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	<title>energie AG15 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG15 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gehen ENTEIGNEN und KLIMASCHUTZ zusammen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 14:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir reden: Von der Energiewende, der Klimawende mit den entsprechenden behördlichen Auflagen, von Abriss und Neubau, nach Ahrweiler auch von klimagerechtem Bauen und nun auch noch, von Berlin ausgehend, von Enteignung von Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. Viele Köche köcheln ihr Süppchen, verlieren den Blick für das eigentliche gemeinschaftliche Ziel aus den Augen: möglichst schnell klimagerechte, für [&#8230;]</p>
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<p>Wir reden: Von der Energiewende, der Klimawende mit den entsprechenden behördlichen Auflagen, von Abriss und Neubau, nach Ahrweiler auch von klimagerechtem Bauen und nun auch noch, von Berlin ausgehend, von Enteignung von Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. </p>



<p>Viele Köche köcheln ihr Süppchen, verlieren den Blick für das eigentliche gemeinschaftliche Ziel aus den Augen: möglichst schnell klimagerechte, für alle bezahlbare Wohnungen in Bestand und Neubau schaffen. </p>



<p>Wenn das unsere Basis ist, haben wir in dieser Ausgabe drei Beispiele von Wohnungsunternehmen, die das schon MACHEN. Das vierte Beispiel ist der Versuch, es zu verhindern. </p>



<p><strong>Beispiel 1: </strong>In Bremen hat die GEWOBA die ehemaligen Hess-Kinderklinik mit rund 8.700 Quadratmeter Fläche plus Park gekauft. Bis 2028 entstehen in dem Gebäude 58 preisgebundene Wohnungen, bezahlbar und, barrierefrei. Ferner zieht eine Kita und eine Tages- und Nachtpflege-Einrichtung ein. Was sonst noch geplant ist, lesen Sie ab Seite 15. </p>



<p><strong>Beispiel 2: </strong>In der Bremer Überseestadt verwirklicht die LEG modernes, nachhaltiges Wohnen und schafft somit dringend benötigte, bezahlbare Wohnungen und dies im Herzen der Stadt. Lesen Sie ab Seite 17. </p>



<p><strong>Beispiel 3: </strong>Die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) hat ihren denkmalgeschützten Gebäudekomplex am Bahnhofsvorplatz in den letzten Jahren saniert. Holzfenster statt Kunststoff, spezielle Dämmung auf die Denkmalfassade und vieles mehr. Das Ergebnis: u.a. CO2-Reduzierung um insgesamt rund 50 Prozent und eine Anerkennung durch das September-Siegel 2021„Gewohnt gut“ des BBU. Übrigens, die SWG hat zum dritten Mal die Auszeichnung bekommen. Alles über das Projekt und das Siegel „Gewohnt gut“ ab Seite 10. </p>



<p><strong>Beispiel 4:</strong> Wir reden über bezahlbares, klimagerechtes Wohnen, wie es die Beispiele 1 bis 3 zeigen. In Berlin steht nun am 26. September ein Volksentscheid an. Das Ziel: Alle Wohnungsunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen zu enteignen. Betroffen wären davon auch 29 Berliner Genossenschaften, die zum Teil seit über 130 Jahren nicht nur bezahlbares Wohnen angeboten haben, sondern ihren Mitgliedern auch ein mitbestimmendes und sicheres Wohnen heute noch anbieten. Lesen Sie hierzu auch ein Gutachten, das der BBU zu diesem Thema in Auftrag gegeben hat. Ab Seite 4. </p>



<p>Aber bringt uns die Enteignung denn auch die notwendigen klimagerechten, bezahlbaren Wohnungen im Bestand oder durch Neubau, die die Initiatoren des Entscheids fordern? </p>



<p>Das sicher nicht. Das Land Berlin müsste erstmal an sich selbst denken, nämlich Kitas, Schulen und Rathäuser klimaneutral umbauen, das bedingt auch eine Digitalisierung der Gebäude und der Bewirtschaftung. Und dann heißt enteignen auch entschädigen. Hier müsste das Land Berlin einschließlich der Genossenschaften, 57 Milliarden Euro Entschädigung zahlen. Bei einer aktuellen Schuldenlast im Landessäckel von 59 Milliarden Euro kaum machbar. Hinzu kämen dann noch die Kosten für das bezahlbare Wohnen, dass ja ohne Klimaschutzmaßnahmen nicht machbar ist. Wie eine Berliner Lösung ohne Enteignung aussehen könnte, zeigt das Klimakonzept der Deutsche Wohnen, die ja auch ganz oben auf der Enteignungs-Liste steht. <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/energie-klima-deutsche-wohnen-200612_Positionspapier_Klimakonzept_Gebaeude.pdf">Hier per KLICK zum PDF</a> </p>



