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	<title>energie AG14 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG14 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wärmewende geht uns alle an. JA, wir schaffen das, aber nicht mit DÄMMEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Co2 Reduzierung bis 2030 und die Klimaneutralität bis 2045, oder besser die Einhaltung der Pariser Klimaziele, wie die Politik sie versprochen hat, ist nicht allein auf den Schultern der Vermieter, den Mietern und den Eigentümern von Häuschen und Wohnung zu lösen. Die Lösung heißt NICHT dämmen, dämmen, dämmen und ein WEITER SO. Die Klimaneutralität [&#8230;]</p>
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<p>Die Co2 Reduzierung bis 2030 und die Klimaneutralität bis 2045, oder besser die Einhaltung der Pariser Klimaziele, wie die Politik sie versprochen hat, ist nicht allein auf den Schultern der Vermieter, den Mietern und den Eigentümern von Häuschen und Wohnung zu lösen. Die Lösung heißt NICHT dämmen, dämmen, dämmen und ein WEITER SO. </p>



<p>Die Klimaneutralität des Gebäudebestands in Deutschland ist die größte Herausforderung aller. Jedes Gebäude gehört dazu. Auch Büros, Lagerhallen Läden, Fertigungsstätten und alle Gebäude in öffentlicher Hand, vom Feuerwehrgerätehaus in Dorf X bis zum Kanzleramt. </p>



<p>Das Erreichen der Klimaziele ist für uns alle die größte Herausforderung. Auf den Berliner Energietagen 2021 widmete sich eine Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 diesem Brennpunkt-Thema: „Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“. Lesen Sie eine Zusammenfassung dieser spannenden Gesprächsrunde unter der Überschrift: <strong>Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein. Mit Wärmepumpe und Sektorenkopplung geht’s zum Klimaziel</strong>, ab Seite 4. </p>



<p>Während die Politik immer noch zur Erreichung der Klimaziele auf „Dämmen First“ setzt, weist die Wissenschaft nach, dass weniger dämmen und ein schneller Ausbau bei den Erneuerbaren der sicherere Weg zum Ziel ist. Oder wie das Forschungsteam vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Öko-Institut und das Hamburg Institut in ihrem Abschlussbericht schreiben: „Die wesentlichen Beiträge kommen aus der Nutzung von Umgebungswärme mit Wärmepumpen, grüner Fernwärme, Biomasse und Solarthermie.“ Lesen Sie den ganzen Bericht ab Seite 9. </p>



<p><strong>Kreative Ingenieursleistung satt Dämmleistung</strong>. Am Potsdamer Platz in Berlin versorgt eine Kältezentrale <strong>seit 1997 rund 12.000 Büros, 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen</strong> der Nachbarschaft zuverlässig mit lokal und effizient erzeugter Kälte. Dabei entsteht bislang ungenutzte Abwärme, die über Kühltürme in die Umgebung abgeführt wird. Damit wird jetzt Schluss sein. Eine spezielle Wärmepumpe nutzt die Abwärme und leitet die Wärme in Form von 85°C bis zu ca. 120°C Heizwasser in den Fernwärmekreislauf ein. </p>



<p><strong>Wärmewende geht uns alle an</strong> – dank kreativer <strong>Ingenieursleistung </strong>werden jährlich <strong>allein durch dieses Projekt</strong> ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen und 120.000 m³ Kühlwasser eingespart. Lesen Sie den Bericht: <strong>Abwärme von Berlins größter Klimaanlage geht statt in die Luft, in die Fernwärmeleitung – Eine Hoch-temperaturwärmepumpe machts möglich</strong> und schauen Sie dazu das Video ab Seite 18.</p>



<p><strong>Mai 2021</strong> – die neue <strong>Energie-Ausgabe</strong> mit vielen neuen Anregungen. </p>



