer muss jemand den Hut aufhaben. Warum? Betrachten wir den Leitungswasserschaden. Hier erzwingt die Sachlage, kurze und schnelle Entscheidungswege intern und extern durch kompetente, permanente Ansprechpartnerinnen im technischen – und kaufmännischen Bereich. </p>



<p>Auf zwei Punkte gebracht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto schneller haben die Mieter/Mitglieder ihren gewohnten Komfort zurück und die Mieter/Mitglieder-Zufriedenheit steigt. Punkt zwei, diesmal aus technischer Sicht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto geringer ist der Schaden am Gebäude und in den Wohnungen.</p>



<p>Bei der Hansa hat der Unternehmensvorstand Bestandstechnikerin Maria Keller aus dem technischen Bereich „den Hut aufgesetzt“. Sie ist im Unternehmen als „Head of damage prevention“, erste Ansprechpartnerin bei Leitungswasserschäden. Ihre regelmäßige Gesprächspartnerin im kaufmännischen Bereich ist Jasmin Buchholz, sie ist auch Bindeglied zum Versicherungspartner AVW. Wie auch bei einem Leitungswasserschaden, haben beide sich vor unserem Recherchetermin beraten und sich gefragt: Wie erklären wir unsere Arbeit? Am besten an einem Schadensfall.</p>



<h2>So sieht es in der Praxis aus – Sofort Notfallmaßnahmen starten</h2>



<p>Im letzten Oktober gab es in Hamburg Allermöhe einen größeren Wasserschaden. Nun kennen wir ja Hamburg als „Venedig des Nordens“, unzählige Wasserläufe, auch Fleete genannt, durchziehen die Hansestadt. „So ist es auch in Allermöhe,“ berichtet Maria Keller. „Die Schadensmeldung besagte: Heizwasserleitung geplatzt, Wasser strömt in den Fleet“. Was geht einem da als erstes durch den Kopf? „Kein Heizwasser. Bewohner ohne Heizung. Komplizierter Schaden. Sofort Notfallmaßnahmen starten. Jasmin Buchholz mit ins Boot holen.“</p>



<p><strong>Gedacht getan</strong>. Maria Keller klärt die Fragen: Wie bekommen die Mieter trotzdem Heizwärme und wie dichtet man den Heizwasserleitung ab. “Das sind die Notfallmaßnahmen, hier können wir auf unseren Schadenregulierer Tereg zurückgreifen, mit dem wir seit Jahren Schadenprobleme lösen. <strong>Das Leck wurde gestoppt und die Mieter wurden mit einem mobilen Heizsystem versorgt</strong>,“ sagte Maria Keller. </p>



<p><strong>Dann das kurze Briefing mit Jasmin Buchholz</strong>. „Die Besonderheit an unserem Schaden: Einige Gebäude wurden über die Fleete gebaut. In einem dieser Gebäude platzte eine Heizwasserleitung. Eine sehr unglückliche Situation. Die Leitung lag genau über dem Fleet, kaum zu erreichen.“</p>



<h2>Die nächsten Schritte</h2>



<p>Jasmin Buchholz meldete die Havarie an die Versicherung weiter und klärt Termine mit den Gutachtern. „Um diesen komplexen Schaden zu reparieren, war schon das Gutachten der Versicherung nötig. Die geplatzte Leitung lag in einem unzugänglichen Tunnelsystem über dem Fleet. </p>



<p>Da ist die Abstimmung über die Machbarkeit der Reparatur und die möglichen Kosten auf Basis eines Gutachtens schon ratsam,“ erklärt Jasmin Buchholz. Erst dann werden Aufträge vergeben. Nach Fertigstellung der Reparatur werden die Rechnungen von Maria Keller und Jasmin Buchholz geprüft zur Versicherung weitergereicht&#8230;</p>



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