<p>Übrigens, auch Franziska Giffey, Berliner SPD-Vorsitzende und Spitzenkandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, lehnt bei einer Rede letztes Wochenende, Enteignungen klar ab. Sie wolle andere Mittel nutzen: wie u.a. jährlich 20.000 neue bezahlbare Wohnungen bauen, Umsetzungen der Mietpreisbreme und die Genossenschaften stärken. </p>



<p>September 2021 &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen neuen Anregungen, Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Energie-AG-15-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Energie-AG-15-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Auch größere Genossenschaften wären bei einem Ja im Berliner Volksentscheid von Enteignung bedroht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Enteignung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer am 26. September beim Enteignungs-Volksentscheid mit Ja stimmt, stimmt damit auch für die Enteignung von Genossenschaften. Denn das von den Unterstützern der Enteignungs-Initiative postulierte Ziel, die großen Berliner Genossenschaften von einem Vergesellschaftungsgesetz auszunehmen, ist auf verfassungskonformem Weg nicht zu erreichen. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. bei [&#8230;]</p>
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<p>Wer am 26. September beim Enteignungs-Volksentscheid mit Ja stimmt, stimmt damit auch für die Enteignung von Genossenschaften. Denn das von den Unterstützern der Enteignungs-Initiative postulierte Ziel, die großen Berliner Genossenschaften von einem Vergesellschaftungsgesetz auszunehmen, ist auf verfassungskonformem Weg nicht zu erreichen. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. bei der Kanzlei GreenbergTraurig in Auftrag gegeben hat.</p>



<p>BBU-Vorständin Maren Kern: „Mit einer Enteignung würden diese Genossenschaften auf einen Schlag ihre sämtlichen Wohnungen verlieren. Das wäre das Aus für diese Unternehmen, die auf eine Geschichte von bis zu 135 Jahren zurückblicken können und damit seit mehr als fünf Generationen Berlinerinnen und Berliner mit einem sicheren Dach über dem Kopf versorgen. Das sollte jeder und jedem sehr bewusst sein, wenn sie am 26. September ihr Kreuz machen.“</p>



<h2>Rund 227.000 Berliner*innen potenziell betroffen</h2>



<p>Von einer Enteignung betroffen wären 29 Berliner Traditionsgenossenschaften mit jeweils mehr als 3.000 Wohnungen. Zusammen kommen sie auf einen Wohnungsbestand von insgesamt rund 140.000 Wohnungen. Ihre 226.850 Mitglieder wären direkt von einer Enteignung betroffen. Kern: „Damit würde eine Zahl von Berliner*innen um ihre Genossenschaftsanteile gebracht, die der Bevölkerung von Großstädten wie Magdeburg oder Freiburg entspricht.“</p>



<h2>Verdopplung der Landesschulden?</h2>



<p>Ein Erfolg des Enteignungs-Volksentscheids wäre nicht nur ein harter Schlag gegen die Berliner Genossenschaftstradition. Darüber hinaus würde die Zahl der enteigneten Wohnungen von bisher 240.000 um 140.000 auf dann rund 380.000 steigen. Entsprechend würde die vom Land für die Entschädigung aufzubringende Summe von 36 Milliarden Euro um 21 Milliarden Euro auf dann 57 Milliarden Euro steigen. „Anders ausgedrückt: Die sich derzeit auf rund 59 Milliarden Euro belaufende Schuldenlast des Landes würde sich auf diese Weise auf einen Schlag verdoppeln“, erläuterte Kern.</p>



<h2>Ausnahmen im Beschlusstext gehen ins Leere</h2>



<p>Ursprünglich enthielt der Beschlusstext der Enteignungsinitiative eine explizite Ausnahme für Genossenschaften&#8230;</p>



