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	<title>Fernwärme Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Fernwärme Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Preisanstieg bei Fernwärme ist intransparent, verteuert aber das Wohnen, wirkt als sozialer Sprengstoff – VNW fordert unabhängige Kontroll-Behörde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 17:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Breitner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der deutlich gestiegener Fernwärmepreise haben die am Gemeinwohl orientierten Vermieter Mecklenburg-Vorpommerns eine unabhängige Behörde gefordert, die die Preise für Fernwärme laufend beobachtet, kontrolliert und umgehend eingreift, wenn zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher Reibach gemacht wird. Die Nutzerinnen und Nutzer können nicht mal eben den Anbieter wechseln „Die Mieterinnen und Mieter von mehr als [&#8230;]</p>
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<p>Angesichts der deutlich gestiegener Fernwärmepreise haben die am Gemeinwohl orientierten Vermieter Mecklenburg-Vorpommerns eine unabhängige Behörde gefordert, die die Preise für Fernwärme laufend beobachtet, kontrolliert und umgehend eingreift, wenn zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher Reibach gemacht wird.</p>



<h2>Die Nutzerinnen und Nutzer können nicht mal eben den Anbieter wechseln</h2>



<p>„Die Mieterinnen und Mieter von mehr als 75 Prozent der im VNW organisierten Wohnungsunternehmen beziehen Fernwärme“, sagte <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>, am 7. Dezember auf der Mitgliederversammlung des VNW-Landesverbands Mecklenburg- Vorpommern in Göhren-Lebbin. „Das Problem: Die Nutzerinnen und Nutzer können nicht mal eben den Anbieter wechseln, wenn sie unzufrieden sind.“ </p>



<p>Dieses ‚naturgegebene‘ Ungleichgewicht zwischen Anbieter und Nutzer müsse dadurch geheilt werden, dass die Anbieter von Fernwärme effektiv kontrolliert würden, sagte Andreas Breitner. „<strong>Sie müssen ihre Kostenstruktur öffentlich und transparent darlegen</strong> und nachvollziehbar begründen, warum sie ihre Preise erhöhen wollen. Nur dann werden die Menschen es auch akzeptieren.“ </p>



<p><strong>Zwar gelten auch für die Fernwärme ähnliche Entlastungsprogramme wie für den Gaspreis. Der Dezemberabschlag wird übernommen. Zudem gilt bis April 2024 ein Preisdeckel von 9,5 Cent pro Kilowattstunde für 80 Prozent des angenommenen Jahresverbrauchs.</strong></p>



<p>„Zuletzt haben die Mieter von vielen VNW-Unternehmen aber erleben müssen, wie der Fernwärmeanbieter die Preise deutlich erhöhte, ohne jedoch die Gründe transparent zu machen“, sagte VNW-Direktor Andreas Breitner. „<strong>Wir haben Sorge, dass im Schatten der Preisbremse an der Preisschraube gedreht wird und die Mieterinnen und Mieter dann nach deren Ende in eineinhalb Jahren zu Kasse gebeten werden</strong>.“</p>



<h2>Große Verunsicherung und Verärgerung</h2>



<p>Derzeit herrsche bei vielen Mieterinnen und Mietern große Verunsicherung und Verärgerung, sagte der VNW-Direktor. „Wenn Energieversorger ankündigen, dass die Fernwärmekosten sich auf einen Schlag verdreifachen oder sogar vervierfachen, dann wirft das Fragen auf. Eine Preisexplosion dieser Größenordnung erklärt sich auch in Zeiten allgemein steigender Energiepreise beim besten Willen nicht von selbst.“ </p>



<p><strong>Die Landesregierung und die Kommunen forderte VNW-Direktor Andreas Breitner auf, bereits vorhandenen Kontrollmöglichkeiten auch zu nutzen</strong>. „Gerade bei kommunalen Versorgern haben die Lokalpolitiker Einfluss. Sie müssen diese Möglichkeiten nur auch nutzen.“</p>



<h2>Kaum Preisvergleich zwischen Fernwärmeanbietern möglich</h2>



<p>VNW-Direktor Andreas Breitner beklagte zudem, dass ein direkter Preisvergleich zwischen den Fernwärmeanbietern für den Normalbürger kaum möglich ist. „Jeder Anbieter definiert seine Kostenstruktur selbst. Für den einen beispielsweise gilt ein Kunde mit 200 Wohnungen als Großabnehmer, für einen anderen erst ab 500 Wohnungen. Das führt zu einer kolossalen Undurchsichtigkeit und lässt dem einzelnen Wärmeversorger Freiraum, auf Kosten der Mieterinnen und Mieter Profit zu machen.“</p>



