<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FH Münster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/fh-muenster/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2022 14:30:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>FH Münster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Lösung für Stechuhr-Urteil: Zeiterfassung überall, auch im Homeoffice &#8211; App macht es möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/loesung-fuer-stechuhr-urteil-zeiterfassung-ueberall-auch-im-homeoffice-app-macht-es-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=loesung-fuer-stechuhr-urteil-zeiterfassung-ueberall-auch-im-homeoffice-app-macht-es-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sein Urteil gefällt: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Grundlage hierfür ist die Auslegung des deutschen Arbeitsschutzgesetzes nach dem sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Eine simple, digitale, praktische und kostengünstige Lösung hat das münsteraner Startup „clockin“ mit seiner App zur mobilen Zeiterfassung entwickelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/loesung-fuer-stechuhr-urteil-zeiterfassung-ueberall-auch-im-homeoffice-app-macht-es-moeglich/">Lösung für Stechuhr-Urteil: Zeiterfassung überall, auch im Homeoffice &#8211; App macht es möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sein Urteil gefällt: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Grundlage hierfür ist die Auslegung des deutschen Arbeitsschutzgesetzes nach dem sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Eine simple, digitale, praktische und kostengünstige Lösung hat das münsteraner Startup „clockin“ mit seiner App zur mobilen Zeiterfassung entwickelt. Entstanden im Technologiehof und entwickelt mit zahlreichen Schnittstellen zur FH Münster zählen mittlerweile 40 Mitarbeiter*innen zum Team, acht davon sind Alumni und Studierende der Hochschule.</p>



<h2>Wissenschaftlicher Austausch zahlt sich aus</h2>



<p>„Wir sind quasi groß geworden im Technologiehof, wo wir die ersten drei Jahre ansässig waren. Der Kontakt zur Wirtschaftsförderung Münster und der wissenschaftliche Austausch mit der FH Münster waren und sind noch immer super viel wert für uns. Ein riesiger Vorteil war auch die räumliche Nähe zum FHZ. So haben viele Studierende bei uns angefangen und konnten schnell zwischen Vorlesung und Job wechseln“, erklärt Frederik Neuhaus, Geschäftsführer und einer der Gründer von „clockin“. Dabei läuft der Input von den FH-Studierenden bei „clockin“ interdisziplinär zusammen. </p>



<p>„Mittlerweile arbeiten vier meiner Freunde auch bei ,clockin‘ und wir können die Inhalte aus dem Studium direkt in die Praxis umsetzen“, berichtet Niclas Theres, Student am Fachbereich Wirtschaft der FH Münster, der Münster School of Business. Im Team derzeit mit dabei sind des Weiteren Studierende der Fachbereiche Oecotrophologie – Facility Management, Design sowie Wirtschaftsingenieure vom Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) des Münster Centrum für Interdisziplinarität (MCI).</p>



<h2>Arbeitgeber müssen systematische Zeiterfassung zur Verfügung stellen</h2>



<p>Bisher waren Arbeitnehmerinnen in Sachen Zeiterfassung in der Bringschuld. Das ist jetzt anders. Der Arbeitgeber muss nun eine systematische Zeiterfassung zur Verfügung stellen, die Dokumentation auf Papier ist passé. Eine digitale Lösung muss her. „Genau hier setzen wir an. ,clockin‘ ist eine App, die von überall aus ganz einfach auf dem Tablet oder dem Smartphone genutzt werden kann. Jeder und jede kann sich mobil einstempeln und ausstempeln. Transparenz ist somit jederzeit gegeben, im Büro, im Homeoffice oder unterwegs“, erzählt Jonas Tünte, Co-Gründer und Marketingleiter des jungen Unternehmens. </p>



<p>„Die App ist barrierefrei zu bedienen, es sind weder Schulungen noch komplizierte Unterweisungen nötig“, so Tünte weiter. Nutzerinnen benötigen nur ein mobiles Endgerät. „,clockin‘ kann man in der Hosentasche einfach dabeihaben. Die App bietet über die Zeiterfassung hinaus noch weitere Features, die Unternehmen und Mitarbeitende miteinander verbinden“, erzählt Tünte. Dazu zählt unter anderem das Speichern von Unterlagen beispielsweise in digitalen Projektakten via „Live Connection“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Stechuhr-urteil-Homeoffice-App.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Stechuhr-urteil-Homeoffice-App.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/loesung-fuer-stechuhr-urteil-zeiterfassung-ueberall-auch-im-homeoffice-app-macht-es-moeglich/">Lösung für Stechuhr-Urteil: Zeiterfassung überall, auch im Homeoffice &#8211; App macht es möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37973</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview. Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben? Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/">Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview.</p>



