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	<title>Forum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2021 14:45:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Forum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Aareon Forum – auf neuen Wegen in die Zukunft &#8211; hybride Veranstaltung im Convention Center Deutsche Messe Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 14:45:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Oktober 2021 treffen sich auf dem Aareon Forum wieder Vertreter der Immobilienwirtschaft, um sich über Trends und Nutzen neuer Technologien sowie jüngste Entwicklungen in der Aareon Smart World zu informieren und auszutauschen. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung erstmals in hybrider Form durchgeführt. Die Vorträge und Diskussionsrunden finden im Convention [&#8230;]</p>
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<p>Am 27. und 28. Oktober 2021 treffen sich auf dem Aareon Forum wieder Vertreter der Immobilienwirtschaft, um sich über Trends und Nutzen neuer Technologien sowie jüngste Entwicklungen in der Aareon Smart World zu informieren und auszutauschen. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung erstmals in hybrider Form durchgeführt. </p>



<p>Die Vorträge und Diskussionsrunden finden im Convention Center der Deutschen Messe Hannover unter Berücksichtigung eines entsprechenden Hygienekonzepts statt, können aber auch via Livestream aus dem Büro oder Homeoffice verfolgt werden.</p>



<p>Die Immobilienwirtschaft steht vor großen Herausforderungen wie CO2-Reduktion, demografischer Wandel und Kosteneffizienz. Die Digitalisierung ist hier ein Schlüssel zum Erfolg und erfährt einen bislang ungeahnten Schub. Im Einklang damit steht das Event unter dem Dachthema „Pioneering Work“. Wie sieht das Arbeiten von morgen aus? Welche Neuheiten erleichtern uns den Arbeitsalltag? </p>



<p>Und wie kommunizieren wir künftig mit Mietern und Partnern? Dies sind nur einige Fragen, die Aareon als führender Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die Immobilienwirtschaft gemeinsam mit den Fachleuten der Branche ausloten will. Auf der Agenda stehen dabei Impulse von ausgewiesenen Vordenkern sowie ein interaktiver Austausch mit Anwendern und Experten.</p>



<h2>Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung</h2>



<p>Keynote Speaker Linus Neumann vom Chaos Computer Club möchte für technische und gesellschaftliche Risiken sensibilisieren. Er spricht unter anderem über digitale Mündigkeit und Datensicherheit, vor allem aber über die Frage, in welcher Welt wir leben möchten. Der Diplom-Psychologe und Hacker redet nicht nur über gängige IT-Sicherheitslücken, sondern stellt gleichzeitig pragmatische Lösungen vor, mit denen sich Unternehmen schützen können.</p>



<p>Keynote Speaker Chris Boos gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Außerdem ist er Gründer von Arago, einem der führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz in Deutschland. Boos ist überzeugt, dass die Technologie helfen kann, die wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und umweltbezogenen Probleme zu lösen. Wie genau, erläutert er in seinem unterhaltsamen Vortrag.</p>



<h2>Neuheiten in der Produktwelt</h2>



<p>Bei den unterschiedlichen ERP-Systemen arbeitet Aareon ebenfalls mit Hochdruck an der Zukunft. Künstliche Intelligenz und Business Intelligence sollen das Leben der Wodis-Yuneo-Anwender vereinfachen, ihnen Routineaufgaben abnehmen und so die Servicequalität für die Kunden steigern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Digital-aareon-forum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Digital-aareon-forum.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon Forum 2019: Über 700 Teilnehmer am Plus der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Vernetzung und Technologietrends wie künstliche Intelligenz eröffnen der Immobilienwirtschaft großes Wertschöpfungspotenzial. Aareon gibt Impulse und zeigt, wie das Angebotsportfolio Aareon Smart World die Prozesse im immobilienwirtschaftlichen Ökosystem unterstützt. Im Fokus des Aareon Forums am 27./28. November 2019 in Hannover stehen Vernetzung, Interaktion und der Nutzen neuer Technologien für die Immobilienwirtschaft. Auf der größten Branchenveranstaltung [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Vernetzung und Technologietrends wie künstliche Intelligenz eröffnen der Immobilienwirtschaft großes Wertschöpfungspotenzial. Aareon gibt Impulse und zeigt, wie das Angebotsportfolio Aareon Smart World die Prozesse im immobilienwirtschaftlichen Ökosystem unterstützt.</p>



<p>Im Fokus des Aareon Forums am 27./28. November 2019 in Hannover stehen Vernetzung, Interaktion und der Nutzen neuer Technologien für die Immobilienwirtschaft. Auf der größten Branchenveranstaltung für IT-Entscheider und -Anwender präsentieren Experten in praxisnahen Vorträgen sowie in der begleitenden Ausstellung Mehrwerte und neueste Entwicklungen aus dem Angebotsportfolio Aareon Smart World sowie integrierbare Partnerlösungen. </p>



