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	<title>energie AG9 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG9 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BBU-ZukunftsAwards 2020 – Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie sparen, Betriebskosten senken, Umwelt schonen: Wie das geht, zeigen die Gewinner-Projekte des Wettbewerbs „BBU-ZukunftsAwards“ der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 25. BBU-Tagen 2020 in Bad Saarow geehrten Unternehmen repräsentieren die große Bandbreite innovativer Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekte in der Wohnungswirtschaft. Der Juryvorsitzende Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und [&#8230;]</p>
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<p>Energie sparen, Betriebskosten senken, Umwelt schonen: Wie das geht, zeigen die Gewinner-Projekte des Wettbewerbs „BBU-ZukunftsAwards“ der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 25. BBU-Tagen 2020 in Bad Saarow geehrten Unternehmen repräsentieren die große Bandbreite innovativer Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekte in der Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Der Juryvorsitzende Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und BBU-Vorstand Maren Kern beglückwünschten die Preisträger. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter Schirmherrschaft von Regine Günther, Berlins Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz</p>



<p>BBU-Vorstand Maren Kern sagte: „Bei den BBU-ZukunftsAwards stehen in diesem Jahr Best Practice-Beispiele aus den Bereichen Energie und Klimaschutz im Fokus. Ihr Ziel: Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten. </p>



<p>Ob hochinnovative Energiespeicher, Sharing-Modelle für unternehmenseigen E-Fahrzeuge, Crowdfunding für den Bau neuer Anlagen für die Energieerzeugung oder Langzeit-Projekte für die Nachhaltigkeit ganzer Stadtbestände: Die ausgezeichneten Projekte wurden oft gemeinsam mit lokalen Partnern entwickelt und verbinden in hervorragender Weise eine innovative Unternehmenskultur mit messbarer CO2-Einsparung und einer ausgeprägten Orientierung auf soziale Wohnungswirtschaft.“</p>



<p>Schirmherrin Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sagte: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrem Erfolg bei den diesjährigen BBU-ZukunftsAwards. Sie zeigen mit ihren vielfältigen Projekten, dass die Herausforderungen der CO2-Reduktion im Gebäudebereich erfolgreich zu bewältigen sind. </p>



<p>Das ist ein wichtiges Signal: Die Politik stellt die Weichen für klimaneutrale Stadtquartiere, für den Kohleausstieg im Wärmesektor, für begrünte Dächer, für neue Mobilität – und innovative Umsetzungen wie die heute prämierten sind dafür die konkrete Praxis. </p>



<p>Die hoffentlich schnell Nachahmer findet: Alle gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteure, im privaten wie im öffentlichen Sektor, sind aufgerufen, wirksame Lösungen in der Klimanotlage zu finden.“</p>



<p>Seit dem Jahr 2000 lobt der BBU anlässlich der BBU-Tage jährlich einen Wettbewerb unter seinen Mitgliedsunternehmen aus. Für die BBU-ZukunftsAwards 2020 rief der Verband unter dem Motto „Erfolgsfaktor Innovation im Einsatz für den Klimaschutz“ zur Einreichung von Best-Practice-Projekten auf, die einen Beitrag zur Energieeffienz in der Wohnungswirtschaft leisten.</p>