<p>Vor allem Fernwärmeanbieter mit günstigen Preisen müssten nach den Worten von VNW-Direktor Andreas Breitner daran interessiert sein, Transparenz herzustellen. „Sie werden mit jenen in einen Topf geworfen, die die aktuelle Energiekrise schamlos ausnutzen, um Geld zu machen.“&#8230;</p>



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		<title>Thema Fernwärme – Wenn Fernwärmekosten sich auf einen Schlag verdreifachen oder sogar vervierfachen, dann wirft das Fragen auf.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thema-fernwaerme-wenn-fernwaermekosten-sich-auf-einen-schlag-verdreifachen-oder-sogar-vervierfachen-dann-wirft-das-fragen-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thema-fernwaerme-wenn-fernwaermekosten-sich-auf-einen-schlag-verdreifachen-oder-sogar-vervierfachen-dann-wirft-das-fragen-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 14:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Breitner]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG80]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts teils drastisch gestiegener Fernwärmepreise mehrt sich in der Politik der Ruf nach einem Einschreiten des Bundeskartellamts. Die Behörde müsse auch bei der Fernwärme darauf achten, dass der Wettbewerb gewahrt bleibe, heißt es. Beklagt wird eine mangelnde Preistransparenz. Allein auf das Kartellamt zu setzen, reicht aus meiner Sicht nicht aus. Wir brauchen eine unabhängige Behörde, [&#8230;]</p>
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<p>Angesichts teils drastisch gestiegener Fernwärmepreise mehrt sich in der Politik der Ruf nach einem Einschreiten des Bundeskartellamts. Die Behörde müsse auch bei der Fernwärme darauf achten, dass der Wettbewerb gewahrt bleibe, heißt es. <strong>Beklagt wird eine mangelnde Preistransparenz. </strong></p>



<p>Allein auf das Kartellamt zu setzen, reicht aus meiner Sicht nicht aus. Wir brauchen eine unabhängige Behörde, die ständig die Preise für Fernwärme beobachtet, kontrolliert und umgehend eingreift, wenn zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher Reibach gemacht wird. </p>



<p>Das Kartellamt ist eine gute Institution, aber in diesem Fall eher nicht geeignet, weil es aus meiner Sicht zu selten und zu spät eingreifen würde. Allerdings verdeutlicht die Forderung nach einem Eingreifen des Kartellamts, dass da etwas nicht in Ordnung ist.</p>



<p>Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern sind viele Mieterinnen und Mieter an ein Fernwärmenetz angeschlossen. Was für die Energiewende eine sehr gute Grundlage ist – mit der Dekarbonisierung von Fernwärme lassen sich viele Haushalte erreichen – ist für die Nutzerinnen und Nutzer ein Problem: <strong>sie können nicht mal eben den Anbieter wechseln, wenn sie unzufrieden sind. </strong></p>



<p>Dieses ‚naturgegebene‘ Ungleichgewicht zwischen Anbieter und Nutzer muss dadurch geheilt werden, dass die die Unternehmen permanent kontrolliert werden. Sie müssen der Öffentlichkeit ihre Kostenstruktur darlegen und nachvollziehbar begründen, warum sie ihre Preise erhöhen wollen. Nur dann werden die Menschen es auch akzeptieren. </p>



<p><strong>Derzeit herrscht bei vielen Mieterinnen und Mietern große Verunsicherung und Verärgerung</strong>. Wenn Energieversorger ankündigen, dass die Fernwärmekosten sich auf einen Schlag verdreifachen oder sogar vervierfachen, dann wirft das Fragen auf. Eine Preisexplosion dieser Wucht lässt sich auch in Zeiten allgemein steigender Energiepreise beim besten Willen nicht vermitteln. </p>



<p><strong>Ich habe die Sorge, dass in manchen Fällen ein großer Teil des Problems hausgemacht ist, weil die betreffenden Energieversorger eine Beschaffungsstrategie verfolgt haben, die nun die Vermieter und Mieter ausbaden sollen. Das ist nicht hinnehmbar. </strong></p>



<p><strong>Die bestandshaltenden Vermieter haben die explodierenden Fernwärmepreise nicht zu verantworten</strong>. Der Preisanstieg verteuert aber das Wohnen und ist sozialer Sprengstoff. Wer in einer kalten Wohnung leben soll, den wird man über kurz oder lang auch mit Klimaschutzanforderungen nicht mehr erreichen. <strong>Wenn die Fernwärme auch für die Energiewende ein wesentlicher Bestandteil bleiben soll, muss jetzt gehandelt werden. </strong></p>



