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	<title>energie AG17 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG17 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Stromversorger im Fokus: gesunkene EEG-Umlage nicht an Bestandskunden weitergegeben – Neukunden bis zu 172% mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Chaos am Strommarkt. Ende 2021 drehten viele Billig-Strom-Anbieter ihren Kunden den Strom ab. Sie hatten sich verzockt, konnten die versprochenen Preise nicht mehr halten. Einige meldeten Insolvenz an, andere stellten nur die Lieferung ein. Mehrere hunderttausend Verbraucher suchen neue Anbieter. Was früher recht problemlos ging, klappt in 2022 nicht so einfach. [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser, </p>



<p>Chaos am Strommarkt. Ende 2021 drehten viele Billig-Strom-Anbieter ihren Kunden den Strom ab. Sie hatten sich verzockt, konnten die versprochenen Preise nicht mehr halten. Einige meldeten Insolvenz an, andere stellten nur die Lieferung ein. Mehrere hunderttausend Verbraucher suchen neue Anbieter. Was früher recht problemlos ging, klappt in 2022 nicht so einfach. Viele Grundversorger haben einen sogenannten Neukundentarif eingeführt, und das kostet. Je nach Versorger gab es Preisunterschiede bis zu 172 %! </p>



<p>Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat am 10. und 11. Januar 2022 die Preise für die Grundversorgung bei 23 Stromanbietern verglichen. Die Preise sind eine Momentaufnahme, da sich die Tarife mancher Versorger derzeit rasch und häufig ändern. <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/preisvergleich_grundversorgung_strom_nrw_jan22_vznrw.pdf">Hier ein Link zur Preistabelle</a>.</p>



<p>In der Pressemeldung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen heißt es dazu: „Wir haben beispielhaft die Kosten für einen Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden (kWh) berechnet. Der Unterschied zwischen den Verträgen für alte und neue Kund:innen beträgt im Schnitt mehr als das Doppelte. In der Stadt mit dem teuersten Tarif kamen 1.137 Euro pro Jahr bei Bestandsverträgen zusammen. Mit Neuverträgen waren es 3.090 Euro – ein Unterschied von fast 2.000 Euro bzw. 172 Prozent. </p>



<p>Die durchschnittlichen Strompreise (Arbeitspreis und Grundpreis zusammengenommen) für 3.000 kWh Jahresverbrauch in der Grundversorgung lagen zwischen 32 Cent pro kWh (kein Spalttarif) und 103 Cent pro kWh (Spalttarif). In manchen Kommunen müssen Kund:innen also das Dreifache mehr für Strom zahlen als in anderen. Bei den 5 Anbietern, die auf eine Spaltung der Tarife verzichtet haben, lag der Durchschnittspreis pro Kilowattstunde bei 34 Cent. Drei Anbieter haben nur Neukundenpreise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, aber keine für Bestandsverträge.“ </p>



<p>Wegen der Aufspaltung der Energietarife hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Grundversorger abgemahnt.</p>



<p>Auch im Umgang mit der gesunkenen EEG-Umlage, ab 1. Januar von 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh, sind die Versorger in der Kritik. Sie geben die Reduzierung nicht an die Kunden weiter. Lesen Sie auch „Grundversorgung so teuer wie nie &#8211; Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an“ ab Seite 6. </p>



<p>Januar 2022 &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen Anregungen, nicht nur zum Sparen, haben wir für Sie zusammengestellt, klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Vorsicht, Kostenfalle für Mieter! vtw und Mieterbund: Zustellung per E-Mail oder über Kundenportal deutlich kostengünstiger als Postweg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorsicht-kostenfalle-fuer-mieter-vtw-und-mieterbund-zustellung-per-e-mail-oder-ueber-kundenportal-deutlich-kostenguenstiger-als-postweg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorsicht-kostenfalle-fuer-mieter-vtw-und-mieterbund-zustellung-per-e-mail-oder-ueber-kundenportal-deutlich-kostenguenstiger-als-postweg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor. Das Umweltbundesamt hat die Broschüre Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion herausgegeben. Sie enthält Tipps für einen verständliche „Verbrauchsmitteilung, [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor.</p>



