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	<title>Energiespeicher Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Energiespeicher Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Frühjahrs-Check von Photovoltaik und Solarthermieanlagen sichert Erträge &#8211; Auch Solarstromspeicher kontrollieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbstlaub, Niederschlag und Minustemperaturen können Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Beim Frühjahrsputz inspizieren Fachleute die Anlage, entfernen Schmutz und Laub und kümmern sich um kleine Mängel. So werden auch Schäden behoben, [&#8230;]</p>
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<p>Herbstlaub, Niederschlag und Minustemperaturen können Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Beim Frühjahrsputz inspizieren Fachleute die Anlage, entfernen Schmutz und Laub und kümmern sich um kleine Mängel. So werden auch Schäden behoben, die nicht von Weitem sichtbar sind. Sofern vorhanden, sollte der Batteriespeicher im Haus gleich mitgecheckt werden, rät Informationsprogramm Zukunft Altbau.</p>



<p>Immer mehr Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer entscheiden sich für eine Solaranlage. Im Fall von Photovoltaikanlagen liefern sie günstigen Strom, während Solarthermieanlagen die Bewohner mit umweltfreundlicher Wärme versorgen. Schon ab März beginnt die Hauptsaison für die solare Energieerzeugung und dauert bis September. In dieser Zeit erzeugen Solaranlagen rund 80 Prozent ihres Jahresertrags. Wer sich im Frühjahr um die Wartung der Anlage kümmert, kann sich deshalb auf maximale Erträge freuen.</p>



<h2>Schäden an der eigenen Anlage erkennen</h2>



<p>Hauseigentümer können größere Mängel an der eigenen Anlage oftmals einfach erkennen. „Besitzerinnen und Besitzer von Solaranlagen sollten regelmäßig und aus sicherer Entfernung einen Blick auf aufs Dach werfen“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Verunreinigungen durch Laub oder Vogeldreck und große Schäden sind leicht zu sehen.“ Noch einfacher ist die Sichtprüfung bei den Solarstromspeichern, da sich die Geräte im Haus befinden. Hauseigentümer sollten mindestens einmal im Jahr den Speicher auf äußere Schäden untersuchen. </p>



<p>Hilfreich kann auch ein Überwachungssystem sein: In die meisten Photovoltaikanlagen ist diese Funktion integriert, die bei der Erkennung kleiner oder versteckter Schäden hilft. Über eine digitale Plattform oder eine App zeigt es den Stromertrag der Anlage an. Liegen die Werte deutlich unter dem Ertrag des Vorjahres oder den Vergleichswerten aus dem Internet, kann das ein Indiz für eine Störung sein. Monitoring-Systeme überwachen auch die Leistungen von Batteriespeichern. Bei Solarthermieanlagen funktioniert die Überprüfung am besten über den Wärmemengenzähler.</p>



<p>Mit diesem können die Erträge mit den Vorjahreswerten verglichen werden. Die Funktion kann man an einem sonnigen Tag die Anlage per Hand prüfen. Dabei gilt: Die warme Leitung der Solarthermieanlage sollte sich wärmer anfühlen als die kalte. Zudem sollte die Pumpe normal laufen – dann hört man sie meist leise surren. Moderne Pumpen zeigen den Betriebszustand oder die Leistungsaufnahme an. Eine professionelle Inspektion ist ratsam, wenn Hauseigentümern Unregelmäßigkeiten auffallen.</p>



<h2>Zur Inspektion einen Fachhandwerker rufen</h2>



<p>Wer einen Schaden identifiziert hat oder seine Anlage generell prüfen will, sollte hierzu auf jeden Fall einen Fachhandwerker beauftragen. „Es braucht spezifisches Wissen, damit man alle Schäden erkennen und beheben kann, ohne die Solaranlage zu beschädigen“, sagt Franz Pöter vom Solar Cluster Baden-Württemberg. „Außerdem sollte man nicht selbst aufs Dach steigen – die Unfallgefahr ist auf vielen Dächern zu hoch.“ Bei einer Inspektion untersuchen Fachleute die gesamte Solaranlage. Sie umfasst bei der Solarthermie neben den Kollektoren die Umwälzpumpe, die Regelung und den Frostschutz. Bei Photovoltaikanlagen überprüfen Fachhandwerker die Module, die elektrischen Anschlüsse, Verkabelungen, Verglasungen und den Wechselrichter. </p>



