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	<title>energie AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG2 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Duschen für die Wissenschaft: Joseph-Stiftung unterstützt die deutschlandweit größte Studie zum Energie- und Wasserverbrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, die einen Pauschalbetrag für diese Kosten zahlen – monetär nicht direkt profitieren.</p>
<p>Sebastian Günther hat in den vergangenen Wochen im Namen der Wissenschaft an Hunderte Türen geklopft. Der 26-jährige Doktorand der Uni Bamberg ist Teil eines fünfköpfigen Forschungsteams unter Leitung von Prof. Thorsten Staake, welches herausfinden will, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon monetär nicht direkt profitieren. Als Versuchslabor dienen den Forschern die beiden Bamberger Studentenwohnheime der Joseph-Stiftung „St. Anno“ mit 134 Wohnheimplätzen, „Obere Mühlen“ mit 108 Zimmern sowie das Wohnheim des Studentenwerks Würzburg in der Pestalozzistraße.</p>
<h5>44 Liter Wasser und 2,3 Kilowattstunden Energie</h5>
<p>„Eine Minute Duschen verbraucht so viel Energie wie die komplette Beleuchtung eines durchschnittlichen Haushalts pro Tag. Hinzu kommt noch der Wasserverbrauch. Im Durchschnitt werden bei einem Duschvorgang hierzulande 2,3 Kilowattstunden Energie und 44 Liter Wasser verbraucht“, sagt Günther.</p>
<p>„Das Thema Nachhaltigkeit und damit auch der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Zudem ist die Joseph-Stiftung daran interessiert, herauszufinden wie man Menschen bei einem ökologischen Verhalten unterstützen kann. Und wir unterstützen Forschung und Innovation, daher sind wir gerne bereit, der Uni Praxisanwendungen zu ermöglichen. Wir sind gespannt auf die Forschungsergebnisse“, sagt Michaela Meyer, Bereichsleiterin Bestandsentwicklung bei der Joseph Stiftung.</p>
<h5>Zunehmender Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag</h5>
<p>Ein wichtiger Aspekt der Studie sei auch der zunehmende Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag, dem Tracken. Viele Menschen haben einen Fitness-Tracker oder eine Smartwatch, die verschiedene persönliche Daten erfasse. Also sei die Bereitschaft schon da, sich und auch sein Handeln zu verbessern, so Günther. „Diesen Ansatz wollen wir mit unserem Messgerät, dem „Amphiro“ auf das Duschen übertragen.“ Das unscheinbare und sehr leichte Gerät, in etwa so groß wie ein Brillenetui, wird zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Bevor jemand aus dem Forschungsteam „Klinken putzen“ geht, wurden die Studenten per Brief über die Studie informiert. Wer nicht mitmachen will, der konnte dies bereits per Mail mitteilen. „Eine Teilnahme ist freiwillig und die Daten werden ausschließlich für das Forschungsprojekt verwendet“, sichert Sebastian Günther zu. Wer potenziell bereit ist, sieht Günther in einer App auf seinem Smartphone. Sie ist ein wichtiges Instrument für die Wissenschaftler, denn dort laufen alle Daten zusammen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/duschen-fuer-die-wissenschaft-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Wege zum Energiesparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Energiesparen gibt es immer zwei Seiten einer Medaille. Bevor Energie gespart wird, muss kräftig „Kreativ-Energie“ verbraucht werden, um die guten Spar-Ideen zu finden. Wir stellen heute wieder einige vor. In den Studentenheimen der Joseph-Stiftung duschen rund 400 Studenten unter „Aufsicht“ der Wissenschaft. Denn eine Minute Duschen verbraucht so viel Energie wie ein Durchschnitts-Haushalt pro [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Energiesparen gibt es immer zwei Seiten einer Medaille. Bevor Energie gespart wird, muss kräftig „Kreativ-Energie“ verbraucht werden, um die guten Spar-Ideen zu finden. Wir stellen heute wieder einige vor.</p>
<p>In den Studentenheimen der Joseph-Stiftung duschen rund 400 Studenten unter „Aufsicht“ der Wissenschaft. Denn eine Minute Duschen verbraucht so viel Energie wie ein Durchschnitts-Haushalt pro Tag für Beleuchtung benötigt. Prof. Thorsten Staake von der Uni Bamberg und sein Team suchen Wege zum Einsparen. Deshalb sammeln sie bis September Verbrauchs- und Verhaltensdaten, die auch als Basis für zwei Doktorarbeiten dienen. Spannend. Ich werde berichten. Aber erstmal „Duschen für die Wissenschaft“ ab Seite 4.</p>
