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	<title>energie AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erd-Wärmepumpe dezentral – Heizung und Warmwasser für 30 Euro pro Monat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsbau in Deutschland boomt. Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 300.000 neue Wohnungen gebaut. Ihre Heizungen müssen den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und den Förderrichtlinien der KfW gerecht werden, also möglichst energieeffizient und um-weltschonend arbeiten. Die Wohnungswirtschaft setzt dabei zunehmend auf Wärmepumpen. „Es gibt keine wirtschaftlichere Lösung als die Wärmepumpe“, sagt Vladimir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wohnungsbau in Deutschland boomt. Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 300.000 neue Wohnungen gebaut. Ihre Heizungen müssen den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und den Förderrichtlinien der KfW gerecht werden, also möglichst energieeffizient und um-weltschonend arbeiten. Die Wohnungswirtschaft setzt dabei zunehmend auf Wärmepumpen. „Es gibt keine wirtschaftlichere Lösung als die Wärmepumpe“, sagt Vladimir Tsintsiper. „Vom Klimaschutz ganz zu schweigen.“ Der Kundenbetreuer, Berater und Wohnungswirtschafts-Experte beim Wärme-pumpenhersteller alpha innotec aus dem fränkischen Kasendorf weiß, wovon er spricht. Schließlich konzipiert und berechnet er Heizsysteme, vor allem für Mehrfamilienhäuser, seit vielen Jahren. Und hat dabei auch den Überblick über mögliche Alternativen.</p>
<p>&#8222;Laut EnEV müssen Sie heute den Primärenergiebedarf eines Neubaus zu mindestens 50 Prozent mit er-neuerbaren Energien decken. Da tut man sich mit anderen Heiztechnologien wie einem Blockheizkraft-werk, Solarthermie oder einer Heizung auf Basis fossiler Energieträger wie Gas oder Öl schwer – oder es ist ganz unmöglich.“ So sei etwa ein Blockheizkraftwerk sowohl in der Investition wie in den Betriebskosten deutlich teurer als eine Wärmepumpe, erklärt Tsintsiper. Und gerade bei dichter Bebauung wie sie für Mehrfamilienhäuser in Ballungsgebieten üblich ist, fehlt meist der Platz für ausreichend Solarthermie- oder Photovoltaik-Module. „Wobei mit Photovoltaik allein noch keine Heizung realisierbar ist, sie kann lediglich als Stromlieferant dienen, zum Beispiel für Beleuchtung oder den Betrieb einer Wärmepumpe.“</p>
<h5>50 Prozent erneuerbare Energien</h5>
<p>Doch auch ohne PV-Unterstützung ist es ein Leichtes, mit einer Wärmepumpe auf einen Anteil von weit über 50 Prozent erneuerbaren Energien zu kommen. So macht zum Beispiel eine mit Erdwärme arbeitende Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Heizenergie, mitunter sogar noch mehr. Mehr Klimaschutz geht kaum.</p>
<p>Erdwärmepumpen, auch als Sole/Wasser-Geräte bekannt, zählen zu den effizientesten Wärmepumpen. Dies vor allem, weil sie anders als Luft/Wasser-Wärmepumpen die gleichbleibende Temperatur im Erdreich nut-zen – in Mitteleuropa je nach Region 8° bis 10° Celsius. Außerdem arbeiten sie geräuschlos und sind in Sa-chen Betriebskosten kaum zu schlagen. </p>
<p>Neue Gebäude mit Wärmepumpen auszustatten, lohne sich heute doppelt, so Vladimir Tsintsiper: „Man ist energetisch auf der sicheren Seite und bekommt darüber hinaus erhebliche staatliche Fördergelder.“ Denn die EnEV verbindet die Effizienz der Heizanlage mit den Wärmeverlusten im und am Gebäude. Daraus er-gibt sich der gesamte Energiebedarf. Kurz: Je effizienter die Heizung arbeitet, desto geringer ist der Aufwand für die Wärmedämmung. </p>
<p>Wesentliche Größe für die Berechnung des Energiebedarfs ist der sogenannte Primärenergiefaktor (PEF). Der PEF jedes Energieträgers (Kohle, Öl, Gas, Holz, Strom etc.) wird vom Gesetzgeber festgelegt. Er ist das Maß für den Energiebedarf in der gesamten Umwandlungskette. Im Falle von Strom gehört dazu beispiels-weise der Abbau von Kohle, deren Transport zum Kraftwerk und die Verstromung bis hin zur Verteilung der elektrischen Energie an den Endverbraucher. Wer die Anforderungen der EnEV erreichen und KfW-Förder-mittel bekommen will, muss einen möglichst niedrigen PEF anstreben. </p>
<h5>Erneuerbare senken Primärenergiefaktor für Strom</h5>
<p>Für Strom ist dieser Wert in der EnEV bereits dreimal in den vergangenen Jahren nach unten korrigiert worden – von ursprünglich 3,0 auf inzwischen 1,8. Die letzte Absenkung des PEF für Strom trat am 1. Januar 2016 in Kraft. Grund ist der ständig steigende Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland. </p>
<p>Dass die Wärmepumpe andere Heizsysteme in Sachen Primärenergiebedarf in der Regel weit hinter sich lässt, liegt an ihrem Wirkprinzip: Sie nutzt je nach Modell und Rahmenbedingungen bis zu 80 Prozent Umweltenergie (PEF 0,0) und zwischen 20 und 25 Prozent Strom (PEF 1,8) als Energiequelle. Damit liegen Primärenergiebedarf beziehungsweise PEF für die Gesamtanlage unschlagbar niedrig. Vladimir Tsintsiper: „Üblicherweise erreichen wir Anlagenaufwandszahlen – sie beziffern den Primärenergiebedarf – zwischen 0,35 und 0,5. Das ist derzeit mit keinem anderen System machbar.“</p>
<h5>Erdwärme als stabiler Energielieferant</h5>
