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	<title>Frankfurt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Frankfurt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bezahlbar Wohnen in Frankfurt mit dem Fairmieten-Schein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt bietet geförderte Wohnungen auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen an. Ein Programm der Stadt Frankfurt mit Mietpreisen zwischen 8,50 und 10,50 Euro Seit 100 Jahren stellt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zur Verfügung. Die Nachfrage steigt stetig, auch in Frankfurt. Die Stadt [&#8230;]</p>
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<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt bietet geförderte Wohnungen auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen an. Ein Programm der Stadt Frankfurt mit Mietpreisen zwischen 8,50 und 10,50 Euro</p>



<p>Seit 100 Jahren stellt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zur Verfügung. Die Nachfrage steigt stetig, auch in Frankfurt. Die Stadt wächst seit Jahren kontinuierlich. Dieses Wachstum bringt Herausforderungen mit sich, insbesondere auf dem Wohnungsmarkt. Das bestehende Angebot reicht nicht aus, für immer mehr Haushalte ist es kaum erschwinglich, sich eine adäquate Wohnung im Stadtgebiet zu leisten.</p>



<h2>Bezahlbare Wohnungen, auch Menschen mit mittleren Einkommen</h2>



<p>„Tatsächlich suchen inzwischen nicht mehr nur Niedrigverdiener händeringend nach einer bezahlbaren Wohnung, auch Menschen mit mittleren Einkommen, die nicht sozialhilfeberechtigt sind, tun sich zusehends schwer, eine Bleibe zu finden, die sie sich leisten können“, sagt Holger Lack, Leiter des Regionalcenters Frankfurt der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW). </p>



<p>Hessens größtes Wohnungsunternehmen ist aus diesem Grund Partner im Programm „Frankfurt fairmieten“. Das Angebot der Stadt richtet sich explizit auch an Haushalte mit mittlerem Einkommen. Bestehende wie neue Wohnungen werden im Rahmen des sogenannten Förderwegs 2 langfristig zu einer Miete zwischen 8,50 Euro und 10,50 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die Mieten werden nach dem jeweiligen Einkommen, der Haushaltsgröße und weiteren Faktoren individuell berechnet und angepasst.</p>



<h2>Über die Internetplattform ist eine stressfreie Vermittlung möglich</h2>



<p>„Frankfurt Fairmieten“ wird durch die Stadt Frankfurt finanziert und zusammen mit starken Partnern wie den Wohnungsbaugesellschaften in allen Stadtteilen umgesetzt. „Der Wohnungsbestand im Programm erweitert sich mit jedem Neubauprojekt und sorgt dafür, dass kontinuierlich mehr Menschen in Frankfurt fairmieten können“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Und über die Internetplattform ist eine stressfreie Vermittlung möglich.“&#8230;</p>



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		<title>Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die [&#8230;]</p>
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<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. </p>



<p>Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die Gebäude im Ziegelhüttenweg um je zwei Vollgeschosse. </p>



<p>Insgesamt baut Hessens landeseigene Wohnungsbaugesellschaft damit rund 5.100 Quadratmeter neuen Wohnraum. 22 der 82 Mietwohnungen werden über den ersten und zweiten Förderweg gefördert, die Förderquote liegt somit bei knapp 30 Prozent.</p>



<p>„Wir schaffen hier dringend benötigten Wohnraum in einem der beliebtesten Frankfurter Stadtteile“, sagt <strong>NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer</strong>. </p>



<p>„Erstmals in der Unternehmensgeschichte arbeitet unser Unternehmensbereich Modernisierung und Großinstandhaltung dabei mit vorgefertigten Modulen in Holzbauweise, was wir in vielfacher Hinsicht für eine sehr effiziente und nachhaltige Möglichkeit zur Innenentwicklung unserer Quartiere halten. </p>



<p>Die Holzmodule sind besonders leicht und erfüllen den energiesparsamen ‚KfW-Effizienzhaus 40‘-Standard. Somit sind sie ein wichtiger Baustein unserer Klimastrategie.“ Nach dem Abbau der alten Dächer werden die Neubauteile auf die Gebäude gesetzt. </p>



<p>„Dank der im Werk vorgefertigten Module geht alles viel schneller als bei einer konventionellen Aufstockung. Dadurch verkürzt sich die Dauer der Baustelle und damit auch die Belastung für die Mieterinnen und Mieter“, erklärt Fontaine-Kretschmer.</p>



<h2>Grünanlagen bekommen eine neue Bepflanzung und Sitzmöbeln</h2>



<p>Über die Details der Maßnahmen wurden die Bewohner aufgrund der Corona-Pandemie im August über virtuelle Mieterversammlungen informiert. „Für Mieter im Bestand ändert sich der Mietpreis durch die Aufstockungen selbstverständlich nicht“, versichert <strong>NHW-Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal</strong>. </p>



<p>„Dennoch profitieren auch sie von den Baumaßnahmen.“ So erhalten die Hausfassaden und die Wände im Treppenhaus im Zuge der Arbeiten einen neuen Anstrich. Zudem werden die Regen- und Abwasserleitungen sowie die Wohnungstüren erneuert. Die bestehenden Grünanlagen wird die NHW nach Abschluss der Maßnahme mit neuen Bepflanzungen und Sitzmöbeln aufwerten. </p>



