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	<title>energie AG8 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG8 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>2020 &#8211; Vorfahrt für Mieterstrom fordert die Wohnungswirtschaft im Norden – so werden Mieter entlastet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 22:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die norddeutsche Wohnungswirtschaft hat Vorfahrt für Mieterstrom gefordert. Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Bundesländer wurden in einem Brief gebeten, sich im Bundesrat für die Abschaffung der steuerlichen Benachteiligung bei der Erzeugung von Mieterstrom einzusetzen. „Wohnungsunternehmen können und wollen wichtige Partner der Politik bei der Erreichung der Klimaschutzziele sein“, erklärte VNW-Verbandsdirektor Andreas Breitner. „Sie könnten ihren [&#8230;]</p>
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<p>Die norddeutsche Wohnungswirtschaft hat Vorfahrt für Mieterstrom gefordert. Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Bundesländer wurden in einem Brief gebeten, sich im Bundesrat für die Abschaffung der steuerlichen Benachteiligung bei der Erzeugung von Mieterstrom einzusetzen.</p>



<p>„Wohnungsunternehmen können und wollen wichtige Partner der Politik bei der Erreichung der Klimaschutzziele sein“, erklärte VNW-Verbandsdirektor Andreas Breitner. „Sie könnten ihren Mietern mit Hilfe von Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken kostengünstigen Strom zur Verfügung stellen, wenn sie nicht durch Steuergesetze daran gehindert würden.“</p>



<p>„Das Problem: derzeit hemmen steuerliche Nachteile das Angebot von Mieterstrommodellen“, erläuterte die Direktorin des vdw Niedersachsen Bremen, Dr. Susanne Schmitt. So drohe Wohnungsunternehmen der Verlust der Gewerbesteuer- bzw. der Steuerfreiheit. Die Befreiung dieser Unternehmen von Steuerzahlungen sei kein Selbstzweck, sondern eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie bezahlbaren Wohnraum anbieten könnten.</p>



<h2>Tschentscher und Weil zu Gast beim WoWi-Lunch des VNW</h2>



<p>Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil waren Anfang Januar Gäste beim Wohnungswirtschaftlichen Lunch des VNW. An dem Treffen nahmen mehr als 80 Vorstände und Geschäftsführer von Hamburger Wohnungsunternehmen teil. Der VNW vertritt in der Hansestadt 120 Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften. Diese bieten rund 300.000 Wohnungen zur Miete an. Das sind 43 Prozent des gesamten Mietwohnungsbestands in der Hansestadt.</p>



<h2>Hamburg sagt JA zum Mieterstrom…</h2>



<p>Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Keiner anderen Metropole in Deutschland gelingt es so gut wie Hamburg, das Angebot an neuen Wohnungen zu vergrößern und den Anstieg der Mieten zu bremsen. Mit unserem Wohnungsbauprogramm wurden seit 2011 fast 60.000 neue Wohnungen gebaut&#8230;</p>



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		<title>Der Norden fordert Mieterstrom ohne Steuerhürden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 22:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt Bewegung in das Thema Mieterstrom. Beim WoWi-Lunch des VNW stellten sich Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hinter die Forderung der norddeutschen Wohnungswirtschaft, endlich die steuerliche Behinderung der Unternehmen bei der Umsetzung des Mieterstroms zu streichen. Der Bund muss es richten. Wirtschaftsminister Altmaier hatte schon für den letzten [&#8230;]</p>
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<p>Es kommt Bewegung in das Thema Mieterstrom. Beim WoWi-Lunch des VNW stellten sich Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hinter die Forderung der norddeutschen Wohnungswirtschaft, endlich die steuerliche Behinderung der Unternehmen bei der Umsetzung des Mieterstroms zu streichen.</p>



<p>Der Bund muss es richten. Wirtschaftsminister Altmaier hatte schon für den letzten Herbst eine Änderung versprochen, aber da kommen wohl Kohle- und Auto-Milliarden dazwischen. Aber lesen Sie selbst, warum Mieterstrom und auch die Energiewende keine gefühlten Peanuts sind. Ab <em>Seite 4</em>.</p>