<p>Wegen ihrer hohen Effizienz und ihres lautlosen Betriebs setzen Bauträger aus der Wohnungswirtschaft heute gerade in dicht bebauten Gebieten gerne Erdwärmepumpen ein, berichtet der Heizungsexperte. Die dafür benötigte Sole aus dem Erdreich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Erd-Waermepumpe-dezentral.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gebäudekommission abgesagt! Ein Gastkommentar von GdW-Präsident Axel Gedaschko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am letzten Freitag wurde bekannt, dass die Gebäudekommission nun doch nicht wie geplant eingesetzt werden soll. Dazu schreibt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Es kann nicht sein, dass bei einem gesellschafts-, wirtschafts- und sozialpolitisch so grundlegend wichtigen Vorhaben wie der Energiewende im Gebäudebereich die politische Steuerung derart versagt: Für die Kohlekommission wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag wurde bekannt, dass die Gebäudekommission nun doch nicht wie geplant eingesetzt werden soll. Dazu schreibt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.</p>
<p>„Es kann nicht sein, dass bei einem gesellschafts-, wirtschafts- und sozialpolitisch so grundlegend wichtigen Vorhaben wie der Energiewende im Gebäudebereich die politische Steuerung derart versagt: Für die Kohlekommission wird der finanzielle Spielraum völlig ausgereizt, so dass nunmehr für das derzeit wichtigste sozialpolitische Thema, das bezahlbare Wohnen und die Frage, wie jetzt noch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen gestemmt werden sollen, nichts mehr drin ist. Dass damit auch nicht alle beteiligten Experten sinnvoll mit einbezogen werden, ist dann noch ein Kollateralschaden.</p>
<p>Klimaschutz im Gebäudebereich kann nur gelingen, wenn er sowohl sozialverträglich als auch wirtschaftlich machbar ausgestaltet wird. Es ist jetzt wichtiger denn je, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schleunigst einzuführen, denn ansonsten steht das Erreichen der Klimaschutzziele auf dem Spiel. Wir müssen bei der Energiewende im Gebäudebereich den Fokus endlich auf die Vermeidung von CO2-Emissionen und die Betrachtung ganzer Quartiere ausrichten. Dafür setzt der aktuelle GEG-Entwurf die richtigen Schwerpunkte. Die Wohnungswirtschaft steht bei der weiteren Ausgestaltung und Weiterentwicklung als verlässlicher Partner bereit&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Gastkommentar-Axel-Gedaschko.pdf">zum vollständigen Kommentar als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Klimaschutz &#8211; Politik bremst Wärmepumpenmarkt aus! Was muss sich ändern, Herr Dr. Schiefelbein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob im Bestand oder im Neubau: Bezahlbar Bauen und bezahlbar Wohnen ist eine Maxime der nachhaltigen, bestandshaltenden Wohnungswirtschaft. Wer heute zukunftsweisend und klimaschonend plant, denkt an Wärme im Winter und Kälte im Sommer, an Messen und Steuern, an Mieterstrom etc., eingebunden in die digitale Welt der wohnungswirtschaftlichen Bewirtschaftung. Klimaexperten sagen, ohne Wärmepumpe schaffen wir die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob im Bestand oder im Neubau: Bezahlbar Bauen und bezahlbar Wohnen ist eine Maxime der nachhaltigen, bestandshaltenden Wohnungswirtschaft. Wer heute zukunftsweisend und klimaschonend plant, denkt an Wärme im Winter und Kälte im Sommer, an Messen und Steuern, an Mieterstrom etc., eingebunden in die digitale Welt der wohnungswirtschaftlichen Bewirtschaftung. Klimaexperten sagen, ohne Wärmepumpe schaffen wir die Klimaziele nicht. Kommen wir an der Wärmepumpe nicht vorbei? Wohnungswirtschaft heute.energie im Gespräch mit Dr. Kai Schiefelbein, Technik-Geschäftsführer bei Stiebel Eltron.</p>
<p><em>Herr Schiefelbein, welche Rolle spielt die Wärmepumpentechnologie im Energiemix der Zukunft?</em></p>
<blockquote><p>Dr. Kai Schiefelbein: Im Wärmemarkt ist die Wärmepumpe die Schlüsseltechnologie der Energiewende. Nur sie ermöglicht die Kopplung der Sektoren Strom und Wärme und nur die Wärmepumpe macht es möglich, ein Gebäude in Mittel- und Nordeuropa ganzjährig mit erneuerbarer Energie zu beheizen. Die CO2-Einsparziele gemäß dem Klimaschutzplan der Bundesregierung lassen sich nur mit dem Einsatz der Wärmepumpe erreichen, und natürlich spielt dabei die Wohnungswirtschaft mit ihrem riesigen Immobilienbestand eine immens wichtige Rolle.</p>
<p>2030 werden zwischen 3,4 Mio. (dena Technologiemix, 80 % Reduktionsszenario bis 2050) und 8,1 Mio. Wärmepumpen (Agora-Energiewende, 95 % CO2-Reduktionsszenario) im Feld alleine in Deutschland benötigt. Heute liegt der Wärmepumpenbestand in Deutschland aber nur bei 800.000 Wärmepumpen, jährlich werden gerade mal rund 80.000 neue Geräte installiert. Es wird politisch nicht einfach werden, die notwendigen Heizungs-Modernisierungsraten zu erreichen. Ohne deutliche politische Impulse erwartet der BWP für 2030 nur einen Wärmepumpenbestand von 1,9 Mio. Stück. Aber selbst dafür ist mehr als eine Verdoppelung des Wärmepumpenbestandes innerhalb von 10 Jahren erforderlich.</p>
<p>Die Marktbedeutung der Wärmepumpe wird also auf jeden Fall weiter wachsen. Schon heute ist die Wärmepumpe im Neubaumarkt der am häufigsten eingesetzte Wärmeerzeuger. Sie wird mittelfristig auf jeden Fall auch in der Sanierung der wichtigste Wärmeerzeuger werden. Von der Geschwindigkeit der Markttransformation wird es abhängen, ob die Deutschland seine CO2-Reduktionsziele erreicht oder nicht.</p></blockquote>