<p>Es gab Zeiten, da dachte man nicht ans Energiesparen, jedenfalls nicht so wie heute. Heizungspionier ROM (Rudolf Otto Meyer) baute schon 1890 in Hamburg in Eigenregie ein Kraftwerk, erzeugte Strom, das Abfallprodukt Wärme wurde verkauft. Erster Kunde 1893: Das Hamburger Rathaus. Das Netz, das man dann Fernwärmenetz nannte, wurde kräftig ausgebaut. Viele Städte folgten der Idee. Nach dem ersten Weltkrieg, kam neben der alten Fernwärme für die damaligen Nachkriegssiedlungen auch schon die Idee der Nahwärmenetze auf. Die Berliner Baugenossenschaft IDEAL hat in ihrer Siedlung aus den 1930er Jahren, schon dieses „neuzeitliche“ Netz: Eine waagerechte ungedämmte Einrohrheizung nach Rietschel-Henneberg, gespeist aus 11 Unterstationen. Sie brachten bis 2012 „Hitze“ in die Wohnungen. Heute sorgt in den denkmalgeschützten Häusern der „Stand der Technik“ für den „Komfort“. In Deutschland gibt es noch rund 1,5 Millionen Wohnungen mit Einrohrheizungen, auch 2.200 bei der GWG Kassel. Gut 1000 hat Kassel schon umgerüstet, nach einer kreativen Idee aus eigenem Haus. Lesen Sie selbst ab Seite 24.</p>
<p>Energiesparen ist nicht immer nur die Domäne der Techniker im Haus. Auch die Kaufleute können sparen. Wo wir beim „Wärmenetz“, fern oder nah, sind, kommt die kreative Papierarbeit, Verträge und jährliche Abrechnung, ins Spiel. Betriebskostenmanager Stephan Pletz beugt sich regelmäßig über das Papierwerk. Er beschreibt ab Seite 11, wie auch bestehende Fernwärmeverträge nach Verhandlungen auf Augenhöhe mit dem Versorger zum Energiesparen beitragen können.</p>
<p><strong>Diese und weitere Ideen rund um die Energie finden Sie in Wohnungswirtschaft heute. energie</p>
<p>Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Bremen: Der GEWOBA-Energiesparcheck sensibilisiert Flüchtlinge im Umgang mit Energie: Das spart pro Haushalt bis zu 226 Euro im Jahr</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-der-gewoba-energiesparcheck-sensibilisiert-fluechtlinge-im-umgang-mit-energie-das-spart-pro-haushalt-bis-zu-226-euro-im-jahr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bremen-der-gewoba-energiesparcheck-sensibilisiert-fluechtlinge-im-umgang-mit-energie-das-spart-pro-haushalt-bis-zu-226-euro-im-jahr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:17:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als größter Akteur der Bremer Wohnungswirtschaft hat die GEWOBA im Frühjahr 2017 damit begonnen, Flüchtlinge für einen bewussten Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu sensibilisieren. Das Projekt, das 2016 entwickelt wurde und in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur des Landes Bremen, energiekonsens, realisiert wird, weist bereits erste Ergebnisse auf. Der GEWOBA EnergieSparCheck als Grundlage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als größter Akteur der Bremer Wohnungswirtschaft hat die GEWOBA im Frühjahr 2017 damit begonnen, Flüchtlinge für einen bewussten Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu sensibilisieren. Das Projekt, das 2016 entwickelt wurde und in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur des Landes Bremen, energiekonsens, realisiert wird, weist bereits erste Ergebnisse auf.</p>
<h5>Der GEWOBA EnergieSparCheck als Grundlage</h5>
<p>Seit 2010 bietet die GEWOBA den Mietern ihrer rund 42.000 Wohnungen einen kostenfreien Service zur Optimierung der Nebenkosten an. Die Maßnahme ist eines von drei Handlungsfeldern, mit denen die GEWOBA ihr selbst gesetztes Klimaziel erreichen möchte. Um eine Senkung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 zu erzielen, sind energetisch optimierte Gebäude und eine möglichst nachhaltige Energieversorgung der Wohnhäuser nicht ausreichend. Mitentscheidend für den Erfolg ist ebenfalls das Wohnverhalten der Mieter. Denn, wo dauerhaft weniger Strom, Heizung oder Warmwasser verbraucht wird, sinken diese Verbrauchswerte nicht nur, sondern auch der CO2-Ausstoß.</p>
<p>Bis heute haben rund 3.000 Mieterhaushalte des größten kommunalen Wohnungsunternehmens im Land Bremen am GEWOBA EnergieSparCheck teilgenommen. Die Kosten dafür übernahm weitgehend die GEWOBA. „Durch einen sorgsamen Umgang mit Energie können die Mieter ihre Nebenkosten positiv beeinflussen und Nachzahlungen vermeiden, was wiederum die Grundlage für langfristige Mietverhältnisse ist“, erklärt Thomas Scherbaum, Leiter Immobiliendienstleistungen bei der GEWOBA. Andauernde und stabile Nachbarschaften machen Menschen nicht nur zufriedener, sondern auch glücklicher und gesünder, wie die Ergebnisse einer 2017 im Auftrag der Bertelsmann Stiftung von der Bremer Jacobs University durchgeführten Studie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt1 zeigen. Die Studie – unterstützt durch die bremische Wohnungswirtschaft – vergleicht die Bremer Ortsteile miteinander und zeigt Lösungsansätze auf. „Wir investieren aus mehreren Gründen in die Energiekompetenz unserer Bewohner: Zum einen streben wir über langfristige Mietverhältnisse, ein gutes Miteinander in unseren Quartieren an. Zum anderen nehmen wir unsere Vorbildfunktion hinsichtlich des Klimaschutzes ernst“, so Scherbaum. Die Umsetzung einfacher Maßnahmen zur Reduktion der Wasser- und Stromverbräuche erzielte für einen durchschnittlichen Haushalt (2,8 Personen) eine Ersparnis von bis zu 226 Euro im Jahr. Durch die strategische Ausweitung des EnergieSparChecks auf Haushalte Geflüchteter kann seit rund einem Jahr auch diese wachsende Bevölkerungsgruppe langfristig zum effizienten Umgang mit Energie motiviert werden.</p>