<p>Das Umweltbundesamt hat die Broschüre Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion herausgegeben. Sie enthält Tipps für einen verständliche „Verbrauchsmitteilung, die sich auch leicht per Mail oder über das digitale Kundenportal an die Mieter versenden lässt. KLICKEN Sie auf den Link und die Broschüre öffnet sich als PDF: <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/digital_ag_20_heizenergie-69-2021_verstaendliche_monatliche_heizinformation_als_schluessel_zur_verbrauchsreduktion.pdf">Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Neu ist dabei, dass Vermieter seit Jahresbeginn jeden Mieter über die monatlichen Energieverbräuche informieren und ihnen Vergleichswerte zur Verfügung stellen müssen. Dies gilt für Haushalte, die mit funkbasierten und damit fernablesbaren Erfassungsgeräten ausgerüstet sind. „Die Mieter erhalten damit einen lückenlosen kontinuierlichen Überblick über ihren Verbrauch und zugleich die Möglichkeit, zeitnah Ressourcen zu steuern und Energie zu sparen“, erläutert Frank Emrich, Direktor des vtw – Verbandes der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Um die damit verbundenen Kosten so gering wie möglich zu halten, appelliert der vtw-Direktor an die Mieter, anstelle des Postwegs die digitale Zustellungsvariante zu nutzen. „Durch die Übermittlung per E-Mail werden erhebliche Porto- und Bearbeitungskosten gespart. Diese können sich unter Umständen zu einem dreistelligen Betrag aufsummieren, der den Mietern im Rahmen der Heizkostenabrechnung in Rechnung gestellt werden müsste“, betont Frank Emrich. </p>



<p>Außerdem könne die E-Mail-Adresse auch für die unkomplizierte Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter, beispielsweise zu organisatorischen Fragen des Mietverhältnisses, genutzt werden. Dies führe zu einem deutlich schnelleren und einfacheren Informationsaustausch.</p>



<h2>Virtuelle Kundenportale einrichten</h2>



<p>Frank Warnecke, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbunds, Landesverband Thüringen e. V., ruft die Mieter ebenfalls dazu auf, es sich möglichst einfach zu machen und die moderne elektronische Kommunikation dem Postweg vorzuziehen. „Sie sparen damit nicht nur bares Geld, sondern entlasten auch die Umwelt – schließlich geht es auch um Papiereinsparung und die Vermeidung von Transportaufwand für monatlich tausende Briefe.“ </p>



<p>Um die künftigen Verbrauchsinformationen auf digitalem Weg übermitteln zu können, haben die Vermieter entsprechende Schreiben an ihre Mieter verschickt, in denen sie diese um die Mitteilung der E-Mail-Adressen bitten. Diese Schreiben sollten zeitnah zurückgesendet werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Heizkostenverordnung-2022-Mieterbund-vtW-Thueringen-Kostenfalle-mieter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Heizkostenverordnung-2022-Mieterbund-vtW-Thueringen-Kostenfalle-mieter.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Grundversorgung so teuer wie nie – Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im örtlichen Grundversorgungstarif kostet eine Kilowattstunde Strom für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Januar 2022 im bundesweiten Durchschnitt 35,15 Cent. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021. „Zum Jahresbeginn haben 300 der rund 800 örtlichen Stromversorger in Deutschland ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent erhöht, ein [&#8230;]</p>
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<p>Im örtlichen Grundversorgungstarif kostet eine Kilowattstunde Strom für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Januar 2022 im bundesweiten Durchschnitt 35,15 Cent. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021.</p>



<p>„Zum Jahresbeginn haben 300 der rund 800 örtlichen Stromversorger in Deutschland ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent erhöht, ein Drei-Personen-Haushalt zahlt rund 196 Euro mehr“, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. „Dadurch hat das bundesweite Preisniveau der Strom-Grundversorgung ein neues Rekordhoch erreicht.“</p>



<h2>EEG-Umlage 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh abgesenkt, aber …</h2>



<p>Zum Jahreswechsel wurde die EEG-Umlage, durch die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, von 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh abgesenkt. Dadurch hätte der Strompreis um rund 3 Cent (11 Prozent) sinken können. </p>



<p>„Die Stromversorger geben die niedrigere EEG-Umlage nicht an ihre Kunden weiter, weil sich die Einkaufspreise an der Strombörse vervielfacht haben. Zusätzlich sind die Gebühren für die Stromnetze im bundesweiten Durchschnitt um 4 Prozent angestiegen“, sagt Thorsten Storck. </p>