<p><em>Was sind die Branchenhighlights auf der diesjährigen ISH?</em></p>
<blockquote><p>Dr. Kai Schiefelbein: Ich kann da nur für Stiebel Eltron sprechen. Es geht darum, alle haustechnischen Funktionen &#8211; Heizen, Kühlen, Lüften und Warmwasserbereiten &#8211; über Systeme zu bedienen, die ein Höchstmaß an erneuerbaren Energien einkoppeln. Dazu gehört &#8211; und das ist sicher ein großes Thema der ISH &#8211; die weitere Digitalisierung der Haus- und speziell der Heizungstechnik. Sie sorgt für noch mehr Effizienz, eine höhere Betriebssicherheit und mehr Komfort für Nutzer wie Betreiber. Stiebel Eltron wird zum Beispiel eine intuitiv bedienbare App zur Steuerung der Heizungsanlage vorstellen, genauso wie ein neues Energiemanagementsystem, das die Optimierung des PV-Strom Eigenverbrauchs mittels der Wärmepumpe weiter voranbringt.</p>
<p>Zudem wird Stiebel Eltron erste Wärmepumpenstudien mit einem extrem umweltfreundlichen Kältemittel mit einem sehr niedrigen Beitrag zum Treibhauseffekt (Faktor 10 geringer als heute marktüblich) zeigen.</p></blockquote>
<p><em>Was hat sich technologisch seit der vergangenen ISH vor zwei Jahren geändert?</em><br />
Dr. Kai Schiefelbein: Durch das Kältemittel-Phase-Down in Europa müssen sich alle Anbieter von Wärmepumpen mit der Entwicklung neuer Kältekreise für neue Kältemittel beschäftigen. Bei Stiebel Eltron profitieren wir dabei davon, dass wir heute zur dynamischen Simulation von Kältekreisen im Stande sind und damit das Kältekreisdesign schon in einer frühen Phase des Entwicklungsprozesses fertigstellen können&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Klimaschutz-Politik-bremst-Waermepumpe-aus-Interview-Dr.-Kai-Schiefelbein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-politik-bremst-waermepumpenmarkt-aus-was-muss-sich-aendern-herr-dr-schiefelbein/">Klimaschutz &#8211; Politik bremst Wärmepumpenmarkt aus! Was muss sich ändern, Herr Dr. Schiefelbein?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Energiewende in Rostock – WIRO setzt auf Solarthermie und Wärmepumpen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-in-rostock-wiro-setzt-auf-solarthermie-und-waermepumpen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-in-rostock-wiro-setzt-auf-solarthermie-und-waermepumpen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt. Die Tochter der WIRO Wohnen in Rostock gibt Gas: In den ersten zwei Jahren hat die „WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>
<p>Die Tochter der WIRO Wohnen in Rostock gibt Gas: In den ersten zwei Jahren hat die „WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen“ 54 Heizungsanlagen für knapp 700 Wohnungen umgerüstet. Auch 2019 baut die WIR in mehr als 278 Wohnungen alte Einzelthermen aus, die Mieter bekommen Heizwärme und Warmwasser künftig aus modernen Zentralanlagen im Keller. »Die Umrüstung dauert etwa eine Woche pro Aufgang“, sagt WIR-Geschäftsführer Ingolf Wenzel. „Bisher waren alle Mieter begeistert vom zusätzlichen Komfort.« Mit den modernen Anlagen ist beispielsweise Warten auf warmes Wasser passé.</p>
<h5>Mit umweltfreundlichen Technologien die Miete stabilisieren</h5>
<p>Die WIR betreibt 280 zentrale Heizungsanlagen, die ausschließlich Gas als Brennstoff nutzen. Die Tochterfirma verantwortet die Betriebsführung, Instandhaltung und Wartung. Stück für Stück lässt sie die alten Anlagen gegen moderne und effiziente Technik austauschen. »Unser Ziel ist es, auf diese Weise die Miete zu stabilisieren.« Mit neuen Anlagen – und auch mit umweltfreundlichen Technologien. Presseinformation</p>
<h5>Energiewende in den eigenen vier Wänden</h5>
<p>Wo es geht, ergänzt die WIR Heizsysteme mit Solarthermie, Blockheizkraftwerken oder Luftwärmepumpen – für die Energiewende in den eigenen vier Wänden. So hat die WIRO-Tochter im Rostocker Komponistenviertel für 24 Wohnungen in der Brahmsstraße eine moderne Heizungsanlage gebaut. Das Herzstück: ein unscheinbarer, grauer Kasten zwischen den Häusern 44 und 45. Eine Luftwärmepumpe. Das Prinzip ist dem Kühlschrank ähnlich, nur andersherum: Die Pumpe entzieht der Außenluft die Wärme&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Energiewende-in-Rostock-WIRO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Überlandzentrale Lülsfeld eG Geothermie mit Konzept – Kompletterschließung durch Energieversorger</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ueberlandzentrale-luelsfeld-eg-geothermie-mit-konzept-kompletterschliessung-durch-energieversorger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ueberlandzentrale-luelsfeld-eg-geothermie-mit-konzept-kompletterschliessung-durch-energieversorger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Heizen und Kühlen von Wohngebäuden mit Geothermie ist ein besonders effizientes und umweltfreundliches Verfahren. Viele Bauherren wünschen sich Unterstützung bei den verschiedenen Schritten bis zur Erschließung mittels einer Wärmepumpenlösung mit Erdsonden. Genau dort setzt das Konzept eines fränkischer Energieversorger an und bietet den Bauherren in Neubaugebieten ein Rundum-Sorglos-Paket. Erfolgreiche Beispiele für dieses Konzept finden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ueberlandzentrale-luelsfeld-eg-geothermie-mit-konzept-kompletterschliessung-durch-energieversorger/">Überlandzentrale Lülsfeld eG Geothermie mit Konzept – Kompletterschließung durch Energieversorger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heizen und Kühlen von Wohngebäuden mit Geothermie ist ein besonders effizientes und umweltfreundliches Verfahren. Viele Bauherren wünschen sich Unterstützung bei den verschiedenen Schritten bis zur Erschließung mittels einer Wärmepumpenlösung mit Erdsonden. Genau dort setzt das Konzept eines fränkischer Energieversorger an und bietet den Bauherren in Neubaugebieten ein Rundum-Sorglos-Paket.</p>