<p>Je Kategorie werden Preisgelder in Höhe von 1.000 Euro für den ersten, 600 Euro für den zweiten und 300 Euro für den dritten Preis vergeben. Die Beiträge deckten eine große Vielfalt von Projekten u.a. aus den Bereichen Bestandsbewirtschaftung und Neubau, Infrastruktur, innovative Energiespeicher, Nutzung von Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeitsstrategien ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/BBU-ZukunftsAwards2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/BBU-ZukunftsAwards2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die BBU-ZukunftsAwards 2020 – Projekte zum Nachmachen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-bbu-zukunftsawards-2020-projekte-zum-nachmachen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-bbu-zukunftsawards-2020-projekte-zum-nachmachen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erfolgsfaktor Innovation im Einsatz für den Klimaschutz“. Ein Satz, ein Programm und dann gibt es noch einen Bezug zur Wohnungswirtschaft. Dieser Satz ist das Motto für die diesjährigen BBU-ZukunftsAwards. Übrigens, seit 20 Jahren ganz begehrte Auszeichnungen bei den Wohnungsunternehmen in Berlin und Brandenburg. Und bei der Verleihung der Awards war die Spannung zum Greifen. War [&#8230;]</p>
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<p>„Erfolgsfaktor Innovation im Einsatz für den Klimaschutz“. Ein Satz, ein Programm und dann gibt es noch einen Bezug zur Wohnungswirtschaft. Dieser Satz ist das Motto für die diesjährigen BBU-ZukunftsAwards. Übrigens, seit 20 Jahren ganz begehrte Auszeichnungen bei den Wohnungsunternehmen in Berlin und Brandenburg. Und bei der Verleihung der Awards war die Spannung zum Greifen.</p>



<p>War der Anspruch zu hoch? Werden die Ausgezeichneten dem Thema gerecht? Kann Immobilität auch Innovation?.</p>



<p><strong>Ich mache es kurz.</strong> Ja. Alle acht Ausgezeichnete, egal, ob urbanes kommunales Unternehmen oder „kleine“ Genossenschaft, egal, ob im großen Berlin oder ländlichen Brandenburg: Alle wurden dem Thema gerecht. Alle haben Projekte eingereicht, die zum Wohl der Mieter Klimaschutz und bezahlbares Wohnen verbinden. </p>



<p>Alle haben über Tellerränder geschaut, haben quergedacht, haben viele mit ins Boot geholt und haben umsetzt. Warum? Weil alle Akteure, Vorstände, Mieter, Geschäftsführer, Bürgermeister es auch wirklich wollten. Weil die Prozesse transparent waren und weil alle an das Ziel glaubten.</p>



<p>Entstanden sind nicht die berühmten Leuchtturm-Projekte, die Eintagsfliegen unter den Projekten. Entstanden sind Nachahm-Projekte. Man muss sich nur trauen. Man muss den Mut haben und machen.<br> Diese Ausgabe wohnungswirtschaft-heute. energie stellt alle BBU-ZukunftsAwards-Projekte vor. Klicken Sie mal rein, <strong>schauen Sie sich auch die Videos zu Projekten an.</strong></p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie_AG_9-Edi.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie_AG_9-Edi.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>1. Platz: Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin. Sektorkopplung im Quartier – Hochtemperatur-Stahl-Speicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem mit dem ersten Preis ausgezeichneten Projekt engagiert sich die Gewobag für die Integration erneuerbarer Energien in die Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden im urbanen Raum mittels innovativer Sektorkopplung. Gemeinsam mit ihren Partnern Vattenfall und Lumenion errichtete sie 2019 im Rahmen des Förderprojektes windNODE einen Stahlspeicher in einem Wohnquartier in Berlin-Tegel mit 1.680 Wohnungen. Dabei werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In ihrem mit dem ersten Preis ausgezeichneten Projekt engagiert sich die Gewobag für die Integration erneuerbarer Energien in die Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden im urbanen Raum mittels innovativer Sektorkopplung.</p>



<p>Gemeinsam mit ihren Partnern Vattenfall und Lumenion errichtete sie 2019 im Rahmen des Förderprojektes windNODE einen Stahlspeicher in einem Wohnquartier in Berlin-Tegel mit 1.680 Wohnungen. Dabei werden große Mengen von überschüssig erzeugtem Strom von Wind- und Sonnenenergie aus dem Berliner Umland (Kapazität: 2,4 Megawattstunden) für die Quartiersversorgung genutzt und damit Ressourcen eingespart und Betriebskosten gesenkt. </p>



