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	<title>Energiewende Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 12:39:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energiewende Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Studie: Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit die Energiewende vorankommt, sind „intelligente“ Stromzähler eine wichtige Voraussetzung. Doch der Rollout zur Digitalisierung der Energiewende stockt. Den Durchbruch soll nun ein neues Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende bringen, für das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Dezember 2022 einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) [&#8230;]</p>
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<p>Damit die Energiewende vorankommt, sind „intelligente“ Stromzähler eine wichtige Voraussetzung. Doch der Rollout zur Digitalisierung der Energiewende stockt. Den Durchbruch soll nun ein neues <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/neustart-der-digitalisierung-der-energiewende.html" target="_blank">Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende</a> bringen, für das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Dezember 2022 einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) haben mit Förderung durch das BMWK untersucht, wie sich Ausbau und Betrieb der digitalen Energieinfrastruktur ökologisch auswirken.</p>



<p>Eine Analyse der Verbrauchsdaten von 1.600 Haushalten zeigt: Der Einbau eines Smart Meter führt bislang zu keinen nennenswerten Stromeinsparungen. Um bei der Digitalisierung der Energiewende die Umwelt zu schonen, empfiehlt das IÖW: Smart Meter sollten so datensparsam wie möglich betrieben werden.&nbsp;</p>



<h2>Smart Meter zentral für flexibleres Stromsystem</h2>



<p>„Deutschland will möglichst rasch klimaneutral werden. Im Stromsektor heißt das vor allem: Mehr Solar- und Windenergie. Da diese Energiequellen wetterbedingt fluktuieren, muss das Stromsystem flexibler werden. Mit intelligenten Stromzählern können Verbraucher*innen etwa flexible Tarife angeboten werden, in deren Preisgestaltung sich die Höhe des Stromangebots niederschlägt“, erklärt IÖW-Energiewendeforscherin Astrid Aretz. „Diese intelligente Strominfrastruktur ist für ein erneuerbares Stromsystem essenziell. Lange Zeit war mit dem Einbau von Smart Metern zudem die Hoffnung verbunden, dass Verbraucher*innen Strom sparen, indem ihnen ihr Verbrauch sichtbar gemacht wird und sie so Einsparpotenziale erkennen. Unsere empirischen Untersuchungen zeigen: Diese Hoffnung erfüllt sich bislang nicht.“&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><strong>IÖW:</strong> Bislang sparen Haushalte nach Einbau eines intelligenten Stromzählers („Smart Meter“) keinen Strom</p>
</blockquote>



<h2>Viele Millionen Stromzähler sollen „smart“ werden</h2>



<p>Der Rollout bringt logistischen und regulatorischen Aufwand mit sich und eine große Menge an Hardware- sowie Softwarekomponenten. Allein der Pflichteinbau nach dem aktuellen Gesetz beläuft sich auf sieben Millionen Messstellen, also mindestens genauso viele Smart Meter mit den dazugehörigen Gateways, den Übertragungseinheiten. Ein flächendeckender Ausbau beträfe über 40 Millionen Haushalte. Ihr Lebenszyklus, Stromverbrauch und Datenaufwand sowie der Austausch bisheriger Stromzähler haben relevante ökologische Folgen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Dr. Astrid Aretz und Nesrine Ouanes empfehlen: Der Smart-Meter-Rollout sollte für die Umsetzung der Energiewende flächendeckend erfolgen. Dabei sollten jedoch die ökologischen Belastungen minimiert und die digitale Infrastruktur so datensparsam wie möglich betrieben werden</p>
</blockquote>



<p>So brauchen intelligente Zähler im Betrieb für Datensammlung, -verarbeitung und -transfer selbst Strom. Bei einer sekündlichen Erfassung, die auch den Verbrauch einzelner Geräte erkennbar macht, summiert sich die Klimawirkung eines Smart Meter auf etwa 17 kg CO<sub>2</sub>-Äquivalente in einem Jahr, was etwa 40 Waschladungen mit einer herkömmlichen Waschmaschine entspricht. Daher empfehlen die Forschenden, dass die Daten konsequent nur nach Bedarf erhoben werden. So sollten die Voreinstellungen im Default-Modus eines intelligenten Zählers etwa eine wöchentliche Erhebung vorsehen, die nur bei besonderem Bedarf häufiger erfolgt.&nbsp;</p>



<h2>Datensparsamkeit beim Betrieb der intelligenten Zähler aus Umweltsicht zentral</h2>



<p>„Datensparsamkeit ist zentral dafür, dass Umweltbelastungen, die durch Aufbau und Betrieb der Infrastruktur entstehen, möglichst gering sind“, so IÖW-Forscherin Clara Lenk. Auch ist es wichtig, den Rollout so zu konzipieren, dass Smart Meter flächendeckend eingebaut werden. Nur so wird es möglich, maximale Einsparungen zu erzielen und den immensen logistischen Aufwand des Rollouts effizient zu steuern. „Der flächendeckende Ausbau hätte deutliche Effizienzvorteile: So würde ein großer logistischer Aufwand entfallen, wenn der Um­bau nicht punktuell, sondern straßenweise erfolgen würde“, ergänzt Astrid Aretz.&nbsp;</p>