<h5>Erfolgreiche Beispiele für dieses Konzept finden sich in Neubaugebieten in Schwebheim und Gerolzhofen.</h5>
<p>Im Rahmen eines Konzepts zur Kaltwärme-Versorgung werden bei der Überlandzentrale Lülsfeld eG komplette Baugebiete mittels oberflächennaher Geothermie erschlossen. Dabei werden zwei alternative Sondensysteme verwendet, so dass pro Grundstück maximal drei Erdsonden benötigt werden. Die Abwicklung der Bohrarbeiten übernimmt der Energieversorger, jedes Grundstück ist beim Kauf mit einer eigenen Wärmequellenanlage ausgestattet, die individuell zum Heizen und Kühlen verwendet werden kann. Der Gedanke des Rundum-Sorglos-Pakets wird auch bei der Innenanbindung weiterverfolgt. Diese kann optional über den Energieversorger erstellt werden, wodurch der Bauherr die komplette Wärmequellenanlage aus einer Hand erhält. Als zusätzlichen Anreiz erhält er auf die Anlage eine 10-jährige Gewährleistung. Alle Wärmepumpen erfüllen die BAFA Richtlinien zur Innovationsförderung und erhalten mindestens einen Zuschuss in Höhe von 4.500 Euro.</p>
<h5>Neubaugebiet Strüdlein Ost in Schwebheim</h5>
<p>Das Neubaugebiet Strüdlein Ost ist als Pilotprojekt vollständig fertig gestellt. Die eingesetzten Wärmepumpen sind Teil eines intelligenten Netzes (Smart Grid) und tragen somit zur optimalen Stromnutzung bei. Bei einem Einfamilienhauses mit Keller-, Erd- und Obergeschoss wurde die Wärmequelle mit zwei 85 Meter langen Doppel-U-Erdsonden erschlossen. Über eine Buderus Sole-Wasser-Wärmepumpe werden rund 180 m² Wohnfläche mit Fußbodenheizung beheizt. Auch die Warmwasserbereitung erfolgt über das klimaschonende Heizsystem.</p>
<h5>Neubaugebiet „Am Nützelbach“ in Gerolzhofen</h5>
<p>In einer exemplarischen Anlage im Neubaugebiet „Am Nützelbach“ in Gerolzhofen wurden alle aktuell verfügbaren „Technik-Futures“ eingesetzt. Dazu gehört eine optimal ausgelegte Wärmequelle mit zwei 85m langen Doppel-U-Erdsonden. Die NIBE-Wärmepumpe ist mit einem drehzahlgeregelten Verdichter, der sogenannten Inverter-Technik ausgestattet.</p>
<p>Dabei wird auch der Volumenstrom der Sole entsprechend der benötigten Leistung angepasst. Eine PV-Anlage auf dem eigenen Dach versorgt die Wärmepumpe mit verfügbarem Strom. Erreicht der Wechselrichter eine bestimmte Leistung an selbst erzeugten Strom, wird über die Smart-Grid-Ready Funktion der Sollwert des Heizungswassers erhöht und die Wärmepumpe läuft an. Dadurch erhöht sich der Autarkie-Grad und der Strombezug vom Netz wird minimiert. Eine weitere Besonderheit ist die Wärmeverteilung im Haus: mit einer Heiz- und Kühldecke wird zur kalten Jahreszeit behagliche Wärme eingebracht. Im Sommer werden die Räume über die Kühldecke so spürbar abgekühlt. Die Wärme wird in die Erdsonden abtransportiert und regeneriert die Sonden. Bei der Warmwasserbereitung oder in der Heizperiode steht dadurch eine noch leistungsfähigere Wärmequellenanlage zur Verfügung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Geothermie-Luelsfeld-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ueberlandzentrale-luelsfeld-eg-geothermie-mit-konzept-kompletterschliessung-durch-energieversorger/">Überlandzentrale Lülsfeld eG Geothermie mit Konzept – Kompletterschließung durch Energieversorger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Stiebel-Eltron-Energie-Trendmonitor zu Nord-Stream-2: Rund 90 Prozent der deutschen Verbraucher wollen keine Energie-Importe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stiebel-eltron-energie-trendmonitor-zu-nord-stream-2-rund-90-prozent-der-deutschen-verbraucher-wollen-keine-energie-importe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stiebel-eltron-energie-trendmonitor-zu-nord-stream-2-rund-90-prozent-der-deutschen-verbraucher-wollen-keine-energie-importe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:54:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der Bundesbürger (86 Prozent) wünscht sich, von importiertem Erdöl und Gas unabhängig zu sein. Gleichzeitig setzen die Verbraucher auf eine generelle Abkehr von fossilen Quellen hin zu den erneuerbaren Energien (91 Prozent). Den Klimaschutz über CO2-Einsparungen zu verbessern, halten aktuell 72 Prozent für wichtig bis sehr wichtig &#8211; ein Plus von zehn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der Bundesbürger (86 Prozent) wünscht sich, von importiertem Erdöl und Gas unabhängig zu sein. Gleichzeitig setzen die Verbraucher auf eine generelle Abkehr von fossilen Quellen hin zu den erneuerbaren Energien (91 Prozent). Den Klimaschutz über CO2-Einsparungen zu verbessern, halten aktuell 72 Prozent für wichtig bis sehr wichtig &#8211; ein Plus von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Das sind Ergebnisse aus dem Stiebel-Eltron-Energie-Trendmonitor 2019, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. „Wie der neue Energie-Trendmonitor zeigt, wollen die Bundesbürger bei der Energiewende jetzt Nägel mit Köpfen machen &#8211; das kollidiert mit dem Ausbau der Kapazitäten für importiertes Erdgas durch Nord Stream 2“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron.</p>