<p>An der Strombörse liegt der Preis für eine Megawattstunde für das kommende Jahr aktuell bei über 130 Euro. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel bewegt sich der Preis je Megawattstunde zwischen 35 und 55 Euro.</p>



<h2>Staatsanteil am Strompreis geht zurück</h2>



<p>Durch die Senkung der EEG-Umlage verändert sich die Zusammensetzung des Strompreises deutlich. Im Dezember 2021 lag der Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen am Haushaltsstrompreis im örtlichen Grundversorgungstarif noch bei über 49 Prozent, im Januar 2022 ist der Staatsanteil auf rund 41 Prozent gesunken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strompreise-2022-Senkung-EEG-Umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strompreise-2022-Senkung-EEG-Umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Richtige Wahl bei Lampen und Elektrogeräten – Geldsparende Haushaltstricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland kennen seit 2015 nur eine Richtung: nach oben. Strom und damit Kosten sparen ist in jedem Haushalt schon mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten möglich: „Angesichts der Preisentwicklung machen sich viele Mieter Gedanken darüber, wie sich Kosten reduzieren lassen“, weiß Catrin Coners, Leiterin Nachhaltigkeit/ Strategie von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland kennen seit 2015 nur eine Richtung: nach oben. Strom und damit Kosten sparen ist in jedem Haushalt schon mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten möglich: „Angesichts der Preisentwicklung machen sich viele Mieter Gedanken darüber, wie sich Kosten reduzieren lassen“, weiß Catrin Coners, Leiterin Nachhaltigkeit/ Strategie von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Den Stromverbrauch zu senken, schont dabei nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.“</p>



<h2>Ein paar einfache Tipps können helfen:</h2>



<ul><li><strong>Energiesparlampen nutzen<br></strong>Die Anschaffungskosten von LED- und Energiesparlampen sind zwar zunächst etwas höher, die Lampen haben aber eine deutlich längere Lebensdauer als früher übliche Glühbirnen. Auch der Stromverbrauch ist niedriger – selbst wenn man sie nicht jedes Mal beim Verlassen des Raumes ausschaltet. Je nach Lampe wird bei einem Kaltstart mehr Strom als normal verbraucht. Verlässt man nur kurz den Raum, können LED- und Energiesparlampen daher getrost an bleiben. Trotzdem gilt: Licht auszuschalten, wenn es über längere Zeit nicht benötigt wird, spart immer noch am meisten Energie.</li><li><strong>Elektrogeräte erneuern</strong><br>Elektrogeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen sind die größten Stromfresser im Haushalt. Besonders alte Geräte verbrauchen unnötig viel Energie. Neuere Geräte mit einer besseren Energieeffizienzklasse sind im Verbrauch wesentlich effizienter. Die zunächst höheren Investitionen amortisieren sich im Laufe der Zeit durch geringeren Stromverbrauch.</li></ul>



<h2>Tipps für den Haushalt</h2>



<ul><li>Kühlschränke und -truhen sollten regelmäßig abgetaut werden. Die Eisschicht, die sich durch das Öffnen und Schließen der Tür und die so eindringende Feuchtigkeit an der Rückwand bildet, erhöht den Energieverbrauch enorm.</li><li>Beim Wäschewaschen reichen meist niedrige Waschtemperaturen aus, damit die Wäsche sauber wird. Wenn die Maschine weniger heizen muss, verbraucht sie natürlich weniger Strom. Auch hier gilt: Seltenere Benutzung spart am meisten Energie und damit Geld. Daher ist es ratsam, die Trommel voll zu beladen, sodass weniger Waschgänge nötig sind&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strom-sparen-Haushaltstricks.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strom-sparen-Haushaltstricks.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Grenzen für Erdgas im Wärmemarkt – aber Erdgas als Übergangstechnologie nötig für flexible Stromproduktion</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grenzen-fuer-erdgas-im-waermemarkt-aber-erdgas-als-uebergangstechnologie-noetig-fuer-flexible-stromproduktion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grenzen-fuer-erdgas-im-waermemarkt-aber-erdgas-als-uebergangstechnologie-noetig-fuer-flexible-stromproduktion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommisssion]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Stunde vor Mitternacht an Silvester versendete die EU-Kommission ihren Vorschlag, zumindest übergangsweise die Stromproduktion durch Kern- und auch Erdgaskraftwerke als „nachhaltig“ zu klassifizieren, um so Investitionen in diese Techniken als grüne Investitionen anerkennen zu können. Heizungshersteller Stiebel Eltron hält zumindest die Erdgas-Thematik für nachvollziehbar – der Standpunkt des Unternehmens: Natürlich wäre es wünschenswert, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine gute Stunde vor Mitternacht an Silvester versendete die EU-Kommission ihren Vorschlag, zumindest übergangsweise die Stromproduktion durch Kern- und auch Erdgaskraftwerke als „nachhaltig“ zu klassifizieren, um so Investitionen in diese Techniken als grüne Investitionen anerkennen zu können.</p>