<h2>Kosten eines Smart Meter für Haushalte nicht durch Stromeinsparung kompensierbar</h2>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute">Tipp:
Die Studie "Smart-Meter-Rollout: Die Energiewende datensparsam voranbringen" können Sie <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-IOEW-Impulse_5_Smart-Meter-Rollout.pdf">per Klick auf diesen Link</a> herunterladen</pre>



<p>Da die Kosten, die auf die Haushalte für einen Smart Meter zukommen, in der Regel nicht durch die Stromeinsparung kompensiert werden, die Verbreitung des Smart Meter aber eine notwendige Infrastruktur für die Energiewende ist, sollte diese Belastung nicht komplett den Verbraucher*innen übertragen werden, so das IÖW in seiner Untersuchung. Zumindest ein Teil der Kosten sollte aus öffentlicher Hand durch Steuermittel bezuschusst werden, empfehlen die Forscherinnen. </p>



<p><strong>Richard Harnisch</strong></p>
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		<item>
		<title>Die Mieterstadt Berlin kann Solarziele nur mit PV-Dächern auf Mehrfamilienhäusern erreichen – Potentiale zeigen IÖW und Ecologic</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-mieterstadt-berlin-kann-solarziele-nur-mit-pv-daechern-auf-mehrfamilienhaeusern-erreichen-potentiale-zeigen-ioew-und-ecologic/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-mieterstadt-berlin-kann-solarziele-nur-mit-pv-daechern-auf-mehrfamilienhaeusern-erreichen-potentiale-zeigen-ioew-und-ecologic</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 16:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von Mieterinnen mit Solarstrom vom Dach. </p>



<p>Das Potenzial davon ist rund hundertmal so hoch. Wie die Politik jetzt nachjustieren muss, damit Mieterstrom durchstarten kann, zeigen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und das Ecologic Institut in zwei Politikpapieren. Insbesondere müsse der Betrieb von Mieterstromanlagen einfacher und wirtschaftlich werden, fordern die Wissenschaftlerinnen in dem Projekt „StromNachbarn“ des Forschungsverbunds Ecornet Berlin.</p>



<p>„Bei Mieterstrom geht es um Solarstrom, der vom Dach des Mietshauses – ohne Netzdurchleitung – in die Haushalte des Gebäudes fließt. Mieter*innen können sich dafür entscheiden, Mieterstrom zu beziehen, oft zu günstigen Preisen“, erklärt Projektleiterin Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut. Mit Förderung durch den Berliner Senat haben die Forschenden Simulationen, Interviews und Berechnungen durchgeführt, die das große Innovationspotenzial von Mieterstrom in Berlin aufzeigen. Mieterstrom müsse ein wichtiger Baustein in einem flexiblen Energiesystem der Zukunft werden, so die Analyse.</p>



<h2>Kopplung mit Batteriespeicher, Wärmepumpe oder Elektromobilität erhöht Wirtschaftlichkeit</h2>



<p>Die Forscher*innen zeigen mit drei Simulationen, wie der Eigenverbrauch von Mieterstromanlagen erhöht und so ein positiver Effekt auf die Wirtschaftlichkeit erzeugt werden: durch die Kopplung mit einem Batteriespeicher, mit einer Wärmepumpe oder mit Elektromobilität. „Den selbst erzeugten Strom zum Antrieb einer Wärmepumpe zu nutzen, birgt die Möglichkeit, den Mieterstrom effizient für die Wärmeversorgung zu nutzen“, erklärt Solarstromexpertin Astrid Aretz vom IÖW. „Zudem kann die Wärmeerzeugung in Kombination mit einem Wärmespeicher zeitlich etwas entkoppelt werden und der flexible Stromverbrauch durch die Wärmepumpe kann Spitzenlasten glätten.“ </p>



<p>Ein Batteriespeicher macht es möglich, die Solarerzeugung mit dem Verbrauch zu harmonisieren und zudem das Verteilnetz weniger zu nutzen. Bei größeren Wohnanlagen bietet es sich an, den Mieterstrom für ein Carsharing-Angebot mit Elektro-Fahrzeugen zu nutzen. Durch die Kopplung mit der Wärmeversorgung und der Mobilität trägt Mieterstrom sektorübergreifend zur Energiewende bei.</p>



<h2>Darum braucht es neue politische Rahmenbedingungen</h2>



<p>„Damit die Stadt einen urbanen Solar-Turbo zünden kann, braucht es schnell bessere Rahmenbedingungen“, so die Forderung von IÖW und Ecologic Institut. „Über Mieterstrom können Mieterinnen sich an der Energiewende beteiligen. Das derzeitige Mieterstrommodell ist jedoch komplex und nur für einen Teil der Mehrfamilienhäuser geeignet“, sagt Energieexpertin Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut. „Wir empfehlen, ein grundlegend neues Modell für Eigenversorgung und Sektorkopplung in Quartieren zu entwickeln. Teil der Debatte sollte ein Dialog über Photovoltaik als Haustechnik sein. In diesem Fall würde eine Photovoltaikanlage wie eine zentrale Heizungsanlage als Bestandteil des Gebäudes eingestuft werden.“ </p>