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		<title>CO2-Abgabe ist akzeptabel – Mehrheit für mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem novellierten Klimaschutzgesetz hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent gesenkt werden. Eine aktuelle Umfrage von Techem zeigt, dass die Mehrheit der privaten Vermieter die politischen in Zusammenhang mit der Energiewende befürwortet. Und das, obwohl 38 Prozent der Befragten glauben, dass die Energiewende für sie [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem novellierten Klimaschutzgesetz hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent gesenkt werden. Eine aktuelle Umfrage von Techem zeigt, dass die Mehrheit der privaten Vermieter die politischen in Zusammenhang mit der Energiewende befürwortet. Und das, obwohl 38 Prozent der Befragten glauben, dass die Energiewende für sie persönlich eher Nachteile mit sich bringen könnte (Vorteile: 36 Prozent / Weiß nicht: 26 Prozent). Die wichtigsten Ziele aus Sicht der Befragten: Die Steigerung der Energieeffizienz (84 Prozent) sowie die Senkung des Energieverbrauchs (80 Prozent).</p>



<h2>Notwendigkeit zum Umstieg auf erneuerbare Energien ist bekannt</h2>



<p>Damit die Energiewende im Gebäude gelingt, ist neben der Effizienzsteigerung ein Umstieg auf erneuerbare Energien unerlässlich. Das sehen auch die befragten Vermieter so, die den Ausbau von erneuerbaren Energieträgern (83 Prozent) sowie der überregionalen Stromnetze (70 Prozent) mehrheitlich befürworten. Und auch beim Ausstieg aus der Kohle (64 Prozent) sowie der Kernenergie (58 Prozent) sind sich die Befragten weitgehend einig. Lediglich hinsichtlich der politischen Zielsetzungen zum Ausbau der Elektromobilität spalten sich die Meinungen: Diese befürwortet nur knapp die Hälfte (51 Prozent) der befragten Privatvermieter in Deutschland.</p>



<p>„Dem Immobiliensektor kommt in der Energiewende eine entscheidende Rolle zu, beträgt sein Anteil am Energieverbrauch in Deutschland doch 35 Prozent“, sagt Matthias Hartmann, CEO bei Techem. „Nach den neuen Klimazielen soll der Gebäudebestand bis 2045 nahezu klimaneutral sein, allerdings hat der Sektor die Vorgaben zur CO2-Einsparung in den letzten Jahren weit verfehlt. Die Energiewende im Gebäude ist nur durch Digitalisierung machbar und finanzierbar. Dass sich private Vermieter mehrheitlich für die politischen Klimaziele aussprechen, ist eine wichtige Voraussetzung, um geeignete Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“</p>



<h2>Investitionsbereitschaft vorhanden – Smart Metering ausbaufähig</h2>



<p>Eine Digitalisierung im Gebäude ist die Basis für einen effizienten und hochautomatisierten Gebäudebetrieb. Smart Metering – die digitale Erfassung von Verbrauchsdaten – ist hierfür ein wichtiger Baustein. In privat vermieteten Wohnungen wird diese Technologie bisher aber nur selten eingesetzt. So gibt nur ein Fünftel der Befragten (20 Prozent) an, dass ihre Wohnungen oder Häuser bereits mit Smart Metern ausgestattet sind. Dabei ermöglichen vernetzte digitale Verbrauchserfassungs- und Steuerungsgeräte bereits heute Endenergieeinsparungen von durchschnittlich 10 bis 15 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/techem-studie.co2-Abgabe-akzeptable.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/techem-studie.co2-Abgabe-akzeptable.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Von der Steinzeit bis ins Weltall – und dann? Künstliche Intelligenz als neuer Treiber von Innovation und Kreativität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-der-steinzeit-bis-ins-weltall-und-dann-kuenstliche-intelligenz-als-neuer-treiber-von-innovation-und-kreativitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-der-steinzeit-bis-ins-weltall-und-dann-kuenstliche-intelligenz-als-neuer-treiber-von-innovation-und-kreativitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Boos]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technologische Entwicklung der Menschheit ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Ob Gutenberg, Benz oder Röntgen: Auch deutsche Erfinder veränderten die Welt. Chris Boos ist ebenfalls ein Vorausdenker. Er gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Bereits mit Anfang 20 gründete er Arago, hierzulande eines der führenden Unternehmen für künstliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die technologische Entwicklung der Menschheit ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Ob Gutenberg, Benz oder Röntgen: Auch deutsche Erfinder veränderten die Welt. Chris Boos ist ebenfalls ein Vorausdenker. Er gilt als Hidden Champion des digitalen Zeitalters und ist Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. Bereits mit Anfang 20 gründete er Arago, hierzulande eines der führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz und spezialisiert auf die digitale Transformation.</p>