<h2>Heizungshersteller Stiebel Eltron hält zumindest die Erdgas-Thematik für nachvollziehbar – der Standpunkt des Unternehmens:</h2>



<p>Natürlich wäre es wünschenswert, nur noch Strom aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Leider ist das angesichts des schleppenden Ausbaus der Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung in den letzten Jahren kurzfristig nicht umsetzbar. Langfristig muss und wird jede Regierung dieses Manko beheben – die Treibhausgasneutralität bis 2050 stand schließlich schon im Paris-Abkommen, Deutschland hat das Ziel sogar auf 2045 vorgezogen, auch Europa will den Klimaschutz bis 2030 beschleunigen. </p>



<p>Nahezu alle Experten gehen davon aus, dass flexible Gaskraftwerke, die perspektivisch mit grünem Wasserstoff betrieben werden, dabei eine Rolle spielen. Sie bieten zwei wesentliche Vorteile: Grüner Wasserstoff kann einerseits bei Überkapazitäten von grünem Strom auch in Europa produziert werden und hervorragend als Speichermedium dienen, andererseits sind neue Gaskraftwerke in der Lage, kurzfristige Nachfragen im Zusammenspiel mit der erneuerbaren Stromerzeugung flexibel zu bedienen. </p>



<p>Deswegen ist die Idee, Investitionen in derartige Kraftwerke, die mangels grünem Wasserstoff vorerst auch Erdgas nutzen, als nachhaltige Investition einzustufen, nachvollziehbar. Damit legt die EU aber auch klipp und klar fest, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossilen Erdgas nicht nur im Wärmemarkt konkret wird. Entscheidend dabei ist, dass nicht das Erdgas selbst als „grüner Energieträger“ klassifiziert wird – sondern allein das Kraftwerk. </p>



<p>Im Kommissionsvorschlag ist vorgesehen, dass die Kraftwerke bis 2035 auf „Niedrigemissionsgase“ umgestellt werden müssen. Bestenfalls ist das mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien möglich, aber genauso gut fallen darunter laut EU-Definition auch Biogase, deren Nachhaltigkeit allerdings umstritten ist. Hier ist ein Nachschärfen erforderlich. Für den Wärmemarkt hat dies auch direkte Auswirkungen auf verfügbare Mengen und Preiserwartungen für Biogase, wenn der Stromsektor verpflichtet wird, für neue Projekte zumindest teilweise Biogas zu nutzen.</p>



<h2>Grundsätzlich lässt sich festhalten:</h2>



<p>Die Einstufung der Stromerzeugung mittels Erdgaskraftwerken als „nachhaltige“ Technologie im Rahmen von „Green Taxonomy“ für einen Zeitraum bis 2030 scheint notwendig, da diese als Übergangstechnologie hin zu einer rein erneuerbaren Stromerzeugung benötigt werden.</p>