<p><strong>Andreas Breitner <br></strong>Vorstand und Verbandsdirektor <br>Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BK-AG80-Kommentar-Breitner-Fernwaermekosten.pdf">zum Kommentar als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BK-AG80-Kommentar-Breitner-Fernwaermekosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kostenexplosion bei Gas und Fernwärme – Dramatisch für Verbraucher und Unternehmen – VSWG fordert staatliches Energiepreismanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 17:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist zunehmend eingeschränkt. Es ist aufgrund der Gasmangellage bereits die zweite Stufe von dreien des Notfallplans erreicht. Im Rahmen dessen kann bei entsprechender formaler Umsetzung eine direkte und unmittelbare Weitergabe der gestiegenen Gaspreise an die Verbraucher erfolgen. Eine weitere Kostenexplosion von bis zu 400 % steht damit im Raum. „Der Verbraucher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist zunehmend eingeschränkt. Es ist aufgrund der Gasmangellage bereits die zweite Stufe von dreien des Notfallplans erreicht. Im Rahmen dessen kann bei entsprechender formaler Umsetzung eine direkte und unmittelbare Weitergabe der gestiegenen Gaspreise an die Verbraucher erfolgen. Eine weitere Kostenexplosion von bis zu 400 % steht damit im Raum.</p>



<p>„Der Verbraucher ist dabei keine abstrakte Größe, sondern das sind die Mitglieder und Mieter unserer Wohnungsgenossenschaften“, so Mirjam Philipp, Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG). „Wir reden damit über ganz normale Menschen mit einem Einkommen, mit dem nicht durch Verzicht auf den zweiten oder dritten Urlaub diese Steigerung mal so eben wegkompensiert wird. Wir reden über familiäre Existenzen. Das muss die Politik endlich begreifen.“</p>



<h2>Und das Thema zieht weitere Kreise:</h2>



<p>„Da Wohnungsgenossenschaften direkte Vertragspartner der Energielieferungsverträge mit den Versorgungsunternehmen sind und somit bezüglich der Kosten der Lieferung bis zur Betriebskostenabrechnung in Vorleistung treten, sind nicht nur die Verbraucher, <strong>sondern auch die Wohnungsunternehmen unmittelbar und sofort von den wirtschaftlichen Auswirkungen einer Gasmangelsituation betroffen.</strong></p>



<p>Aktuell haben die meisten sächsischen Wohnungsgenossenschaften Festpreisvereinbarungen für Erdgas mit Preisen zwischen 1,5 und 5 Cent netto pro Kilowattstunde. Mit Wegfall der Festpreisbindung würde der Preis auf 15 Cent netto und mehr steigen. Das bedeutet in einigen Fällen eine Verzehnfachung der Bezugspreise für Gas. Dabei betrifft die Mangellage nicht nur gasversorgte Heizungsanlagen, sondern vor allem auch die Fernwärme, die ebenfalls überwiegend aus Erdgas erzeugt wird. Somit sind neben den 21 % direkt mit Gas versorgten Wohnungen auch ca. 74 % fernwärmeversorgte Wohnungen bei den sächsischen Wohnungsgenossenschaften betroffen.</p>



<p>Die Preissteigerungen werden damit massiv die <strong>wirtschaftliche Tragfähigkeit von Wohnungsunternehmen und Verbrauchern treffen.</strong> Es gibt bereits jetzt erste Fälle – vor allem in Ostdeutschland – in denen allein die Kosten für Heizung und Warmwasser über den Nettokaltmieten liegen. Faktisch ist hier bereits eine Verdoppelung der bisherigen Mieten erfolgt. Mit den erwarteten Preissteigerungen von bis zu 400 % ist unschwer absehbar, welche Konsequenzen dies für die Haushalte hat. <strong>Auch hier ist wiederum Ostdeutschland besonders stark betroffen, da dort 80 % der Haushalte mit gasbasierter Fernwärme versorgt werden.</strong></p>