<p><strong>Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit sich die Arbeitserfahrung von Beschäftigten durch digitale Arbeit überhaupt verändert; dazu haben wir Interviews geführt. Und sie zeigen, dass bestimmte Strukturen der Arbeit entfremdend wirken können: beispielsweise wenn der größere Nutzen der Arbeit unklar ist oder Technologien nicht nachvollziehbar für Beschäftigte sind. Gleichzeitig sehen wir, dass Beschäftigte versuchen, sich ihre Arbeit individuell anzueignen, heißt das Beste für sich daraus zu machen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Ist dies nicht von Branche zu Branche unterschiedlich?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja. In unserem Forschungsprojekt konzentrieren wir uns auf die digitale Dienstleistungsarbeit. Da sind einerseits Beschäftigte in tradierten Berufen, in denen neue Technologien die Arbeit verändern – wie beispielsweise Verkäufer*innen im Einzelhandel oder Beschäftigte in der Versicherungsbranche. </p><p>Andererseits haben wir digitale Berufe der New Economy, die durch einen unmittelbaren Technologiebezug charakterisiert sind – wie etwa in den Bereichen Programmierung und Suchmaschinenoptimierung. Wir haben ausführliche Interviews geführt, um zu erfahren, wie Beschäftigte Sinn in der Arbeit selbst konstruieren oder Entfremdung wahrnehmen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Gibt es erste Zwischenergebnisse?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, und zwar bei den digitalen Berufen der New Economy. Hier haben wir 45 Interviews mit Beschäftigten in Deutschland und der Schweiz geführt, davon 17 mit hochqualifizierten Programmiererinnen, 15 qualifizierten Suchmaschinenoptimierinnen und 13 geringqualifizierten Content-Moderatorinnen. In allen drei Gruppen lassen sich sowohl Entfremdungserfahrungen als auch Momente des Sinnerlebens in der Arbeit beobachten. </p><p>Viele Beschäftigte leiden unter der Einschränkung ihrer Autonomie, und besonders Geringqualifizierte leiden zudem unter der Überwachung ihrer Arbeit. Hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen erleben ebenfalls eine Entfremdung von der Arbeit. Bei ihnen liegt diese vor allem darin, dass sie von ihren Kernaufgaben abgelenkt werden und teilweise keinen Bezug zu ihrem Arbeitsprodukt haben, sondern Effizienzgewinne für ihre Kundinnen und Kunden realisieren müssen. </p><p>Sowohl Formen wie auch das Ausmaß der Entfremdung unterscheiden sich in den drei Gruppen. Zudem sehen wir: Erfahrungen von Sinnerleben und Entfremdung schließen sich nicht gegenseitig aus – trotz entfremdender Arbeit können Beschäftigte einzelne Aspekte ihrer Arbeit als sinnvoll empfinden. Dies zeigt sich selbst in geringqualifizierter Arbeit.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Wovon hängt das genau ab?</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/">Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FH Münster erforscht Gründächer &#8211; Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fh-muenster-erforscht-gruendaecher-pflanzen-sind-auf-und-an-gebaeuden-echte-allrounder-fuer-gutes-klima-daemmen-im-sommer-und-winter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fh-muenster-erforscht-gruendaecher-pflanzen-sind-auf-und-an-gebaeuden-echte-allrounder-fuer-gutes-klima-daemmen-im-sommer-und-winter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32701</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten. Regenwasser wird gespeichert 6.066 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fh-muenster-erforscht-gruendaecher-pflanzen-sind-auf-und-an-gebaeuden-echte-allrounder-fuer-gutes-klima-daemmen-im-sommer-und-winter/">FH Münster erforscht Gründächer &#8211; Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten.</p>



<h2>Regenwasser wird gespeichert</h2>



<p>6.066 Quadratmeter begrüntes Dach auf dem Campus in Steinfurt pflegt das Gebäudemanagement der Hochschule, also umgerechnet ein kleines Fußballfeld. „Bei den letzten Dachsanierungen haben wir die Dachbegrünung direkt mitplanen lassen“, erklärt Andre Müller vom Gebäudemanagement. „Die Städte sind so stark versiegelt, dass sogar schon zwei Quadratmeter Grün helfen.“ </p>



<p>Mit Versiegelung ist die komplette, enge Bebauung des Bodens gemeint: Straßen laufen in Parkplätze über, Gehwege schließen sich an Grundstücke und Auffahrten an. Wiesen, Bäche, Mutter Natur sind seltene Schätze geworden. Begrünte Dächer verfrachten diese Kostbarkeit einfach ein paar Etagen höher: Denn die Pflanzen und ihre Böden fangen viel Regenwasser auf.</p>



<p>„Gründächer sind wie Gartenboden. Sie speichern Regenwasser und versorgen damit die Pflanzen auf dem Dach, die das Wasser verdunsten und das Dach somit kühlen. Ein kleiner Wasserkreislauf eben“, sagt Prof. Dr. Mathias Uhl, der seit vier Jahren am Fachbereich Bauingenieurwesen an begrünten Dächern forscht. Aus dem Boden wird das Wasser, was nicht verdunstet, peu à peu in die darunterliegende Drainage-Schicht weitergeleitet – und von dort in die Regentonne. „</p>



<p>Damit verzögern die Gründächer zum Beispiel bei Starkregenereignissen den Abfluss enorm, sie entlasten die Kanalisation“, erklärt der Professor. „Von den unbegrünten Dächern kann man das Regewasser speichern und sinnvoll nutzen zur Gartenbewässerung oder auch zur Toilettenspülung.“</p>



<h2>Ein Gründach dämmt auch gut</h2>



<p>Und begrünte Dächer haben weitere Vorteile: Die Pflanzen kurbeln die Verdunstung an. Diese wiederum sorgt für angenehme, kühlende Effekte, gerade in Städten, in denen die Hitze im Sommer steht. Andersherum fungiert ein Gründach auch als Dämmschicht: Wärme bleibt dann länger innerhalb der Gebäude, und ein begrüntes Dach dämmt auch ein wenig den Hall&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/fh-muenster-gruendach.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/fh-muenster-gruendach.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fh-muenster-erforscht-gruendaecher-pflanzen-sind-auf-und-an-gebaeuden-echte-allrounder-fuer-gutes-klima-daemmen-im-sommer-und-winter/">FH Münster erforscht Gründächer &#8211; Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