<h5>Ökologisches Bewusstsein und Integration von Geflüchteten</h5>
<p>Seit 2014 wurden von der GEWOBA etwa 1.500 Wohnungen an Geflüchtete vermietet. „Unter lebenswertem Wohnraum verstehen wir auch ein gut funktionierendes Wohnumfeld und ein gutes soziales Miteinander“ heißt es in der Philosophie des Wohnungsunternehmens. Deshalb ist es wichtig, Menschen, die zum ersten Mal in Deutschland eine Wohnung beziehen, rechtzeitig auf die Herausforderungen durch stetig steigende Energiekosten vorzubereiten. Schließlich seien Nebenkostennachzahlungen von 1.500 Euro für einen Vier-Personen-Haushalt im Jahr nicht mehr nur die Ausnahme. Ein Problem, das langfristig nur dadurch beseitigt werden kann, wenn die Geflüchteten den bewussten und nachhaltigen Umgang mit Energie erlernen. „Wir haben es mit einer sehr heterogenen Gruppe von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kultur und Bildung zu tun“, erklärt Martin Grocholl, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur energiekonsens, die die Maßnahmen mit der GEWOBA konzipiert hat und das Projekt koordiniert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/GEWOBA-Energiesparcheck-Bremen-Gefluechtete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Fernwärmeverträge: Wie sich mit einer Nachverhandlung Betriebskosten sparen lassen &#8211; Betriebskostenmanager Stephan Pletz erklärt es</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fernwaermevertraege-wie-sich-mit-einer-nachverhandlung-betriebskosten-sparen-lassen-betriebskostenmanager-stephan-pletz-erklaert-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fernwaermevertraege-wie-sich-mit-einer-nachverhandlung-betriebskosten-sparen-lassen-betriebskostenmanager-stephan-pletz-erklaert-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Wohnungsunternehmen haben vor Jahren langfristige Abnahmeverträge für die Fernwärme vereinbart. Was aber ist zu tun, wenn in der Zwischenzeit energetisch saniert wurde und nicht mehr so viel Wärme benötigt wird, wie einst mit dem Versorger vereinbart? Mögliche Einsparpotenziale der Liegenschaften sollten in jedem Fall geprüft werden, rät Stephan Pletz, Berater und Betriebskostenmanager bei Argentus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Wohnungsunternehmen haben vor Jahren langfristige Abnahmeverträge für die Fernwärme vereinbart. Was aber ist zu tun, wenn in der Zwischenzeit energetisch saniert wurde und nicht mehr so viel Wärme benötigt wird, wie einst mit dem Versorger vereinbart? Mögliche Einsparpotenziale der Liegenschaften sollten in jedem Fall geprüft werden, rät Stephan Pletz, Berater und Betriebskostenmanager bei Argentus – und zeigt auf, wie selbst langfristig fixierte Fernwärmeverträge zur Zufriedenheit beider Seiten nachverhandelt werden können.</p>
<p>Viele Fernwärmelieferanten nehmen in ihrem jeweiligen Versorgungsgebiet eine Monopolstellung ein. Bestandshalter größerer Liegenschaften haben daher oft den Eindruck, dass ihnen vor Ort keine alternativen Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und sie zwangsweise an diesen einen Versorger gebunden sind. Die Preisstellung, so der Glaube, sei aus Mangel an Wettbewerb quasi unumstößlich.</p>
<h5>Langfristvertrag „weitervererbt“</h5>
<p>Erschwerend hinzu kommt, dass viele dieser Verträge langfristig über einen Zeitraum von in der Regel zehn Jahren festgeschrieben werden. Kommt es in dieser Zeit zu einem Eigentümerwechsel der Liegenschaft, wird mit der Immobilie auch der Langfristvertrag an den neuen Eigentümer „weitervererbt“. Was den Anbieter freut – er erhält mit der langen Laufzeit Planungs- und Investitionssicherheit für den Aufbau entsprechender Lieferkapazitäten –, kann für den neuen Eigentümer ärgerlich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn die energetischen Eigenschaften der Liegenschaft durch Modernisierungsmaßnahmen, etwa eine gedämmte Fassade oder wärmeschutzverglaste Fenster, verbessert wurden. Die benötigte Anschlussleistung kann in diesen Fällen deutlich zurückgehen – die vertraglich fixierte Anschlussleistung hingegen bleibt noch auf lange Zeit bestehen.</p>
<p>Und der Fernwärmelieferant? Der möchte sein Netz in der Regel bestmöglich ausnutzen. Daher kann es auch im Interesse der Versorger sein, dass sie ihrem Kunden nur so viel Wärme liefern, wie dieser auch tatsächlich benötigt. Freiwerdende Kapazitäten, so die mögliche Überlegung des Anbieters, ließen sich dann nutzen, um neue Versorgungsgebiete zu erschließen, ohne dass hierfür in ein neues Kraftwerk investiert werden müsste.</p>