<p>Bislang ist die Wirtschaftlichkeit das größte Hemmnis beim Ausbau von Mieterstromanlagen. „Die Einnahmen durch die Einspeisevergütung und den Verkauf des Mieterstroms decken die Kosten der PV-Stromerzeugung bislang meist nicht“, mahnt Astrid Aretz. „Der Wegfall der EEG-Umlage ist ein guter Schritt, kann die Anlagen aber noch nicht rentabel machen.“ Auch beim Verkaufspreis des Mieterstroms gibt es wenig Gestaltungsspielraum, da sich dieser am Grundversorgertarif ausrichtet, damit Mieterstromkundinnen einen Preisvorteil haben.</p>



<h2>Mieterstrom für verschiedene Gebäudetypen simuliert</h2>



<p>Die Forscher*innen errechneten für vier Gebäudegrößen die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom. Bei jetzigen politischen Rahmenbedingungen konnte in der Studie lediglich ein Gebäude einer Wohnungsbaugesellschaft mit 180 Wohneinheiten, das den Solarstrom in einem Batteriespeicher zwischenspeichert, wirtschaftlich sein. Ausschlaggebend für das Ergebnis ist das Verhältnis zwischen angenommener Anlagengröße und dem Stromverbrauch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ag-171-mieterstrom-berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ag-171-mieterstrom-berlin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bis zu 67% Energieeinsparpotential: So kann die deutsche Industrie zu warmen Wohnungen und zur Energiewende beitragen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-zu-67-energieeinsparpotential-so-kann-die-deutsche-industrie-zu-warmen-wohnungen-und-zur-energiewende-beitragen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bis-zu-67-energieeinsparpotential-so-kann-die-deutsche-industrie-zu-warmen-wohnungen-und-zur-energiewende-beitragen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Viessmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Analyse von 25 der 130 Energieeffizienzprojekte im Jahr 2021 hat ergeben, dass die deutsche Industrie den Energiebedarf von Unternehmen allein durch Maßnahmen zur Reduzierung von fossilen Brennstoffen um 67 % senken kann. Das sind die Ergebnisse einer internen Untersuchung über Energieeinsparpotenziale in der deutschen Industrie und im Gewerbe, die Etanomics, ein Unternehmen der Viessmann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Analyse von 25 der 130 Energieeffizienzprojekte im Jahr 2021 hat ergeben, dass die deutsche Industrie den Energiebedarf von Unternehmen allein durch Maßnahmen zur Reduzierung von fossilen Brennstoffen um 67 % senken kann. Das sind die Ergebnisse einer internen Untersuchung über Energieeinsparpotenziale in der deutschen Industrie und im Gewerbe, die Etanomics, ein Unternehmen der Viessmann Group, veröffentlicht hat.</p>



<p>In den 25 analysierten Projekten konnten die jeweiligen Unternehmen dank der Effizienzmaßnahmen eine jährliche Verringerung des Energiebedarfs von insgesamt 267 Gigawattstunden (GWh) bzw. 25 Millionen m3 Erdgas erzielen. </p>



<p><strong>Ausgehend vom Erdgaspreis Ende März 2022 (42 $ pro MMBtu) erzielten sie damit Kosteneinsparungen in Höhe von 38 Mio. EUR sowie eine zusätzliche Steuerentlastung. Bezogen auf den Gesamtenergiebedarf Deutschlands für Gebäude (2021 39,6 Mrd. m³) stellen die Ergebnisse eine Reduzierung von 0,06 % dar.</strong></p>



<p><strong>Dr. Timm Rössel</strong> (Managing Partner Etanomics): „Die Erkenntnisse mögen zunächst unspektakulär erscheinen, denn wir haben in unserer Untersuchung ja lediglich 25 Projekte betrachtet. Wenn man die Ergebnisse jedoch auf die gesamte deutsche Industrie- und Gewerbelandschaft hochrechnet, wird die Bedeutung klar: Denn hier sprechen wir von über 50 Prozent des deutschen Gasbedarfs für Gebäude und einer entsprechenden Verringerung der Treibhausgasemissionen. Das wäre ein Meilenstein bei der Erreichung mehrerer nationaler Gas- und Emissionsziele.“</p>



<h2>2022 über 31 Mrd. EUR einsparen</h2>



<p>Die deutsche Industrie inklusive Gewerbe verbrauchte im Jahr 2020 etwa 325.000 GWh Erdgas. Ausgehend von den 25 analysierten Projekten ergibt die Hochrechnung auf die gesamte deutsche Industrie eine nationale Verringerung der Nachfrage um etwa 220.000 GWh bzw. knapp 21 Milliarden m3 Gas. Mit Blick auf die Betriebskosten ließen sich auf Basis des Gaspreises von März 2022 über 31 Mrd. EUR einsparen. </p>



<p>Die Bedeutung der Effizienz als ersten wichtigen Schritt im Rahmen des ökologischen Wandels unterstreicht auch die Internationale Energieagentur (IEA). Fatih Birol, Executive Director der IEA: „Wir betrachten die Energieeffizienz als ‚besten Brennstoff‘, denn sie ist immer noch der sauberste und zumeist kostengünstigste Weg, um unseren Energiebedarf zu decken.” </p>