<h5>Erdgasbedarf wird zurückgehen</h5>
<p>Mit dem Bau der zweiten Ostseepipeline sollen die bisherigen Erdgas-Kapazitäten verdoppelt werden. Aktuell kommen etwa 40 Prozent des in Deutschland verbrauchten Erdgases aus Russland. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin prognostiziert allerdings, dass der Erdgasbedarf in Europa dank erneuerbarer Energien und Klimaschutzpolitik zurückgehen wird. Um die Investitionskosten für die Pipeline bei sinkender Nachfrage zu decken, dürften die Erdgaspreise für den Endverbraucher steigen – analysiert das DIW.</p>
<h5>Umweltfreundliche Heiztechnik wie die Wärmepumpe</h5>
<p>Schon heute sind die Bundesbürger mit den hohen Energiekosten unzufrieden: 77 Prozent ist es wichtig, dass die Heiz- und Wärmekosten im Zuge der Energiewende sinken, denn hier verbrauchen die Privathaushalte die meiste Energie. 72 Prozent fordern konkret, die Bundesregierung solle dafür sorgen, dass Strom günstiger wird, damit umweltfreundliche Heiztechnik mit geringeren Kosten betrieben werden kann. Dazu zählen beispielsweise Wärmepumpen, die nach ähnlichen Funktionsprinzipen wie die eines Kühlschranks, mit Umgebungsluft oder Erdwärme heizen.</p>
<h5>Eine CO2-Besteuerung wie in Schweden oder der Schweiz</h5>
<p>„Es ist höchste Zeit, die Weichen konsequent für den Klimaschutz zu stellen – ansonsten droht nach den verfehlten Klimazielen 2020 die nächste Blamage für Deutschland“, sagt Dr. Matten von Stiebel Eltron. „Dazu zählt, dass Strom entsprechend den Verbraucherwünschen gegenüber Gas und Öl günstiger werden sollte, um umweltfreundliche Heiztechnik wie die Wärmepumpe mit geringeren Kosten zu betreiben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Stiebel-Eltron-Trendmonitor-NordStream.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Unsere Erde ist die Wärmequelle – Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe kann die Erdwärme nutzen. Ein altbewährtes Prinzip &#8211; Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen die in der Umgebung gespeicherte thermische Energie, um aus einem kleinen Teil Antriebsstrom ein Vielfaches an nutzbarer Wärme zu erzeugen. Besonders effizient arbeiten Sole-Wasser-Wärmepumpen, die die konstant hohen Temperaturen des Erdreiches nutzen. Heizen oder Kühlen Die regenerative Erdwärme kann durch eine Sonde oder einen Kollektor erschlossen werden. Erdwärme bietet höchsten Komfort und Versorgungssicherheit. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen die in der Umgebung gespeicherte thermische Energie, um aus einem kleinen Teil Antriebsstrom ein Vielfaches an nutzbarer Wärme zu erzeugen. Besonders effizient arbeiten Sole-Wasser-Wärmepumpen, die die konstant hohen Temperaturen des Erdreiches nutzen.</p>
<h5>Heizen oder Kühlen</h5>
<p>Die regenerative Erdwärme kann durch eine Sonde oder einen Kollektor erschlossen werden. Erdwärme bietet höchsten Komfort und Versorgungssicherheit. Zudem ermöglicht die Erdwärme die weitgehende Unabhängigkeit von Preisschwankungen und den Risiken der Rohstoffmärkte für fossile Brennstoffe. Erdwärme lässt sich praktisch in jedes Gebäudekonzept integrieren – ob im Neubau oder zur energetischen Sanierung, ob im Geschosswohnungsbau oder für öffentliche Einrichtungen, ob zum Heizen oder Kühlen: die Energie der Erde ist universell einsetzbar.</p>
<p>Bei der Nutzung von Erdwärme bedient man sich des natürlichen Temperaturniveaus im Untergrund. Dieses liegt abhängig von den klimatischen und geologischen Verhältnissen in Mitteleuropa bei etwa 10°C. Betrachtet man die Temperaturverteilung über die Tiefe, so wird deutlich, dass in den oberen Metern eine saisonale Beeinflussung beispielsweise durch Sonneneinstrahlung oder Witterung zu beobachten ist, die mit zunehmender Tiefe nachlässt.</p>
<p>Für die Nutzung von Erdwärme in geschlossenen Systemen Systemen zirkuliert ein Fluid in horizontal oder vertikal verlegten Rohrleitungen. Die Wärmepumpe entzieht diesem Transportmedium die Wärme. Man unterteilt in Erdwärmesonden, die senkrecht in Bohrlöcher mit einer Tiefe bis 200 m installiert werden und in Erdwärmekollektoren, die horizontal verlegt werden.</p>
<p>Erdwärmesonden stellen dabei in Deutschland das mit Abstand verbreitetste System dar. Sie werden über Bohrungen senkrecht in den Untergrund gebracht. In den Sonden zirkuliert reines Wasser oder ein Wasser-Sole-Gemisch, das dem Boden Wärme entzieht. Die Tiefe der Bohrungen hängt entscheidend von den vorliegenden Gesteinseigenschaften und dem Grundwasserfluss ab. Sie sind weniger von saisonalen Temperaturschwankungen abhängig als Kollektoren.</p>