<p>Bei gleichbleibend hohen Erträgen und einem störungsfreien Betrieb reicht eine Wartung alle paar Jahre aus, am besten vor Beginn der Hauptsaison. Zudem bieten Handwerker auch Wartungsverträge für die regelmäßige Inspektion in einem vorher vereinbarten Rhythmus an. In beiden Fällen lassen sich die Kosten für den Check der Solaranlage von der Steuer absetzen&#8230;</p>



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		<title>Neue Richtlinie VDI 4655 bietet Instrumentarium für die Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen. Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen.</p>



<p>Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine maximale Personenzahl von sechs und bei Mehrfamilienhäusern auf bis zu 25 Wohneinheiten. Der Richtlinie enthält u.a. die Zeitreihe der Klimadaten für alle 15 Klimazonen, die Typtagverteilung auf der Basis Testreferenzjahre 2017 und die Referenzlastprofile für Einfamilienhäuser (Neubau und Bestand) für die Zeitabschnitte 2 Sekunden, 1 Minute und 15 Minuten und Mehrfamilienhäuser (Bestand) für die Zeitabschnitte 15 Minuten. </p>



<p>Fotovoltaik- Erzeugungsprofile für alle Typtagkategorien sind ebenfalls vorhanden. Die Richtlinie wendet sich an Gebäudeplaner<em>innen und Energieberater</em>innen, sowie an Hersteller<em>innen und Betreiber</em>innen der Anlagen und deren Komponenten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Energiewende – GdW und GETEC kooperieren &#8211; Erster Schritt: Austausch der Nachtspeicherheizungen ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr einsparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt. Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt.</p>



<p>Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von <strong>GETEC entwickelten Modell durch neue Speicherheizungen</strong> für die Mitglieder des GdW gewechselt. <strong>Der Tausch ist sowohl für Eigentümer als auch Mieter kostenneutral</strong>. </p>



<p>Der Vorteil liegt hierbei in der bedarfs- und prognosegerechten Beladung der deutlich effizienteren Heizungen sowie in der <strong>CO2-neutralen Versorgung auf Basis eines ökologischen Stromproduktes</strong>. Hierdurch werden im Schnitt <strong>ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr eingespart</strong> sowie die Behaglichkeit in den Wohnungen deutlich verbessert. Beim Austausch aller in Deutschland verbauten Nachtspeicherheizungen könnten so ca. 5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden.</p>



<p><strong>„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. </strong>Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Wir freuen uns sehr, mit dem GdW einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so <strong>Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-getec-gdw-kooperation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-getec-gdw-kooperation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Photovoltaik, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke jetzt schnell im Marktstammdatenregister eintragen – sonst droht Bußgeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es bleiben nur noch wenige Tage, um Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke im Marktstammdatenregister zu registrieren, um die Einspeisevergütung zu erhalten – und keine Bußgelder zu riskieren. Am 31. Januar 2021 läuft für Verbraucher die Frist ab, ältere Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke (BHKW) im Marktstammdatenregister (MaStR) zu registrieren. Dies gilt für Anlagen, die vor dem 1. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es bleiben nur noch wenige Tage, um Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke im Marktstammdatenregister zu registrieren, um die Einspeisevergütung zu erhalten – und keine Bußgelder zu riskieren.</p>



<p>Am 31. Januar 2021 läuft für Verbraucher die Frist ab, ältere Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke (BHKW) im Marktstammdatenregister (MaStR) zu registrieren. Dies gilt für Anlagen, die vor dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden. Auch bereits im vorausgegangenen PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur registrierte Anlagen müssen erneut gemeldet werden. </p>



<p><strong>Die Registrierung ist online möglich </strong>unter <a href="https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR">www.marktstammdatenregister.de</a>. Sie ist sowohl für den Anlagenbetreiber als auch für jede Anlage erforderlich. Batteriespeicher, die häufig in Verbindung mit Photovoltaikanlagen betrieben werden, müssen ebenfalls gemeldet werden. </p>



<p><strong>Die Registrierung erfolgt in drei Stufen</strong>: <br>1. Registrierung des Benutzers des Marktstammdatenregisters <br>2. Registrierung des Anlagenbetreibers <br>3. Registrieren der Anlagen </p>