<p>Mit der Verringerung des Erdgasverbrauchs geht auch eine Verringerung der Treibhausgasemissionen einher. Eine weitere Analyse von 36 von Etanomics im Jahr 2021 durchgeführten Energieeffizienz-Projekten zeigte eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um knapp 60 Prozent bei geringfügigem Aufwand für die jeweiligen Unternehmen. Dies entspricht 0,04 % aller industriellen Treibhausgasemissionen im Jahr 2021 in Deutschland. Auf die gesamte deutsche Industrielandschaft hochgerechnet lägen die Einsparungen bei 104 Millionen Tonnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Energie-Einsparung-Industrie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Energie-Einsparung-Industrie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürger*innen in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein solches Energy Sharing ausgestaltet werden kann, beschreibt das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) in einem Konzeptpapier. Auf dieser Grundlage hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Bündnisses nun eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt.</p>



<p>Die <strong>Studie</strong> Die Forscherinnen des IÖW errechneten die möglichen Potenziale von Energy Sharing sowohl für den Ausbau erneuerbarer Energien als auch für die Teilhabe von Bürgerinnen. Darüber hinaus zeigt die Studie den volkswirtschaftlichen Nutzen und schätzt Kosteneffekte für Stromverbraucher*innen ab. KLICKEN Sie einfach <strong><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi_energie_ag_119_Energy_Sharing_Teil_der_Energiewende_Energy_Sharing_Potenzialanalyse.pdf">HIER </a></strong>und die Studie: Energy Sharing: Eine Potenzialanalyse öffnet sich als PdF.</p>



<h2>Verbrauchsnahe Energieerzeugung wirkt entlastend auf die Stromnetze</h2>



<p>Die Studie kommt zum Ergebnis, dass 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit vergünstigtem Energy- Sharing-Strom versorgt werden könnten. Wird angenommen, dass Privatpersonen mindestens zwölf Prozent der Investitionskosten für die Anlagen in ihren Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften beisteuern, ergeben sich private Investitionen in Höhe von 6,5 Milliarden bis 12,8 Milliarden Euro. Jede Person wäre so im Durchschnitt mit rund 100 bis 200 Euro selbst an den Anlagen beteiligt.</p>



<p>Zudem konnten die Wissenschaftler*innen vom IÖW belegen, <strong>dass die verbrauchsnahe Energieerzeugung entlastend auf die Stromnetze wirken kann – insbesondere, wenn ein Anreiz für eine Lastverschiebung geschaffen wird</strong>, also dass der grüne Strom vor allem zu den Zeiten verbraucht wird, wenn die Erneuerbare- Energien-Anlagen ihn erzeugen.</p>



<h2>Energy Sharing schafft breite Bürgerbeteiligung und Unabhängigkeit von Energieimporten</h2>



<p>„Eine erfolgreiche Energiewende kann nur erreicht werden, wenn die Bürger*innen eingebunden werden. <strong>Die Menschen müssen von neuen Solar- und Windanlagen in ihrer Region profitieren“</strong>, so Energieexpertin <strong>Dr. Astrid Aretz</strong> vom IÖW. „Der Krieg Russlands in der Ukraine hat uns allen vor Augen geführt, wie wichtig eine unabhängigere Energieversorgung ist. Energy Sharing kann der entscheidende Baustein sein, um den Menschen die Möglichkeit zu einer selbstbestimmten Energieversorgung zu bieten“, ergänzt <strong>Katharina Habersbrunner</strong>, Vorständin im Bündnis Bürgerenergie.</p>



<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch zu erreichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Energy-Sharing-Eu-Recht-in-nationales-recht-umsetzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Energy-Sharing-Eu-Recht-in-nationales-recht-umsetzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-ueber-90-prozent-der-haushalte-in-deutschland-koennten-durch-energy-sharing-teil-der-energiewende-werden-und-davon-profitieren/">Studie: Über 90 Prozent der Haushalte in Deutschland könnten durch Energy Sharing Teil der Energiewende werden und davon profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>BDW und BEE appellieren &#8211; Wasserkraft braucht Unterstützung statt Abschaffung &#8211; 90 Prozent der Anlagen im EEG 2023 gefährdet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einem offenen Brief haben der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) an Bundesminister Robert Habeck appelliert, die Änderungsvorschläge für Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 rückgängig zu machen. Bei Umsetzung des Gesetzentwurfs droht ein existenzvernichtender Rückbau von rund 90 Prozent der etwa 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland. Um [&#8230;]</p>
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<p>In einem offenen Brief haben der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) an Bundesminister Robert Habeck appelliert, die Änderungsvorschläge für Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 rückgängig zu machen. Bei Umsetzung des Gesetzentwurfs droht ein existenzvernichtender Rückbau von rund 90 Prozent der etwa 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland. Um das durch Studien belegte Potenzial der Wasserkraft für die Energiewende und den Klimaschutz auszuschöpfen, sollten vielmehr die Rahmenbedingungen für die Anlagen verbessert werden.</p>



<p>Die sogenannte „kleine“ Wasserkraft ist eine wesentliche und stabilisierende Komponente im deutschen Energieversorgungssystem. Sie steht für die verlässliche, flexibel regelbare und versorgungssichere Erzeugung von rund 3 TWh Strom pro Jahr, mit denen ca. 1 Mio. Haushalte mit klimafreundlicher Energie versorgt werden. Diese Anlagen vermeiden gleichzeitig jährlich rund 3 Mio. t Treibhausgasemissionen sowie Umweltkosten von mehr als 580 Mio. Euro. „Das ist angesichts der Kostenkrise fossiler Energieträger und der Klimakrise ein signifikanter Beitrag, auf den wir nicht verzichten können“, betont BDW-Präsident Hans- Peter Lang.</p>