<p>Zudem plant die Unternehmensgruppe, die Müllplätze und die Abstellplätze für Fahrräder zu erneuern. Insgesamt werden mit der Aufstockung 187 neue Fahrradstellplätze angeboten – zum Teil als abschließbare Boxen auf dem Gelände oder als Bügel am Hauseingang&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Bauen-aufstocken-schafft-neuen-wohnraum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Hessen &#8211; Mieterstromprojekte als hessische Erfolgsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der bundesweite Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie ist ein hessisches Unternehmen. Die Frankfurter Mainova AG erhielt mit ihrem Mieterstrommodell den Deutschen Solarpreis 2019. Bereits seit 1994 wird diese Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen. Diese hessische Erfolgsgeschichte basiert auf 225 Solaranlagen auf [&#8230;]</p>
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<p>Der bundesweite Marktführer bei Mieterstromanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie ist ein hessisches Unternehmen. Die Frankfurter Mainova AG erhielt mit ihrem Mieterstrommodell den Deutschen Solarpreis 2019. Bereits seit 1994 wird diese Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) verliehen.</p>



<p>Diese hessische Erfolgsgeschichte basiert auf 225 Solaranlagen auf Dächern von Mehrfamilienhäusern, die mehr als 2 000 Tonnen CO2 im Jahr einsparen und mit einer Gesamtleistung von rund fünf Megawatt jährlich 4,8 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. </p>



<p>Darüber hinaus gibt es weitere Good-Practice- Beispiele zum Mieterstromgesetz in Hessen. Die Hessische Mieterstromkampagne gab den Anstoß für ein Projekt des Dienstleisters prosumergy GmbH und der Baugenossenschaft Maintal eG. Das Projekt umfasst eine kosteneffiziente Umsetzung eines im Bestand befindlichen öffentlich geförderten Mietobjekts. Ein attraktiver Ökostromtarif ermöglicht die Inanspruchnahme des Mieterstromzuschlags nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG).</p>



<h2>Vorschlag zu Anpassung der Rahmenbedingungen des Mieterstromgesetzes noch in 2019 erwartet</h2>



<p>Der im September 2019 von der Bundesregierung veröffentlichte Evaluierungsbericht zum Mieterstrom nach § 99 des EEG zeigt Chancen und Veränderungspotentiale des Mieterstromgesetzes auf. Die derzeitige Grundlage für Mieterstromprojekte ist komplex in der Umsetzung, worunter die Rentabilität einiger Projekte leiden kann. </p>



<p>Im Evaluierungsbericht wird als Ergebnis eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch eine Anhebung der Vergütung, die Präzisierung zur Anlagenzusammenfassung, eine Nachjustierung bei der Kopplung der Vergütung an die Festvergütung und die Klarstellung der Zulässigkeit des Lieferkettenmodells vorgeschlagen. Daher wird noch in 2019 von dem Bundeswirtschaftsministerium ein entsprechender Vorschlag zu Anpassungen der Rahmenbedingungen erwartet. </p>



<p>Dr. Karsten McGovern, Leiter der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA), beschreibt das hessische Modell: „Die vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen initiierte Hessische Mieterstromkampagne bietet allen Beteiligten aus der Immobilien- und Energiewirtschaft Unterstützung an&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-mieterstrom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Energie-mieterstrom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„hubitation finals 2019“ – Sieger frameless aus Wien und sphira aus Frankfurt sind mit der Nassauischen auf der EXPO Real</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den „hubitation finals“ stellten die acht Finalisten am 12. September im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ihre Unternehmen und die mit den Sparringspartnern der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) erarbeiteten Ideen für Pilotprojekte für das Wohnen der Zukunft vor. Am Ende standen die zwei Sieger des „hubitation contest 2019“ fest: frameless aus Wien und [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Bei den „hubitation finals“ stellten die acht Finalisten am 12. September im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ihre Unternehmen und die mit den Sparringspartnern der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) erarbeiteten Ideen für Pilotprojekte für das Wohnen der Zukunft vor. Am Ende standen die zwei Sieger des „hubitation contest 2019“ fest: frameless aus Wien und sphira aus Frankfurt. Beide beschäftigen sich mit Virtual und Augmented Reality – und dürfen sich und ihre Ideen auf Europas größter Immobilienmesse EXPO Real vom 7. bis 9. Oktober in München am Stand der NHW präsentieren.</p>



<p>„Ziel von hubitation ist es, jungen Unternehmen den Weg in die Wohnungswirtschaft zu ebnen“, sagte Leitender Geschäftsführer Dr. Thomas Hain. „Wir bieten Erfahrung, ein funktionierendes Geschäftsmodell sowie die Vernetzung in die Branche. Im Gegenzug unterstützen die Startups uns beim Transformationsprozess von der analogen in die digitale Welt mit Kreativität, Agilität und Vitalität. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit.“ Auch Jens Deutschendorf, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, unterstrich die Bedeutung des „hubitation contest“: „Die Häuser, die wir heute bauen, müssen auch in Jahrzehnten noch den Ansprüchen und der Lebensweise ihrer Bewohner entsprechen. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt handelt sehr weitsichtig, wenn sie Innovationen Raum gibt.“</p>