<p>Durch die zu erwartende massive Preissteigerung und die vertragliche Vorleistungspflicht der Wohnungsunternehmen sowie die drohenden Ausfälle hinsichtlich der Betriebskosten könnte es bei einigen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen kommen. Das mit dem Energiesicherungsgesetz verfolgte Ziel der Vermeidung von Insolvenzen bei Versorgern würde somit in letzter Konsequenz und damit mit ähnlicher Dramatik auf die Wohnungswirtschaft verlagert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-168-VSWG-fordert-staatliches-Energiepreismanagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-168-VSWG-fordert-staatliches-Energiepreismanagement.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesgerichtshof trifft erste Entscheidung in Klageserie gegen Berliner Fernwärmeversorgungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesgerichtshof-trifft-erste-entscheidung-in-klageserie-gegen-berliner-fernwaermeversorgungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesgerichtshof-trifft-erste-entscheidung-in-klageserie-gegen-berliner-fernwaermeversorgungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 21:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG77]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat sich in einer nunmehr veröffentlichten Entscheidung mit verschiedenen Rechtsfragen zu Preisänderungsklauseln in Fernwärmelieferungs-verträgen befasst. Es handelt sich hierbei um das erste von zahlreichen beim VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs anhängigen Verfahren, in denen Ansprüche gegen ein Energieversorgungsunternehmen geltend gemacht werden, welches in einem Berliner Wohngebiet über 700 Kunden mit Fernwärme beliefert. Auch am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Bundesgerichtshof hat sich in einer nunmehr veröffentlichten Entscheidung mit verschiedenen Rechtsfragen zu Preisänderungsklauseln in Fernwärmelieferungs-verträgen befasst. Es handelt sich hierbei um das erste von zahlreichen beim VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs anhängigen Verfahren, in denen Ansprüche gegen ein Energieversorgungsunternehmen geltend gemacht werden, welches in einem Berliner Wohngebiet über 700 Kunden mit Fernwärme beliefert. Auch am Land- und Kammergericht in Berlin werden in diesem Zusammenhang derzeit noch weitere Rechtsstreitigkeiten geführt.</p>



<h2>Sachverhalt</h2>



<p>Die Beklagte beliefert die Kläger seit 2009 auf der Grundlage von Allgemeinen Versorgungsbedingungen im Sinne von § 1 Abs. 1 AVBFernwärmeV mit Fernwärme. Hiernach stellt die Beklagte ihren Kunden einen verbrauchsunabhängigen Bereitstellungspreis und einen verbrauchsabhängigen Arbeitspreis in Rechnung, die sie nach Maßgabe im Vertrag vorgesehener Preisänderungsklauseln jährlich anpasst. </p>



<p>Im Januar 2019 entschied das Kammergericht in einem anderen gegen die Beklagte gerichteten Rechtsstreit, dass die auf den Arbeitspreis bezogene Preisänderungsklausel den Transparenzanforderungen in § 24 Abs. 4 Satz 2 AVBFernwärmeV nicht genüge und damit sämtliche in den Allgemeinen Versorgungsbedingungen der Beklagten enthaltenen Anpassungsklauseln &#8211; also auch die den Bereitstellungspreis betreffende &#8211; nach § 139 BGB unwirksam seien. </p>



<p>Unter Berufung auf dieses Urteil verlangten nachfolgend mehrere ihrer Kunden von der Beklagten die Rückerstattung überhöhter Wärmeentgelte. Ab Mai 2019 legte die Beklagte ihren Abrechnungen eine geänderte Preisanpassungsformel zum Arbeitspreis zugrunde, welche sie zuvor öffentlich bekannt gegeben hatte.</p>



<h2>Bisheriger Prozessverlauf</h2>



<p>Auch vorliegend haben die Kläger von der Beklagten mit ihrer Klage die Rückerstattung in den Jahren 2015 bis 2018 vermeintlich überzahlter Arbeits- und Bereitstellungspreise in Höhe von 1.980,77 € nebst Zinsen, die Feststellung der Unwirksamkeit der (ursprünglichen) Preisanpassungsklauseln sowie die Feststellung begehrt, dass die Beklagte zur einseitigen Änderung der Preisanpassungsklausel nicht berechtigt gewesen sei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Urteil-BGH-Berliner-Fernwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Urteil-BGH-Berliner-Fernwaerme.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Grüne Fernwärme für das LEG-Quartier in Herne- Horsthausen -Grubengas macht es möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Herne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der Grube in die Stube: Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten haben die Stadtwerke Herne jetzt die ersten Häuser in Herne-Horsthausen an ihr grünes Wärmenetz angeschlossen. Größter Abnehmer der klimafreundlichen Wärme aus Grubengas ist das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG. Dr. Volker Wiegel und Ulrich Koch, die Vorstände der LEG SE und den Stadtwerken Herne, gaben [&#8230;]</p>
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<p>Aus der Grube in die Stube: Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten haben die Stadtwerke Herne jetzt die ersten Häuser in Herne-Horsthausen an ihr grünes Wärmenetz angeschlossen. Größter Abnehmer der klimafreundlichen Wärme aus Grubengas ist das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG. Dr. Volker Wiegel und Ulrich Koch, die Vorstände der LEG SE und den Stadtwerken Herne, gaben den Startschuss für die neue Wärmeversorgung im Quartier in Horsthausen.</p>