<p>Nun dachten wir: Wer gedämmt wohnt, der spart Heizenergie. Aber nein. Techem hat genau hingeschaut. Die Auswertung von 1,5 Millionen Wohnungen in rund 120.000 Mehrfamilienhäusern zeigt: Der Verbrauch liegt jeweils 1,1 und 1,5 Prozent über den Vorjahreswerten. Die genauen Zahlen ab <em>Seite 7</em>.</p>



<p>Auch mit „Erneuerbaren Energien“ kann man die Fernwärme zukunftsfähig machen. Wie, lesen Sie ab <em>Seite 17</em>.</p>



<p>Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter. Lesen Sie ab <em>Seite 18</em>.</p>



<p>Dies und mehr lesen Sie in Wohnungswirtschaft heute. energie.<br>Klicken Sie mal rein </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Klimapaket 2020 mit neuer Förderung von KFW und BAFA: Das ändert sich. Erneuerbare Heizungen deutlich günstiger und fossile teurer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimapaket-2020-mit-neuer-foerderung-von-kfw-und-bafa-das-aendert-sich-erneuerbare-heizungen-deutlich-guenstiger-und-fossile-teurer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimapaket-2020-mit-neuer-foerderung-von-kfw-und-bafa-das-aendert-sich-erneuerbare-heizungen-deutlich-guenstiger-und-fossile-teurer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 22:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen.</p>



<p>Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie der BAFA werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. </p>



<p>Für Dämmmaßnahmen gibt es stark verbesserte Konditionen der KfW. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang.</p>



<h2>2021 bis 2025: 600 Euro Aufschlag für 1.000 Liter Heizöl</h2>



<p>Ein zentrales Element des Klimapakets ist eine höhere CO2-Bepreisung. Für 2021 ist ein Einstieg mit einem Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 für Kraft- und Brennstoffe des Verkehrs- und des Gebäudebereichs vorgesehen. Das entspricht im Jahr 2021 einem Aufschlag von rund 79 Euro pro 1.000 Liter Heizöl, hat die Fachzeitschrift „Gebäudeenergieberater“ ausgerechnet. Der CO2-Preis steigt 2022 auf 30 Euro pro Tonne CO2, 2023 auf 35 Euro, 2024 auf 45 Euro und 2025 auf 55 Euro.</p>



<p>Hauseigentümer, die in einem 150-Quadratmeter-Haus mit einem durchschnittlichen Energiestandard und rund 2.000 Liter Heizölverbrauch pro Jahr leben, müssen von 2021 bis 2025 Zusatzkosten von insgesamt rund 1.200 Euro einkalkulieren. „Betrachtet man die Betriebsdauer von fossilen Heizungen, oft 20 Jahre und mehr, kommen auf Eigentümer mit Öl- aber auch Erdgasheizungen künftig noch erheblich höhere Mehrkosten zu“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. </p>



<p>Bei dem Beispielgebäude belaufen sich die Mehrkosten in 20 Jahren auf rund 6.500 Euro. Allerdings ist zu vermuten, dass die ab 2025 zu erwartenden CO2-Preissteigerungen diese Zusatzkosten noch deutlich erhöhen werden.</p>



<h2>Energetische Sanierung steuerlich abschreiben ist nun möglich</h2>



<p>Neben der Verteuerung fossiler Heizungen wird die Förderung für energetische Sanierungen ausgebaut: Einer von mehreren neuen Förderbausteinen ist die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Klimapaket-2020-foerderung-kfw-bafa.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Klimapaket-2020-foerderung-kfw-bafa.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Akuter Handlungsbedarf! Wärmewende in Not: Witterungsbereinigter Endenergieverbrauch steigt in Mehrfamilienhäusern unvermindert an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/akuter-handlungsbedarf-waermewende-in-not-witterungsbereinigter-endenergieverbrauch-steigt-in-mehrfamilienhaeusern-unvermindert-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akuter-handlungsbedarf-waermewende-in-not-witterungsbereinigter-endenergieverbrauch-steigt-in-mehrfamilienhaeusern-unvermindert-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 21:14:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2018 stieg der witterungsbereinigte Raumheizwärmeverbrauch in deutschen Wohngebäuden das dritte Jahr in Folge an: Laut der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 von Techem lag der Erdgas- und Heizölverbrauch mit 142 kWh/m2 beziehungsweise 143,5 kWh/m2 um jeweils 1,1 und 1,5 Prozent über den Vorjahreswerten. Lediglich beim Fernwärmeverbrauch verzeichnet die Studie einen minimalen Rückgang von 0,3 Prozent auf 114 [&#8230;]</p>
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<p>2018 stieg der witterungsbereinigte Raumheizwärmeverbrauch in deutschen Wohngebäuden das dritte Jahr in Folge an: Laut der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 von Techem lag der Erdgas- und Heizölverbrauch mit 142 kWh/m2 beziehungsweise 143,5 kWh/m2 um jeweils 1,1 und 1,5 Prozent über den Vorjahreswerten. </p>