<h2>Beidseitiger Erfahrungs- und Wissenstransfer als großes Plus</h2>



<p>frameless hat eine Anwendung entwickelt, mit der zum Beispiel Wohnungen schnell und über ein Smartphone als virtueller Raum angelegt werden können. So können potenzielle Mieter oder Käufer das Objekt dreidimensional erleben. Darüber hinaus können etwa Kommentare, Bilder oder Videos eingefügt werden. sphira. aus Frankfurt ermöglicht es, Augmented Reality Videos aufzunehmen und Hinweise zu hinterlegen. Bei einer Waschmaschine etwa kann der Hausmeister den Vorgang „Flusensieb reinigen“ mit der App aufnehmen, alle Schritte in dem Video markieren und Hinweise einfügen. Will ein Nutzer das Sieb leeren, erkennt die Software, welches Gerät es ist und lädt die Hinweise. </p>



<p>Der Nutzer filmt die Waschmaschine per Smartphone und bekommt live angezeigt, was zu tun ist. „Wir sind natürlich total happy, dass ein Unternehmen wie die Nassauische Heimstätte mit uns zusammenarbeiten will“, sagt Dr. Annette Mossel, CEO und Co-Founder von frameless. „Sanierungsmaßnahmen müssen dokumentiert, Wohnungsübergaben können vereinfacht werden – genau hier sehen wir mit den Technologien der 3D-Visualisierung große Chancen für die gesamte Immobilienbranche.“ Levent Valente, CEO und Co-Founder von sphira: „Es ist toll, dass die Nassauische Heimstätte bereit ist, in unsere Technologie zu investieren und sie zu testen. Mit unseren Pilotprojekten wollen wir neue Szenarien für die gesamte Wohnungswirtschaft schaffen. Besonders wertvoll ist der beidseitige Erfahrungs- und Wissenstransfer. Ich kann anderen Startups nur empfehlen, sich bei hubitation zu bewerben.“ </p>



<h2>Konkrete Pilotprojekte</h2>



<p>In der Startup Week, der Woche vor den Finals, haben die ausgewählten Jungunternehmer mit Managern der Unternehmensgruppe konkrete Pilotprojekte erarbeitet, die auch bei der Präsentation am Finaltag einflossen. Dabei klärten die Teams vor allem die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, die Idee des Startups für die NHW und ihre Mieter zu nutzen. Die Entscheidung über die Gewinner traf eine interdisziplinär besetzte Jury. Neben Staatssekretär Deutschendorf gehörten ihr Achim Jedelsky, Mitbegründer und Präsident der Foundation for International Blockchain and Real Estate Estate Expertise, Dr. Monika Meyer, Leiterin des Instituts für Wohnen und Umwelt in Darmstadt sowie Dr. Claus Wedemeier, Referatsleiter für Demografie und Digitalisierung des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen an&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/hubitation-finals-2019-frameless-sphira.pdf">hubitation-finals-2019-frameless-sphira</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/hubitation-finals-2019-frameless-sphira.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Viel mehr als nur ein Pförtner &#8211; Concierge hat alles im Blick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 12:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einst gestrenger Wächter am Burgtor, ist ein Concierge heute ein Rundum-Dienstleister in großstädtischen Wohnanlagen. Seit April bietet die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt in Frankfurt-Hausen einen eigenen Concierge-Service zu festen Sprechzeiten an – mit durchweg positiver Resonanz. Sie sind die gute Seele des Hauses und behalten stets den Überblick: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Concierge-Services, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einst gestrenger Wächter am Burgtor, ist ein Concierge heute ein Rundum-Dienstleister in großstädtischen Wohnanlagen. Seit April bietet die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt in Frankfurt-Hausen einen eigenen Concierge-Service zu festen Sprechzeiten an – mit durchweg positiver Resonanz.</p>
<p>Sie sind die gute Seele des Hauses und behalten stets den Überblick: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Concierge-Services, wie sie mittlerweile vor allem in großstädtischen Wohnquartieren immer häufiger anzutreffen sind. Einst stand der Concierge als Wächter am Burgtor und passte auf, dass niemand unbefugt ins Innere vordrang. Heute erfüllen Concierge-Mitarbeiter Dienstleistungs- und Serviceaufgaben und haben vor allem eine unterstützende und manchmal auch überwachende Funktion.</p>
<h5>Vielfältige Serviceleistungen rund um den Haushalt</h5>
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt hat an ihrem Standort in Frankfurt-Hausen einen eigenen Concierge-Service eingerichtet. Am 1. April nahmen die Mitarbeiter des Concierge-Teams im Gebäude Langenweidenstraße 32 ihre Arbeit auf. In den Büroräumen im Eingangsbereich des Erdgeschosses ist seitdem zu festen Sprechzeiten immer ein Mitarbeiter anzutreffen, an den sich die Mieterinnen und Mieter wenden können. „Bisher sind die Reaktionen äußerst positiv“, berichtet Dr. Constantin Westphal, der für das Immobilienmanagement zuständige Geschäftsführer der Unternehmensgruppe.</p>