<p><em>Wie weit sind wir bei der künstlichen Intelligenz (KI) in der Forschung und Entwicklung, speziell in Deutschland und Europa? Was von dem grundsätzlich Denkbaren könnte aus Ihrer Sicht mittelfristig Realität werden? Sehen Sie da insbesondere in Bezug auf die Immobilienwirtschaft neue Entwicklungen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In der Forschung ist weder Deutschland noch Europa im Hintertreffen. Auch wenn insbesondere China, aber auch die USA mehr Patente anmelden oder Papers schreiben, so sind doch fast alle Grundlagenerkenntnisse aus europäischer Feder. Bei der Entwicklung wird es schon schlechter. Denn die Unternehmen, die KI-Werkzeuge entwickeln, sind hier im frühen Investmentstadium noch gut vertreten – später dann gibt es fast keine mehr, weil schnell verkauft werden muss, da diese Deep-Tech-Unternehmen der europäischen Idee von sofort Umsatz und sofort profitabel nicht gewachsen sind. </p><p>Ganz schlecht sieht es mit der Anwendung aus. Wir sind so gut in unseren industrialisierten Prozessen, dass wir KI immer nur als Optimierung des Status quo nutzen und uns bei den fundamentalen Veränderungen auf Piloten oder Prototypen beschränken. Aber bei der Anwendung von KI wird der wirkliche Vorteil erwirtschaftet – wenn wir hier nicht besser werden, hilft uns die ganze Forschungsbrillanz leider nichts.</p><cite>Chris Boos</cite></blockquote>



<p><em>Wie lassen sich Kreativität und Innovationskraft konkret durch Technologie fördern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das kann man wirklich kurz und bündig beantworten: dadurch, dass die Technologie die nicht kreativen oder innovativen Arbeiten wirklich alle erledigt und den Menschen dadurch mehr Zeit und Freiraum gegeben wird. Dabei entsteht die Zeit quasi automatisch, wenn die Maschinen etwas, was bisher ein Mensch tut, automatisch erledigen. Der Freiraum entsteht nur dann, wenn wir den Menschen, deren Kreativität nun zur Verfügung steht, auch einen Job geben, um diese anzuwenden, und nicht einfach die Effizienz kurzfristig einstreichen.</p><cite>Chris Boos</cite></blockquote>



<p>Sind Sie auch privat jemand, der die neusten technischen Errungenschaften haben möchte, oder beschränkt es sich auf Ihr Arbeitsumfeld? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>September-Siegel 2021 für die denkmalgeschützten Siedlung der Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) am Spremberger Bahnhof</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/september-siegel-2021-fuer-die-denkmalgeschuetzten-siedlung-der-wohnungsbaugenossenschaft-eg-swg-am-spremberger-bahnhof/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=september-siegel-2021-fuer-die-denkmalgeschuetzten-siedlung-der-wohnungsbaugenossenschaft-eg-swg-am-spremberger-bahnhof</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[SWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung am Spremberger Bahnhof hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) nicht nur modernen, generationengerechten Wohnraum geschaffen, sondern auch das Tor zur Stadt in ein echtes Schmuckstück verwandelt. Dafür wurde sie am 6. September 2021 von BBU-Vorständin Maren Kern und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann mit dem „Gewohnt gut – fit für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung am Spremberger Bahnhof hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) nicht nur modernen, generationengerechten Wohnraum geschaffen, sondern auch das Tor zur Stadt in ein echtes Schmuckstück verwandelt. </p>



<p>Dafür wurde sie am 6. September 2021 von BBU-Vorständin Maren Kern und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann mit dem „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Nach der Vergabe des Siegels im November 2012 für den Umbau einer Schule zu generationengerechten Wohnungen, sowie im März 2017 für die Umgestaltung und Sanierung des Wohngebietes „Innenstadt“ ist dies bereits die dritte Ehrung für das Unternehmen.</p>