<p>Lediglich beim Fernwärmeverbrauch verzeichnet die Studie einen minimalen Rückgang von 0,3 Prozent auf 114 kWh/m2. Über die letzten drei Jahre hinweg beträgt der Gesamtanstieg somit für Erdgas rund 5,8 Prozent, für Heizöl 8,5 Prozent und für Fernwärme 4,9 Prozent.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/techem-energie-2019.pdf">Der komplette Report „Techem Energiekennwerte 2019“ steht zum Download bereit.</a></p>



<p>„Im Widerspruch zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung hat sich die rückläufige Verbrauchstendenz, die noch bis 2013 zu beobachten war, nach einer Zeit der Stagnation in einen deutlichen Anstieg umgekehrt“, kommentiert Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß. „Höhere witterungsbereinigte Verbräuche als 2018 gab es für Erdgas zuletzt 2011, für Heizöl sogar zuletzt 2009. </p>



<p>Wir müssen dringend etwas dafür tun, dass Gebäude energetisch effizienter werden und weniger Wärme benötigen.“ Als Grundlage für die nunmehr 20. Auflage seiner Energiekennwerte-Studie analysierte Techem anonymisierte Verbrauchsabrechnungen von rund 1,5 Millionen Wohnungen in deutschlandweit fast 120.000 Mehrfamilienhäusern.</p>



<h2>Stagnation statt Wärmeeinsparung</h2>



<p>Betrachtet man die witterungsbereinigte Verbrauchsentwicklung der Raumheizwärme über einen längeren Zeitraum, zeichnet die aktuelle Studienauflage ein noch negativeres Bild als die Vorjahreszahlen: Zwischen 2008 und 2015 lag der gemittelte Verbrauchsrückgang pro Jahr für Erdgas bei rund 1,3 Prozent, für Heizöl bei 1,2 Prozent und für Fernwärme bei einem Prozent. Im Zehnjahresmittel von 2008 bis 2018 haben sich diese Werte auf 0,4 Prozent, 0,06 Prozent beziehungsweise 0,2 Prozent verschlechtert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/waermewende-in-not-endenergieverbrauch-steigt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/waermewende-in-not-endenergieverbrauch-steigt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Fünf Schritte, wie wir die Wärmewende doch noch zum Erfolg führen können. Von Nicolai Kuß, Mitglied in der Techem-Geschäftsführung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuenf-schritte-wie-wir-die-waermewende-doch-noch-zum-erfolg-fuehren-koennen-von-nicolai-kuss-mitglied-in-der-techem-geschaeftsfuehrung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuenf-schritte-wie-wir-die-waermewende-doch-noch-zum-erfolg-fuehren-koennen-von-nicolai-kuss-mitglied-in-der-techem-geschaeftsfuehrung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 21:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Wärmewende in den Wohnungen noch zu erreichen? Nach den Ergebnissen der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 steigt der Endenergieverbrauch weiter stetig. Die Energiewende kommt in Not. Wir haben Nicolai Kuß, Mitglied in der Techem-Geschäftsführung, gefragt, welche Schritte sind zu tun, damit Wärmewende doch noch ein Erfolg werden kann. Hier seine fünf Schritte. Schritt 1 Auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ist die Wärmewende in den Wohnungen noch zu erreichen? Nach den Ergebnissen der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 steigt der Endenergieverbrauch weiter stetig. Die Energiewende kommt in Not. Wir haben Nicolai Kuß, Mitglied in der Techem-Geschäftsführung, gefragt, welche Schritte sind zu tun, damit Wärmewende doch noch ein Erfolg werden kann. Hier seine fünf Schritte.</p>