<p>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Editorial-Energiewende-ohne-daemmen.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Editorial-Energiewende-ohne-daemmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein. Mit Wärmepumpe und Sektorenkopplung geht’s zum Klimaziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:15:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“ – Brennpunkt-Thema einer Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 im Rahmen der Berliner Energietage 2021. Vertreter von Verbänden und Wissenschaft fordern ein Umdenken und mehr Flexibilität beim Einsatz regenerativer Energien sowie angepasste regulatorische Rahmenbedingungen. Die Wohnungswirtschaft steht in den kommenden 30 Jahren vor ihrer wohl größten Herausforderung: der Klimaneutralität [&#8230;]</p>
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<p>„Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“ – Brennpunkt-Thema einer Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 im Rahmen der Berliner Energietage 2021. Vertreter von Verbänden und Wissenschaft fordern ein Umdenken und mehr Flexibilität beim Einsatz regenerativer Energien sowie angepasste regulatorische Rahmenbedingungen.</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft steht in den kommenden 30 Jahren vor ihrer wohl größten Herausforderung: der Klimaneutralität des Gebäudebestands in Deutschland. Auf dem Weg zu dieser Transformation hat der Gesetzgeber gerade neue Hürden aufgestellt: Die aktuelle vorläufige politische Einigung des Rates und des Europäischen Parlaments sieht vor, dass bereits bis 2030 – also in neun Jahren – 55 Prozent der CO2- Treibhausgase eingespart werden müssen. </p>



<p>Auch das am 29. April 2021 ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt deutlich: Die Dringlichkeit nimmt konstant zu, die Herausforderungen wachsen. Wie bereits im Zuge der Entscheidungen auf EU- und Bundesebene zu erwarten, wurden nun auch die deutschen Sektorziele erheblich verschärft. Am 5. Mai kündigte die Bundesregierung an: Die CO₂-Minderung bis 2030 soll von 55 auf 65 Prozent erhöht werden, Klimaneutralität ist nun schon für 2045 vorgesehen! </p>



<p>Allesamt Tatsachen, die langfristig investierende Bestandshalter mit einem sozialen Mietauftrag vor immer größere Zielkonflikte stellen, bei gleichsam massiv wachsendem Handlungsdruck. Folgerichtig stellen sich eine ganze Reihe an Fragen: <strong>Wie kann die Wohnungswirtschaft das nur bewältigen? Schafft sie das überhaupt alleine? Wer wäre hier mit in die Verantwortung zu nehmen?</strong></p>



<p>Schon die Besetzung des Panels der Initiative Wohnen.2050 (IW.2050) bei den „Berliner Energietagen 2021“ spiegelte die mögliche Antwort: Eine wesentliche Rolle fällt dem Energiesektor in all seinen Facetten zu! Experten aus Verbänden und Wissenschaft kamen in der Diskussion daher ebenso zu Wort wie auch sieben der <strong>mittlerweile über 90 Partner der IW.2050</strong>.</p>



<p>Sie berichteten in eingeblendeten Statements über ihre bisherigen Maßnahmen und Erfahrungen bei der Energieversorgung ihrer Bestände. <strong>Immerhin vertreten die Wohnungsunternehmen des Zusammenschlusses die nicht unerhebliche Anzahl von rund 1,8 Millionen Wohneinheiten, die alle bis 2050 klimaneutral werden sollen</strong>.</p>



<h2>Energiewirtschaft im Wandel</h2>



<p><strong>Volker Angres</strong>, Leiter der ZDF-Redaktion Umwelt und Moderator der Online-Veranstaltung, skizzierte die Ausgangssituation: Demnach könnten Wohnungsunternehmen mit einem sozialen Versorgungsauftrag in der Regel maximal 70 bis 80 Prozent CO2 -Reduktion leisten – gemessen vom Beginn dieses Jahrzehntes an bis 2050. Je nach Umfang der bereits vorgenommenen Modernisierungen auch zum Teil weniger. </p>