<p>Verbleibende Gaskraftwerke sollten perspektivisch ausschließlich mit grünem Wasserstoff, der bestenfalls mittels in Europa produziertem Erneuerbaren-Energien-Strom erzeugt wurde, betrieben werden, um die negativen Klima- und Umweltfolgen der anderen Pfade zur Wasserstofferzeugung zu vermeiden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/EU-Green-Taxonomy-Erdgas-Atomstrom-Nachhaltigkeit-Uebergangstechnologie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/EU-Green-Taxonomy-Erdgas-Atomstrom-Nachhaltigkeit-Uebergangstechnologie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertikale Innenraumbegrünung – dauerhafte Verbesserung der Raumluftqualität und Holzfeuchte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vertikale-innenraumbegruenung-dauerhafte-verbesserung-der-raumluftqualitaet-und-holzfeuchte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vertikale-innenraumbegruenung-dauerhafte-verbesserung-der-raumluftqualitaet-und-holzfeuchte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Raumklima]]></category>
		<category><![CDATA[Raumluft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflanzen sind nicht nur im privaten, häuslichen Umfeld im Trend. Sie finden zunehmend auch als vertikale Innenraumbegrünung in Büro- und Verwaltungsgebäuden ihren Platz – so auch in Objekten, die in Holz- oder Holz-Hybridbauweise realisiert wurden. Vor diesem Hintergrund widmet sich eine aktuelle Masterarbeit der TH Köln den Einflüssen einer großflächigen vertikalen Innenraumbegrünung auf die Raumluftqualität [&#8230;]</p>
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<p>Pflanzen sind nicht nur im privaten, häuslichen Umfeld im Trend. Sie finden zunehmend auch als vertikale Innenraumbegrünung in Büro- und Verwaltungsgebäuden ihren Platz – so auch in Objekten, die in Holz- oder Holz-Hybridbauweise realisiert wurden. Vor diesem Hintergrund widmet sich eine aktuelle Masterarbeit der TH Köln den Einflüssen einer großflächigen vertikalen Innenraumbegrünung auf die Raumluftqualität in einem Holzgebäude sowie auf die Holzfeuchte angrenzender Bauteile. Die Untersuchungen wurden durchgeführt in den Räumlichkeiten des Projektbauspezialisten Brüninghoff im münsterländischen Heiden.</p>



<p>Grüne Alternativen – Wenige Themen gewinnen so an Bedeutung wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Ausgelöst durch die zunehmende Verstädterung der Gesellschaft findet allmählich eine Rückbesinnung auf ein naturverbundeneres Leben statt. Ob im Einkaufszentrum oder dem Großraumbüro: Großflächige vertikale Pflanzsysteme – sogenannte Grünwände – kommen verstärkt zum Einsatz und sorgen für ein angenehmeres Raumklima. </p>



<p>So lässt sich Naturverbundenheit in Einklang bringen mit der Tatsache, dass Menschen den überwiegenden Teil ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen. Im Gegensatz zu künstlich konservierten Mooswänden handelt es sich bei vertikaler Innenraumbegrünung um eine intakte, lebendige Struktur. Sie macht sich die positiven Effekte des natürlichen Wachstumsprozesses der Pflanzen zunutze. </p>



<p>Die Grünwand besteht aus abwechslungsreichen Mischkulturen tropischer und subtropischer Blattpflanzen. Die Lichtverhältnisse im Raum entscheiden, ob genügend natürliches Licht auf die Grünwand fällt oder ob gegebenenfalls eine zusätzliche künstliche Beleuchtung notwendig ist. Die optimale Pflege der Pflanzen gestaltet sich besonders leicht, wenn ihre Bedürfnisse von Beginn an in die Raumplanung einbezogen werden.</p>



<h2>Nischenthema mit System</h2>



<p>Obwohl es sich bei vertikaler Innenraumbegrünung (noch) um ein Nischenthema handelt, wurden in den letzten Jahren von verschiedenen Herstellern Wandbegrünungs-Systeme in diversen Ausführungen entwickelt. Einige setzen auf die Wandmontage von Trägerkassetten, welche mit Pflanzkästen und Kulturtöpfen bestückt sind. </p>



<p>Demgegenüber stehen Ansätze, welche die Pflanzen direkt in Taschen eines mehrlagigen Vliessystems einsetzen, das zusätzlich zur gleichmäßigen Bewässerung dient. Für die Aufnahme der Grünwandkonstruktionen stehen spezielle Tragstrukturen aus Aluminiumprofilen zur Wahl, die an die jeweilige Wandbeschaffenheit angepasst sind. </p>