<p>Darüber hinaus werden neue Technologien vorgestellt, die Immobilienunternehmen dabei unterstützen können, ihre Prozesse effizienter zu gestalten sowie Kosten einzusparen, und Optionen für neue Geschäftsmodelle bieten. In einer interaktiven Expertenrunde zum Thema #Zukunft- Wohnen beleuchten die Teilnehmer aktuelle Trends und deren Potenzial für die Branche.</p>



<h2>Aareon investiert in die Zukunft</h2>



<p>Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender Aareon AG: „Die digitale Vernetzung aller Lebensbereiche und die Entwicklung neuer Technologien eröffnen der Immobilienwirtschaft zahlreiche Chancen. Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Virtual und Augmented Reality werden zunehmend Realität. Damit Immobilienunternehmen im Rahmen ihrer Wertschöpfungskette davon profitieren können, investieren wir intensiv in die zukunftsorientierte Weiterentwicklung und den Ausbau unseres integrierten Angebotsportfolios Aareon Smart World. </p>



<p>Unser Ziel ist es, mithilfe von künstlicher Intelligenz und virtueller Unterstützung einen hohen Automatisierungsgrad, mehr Komfort und somit weitere Mehrwerte zu schaffen. Ein erster Schritt wird die Markteinführung eines virtuellen Assistenten für mehr Prozesseffizienz und Service in der Mieterkommunikation sein.“</p>



<h2>Erfolgsfaktor digitale Vernetzung: Aareon Smart World</h2>



<p>Automatisierte Prozesse, eine einheitliche Datenbasis und komfortable nutzerorientierte Services gewinnen im Zuge der zunehmenden Vernetzung von Wohnungsunternehmen mit Kunden, Geschäftspartnern und technischer Gebäudeausstattung immer mehr an Bedeutung. Aareon setzt mit ihrem digitalen Ökosystem Aareon Smart World seit mehreren Jahren einen Standard für die digitale Vernetzung in der Immobilienwirtschaft und angrenzenden Branchen. Beispiele hierfür sind ein digitalisierter Vermietungsprozess, ein digitales Kundenbeziehungsmanagement und eine digitalisierter Instandhaltungsprozess.</p>



<p>Unter Berücksichtigung neuester Technologien wird die Aareon Smart World kontinuierlich weiterentwickelt und um neue digitale Lösungen erweitert. Im Wesentlichen erfolgt dies durch Aareon-Eigenentwicklungen sowie in Kooperation mit PropTech-Unternehmen. Derzeit entwickelt Aareon gemeinsam mit verschiedenen Start-ups eine IoT-Plattform für die vorausschauende Wartung, beispielsweise mit dem Berliner Unternehmen Simplifa zum Thema optimale Bewirtschaftung und automatisiertes Management von Aufzügen. </p>



<p>Die Zusammenarbeit mit Simplifa ist über den blackprint PropTech Booster entstanden, bei dem Aareon seit 2017 strategischer Partner ist. Über die Aareon-eigene Venture-Gesellschaft Ampolon Ventures werden in enger Zusammenarbeit mit der Gründerszene Ideen verprobt. Als erstes Venture ist hieraus Ophigo hervorgegangen. Das Start-up bietet eine KI-gestützte Vermietungsplattform im Bürobereich&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/IT-Aareon-Forum-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/IT-Aareon-Forum-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>17. Forum Wärmepumpe, 27. &#8211; 28. November 2019 Barrieren abbauen, Chancen nutzen bei der Wärmewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende November treffen sich knapp 200 Entscheider aus Wärmepumpenbranche, Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbändewelt zum bereits 17. Forum Wärmepumpe. Nachdem die Bundesregierung vor wenigen Wochen ihre Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm vorgestellt hat, gibt es auf der Veranstaltung einiges zu diskutieren. CO2-Besteuerung, Klimaschutzgesetz, steuerliche Abschreibung energetischer Sanierungsmaßnahmen, Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung effiziente Gebäude – Branche, Wissenschaft und [&#8230;]</p>
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<p>Ende November treffen sich knapp 200 Entscheider aus Wärmepumpenbranche, Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbändewelt zum bereits 17. Forum Wärmepumpe. Nachdem die Bundesregierung vor wenigen Wochen ihre Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm vorgestellt hat, gibt es auf der Veranstaltung einiges zu diskutieren.</p>