<h2>Schritt 1 Auch alte Gasheizungen austauschen</h2>



<p>Wie wir durch unsere Energiekennwerte-Studie 2019 festgestellt haben, werden Heizungsanlagen im Bestand zu lange genutzt. Sinnvoll wäre es, diese nach 15 Jahren zu wechseln. Wir begrüßen daher den Vorstoß der Bundesregierung den Austausch durch Förderung anzukurbeln. Allerdings betonen wir, dass nicht nur die Ölheizungen Teil des Problems sind, sondern auch viele alte Gasheizungen im Bestand noch genutzt werden. Nicht zuletzt deshalb sehen wir das grundsätzliche Verbot von Ölheizungen ab 2026, wie es jetzt im Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz vorgesehen ist, skeptisch.</p>



<h2>Schritt 2 Technologieoffene Lösungen statt Verbote</h2>



<p>Wir sind der Meinung, dass technologieoffene Lösungen grundsätzlich Vorrang erhalten sollen. Wir lehnen Verbote in diesem Zusammenhang ab und halten bei Marktversagen Fördermechanismen für vorzugswürdiger. Insbesondere stehen wir Verboten von Brennwerttechnologie skeptisch gegenüber. Wir werden 2050 nicht überall Wärmepumpen einsetzen können oder gar verpflichten können. Dies wird auch aus ökonomischen Gründen nicht sinnvoll sein.</p>



<h2>Schritt 3 Monitoring der Anlagentechnik</h2>



<p>Wir halten die Digitalisierung gerade auch für den Gebäudebereich für einen sehr wichtigen Hebel, um zu geringen Kosten ein großes Potential an Energieeffizienz und Treibhausgasvermeidung zu erreichen. Nur durch eine intelligente Steuerung und Verteilung der Energie werden wir die Wärmewende erfolgreich zu Ende führen. </p>



<p>Mit der Einbindung Erneuerbarer Energien, der Vernetzung von Systemkomponenten und dem Monitoring der Anlagentechnik gewinnen digitale Gebäudeenergielösungen im Markt an Bedeutung und können einen nennenswerten Teil für mehr Klimaschutz im Gebäude leisten. In Wohngebäuden sollte deshalb die Ausstattung mit elektronischer Überwachungs- und Steuerungsfunktionen des Heizungssystems gefördert werden.</p>



<h2>Schritt 4 Verbrauchsvisualisierung nutzen</h2>



<p>Smarte geringinvestive Technologien können zudem technologieoffen zusätzliche Effizienzpotentiale in Neubau und Bestand heben, ohne ständig eine Verschärfung der energetischen Anforderungen vorauszusetzen. Beispielsweise können smarte Thermostate, eine Verbrauchsvisualisierung oder Smart Building-Systeme zur vereinfachten, intelligenten Steuerung der Energienutzung einen wesentlichen Beitrag für die Erreichung der Klimaschutzziele&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/fuenf-schritte-techem-nicolai-kuss.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/fuenf-schritte-techem-nicolai-kuss.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wo viel Rauch ist… Neun Gerichtsurteile zum Thema Schornstein und Feuerstelle</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-viel-rauch-ist-neun-gerichtsurteile-zum-thema-schornstein-und-feuerstelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-viel-rauch-ist-neun-gerichtsurteile-zum-thema-schornstein-und-feuerstelle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nur wenige Beeinträchtigungen von außen empfinden Nachbarn als unangenehmer, als wenn Rauch auf ihr Grundstück oder in ihre Wohnräume dringt. Außerdem können durch falsch eingestellte Kaminanlagen größte gesundheitliche Gefahren entstehen. Deswegen gibt es in diesem Bereich strenge gesetzliche Vorschriften. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS fasst in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zusammen [&#8230;]</p>
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<p>Nur wenige Beeinträchtigungen von außen empfinden Nachbarn als unangenehmer, als wenn Rauch auf ihr Grundstück oder in ihre Wohnräume dringt. Außerdem können durch falsch eingestellte Kaminanlagen größte gesundheitliche Gefahren entstehen. Deswegen gibt es in diesem Bereich strenge gesetzliche Vorschriften. </p>



<p>Der Infodienst Recht und Steuern der LBS fasst in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zusammen – von der Gestattung eines Kaminanschlusses innerhalb einer Eigentümergemeinschaft bis zu den Anforderungen an einen Holzofen.</p>