<p>Die städtische Wohnungsbaugesellschaft hat das Projekt in Kooperation mit Vattenfall und dem Start-up Lumenion entwickelt und umgesetzt.</p>



<h2>Ein echtes Pilotprojekt</h2>



<p>Die Jury unter Vorsitz des Staatssekretärs für Umwelt, Verkehr und Klima, Stefan Tidow, war vor allem vom hohen Innovationsgrad der Energie-Effizienzmaßnahme überzeugt. Die Begründung der Jury: „Diese energetische Ertüchtigung ist ein echtes Pilotprojekt, bei dem ein besonders innovatives Speichermedium in der Praxis eingesetzt wird. </p>



<p>Der hohe Innovationsgrad dieser Energie-Effizienzmaßnahme hat die Jury sofort überzeugt und stark beeindruckt. Mit dem Speicher zeigt die Gewobag nicht nur, welche Bandbreite zukunftsweisende Speicherlösungen haben können, sondern auch Mut und Risikobereitschaft bewiesen. </p>



<p>Praktisch wurde mit der Kooperation auf beeindruckende Weise eine „Power-to-heat-to-Power-Lösung“ geschaffen, die zudem die erneuerbaren Ressourcen des Nachbarlandes Brandenburg optimal einsetzt.“</p>



<h2>Kooperation mit starken Partnern</h2>



<p>Snezana Michaelis, Mitglied des Vorstandes der Gewobag, freut sich: „Die Energiewende können wir nur dezentral und in der Kooperation mit starken Partnern meistern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gewobag-Sektorkopplung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gewobag-Sektorkopplung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>2. Platz: Rheinsberger Wohnungsgesellschaft mbH. Ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie Rheinsberg – Hier wird Klimaschutz gelebt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2-platz-rheinsberger-wohnungsgesellschaft-mbh-ganzheitliche-nachhaltigkeitsstrategie-rheinsberg-hier-wird-klimaschutz-gelebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-platz-rheinsberger-wohnungsgesellschaft-mbh-ganzheitliche-nachhaltigkeitsstrategie-rheinsberg-hier-wird-klimaschutz-gelebt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[REWOGE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem zweiten Platz wird die Rheinsberger Wohnungsgesellschaft mbH prämiert, die unter dem Motto „Klimaschutz ist nicht nur CO2-Reduktion“ die Nachhaltigkeitsstrategie einer ganzen Kleinstadt mitgeprägt hat. Frühzeitig hat sich die Stadt als sogenannte „Brundtland-Stadt“ verstanden, und sich somit den Klimazielen der UNO von 1990 verpflichtet. CO2-Emissionen je Wohnung deutlich unter den Klimaschutzzielen für 2020 In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem zweiten Platz wird die Rheinsberger Wohnungsgesellschaft mbH prämiert, die unter dem Motto „Klimaschutz ist nicht nur CO2-Reduktion“ die Nachhaltigkeitsstrategie einer ganzen Kleinstadt mitgeprägt hat. Frühzeitig hat sich die Stadt als sogenannte „Brundtland-Stadt“ verstanden, und sich somit den Klimazielen der UNO von 1990 verpflichtet.</p>



<h2>CO2-Emissionen je Wohnung deutlich unter den Klimaschutzzielen für 2020</h2>



<p>In diesem Langzeitprojekt hat die REWOGE nicht nur ihre Bestände energetisch saniert und dabei einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz verfolgt. Klimaschutz beim Wohnen sollte bezahlbar bleiben. </p>



<p>Diese Herausforderung ging die REWOGE in vielen Einzelprojekten an, verknüpfte technische Möglichkeiten und hat externe Kompetenz (Energie- und Wärmeversorgung, Umwelt- und Naturschutz) eingebunden, sowie das Know-How skandinavischer Wissenschaftler*innen genutzt. </p>