<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Soz-Concierge-hat-alles-Blick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></div>
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		<item>
		<title>Umweltschonend heizen und kühlen mit Wärmepumpe: Messehighlights ISH 2019 in Frankfurt – in den Hallen 11.0, 11.1 und 12.1.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltschonend-heizen-und-kuehlen-mit-waermepumpe-messehighlights-ish-2019-in-frankfurt-in-den-hallen-11-0-11-1-und-12-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umweltschonend-heizen-und-kuehlen-mit-waermepumpe-messehighlights-ish-2019-in-frankfurt-in-den-hallen-11-0-11-1-und-12-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:16:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maximale Effizienz, minimale Schallemission und modernes Design: Hersteller zeigen ein Feuerwerk an Innovationen in der Anlagentechnik +++ Systemintegration und Vernetzung: Wärmepumpen präsentieren sich als entscheidender Baustein der Energiewende im Energiemix der Zukunft +++ Fachhandwerker gesucht: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.BWP informiert zum Thema Schulung und Weiterbildung rund um die Wärmepumpentechnologie – Halle 11.0 Stand C 02 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maximale Effizienz, minimale Schallemission und modernes Design:</strong> Hersteller zeigen ein Feuerwerk an Innovationen in der Anlagentechnik +++ <strong>Systemintegration und Vernetzung:</strong> Wärmepumpen präsentieren sich als entscheidender Baustein der Energiewende im Energiemix der Zukunft +++ <strong>Fachhandwerker gesucht:</strong> Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.BWP informiert zum Thema Schulung und Weiterbildung rund um die Wärmepumpentechnologie – Halle 11.0 Stand C 02</p>
<p>Wärmepumpen spielen für die Energiewende eine entscheidende Rolle: die Klimaschutzziele (CO2-Reduzierung im Gebäudesektor um 95 Prozent bis 2050) können ohne die deutlich stärkere Nutzung von Erd- und Umweltwärme nicht erreicht werden. Einige wissenschaftliche Studien aus dem vergangenen Jahr sprechen sogar von bis zu 14 Millionen Wärmepumpen bis 2050. Nur so wären die avisierten Ziele aus dem Klimaschutzabkommen erreichbar. </p>
<p>Die aktuellen Marktzahlen lassen allerdings noch Luft nach oben: 2018 wurden rund 84.000 Wärmepumpen verbaut, ein Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sorgen nun etwa 880.000 Heizungswärmepumpen für umweltschonende Wärme in deutschen Heizungskellern.</p>
<h5>Auch im Bestand</h5>
<p>Damit die Erneuerbare Wärme auch im Bestand zukünftig eine größere Rolle spielt, müssen die politischen Rahmenbedingungen also endlich angepasst werden. Denn so lange der Erneuerbare Strom so viel teurer ist, als die fossilen Energieträger (Öl und Gas) bleibt die Hemmschwelle beim Heizungstausch groß. Dabei entsprechen in deutschen Heizungskellern von 21 Millionen zentralen Wärmeerzeugern rund zwei Drittel nicht mehr dem Stand der Technik und verbrauchen zu viel Energie. </p>
<p>Die Wärmepumpenbranche ist gerüstet. Sowohl für die Modernisierung, als auch für den Neubau bietet die Wärmepumpenindustrie ein umfangreiches Portfolio an hocheffizienten Lösungen für Erd-, Luft- und Grundwasser gekoppelte Anlagen. Der Großteil der Branche präsentiert sich in den Hallen 11.1 und 12.1.</p>
<h5>Smart Grid Ready</h5>
<p>Integrierte Lösungen im Sinne der sogenannten Sektorenkopplung, intelligente Netze und Hybridlösungen sind weitere Schwerpunkte der Wärmepumpenbranche. Moderne Wärmepumpen sind „Smart Grid Ready“ und lassen sich hervorragend mit PV-Anlagen, Wärmespeichern und vorhandenen Heizungssystemen kombinieren – die unübertroffene Effizienz der Wärmepumpentechnologie garantiert dabei in der Regel höchste staatliche Förderung. </p>
<p>Für Fachhandwerker bieten Hersteller umfangreiche Unterstützung in Form von Apps, intensiven Betreuungs- und Beratungs-Hotlines sowie zunehmend vereinfachte modulare Bauweise. Dennoch ist der Umgang mit erneuerbaren Heizungssystemen für viele Handwerksbetriebe eine Herausforderung. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. informiert an seinem Stand über Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen – insbesondere zu dem Schulungsangebot: „Sachkundiger für Wärmepumpensysteme nach VDI 4645“.</p>
<h5>Brennstofflager raus, Kellerbar rein – Wärmepumpe sei Dank!</h5>
<p>Der Abschied von fossilen Brennstoffen schafft häufig Platz in den Kellerräumen – zum Beispiel für eine Werkstatt, eine Sauna oder… eine Kellerbar. Dieses Motto hat der BWP in diesem Jahr als Inspiration für sein Standdesign genutzt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Waermepumpe-auf-ISH-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Frankfurt-Westhausen &#8211; Margarete Schütte-Lihotzkys Frankfurter Küche &#8211; Gut erhaltenes Exemplar entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 21:13:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Modernisierung in Frankfurt-Westhausen finden Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt eine Frankfurter Küche. Das Fundstück soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sie ist 1,87 Meter breit, 3,44 Meter lang, wurde zwischen 1926 und 1930 rund 10.000 Mal in Frankfurt verbaut und gilt unter Kunsthistorikern als anschaulicher Vertreter der Moderne. Die Rede ist von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Modernisierung in Frankfurt-Westhausen finden Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt eine Frankfurter Küche. Das Fundstück soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.</p>