<p>Nach erfolgreicher Testphase heizen nun die Mieter von 298 LEG-Wohnungen mit Grubengas aus der ehemaligen Zeche Friedrich der Große. „Das grüne Fernwärmenetz ist ein großartiges Projekt – klimafreundliche Wärme aus regionalen Quellen. Durch den Bau des Netzes ist es uns möglich geworden, unsere Gebäude CO2 neutral zu machen und einen weiteren Schritt auf unserem Weg zur Klimaneutralität in 2045 zu gehen.“, so Dr. Volker Wiegel, operativer Vorstand der LEG Immobilien SE. Joachim Ditzen, Geschäftsführer der projektverantwortlichen LEG-Tochter EnergieServicePlus GmbH (ESP) ergänzt: „Dort, wo grüne Fernwärme möglich ist, nutzen wir sie gerne. Das spart uns Investitionen in neue Heizungsanlagen und ist klimaneutral. Wir sparen dadurch rund 600 Tonnen CO2 ein“. </p>



<p>„Eine effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung ist für uns nicht erst seit diesen angespannten Zeiten wichtig“, betont Stadtwerke-Vorstand Ulrich Koch und verweist auf das zweite Herner Grubengas- Netz an der Akademie Mont-Cenis und die Fernwärmeversorgung aus industrieller Abwärme. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Engagement vor großen Abnehmern wie der LEG, aber auch von zahlreichen privaten Hauseigentümern unterstützt werden.“</p>



<p>Neben der LEG mit rund 300 Haushalten haben sich schon über 30 private Immobilienbesitzer im Quartier für das Heizen mit grüner Wärme entschieden. Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Stadtwerke entschieden, den Netzverlauf zu erweitern&#8230;</p>



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		<title>Fernwärmepreise in Thüringen um fast 50 Prozent gestiegen -Heizkosten übersteigen erstmals Kaltmiete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:40:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG162]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der auch in Thüringen explosionsartig gestiegenen Preise für Heizöl, Erdgas und insbesondere der im Freistaat oft genutzten Fernwärme sieht der vtw Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. dringendsten Handlungsbedarf, um die Bezahlbarkeit des Wohnens in dem Bundesland zu sichern. Umdenken im Zielkonflikt „Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die bisherigen Konzepte zur [&#8230;]</p>
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<p>Angesichts der auch in Thüringen explosionsartig gestiegenen Preise für Heizöl, Erdgas und insbesondere der im Freistaat oft genutzten Fernwärme sieht der vtw Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. dringendsten Handlungsbedarf, um die Bezahlbarkeit des Wohnens in dem Bundesland zu sichern.</p>



<h2>Umdenken im Zielkonflikt</h2>



<p>„Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die bisherigen Konzepte zur Lösung des Zielkonfliktes ‚Klimagerechtes Sanieren und Bezahlbares Wohnen‘ nicht vollends greifen und daher auf den Prüfstand gestellt werden müssen“, mahnt Verbandsdirektor Frank Emrich. „Es braucht neue Ideen und Rahmenbedingungen, die weder die sozial orientierten Wohnungsunternehmen noch die Mieterinnen und Mieter überfordern.“ </p>



<p>Landesweit wurde seit Jahresanfang fast überall ein Anstieg der Energiepreise um mindestens 50 Prozent angekündigt, in Einzelfällen sogar um ein Vielfaches mehr. „Die Situation ist besorgniserregend und zugleich extrem heterogen“, so Frank Emrich. Eklatantestes Beispiel aus vtw-Sicht ist Eisenach. Die Wartburgstadt ist die erste Kommune im Freistaat, in der die Kosten für die Versorgung mit Fernwärme durchaus die mittlere Kaltmiete von 5,04 Euro pro Quadratmeter übertreffen werden. Es ist dort mit einer Verdreifachung der Heizkosten zum Jahr 2021 zu rechnen. „Besonders für Einkommensschwächere ist diese Entwicklung fatal“, resümiert Frank Emrich. </p>



<p>Eine Vorwarnung spricht der Verband zudem an Wohnungsunternehmen und Mieter mit vertraglich festgesetztem Wärmebezugspreis aus. „Auch auf sie wird ein Preissprung zu kommen – später zwar, aber dafür in weitaus höherem Umfang, sofern die bestehenden Lieferverträge überhaupt gehalten werden“, prognostiziert Frank Emrich. </p>