<p>Das Bewertungsgremium würdigte die Sanierung der denkmalgeschützten Bahnhofsiedlung am Ortseingang von Spremberg. Das Unternehmen habe mit überschaubaren finanziellen Mitteln erreicht, die beiden stadtbildprägenden Gebäudekomplexe nicht nur zu bewahren, sondern darüber hinaus auch energetisch deutlich aufzuwerten. </p>



<p>BBU-Vorständin Maren Kern gratulierte dem Unternehmen: „Die SWG unterstreicht mit dem Projekt „Bahnhofsvorplatz Spremberg“ einmal mehr ihre Bedeutung für die Stadt: Sie versorgt die Menschen mit gutem, modernen und vor allem bezahlbaren Wohnraum, macht ihn fit für die Zukunft und beugt so Leerstand vor. Leider verzeichnet Spremberg hier trotz aller Anstrengungen der Wohnungsunternehmen wieder steigende Zahlen. </p>



<p>Außerdem hat die SWG die historischen Gebäude auch liebevoll und mit viel Fingerspitzengefühl restauriert. Fassaden und Außenanlagen ergeben jetzt wieder ein harmonisches Bild, das die Menschen bei der Einfahrt in die Stadt willkommen heißt. Ein sehr schönes Beispiel dafür, wie der Genossenschaftsgedanke weitergetragen werden kann!“</p>



<p>Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt anlässlich der Vergabe des Siegels: „Das Projekt zeigt, wie stark die Genossenschaft mit der Geschichte und der Entwicklung von Spremberg verbunden ist. Der Bahnhofsvorplatz ist stadtbildprägend und mit der Umgestaltung hat das Tor zur Stadt eine echte Aufwertung erfahren. Gleichzeitig konnte durch die Sanierung die Wohnqualität gesteigert werden und die deutliche CO2-Reduzierung ist ein großes Plus für die Umwelt. </p>



<p>Die SWG stärkt mit diesem Projekt den Wohnstandort in seiner wichtigen Ankerfunktion für die Region.“ André Zink, Vorstand der SWG, freute sich über die Auszeichnung mit dem „Gewohnt gut-Siegel“: „Der Bahnhofsvorplatz war für unsere relativ kleine Genossenschaft ein sehr großes Sanierungsvorhaben, das sich fast über zwei Jahrzehnte hingezogen hat. Und wer einmal im Denkmal saniert hat, weiß, wie kompliziert und aufwändig das sein kann. Mit dem Ergebnis sind nun alle sehr glücklich und am schönsten ist es natürlich, dass das Projekt nun mit ‚Gewohnt gut‘ auch noch eine solche Ehrung gefunden hat.“</p>



<h2>Das Qualitätssiegel</h2>



<p>Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird in der Regel sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann&#8230;</p>



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		<title>Garantierenditen der Stromnetzbetreiber können stärker gekürzt werden – Stromverbraucher würden Milliarden einsparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rund 900 deutschen Stromnetzbetreiber sind keinem Wettbewerb ausgesetzt und profitieren von staatlich festgelegten Garantierenditen. Auch deshalb ist das Netzgeschäft für Konzerne, Stadtwerke und Investoren so attraktiv. Die Bundesnetzagentur will die staatlichen Garantierenditen für Netzfirmen – die Eigenkapitalverzinsung – ab 2024 senken. Grund sind dauerhaft niedrige Marktzinsen. Ein neues Gutachten zeigt, dass der Zinssatz deutlicher [&#8230;]</p>
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<p>Die rund 900 deutschen Stromnetzbetreiber sind keinem Wettbewerb ausgesetzt und profitieren von staatlich festgelegten Garantierenditen. Auch deshalb ist das Netzgeschäft für Konzerne, Stadtwerke und Investoren so attraktiv. Die Bundesnetzagentur will die staatlichen Garantierenditen für Netzfirmen – die Eigenkapitalverzinsung – ab 2024 senken. Grund sind dauerhaft niedrige Marktzinsen.</p>