<p>CO2-Besteuerung, Klimaschutzgesetz, steuerliche Abschreibung energetischer Sanierungsmaßnahmen, Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung effiziente Gebäude – Branche, Wissenschaft und Politik werden die Auswirkungen dieser Maßnahmen beleuchten. Die Wärmepumpe gilt allgemein als Schlüsseltechnologie für eine ganzheitliche Energiewende, doch gelingt mit diesem Paket die Wärmewende?</p>



<h2>Branche, Politik, Wissenschaft diskutieren über Wärmewende</h2>



<p>Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Die politische Keynote zum Klimaschutzpaket hält Rita Schwarzelühr-Sutter, Parla-mentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird durch Ulrich Benterbusch, Unterabteilungsleiter „Effizienz und Wärme in Industrie und Haushalten, nachhaltige Mobilität“, die Maßnahmen im Gebäudebereich vorstellen. Im Rah-men einer Podiumsdiskussion werden Bundestagsabgeordnete mit Vertretern von Scientists und Fridays for Future über die Ergebnisse des Klimakabinetts diskutieren.</p>



<h2>Herausforderungen im Handwerk werden beleuchtet</h2>



<p>Am zweiten Veranstaltungstag werden auch die Herausforderungen im Elektro- und SHK-Handwerk beleuchtet, welche eine Schlüsselposition bei der Wärmewende einnehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Forum-Waermepumpe-November-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Forum-Waermepumpe-November-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Aareon Forum 2019: am digitalen Puls der Zeit &#8211; 27. und 28. November 2019 im Convention Center der Deutschen Messe in Hannover</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2019-am-digitalen-puls-der-zeit-27-und-28-november-2019-im-convention-center-der-deutschen-messe-in-hannover/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-forum-2019-am-digitalen-puls-der-zeit-27-und-28-november-2019-im-convention-center-der-deutschen-messe-in-hannover</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 17:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Aaren]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahres-Highlight für IT-Entscheider und -Anwender der Immobilienwirtschaft findet am 27. und 28. November 2019 im Convention Center der Deutschen Messe in Hannover statt. Auf der größten wohnungswirtschaftlichen Veranstaltung in Deutschland erleben die Besucher praxisnah, wie sie von dem effektiven Zusammenspiel der Lösungen des digitalen Ökosystems Aareon Smart World profitieren können. Neues aus der Aareon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahres-Highlight für IT-Entscheider und -Anwender der Immobilienwirtschaft findet am 27. und 28. November 2019 im Convention Center der Deutschen Messe in Hannover statt. Auf der größten wohnungswirtschaftlichen Veranstaltung in Deutschland erleben die Besucher praxisnah, wie sie von dem effektiven Zusammenspiel der Lösungen des digitalen Ökosystems Aareon Smart World profitieren können.</p>



<h2>Neues aus der Aareon Smart World</h2>



<p>Welche erweiterten Funktionen die neuen Releases der ERP-Lösungen Wodis Sigma und RELion von Aareon bieten, erfahren die Teilnehmer in praxisnahen Vorträgen sowie der begleitenden Fachausstellung. Branchenexperten stellen Prozessbeispiele vor, inspirieren und teilen Erfahrungen. Anwender von Wodis Sigma dürfen u. a. gespannt sein auf das Thema „Support und HelpCenter“. SAP®-Anwender können sich über die Vorteile eines Wechsels auf SAP® S/4 HANA informieren. Für Anwender von RELion ist sicherlich „Der nächste Schritt in die Aareon Smart World: Rechnungsdurchlauf mit RELion“ interessant. </p>



<p>Darüber hinaus zeigen Experten auf, welche zusätzlichen Mehrwerte die nahtlos in die ERP-Systeme integrierbaren digitalen Lösungen aus dem Angebotsportfolio Aareon Smart World schaffen. Gerade im Zuge der zunehmenden Vernetzung von Wohnungsunternehmen mit Kunden, Geschäftspartnern und technischer Ausstattung in Gebäuden gewinnen automatisierte Prozesse, eine einheitliche Datenbasis und komfortable nutzerorientierte Services immer mehr an Bedeutung.</p>



<h2>Fachlicher Austausch – interaktiv und informativ</h2>



<p>In einem interaktiven Workshop zum Thema #ZukunftWohnen beleuchten die Teilnehmer aktuelle Trends und deren Mehrwert für die Branche. Die ideale Gelegenheit, wichtige Impulse für das eigene Tagesgeschäft mitzunehmen. Am zweiten Veranstaltungstag, dem 28. November, finden zusätzlich das Expertentreffen für SAP®-Lösungen und Blue Eagle sowie der RELion Kundentag statt.</p>