<p>Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik kletterten die Energiepreise im Freistaat im vergangenen Jahr durchschnittlich um 28,3 Prozent. Am deutlichsten fiel demnach der Anstieg mit 46 Prozent bei Fernwärme aus. Das Heizen mit Gas und Öl, einschließlich Umlage, verteuerte sich um 43,7 beziehungsweise 43,0 Prozent.</p>



<h2>Keine nutzlosen Sanierungen um jeden Preis</h2>



<p>Um unter diesem Eindruck die hohen Zusatzkosten durch das klimagerechte Ertüchtigen von Bestandsgebäuden ausgleichen zu können, setzt sich der vtw zum einen wiederholt für eine angemessene Förderung durch die Bundes- und Landespolitik ein. „Um den Spagat zwischen der Bezahlbarkeit des Wohnens und mehr Klimaschutz zu schaffen“, so Frank Emrich, „braucht es zudem vor allem erneuerbare Energien in der Fernwärmeerzeugung.“ &#8230;</p>



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		<title>Wie München bis 2035 klimaneutral wird – Zwei Studien weisen den Weg &#8211; CO2-freie Wärmeversorgung Fernwärme, E.-Mobilität und starker ÖPNV</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 21:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann [&#8230;]</p>
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<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann und welche Maßnahmen die Stadt dafür ergreifen muss. </p>



<p>Die wichtigsten Felder für die Münchner Klimaschutzpolitik: eine CO2-freie Wärmeversorgung mit klimaneutraler Fernwärme, Geothermie und die energetische Sanierung der Gebäude sowie eine klimaschonende Mobilität für eine lebenswerte Stadt mit Elektromobilität und einem starken ÖPNV.</p>



<p>„Beide Studien zeigen klar, dass alle Akteure in der Stadt schnell und energisch handeln können und müssen, damit das Ziel Klimaneutralität zeitnah erreicht werden kann. Damit kann München einen starken Beitrag zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens leisten“, fasst Christof Timpe, Projektleiter des Fachgutachtens für ein klimaneutrales München und Leiter des Institutsbereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, zusammen.</p>



<h2>Wärmestudie München: Weg zum klimaneutralen Wärmesektor</h2>



<p>Die von der FfE und dem Öko-Institut im Auftrag der Stadtwerke München bearbeitete Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“ zeigt Strategien auf, wie der Wärmesektor der Stadt klimaneutral werden kann. Kernelemente sind dabei eine schnellere und bessere Wärmedämmung mit einer Sanierungsrate von mehr als zwei Prozent aller Gebäude pro Jahr sowie ein Umbau der Fernwärmeerzeugung – weg von fossilen Energieträgern und hin zu Geothermie und anderen erneuerbaren Energien. </p>



<p>In den Quartieren, in denen keine Fernwärme angeboten werden kann, müssen die heute dominierenden Heizungen auf Basis von Erdgas und Heizöl systematisch durch Wärmepumpen und andere Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ausgetauscht werden.</p>



<p>Die Studie stellt ein Paket von Handlungsempfehlungen zusammen, mit denen die Stadt mit Unterstützung durch den Bund und den Freistaat Bayern die Emissionen des Wärmesektors mit Ausnahme der Abfallverbrennungsanlagen auf nahezu Null reduzieren kann. „Angesichts der künftig voraussichtlich stark ansteigenden Preise für fossile Energieträger sind eine gute Wärmedämmung und klimaneutrale Heiztechnik nicht nur für das Klimaziel wichtig, sie schützen zugleich Mieterinnen und Mieter vor kräftigen Steigerungen der Heizkosten,“ sagt Timpe weiter.</p>



<h2>Fachgutachten Klimaneutralität: Maßnahmenplan für den Klimaschutz</h2>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität in München müssen neben dem Wärmesektor auch viele andere Bereiche des städtischen Lebens so verändert werden, dass sie dem angestrebten Ziel entsprechen. Dabei sollen in den großen Feldern Wärme, Kälte und Strom, Verkehr, Wirtschaft und Dienstleistung, privater Konsum sowie Stadtverwaltung und kommunale Unternehmen möglichst wenige Einschränkungen und möglichst viele attraktive und bequeme Alternativen entstehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-Klima-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-Klima-Muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Abwärme von Berlins größter Klimaanlage geht statt in die Luft in die Fernwärmeleitung – Eine Hochtemperaturwärmepumpe machts möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abwaerme-von-berlins-groesster-klimaanlage-geht-statt-in-die-luft-in-die-fernwaermeleitung-eine-hochtemperaturwaermepumpe-machts-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abwaerme-von-berlins-groesster-klimaanlage-geht-statt-in-die-luft-in-die-fernwaermeleitung-eine-hochtemperaturwaermepumpe-machts-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus [&#8230;]</p>
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<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus Abwärme und erneuerbarem Strom erzeugt und ins Berliner Stadtwärmenetz eingespeist wird. </p>