<p>Das Nachhaltigkeitsprofil wird laufend weiterentwickelt: Im aktuellen Energieprojekt wird Mieterstrom aus Solaranlagen bereitgestellt mit dem Ziel, 69 Prozent des Bestands mit Solarstrom zu versorgen. Die konnten mit dem Maßnahmen-Mix auf 0,17 Tonnen je Wohnung gesenkt werden und liegen damit deutlich unter den Klimaschutzzielen für 2020.</p>



<h2>In technischer und gesellschaftlicher Hinsicht ein Vorzeigeprojekt</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Mit ihren klug verzahnten Maßnahmen hat die REWOGE seit 1990 einen „langen Atem“ bewiesen und ihre Innovationskraft kontinuierlich für den Klimaschutz eingesetzt. Die Jury hat sehr beeindruckt, dass das Klimathema im umfassenden Sinne ernst genommen wird und ein konsequenter Umgang mit den Klimaschutzzielen gepflegt wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Rheinsberger-Wohnungsgesellschaft-Nachhaltigkeitsstrategie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Rheinsberger-Wohnungsgesellschaft-Nachhaltigkeitsstrategie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>2. Platz: GESOBAU AG, Berlin. Klimaneutrale Wärmeversorgung im Märkischen Viertel – Deutschlands größte Niedrigenergiesiedlung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2-platz-gesobau-ag-berlin-klimaneutrale-waermeversorgung-im-maerkischen-viertel-deutschlands-groesste-niedrigenergiesiedlung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-platz-gesobau-ag-berlin-klimaneutrale-waermeversorgung-im-maerkischen-viertel-deutschlands-groesste-niedrigenergiesiedlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem zweiten Platz wird das städtische Wohnungsbauunternehmen GESOBAU aus Berlin ausgezeichnet, das 13.500 Bestandswohnungen seit 2019 mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme versorgt (Kooperation mit Vattenfall Wärme AG). Das Stadtquartier aus den 1960er Jahren in Berlin-Reinickendorf wurde zuvor komplett energetisch saniert, die GESOBAU investierte 560 Millionen Euro in diese Effizienzmaßnahme. Nachdem im Jahr 2009 eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem zweiten Platz wird das städtische Wohnungsbauunternehmen GESOBAU aus Berlin ausgezeichnet, das 13.500 Bestandswohnungen seit 2019 mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme versorgt (Kooperation mit Vattenfall Wärme AG). Das Stadtquartier aus den 1960er Jahren in Berlin-Reinickendorf wurde zuvor komplett energetisch saniert, die GESOBAU investierte 560 Millionen Euro in diese Effizienzmaßnahme.</p>



<p>Nachdem im Jahr 2009 eine Grundsatzvereinbarung über die Wärmeversorgung des Viertels mit Erneuerbaren Energien sichergestellt wurde, folgte 2011 der Umbau des Fernheizwerks des Viertels zu einem lokalen Heizkraftwerk, das mit Biomasse aus dem nahegelegenen Brandenburg in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage Ökostrom erzeugt. </p>



<p>Die CO2Emissionen im Quartier konnten um 80 Prozent gesenkt werden. Damit ist das Märkische Viertel die größte Niedrigenergiesiedlung in Deutschland.</p>



<h2>Klimaschutzprojekt von außergewöhnlicher Größenordnung</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Durch ihren hochengagierten Einsatz ist der GESOBAU hier ein Klimaschutzprojekt von außergewöhnlicher Größenordnung und Strahlkraft gelungen. Eine ganze „Stadt in der Stadt“ wurde auf wegweisende Art und Weise energetisch modernisiert. </p>



<p>Die GESOBAU hat in ihrem Mega-Projekt nicht nur die Mieter*innen vorausschauend bei der Sanierungskommunikation einbezogen, sondern auch sozialverträgliche Mieten für breite Schichten der Bevölkerung gesichert. </p>



<p>Dass das Märkische Viertel bereits heute das bundesweite Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes für das Jahr 2050 erreicht, spricht für das zukunftsorientierte Wirtschaften der GESOBAU und zeigt eine Vorbildwirkung über Berlin hinaus auf nationaler und internationaler Ebene.“ </p>