<p>Sie ist 1,87 Meter breit, 3,44 Meter lang, wurde zwischen 1926 und 1930 rund 10.000 Mal in Frankfurt verbaut und gilt unter Kunsthistorikern als anschaulicher Vertreter der Moderne. Die Rede ist von der sogenannten Ernst-May-Küche, auch Frankfurter Küche genannt, dem Urtyp der modernen Einbauküche. Den Prototyp dieser sechseinhalb Quadratmeter großen Koch-, Spül- und Aufbewahrungsnische hatte die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky 1926 entworfen, im Rahmen des von Ernst May initiierten Bauprogramms „Das Neue Frankfurt“ mit nahezu 15.000 Wohnungen in 21 Siedlungen. Bis in die 1980er Jahre wanderten viele Frankfurter Küchen nach und nach auf den Sperrmüll. Weil die Küchen keine Rückwände haben, kam nicht einmal eine Zweitverwertung als Kellermöbel in Frage. </p>
<p>Angesichts dieser Praxis ist es umso erfreulicher, wenn hier und da mal ein gut erhaltenes Exemplar auftaucht. Zuletzt ist das in der Frankfurter Siedlung Westhausen geschehen. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt führt dort seit 2013 eine Mieterprivatisierung durch, in deren Rahmen in einigen Wohnungen auch umfangreiche Modernisierungsarbeiten anstehen. „Bei dieser Gelegenheit sind Kundenbetreuer Stefan Müller und Bauleiter Guido Auth auf eine gut erhaltene Frankfurter Küche gestoßen“, sagt Sigrid Bleeck- Rische, Architektin und zuständige Planerin von der Nassauischen Heimstätte. Das Besondere daran: Diese Frankfurter Küche ist mit ca. 3,5 qm sogar noch kleiner – und damit noch funktionaler – als der Prototyp. Zwar braucht sie noch die fürsorgliche Behandlung durch einen versierten Restaurator. Zweifel an ihrer Echtheit gab es jedoch zu keiner Zeit.</p>
<h5>Küche ist bei ernst-may-gesellschaft in guten Händen</h5>
<p>Den Ausbau der Küche hat die Schreinerei Peter Schmidt aus Wehrheim übernommen, deren Mitarbeiter laut Bleeck-Rische „ein sehr feines Händchen und eine besondere Affinität für kulturhistorische Einrichtungsgegenstände besitzen und den Ausbau hervorragend durchgeführt haben“. Wegen ihrer Bedeutung als Zeitzeuge bzw. Teil der Architekturgeschichte war man sich bei der Nassauischen Heimstätte schnell einig, dass die Küche der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll. Daher wurde das gut erhaltene, kunsthistorisch interessante Fundstück an die ernst-may-gesellschaft (emg) in Frankfurt übergeben. Nassauische Heimstätte und emg haben bereits mehrfach erfolgreich kooperiert. „Das funktioniert immer äußerst unkompliziert und zielführend“, lobte Bleeck-Rische. So auch dieses Mal: „Für uns war es wichtig zu wissen, dass die Küche in guten Händen ist. Diese Gewissheit haben wir durch die Zusammenarbeit mit den Experten von der emg.“ </p>
<p>Was genau mit der Küche geschieht, ist noch offen. „Zunächst muss untersucht werden, in welchem Zustand und wie vollständig sie ist. Vor allem Funktionselemente wie z. B. die Spüle oder der Herd mussten in den meisten Fällen schon früh einem Austausch gegen moderne Elemente weichen“, sagt Peter Paul Schepp von der emg. Eine umfänglich ausgestatte Frankfurter Küche ist übrigens seit etwa zehn Jahren in ihrer ursprünglichen Wohnumgebung im ernst-may-haus in der Frankfurter Römerstadt ausgestellt. In diesem zweigeschossigen Reihenhaus ist ein Dokumentations- und Veranstaltungsort für Architekturinteressierte entstanden. Einzelne Frankfurter Küchen kann man auch in Museen besichtigen, in Frankfurt (MAK, DAM, HMF), aber inzwischen auch in Nürnberg, Berlin, Hamburg, Wien, Minneapolis oder New York.</p>
<h5>Die Frankfurter Küche</h5>
<p>und Erfinderin der Frankfurter Küche versuchte erstmals, die Arbeitsvorgänge in der Küche effizienter zu gestalten. Die moderne Frau der 20-er Jahre wurde zunehmend berufstätig und wollte weniger Zeit in der Küche verbringen. Ausgangspunkt war für die Mitarbeiterin des damaligen Stadtbaurates Ernst May die Küche eines Mitropa-Speisewagens.</p>