<p>Eine gute Grundlage für eine Nachverhandlung der Verträge – müsste man zumindest meinen. Und doch führt der Glaube an die Marktmacht des Versorgers allzu oft dazu, dass viele Bestandshalter nicht wagen, ihre Anschlussleistungen anzutasten. Folge dieses Irrglaubens ist, dass immense Einsparpotenziale ungenutzt bleiben.</p>
<p>Kommen wir zu den Grundlagen der Nachverhandlung: dem Fernwärmepreis und an welcher Stellschraube er neu justiert werden kann. Fernwärmepreise setzen sich in der Regel aus einem Arbeitspreis und einem Grundpreis zusammen. Der Arbeitspreis bezieht sich auf den tatsächlichen Verbrauch der Liegenschaft in der Abrechnungsperiode. Er ist dementsprechend variabel und wird in Euro je Kilowatt pro Stunde angegeben. Der Grundpreis hingegen richtet sich nach der Anschlussleistung der Liegenschaft, die in Kilowatt beziffert wird und für die Abrechnungsperiode fix vereinbart ist (Euro je Kilowatt). Der Versorger verpflichtet sich gegenüber dem Kunden, diese vertraglich vereinbarte maximale Anschlussleistung vorzuhalten. Stellt sich heraus, dass die vorgehaltene Anschlussleistung vor Jahren zu hoch kalkuliert wurde, kann ein aktives Betriebskostenmanagement genau hier ansetzen, auf den Versorger zuzugehen und zu versuchen, im gemeinsamen Konsens die Lieferverträge anzupassen.</p>
<h5>Auf Augenhöhe</h5>
<p>Zugegeben: Nicht immer zeigt sich der Anbieter sofort verhandlungsbereit. Es kann vorkommen, dass die Gegenseite zunächst kritisch reagiert, weil sie verständlicherweise sinkende Einnahmen befürchtet. Aus Gründen wie diesem kann es deshalb sinnvoll sein, einen Spezialisten auf den Fall anzusetzen, der – ausgerüstet mit dem entsprechendem technisch-wirtschaftlichen Know-how – dem Versorger auf gleicher Augenhöhe gegenübertritt und Lösungsvorschläge erarbeiteten kann&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fernewaermevertraege-Stephan-Pletz-Betriebskosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Digitalisierung ist der entscheidende Hebel für mehr Klimaschutz in Gebäuden, sagt noventic-Chef Jan-Christoph Maiwaldt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-ist-der-entscheidende-hebel-fu%cc%88r-mehr-klimaschutz-in-gebaeuden-sagt-noventic-chef-jan-christoph-maiwaldt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-ist-der-entscheidende-hebel-fu%25cc%2588r-mehr-klimaschutz-in-gebaeuden-sagt-noventic-chef-jan-christoph-maiwaldt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Maiwaldt]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Deutschen Energieagentur (dena) vorgelegte Leitstudie „Integrierte Energiewende“ ist eine klare Aufforderung neue Technologien zum Erreichen der Klimaschutzziele besser als bisher einzusetzen, so die Einschätzung von Jan-Christoph Maiwaldt, CEO der noventic group. „Wir müssen jetzt entschlossen vorangehen, sonst wird der Umbau zur klimaneutralen Volkswirtschaft am Ende sehr kostspielig“, sagt Maiwaldt. „Dabei müssen die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Deutschen Energieagentur (dena) vorgelegte Leitstudie „Integrierte Energiewende“ ist eine klare Aufforderung neue Technologien zum Erreichen der Klimaschutzziele besser als bisher einzusetzen, so die Einschätzung von Jan-Christoph Maiwaldt, CEO der noventic group.</p>
<p>„Wir müssen jetzt entschlossen vorangehen, sonst wird der Umbau zur klimaneutralen Volkswirtschaft am Ende sehr kostspielig“, sagt Maiwaldt. „Dabei müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt werden, um entscheidende Hebel anzusetzen.“ Die politisch Verantwortlichen fordert Maiwaldt auf, Voraussetzunge n für einen Wettbewerb der Ideen und Konzepte zu schaffen, um die optimalen Lösungen für effizienten Klimaschutz zu finden sowie Wohnungswirtschaft und Mieter nicht noch stärker zu belasten: „Dazu muss die Politik einen Ordnungsrahmen vorgeben, der ebenso Sicherheit für Investoren bietet, wie Freiheiten für Entwickler und Unternehmer.“</p>
<p>Ziel der dena-Leitstudie ist es, in einem branchenübergreifenden Dialog Handlungsempfehlun¬gen zu entwickeln, um bis 2050 ein Energiesystem in Deutschland zu schaffen, das kaum noch CO2 ausstößt. Die Leitstudie beschreibt Transfor¬mations¬pfade zum Umbau des Energiesystems, mit denen die Ziele des Klimaschutz¬plans bis 2050 erreicht werden können. Mehr als 50 Verbände und Unternehmen – darunter die noventic group – haben daran mitge¬wirkt. Die Leitstudie kommt zu dem Ergebnis, dass die bisherigen Energieeffizienz-steigerungen in Deutschland hinter den Zielwerten zurückbleiben. Dabei lägen die technischen Potenziale für Energieeffizienz durch technischen Fortschritt und Digitalisierung bereits heute bei deutlich über 50 Prozent des Energieverbrauchs. Wenn nur die aus einzel¬wirtschaftlicher Perspektive bereits heute hochrentablen Potenziale erschlossen würden, könnte der Energieverbrauch hierzulande um bis zu 20 Prozent sinken.</p>