<p>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Wir freuen uns, dass dieses umfangreiche Projekt bei den ZukunftsAwards 2020 vom BBU ausgezeichnet wurde&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gesobau-klimaneutrale-waermeversorgung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gesobau-klimaneutrale-waermeversorgung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>3. Platz: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Berlin. Klimaneutral und Betriebskosten weit unter Durchschnitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/3-platz-howoge-wohnungsbaugesellschaft-mbh-berlin-klimaneutral-und-betriebskosten-weit-unter-durchschnitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-platz-howoge-wohnungsbaugesellschaft-mbh-berlin-klimaneutral-und-betriebskosten-weit-unter-durchschnitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den dritten Platz belegt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die beim Neubau eines Wohnquartiers mit 99 Wohnungen durch die Kombination einer optimierten Gebäudekonstruktion mit innovativem Energiekonzept Klimaneutralität erreicht hat. Mit dem Ziel, Klimaneutralität, Wirtschaftlichkeit und sozialverträgliche Mieten zu vereinen, wurde eine energetisch optimierte Bauweise gewählt, die u.a. durch Maßnahmen wie dezentrale Trinkwasserstationen, Photovoltaikanlagen und Wohnraumlüftung mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den dritten Platz belegt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die beim Neubau eines Wohnquartiers mit 99 Wohnungen durch die Kombination einer optimierten Gebäudekonstruktion mit innovativem Energiekonzept Klimaneutralität erreicht hat. </p>



<p>Mit dem Ziel, Klimaneutralität, Wirtschaftlichkeit und sozialverträgliche Mieten zu vereinen, wurde eine energetisch optimierte Bauweise gewählt, die u.a. durch Maßnahmen wie dezentrale Trinkwasserstationen, Photovoltaikanlagen und Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ergänzt wurde.</p>



<p>Eine eigene Tochtergesellschaft stellt den Mieter*innen zudem den hauseigenen Strom zur Verfügung. Die Betriebskosten für das Gebäude liegen bei 80 Cent (10 Cent unter Berliner Durchschnitt), durch die geringere Erwärmung des Wassers können 30 Prozent Energie eingespart werden. Zudem ist der Beitrag zu günstigeren Gesamtwohnkosten durch den Mieterstrom und die Wärmerückgewinnung deutlich messbar.</p>



<h2>Ein übertragbares Modell</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Die HOWOGE hat bei dem Bau und der Ausstattung dieses Wohnquartiers hohe Innovationskraft bewiesen und ganz deutlich „mehr als gewohnt“ umgesetzt&#8230;</p>



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		<title>1. Platz: Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG. Wasserrecycling und Wärmerückgewinnung im Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erstplatzierte Beitrag zeichnet die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow aus, die bei einem Neubau Abwärme aus Grauwasser nutzt und ein umfangreiches Wasserrecycling einsetzt. In dem Kooperationsprojekt mit mehreren Partnern soll die Energie- und Wasserversorgung für das geplante Wohnhaus klimaschonend und kostensparend erfolgen – zudem sollen die Mieter*innen mit den geplanten Maßnahmen Betriebskosten sparen. Weiterhin ist für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der erstplatzierte Beitrag zeichnet die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow aus, die bei einem Neubau Abwärme aus Grauwasser nutzt und ein umfangreiches Wasserrecycling einsetzt. </p>



<p>In dem Kooperationsprojekt mit mehreren Partnern soll die Energie- und Wasserversorgung für das geplante Wohnhaus klimaschonend und kostensparend erfolgen – zudem sollen die Mieter*innen mit den geplanten Maßnahmen Betriebskosten sparen.</p>