<p>Ein neues Gutachten zeigt, dass der Zinssatz deutlicher als geplant reduziert werden kann, ohne Ausbau und Betrieb der Netze zu gefährden. So könnten Stromkund*innen in den kommenden Jahren um insgesamt zwei Milliarden Euro entlastet werden. Die Analyse hat der Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Thomas Wein von der Universität Lüneburg im Auftrag von LichtBlick und des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) erstellt. LichtBlick hat das Gutachten mit einer Stellungnahme bei der Bundesnetzagentur eingereicht.</p>



<p>„Stromleitungen sind der Goldesel der Energiebranche. Die Kosten zahlen die Stromkund*innen. Die Regulierungsbehörden von Bund und Ländern können und müssen die Traumrenditen der Netz-Monopolisten stärker als geplant senken. Denn auch bei einem niedrigeren Renditeniveau bleiben die nahezu risikofreien Investitionen in Stromleitungen sehr attraktiv“, so Markus Adam, Director Legal bei LichtBlick.</p>



<p>Rund ein Viertel der Stromrechnung eines Haushaltes entfällt auf den Stromtransport. Das sind bei einer dreiköpfigen Familie mit 3.106 Kilowattstunden Verbrauch im Schnitt 233 Euro pro Jahr. Die Netzentgelte summieren sich im Jahr auf über 25 Milliarden Euro. Damit werden Betrieb und Ausbau der Leitungen finanziert&#8230;</p>



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		<title>58 Wohnungen, KiTa, Tagespflege und mehr – GEWOBA baut Professor-Hess-Kinderklinik um</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen braucht bezahlbare Wohnungen. Bevorzugt citynah, mit vielseitigen Wohnungszuschnitten und einer guten sozialen Infrastruktur, die für moderne Wohnformen immer wichtiger wird. Die GEWOBA hat die ehemalige Professor-Hess-Kinderklinik an der Friedrich-Karl-Straße/Ecke Bismarckstraße erworben, um dieser Nachfrage zu begegnen und Wohnraum für Familien, Singles und Senioren zu schaffen. „Angesichts der angespannten Wohnungslage in der Hansestadt freue ich [&#8230;]</p>
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<p>Bremen braucht bezahlbare Wohnungen. Bevorzugt citynah, mit vielseitigen Wohnungszuschnitten und einer guten sozialen Infrastruktur, die für moderne Wohnformen immer wichtiger wird. Die GEWOBA hat die ehemalige Professor-Hess-Kinderklinik an der Friedrich-Karl-Straße/Ecke Bismarckstraße erworben, um dieser Nachfrage zu begegnen und Wohnraum für Familien, Singles und Senioren zu schaffen. </p>



<p>„Angesichts der angespannten Wohnungslage in der Hansestadt freue ich mich sehr, dass die GEWOBA 58 preisgebundene Wohneinheiten und damit bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum in dieser zentralen Lage schafft“, so Bremens Bürgermeisterin Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau.</p>



<p>Die geförderten Einheiten bestehen aus Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen und sollen ab der ersten Etage in dem rund 8.700 Quadratmeter großen Gebäudekomplex entstehen. „In dem Ankauf der ehemaligen Hess-Kinderklinik sehen wir die Chance, ein modernes Innenstadt-Quartier wie das Neue Hulsberg-Viertel aktiv mitzugestalten“, so Manfred Corbach, Prokurist und Leiter der Immobilienwirtschaft bei der GEWOBA. </p>



<p>„Und als besonders schönen Nebeneffekt erhalten wir für das Stadtbild Bremens ein beeindruckendes Gebäude aus den 1930er Jahren.“ Im Erdgeschoss ist eine Kindertagesstätte vorgesehen, die von KiTa Bremen betrieben werden soll. Auch eine Tages- und Nachtpflege-Einrichtung des Martinsclub e.V. soll hier einziehen. Ergänzt wird das Nutzungskonzept durch eine Wohngemeinschaft der Inklusiven WG e.V., in der beeinträchtigte und nicht-beeinträchtigte Menschen zusammenwohnen werden.</p>



<h2>Meilenstein für das Neue Hulsberg-Viertel – Impuls für innerstädtische Wohnkultur in Bremen</h2>