<p>Als Alternative zur Nutzung von Erdwärmesonden kommen Erdwärmekollektoren infrage. Sie werden horizontal ca. 120–150 cm tief (frostsicher) verlegt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Unsere-Erde-ist-die-Waermequelle-Sole-Wasser-Waermepumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>E- World 2019: Wohnungswirtschaft und Energieversorger &#8211; Anke Morlath, vom Aareon EVU Competence Center, erklärt die Trends</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ziele-world-2019-wohnungswirtschaft-und-energieversorger-anke-morlath-vom-aareon-evu-competence-center-erklaert-die-trends/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ziele-world-2019-wohnungswirtschaft-und-energieversorger-anke-morlath-vom-aareon-evu-competence-center-erklaert-die-trends</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:38:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als es noch um Stein auf Stein ging und Energie „kaum eine Rolle“ spielte, waren Messen wie die Essener E-World, Wasser und Energie (die Leitmesse für die Energieversorger) kaum im Fokus der Wohnungswirtschaft. Heute ist das etwas anderes. E.-Mobilität, Energieeffizienz, Digitalisierung, bezahlbares Wohnen – ganzheitlich betrachtet sitzen alle in einen Boot, denn die Begriffe treffen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als es noch um Stein auf Stein ging und Energie „kaum eine Rolle“ spielte, waren Messen wie die Essener E-World, Wasser und Energie (die Leitmesse für die Energieversorger) kaum im Fokus der Wohnungswirtschaft. Heute ist das etwas anderes. E.-Mobilität, Energieeffizienz, Digitalisierung, bezahlbares Wohnen – ganzheitlich betrachtet sitzen alle in einen Boot, denn die Begriffe treffen sich in den Gebäuden wieder. Wo geht die Reise hin? Welche Trends betreffen auch die Wohnungswirtschaft? Wohnungswirtschaft-Heute hat Anke Morlath, Bereichsleiterin EVU Competence Center Aareon, nach ihren Eindrücken gefragt.</p>
<p><em>Frau Morlath, was waren die Themenschwerpunkte der E-World 2019, und welche Trends sehen Sie für die Digitalisierung des immobilienwirtschaftlichen Sektors?</em></p>
<blockquote><p>Anke Morlath: Im Fokus standen Smart Citys, Smart Energy sowie Lösungen im Umfeld der dezentralen Energieerzeugung. Ein Trend ist, dass sich Energieversorgungsunternehmen weg von Commodity-Leistungsanbietern entwickeln und immer mehr zu Mehrwert-Dienstleistern wandeln. Auf der E-World gab es dazu rege Diskussionen, welche Zusatzprodukte mit welchem Mehrwert dem Endkunden angeboten werden können. Ein weiterer Trend ist, dass neue Marktplayer hinzukommen und Welten immer stärker zusammenwachsen. Schon seit einiger Zeit arbeiten Unternehmen der Energie- und der IT-Branche gemeinsam an der Entwicklung von smarten Produkten und korrespondierenden Geschäftsmodellen. Der Mehrwert für die Kunden wird in innovativen und smarten Energiedienstleistungen abgebildet. Damit verschmelzen Themen der Branchen und es entstehen laufend neue Fragestellungen. Weiterhin wachsen die Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft über verschiedenste Themen zusammen, u. a. durch die Überschneidung der Zielgruppen Mieter und Energiekunden. Alle Branchen beschäftigen sich mit der Digitalisierung in Bezug auf strategische Themen wie E-Mobilität, Smart Meter, Smart Home sowie Mieterstrom. Diese gemeinsamen Interessen führen zu branchenübergreifenden Strategie-Projekten. Letztendlich betrachtet, laufen alle Leistungen für den Kunden im Umfeld Smart City zusammen. Denn gerade hier wächst der Digitalisierungsdruck auf die Kommunen, gemeinsam Smart Citys zu entwickeln.</p></blockquote>
<p><em>Was sind die aktuell wichtigsten gesetzlichen Anforderungen – und welchen Einfluss nehmen sie?</em></p>
<blockquote><p>Anke Morlath: Im ersten Halbjahr 2019 wird nach heutigem Stand die Umsetzung „der Digitalisierung des Messstellenbetriebs“ starten. Durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wird der intelligente Messstellenbetrieb nicht nur als Aufgabe beim Messstellenbetreiber verankert, sondern ermöglicht auch Energiedienstleistern ein Produktangebot. Für Energielieferanten bedeutet dies, dass sie ihr Geschäftsmodell um den Messstellenbetrieb erweitern müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Darüber hinaus stehen in diesem Jahr weitgreifende Anpassungen heutiger Regelungen im Umfeld Bilanzierung/Energiedatenmanagement sowie der Marktkommunikation im Umfeld Strom/Gas an. In der Stufe Marktkommunikation 2020 der Sparte Strom ist Folgendes vorgesehen: die Ablösung des Interimsmodells zum 1. Dezember 2019, die sternförmige Messwertübermittlung und die Einführung der neuen Bilanzierungsprozesse. Das führt zum Verlust der Prozesshomogenität zwischen den Sparten Strom und Gas. Aareon bietet Energieversorgern hier ein Beratungspaket an, um die relevanten Maßnahmen zu erarbeiten und unterstützt darüber hinaus bei der Umsetzung.</p></blockquote>
<p><em>Welche Lösungen haben Sie auf der E-World vorgestellt?</em></p>
<blockquote><p>Anke Morlath: Aareon und die Aareal Bank haben ihre Kompetenzen gebündelt und das komplette Portfolio an innovativen Lösungen für die Energiewirtschaft präsentiert. Dabei standen folgende Produkte unseres EVU Competence Centers im Fokus: Consulting mit Schwerpunkt für die Energieversorgungsunternehmen, unser Beratungspaket für die Energiewirtschaft zur Marktkommunikation 2020 und unser Lösungspaket in der Schnittstelle zur Wohnungswirtschaft. Weiterhin haben wir unsere Schnittstellen-Produkte vorgestellt, die die Prozesse zwischen Wohnungswirtschaft und Energieversorger optimieren: Aareon Rechnungsservice, Aareon Wechselmanagement sowie die Produktfamilie BK01®. Des Weiteren bieten wir mit Cross-Selling-Produkten Mehrwerte für Energieversorger beispielsweise durch unser Handwerkerplattform – das Service-Portal Mareon.</p></blockquote>
<p><em>Welche Potenziale liegen in der Digitalisierung für Energiewirtschaft und Wohnungswirtschaft?</em></p>