<p>Es werden Adress- und Kontaktdaten, eine E-Mail-Adresse und das Geburtsdatum des Anlagenbetreibers benötigt. Zur Anlage selbst sind Angaben zum Standort, zum Datum der Inbetriebnahme und zu technischen Merkmalen sowie zum Netzbetreiber erforderlich. Am Ende der Registrierung erhalten Verbraucher eine Meldebescheinigung. Personenbezogene und vertrauliche Daten sind später nicht öffentlich einsehbar.</p>



<h2>Bußgelder vermeiden</h2>



<p>Anlagen, die nach dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden, müssen bereits im MaStR registriert sein. Neue Anlagen müssen innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme gemeldet werden. Die Registrierungspflicht gilt für alle ortsfesten Anlagen zur Stromerzeugung sowie für Batteriespeicher, die an das Stromnetz angeschlossen sind – also auch für ortsfeste kleine Balkon-Solargeräte. Für Elektroautos und Ladestationen gilt die Pflicht hingegen nicht. </p>



<p>Verbraucher, die gegen die Registrierungspflicht verstoßen, riskieren ein Bußgeld und können ihre Einspeisevergütung für den Strom verlieren. Wer den Termin verpasst, sollte die Registrierung schnellstmöglich nachholen, da die Anmeldeverpflichtung bestehen bleibt. </p>



<p><strong>Sie gilt auch für Anlagen, die ab Januar 2021 keine EEG-Förderung mehr erhalten.</strong> </p>