<h2>Künstliche Intelligenz ist das Schlagwort der heutigen Zeit.</h2>



<p>Keynote Speaker Jörg Heynkes, Innovator, Unternehmer und New-Work-Experte, spricht über „Zukunft 4.1 – oder wie künstliche Intelligenz und Robotik alles verändern“. Es geht darum, die großen Chancen der digitalen Transformation zu begreifen und. Dabei bringt Jörg Heynkes dem Publikum auf unterhaltsame, humorvolle und multimediale Weise die Lebenseinstellung nahe, sich gegenseitig zu fördern und miteinander die Welt ein Stück besser zu machen. </p>



<p>Welche Prozessschritte werden virtuelle Assistenten für uns in Zukunft erledigen? Welche Mehrwerte ergeben sich daraus für Wohnungsunternehmen? Diese und weitere Fragen beantworten Benjamin Meyenberg und Alf Tomalla, Aareon, in ihrem Plenumsvortrag „#postdigital – die Automation der Mieterkommunikation (mithilfe virtueller Assistenten)“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Veran-Digital-veranstaltung-wowi-ausblick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Veran-Digital-veranstaltung-wowi-ausblick.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2019-am-digitalen-puls-der-zeit-27-und-28-november-2019-im-convention-center-der-deutschen-messe-in-hannover/">Aareon Forum 2019: am digitalen Puls der Zeit &#8211; 27. und 28. November 2019 im Convention Center der Deutschen Messe in Hannover</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktive Energien für mehr Klimaschutz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aktive-energien-fuer-mehr-klimaschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aktive-energien-fuer-mehr-klimaschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das heiße Thema Klimawandel verursachte beim 63. Symposum zur Zukunft des Wohnens einen gewissen Treibhauseffekt: Eine Vielzahl an Perspektiven und Musterbeispielen wurde im überfüllten „Sky Conference“ der RBI präsentiert. Was wie konkret zu geschehen hat – darüber müssen Politik, Regionen und Branchen-Player befinden. ERNST KOCH Spätestens seit den Gipfel-Konferenzen in Paris und Katowice durchfluten Warnbegriffe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das heiße Thema Klimawandel verursachte beim 63. Symposum zur Zukunft des Wohnens einen gewissen Treibhauseffekt: Eine Vielzahl an Perspektiven und Musterbeispielen wurde im überfüllten „Sky Conference“ der RBI präsentiert. Was wie konkret zu geschehen hat – darüber müssen Politik, Regionen und Branchen-Player befinden.<br />
<strong>ERNST KOCH</strong></p>
<p>Spätestens seit den Gipfel-Konferenzen in Paris und Katowice durchfluten Warnbegriffe wie globale Erderwärmung oder CO2-Ausstoß die öko-politischen Debatten, doch die Zuweisung von Ursachen und Lösungen erscheint einigermaßen diffus. Klar, rasantes Wachstum der Erdbevölkerung, der städtischen Ballungszentren, des Transportverkehrs jeglicher Art. Was jedoch kann konkret der österreichische Wohnbausektor zur Erreichung angestrebter Klimaziele – sprich Energieeinsparung – noch leisten? Eine Frage, die dem jüngsten Wohnsymposium am 21. Februar nicht nur einen Rekordbesuch, sondern auch argumentative Vielfalt einbrachte.</p>
<p>Dies vor dem Hintergrund, dass laut Robert Korab von raum &#038; kommunikation, der heimische Gebäudesektor 2017 einen Anteil von nur zehn Prozent der Treibhausgas-Emissionen verzeichnete und damit einen Rückgang von 35 Prozent seit 1990, im Gegensatz zu stark steigenden Tendenzen in Industrie und Verkehr (letzterer plus 71,8 Prozent im selben<br />
Zeitraum). Insbesondere die Wohnbaubranche, bestätigten auch weitere Teilnehmer, habe ihre „Hausaufgaben“ in Neubau wie Sanierung weitgehend erfüllt – die Technologien für Passiv-, Niedrigenergie-, EnergiePlushäuser zählen quasi zu selbstverständlichen Standards.</p>
<p>Dennoch: „Es muss etwas geschehen“, hieß es gleich eingangs. Angesichts des „heißen Themas nicht nur im Sommer“ – so Gastgeber Manfred Url von der Raiffeisen Bausparkasse – sei sogar abzuwägen, „inwieweit man die Freiheit des einzelnen Menschen einschränken kann.“ Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi diagnostizierte später: „Wir müssen endlich in der Gegenwart aufwachen“, Uni-Professor Stefan Schleicher formulierte an die Politik gerichtet: „Man registriert die Dynamik der Entwicklung viel zu wenig.“</p>