<p>„Die dena-Leitstudie bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass möglichst viel Freiheit bei der technischen Ausgestaltung die Transformation beschleunigt und unnötige Kosten vermeidet“, sagte Maiwaldt. Die klimaintelligente Steuerung – auch auf Basis bestehender Infrastrukturen im Gebäude – erfordere meist deutlich niedrigere Investitionen als etwa die Gebäudedämmung.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Digitalisierung-Klimaschutz-noventic-Maiwaldt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>DDIV-Branchenbarometer: Energiewende und E-Mobilität nicht im Bestand angekommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungsmaßnahmen gehen in Wohnungseigentümergemeinschaften deutlich zurück. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt das 6. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Hervor stechen zudem die realen Verluste in der WEG-Bestandsvergütung sowie die zunehmende Bedeutung der Vermittlertätigkeit als Geschäftsbereich. Energiewende scheitert im Wohnungsbestand &#8211; Sanierungstrend rückläufig Nur 35,2 Prozent der befragten Verwaltungsunternehmen gaben an, 2017 energetische Sanierungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Energetische Sanierungsmaßnahmen gehen in Wohnungseigentümergemeinschaften deutlich zurück. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt das 6. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Hervor stechen zudem die realen Verluste in der WEG-Bestandsvergütung sowie die zunehmende Bedeutung der Vermittlertätigkeit als Geschäftsbereich.</p>
<h5>Energiewende scheitert im Wohnungsbestand &#8211; Sanierungstrend rückläufig</h5>
<p>Nur 35,2 Prozent der befragten Verwaltungsunternehmen gaben an, 2017 energetische Sanierungen begleitet zu haben. Beim 4. DDIV-Branchenbarometer lag ihr Anteil noch um neun Prozentpunkte höher.</p>
<p>Zurückzuführen ist der Rückgang der insgesamt ohnehin geringen Sanierungsaktivität aus Sicht des DDIV auf den voll ausgelasteten Neubau-Sektor, zu wenig Fachpersonal und fehlende fachliche Kenntnisse in den Verwaltungen. Auch die Zurückhaltung vieler Wohnungseigentümer bei energetischen Sanierungen ist ein Faktor, da nicht immer finanzielle Einspareffekte erzielt werden. Die Unwägbarkeiten im Mietrecht, beispielsweise bei der Modernisierungsumlage, kommen erschwerend hinzu.</p>
<p>Die Sanierungsaktivitäten stehen dabei klar im Verhältnis zur Größe der Verwaltungen: Während nur 19,4 Prozent der Kleinstverwaltungen energetische Sanierungsmaßnahmen begleitet haben, lag die Zahl bei den Verwaltungen mit über 3.000 Einheiten gut dreimal so hoch (59,2 Prozent). „Wenn die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden sollen, muss der Gesetzgeber neue Fördermöglichkeiten anbieten und diese mehr als bislang auf Wohnungseigentümer¬gemeinschaften ausrichten”, fordert Kaßler. „Zudem zeigt sich in der Praxis, dass viele Gemeinschaften nicht von den Einspareffekten einer energetischen Sanierung überzeugt sind. Daher sollte die Bundesregierung eine bundesweite Informationskampagne starten, um die Vorteile einer energetischen Sanierung für Eigentümer und Mieter abzubilden.”</p>
<h5>Kaum Fortschritt bei erneuerbaren Energien und E-Mobilität</h5>
<p>Mieterstromprojekte durch Photovoltaikanlagen setzten im vergangenen Jahr nur 4,7 Prozent der befragten Unternehmen um. Gerade einmal 6,4 Prozent gaben an, in absehbarer Zeit entsprechende Maßnahmen in den von ihnen verwalteten Objekten umsetzen zu wollen.</p>
<p>Wenig erfolgversprechend präsentiert sich bislang auch die Mobilitätswende. Zwar stellten 36,6 Prozent der befragten Verwaltungen bei Wohnungseigentümern Interesse am Einbau von Ladestationen fest. Doch bloß 8,1 Prozent der Befragten setzten in den Vorjahren den Einbau um. „In vielen Bestandsgebäuden ist hierfür der kostenintensive Austausch des kompletten Stromnetzes erforderlich. Diese finanzielle Hürde muss gesenkt werden, ansonsten wird die Mobilitätswende stocken”, warnt der DDIV-Geschäftsführer.</p>
<h5>Steigerung bei Jahresumsatz und Gewinn erwartet</h5>
<p>Laut 6. DDIV-Branchenbarometer liegt der Jahresumsatz 2017 der befragten Unternehmen um 4,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Über alle Geschäftsbereiche rechnen sie für 2018 im Schnitt mit einer Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent. Das prognostizierte Betriebsergebnis für 2018 sehen die Unternehmen mit einer 7,1 prozentigen Steigerung zum Vorjahr ebenfalls positiv. Unternehmen mit mehr als 6.000 verwalteten Einheiten erwarten mit einem Plus von bis zu 10,0 Prozent die höchste Steigerung ihres Betriebsergebnisses.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Branchenbarometer-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Cloud von e·pilot &#8211; jetzt sind auch die Stadtwerke Velbert und Tochter ENEDI neu dabei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cloud-von-e%c2%b7pilot-jetzt-sind-auch-die-stadtwerke-velbert-und-tochter-enedi-neu-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cloud-von-e%25c2%25b7pilot-jetzt-sind-auch-die-stadtwerke-velbert-und-tochter-enedi-neu-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:36:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