<p>Das MaStR ist ein amtliches Register des Strom- und Gasmarktes. Alle stromerzeugenden Anlagen müssen seit 2019 im Marktstammdatenregister gemeldet werden. Ziel ist, eine hochwertige und vollständige Datenbasis für Behörden und Marktakteure zu schaffen, um so die bedarfsgerechte Entwicklung der Energieversorgung zu erleichtern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Photovoltaik-BHKW-Marktstammdatenregister.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Photovoltaik-BHKW-Marktstammdatenregister.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energie smart speichern – mit Zink und Luft &#8211; nachhaltig und ressourcenschonend &#8211; Zu 98 Prozent recycelfähig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiespeicher sind unerlässlich, wenn die Energiewende in Deutschland und die erneuerbaren Energien vorangebracht werden sollen. Am besten wäre es natürlich, sie nachhaltig und ressourcenschonend zu konzipieren. Einen neuen Ansatz haben dazu jetzt die FH Münster und die beiden Unternehmen EMG Automation und energy environment economics 3e vorgelegt: Ihr Speicher funktioniert allein mit Zink und Luft. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energiespeicher sind unerlässlich, wenn die Energiewende in Deutschland und die erneuerbaren Energien vorangebracht werden sollen. Am besten wäre es natürlich, sie nachhaltig und ressourcenschonend zu konzipieren. Einen neuen Ansatz haben dazu jetzt die FH Münster und die beiden Unternehmen EMG Automation und energy environment economics 3e vorgelegt: Ihr Speicher funktioniert allein mit Zink und Luft.</p>
<h5>Zu 98 Prozent recycelfähig</h5>
<p>„Einer der Vorteile ist, dass Zink weltweit sehr verbreitet ist und sogar in Deutschland in der Erdkruste vorkommt“, sagt Prof. Dr. Peter Glösekötter vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, der das Projekt mit seinem Team federführend betreute. Gerade im Hinblick auf Ressourcenknappheit ist dies eine gute Nachricht. Edelmetalle und seltene Erden, die in vielen gängigen Energiespeichern verbaut sind, könnten mit der neuen Technologie eingespart werden. „Außerdem lässt sich Zink auch nach dem Einsatz im Speicher sehr gut weiterverwenden, unsere Zellen sind zu 98 Prozent recycelfähig“, so Glösekötter. Und der günstige Preis kann sich ebenfalls sehen lassen, wie Andre Löchte, wissenschaftlicher Mitarbeiter in Glösekötters Labor, ergänzt: „An Materialkosten fallen ungefähr 2 Euro pro Zelle an – davon benötigen wir zehn, um eine Kilowattstunde zu speichern.“</p>
<h5>Zink reagiert mit Sauerstoff</h5>
<p>Und so funktioniert der Speicher: Zink reagiert mit Sauerstoff und setzt dabei Energie frei. Der Zink befindet sich in der Zelle, der Sauerstoff in der Luft gelangt durch die durchlässige Elektrode hinein. Dass sich lediglich ein Reaktionspartner in der Zelle befindet, hat den Vorteil, dass im Vergleich zum gängigen Lithium-Ionen-Akkumulator höhere Energiedichten möglich sind. Damit man die Zelle aber wieder aufladen kann, ist ein wässriger alkalischer Elektrolyt und eine bifunktionale Gasdiffusionselektrode oder eine separate Ladeelektrode nötig, die eine Oxidation der entstehenden Hydroxidionen ermöglicht.</p>
<p>Ist der Kapazitätsverlust zu groß, die Zelle also für den Speichergebrauch defekt – den Berechnungen der Wissenschaftler nach ist das ungefähr nach etwa zehn Jahren der Fall –, dann besteht die Möglichkeit, das verwendete Elektrolyt Kalilauge weiterzuverkaufen. Denn die Industrie kann sie zum Neutralisieren chemischer Abwässer, die häufig sauer sind, einsetzen.</p>
<h5>Gefahrpotenzial ist geringer</h5>
<p>„Das Potenzial dieser Technologie ist auf jeden Fall da“, findet Markus Kunkel, Geschäftsführer von 3e. „Außerdem sind wir dank des Elektrolyts auf der sicheren Seite, das Gefahrpotenzial ist geringer als bei anderen Speichertechnologien.“ Auch Anno Jordan von EMG Automation sieht das so. „Wir streben direkt ein nächstes Projekt an. Das Batteriemanagementsystem des aktuellen Demonstrators setzt sich noch aus diskreten Komponenten zusammen. Jetzt steht der nächste Entwicklungsschritt an, wir wollen die Integrationsdichte des Batteriemanagementsystems und damit auch die des Gesamtsystems erhöhen, dann ist das auch etwas für den kommerziellen Bereich.“</p>