<blockquote><p>Anke Morlath: Die Potenziale sind vielfältig und betreffen viele Prozessketten. Sie liegen in der Vereinfachung der internen Abwicklungsprozesse in den jeweiligen Häusern, um Ressourcen zu sparen und Qualität zu steigern sowie in den Schnittstellen zu Partnern, um Doppelarbeiten zu vermeiden und ebenfalls die Qualität zu steigern – aber natürlich auch, um den Kunden Mehrwerte zu bieten.</p>
<p>Gerade in der Zusammenarbeit zwischen Wohnungsunternehmen und Energieversorgern können beide Branchen über die Digitalisierung ihre Prozesseffizienz verbessern und Kosten sparen&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/E-World-2019-Anke-Morlath.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>noventic group wächst bei den Messdienstleistern weiter: In NRW mit memo-royal Ch. Mittendorf und in Italien mit neotech</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/noventic-group-waechst-bei-den-messdienstleistern-weiter-in-nrw-mit-memo-royal-ch-mittendorf-und-in-italien-mit-neotech/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=noventic-group-waechst-bei-den-messdienstleistern-weiter-in-nrw-mit-memo-royal-ch-mittendorf-und-in-italien-mit-neotech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>National und International wächst die noventic group weiter. So wurden zum Jahresende 2018 die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach und die italienische Neotech srl. Teil der noventic group. Die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach betreut in der Region Rhein/Ruhr rund 50.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heizkostenabrechnung, Rauchwarnmelder¬wartung sowie Trinkwasserbeprobung. Durch die Übernahme kann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>National und International wächst die noventic group weiter. So wurden zum Jahresende 2018 die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach und die italienische Neotech srl. Teil der noventic group.</p>
<p>Die memo-royal Ch. Mittendorf GmbH aus Bergisch-Gladbach betreut in der Region Rhein/Ruhr rund 50.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heizkostenabrechnung, Rauchwarnmelder¬wartung sowie Trinkwasserbeprobung. Durch die Übernahme kann das Messdienst¬leistungsgeschäft der noventic group mit der Expertise der KALO als Full-Service-Messdienstleister im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen deutlich verstärkt werden.</p>
<p>„Wir freuen uns über diese erfolgreiche Transaktion“, sagt Andreas Göppel, noventic Geschäftsführer für das Segment Dienstleistungen sowie Geschäftsführer des Tochterunternehmens KALO, einem der führenden Full-Service-Messdienstleister in Deutschland. „Mit der Übernahme erfolgreicher Messdienstunternehmen unterstützen wir die langfristige Wachstumsstrategie unseres Dienstleistungssegments.“ Zudem arbeitet die memo-royal Ch. Mittendorf bereits heute vorzugsweise mit der Technik des ebenfalls zur noventic group gehörenden Messgeräteherstellers Qundis und ist damit ein idealer Partner für die Unternehmensgruppe.</p>
<h5>Eine perfekte Symbiose</h5>
<p>Das Geschäft der memo-royal Ch. Mittendorf wird in der bewährten Unternehmensstruktur fortgeführt. Die rund 35 Mitarbeiter, die jeweils zur Hälfte im Innen- und Außendienst beschäftig sind, werden weiterhin für das Unternehmen tätig sein. Klaus Lambers und Wolfgang Mülfarth, die von umfassender Erfahrung in der KALO-Gebietsleitung profitieren und über weitgehendes Branchen Know-how verfügen, übernehmen die Geschäftsführung der memo-royal Ch. Mittendorf GmbH. „Für die Kunden eine perfekte Symbiose aus der Fortführung von bewährten und innovativen Prozessen und dem Dienstleistungs-Know-how der KALO“, so Göppel.</p>
<p>Der langjährige geschäftsführende Gesellschafter Axel Mittendorf steht dem Unternehmen dabei in den kommenden Monaten mit seiner Erfahrung zur Seite. „Mit der noventic group haben wir die bestmögliche Lösung für die Unternehmensnachfolge gefunden. Insbesondere für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden“, erklärt Mittendorf. Gemeinsam mit den neuen Partnern wird die Reichweite der memo-royal Ch. Mittendorf weiter ausgebaut. „Als Teil der noventic group kann die memo-royal Ch. Mittendorf künftig – auch durch den engen Austausch mit unserem großen Messdienstleister KALO – noch umfassendere Lösungen für die klimaintelligente Steuerung von Gebäuden anbieten“, erklärt Göppel. „Mit neuen Services und zukunftsweisender Technologie werden wir unsere Bestandskunden begeistern und neue Kunden in der Region hinzugewinnen.“</p>
<h5>Neotech srl. mit Sitz in Mailand</h5>
<p>Die italienische Neotech srl. mit Sitz in Mailand ist ein Full-Service Anbieter von Messtechnik, der die gesamte Leistungspalette vom Verkauf von Messgeräten über die Montage bis zu Abrechnungsdienstleistungen anbietet. Mit der Übernahme treibt die noventic group die Internationalisierung des Dienstleistungsgeschäftes der Unternehmensgruppe voran.</p>