<h2>Die wertvollen netzdienlichen Eigenschaften der Wasserkraft vermeiden</h2>



<p>Netzausbaukosten von rund einer Milliarde Euro. Sie werden als Basis für die Integration des Ausbaus der fluktuierenden Wind- und Solarenergie in ein künftig auf 100 Prozent Erneuerbaren basierendes Energiesystem dringend benötigt. Das hat der BEE jüngst in seiner Studie „Klimaneutrales Stromsystem“ zusammen mit zwei Fraunhofer Instituten belegt. „Ein dezentrales Backup aus heimischen Erneuerbaren-Anlagen kommt uns betriebs- und volkswirtschaftlich günstiger zu stehen, ist klimafreundlich und versorgungssicher. Das wollen wir in der Plattform ‚Klimaneutrales Stromsystem‘ zeigen“, sagt BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.</p>



<p>Dass die Anlagen gewässerökologisch verträglich sind, wird durch die strengen Anforderungen der EUWasserrahmenrichtlinie (WRRL) und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sichergestellt. Technologien für einen funktionierenden Fischschutz, Fischauf- und -abstieg werden seit vielen Jahren mit Erfolg in der Praxis eingesetzt. Dass die Wasserkraft nicht für den häufig schlechten ökologischen Zustand der Fließgewässer verantwortlich sein kann, belegt schon allein die Tatsache, dass nur an rund fünf Prozent der mehr als 200.000 Querbauwerke in Deutschland Wasserkraftanlagen betrieben werden&#8230;</p>



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		<title>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. Erdwärmepumpen stellen die [&#8230;]</p>
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<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. </p>



<p>Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele für das Jahr 2045 zu erreichen. In der »Roadmap Oberflächennahe Geothermie &#8211; Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen « legen nun die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG die notwendigen Schritte dar, um diese Option zu nutzen.</p>



<p>»Erdwärmepumpen sind heute bei vielen Herstellern am Markt verfügbar. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, decken ein breites Leistungsspektrum ab und bieten erprobte Lösungen für die klimafreundliche Bereitstellung von Wärme und Kälte«, erklärt Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Die Hemmnisse für den Markterfolg liegen also weniger im technischen Bereich als bei Förderrichtlinien, Genehmigungsverfahren, mangelnder Investitionsbereitschaft und Fachkräftemangel.«</p>



<p>Der kumulierte Nutzwärmebedarf für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland liegt aktuell bei bis zu 800 Terawattstunden im Jahr (TWh/a). Erdwärmepumpen bieten das Potenzial, bis zu 75 Prozent dieses Wärmebedarfes, dies entspricht also etwa 600 TWh/a, zu decken. Außerdem können dieselben Systeme große Teile des klimabedingt steigenden Kühlbedarfs bereitstellen. </p>



<p>Derzeit sind über 400.000 Erdwärmepumpen in Deutschland installiert, die über eine oder mehrere Bohrungen die konstante Temperatur von 5 bis 20 Grad Celsius in Tiefen bis 400 Meter zum Heizen oder Kühlen nutzen. Zur Erreichung der Klimaziele braucht es jedoch mehr als eine Verzehnfachung bis ins Jahr 2045. Derzeit werden rund 20.000 Anlagen pro Jahr gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="956" height="638" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg" alt="" class="wp-image-39108" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg 956w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--674x450.jpg 674w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 956px) 100vw, 956px" /><figcaption>Gegenüberstellung des geothermalen Angebots mit Temperaturen in 3.000 m Tiefe (links: verändert nach Agemar / LIAG) und des regionalen Wärmebedarfs in Deutschland (rechts: Eikmeier / Fraunhofer IFAM).<br><strong>Linkes Bild</strong>: Temperaturen [°C]; NDB = Norddeutsches Becken, RRR = Rhein-Ruhr-Region, ORG = Oberrheingraben, SMB = Süddeutsches Molassebecken, MGG = Mitteldeutsches Grundgebirge.<br><strong>Rechtes Bild</strong>: PHH = Private Haushalte / Wohnungswirtschaft, GHD = Gewerbe / Handel / Dienstleistungen.</figcaption></figure>



<p><strong>Die vorliegende Roadmap stellt den Sachstand zum Thema Erdwärmepumpen in Deutschland zusammen</strong>. Es führt die technischen Vorteile und gesellschaftlichen Potenziale aus und benennt die regulatorischen und volkswirtschaftlichen Hemmnisse, die einem flächendeckenden Einsatz in Deutschland im Wege stehen. Aus dieser Zusammenschau entwickeln die Autoren die Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure, um die Klimaziele zu erreichen:</p>