<p>Ein weiteres Problem, das das Forscherteam noch lösen muss, ist die Optimierung des Elektrolytenmanagements. Denn für einen optimalen Ablauf darf die Elektrolyt-Konzentration in den Zellen nicht zu hoch sein. Danach wollen die Wissenschaftler den konkreten Anwendungsfall testen und den Zink-Luft-Speicher an die Photovoltaik-Anlage auf dem Steinfurter Campus der FH Münster anschließen und aufladen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-speicher-zink-luft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-smart-speichern-mit-zink-und-luft-nachhaltig-und-ressourcenschonend-zu-98-prozent-recycelfaehig-und/">Energie smart speichern – mit Zink und Luft &#8211; nachhaltig und ressourcenschonend &#8211; Zu 98 Prozent recycelfähig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>TenneT und sonnen: Blockchain-Pilot zeigt Potenzial von dezentralen Heimspeichern für das Energiesystem von morgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine Blockchain vernetzte und in das Energieversorgungssystem eingebundene dezentrale Heimbatteriespeicher können das Stromnetz stabilisieren. Dies hat jetzt das 2017 gestartete Pilotprojekt des Übertragungsnetzbetreibers TenneT und des Speicherspezialisten sonnen nachgewiesen. Großes Potenzial „Wir haben erstmals gezeigt, dass es technisch möglich ist, die Blockchain-Technologie zu nutzen, damit Haushalte über ihre Heimspeicher das Stromnetz stabilisieren können. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine Blockchain vernetzte und in das Energieversorgungssystem eingebundene dezentrale Heimbatteriespeicher können das Stromnetz stabilisieren. Dies hat jetzt das 2017 gestartete Pilotprojekt des Übertragungsnetzbetreibers TenneT und des Speicherspezialisten sonnen nachgewiesen.</p>
<h5>Großes Potenzial</h5>
<p>„Wir haben erstmals gezeigt, dass es technisch möglich ist, die Blockchain-Technologie zu nutzen, damit Haushalte über ihre Heimspeicher das Stromnetz stabilisieren können. Die Ergebnisse unseres Pilotprojekts sind so vielversprechend, dass wir dies nun in weiteren Blockchain-Projekten tiefer untersuchen wollen“, kündigte Manon van Beek, CEO von TenneT, an. Sie sieht großes Potenzial in der Nutzung von Batteriespeichern für die Flexibilisierung des Stromsystems, denn 2030 könnte es in Deutschland bereits dezentrale PV-Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von bis zu 10.000 Megawatt geben (NEP 2030/Version 2019). Das sei mehr als die gesamte heute installierte Leistung aller Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland zusammen. Voraussetzung dafür, dass solche kleinen dezentralen Flexibilitäten das Stromsystem stabilisieren können sei allerdings, so van Beek, dass sich der Regulierungsrahmen weiterentwickele und die richtigen Anreize für diese Flexibilitäten schaffe.</p>
<p>„Mit dem Projekt haben wir bewiesen, dass die vernetzten Speicher unserer sonnenCommunity nicht nur Primärregelleistung sondern auch Redispatch beherrschen. Da sich so eine virtuelle Batterie an nahezu jedem beliebigen Punkt im Stromnetz bilden kann und somit ortsunabhängig ist, ist diese Technologie ein Schlüssel für ein neues Energiesystem, das höchste Flexibilität benötigt. Im Stromnetz der Zukunft mit einem immer höheren Anteil von erneuerbaren Energie, werden Netzwerke aus Heimspeichern noch viel mehr Netzdienstleistungen übernehmen, für die heute hauptsächlich konventionelle Kraftwerken eingesetzt werden“, sagte Jean-Baptiste Cornefert, Geschäftsführer sonnen eServices.</p>
<h5>Virtuelles Kraftwerk aus Heimspeichern</h5>
<p>In dem Pilotprojekt nutzte TenneT ein virtuelles Kraftwerk aus Heimspeichern, das sonnen dafür bereitstellte. Die damit vernetzte Blockchain-Lösung wurde von IBM entwickelt. Getestet wurde, inwieweit sich damit bei Engpässen im Stromnetz Notmaßnahmen wie die Abregelung von Windparks reduzieren lassen. Das intelligente Lademanagement der Batteriespeicher passte sich dabei individuell der jeweiligen Situation im TenneT-Netz an und die Batteriespeicher nahmen je nach Bedarf überschüssigen Strom sekundenschnell auf oder gaben ihn ab.</p>
<p>Ganz konkret teilte sonnen TenneT dabei ständig mit, wie viel Kapazität die Heimspeicher zusammen für den Redispatch gerade bereitstellen können. Nahm TenneT eines dieser automatisch erstellen Angebote an, wurden die sonnenBatterien mit überschüssiger Energie in einer Region geladen, in der beispielsweise zu viel Windstrom war. Um das Gleichgewicht zu halten, entluden gleichzeitig andere sonnenBatterien die gleiche Menge Energie in einer Region, in der es einen Bedarf gab. Dieser Prozess wurde in Echtzeit in einer Blockchain dokumentiert. Dazu wurden die Messwerte aller teilnehmenden sonnenBatterien in die Hyperledger-Blockchain von IBM übertragen. So war jede bereitgestellte Kilowattstunde, ob gespeichert oder entladen, eindeutig hinterlegt. Dafür erhielt jede Kilowattstunde eine kryptografische Signatur, die eindeutig und transparent ist und für die Abrechnung genutzt werden kann.</p>
<h5>Netzstabilisierende Maßnahmen aus Batteriespeichern</h5>