<h2>Kaminfeuer, wie oft?</h2>



<p>Das Argument, ein Kamin werde nur höchst selten genutzt, bewahrt einen Immobilienbesitzer nicht vor der Kehrpflicht. Das musste ein Betroffener erfahren, der behauptete, den Kamin lediglich zwei bis drei Mal pro Jahr in Anspruch zu nehmen. Eine jährliche Reinigung hielt er deswegen für unnötig. </p>



<h2>Asche in den Müll</h2>



<p>Doch das Verwaltungsgericht Baden-Württemberg (Aktenzeichen 6 S 1089/07) sah das anders. Die Juristen bestätigten eine Zwangsgeldandrohung in Höhe von 500 Euro, falls der Mann den zuständigen Schornsteinmeister seine Anlage nicht prüfen und kehren lasse.</p>



<p>Mieter dürften sich im Regelfall darüber freuen, wenn ihnen der Eigentümer eine Wohnung mit offenem Kamin zur Verfügung stellt. Doch dieser geht damit auch ein gewisses Risiko ein. Im konkreten Fall entsorgte ein Besucher des Mieters 20 Stunden alte Asche in einem Mülleimer – und verursachte dadurch einen Brandschaden. </p>



<p>Das Amtsgericht Köln (Aktenzeichen 209 C 456/15) ging von einem fahrlässigen Verhalten aus, für das der Eigentümer hafte, denn er habe ja durch das Einrichten des Kamins auch eine erhöhte Betriebsgefahr geschaffen. Hier sei die Instandsetzungspflicht des Vermieters für das vermietete Objekt entscheidend.</p>



<h2>Wie oft darf „gefegt“ werden?</h2>



<p>Der „Segen“ für einen Kamin und dazugehörige Anlagen erfolgt durch den sogenannten „Feuerstättenbescheid“. Dabei handelt es sich um einen Verwaltungsakt, der die Unbedenklichkeit der Einrichtung bestätigt bzw. erforderliche Maßnahmen festlegt. Ein Immobilienbesitzer wurde dazu verpflichtet, Schornsteinfegerarbeiten künftig zweimal jährlich und nicht mehr nur einmal durchführen zu lassen&#8230;</p>



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		<title>Offener Brief der Verbände: Im Klimaschutzprogramm 2030 vereinbart, aber bisher nicht umgesetzt –jetzt droht auch noch der Solardeckel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/offener-brief-der-verbaende-im-klimaschutzprogramm-2030-vereinbart-aber-bisher-nicht-umgesetzt-jetzt-droht-auch-noch-der-solardeckel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-der-verbaende-im-klimaschutzprogramm-2030-vereinbart-aber-bisher-nicht-umgesetzt-jetzt-droht-auch-noch-der-solardeckel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt. Nach Windbranchen jetzt auch die Solarbranche Ein auch nur vorübergehender Förderstopp für neue Solarstromanlagen hätte einen erheblichen Einbruch der Solartechnik-Nachfrage und [&#8230;]</p>
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<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>



<h2>Nach Windbranchen jetzt auch die Solarbranche</h2>



<p>Ein auch nur vorübergehender Förderstopp für neue Solarstromanlagen hätte einen erheblichen Einbruch der Solartechnik-Nachfrage und große Schäden in der Solarbranche zur Folge. Er würde Verbraucher, Stadtwerke, Privatunternehmer und andere Investoren verunsichern, die gemeinsam daran arbeiten, das erhebliche Klimaschutzpotenzial der Solarenergie in den Ballungsräumen und auf dem Lande zu heben. </p>



<p>Er würde das Vertrauen in die klimapolitische Glaubwürdigkeit der Bundesregierung massiv erschüttern. Angesichts der vor uns liegenden Herausforderungen bei der Umsetzung der Klimaziele wäre es keinesfalls nachvollziehbar, wenn neben den gravierenden Problemen der Windbranche nun auch noch die Solarbranche mit ihren über 30.000 Beschäftigten in vermeidbare Schwierigkeiten geraten würde.</p>