<ol><li><strong>Genehmigungsverfahren</strong>: Die Bundesländer sollen ihre pauschalen und weitreichenden Restriktionen überarbeiten, reduzieren und idealerweise bundesweit vereinheitlichen. Insbesondere der vorgeschobene Gegensatz von Gewässerschutz und Geothermie entspricht nicht dem Stand der Technik. Die Genehmigungen müssen nach transparenten Kriterien, zuverlässig und zeitnah erteilt werden.</li><li>Fachkräfte: Die Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk mit seinen 400.000 Handwerkern muss die Wärmewende inhaltlich in den Fokus nehmen. Auch das Bohrhandwerk braucht mehr Kapazitäten, es fehlen kurzfristig 2.500 Bohrgeräte und über 6.000 Fachkräfte&#8230;</li></ol>



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		<title>Einfach kompliziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haustechnik im Wohnbau wird immer komplexer und immer teurer. Ist der Plafond erreicht? Pilotprojekte zeigen Lösungen auf, sowohl in radikaler Reduktion als auch in technologischer Intelligenz.MAIK NOVOTNY Behaglichkeit, Komfort, Leistbarkeit, Flexibilität, Licht, Luft, Sonne: Die Wünsche und Anforderungen ans Wohnen sind vielfältig, manche permanent, manche sind Moden unterworfen. Kaum jemand dürfte jedoch bestreiten, dass [&#8230;]</p>
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<p>Die Haustechnik im Wohnbau wird immer komplexer und immer teurer. Ist der Plafond erreicht? Pilotprojekte zeigen Lösungen auf, sowohl in radikaler Reduktion als auch in technologischer Intelligenz.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Behaglichkeit, Komfort, Leistbarkeit, Flexibilität, Licht, Luft, Sonne: Die Wünsche und Anforderungen ans Wohnen sind vielfältig, manche permanent, manche sind Moden unterworfen. Kaum jemand dürfte jedoch bestreiten, dass diese Anforderungen eher mehr als weniger werden. Dies hat vor allem rechtliche Gründe, die wiederum klimatische Gründe haben, wie die OIB-Richtlinie 6 (Energieeinsparung und Wärmeschutz), die den Passivhausstandard bei neuen Wohnbauten vorschreibt, oder die seit der Wiener Bauordnungsnovelle 2020 geltende Solarpflicht. Wärmedämmung und Kühlung, Heizung und Lüftung, Warmwasserzu- und Abwasseraufbereitung sowie immer mehr elektronische Bauteile, um all diese Prozesse zu überwachen: Kaum ein Bereich des Bauens ist in den letzten Jahren so angeschwollen wie die Haustechnik. </p>



<p>Nicht alle Bauträger sind darüber glücklich: Immer wieder muss aufwendig korrigiert und nachjustiert werden, die Bewohner geschult werden, Sensoren regelmäßig ersetzt werden. Muss das Wohnhaus wirklich mit immer mehr Technik vollgestopft werden, um den Anforderungen zu entsprechen? Oder sind nicht vielmehr bewährte, dauerhafte und einfach benutzbare Low-Tech-Lösungen das Modell der Zukunft? Dies ist nicht zuletzt eine Kostenfrage. </p>



<p>Laut einer Modellrechnung der GBV über einen Zeitraum von 35 Jahren ergibt sich ein Mehrkostenanteil von 100 Euro pro Quadratmeter Wohnnutzfläche und 300 Euro pro Wohnung und Jahr bei Passiv- und Niedrigenergiehäusern. Auch bei Abschöpfung aller Fördermittel ist so eine Kostenneutralität für die Bewohner nicht zu erreichen. Eine Studie der WKO ermittelte 2019 die größten Kostentreiber im Wohnbau: Der Passivhausstandard schlug mit 18 Prozent zu Buche, der Schallschutz im Massivbau mit 9,8 Prozent.</p>



<h2>Übermaß an Komplexität</h2>



<p>Doch welche Berechnungsmethoden führen eigentlich zu diesen Zahlen? „Meist werden nur Herstellungskosten herangezogen, die sich um maximal fünf Prozent erhöhen, wenn ein Gebäude energetisch höchst effizient erbaut wird“, sagte Architektin Ursula Schneider bei einer Diskussion der Architektenkammer im Jahr 2016. „Die Kosten in der Betriebsphase und die Auswirkungen auf die Umwelt, die auf volkswirtschaftlicher Ebene relevant sind, werden hier allerdings nicht berücksichtigt. Die Beurteilung der durch ein Gebäude erzeugten Kosten ist nur über dessen Lebenszyklus und gesamthaft möglich – primärenergetisch höchsteffiziente Gebäude verursachen unter dieser Betrachtung die geringsten Kosten.“ </p>



<p>Doch zuerst die Frage: Was genau ist nun High-Tech und Low-Tech? Antworten auf Letztes lieferte 2020 das Salzburger Kompetenzzentrum Bauforschung mit seinem Forschungsprojekt „Low- Tech – Bauen mit Hausverstand“. Dafür wurden 24 Experten – Bauträger, Baufirmen, Architekten und Haustechniker – zu ihren Erfahrungen befragt. Auch sie klagten über ein Übermaß an Komplexität, auch hier wurde die Gebäudetechnik mit 30 Prozent am meisten genannt, und auch die neun Landesgesetze mit zehn verschiedenen Energieausweisverordnungen in Österreich trügen nicht zur Erleichterung bei.</p>