<p>Der Experte für Klima und globalen Wandel verwies mehrfach auf Musterinitiativen wie „Zero-Zero“ in der Schweiz und empfahl eine Präzisierung des gewohnten Fach-Vokabulars in drei „I-Begriffe“: Innovation, Integration („nichts isoliert sehen“), Inversion; der letztgenannte Begriff war zu übersetzten mit „alles auf den Kopf stellen“ und signalisierte ein grundsätzliches Umdenken in der Energiedebatte „vom Input woher zum Output wofür“.</p>
<h5>Kosten und Nutzen</h5>
<p>Ein „Dauerläufer“ ist für Stefan Schleicher, der auch für das Wifo tätig ist, der Ansatz, in der Immobilienbranche nicht nur die Baukosten hervorzuheben, sondern diese in einen „Wettbewerb mit den Nutzungskosten“ zu schicken. Der Faktor „Lebensdauer“ in Gebäuden rückt dabei in den Vordergrund, was Robert Korab näher so interpretiert: „Energiekosten in der Bauproduktion sind kein wesentlicher Kostenfaktor – die Betriebskosten tragen die Nutzer und nicht die Errichter, demgegenüber kommen Investitionen zur Bewältigung des Klimawandels bei den Endnutzern gut an.“ Der Gesamtkomplex „Leistbarkeit des Wohnens“ wird in diesem Zusammenhang zwar tangiert, erweist sich jedoch als „Querschnittsmaterie“ für ziemlich alle Themenaspekte.</p>
<p>Es spricht sich herum: Österreich sei europaweit das Land mit der intensivsten Bodenversiegelung, titeln Medien immer häufiger, selbst Manfred Url bezeichnete den Faktor Zersiedelung und Flächenverbrauch als aktuelles „Riesenthema“: aufwändige Infrastruktur, weite Verkehrswege usw. „Was bringt ein Passivhaus im hintersten Winkel“, wurde einmal gefragt. Gegensteuern könnten im ländlichen Bereich vor allem durchdachte Raumordnungskonzepte, eine Wiederbelebung von Ortskernen und die Umnutzung vorhandener Bausubstanzen. Beispielhaft hierfür nannte Alfred Kollar, Obmann der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft OSG, die Übernahme von aufgelassenen Gasthäusern, Volksschulen oder Kasernenteilen und deren Ausbau zu Wohn- und Seniorenheimen, sowie gleich einige Dutzend Öko-Experimente mit Biomasse, Solartechnologie und Windenergie unter der Losung „weg von der grünen Wiese“. Im Burgenland mit seinen vergleichsweise kleinen Einheiten, konstatierte Kollar aber auch, könne man nicht „für jedes Projekt eine wissenschaftliche Untersuchung“ anstellen. „Wir machen unsere Hausaufgaben im Rahmen des Möglichen, doch leistbares Wohnen steht an erster Stelle.“</p>
<h5>Öko auf der Außenhaut</h5>
<p>Die Komplementärtendenz zu ländlicher Zersiedelung in städtischen Räumen firmiert unter „Urbanisierung“, respektive „Verdichtung“. Auch hier müsse man, unterstrich etwa Architekt Oliver Gerner, „auf Grund und Boden aufpassen“, um „wirklich richtig nachhaltig“ zu wirken. Lösungsmöglichkeiten sieht Gerner in verdichtetem Flachbau an den Stadträndern, im – auch moderaten – Hochhausbau, in einer Präferenz für veränderbare Hoch- statt Tiefgaragen. Zusehends angewendet werden Innovationen wie das in Wien entwickelte Modell des Wohnbaus über Großmarktflächen (Salzburg, Tirol) oder die Umnutzung von weiträumigen Parkflächen (z. B. in NÖ). Eine mehrfach eingebrachte Aufforderung bezieht sich auf regional übergreifende Planungsansätze, im städtischen Bereich etwa als „Grätzl-Strategie“. Weg vom Einzelhaus- zum Quartiersdenken, so lautete auch eine gut bewertete Empfehlung der runden Symposiumstische (siehe S. 19).</p>
<p>Dem Thema „Verdichtung“ haben sich Städte jedenfalls zu stellen – ob nun „mit oder ohne Klimawandel“, bedeutete Doris Damyanovic von der Boku Wien. Wesentlich zu beachtende Planungskriterien im Neubau seien folglich die Analyse von Beschattungsphasen oder Verdunstungszonen, Lieblingsansatz der Landschaftsarchitektin ist jedoch die Bauwerksbegrünung. Eine Studie für die Wiener MA 50 habe ergeben, dass eine stark begrünte Gebäudestruktur das städtische Klima um zwei Grad verbessern könnte – dies nachhaltig und auf Dauer leistbar. Als ein Erfolgsrezept verschreibt auch Damyanovic ein „Denken in allen Planungsansätzen“, also Zusammenarbeit, Integration aller Beteiligten.</p>
<p>Eine Forschungsinitiative anderer Natur präsentierte Andreas Pfeiler vom Fachverband Steine-Keramik. Unter dem Titel „sicheres Bauen“ geht es darin vorrangig um die Speicherfähigkeit von traditionellen Materialien wie Beton oder Ziegel, um die Nutzung von Endenergie zu allen Jahreszeiten, um das „Einsammeln erneuerbarer Energie in der Gebäudehülle“. Zielsetzung ist es laut Pfeiler, „alte Bauweisen mit moderner Technologie zu erneuern“.</p>
<h5>Die Sache Eigenstrom</h5>