<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW fordert die Bundesregierung gemeinsam mit einer Reihe weiterer Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände dazu auf, das politische Versprechen zur Beseitigung des Solardeckels zu Beginn des Jahres 2020&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Solardeckel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Solardeckel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mit Erneuerbaren Energien die Fernwärme zukunftsfähig machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-erneuerbaren-energien-die-fernwaerme-zukunftsfaehig-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-erneuerbaren-energien-die-fernwaerme-zukunftsfaehig-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[BEE]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ hat zu Jahresanfang die Weiterentwicklung von KWK-Anlagen hin zu flexiblen Strom-Wärme-Systemen empfohlen“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). „Der aktuell in der Fernwärme genutzte Erzeugungs- und Brennstoffmix mit einer Grundlasterzeugung auf Basis von weitgehend fossiler KWK wird dieser Zielsetzung allerdings nicht gerecht.“ Mehr über [&#8230;]</p>
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<p>„Die Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ hat zu Jahresanfang die Weiterentwicklung von KWK-Anlagen hin zu flexiblen Strom-Wärme-Systemen empfohlen“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). „Der aktuell in der Fernwärme genutzte Erzeugungs- und Brennstoffmix mit einer Grundlasterzeugung auf Basis von weitgehend fossiler KWK wird dieser Zielsetzung allerdings nicht gerecht.“</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/energie%20BEE_Positionspapier_EE-W%C3%A4rmebonus.pdf">Mehr über den Wärmebonus erfahren Sie im Eckpunktepapier des BEE.</a></p>



<p>Zur Weiterentwicklung der KWK zu einem flexiblen Mittel- und Spitzenlasterzeuger, der zudem den Anforderungen an den Klimaschutz Rechnung trägt, schlägt der BEE die Einführung eines Bonus vor, welcher die zunehmende Einbindung von Erneuerbaren Energien prämiert und damit ökonomische Anreize für eine systemdienliche Fahrweise der KWK-Anlage setzt.</p>



<p>„Der Bonus orientiert sich an der Fördersystematik des KWKG und wird „on top“ auf den KWK-Zuschlag gewährt. Das aus der innovativen KWK bekannte Grundkonzept einer Kombination von KWK-Anlage und Erzeugung Erneuerbarer Wärme im gleichen Wärmenetz bleibt erhalten, sodass die Einbindung in das KWKG politisch kurzfristig umsetzbar ist“, so Peter.</p>



<p>Aus Sicht des BEE sollten für die einzelnen Optionen der Erneuerbaren Wärme technologiespezifische Boni gelten: „Die einzelnen Technologien, wie z.B. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie und Bioenergie unterscheiden sich in ihren Kostenstrukturen. Durch die technologiespezifische Ausgestaltung wird dieser Tatsache Rechnung getragen“, so Peter. </p>



<p>Ein pauschaler Bonus über alle Technologien hinweg würde zwar aktuell kostengünstige Lösungen anreizen, langfristig sinnvolle und innovative Versorgungslösungen, die aktuell noch keine Marktreife besitzen, würden dadurch allerdings nicht berücksichtigt.</p>



<p>Die Förderung der Erneuerbaren Wärme über den KWK-Strom ist nach Meinung des BEE ein sinnvoller Zwischenschritt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/erneuerbare-energien-fernwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/erneuerbare-energien-fernwaerme.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>FH Münster erforscht Gründächer &#8211; Pflanzen sind auf und an Gebäuden echte Allrounder für gutes Klima, dämmen im Sommer und Winter.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fh-muenster-erforscht-gruendaecher-pflanzen-sind-auf-und-an-gebaeuden-echte-allrounder-fuer-gutes-klima-daemmen-im-sommer-und-winter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fh-muenster-erforscht-gruendaecher-pflanzen-sind-auf-und-an-gebaeuden-echte-allrounder-fuer-gutes-klima-daemmen-im-sommer-und-winter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten. Regenwasser wird gespeichert 6.066 [&#8230;]</p>
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<p>Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten.</p>



<h2>Regenwasser wird gespeichert</h2>



<p>6.066 Quadratmeter begrüntes Dach auf dem Campus in Steinfurt pflegt das Gebäudemanagement der Hochschule, also umgerechnet ein kleines Fußballfeld. „Bei den letzten Dachsanierungen haben wir die Dachbegrünung direkt mitplanen lassen“, erklärt Andre Müller vom Gebäudemanagement. „Die Städte sind so stark versiegelt, dass sogar schon zwei Quadratmeter Grün helfen.“ </p>