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		<category><![CDATA[Velbert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch die Stadtwerke sind von der Cloud der e·pilot GmbH überzeugt und setzen beim Angebot neuer Produktwelten auf die innovative Lösung des Kölner Start-ups. Damit sind seit dem offiziellen Launch der e·pilot Cloud im Februar dieses Jahres bereits zehn Versorger mit ihren Produkten auf der Plattform vertreten. Die Velberter setzen großes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Stadtwerke sind von der Cloud der e·pilot GmbH überzeugt und setzen beim Angebot neuer Produktwelten auf die innovative Lösung des Kölner Start-ups. Damit sind seit dem offiziellen Launch der e·pilot Cloud im Februar dieses Jahres bereits zehn Versorger mit ihren Produkten auf der Plattform vertreten.</p>
<p>Die Velberter setzen großes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der innovativen Cloudlösung: „Wir sehen die Marktentwicklung sehr realistisch: Wir wissen, dass wir uns als modernes Versorgungsunternehmen in Richtung Dienstleistungen und Service breit aufstellen müssen“, erklärt Bert Gruber, Prokurist &#8211; Bereichsleiter Vertrieb, Marketing, Kommunikation der Stadtwerke Velbert. „Das war auch der Grund, warum wir 2016 unsere Tochter ENEDI als Energiedienstleisterin gegründet haben. Den Schritt in Richtung Digitalisierung und hin zu einer zukunftsfähigen Cloudlösung zu Ende zu denken, war da nur logische Konsequenz.“ Konkret bedeutet dies, dass in den nächsten Monaten die Produkte Photovoltaik, Batteriespeicher und Heizung über e·pilot in die Vermarktung gebracht und dem Kunden in Form von modernen und leistungsfähigen Bundles angeboten werden.</p>
<p>Auch die Tochter ENEDI nutzt als Energiedienstleisterin für Privat- und Geschäftskunden die e·pilot Cloud. Denn sie ist einerseits für die Stadtwerke Velbert als verlängerter Vertriebsarm von innovativen, energiesparenden digitalen Produkten und Dienstleistungen tätig. Andererseits agiert ENEDI als Full-Service-Partner für Energiedienstleistungen auch für andere Energieversorgungsunternehmen (EVU) aus der Region.</p>
<h5>Das kann die e·pilot Cloud</h5>
<p>Das Besondere am e·pilot-Konzept: Die Softwarelösung ermöglicht es, die Vermarktung, Steuerung und Abwicklung der Energiedienstleistung vollständig zu digitalisieren – und reduziert damit die Abwicklungszeit radikal. Was heute noch bis zu 18 Monate dauern kann, ist in Zukunft eine Frage von wenigen Minuten – das begrenzt Zeit- und Kostenrisiken für EVU auf ein Minimum. Das Start-up richtet sein Angebot an alle Versorger, vom kleinen Stadtwerk bis zum großen Player, die bestehende und neue Energiedienstleitungen oder -produkte digital vertreiben möchten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Cloud-EPilot-Velbert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Preisanpassung“ einseitig und ohne Einverständnis der Verbraucher – Verbraucherschützer erwägen eine Klage wegen Irreführung der Kunden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisanpassung-einseitig-und-ohne-einverstaendnis-der-verbraucher-verbraucherschu%cc%88tzer-erwaegen-eine-klage-wegen-irrefu%cc%88hrung-der-kunden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=preisanpassung-einseitig-und-ohne-einverstaendnis-der-verbraucher-verbraucherschu%25cc%2588tzer-erwaegen-eine-klage-wegen-irrefu%25cc%2588hrung-der-kunden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein norddeutscher Energielieferant bietet Gutschriften für Kunden, die auf seine umstrittenen Preisanpassungen eingehen. Was das Unternehmen verschweigt: Wenn in einem laufenden Prozess die aktuelle Tarifgestaltung für ungültig erklärt wird, dürften viele seiner Kunden mit wesentlich größeren Entlastungen rechnen. Experten des Marktwächters Energie warnen die Verbraucher davor, dem Angebot der HanseWerk Natur GmbH frühzeitig ohne weitere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein norddeutscher Energielieferant bietet Gutschriften für Kunden, die auf seine umstrittenen Preisanpassungen eingehen. Was das Unternehmen verschweigt: Wenn in einem laufenden Prozess die aktuelle Tarifgestaltung für ungültig erklärt wird, dürften viele seiner Kunden mit wesentlich größeren Entlastungen rechnen. Experten des Marktwächters Energie warnen die Verbraucher davor, dem Angebot der HanseWerk Natur GmbH frühzeitig ohne weitere Prüfung zuzustimmen</p>