<p>„Das gemeinsame Ziel aller gemeinnützigen Wohnbauträger ist die Schaffung von leistbarem Wohnraum. Die Ausgaben für Wartungs- und Instandhaltungskosten sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Es braucht neue Gebäudekonzepte und die entsprechenden Rahmenbedingungen, die die Umsetzung robuster und wartungsarmer Gebäude auch zulassen“, so Christian Wintersteller, bis 2020 kaufmännischer Geschäftsführer der Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft, GSWB.</p>



<h2>Massivbau-Renaissance</h2>



<p>Ein gebautes Beispiel für Low-Tech im Wohnbau ist die 2020 fertiggestellte Wohnanlage 2226 Graf in Dornbirn. Für die freifinanzierten acht Wohnungen adaptierten Baumschlager Eberle Architekten ihr vielbeachtetes Energiekonzept für das Bürohaus 2226 in Lustenau, das inzwischen als „2226-Bauweise“ in Serie geht&#8230;</p>



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		<title>Flexibilität im Strommarkt – Überall im Gespräch. Was bedeutet dies für Erzeuger und Verbraucher? Thorsten Möller von Vattenfall erklärt es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird über das Energiesystem der Zukunft gesprochen, fällt auch immer das Stichwort Flexibilität. Aber was bedeutet das? Im Strommarkt bezeichnet es „die Veränderung von Einspeisung oder Entnahme in Reaktion auf ein externes Signal“. Dieses Signal kann der Preis an der Strombörse sein oder aber der Bedarf des Netzbetreibers zur Stabilisierung des Stromnetzes. Damit stellt sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wird über das Energiesystem der Zukunft gesprochen, fällt auch immer das Stichwort Flexibilität. Aber was bedeutet das? Im Strommarkt bezeichnet es „die Veränderung von Einspeisung oder Entnahme in Reaktion auf ein externes Signal“. Dieses Signal kann der Preis an der Strombörse sein oder aber der Bedarf des Netzbetreibers zur Stabilisierung des Stromnetzes. </p>



<p>Damit stellt sich die Frage, wo die notwendige Flexibilität zu finden ist und was das für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet. Im Interview spricht Thorsten Möller, Program Manager bei Vattenfalls Handelseinheit, über die Gründe für die zunehmende Bedeutung von Flexibilität im Strommarkt und über dezentrale Energieanlagen (Erzeugung und Verbrauch) der Kundinnen und Kunden, die eine Rolle bei der benötigten Flexibilität übernehmen können.</p>



<p><em>Herr Möller, warum gerät das Thema Flexibilität am Strommarkt immer mehr in den Fokus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Energiewende hat signifikante Auswirkungen auf den Strommarkt. Der Anteil von Strom aus Wind und Photovoltaik nimmt nicht nur weiter zu, sondern die sich ständig verändernde, also nicht steuerbare, Erzeugung aus erneuerbaren Energien wird zur tragenden Säule unseres Stromsystems. </p><p>Betrachten wir nur einmal die Ausbauziele bei Windenergie: Bis zum Jahr 2030 soll nach den Plänen der Bundesregierung eine Leistung von 20 GW im Bereich Offshore-Wind verfügbar sein, heute sind es etwa 8 GW. Bei Onshore-Anlagen ist bis 2030 eine installierte Leistung von 90 GW im Vergleich zu derzeit circa 55 GW geplant. Es muss also immer mehr Strom aus volatiler Erzeugung integriert werden. Für diese zukünftig riesigen Mengen gibt es derzeit keinen adäquaten „Puffer“. Idealerweise könnte man ihnen mit einem exzellent ausgebauten innerdeutschen und europäischen Stromnetz oder aber mit sehr großen Energiespeichern begegnen. </p><p>Beides ist kurzfristig nicht realisierbar. Daher benötigen wir auch die Flexibilität der Anlagen unserer Kundinnen und Kunden, die ja nicht nur Stromverbraucher, sondern auch Stromerzeuger sind. Flexibilität wird damit zum Schlüsselelement unseres zukünftigen Stromsystems, insbesondere bei fortschreitender Elektrifizierung.</p><cite>Thorsten Möller</cite></blockquote>



<p><em>Betrifft das Thema nur Industriekunden, große Stromkunden oder auch normale Haushaltskunden und Mieter?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Am Ende betrifft es alle. Heute werden Windräder oder Solaranlagen immer wieder abgeschaltet, obwohl sie auch für den dann nicht erzeugten Strom Subventionszahlung erhalten. Die Kosten dafür finden sich in den Stromrechnungen aller Verbraucherinnen und Verbraucher. Bisher gibt es aber nicht genügend Anreize bzw. eine Vielzahl regulatorischer Hemmnisse für die Nutzbarmachung von Flexibilität. </p><p>Daher versucht der Gesetzgeber, Flexibilität attraktiver zu machen. Insbesondere möchte man die „Verbraucherseite“ flexibilisieren. Beispielsweise sollen Elektrolyseure für eine flexible Fahrweise belohnt werden, indem sie von der EEG-Umlage befreit werden, wenn diese nur 5000 Vollbenutzungsstunden (von 8760 Stunden im Jahr) betrieben werden. Bereits heute können Industriekunden die Flexibilität ihrer Verbrauchsanlagen (zum Beispiel eine Anlage zur Chlorproduktion) am Großhandelsmarkt, insbesondere dem kurzfristigen Intradaymarkt, anbieten.</p><p>Oder Haushaltskunden mit einem flexiblen Verbrauch, zum Beispiel Besitzerinnen oder Besitzer eines Elektrofahrzeugs, können sich für einen variablen Stromtarif entscheiden, der sich an den Preisen der Strombörse orientiert, um dann in günstigen Stunden ihr Fahrzeug aufzuladen.</p><cite>Thorsten Möller</cite></blockquote>