<p>Als Wohnbauer, der „dem technischen Fortschritt vertraut“, erweiterte Michael Pech, Vorstand des Österreichischen Siedlungswerks ÖSW, die Inhaltspalette mit dem häufig disputierten Thema „Eigenstrom“, insbesondere Solar/Photovoltaiktechnologie (PV)&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Aktive-Energien-fuer-mehr-Klimaschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Wege für eine erfolgreiche Zukunft &#8211; DDIV will bundesweiten Branchenstandard für Datenaustausch-Plattform etablieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Forum Zukunft IV in Weimar erörterten Immobilienverwaltungen, ERP-Softwarehersteller, PropTech-Unternehmen, Energiedienstleister und Messdienstleistungsunternehmen gemeinsam digitale Herausforderungen der Zukunft. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde dabei die enorme Bedeutung eines einheitlichen Branchenstandards für Immobilienverwaltungen beleuchtet. Dabei verkündeten Vertreter der im DDIV gegründeten AG Digitalisierung eine Machbarkeitsstudie zur Etablierung einer bundesweit einheitlichen Datenaustausch-Plattform für Immobilienverwaltungen. Lösungen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Forum Zukunft IV in Weimar erörterten Immobilienverwaltungen, ERP-Softwarehersteller, PropTech-Unternehmen, Energiedienstleister und Messdienstleistungsunternehmen gemeinsam digitale Herausforderungen der Zukunft. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde dabei die enorme Bedeutung eines einheitlichen Branchenstandards für Immobilienverwaltungen beleuchtet. Dabei verkündeten Vertreter der im DDIV gegründeten AG Digitalisierung eine Machbarkeitsstudie zur Etablierung einer bundesweit einheitlichen Datenaustausch-Plattform für Immobilienverwaltungen.</p>
<h5>Lösungen für die Zukunft</h5>
<p>Das digitale Ökosystem für Immobilienverwaltungen wird zunehmend größer und mannigfaltiger. Damit einher geht die Suche nach größerer Effizienz und optimalen Anwendungen im Verwalteralltag. „Die digitale Transformation stellt die Branche vor neue und bisher nie gekannte Anforderungen. Wir brauchen daher neue Wege, um Lösungen anzubieten und unsere Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, erklärt DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. </p>
<p>Als Interessenvertretung der Immobilienverwaltungen hat es sich der Verband zur Aufgabe gemacht, die Digitalisierung in der Branche aktiv zu begleiten und zu fördern, indem Hemmnisse und Chancen aufgedeckt sowie Pilotprojekte angestoßen werden. Zu diesem Zweck gründete der DDIV bereits vor einiger Zeit die AG Digitalisierung. In einem ersten Schritt wurde dabei ein Anforderungsprofil aus Sicht der Immobilienverwalterbranche entwickelt. Dieses beinhaltet mögliche Themenfelder in der Praxis, die zukünftig vollautomatisiert und ohne immens großen Schnittstellenaufwand bei der Implementierung von neuer Software für integrierte Prozesse in der Verwaltung umgesetzt werden sollten. Damit soll es auch möglich sein, neuartige Produkte von PropTech-Unternehmen zur Verbesserung der Dienstleistung und Produktvielfalt zu integrieren. Der Dachverband entschloss sich darauf hin, in einem zweiten Schritt ERPSoftwarehersteller, Prop-Tech-Unternehmen und Abrechnungsunternehmen mit diesen Anforderungen vertraut zu machen, die allesamt aus dem DDIV-Partnerkreis kommen.</p>
<h5>Machbarkeitsstudie</h5>
<p>Gemeinsam erarbeitete man dann in Workshops eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines einheitlichen Branchenstandards für eine Datenaustausch-Plattform. Eine entsprechende Ausschreibung ist bereits angelaufen, und die Beauftragung eines externen renommierten Beratungsunternehmens soll in den nächsten Wochen erfolgen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Digital-ddiv-Branchenstandard-Datenaustausch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>9. Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; Gesundheitsgefährdung und hohe Schadenssummen durch Baupfusch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz- Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz- Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, Rechtsprechung und Versicherung bei schimmelverursachten Baumängeln sowie die Vermeidung und Sanierung von Schimmelschäden.</p>
<h5>Gesundheitsgefahr durch Schimmel</h5>
<p>Mycotoxine (Schimmelpilzgifte) und deren gesundheitliche Risiken stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. med. vet. Dr. habil. Manfred Gareis. Von erheblicher Gesundheitsgefährdung durch gleich zwei „Speerspitzen“ spricht der klinische Umweltmediziner Dr. med. Peter Ohnsorge aus Würzburg. Seine Untersuchungen und Erfahrungen belegen, dass Schimmelpilz-Belastungen sowohl immunologische als auch toxikologische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.</p>