<p>Auf der Grundlage von Aufzeichnungen der Griff- und Schrittwege beim Kochen unterwarf sie die Arbeitsabläufe einer wissenschaftlichen Analyse. Zum einen sollten die Arbeitswege verkürzt werden und möglichst viele Dinge mit einem Handgriff erreichbar sein. Zum anderen sollten durch die serielle Herstellung von Einzelelementen wie Aufbewahrungsschütten, Glas-Schiebetüren oder Metallgriffen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-Wohnstadt-eine-Frankfurter-Kueche.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Frankfurt UAS forscht: Energetische Sanierung, Barrierefreiheit … Wohnungsnot mit modernisiertem Wohnraum aus der Nachkriegszeit begegnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:28:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2018 hat die Forschungsgruppe „Ressource Nachkriegsmoderne – Baukultur und Siedlungsbau 1945-1975“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Arbeit aufgenommen. Die Forschungsgruppe soll erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main werden für alle, die sich mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, Praxis und Forschung beschäftigen. „Da [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2018 hat die Forschungsgruppe „Ressource Nachkriegsmoderne – Baukultur und Siedlungsbau 1945-1975“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Arbeit aufgenommen. Die Forschungsgruppe soll erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main werden für alle, die sich mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, Praxis und Forschung beschäftigen. „Da der überwiegende Teil unseres Wohnungsbestandes aus der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1975 stammt, ist diese Ressource noch heute von großer Bedeutung. Insbesondere in Ballungsräumen kann sie dringend benötigten günstigen und qualitativ hochwertigen Wohnraum bieten“, erklärt die Sprecherin der Gruppe, Prof. Dr. Maren Harnack vom Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Frankfurt UAS. „Gleichzeitig müssen diese Wohnungsbestände in vielerlei Hinsicht an heutige Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden, etwa durch energetische Sanierung, der Schaffung von Barrierefreiheit oder der Verbesserung der Versorgungsinfrastruktur.“</p>
<p>„Mit der Gründung dieser Forschungsgruppe tragen wir erheblich dazu bei, das große Problem Wohnungsnot in Großstädten wie Frankfurt am Main anzugehen. Nicht zuletzt Studierenden und jungen Familien kommt es zu Gute, wenn sich die Wohnungsmarktsituation in unserem Ballungsraum entspannt, indem wir diese wertvolle Ressource in Zukunft besser nutzen“, betont Hochschulpräsident Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich. „Wir freuen uns deshalb darauf, nun auch in diesem Bereich Ansprechpartnerin und erste Anlaufstelle zu sein“, so Dievernich weiter. </p>
<p>Die Forschungsgruppe möchte deshalb Strategien für die Weiterentwicklung dieser Ressource entwickeln und kommunizieren. Durch den hohen Veränderungs- und Nachverdichtungsdruck gewinne eine umfassende Beschäftigung mit diesen Beständen derzeit zusätzliche Dringlichkeit. Als vorbildlich gelten in den Siedlungen dieser Zeit zum Einen die vielfach geschätzte Qualität der Wohnungstypologien mit sparsamen, aber funktional gut geschnittenen Grundrissen (die damit auch nach wie vor vergleichsweise kostengünstig sind) und zum Anderen die großzügigen und attraktiven Freiraum- und Grünbezüge, welche viele der Quartiere besonders prägen. Letztere sind heute dabei Chance und Herausforderung zugleich: Denn in den wachsenden Städten mit einem zunehmenden Wohnraumbedarf ergeben sich Potenziale einer Nachverdichtung des Bestandes, die der Prämisse folgt, dass Innenentwicklung der Außenentwicklung vorgezogen werden soll. Gleichzeitig geht damit allerdings das Risiko einher, durch zusätzliche Versiegelung die Entstehung von weiteren städtischen Wärmeinseln und den Verlust von klimaaktiven Freiflächen und Lüftungskorridoren zu begünstigen. </p>
<p>Neben Harnack (Städtebau und Entwerfen) gehören der Gruppe drei weitere Professoren des Fachbereichs an: Prof. Dr. Wolfgang Jung (Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege), Prof. Dr. Michael Peterek (Städtebau und Entwerfen) und Prof. Dr. Hans-Jürgen Schmitz (Technischer Ausbau). Zudem gehört Prof. Patricia Ines Hoeppe vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit zur Forschungsgruppe, die performativ im öffentlichen Raum arbeitet. Kooperationspartner sind der Regionalverband FrankfurtRheinMain, das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, der Deutsche Werkbund Hessen e.V., die Stadt Frankfurt am Main (Dezernat IV Planung und Wohnen sowie Denkmalamt) und die Nassauischen Heimstätten.</p>
<h5>Zu den fünf neuen Forschungsgruppen an der Frankfurt UAS</h5>