<p><em>Hat eine solche Verbrauchsanpassung messbare Vorteile für die Stromkundinnen und -kunden?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Was-bedeutet-Flexibilitaet-auf-dem-strommarkt-herr-Moeller-vattenfall.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Was-bedeutet-Flexibilitaet-auf-dem-strommarkt-herr-Moeller-vattenfall.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energiewende droht Haushalte finanziell zu überfordern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-droht-haushalte-finanziell-zu-ueberfordern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-droht-haushalte-finanziell-zu-ueberfordern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 14:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechnungshof]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrechnungshof hat angesichts hoher Strompreise davor gewarnt, dass die Energiewende Privathaushalte und Unternehmen finanziell überfordert. Die Behörde warf Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) außerdem ein schlechtes Management des Umbaus des Energiesystems vor. Der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller, sagte, eine zuverlässige und preisgünstige Versorgung mit Strom sei zunehmend fraglich. Dies könne zu Lasten der Akzeptanz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Bundesrechnungshof hat angesichts hoher Strompreise davor gewarnt, dass die Energiewende Privathaushalte und Unternehmen finanziell überfordert. Die Behörde warf Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) außerdem ein schlechtes Management des Umbaus des Energiesystems vor. Der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller, sagte, eine zuverlässige und preisgünstige Versorgung mit Strom sei zunehmend fraglich. Dies könne zu Lasten der Akzeptanz der Energiewende gehen.</p>



<h2>Wie groß ist die Blackout-Gefahr?</h2>



<p>Risiken bei der Versorgung von Strom würden nicht genügend berücksichtigt, machte Scheller etwa mit Blick auf den stockenden Netzausbau deutlich. So fehle ein «Worst-case-Szenario» über die Gefahr von Blackouts. Das Monitoring der Versorgungszuverlässigkeit sei lückenhaft. </p>



<p>Das Wirtschaftsministerium entgegnete: «Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist umfassend gewährleistet und gerade auch im internationalen Vergleich sehr hoch.» Zur Versorgungssicherheit finde ein regelmäßiges und umfassendes Monitoring durch die Bundesnetzagentur statt.</p>



<h2>Akzeptanz der Energiewende steht auf dem Spiel</h2>



<p>In dem Sonderbericht des Rechnungshofs geht es um die Umsetzung der Energiewende &#8211; also den Umbau der Energieversorgung weg von nuklearen und fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energiequellen aus Wind und Strom. Bis Ende 2022 wird das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet, bis spätestens 2038 soll zum Schutz des Klimas Schluss sein mit der Stromgewinnung aus Kohle. </p>



<p>Seit der vorherigen Bilanz des Rechnungshofs 2018 habe sich zu wenig getan, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten, rügte Scheller. «Das ist ernüchternd.» Der Rechnungshof sprach sich für eine grundlegende Preisreform aus. Anderenfalls bestehe das Risiko, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und die Akzeptanz für die Energiewende zu verlieren.</p>



<h2>Gedeckelte EEG-Umlage soll Strompreise ausbremsen</h2>



<p>Die Strompreise in Deutschland für private Haushalte sowie kleine und mittlere Gewerbe- und Industriekunden hätten im Jahr 2019 teils an der Spitze und deutlich über dem europäischen Durchschnitt gelegen, hieß es. Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien, die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes und die CO2- Bepreisung könnten dazu führen, dass die Verbraucherpreise weiter steigen, sofern das derzeitige System beibehalten werde.</p>



<p>Das Wirtschaftsministerium erklärte, nachhaltigstes Mittel gegen steigende Strompreise und Energiekosten sei es, die Umsetzung der Energiewende so kosteneffizient wie möglich zu gestalten. Genau dies tue die Bundesregierung, hieß es unter Verweis etwa auf die EEG-Umlage&#8230;</p>



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		<title>Energiewende – GdW und GETEC kooperieren &#8211; Erster Schritt: Austausch der Nachtspeicherheizungen ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr einsparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt. Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von [&#8230;]</p>
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<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt.</p>



<p>Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von <strong>GETEC entwickelten Modell durch neue Speicherheizungen</strong> für die Mitglieder des GdW gewechselt. <strong>Der Tausch ist sowohl für Eigentümer als auch Mieter kostenneutral</strong>. </p>



<p>Der Vorteil liegt hierbei in der bedarfs- und prognosegerechten Beladung der deutlich effizienteren Heizungen sowie in der <strong>CO2-neutralen Versorgung auf Basis eines ökologischen Stromproduktes</strong>. Hierdurch werden im Schnitt <strong>ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr eingespart</strong> sowie die Behaglichkeit in den Wohnungen deutlich verbessert. Beim Austausch aller in Deutschland verbauten Nachtspeicherheizungen könnten so ca. 5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden.</p>



<p><strong>„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. </strong>Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Wir freuen uns sehr, mit dem GdW einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so <strong>Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group</strong>&#8230;</p>



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