<p>Die Fertigstellung des Großprojektes in der ehemaligen Professor-Hess-Kinderklinik ist für 2028 geplant. Bis dahin werden die rund 8.700 Quadratmeter von der GEWOBA grundlegend neu strukturiert: „Der Umbau der ehemaligen Krankenzimmer in gemütliche Wohnungen ist eine spannende und bauliche Herausforderung. Dafür werden wir Wände versetzen und alles grundlegend modernisieren, damit sich die zukünftigen Mieterinnen und Mieter wohlfühlen“, so die zuständige Architektin bei der GEWOBA, Dipl.-Ing. Serap Paßlack. Die Fassade des schönen Backsteinbaus von 1937 bleibt weitestgehend bestehen und damit der Gesamteindruck des Gebäudes erhalten.</p>



<h2>Zwischennutzung durch Kreative</h2>



<p>Bis kommenden Sommer wird das gemeinnützige Unternehmen Visionskultur mit seinem Creative Hub die Räumlichkeiten nutzen und ein Kreativ- und Innovationszentrum zur gezielten Unterstützung von Start-Ups und Menschen mit Ideen errichten&#8230;</p>



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		<title>„EuropaQuartier“ – LEG verwirklicht hier modernes, nachhaltiges, bezahlbares Wohnen – KfW-55-Standard und Weserblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtfest für das Bauprojekt „EuropaQuartier“ der Justus Grosse Real Estate GmbH in der Bremer Überseestadt. Neben den am Projekt „EuropaQuartier“ Beteiligten, Planern und Handwerkern nahmen seitens des Senats Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Frau Bürgermeisterin Dr. Maike, Joachim Linnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH sowie von Seiten des Käufers die Vorstände der LEG [&#8230;]</p>
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<p>Richtfest für das Bauprojekt „EuropaQuartier“ der Justus Grosse Real Estate GmbH in der Bremer Überseestadt. Neben den am Projekt „EuropaQuartier“ Beteiligten, Planern und Handwerkern nahmen seitens des Senats Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Frau Bürgermeisterin Dr. Maike, Joachim Linnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Justus Grosse Real Estate GmbH sowie von Seiten des Käufers die Vorstände der LEG Immobilien SE, Lars von Lackum (CEO) und Dr. Volker Wiegel (COO) am Richtfest teil.</p>



<p>Es handelt sich dabei um das erste Richtfest für vier der acht Häuser des Bauprojektes in der Überseestadt. Die vier Häuser mit insgesamt 139 Wohnungen, fünf Gewerbeeinheiten und 153 PKW-Stellplätze zwischen der Konsul-Smidt-Straße und der Überseepromenade wurden bereits von der LEG erworben. Bis Ende 2022 sollen die über 10.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche in direkter Wasserlage fertiggestellt sein. Mit dem „EuropaQuartier“ baut Justus Grosse derzeit insgesamt rund 300 Wohnungen verteilt auf acht Häuser mit ein bis vier Zimmern, KfW-55-Standard und Weserblick in Südwestlage am Europahafen in Bremen. </p>



<p>Weitere vier Häuser wurden an BMO Real Estate Partners Germany verkauft. „Wir freuen uns, mit dem „EuropaQuartier“ direkt an der Weser neuen Wohnraum für Bremen schaffen zu können und so weiter zur dynamischen Gesamtentwicklung der Übersee-stadt beizutragen – einem spannenden Stadtteil, der Arbeiten sowie Wohnen neu prägt“, erklärt Joachim Linnemann. </p>



<p>„Die Überseestadt ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Und sie entwickelt sich immer mehr zu einem äußerst attraktiven Wohngebiet. Besonders freue ich mich, dass ein Viertel der fast 150 Wohnungen sozial gefördert wird und deshalb Mieterinnen und Mietern mit kleinen und mittleren Einkommen zur Verfügung steht &#8211; zentrumsnah und nur vier Straßenbahn-Haltestellen vom Rathaus entfernt“, sagt Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte.</p>



<p>„Das EuropaQuartier direkt am Europahafen und mitten in der Überseestadt gehört mit seiner urbanen Mischung aus Wohnen und Arbeiten an der Konsul-Smidt-Straße zu den großen Bau-steinen der Bremer Wohnungsbauoffensive. Ich freue mich, dass mit den neuen Gebäuden von frei finanzierten und mehr als 25 Prozent geförderten Wohnungen direkt an der Weser ein nächster Schritt für die Entwicklung der Überseestadt als ein Quartier im Werden hin zu einem ,15-Minuten-Stadtteil´ der kurzen Wege gegangen wird“, sagt Senatorin Maike Schaefer&#8230;</p>