<p>Weiterhin ist für den Neubau mit 39 Wohnungen die gemeinschaftliche Nutzung einer Dachterrasse (auf dem Gemeinschaftsraum) mit Gewächshaus zur Stärkung des genossenschaftlichen Zusammenlebens vorgesehen – wobei das Gewächshaus mittels des Wasserrecyclings bewässert werden soll. </p>



<p>Die künftige Nutzung alternativer Haustechnik soll über 30 Prozent Trink- und Abwasser sowie Energie zur Warmwasseraufbereitung einsparen.</p>



<h2>Dachgarten als Treffpunkt der Mitglieder</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Dieses hoch innovative Projekt der Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow ist ein herausragendes Beispiel für das „Quergedacht“-Motto des diesjährigen Wettbewerbs! </p>



<p>Bei dieser zukunftsfähigen Lösung stehen nicht nur Energie, sondern der effiziente Umgang mit Wasser und seine Rückeinspeisung in einen Kreislauf im Fokus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Berlin-Pankow.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Berlin-Pankow.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>2. Platz: Wohnungsbaugenossenschaft 1919 Bad Belzig eG. Bezahlbare BHKW-Wärme und Strom dezentral im eigenen Netz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2-platz-wohnungsbaugenossenschaft-1919-bad-belzig-eg-bezahlbare-bhkw-waerme-und-strom-dezentral-im-eigenen-netz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-platz-wohnungsbaugenossenschaft-1919-bad-belzig-eg-bezahlbare-bhkw-waerme-und-strom-dezentral-im-eigenen-netz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 20:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem zweiten Platz wird eine kleine Brandenburger Genossenschaft gewürdigt, die eine dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme mit Blockheizkraftwerk (BHKW) im eigenen Netz für insgesamt 195 Wohnungen entwickelt und umgesetzt hat. Dabei hatte sie das Ziel, ihren Mitgliedern – in Kooperation mit den örtlichen Stadtwerken und lokalen Handwerksbetrieben – nachhaltige Wärme und Strom zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem zweiten Platz wird eine kleine Brandenburger Genossenschaft gewürdigt, die eine dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme mit Blockheizkraftwerk (BHKW) im eigenen Netz für insgesamt 195 Wohnungen entwickelt und umgesetzt hat. </p>



<p>Dabei hatte sie das Ziel, ihren Mitgliedern – in Kooperation mit den örtlichen Stadtwerken und lokalen Handwerksbetrieben – nachhaltige Wärme und Strom zu günstigen Preisen aus einer Hand anzubieten.</p>



<p>Die Begründung der Jury: „In Bad Belzig hat die Wohnungsbaugenossenschaft ein interessantes und umfassendes Projekt für die lokale Energieversorgung umgesetzt. Die Jury hat es dabei besonders beeindruckt, wie genau die kleine Genossenschaft mit ihren Kooperationspartnern die Situation vor Ort und den lokalen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsbaugenossenschaft-Bad-Belzig-BHKW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsbaugenossenschaft-Bad-Belzig-BHKW.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>3. Platz: Charlottenburger Baugenossenschaft eG, Berlin. Das Mitmach-BHKW – Mitglieder kauften Anteile</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/3-platz-charlottenburger-baugenossenschaft-eg-berlin-das-mitmach-bhkw-mitglieder-kauften-anteile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-platz-charlottenburger-baugenossenschaft-eg-berlin-das-mitmach-bhkw-mitglieder-kauften-anteile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 20:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prämiert mit dem dritten Platz wird die Lösung für eine energetische Umrüstung einer Wohnanlage in Berlin-Reinickendorf mit 104 Wohnungen. Die Charlottenburger Baugenossenschaft hat dabei nicht nur ein Blockheizkraftwerk (BHKW) durch seinen Kooperationspartner der Berliner Energieagentur errichtet und die Gesamtanlage modernisiert. Die Besonderheit: Bei der Finanzierung des BHKW (gemeinsam mit der Berliner Energieagentur) wurden über Crowdfunding [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Prämiert mit dem dritten Platz wird die Lösung für eine energetische Umrüstung einer Wohnanlage in Berlin-Reinickendorf mit 104 Wohnungen. Die Charlottenburger Baugenossenschaft hat dabei nicht nur ein Blockheizkraftwerk (BHKW) durch seinen Kooperationspartner der Berliner Energieagentur errichtet und die Gesamtanlage modernisiert.</p>