<p>Das jetzt beendete Pilotprojekt zeigte, dass die Blockchain-Technologie das Potenzial hat, eine Schlüsseltechnologie zu werden, wenn es um die effiziente Bereitstellung von netzstabilisierenden Maßnahmen aus Batteriespeichern und anderen dezentralen Speichern wie etwa E-Auto-Batterien zu werden. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass die Blockchain-Technologie den Aufbau einer manipulationssicheren Umgebung (private blockchain) ermöglicht, in der Transaktionen von Millionen einzelner Anlagen automatisiert und mit geringen Transaktionskosten durchgeführt werden können.</p>
<p>Die innovative Technologie ermöglicht also einen ebenso schnellen wie sicheren dezentralen Datenaustausch sowie auch eine Koordination des Flexibilitätseinsatzes mit den Verteilnetzbetreibern. Da gerade eine Netzbetreiber-übergreifende Koordination die Nutzung einer Vielzahl von kleinen dezentralen Speichern zur Stabilisierung des Stromsystems erst möglich machen wird, wird TenneT bei der Weiterentwicklung seiner Blockchain-Piloten eng mit den Verteilnetzbetreibern zusammenarbeiten.</p>
<p>Die von IBM entwickelte Blockchain-Lösung basiert auf Hyperledger Fabric, einer Blockchain Framework Anwendung, und eines der Hyperledger Projekte, die von The Linux Foundation gehostet werden. Die Lösung sichert in besonderem Maße die Transparenz und Überprüfbarkeit von Transaktionen zwischen den Marktteilnehmern. Dadurch soll zukünftig die Beteiligung von Anbietern dezentral verteilter Flexibilitäten an Dienstleistungen für den Übertragungsnetzbetreiber deutlich vereinfacht werden. Die Blockchain ermöglicht eine schlanke Abwicklung, die TenneTs Anforderungen an Sicherheit und Genauigkeit der Daten und zusätzlich durch Zugriffsrechte die Anforderungen an Diskretion erfüllen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/TenneT-sonnen-blockchain-dezentral-heimspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Beispiel 3: Wärmepumpe ersetzt alte Elektrospeicherheizungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-3-waermepumpe-ersetzt-alte-elektrospeicherheizungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-3-waermepumpe-ersetzt-alte-elektrospeicherheizungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 22:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
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		<category><![CDATA[speichern]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Einfamilienhaus in Kehrig in der Eifel zeigt, warum Experten Wärmepumpen für das Heizsystem der Zukunft halten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe heizt das Bestandsgebäude nach einer Sanierung energieeffizient und erneuerbar. Flächenheizungen wurden dafür nicht benötigt, auch mit Radiatoren sorgt die Wärmepumpe leistungsstark und effizient für Wohlfühlwärme. Das 1980 errichtete Gebäude war ursprünglich mit Elektrospeicherheizungen ausgerüstet. Familie B. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Einfamilienhaus in Kehrig in der Eifel zeigt, warum Experten Wärmepumpen für das Heizsystem der Zukunft halten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe heizt das Bestandsgebäude nach einer Sanierung energieeffizient und erneuerbar. Flächenheizungen wurden dafür nicht benötigt, auch mit Radiatoren sorgt die Wärmepumpe leistungsstark und effizient für Wohlfühlwärme.</p>
<p>Das 1980 errichtete Gebäude war ursprünglich mit Elektrospeicherheizungen ausgerüstet. Familie B. wollte auf den Einbau von Flächenheizungen komplett verzichten und an die Stelle der alten Nachtspeicher stattdessen moderne Heizkörper einbauen. Mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe der neuesten Generation wird die Wärmeversorgung des Bestandsgebäudes und die Warmwasserbereitung ohne Probleme gewährleistet: Insgesamt werden 195 Quadratmeter Nutzfläche beheizt. Die innenaufgestellte, Inverter geregelte Luft-Wasser-Wärmepumpe verursacht zudem keine störenden Schallemissionen im Außenbereich.</p>
<p>Familie B. ist mit dieser klimaschonenden Heizlösung sehr zufrieden: „Unser Stromverbrauch ist natürlich deutlich nach unten gegangen, denn die Nachspeicheröfen haben ja ein Vielfaches an Energie verbraucht“, freut sich Familie B. „Außerdem freut es uns, dass wir so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.</p>
<p>Der Vorteil eines Umbaus von Nachtspeicher auf Wärmepumpe liegt auf der Hand: Auch Wärmepumpen werden mit Strom betrieben – allerdings nur zu einem Teil im Verhältnis zu drei Teilen Umweltwärme. Durch die Nachspeicheröfen wurde die Wärmeenergie ja bereits aus Strom erzeugt, d.h. die Umstellung ist überschaubar und die Ersparnis ist meist enorm. Hinzu kommt, dass dort, wo vorher die meist recht klobigen Nachspeicheröfen standen, ein schöner Platz entsteht, der von moderne Niedertemperatur Heizkörpern nur zum Teil ausgefüllt wird – sofern keine Flächenheizung (Fußboden, Wand oder Decke gewünscht ist).</p>