<h5>Rechtsprechung und Versicherung</h5>
<p>Ist ein Schimmelschaden erkannt, stellt sich schnell die Frage nach der Haftung, denn wann ist ein Versicherer eigentlich leistungspflichtig? Dies erklärt Jurist Wolf-Rüdiger Senk anhand eines Leitungswasser- Folgeschadens mit Schimmelbildung aufgrund unzureichender Schadensanierung. Wie die Versicherungswirtschaft mit diesen neu erkannten Risiken umgeht, weiß Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dr. habil. rer. oec. Wolfgang Rohrbach. Wie es in der Rechtsprechung bei Schimmel in der Nutzung aussieht, darüber informiert Mag. soc. oec. Mag. iur. Dr. iur. Alfred Popper, Richter für Mietrecht in Wien. Einen Paradigmenwechsel fordert Dr. rer. nat. Gerhard Führer. Bei stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen hat für ihn Prävention höchste Priorität. Er plädiert dafür, dass die Methoden der Prävention beispielsweise in die Hochschulausbildung und in die Fortbildung der Bauschaffenden integriert werden.</p>
<h5>Prävention und Sanierung</h5>
<p>Der zweite Veranstaltungstag steht daher ganz im Zeichen von Präventionsmethoden und Sanierungsmaßnahmen. Doch wie können Feuchtigkeits- bzw. Wasserschäden und deren Schimmelfolgen vermindert werden? Aus Sicht der Wohnungswirtschaft schildert dies Arch. Dipl.-Ing. Siegfried Rehberg. Dennis Korth, CEO der Hum-ID GmbH in Berlin stellt passive Feuchtesensoren in Flachdächern zur wirtschaftlichen Schadensminimierung vor. Über Feuchtesensoren im Fußboden zur Erkennung und Minimierung von Feuchteschäden geht es im Vortrag von Julius Führer, MA, Bayern Facility Management GmbH, München.</p>
<p>Dr. techn. Ralf Gebauer von Gebauer Ingenieure in Weilheim informiert über seine Erfahrungen mit Trocknungsbemühungen und Wirrlagen unter schwimmend eingebauten Estrichen bei Wassserschäden. Außerdem werden baupraktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Präventivmaßnahmen bei großflächiger Sanierung vorgestellt und über die Planung und Realisierung von Präventiv- und Folge-Maßnahmen in der Sanierungspraxis berichtet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Veran-schimmelforum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Ulrich Bimberg, Verbandspräsident des VdW Rheinland Westfalen: Wohnungswirtschaft nimmt Herausforderung der Energiewende an!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ulrich-bimberg-verbandspraesident-des-vdw-rheinland-westfalen-wohnungswirtschaft-nimmt-herausforderung-der-energiewende-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ulrich-bimberg-verbandspraesident-des-vdw-rheinland-westfalen-wohnungswirtschaft-nimmt-herausforderung-der-energiewende-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Energieforum West 2018 trafen sich Experten aus Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Energieerzeuger und Industrie zum branchenübergreifenden Austausch. Als dominante Themen stellten sich schnell E-Mobilität, Mieterstrom und Energieerzeugung im Quartier heraus. Alle waren sich einig, dass es besonders bei diesen Themen tatsächlichen, interdisziplinären Kooperationen bedürfe. „Vernetzt euch, redet miteinander“, ein Appell von Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Energieforum West 2018 trafen sich Experten aus Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Energieerzeuger und Industrie zum branchenübergreifenden Austausch. Als dominante Themen stellten sich schnell E-Mobilität, Mieterstrom und Energieerzeugung im Quartier heraus. Alle waren sich einig, dass es besonders bei diesen Themen tatsächlichen, interdisziplinären Kooperationen bedürfe.</p>
<p>„Vernetzt euch, redet miteinander“, ein Appell von Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ, zu Beginn des Kongresses. Drei Podiumsdiskussionen, zwölf Mitveranstalter, 19 Workshops mit unzähligen<br />
Praxisbeispielen an zwei Veranstaltungstagen – beim diesjährigen Energieforum West stand erneut der branchenübergreifende Austausch im Vordergrund. „Die Entwicklungen schreiten mit großer Geschwindigkeit voran, sie bieten Gesprächsstoff, neue Erkenntnisse aber auch Anforderungen. Unser Dialog soll zu neuen Ideen beitragen und Innovationen vorantreiben“, so Klaus Leuchtmann.</p>
<p>Und so nutzten am 15. und 16. Januar 2018 in der Philharmonie Essen zahlreiche Referenten, Praktiker und Teilnehmer aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bauzulieferindustrie, Energiewirtschaft sowie<br />