<p>Mit Versiegelung ist die komplette, enge Bebauung des Bodens gemeint: Straßen laufen in Parkplätze über, Gehwege schließen sich an Grundstücke und Auffahrten an. Wiesen, Bäche, Mutter Natur sind seltene Schätze geworden. Begrünte Dächer verfrachten diese Kostbarkeit einfach ein paar Etagen höher: Denn die Pflanzen und ihre Böden fangen viel Regenwasser auf.</p>



<p>„Gründächer sind wie Gartenboden. Sie speichern Regenwasser und versorgen damit die Pflanzen auf dem Dach, die das Wasser verdunsten und das Dach somit kühlen. Ein kleiner Wasserkreislauf eben“, sagt Prof. Dr. Mathias Uhl, der seit vier Jahren am Fachbereich Bauingenieurwesen an begrünten Dächern forscht. Aus dem Boden wird das Wasser, was nicht verdunstet, peu à peu in die darunterliegende Drainage-Schicht weitergeleitet – und von dort in die Regentonne. „</p>



<p>Damit verzögern die Gründächer zum Beispiel bei Starkregenereignissen den Abfluss enorm, sie entlasten die Kanalisation“, erklärt der Professor. „Von den unbegrünten Dächern kann man das Regewasser speichern und sinnvoll nutzen zur Gartenbewässerung oder auch zur Toilettenspülung.“</p>



<h2>Ein Gründach dämmt auch gut</h2>



<p>Und begrünte Dächer haben weitere Vorteile: Die Pflanzen kurbeln die Verdunstung an. Diese wiederum sorgt für angenehme, kühlende Effekte, gerade in Städten, in denen die Hitze im Sommer steht. Andersherum fungiert ein Gründach auch als Dämmschicht: Wärme bleibt dann länger innerhalb der Gebäude, und ein begrüntes Dach dämmt auch ein wenig den Hall&#8230;</p>



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		<title>2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der Solarförderung. Was ist dann zu tun? Gibt es noch Einspeisevergütung?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2021-fallen-die-ersten-photovoltaikanlagen-aus-der-solarfoerderung-was-ist-dann-zu-tun-gibt-es-noch-einspeiseverguetung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2021-fallen-die-ersten-photovoltaikanlagen-aus-der-solarfoerderung-was-ist-dann-zu-tun-gibt-es-noch-einspeiseverguetung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der EEG-Einspeisevergütung. Nach 20 Jahren plus den Monaten des Inbetriebnahmejahres endet für sie die Förderung. Eigentümer der ersten Generation von Hausdachanlagen müssen ihre Solaranlage danach aber nicht stilllegen. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Um die Anlage weiter profitabel betreiben zu können, sollten die Eigentümer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2021-fallen-die-ersten-photovoltaikanlagen-aus-der-solarfoerderung-was-ist-dann-zu-tun-gibt-es-noch-einspeiseverguetung/">2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der Solarförderung. Was ist dann zu tun? Gibt es noch Einspeisevergütung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 1. Januar 2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der EEG-Einspeisevergütung. Nach 20 Jahren plus den Monaten des Inbetriebnahmejahres endet für sie die Förderung. Eigentümer der ersten Generation von Hausdachanlagen müssen ihre Solaranlage danach aber nicht stilllegen. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. </p>



<p>Um die Anlage weiter profitabel betreiben zu können, sollten die Eigentümer unter anderem auf den Eigenverbrauch des Solarstroms umstellen. Auch Batteriespeicher sind hier sehr bald eine wirtschaftliche Option. Was nicht selbst verbraucht werden kann, können die Eigentümer an spezialisierte Stromabnehmer verkaufen, so Franz Pöter vom Solar Cluster. Erste Anbieter auch für die Vermarktung von Strom aus Kleinanlagen gibt es bereits.</p>



<p>Eigentümer, die zu Beginn der 2000er-Jahre eine Photovoltaikanlage errichtet haben, speisen ihren gesamten Strom in das öffentliche Stromnetz ein. Die Solaranlagen waren damals recht teuer, die hohe Vergütung von rund 50 Cent pro Kilowattstunde ermöglichte einen gewinnbringenden Betrieb trotz der hohen Anschaffungskosten. Nun wird für diese alten Anlagen bald die Einspeisevergütung wegfallen: 2021 werden es laut Bundesverband Solarwirtschaft gut 10.000 Photovoltaikanlagen sein. Bis 2026 steigen die Zahlen um den Faktor 20. </p>