<p>Zum September 2018 begann auch die Forschungsgruppe „ReLUT – Research Lab for Urban Transport“ an der Frankfurt UAS ihre Arbeit: Die Auswahl dieses Forschungsfeldes sowie von „Ressource Nachkriegsmoderne“ ist ein Signal zur Stärkung des Forschungsschwerpunktes „Nachhaltige Stadtentwicklung“, des wirtschafts- sowie des ingenieurwissenschaftlichen Bereiches der Hochschule. „In Großstädten und Ballungsräumen stellen uns insbesondere Wohnraum und Verkehr vor Herausforderungen, denen wir durch unsere Forschung praktisch und anwendungsorientiert begegnen wollen: mit logistischen, umweltverträglichen und architektonischen bzw. baulichen Lösungen“, so Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Schrader, zuständig für Forschung, Weiterbildung und Transfer an der Frankfurt UAS&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-nachkriegsbauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>130 Wohnungen &#8211; Energieeffizient durch digitaler Noventic &#8211; Gebäudeinfrastruktur. Vorgaben von 2020 und 2021 schon heute verwirklicht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ma130-wohnungen-energieeffizient-durch-digitaler-noventic-gebaeudeinfrastruktur-vorgaben-von-2020-und-2021-schon-heute-verwirklicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ma130-wohnungen-energieeffizient-durch-digitaler-noventic-gebaeudeinfrastruktur-vorgaben-von-2020-und-2021-schon-heute-verwirklicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 22:44:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einem ehemaligen Gewerbeobjekt nahe Frankfurt a.M. entsteht ein neues Wohnquartier. Der 130 Wohneinheiten umfassende Wohnkomplex „DIWO Living“ der Allegron-Gruppe wird von der noventic group komplett digitalisiert und mit dem Internet der Dinge verknüpft – allein durch das spartenübergreifende Bündeln von Smart Metering und Submetering über ein Smart Meter Gateway. Die Liegenschaft erfüllt damit schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem ehemaligen Gewerbeobjekt nahe Frankfurt a.M. entsteht ein neues Wohnquartier. Der 130 Wohneinheiten umfassende Wohnkomplex „DIWO Living“ der Allegron-Gruppe wird von der noventic group komplett digitalisiert und mit dem Internet der Dinge verknüpft – allein durch das spartenübergreifende Bündeln von Smart Metering und Submetering über ein Smart Meter Gateway. Die Liegenschaft erfüllt damit schon heute die gesetzlichen Vorgaben von 2020 und 2021 und schafft gleichzeitig kostenneutral die technische Grundlage für zukünftige Anwendungen.</p>
<p>Die noventic group mit ihren Töchtern KALORIMETA GmbH (KALO), KeepFocus Europe GmbH &#038; Co. KG, QUNDIS GmbH sowie ihrem strategischen Partner, der Power Plus Communications AG (PPC), hat über die Verbindung von Gebäuden mit dem Internet der Dinge einen klimaintelligenten Prototypen geschaffen: In Rüsselsheim baut die Allegron-Gruppe, ein Bad Emser Immobilienentwickler, die frühere Hewlett-Packard-Zentrale zu einer Wohnimmobilie um – ausgestattet mit einer zukunftsweisenden, interoperablen Mess- und Kommunikationsinfrastruktur. Digitale Anwendungen können dem Nutzer so die eigenen Energieverbräuche sichtbar machen – spartenübergreifend und unmittelbar – nicht wie bisher nur im Jahresrückblick und verknüpft mit diversen Ableseterminen.</p>
<p>„Wir beantworten in diesem Quartier bereits heute die kommenden gesetzlichen Anforderungen aus Messstellenbetriebsgesetz und europäischer Energieeffizienz-Richtlinie EED“, so noventic Geschäftsführer Andreas Göppel. „Der flächendeckende Rollout von intelligenten Messsystemen oder die unterjährige Verbrauchsabrechnung setzen wir damit schon heute um.“ Zudem garantiert die geschaffene, technologieoffene Infrastruktur dem Bestandshalter die Hoheit über seine Gebäudedaten und sichert ihm damit die Mehrwerte zukünftiger digitaler Anwendungen, die auf dieser Infrastruktur aufbauen.</p>
<h5>Investitionen mehrfach nutzen, sicher Raum für Zukünftiges schaffen</h5>
<p>Was das im Detail heißt, erklärt Allegron-Geschäftsführer Dirk Wiedenhues: „Neben einem hohen Servicelevel in der gebündelten Verbrauchsabrechnung können wir unseren Mietern zusätzliche Angebote machen – zum Beispiel durch die zeitnahe Visualisierung ihres Verbrauchsverhaltens über eine App.“ Möglich machen das zwei Töchter der noventic group: Der Full-Service-Messdienstleister KALO – hauptverantwortlich in diesem Projekt – bündelt spartenübergreifend die Verbrauchsdatenerfassung und Abrechnung. Die noventic Tochter KeepFocus visualisiert die Verbrauchsdaten über die App ‚Cards‘ – ausgezeichnet durch den Branchenpreis „Köpfe der Immobilienwirtschaft 2018“. Die Bewohner erhalten so pünktlich und plausibilisiert ihre Abrechnung und bekommen zusätzlich ihre Verbräuche prompt visualisiert. Zudem können über diese hochverfügbare und sichere Kommunikationsinfrastruktur zahlreiche weitere Smart-Home- oder Smart-Building-Anwendungen kostenneutral eingebunden werden.</p>
<p>Beispielsweise ‚Ambient Assisted Living‘ (AAL)-Angebote, die das Wohnen in den eigenen vier Wänden für Menschen im Alter erleichtern. So sichert die Allegron die Zukunftsfähigkeit ihres Quartiers, erklärt Dirk Wiedenhues: „Die Lösungen entsprechen genau unserer Digitalisierungsstrategie und optimieren zudem unsere wohnungswirtschaftlichen Prozesse als Bestandshalter.“</p>
<h5>Maßgeschneiderte Technik durch Lösungs-Verbund</h5>