<p>Ein vliesbasierter Ansatz kommt auch bei dem im Rahmen der Forschungsarbeit eingesetzten System der Vertiko GmbH aus Buchenbach in Baden-Württemberg zum Tragen. Das Living-Wall-System des Herstellers bildet eine innenraumseitige vorgehängte, hinterlüftete Fassade, ohne direkten Kontakt der Pflanzen zur tragenden Wand. Die Metallkonstruktion ist korrosionsbeständig und ermöglicht eine optimale Luftzirkulation. </p>



<p>Um weniger Raumtiefe einzunehmen, werden die Pflanzen – statt in einzelnen Kulturtöpfen – in flachen Taschen direkt in der Trägerschicht aus Vlies angeordnet. Als Nährboden für die überwiegend tropischen Pflanzen können sowohl Erd- und Hydrokulturen, als auch speziell angemischte, sporenfreie Substrate dienen. Die Bewässerung kann sowohl händisch als auch mit Hilfe eines vollautomatischen Gießsystems erfolgen. </p>



<p>Bei Letzterem ist die gesamte Fläche der Grünwand durch ein Schlauchsystem vernetzt. Überschüssige Flüssigkeit wird entweder in ein darunter stehendes Wasserbecken zurückgeführt (geschlossenes System) oder über eine Abwasserleitung abgeleitet (offenes System).</p>



<h2>Raumklima und Luftqualität</h2>



<p>Wie bereits eine 1989 veröffentlichte Studie der amerikanischen Raumfahrtorganisation NASA belegte, verschönern bestimmte Grünpflanzen – wie zum Beispiel Einblatt, Efeutute oder Grünlilie – einen Raum nicht nur optisch, sondern wirken sich auch auf dessen physikalische Eigenschaften aus. Sowohl Kohlenstoffdioxid als auch Staub werden in geringen Maßen gebunden, die Luftfeuchtigkeit wird beeinflusst je nach Blattfeuchte und Verdunstung&#8230;</p>



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		<title>EED schafft Mehrwert, Material bleibt knapp, Technologieoffenheit macht flexibel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-schafft-mehrwert-material-bleibt-knapp-technologieoffenheit-macht-flexibel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eed-schafft-mehrwert-material-bleibt-knapp-technologieoffenheit-macht-flexibel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor. Die Elvaco AB realisiert seit 1984 technologieoffene Komplettlösungen und Services, um Energiemessdaten zu erfassen, zu bewerten und zu präsentieren. Auf [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor.</p>



<p>Die Elvaco AB realisiert seit 1984 technologieoffene Komplettlösungen und Services, um Energiemessdaten zu erfassen, zu bewerten und zu präsentieren. Auf Basis ihrer langjährigen Erfahrung im Smart Metering sieht Elvaco die folgenden Trends:</p>



<ol><li>Die Energiewirtschaft wird erkennen, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben wie der EED und der FFVAV Mehrwert schafft und Potenzial für neue Geschäftsmodelle enthält.</li><li>Im Smart Metering gewinnen zwei Sicherheitsaspekte an Bedeutung: Die Datensicherheit und die Materialverfügbarkeit.</li><li>Damit sie auf zukünftige Anforderungen reagieren und Chancen nutzen können, werden Versorgungsunternehmen verschiedene Technologien kombinieren. Grundsätzlich wird vorausschauende Planung immer wichtiger, um handlungsfähig zu bleiben.</li></ol>



<h2>EED schafft Mehrwert: Die Pflicht zu Geld machen</h2>



<p>Immer mehr Unternehmen werden ab 2022 auf Basis der smarten Verbrauchserfassung neue Geschäftsmodelle entwickeln. Der Fokus wird sich verlagern, weg von dem Ziel, die gesetzlichen Mindestanforderungen zu erfüllen, hin zur Generierung von gewinnbringenden Mehrwerten. Die EU-Energieeffizienz-Richtline (EED) und die deutsche Fernwärme- oder Fernkälte-Verbrauchserfassungs- und Abrechnungsverordnung (FFVAV) verpflichten Versorger dazu, Verbrauchern ab Januar 2022 monatlich ihre Abrechnungen einschließlich Verbrauchsinformationen zuzustellen.</p>