<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms gefördert. Ziel des Pilotprojekts ist die Ableitung belastbarer Aussagen zum technisch-wirtschaftlichen Potential der Wärmeerzeugung durch Groß- und Hochtemperaturwärmepumpen.</p>



<h2>Jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen</h2>



<p>Die Kältezentrale am Potsdamer Platz in Berlin versorgt seit 1997 rund 12.000 Büros, 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen der Nachbarschaft zuverlässig mit lokal und effizient erzeugter Kälte. Dabei entsteht bislang ungenutzte Abwärme, die über Kühltürme in die Umgebung abgeführt wird. Durch die Integration einer neuen Hochtemperaturwärmepumpe in den laufenden Betrieb werden nun künftig Wärme, Kälte und Strom noch ressourcenschonender gekoppelt: Die neue Technologie macht die Abwärme nutzbar, steigert damit die Energieeffizienz der Kälteerzeugung und sorgt gleichzeitig für grüne Wärme aus erneuerbarem Strom für das Berliner Quartier. </p>



<p>Damit ermöglicht der Einsatz der Wärmepumpe eine erhebliche Reduktion der Wärmeabgabe an die Umgebung und eine zusätzliche Wärmebereitstellung für das Fernwärmenetz von jährlich etwa 55 GWh bei einer geschätzten jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen und 120.000 m³ Kühlwasser.</p>



<p>Siemens Energy liefert die neuartige Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe zur Bereitstellung von bis zu 8 MW thermischer Leistung, die je nach Umgebungsbedingungen die Vorlauftemperaturen des Fernwärmenetzes zwischen 85°C und bis zu ca. 120°C flexibel bereitstellen kann. Die Technologie kann damit einen weiteren Beitrag für den Ersatz fossiler Wärme in städtischen Fernwärmenetzen leisten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/berlin-abwaerme-nutzen-klimaanlagre-hochtemperaturwaermepunpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/berlin-abwaerme-nutzen-klimaanlagre-hochtemperaturwaermepunpe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mit Erneuerbaren Energien die Fernwärme zukunftsfähig machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-erneuerbaren-energien-die-fernwaerme-zukunftsfaehig-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-erneuerbaren-energien-die-fernwaerme-zukunftsfaehig-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[BEE]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ hat zu Jahresanfang die Weiterentwicklung von KWK-Anlagen hin zu flexiblen Strom-Wärme-Systemen empfohlen“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). „Der aktuell in der Fernwärme genutzte Erzeugungs- und Brennstoffmix mit einer Grundlasterzeugung auf Basis von weitgehend fossiler KWK wird dieser Zielsetzung allerdings nicht gerecht.“ Mehr über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Die Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ hat zu Jahresanfang die Weiterentwicklung von KWK-Anlagen hin zu flexiblen Strom-Wärme-Systemen empfohlen“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). „Der aktuell in der Fernwärme genutzte Erzeugungs- und Brennstoffmix mit einer Grundlasterzeugung auf Basis von weitgehend fossiler KWK wird dieser Zielsetzung allerdings nicht gerecht.“</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/energie%20BEE_Positionspapier_EE-W%C3%A4rmebonus.pdf">Mehr über den Wärmebonus erfahren Sie im Eckpunktepapier des BEE.</a></p>



<p>Zur Weiterentwicklung der KWK zu einem flexiblen Mittel- und Spitzenlasterzeuger, der zudem den Anforderungen an den Klimaschutz Rechnung trägt, schlägt der BEE die Einführung eines Bonus vor, welcher die zunehmende Einbindung von Erneuerbaren Energien prämiert und damit ökonomische Anreize für eine systemdienliche Fahrweise der KWK-Anlage setzt.</p>



<p>„Der Bonus orientiert sich an der Fördersystematik des KWKG und wird „on top“ auf den KWK-Zuschlag gewährt. Das aus der innovativen KWK bekannte Grundkonzept einer Kombination von KWK-Anlage und Erzeugung Erneuerbarer Wärme im gleichen Wärmenetz bleibt erhalten, sodass die Einbindung in das KWKG politisch kurzfristig umsetzbar ist“, so Peter.</p>



<p>Aus Sicht des BEE sollten für die einzelnen Optionen der Erneuerbaren Wärme technologiespezifische Boni gelten: „Die einzelnen Technologien, wie z.B. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie und Bioenergie unterscheiden sich in ihren Kostenstrukturen. Durch die technologiespezifische Ausgestaltung wird dieser Tatsache Rechnung getragen“, so Peter. </p>