<p><strong>Katja Weinhold</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-Beispiel-3-Einfamilienhaus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Haushalte stabilisieren das Stromnetz: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG77]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain- Lösung wurde von IBM entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt TenneT [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber <a href="https://www.tennet.eu/de/" target="_blank" title="TenneT ">TenneT </a>und das Unternehmen <a href="https://sonnenbatterie.de/de/home" target="_blank" title="sonnen ">sonnen </a>jetzt vor. Die Blockchain- Lösung wurde von <a href="https://www.ibm.com/de-de/" target="_blank" title="IBM ">IBM </a>entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt TenneT einen Pool von Heimspeichern, den sonnen dafür bereitstellt.</p>
<p>  <span id="more-25178"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/IT-stromnetzregelung-einfacher.pdf" alt="IT-stromnetzregelung-einfacher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Quartier in Erlangen-Bruck: Weltweit erste Integration eines LOHC-Wasserstoffspeichers in ein Energieversorgungskonzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG77]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jost Unternehmensgruppe hat Details zu ihrer innovativen Quartiersentwicklung im Erlanger Stadtteil Bruck bekannt gegeben. Das in der Nähe von Universität und Siemens-Campus gelegene und bisher als QE7 titulierte Quartier trägt nun den Namen BRUCKLYN. Bis zum Jahr 2020 entstehen auf dem rund 21.000 m² großen Areal gemischte Wohn-, Freizeit-, Coworking-, Büro-, Gastronomie- und Einzelhandelsflächen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jost Unternehmensgruppe hat Details zu ihrer innovativen Quartiersentwicklung im Erlanger Stadtteil Bruck bekannt gegeben. Das in der Nähe von Universität und Siemens-Campus gelegene und bisher als QE7 titulierte Quartier trägt nun den Namen BRUCKLYN. Bis zum Jahr 2020 entstehen auf dem rund 21.000 m² großen Areal gemischte Wohn-, Freizeit-, Coworking-, Büro-, Gastronomie- und Einzelhandelsflächen.  <span id="more-25148"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/EnBs-brucklyn-erlangen.pdf" alt="EnBs-brucklyn-erlangen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/quartier-in-erlangen-bruck-weltweit-erste-integration-eines-lohc-wasserstoffspeichers-in-ein-energieversorgungskonzept/">Quartier in Erlangen-Bruck: Weltweit erste Integration eines LOHC-Wasserstoffspeichers in ein Energieversorgungskonzept</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Selbst erzeugten Solarstrom effizient speichern mit dem neuen Batteriespeicher-System RWE Storage eco</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/selbst-erzeugten-solarstrom-effizient-speichern-mit-dem-neuen-batteriespeicher-system-rwe-storage-eco/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=selbst-erzeugten-solarstrom-effizient-speichern-mit-dem-neuen-batteriespeicher-system-rwe-storage-eco</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 10:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG49]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die Rendite seiner Photovoltaikanlage erhöhen will, der nutzt möglichst viel des eigenerzeugten Solarstroms selbst: Wirtschaftlicher als die Einspeisung ist der Eigenverbrauch. Das neue Speichersystem RWE Storage eco kann diesen zusammen mit dem RWE SmartHome Solarpaket auf bis zu 70 Prozent steigern. Die Preise beginnen bei 6.300 Euro ohne Mehrwertsteuer für eine Speicherkapazität von 4,5 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Rendite seiner Photovoltaikanlage erhöhen will, der nutzt möglichst viel des eigenerzeugten Solarstroms selbst: Wirtschaftlicher als die Einspeisung ist der Eigenverbrauch. Das neue Speichersystem <a href="http://www.energiewelt.de/web/cms/de/2562088/energieberatung/solarenergie-photovoltaik/rwe-homepower-storage/neu-rwe-storage-eco/" target="_blank" title="RWE Storage eco">RWE Storage eco</a> kann diesen zusammen mit dem RWE SmartHome Solarpaket auf bis zu 70 Prozent steigern. Die Preise beginnen bei 6.300 Euro ohne Mehrwertsteuer für eine Speicherkapazität von 4,5 Kilowattstunden. Die Kombination verbindet effizientes Speichermanagement mit intelligenter Solarstromnutzung und der Möglichkeit des mobilen Fernzugriffs.  <span id="more-21338"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/10/13IN2-Selbst-erzeugten-Solarstrom-effizient-speichern-neuem-Batteriespeicher.pdf" alt="13IN2-Selbst-erzeugten-Solarstrom-effizient-speichern-neuem-Batteriespeicher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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