<p>Die Zählerwerte werden dafür mithilfe intelligenter Messgeräte per Fernauslesung automatisch abgelesen. Viele Versorgungsunternehmen betrachten die Verordnungen als lästigen Zwang und setzen nur das Notwendige um. Sie können jedoch viel mehr aus den technischen Gegebenheiten herausholen. Das bedeutet mehr Umsatz oder höhere Kundenbindung statt nur zusätzlicher Kosten.</p>



<p>„Die Technik für die automatisierte Auslesung muss so oder so verbaut werden. Aus den vorliegenden und gegebenenfalls zusätzlich erhobenen Daten lassen sich wertvolle Informationen für die Verbraucher ziehen und diese können die Versorger zum Beispiel mit einer personalisierten Energieberatung zu Geld machen. Wir erwarten einen professionellen Service-Sektor für Daten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Smart-Metering-EEDHeizkostenverordnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Smart-Metering-EEDHeizkostenverordnung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia wirbt Fachkräfte in Kolumbien an – Elektroniker und Gärtner verstärken Team in Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, wirbt Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) Elektronikerinnen und Elektroniker sowie Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien an. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte sollen ab Sommer 2022 bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter beschäftigt werden. Nach einem Jahr der qualifizierten Beschäftigung bei Vonovia und der Anerkennung ihrer Ausbildung [&#8230;]</p>
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<p>Um dem akuten Fachkräftemangel zu begegnen, wirbt Vonovia im Rahmen des Projekts „TEAM“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) Elektronikerinnen und Elektroniker sowie Gärtnerinnen und Gärtner in Kolumbien an. Die bereits ausgebildeten Fachkräfte sollen ab Sommer 2022 bei Deutschlands größtem Wohnungsanbieter beschäftigt werden. Nach einem Jahr der qualifizierten Beschäftigung bei Vonovia und der Anerkennung ihrer Ausbildung durch die Behörden, können die neuen Kräfte anschließend in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die kolumbianischen Fachkräfte bei uns beschäftigen und den Menschen eine Perspektive bieten können“, erklärt die Generalbevollmächtigte der Vonovia SE, Konstantina Kanellopoulos, angesichts der erfolgreichen Anwerbung von zunächst zehn Elektronikern und fünf Gärtnern in Bogotá. Die erforderliche Vereinbarung für diese Maßnahme wurde nun in Berlin von der BA mit der kolumbianischen Arbeitsverwaltung SPE unterzeichnet. Hiermit bietet sich für Vonovia die Möglichkeit, erstmalig das Recruiting auch auf Staaten außerhalb der EU auszuweiten. </p>



<p>„Der Bedarf an Fachkräften wird sich in der Immobilienbranche noch weiter verschärfen. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir unsere Gebäude sanieren und modernisieren. Dazu braucht es viele gute Fachkräfte – vor allem Handwerker. Daher eröffnet die Suche außerhalb der EU eine zusätzliche Perspektive“, erläutert Konstantina Kanellopoulos, wie wertvoll die Vereinbarung mit Kolumbien ist. </p>



<p>Grundlage hierfür ist das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Vereinbarungen wie diese ermöglicht und die Anerkennung bereits vorhandener Abschlüsse beschleunigt. Vonovia ist bundesweit eines der ersten Unternehmen, das das 2020 in Kraft getretene Fachkräfteeinwanderungsgesetz aktiv zur Rekrutierung nutzt.</p>



<h2>Halbes Jahr Vorbereitung in Bogotá in einer Sprachschule</h2>



<p>Um die neuen Kräfte zu finden, hatte die kolumbianische Arbeitsagentur intensiv unter anderem über ihre sozialen Medien geworben. Über 400 Frauen und Männer, zwischen 25 und 30 Jahre alt, bewarben sich. Am Ende wurden 90 Bewerbungsgespräche geführt. Waren die Personalgespräche zunächst vor Ort in Bogotá geplant, mussten sie aufgrund der Corona-Lage per Video-Chat stattfinden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Vonovia-Fachkraefte-Bundesagentur-Arbeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Vonovia-Fachkraefte-Bundesagentur-Arbeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Die aktuellen CO2-Preise von über 60 Euro pro Tonne CO2 reduzieren die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Agora Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Klimaziele in Deutschland zu erreichen, wird der Ausstieg aus der Braunkohle idealerweise bis zum Jahr 2030 erfolgen. Das hat die neue Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Energiewende trägt nun alle Daten und Fakten rund um Kraftwerke und Tagebaue, gesetzliche Regelungen und Stilllegungspfade, Beschäftigungszahlen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die Klimaziele in Deutschland zu erreichen, wird der Ausstieg aus der Braunkohle idealerweise bis zum Jahr 2030 erfolgen. Das hat die neue Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Energiewende trägt nun alle Daten und Fakten rund um Kraftwerke und Tagebaue, gesetzliche Regelungen und Stilllegungspfade, Beschäftigungszahlen und ökonomische Strukturen insbesondere in den Braunkohleregionen sowie zu ökologischen Aspekten der Braunkohlewirtschaft zusammen. Die Analyse will damit einen Beitrag dazu leisten, die Debatte über die Beschleunigung des Ausstiegs aus der Kohle faktenbasiert und transparent zu führen.</p>