<p>Ein pauschaler Bonus über alle Technologien hinweg würde zwar aktuell kostengünstige Lösungen anreizen, langfristig sinnvolle und innovative Versorgungslösungen, die aktuell noch keine Marktreife besitzen, würden dadurch allerdings nicht berücksichtigt.</p>



<p>Die Förderung der Erneuerbaren Wärme über den KWK-Strom ist nach Meinung des BEE ein sinnvoller Zwischenschritt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/erneuerbare-energien-fernwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/erneuerbare-energien-fernwaerme.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Fernwärme mit Wärmepumpe &#8211; kühlen und wärmen für 5.000 Wohnungen &#8211; Energiekonzept für Berlin TXL &#8211; Berliner-Stadtwerke und E.ON machen es</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fernwaerme-mit-waermepumpe-ku%cc%88hlen-und-waermen-fu%cc%88r-5-000-wohnungen-energiekonzept-fu%cc%88r-berlin-txl-berliner-stadtwerke-und-e-on-machen-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fernwaerme-mit-waermepumpe-ku%25cc%2588hlen-und-waermen-fu%25cc%2588r-5-000-wohnungen-energiekonzept-fu%25cc%2588r-berlin-txl-berliner-stadtwerke-und-e-on-machen-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel entstehen wird. Auch das gleichfalls auf der Fläche in Tegel geplante Schumacher Quartier mit seinen über 5.000 Wohnungen soll in das Energiekonzept einbezogen werden.</p>
<h5>LowEx-Netz mit bis 40 Grad Celsius</h5>
<p>Die Versorgung erfolgt über ein neuartiges Niedrigtemperaturnetz. Dieses sogenannte LowEx-Netz wird mit Temperaturen bis 40 Grad Celsius betrieben. Durch die im Vergleich zu einem klassischen Fernwärmenetz niedrigere Betriebstemperatur können Wärmeverluste reduziert werden. Weiter können bei den Verbrauchern installierte Wärmepumpen bei Bedarf höhere Temperaturen sowie auch Kühlenergie erzeugen. Das LowEx-Netz kann überschüssige oder selbsterzeugte Energie (z.B. Produktionsabwärme aus den Gewerbe- und Industriebetrieben des Standortes oder Energie aus erneuerbaren Quellen) aufnehmen und macht den Kunden so zugleich zum Produzenten. </p>
<p>Weil alles direkt vor Ort dezentral und nachhaltig aus einem Mix von Blockheizkraftwerken, Solaranlagen, Geothermie und Abwasserwärme erzeugt, gespeichert und verbraucht wird, fungiert das Netz als Energie-Tauschplatz. </p>
<p>Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, sagt dazu: „In der geplanten Größenordnung ist das LowEx-Netz weltweit einzigartig. Uns geht es hier um die weitreichenden Möglichkeiten dieses neuen Ansatzes, der einen zentralen Punkt der Energiewende aufgreift: Weg von der zentralen Energieerzeugung hin zu bürgernahen, dezentralen, intelligenten Energiesystemen und einem modernen Quartiersmanagement.“</p>
<p>„Berlin will bis 2050 eine klimaneutrale Metropole werden und die Energiewende weiter vorantreiben. Die Berliner Stadtwerke sind ein ganz entscheidender Motor dieser Entwicklung“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe, deren Tochterunternehmen die Berliner Stadtwerke sind. „Als kommunales Unternehmen setzen die Stadtwerke gemeinsam mit dem Partner E.ON auf einem für Berlin bedeutsamen Gelände ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit Leuchtturmcharakter um. Mit dem innovativen LowEx-Netz zeigen wir, wie die Berliner Energiewende in einem Quartier mit unterschiedlichsten Nutzungen gestaltet werden kann.“</p>
<h5>Geringe Emissionen und hohen Klimaschutz</h5>
<p>„Für Berlin werden wir eine Lösung verwirklichen, die sich durch geringe Emissionen und hohen Klimaschutz auszeichnet“, sagt E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger. „Der Zuschlag durch das Land Berlin beweist, dass klimafreundliche Lösungen sich auch wirtschaftlich durchsetzen können, wenn sie intelligent und innovativ entwickelt werden. Für uns ist es das erste Netz einer völlig neuen Generation und ein wichtiger Schritt für die kommunale Energiewende. In diesem Geist werden wir unsere Zusammenarbeit mit vielen Städten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Digital-5000-wohnungen-hochinnovatives-energiekonzept.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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