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		<title>Enttäuschende Nachricht aus Berlin – Keine Abstimmung im Bundesrat über die Änderung der Verordnung über Heizkostenabrechnung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enttaeuschende-nachricht-aus-berlin-keine-abstimmung-im-bundesrat-ueber-die-aenderung-der-verordnung-ueber-heizkostenabrechnung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enttaeuschende-nachricht-aus-berlin-keine-abstimmung-im-bundesrat-ueber-die-aenderung-der-verordnung-ueber-heizkostenabrechnung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Agenda für die Bundesratssitzung am 17. September 2021 – die letzte Sitzung vor der Bundestagswahl – ist veröffentlicht. Den Punkt zur „Verordnung über die Änderung der Verordnung über Heizkostenabrechnung“ sucht man vergebens. Er wurde gestrichen, die Zustimmung des Bundesrats zur Novellierung der Heizkostenverordnung vertagt. Durch die Änderung der Heizkostenverordnung soll die europäische Energieeffizienz-Richtlinie, EED, [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Agenda für die Bundesratssitzung am 17. September 2021 – die letzte Sitzung vor der Bundestagswahl – ist veröffentlicht. Den Punkt zur „Verordnung über die Änderung der Verordnung über Heizkostenabrechnung“ sucht man vergebens. Er wurde gestrichen, die Zustimmung des Bundesrats zur Novellierung der Heizkostenverordnung vertagt.</p>



<p>Durch die Änderung der Heizkostenverordnung soll die europäische Energieeffizienz-Richtlinie, EED, in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der EED ist es, weitere Energieeinsparpotenziale im Gebäudesektor zu heben und damit auf den Klimaschutz einzuzahlen. Die EED sollte bereits zum 25. Oktober 2020 in deutsches Recht umgesetzt werden. </p>



<p>KALO-Geschäftsführer Dr. Dirk Then: „Wir bedauern es sehr, dass die Entscheidung über die novellierte Heizkostenverordnung vertagt wurde. Das führt zur Verunsicherung in der Branche – und das auf Kosten des Klimaschutzes. Denn je schneller Wohnungsunternehmen, Verwalter und Privateigentümer funkauslesbare Technologie einsetzen und ihren Bewohnern die unterjährige Verbrauchsinformation, UVI, anbieten, desto eher können die in der EED formulierten Einsparziele erreicht werden.“</p>



<p>Unabhängig vom konkreten Umsetzungszeitpunkt der EED in nationales Recht, bleibt die in der EED gesetzte Frist: Bis Ende 2026 müssen alle Mehrparteienhäuser vollständig mit fernauslesbarer Verbrauchsmessgeräten ausgestattet sein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Heizkostenabrechnung-Berlin-Bundesrat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Heizkostenabrechnung-Berlin-Bundesrat.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neue Richtlinie VDI 4655 bietet Instrumentarium für die Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-vdi-4655-bietet-instrumentarium-fuer-die-auslegung-und-wirtschaftlichkeitsberechnung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-richtlinie-vdi-4655-bietet-instrumentarium-fuer-die-auslegung-und-wirtschaftlichkeitsberechnung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[speichern]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen. Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-vdi-4655-bietet-instrumentarium-fuer-die-auslegung-und-wirtschaftlichkeitsberechnung/">Neue Richtlinie VDI 4655 bietet Instrumentarium für die Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen.</p>



<p>Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine maximale Personenzahl von sechs und bei Mehrfamilienhäusern auf bis zu 25 Wohneinheiten. Der Richtlinie enthält u.a. die Zeitreihe der Klimadaten für alle 15 Klimazonen, die Typtagverteilung auf der Basis Testreferenzjahre 2017 und die Referenzlastprofile für Einfamilienhäuser (Neubau und Bestand) für die Zeitabschnitte 2 Sekunden, 1 Minute und 15 Minuten und Mehrfamilienhäuser (Bestand) für die Zeitabschnitte 15 Minuten. </p>



<p>Fotovoltaik- Erzeugungsprofile für alle Typtagkategorien sind ebenfalls vorhanden. Die Richtlinie wendet sich an Gebäudeplaner<em>innen und Energieberater</em>innen, sowie an Hersteller<em>innen und Betreiber</em>innen der Anlagen und deren Komponenten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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