Wissenschaft, die Möglichkeit, miteinander in den Dialog zu treten. Insgesamt waren 500 Teilnehmer vor Ort, 1.700 Teilnehmeranmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen gingen ein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-Energieforum-West-2018.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Mobilität – auch in den Köpfen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mobilitaet-auch-in-den-koepfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobilitaet-auch-in-den-koepfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eher motorisiert oder autofrei? Diese Glaubensfrage beschäftigt seit langem die Planer von Wohnbauten. Im Rahmen des 59. Symposiums zur Zukunft des Wohnens zeichnete sich ein mobiles Umdenken jedenfalls in urbanen Räumen ab. Der Schauplatz – die Wiener Seestadt Aspern – präsentierte sich dafür als animierendes Terrain. Nach eigenen Angaben auf die Eingangsfrage sind gut zwei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eher motorisiert oder autofrei? Diese Glaubensfrage beschäftigt seit langem die Planer von Wohnbauten. Im Rahmen des 59. Symposiums zur Zukunft des Wohnens zeichnete sich ein mobiles Umdenken jedenfalls in urbanen Räumen ab. Der Schauplatz – die Wiener Seestadt Aspern – präsentierte sich dafür als animierendes Terrain.</p>
<p>Nach eigenen Angaben auf die Eingangsfrage sind gut zwei Drittel der Teilnehmer „autofrei“ zum Tagungsort, dem Asperner Technologiezentrum, angereist. Der neue Moderator Eric Frey sogar per Rad, die Mehrheit wohl per U-Bahn, die direkt in das Herz des bisherigen Baugeschehens der Seestadt führt. Von hier aus verspreizt sich das Konzept der kurzen, zumeist nicht mehr als 300 Meter dauernden Wege zu Stellplätzen, ersten Geschäften, Fahrradstation, Gastronomie oder zu einem gerade entstehenden Hochgaragenhaus.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s24-26.pdf">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s24-26.pdf</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-WohnenPlus-Neue-Mobilitaet.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>WohnenPlus: Smart City ….. Licht, Schatten und Hoffnungsschimmer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnenplus-smart-city-licht-schatten-und-hoffnungsschimmer-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnenplus-smart-city-licht-schatten-und-hoffnungsschimmer-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 22:35:19 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Baukulturgespräche in Alpbach widmeten sich heuer dem Generalthema „Konflikt und Kooperation“. Man diskutierte das Pro und Contra von Baurecht, Weltkulturerbe und Digitalisierung, alternative Modelle zur Sicherung von Bodenressourcen und für leistbares Wohnen. Smart City ist nichts anderes als der Versuch, Sensing Technologies zu implementieren und miteinander zu vernetzen“, sagte der Londoner Stadtforscher Adam Greenfield [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnenplus-smart-city-licht-schatten-und-hoffnungsschimmer-2/">WohnenPlus: Smart City ….. Licht, Schatten und Hoffnungsschimmer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baukulturgespräche in Alpbach widmeten sich heuer dem Generalthema „Konflikt und Kooperation“. Man diskutierte das Pro und Contra von Baurecht, Weltkulturerbe und Digitalisierung, alternative Modelle zur Sicherung von Bodenressourcen und für leistbares Wohnen.</p>
<p>Smart City ist nichts anderes als der Versuch, Sensing Technologies zu implementieren und miteinander zu vernetzen“, sagte der Londoner Stadtforscher Adam Greenfield beim Eröffnungspanel am ersten Tag, „und zwar mit dem Ziel, digitale Daten zu gewinnen, die es uns ermöglichen, das urbane Leben und das Zusammenleben von Mensch und Maschine vorherzusagen und vorherzuplanen. Doch was wir nicht vergessen dürfen, ist die Tatsache, dass sich die perfekte Stadt nicht planen lässt, denn die Städte sind so unterschiedlich wie die darin lebenden Menschen.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/licht-schatten-und-hoffnungsschimmer/">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/licht-schatten-und-hoffnungsschimmer/</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-wohnenPlus-licht-und-schatten.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnenplus-smart-city-licht-schatten-und-hoffnungsschimmer-2/">WohnenPlus: Smart City ….. Licht, Schatten und Hoffnungsschimmer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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