<p>Die Besonderheit: Bei der Finanzierung des BHKW (gemeinsam mit der Berliner Energieagentur) wurden über Crowdfunding die Mitglieder der Genossenschaft einbezogen; zunächst konnten die Quartiers-Mieter*innen Finanzierungsanteile zeichnen, danach alle Genossenschaftsmitglieder. Insgesamt konnten über 135 Anteile 67.500 Euro eingeworben werden. Der erzeugte Strom wird als Mieterstrom angeboten. Das Projekt wurde als „Teilhabe an der Energiewende“ u.a. über umfangreiche interne Kommunikation und der künstlerischen Gestaltung des lokalen Heizhauses öffentlich gemacht.</p>



<h2>Energiewende zum Anfassen</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Das Projekt ist ein gelungenes ‚Best Practice‘-Beispiel für die diesjährigen BBU-ZukunftsAwards! Die Charlottenburger Baugenossenschaft hat die Jury mit ihrer großen Bereitschaft, für den Klimaschutz neue Wege zu gehen, überzeugt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Charlottenburger-Baugenossenschaft-eg-BHKW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Charlottenburger-Baugenossenschaft-eg-BHKW.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Besondere Anerkennung: Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG. Teilen statt Besitzen – Drei Musketiere für Klimaschutz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/besondere-anerkennung-wohnungsgenossenschaft-eberswalde-1893-eg-teilen-statt-besitzen-drei-musketiere-fuer-klimaschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=besondere-anerkennung-wohnungsgenossenschaft-eberswalde-1893-eg-teilen-statt-besitzen-drei-musketiere-fuer-klimaschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 20:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Economy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine besondere Anerkennung der Jury erhält die Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG. Unter dem Motto „Teilen statt Besitzen“ hat die „1893“ E-Autos und Lastenräder für die gemeinsame Nutzung durch Belegschaft und Mitglieder angeschafft. Diese sollen klimafreundliche Mobilität auch für finanziell schwache Mitglieder ermöglichen und das genossenschaftliche Miteinander fördern. Die E-Autos werden wochentags für Mitarbeiterinnen bereitgestellt, abends [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine besondere Anerkennung der Jury erhält die Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG. Unter dem Motto „Teilen statt Besitzen“ hat die „1893“ E-Autos und Lastenräder für die gemeinsame Nutzung durch Belegschaft und Mitglieder angeschafft. </p>



<p>Diese sollen klimafreundliche Mobilität auch für finanziell schwache Mitglieder ermöglichen und das genossenschaftliche Miteinander fördern.</p>



<p>Die E-Autos werden wochentags für Mitarbeiterinnen bereitgestellt, abends und am Wochenende stehen sie für Genossenschafts-Mitglieder zum Selbstkostenpreis bereit und können über eine App gebucht werden. Zudem wurde ein Schwerlastenrad zur Ausleihe für Mitglieder und Eberswalderinnen angeschafft. Das Projekt wurde gemeinsam mit den regionalen Partnern „Barshare“ und „Hebewerk e.V.“ umgesetzt.</p>



<h2>Genossenschaftsgedanken mit der „Sharing“-Idee verbunden</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Die Eberswalder Genossenschaft hat in beeindruckender Weise eine umweltfreundliche Mobilitätslösung außerhalb des urbanen Raums entwickelt und umgesetzt. </p>



<p>Hier wurde ein hochinteressantes Angebot geschaffen, das den Genossenschaftsgedanken auf überzeugende Weise mit der „Sharing“-Idee verbindet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Eberswalde.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Eberswalde.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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