<p>„Mit der Integration von Neotech in unsere Unternehmensgruppe können wir nun auch auf dem italienischen Markt unsere Leistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der klima¬intelligenten Steuerung von Immobilien anbieten“, sagt Andreas Göppel, in der Geschäfts¬führung der noventic group verantwortlich für das Dienstleistungssegment. Mit gut 350.000 Messgeräten in mehr als 68.000 Wohneinheiten verfügt Neotech über eine breite Basis in der Metropolregion Mailand. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Unternehmen der Wohnungswirtschaft ebenso wie Energieversorger und -dienstleister. Als Teil der noventic group will der Full-Service-Anbieter von Messtechnik, Montage und Abrechnung diese Basis deutlich ausbauen und neue Kunden gewinnen.</p>
<p>Die noventic group hat in Italien mit den Messgeräten von QUNDIS bereits eine starke Stellung: Der Marktanteil bei den installierten Submetering-Geräten liegt bei 50 Prozent. „Darauf werden wir aufsetzen und unser Angebot gemeinsam mit Neotech srl. um Abrechnungsdienste ergänzen“, so Göppel. „Gleichzeitig stärken wir über das neue Dienstleistungsangebot auch das Angebot unserer etablierten Vertriebspartner.“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Noventic-Andreas-Goeppel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Buch-Tipp: Effizienter Betrieb von Wärmepumpenanlagen von Hans-Jürgen Seifert, einer der erfahrensten Wärmepumpengutachter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buch-tipp-effizienter-betrieb-von-waermepumpenanlagen-von-hans-juergen-seifert-einer-der-erfahrensten-waermepumpengutachter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buch-tipp-effizienter-betrieb-von-waermepumpenanlagen-von-hans-juergen-seifert-einer-der-erfahrensten-waermepumpengutachter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachter]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans-Jürgen Seifert ist einer der erfahrensten Wärmepumpengutachter Deutschlands und Mitglied im Beirat Handwerk des BWP. Er ist zudem Inhaber eines Ingenieurbüros für Wärmepumpensysteme und rationelle Energieanwendung im Erzgebirge und erstellt als zertifizierter Sachverständiger Privat- und Gerichtsgutachten für Wärmepumpenheizungsanlagen. Seine Kenntnisse und Erfahrungen hat er nun in einem umfangreichen Fachbuch zusammengefasst. Dabei greift er auch auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Jürgen Seifert ist einer der erfahrensten Wärmepumpengutachter Deutschlands und Mitglied im Beirat Handwerk des BWP. Er ist zudem Inhaber eines Ingenieurbüros für Wärmepumpensysteme und rationelle Energieanwendung im Erzgebirge und erstellt als zertifizierter Sachverständiger Privat- und Gerichtsgutachten für Wärmepumpenheizungsanlagen. Seine Kenntnisse und Erfahrungen hat er nun in einem umfangreichen Fachbuch zusammengefasst. Dabei greift er auch auf zahlreiche Beispiele aus seiner Gutachtertätigkeit zurück.zend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>
<h5>Grundlagen</h5>
<p>Seifert beginnt sein Buch „Effizienter Betrieb von Wärmepumpenanlagen – Planungsfehler vermeiden, Probleme analysieren und Arbeitszahlen optimieren“ mit den Grundlagen zu Wärmepumpenheizungsanlagen. Dabei geht er auf die wichtigsten Grundsätze für eine fehlerfreie Planung und Installation sowie einen störungsfreien Betrieb von Wärmepumpen ein. Von der Wahl der passenden Wärmepumpenart und deren Auslegung über die Nutzung der richtigen Hydraulik bis zur optimalen Programmierung des Wärmepumpenreglers werden dabei alle Schritte behandelt. Soweit erzählt das Buch dem fachkundigen Leser noch nicht viel Neues – für Einsteiger ist es aber ein kompakter und umfangreicher Einblick in die Wärmepumpentechnik.</p>
<p>Spannend wird es aber in Kapitel 6, wenn Seifert aus seiner Arbeit als Wärmepumpengutachter berichtet. Nachdem er auf die Arbeitsgeräte eines Gutachters eingeht, erklärt er zunächst, wie die Überprüfung und Begutachtung einer Wärmepumpenanlage abläuft. Anschließend geht er auf die typischen Mängel bei der Planung, der Installation und dem Betrieb von Wärmepumpenanlagen allgemein – und unterschieden nach Wärmequellen – ein. Dabei stellt er zum Beispiel fest, dass nur in sehr wenigen Fällen, die Wärmepumpe als Herzstück der Anlage die Ursache für das Fehlverhalten einer Anlage darstellt. Häufiger sind die Fehler auf der Wärmequellen- und der Wärmenutzungsseite zu finden. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele kann er anschaulich darstellen, welche Probleme es im Feld gibt, warum diese entstehen und wie man sie beheben kann.</p>
<h5>Qualitätssicherung</h5>
<p>Doch wer denkt, das Buch wäre eine Abrechnung mit der Wärmepumpe und würde nur auf Probleme eingehen, der liegt falsch. Hans-Jürgen Seifert ist ein überzeugter Wärmepumper. Er erwähnt, dass die installierten Anlagen in den letzten Jahren durch verstärkte Schulungen und mehr Erfahrungen immer besser werden und dass es hunderttausende Anlagen im Feld gibt, die einwandfrei funktionieren und nie einen Wärmepumpengutachter sehen. So passt es dann auch, dass er in Kapitel 7 auf den Bereich Qualitätssicherung eingeht und hierbei insbesondere die Planung und Installation berücksichtigt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Buch-Tipp-Hans-Juergen-Seifert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buch-tipp-effizienter-betrieb-von-waermepumpenanlagen-von-hans-juergen-seifert-einer-der-erfahrensten-waermepumpengutachter/">Buch-Tipp: Effizienter Betrieb von Wärmepumpenanlagen von Hans-Jürgen Seifert, einer der erfahrensten Wärmepumpengutachter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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