<p>Der norddeutsche Energielieferant HanseWerk Natur GmbH, der zum E.ON-Unternehmensverbund gehört, überraschte seine Kunden im Jahr 2015 mit teilweise saftigen Preiserhöhungen. Das Pikante dabei: Der Anbieter nahm die „Preisanpassung“ einseitig und ohne Einverständnis der Verbraucher vor.</p>
<p>Anlass genug damals für die Verbraucherzentrale Hamburg, dieses Vorgehen gerichtlich überprüfen zu lassen. Die mündliche Verhandlung ist für diesen Herbst angesetzt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte bereits im vergangenen Jahr gegen zwei Fernwärmeversorger Urteile erwirkt, die einseitige Preisanpassungen untersagten. Offenbar in Befürchtung eines für sie ähnlich ungünstigen Urteils schreibt die HanseWerk Natur GmbH nun ihre Kunden an und bittet sie um ausdrückliche Zustimmung zum neuen Tarif. Als Anreiz bietet sie die Gutschrift von 100 kWh, für besonders schnelle Rückmeldungen gar das Doppelte.</p>
<p>„Sollte die einseitige Preisanpassung von den Gerichten für ungültig erklärt werden, dürften die Einsparungen für viele Kunden der Hansewerk Natur GmbH höher sein als die Gutschrift, die der Energielieferant selbst anbietet. Wer auf dieses Angebot eingeht, würde seine Ansprüche allerdings womöglich verlieren“, warnt Svenja Gesemann, Leiterin des Marktwächters Energie beim vzbv. „Wer das nicht riskieren möchte, lässt das Schreiben des Anbieters deswegen am besten unbeantwortet und widerspricht schriftlich der ursprünglichen Preisanpassung.“</p>
<h5>Beispiel in Zahlen</h5>
<p>Für einen typischen Fernwärmekunden, der 10.000 Kilowattstunden pro Jahr abnimmt, bedeutet die Preisänderung von damals eine Erhöhung der Gesamtkosten (Grundkosten + Arbeitskosten) um 236,02 Euro von 987,42 Euro auf 1.223,44 Euro netto.</p>
<p>Bezogen auf den spezifischen Preis nach der Preisänderung in Höhe von 12,2 Ct/kWh (1.223,44 Euro / 10.000 kWh) entspricht ein 100-Kilowattstunden-Bonus dann einem Betrag von 12,20 Euro netto. Bezieht sich der Bonus auf die abgenommene Arbeit, ergibt sich sogar nur ein Betrag von 7,92 Euro netto für 100 Kilowattstunden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Verbraucherschutz-Preisanpassung-Energielieferanten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen und Sanieren fängt bei den Dachfenstern an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiges-bauen-und-sanieren-faengt-bei-den-dachfenstern-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltiges-bauen-und-sanieren-faengt-bei-den-dachfenstern-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands am Ressourcenverbrauch stark beteiligt. Dementsprechend hat sich das Thema Nachhaltigkeit in der Branche zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt – ein Trend, der in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter an Fahrt aufnehmen wird. Ziel des nachhaltigen Bauens sind wirtschaftliche, ansprechende und ressourcenschonende Gebäude, die dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands am Ressourcenverbrauch stark beteiligt. Dementsprechend hat sich das Thema Nachhaltigkeit in der Branche zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt – ein Trend, der in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter an Fahrt aufnehmen wird. Ziel des nachhaltigen Bauens sind wirtschaftliche, ansprechende und ressourcenschonende Gebäude, die dabei helfen, Umwelt, Gesundheit und Kapital zu bewahren.</p>
<p>Das Konzept der Nachhaltigkeit beruht auf drei Hauptsäulen: der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Dimension. Um den Wert von Gebäuden für Investoren und Nutzer langfristig zu erhalten, finden in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft außerdem die technische Qualität, die Standortqualität und die Prozessqualität Beachtung.</p>
<h5>Prozessqualität, technische Qualität und Standortqualität</h5>
<p>Die wichtigsten Entscheidungen über die Nachhaltigkeit werden in der frühen Planungsphase eines Um- oder Neubaus getroffen. Zu diesem Zeitpunkt kann im Zuge einer sachgemäßen Lebenszyklusbetrachtung die Prozessqualität eines Gebäudes optimiert werden – von der Rohstoffgewinnung über die Bauphase, die Bewirtschaftung und Instandhaltung bis hin zum Rückbau und Recycling. Die Nutzungsdauer und die Qua-lität der einzelnen Bauteile vom Fundament bis zum Dachfenster sind dabei von wesentlicher Bedeutung für die Nachhaltigkeit der Immobilie.</p>
<p>Um Entscheidern aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Planern, Architekten und Handwer-kern Orientierung zu nachhaltigen Produkten zu bieten, hat die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nach-haltiges Bauen) einen Online-Navigator zur Verfügung gestellt. In Sachen Dachfenster sind dort inzwischen drei Modelle der Roto Dach- und Solartechnologie GmbH gelistet: Das Klapp-Schwingfenster Designo R8, das Schwingfenster RotoQ und das Hoch-Schwingfenster Designo R7.</p>