<p>In den Jahren 2029 bis 2032 fallen dann noch einmal besonders viele Anlagen aus der Förderung. Bis 2033 läuft die Vergütung für insgesamt mehr als eine Million Solaranlagen aus. Ein massenhafter Abbau der klimafreundlichen Stromerzeugungsanlagen wäre nicht nur für die Betreiber ein Verlust, sondern auch ein ökologischer Unsinn.</p>



<p>Für Betreiber von Ü20-Photovoltaikanlagen stellt sich daher die Frage, ob und wie sie die Anlagen nach Förderende wirtschaftlich weiterbetreiben können. Technisch sind die Anlagen dazu allemal in der Lage – Solarstrommodule haben meist eine Lebensdauer von 30 Jahren oder sogar mehr.</p>



<h2>Auf Eigenverbrauch umstellen und ihn erhöhen</h2>



<p>Bei kleineren Dachsolaranlagen, deren Stromerzeugung in einer ähnlichen Größenordnung liegt wie der Stromverbrauch der Bewohner, lohnt sich ein Weiterbetrieb in der Regel. „Betroffene Hauseigentümer sollten den Solarstrom zuallererst selbst verbrauchen“, rät Franz Pöter vom Solar Cluster. Dafür ist in der Regel nur ein kleiner Umbau am Zählerschrank nötig. In Wohnhäusern wird dauerhaft Strom benötigt, etwa für Kühlschränke und andere elektrische Geräte. Diesen Verbrauch kann die Solaranlage tagsüber oft abdecken.</p>



<p> „Je nach Größe der Anlage und des Stromverbrauchs können typischerweise rund 20 bis 30 Prozent des Solarstroms ganz einfach genutzt werden“, so Pöter. „Wer den Anteil noch erhöhen will, verlagert den Stromverbrauch von Geschirrspülmaschine oder Waschmaschine ebenfalls in die Mittagszeit.“ So kann man 30 bis 40 Prozent des Solarstroms selbst verbrauchen. Viele Wechselrichter und deren Auswerteplattformen zeigen auch per App an, wann Stromüberschuss aus der Solaranlage zu erwarten ist und größere Stromverbraucher im Haus angeschaltet werden können.</p>



<p>Warum lohnt sich das? Solarstrom vom Dach kostet bei den abgeschriebenen Kleinanlagen nur noch netto rund zwei bis vier Cent pro Kilowattstunde – es sind ja lediglich Ausgaben für Zähler und gegebenenfalls Wartung, Reparaturen und Versicherung aufzuwenden. Hinzu kommen rund 2,7 Cent pro Kilowattstunde anteilige EEG-Umlage: Solaranlagen unter zehn Kilowatt installierter Leistung, die noch die Einspeisevergütung erhalten, sind von dieser Regelung verschont. </p>



<p>Auf den erzeugten Strom aus Anlagen dieser Größe, die aus der Förderung gefallen sind, sind jedoch 40 Prozent der EEG-Umlage fällig. Wer nun den insgesamt rund 5,5 Cent pro Kilowattstunde kostenden Solarstrom für die Elektrogeräte im Haus nutzt und dafür keinen Netzstrom für aktuell netto 26 Cent pro Kilowattstunde kaufen muss, spart also etwa 20 Cent pro Kilowattstunde.</p>



<h2>Batterien werden sich bei Ü20-Anlagen bald lohnen</h2>



<p>Den lukrativen Eigenverbrauch kann man mit Batteriespeichern weiter erhöhen. Anteile bis 70 Prozent sind dann möglich. Ob ein Speicher für aus der Förderung gefallene Solaranlagen wirtschaftlich ist, können Hauseigentümer ganz einfach berechnen: Ersetzt der Solarstrom aus dem Speicher den Bezug von Netzstrom, ergibt sich derzeit&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/photovoltaikanlagen-foerderung-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/photovoltaikanlagen-foerderung-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2021-fallen-die-ersten-photovoltaikanlagen-aus-der-solarfoerderung-was-ist-dann-zu-tun-gibt-es-noch-einspeiseverguetung/">2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der Solarförderung. Was ist dann zu tun? Gibt es noch Einspeisevergütung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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