<p>Wie das funktioniert? In Rüsselsheim wird die Gerätetechnik – Sensorik und fernwartbare Rauchwarnmelder – von der Qundis geliefert. AMR (Automatic-Meter-Reading) und OMS (Open-Metering-System) ermöglichen ein Sammeln der Daten und sichern dank nicht-proprietärer Funksysteme die Datenhoheit und Entscheidungsfreiheit der Kunden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/130-Wohnungen-Noventik-Gebaeudeinfrastruktur.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>E2 Forum Frankfurt Erfolgreicher Start für den Dialog der Aufzug- und Fahrtreppenindustrie mit der Gebäudetechnik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e2-forum-frankfurt-erfolgreicher-start-fuer-den-dialog-der-aufzug-und-fahrtreppenindustrie-mit-der-gebaeudetechnik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e2-forum-frankfurt-erfolgreicher-start-fuer-den-dialog-der-aufzug-und-fahrtreppenindustrie-mit-der-gebaeudetechnik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 12:59:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG121]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[E2 Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen entscheidenden Schritt in die Zukunft der vertikal-horizontalen Beförderung in Gebäuden und Städten haben die Teilnehmer auf dem ersten E2 Forum Frankfurt gemacht: Rund 420 Experten aus der Aufzug- und Fahrtreppenindustrie sowie Planer, Errichter und Betreiber moderner Gebäude und Infrastrukturen gaben der zweitägigen Konferenz mit Fachausstellung Bestnoten. Das erste E2 Forum Frankfurt zog rund 420 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen entscheidenden Schritt in die Zukunft der vertikal-horizontalen Beförderung in Gebäuden und Städten haben die Teilnehmer auf dem ersten E2 Forum Frankfurt gemacht: Rund 420 Experten aus der Aufzug- und Fahrtreppenindustrie sowie Planer, Errichter und Betreiber moderner Gebäude und Infrastrukturen gaben der zweitägigen Konferenz mit Fachausstellung Bestnoten.</p>
<p>Das erste E2 Forum Frankfurt zog rund 420 Experten aus der Aufzug- und Fahrtreppenindustrie sowie der Planung, Errichtung und dem Betrieb von Gebäuden und Infrastrukturen zur Konferenz mit Fachausstellung nach Frankfurt am Main. Die Inhalte der zweitägigen Konferenz und die Kontakte auf der begleitenden Industrieausstellung überzeugten Teilnehmer und Veranstalter gleichermaßen. </p>
<p>Für die 85 der im VDMA-Fachverband Aufzüge und Fahrtreppen organisierten Hersteller von Anlagen und Komponenten in Deutschland sprach Albert Schenk, Vorsitzender des Vorstandes des Fachverbandes: „Unsere Mitglieder sind erwartungsvoll zum E2 Forum nach Frankfurt gereist und machen sich heute voller Optimismus, neuer Kontakte und Perspektiven wieder auf den Heimweg. Themen, Location, Organisation und die zentrale Lage hier in Frankfurt haben Bestnoten von unseren Mitgliedern erhalten. Wir freuen uns auf die Fortsetzung des E2 Forums in Frankfurt.“ </p>
<p>„Der Dialog zwischen der Aufzug- und Fahrtreppenindustrie sowie den Planern, Errichtern und Betreibern ist eröffnet – und das mit Erfolg: Die Konferenz hat wertvolle Impulse und Gespräche in Gang gesetzt, die Ausstellung bot den passenden Rahmen für den weiteren Diskurs. Expertise, Anzahl und die Zufriedenheit der Teilnehmer haben die Erwartungen übertroffen“, fasste Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, die Ergebnisse der beiden Veranstaltungstage zusammen.</p>
<p>Die Teilnehmer aus Gebäudeplanung und -betrieb zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung ebenfalls mehr als zufrieden. Sie lobten die guten Kontaktmöglichkeiten und insbesondere die Qualität und Themenbreite der Konferenz. </p>
<p>Auf der Premiere des E2 Forum Frankfurt stellten die führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen, Komponenten und Software wie Bosch Service Solutions, Cedes (Schweiz), Gebhardt, Kleemann, Kollmorgen Steuerungstechnik, Kone, Meiller Aufzugtüren, OSMA, Otis, RLS Wacon, Schindler Deutschland, Serapid, Siemens, Thyssenkrupp und Wittur aus. Im Kreis der insgesamt 35 Aussteller aus dem Inland, aus Griechenland, Österreich, der Schweiz und der Volksrepublik China präsentierten auch Start-ups ihre zukunftsfähigen Lösungen für die vertikale und horizontale Beförderung.</p>
<h5>Visionen für Gebäude und Infrastruktur aus Expertenhand</h5>
<p>Die 42 Konferenzredner sprachen unter dem Titel „Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Gebäude von morgen“ über die Zukunftsthemen der digitalen Integration von Aufzug- und Fahrtreppensystemen in Gebäuden und urbanen Infrastrukturen. Die Key Note hielt der international renommierte Ingenieur und Architekt Professor Dr. Werner Sobek. Er formulierte die Chancen von Hochhäusern in den kommenden Jahrzehnten und forderte die Teilnehmer angesichts der globalen demografischen Entwicklung zu nachhaltig sinnstiftenden Lösungen für die „gebaute Heimat“ der Zukunft auf: Angefangen von emissionsoptimierter Energiegewinnung jenseits fossiler Brennstoffe, über Baustoffe mit maximaler Recyclingfähigkeit und leichter Beschaffenheit für mehr Material- und Energieeffizienz bis hin zur Frage der sinnvollen Gebäudehöhe und -verdichtung in urbanen Ballungsräumen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Veran-erfolgreicher-start.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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