<p>Im Hinblick auf die technische Qualität eines Gebäudes stehen Faktoren wie Instandhaltung, Rückbaubarkeit und die Qualität der Anlagen im Vordergrund. Die Einbettung in ein bestimmtes Quartier und die lokale Infrastruktur mit ihren jeweiligen Vorteilen und Risiken nimmt Einfluss auf die Standortqualität.</p>
<h5>Ökologische Dimension</h5>
<p>Die ökologische Dimension des nachhaltigen Bauens richtet ihren Fokus auf den Ressourcen- und Umweltschutz. Eine wichtige Rolle spielen dabei der Einsatz umweltfreundlicher beziehungsweise recycelbarer Baustoffe und Produkte, die Einschränkung des Energie- und Wasserbedarfs sowie die Minimierung des Flächenverbrauchs und der Umweltbelastung durch lange Transportwege.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/nachhaltiges-bauen-dachfenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiges-bauen-und-sanieren-faengt-bei-den-dachfenstern-an/">Nachhaltiges Bauen und Sanieren fängt bei den Dachfenstern an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>In 1,5 Millionen Wohnungen mit Einrohrheizung können bis zu 42 % Kosten gespart werden durch indiControl von der GWG Kassel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-15-millionen-wohnungen-mit-einrohrheizung-koennen-bis-zu-42-kosten-gespart-werden-durch-indicontrol-von-der-gwg-kassel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-15-millionen-wohnungen-mit-einrohrheizung-koennen-bis-zu-42-kosten-gespart-werden-durch-indicontrol-von-der-gwg-kassel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Einrohrheizung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach wie vor gibt es einen großen Sanierungs- und Optimierungsstau bei Bestandsgebäuden in Deutschland. Insbesondere im Wärmesektor kommt die Energiewende nicht gut voran. Die Optimierung von Einrohrheizsystemen ist eine gute Maßnahme in die richtige Richtung. Für die Wohnungswirtschaft sind Einrohrheizsysteme besonders nach energetischer Sanierung ein Problem: der Betrieb verschwendet Energie und der Wohnkomfort leidet. Bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor gibt es einen großen Sanierungs- und Optimierungsstau bei Bestandsgebäuden in Deutschland. Insbesondere im Wärmesektor kommt die Energiewende nicht gut voran. Die Optimierung von Einrohrheizsystemen ist eine gute Maßnahme in die richtige Richtung.</p>
<p>Für die Wohnungswirtschaft sind Einrohrheizsysteme besonders nach energetischer Sanierung ein Problem: der Betrieb verschwendet Energie und der Wohnkomfort leidet. Bei den Bewohnern führt dies zu Unzufriedenheit mit der Wohnsituation. Der Ersatz der veralteten Technik durch eine Zweirohrheizung wäre aufwändig und teuer. Abhilfe schafft hier indiControl: Das von der GWG, der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel, entwickelte und patentierte System zur Optimierung von Einrohrheizsystemen setzt auf die Reduzierung der Durchflussmengen in separat regelbaren Teilheizkreisen.</p>
<p>Für dieses effektive, effiziente und nachhaltige Konzept zur Energieeinsparung wurde indiControl mit dem 2017er DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. Getestet wurde das System in der Heizperiode 2016/2017 unter anderem bei dem kirchlichen Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung. Erste Erfahrungsberichte bestätigen die zuvor prognostizierten Energieeinsparpotenziale.</p>
<h5>Lösung für „nicht-regelbare“ Wärmeabgabe</h5>
<p>Energieverschwendung, die bei Einrohrheizsystemen immanent ist, kann sich die Wohnungswirtschaft heutzutage nicht mehr leisten. Das hauptsächliche Problem dieser Technik ist, dass auch bei Nicht-Bedarf Wärme abgeben wird. Das liegt daran, dass im Falle einer horizontalen Bauweise nur eine Heizungszuleitung durch mehrere Wohnungen verläuft, an der alle Heizkörper wie an einer Perlenkette aufgereiht sind. Im Fall der vertikalen Bauweise führen die Heizungszuleitungen in einem Gebäude senkrecht durch Räume gleicher Nutzung auf unterschiedlichen Etagen. Die Vorlauftemperatur des Heizwassers muss so eingestellt sein, dass auch dem letzten Glied der Kette noch ausreichend Wärme zugeführt wird. Diese Heizungszuleitungen versorgen die Räume ungeregelt mit Wärme, selbst bei überwiegend geschlossenen Thermostatventilen. Die Folgen: Energie wird verschwendet, die Räume werden überheizt und der individuelle Wohnkomfort leidet. Je nach eingesetztem Mess- und Ablesesystem kann die über die Heizungszuleitung abgegebene&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Einrohrheizung-GWG-Kassel-indiControl.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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