<h2>HEUTE! Kohleausstieg 2030? Online-Veranstaltung! Hier anmelden</h2>



<p>Online-Veranstaltung: Die deutsche Braunkohlenwirtschaft – Welche Herausforderung bringt der Kohleausstieg 2030? am 19.01.2022, 10 Uhr. <br><a href="https://www.agora-energiewende.de/veranstaltungen/die-deutsche-braunkohlenwirtschaft-2/">Hier anmelden</a></p>



<p>„Unsere Studie hat die dynamische Entwicklung seit den Beschlüssen der Kohlekommission im Jahre 2019 aufgearbeitet und legt jetzt umfassende Informationen und Daten zu den Grundlagen, Mechanismen und Zusammenhängen der Braunkohlegewinnung und -nutzung vor“, fasst Hauke Hermann, Energieexperte am Öko-Institut zusammen. „Damit liegt nun eine fundierte Basis für die für die weitere Gestaltung des Kohleausstiegs vor.“</p>



<h2>Ökonomischer Druck auf Braunkohlekraftwerke steigt ab 2024</h2>



<p>Die gestiegenen CO2-Preise von aktuell über 60 Euro pro Tonne CO2 reduzieren die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke. Auch wenn aktuell die steigenden Preise für Erdgas dazu führen, dass Braunkohlekraftwerke wieder Gewinne erwirtschaften, wird sich dieser Trend nicht fortsetzen. Die Studie zeigt, dass bei weiterhin hohen bzw. steigenden CO2-Preisen und stabilisierten Erdgaspreisen die Wirtschaftlichkeit der Braunkohle abnimmt und dazu führt, dass die Betreiber die Fixkosten nicht mehr decken können. </p>



<p>Um die wirtschaftliche Situation der Braunkohlewirtschaft einordnen zu können, hat das Öko-Institut im Rahmen der Studie den Braunkohlenwirtschaftlichkeitsindikator LignIX (Lignite Index) aktualisiert. Dieser beschreibt die Beiträge, die zur Deckung der vermeidbaren sowie der versunkenen Fixkosten von Braunkohlekraftwerken und Tagebauen im Strommarkt erwirtschaftet werden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/CO2-Braunkohle-oeko-institut.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/CO2-Braunkohle-oeko-institut.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 17</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-17-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-energie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-17-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-energie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 17 speichern und lesen.Top-Themen: Neue Heizkostenverordnung: Vorsicht, Kostenfalle für Mieter! Zustellung per E-Mail oder über Kundenportal deutlich kostengünstiger als Postweg Richtige Wahl bei Lampen und Elektrogeräten – Geldsparende Haushaltstricks Die aktuellen CO2-Preise von über 60 Euro pro Tonne CO2 reduzieren die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-17-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-energie/">Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 17</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wohnungswirtschaft energie Ausgabe 17 speichern und lesen.<br>Top-Themen:</p>



<ul><li>Neue Heizkostenverordnung: Vorsicht, Kostenfalle für Mieter! Zustellung per E-Mail oder über Kundenportal deutlich kostengünstiger als Postweg</li><li>Richtige Wahl bei Lampen und Elektrogeräten – Geldsparende Haushaltstricks</li><li>Die aktuellen CO2-Preise von über 60 Euro pro Tonne CO2 reduzieren die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Wohnungswirtschaft-energie-AG17.pdf">zur Wohnungswirtschaft energie AG17 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Wohnungswirtschaft-energie-AG17.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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