<p>Alles darüber hinaus sei nur über den Energiesektor zu erzielen. <strong>Den Wärmequellen und Wärmelieferanten komme so eine ganz besondere Bedeutung zu</strong>. Dieser Einschätzung schloss sich <strong>Christian Maaß</strong> an, Geschäftsführer des Hamburg Instituts. Allerdings treffe er in diesem Punkt oft auf ein grundsätzliches Missverständnis in Deutschland: In der Regel stünden die Gebäude und deren Eigentümer als maßgebliche Akteure im Fokus, sobald es um das Erreichen der Klimaziele geht. </p>



<p><strong>Zum angestrebten klimaneutralen Wohnungsbestand könne jedoch die Energiewirtschaft eine ganze Menge beitragen: „Die Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein</strong>. Hier kommt die Energiewirtschaft ins Spiel – etwa dann, wenn es um den Ausbau der Fernwärme geht, aber auch beim Umbau der bestehenden Fernwärme-Netze.“ Maaß fordert, „dass die <strong>Stromnetze fit gemacht werden und in großen Mengen Wärmepumpen ins System kommen</strong>“. Flexibilität und Innovation in der Energiewirtschaft seien daher dringend gefragt.</p>



<h2>Sektoren koppeln</h2>



<p>Für <strong>Werner Diwald</strong>, Vorstandsvorsitzender DWV &#8211; Deutscher Wasserstoff und Brennstoffzellen-Verband e. V., besteht kein Zweifel daran, dass die Klimaziele 2050 erreicht werden – vorausgesetzt, unterschiedliche Infrastrukturen und Branchen würden gekoppelt und der Energieträger Wasserstoff komme zum Einsatz. <strong>Nur eine Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Wasserstoff, alle grün erzeugt</strong>, ermögliche die angestrebte Energiewende und schaffe zugleich Versorgungssicherheit. </p>



<p>Entscheidendes Potenzial sehen die Experten in der Fernwärme – für viele Wohnungsunternehmen bisher Nummer eins in der Wärmeversorgung. Die Aufbereitung bei den meisten Fernwärme-Versorgern erfolge allerdings bis heute mehrheitlich auf Basis fossiler Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – durch Kohle und Erdgas.</p>



<h2>Wärmepumpe als Leittechnologie auch in der Fernwärme</h2>



<p><strong>Christian Maaß</strong> sieht allerdings auch großes regionales Potenzial für <strong>grüne Wärmegewinnung</strong> – etwa <strong>industrielle Abwärme von Stahl- oder Aluminiumwerken</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Waermewende-infrastrukturwende-Waermepumpe-sektorenkopplung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Waermewende-infrastrukturwende-Waermepumpe-sektorenkopplung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Degewo-Innovationspreis smart_up für Anais Alfieri</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende [&#8230;]</p>
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<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende überzeugten zwei Ideen, die einen deutlichen Mehrwert für die Stadt generieren können.</p>



<p>Das siegreiche Team von SunCrafter arbeitet an der Energieinfrastruktur der Stadt der Zukunft. Mit dezentralen, solarbetriebenen Stromgeneratoren sollen Smart City Applikationen flexibel für den Betrieb von Mikro-E-Mobilitätsangeboten eingesetzt werden.</p>



<h2>Die Stationen funktionieren netzunabhängig und modular</h2>



<p>Die von SunCrafter entwickelten SmartCity Hubs bestehen wahlweise aus wiederverwerteten Photovoltaikmodulen und können mit einem starken und intelligenten Batteriesystem ausgestattet werden. Die Stationen sind modular und in ihren Funktionen anpassbar: Sie können das Aufladen von E-Mobilitätsfahrzeugen unterstützen, Wi-Fi und Stromzugang für die Öffentlichkeit bereitstellen, IoT-Anwendungen betreiben und Umweltdaten erfassen und somit eine Vielzahl von Kunden- und Nutzerbedürfnissen erfüllen. </p>



<p>Auf diese Weise soll „saubere Energie“ mit dem Konzept der Kreislaufwirtschaft auf attraktive Weise in das Stadtbild integriert werden. Als Alleinstellungsmerkmal bezeichnete die Jury die technische Innovation, durch die die Stationen netzunabhängig und modular funktionieren. Die Idee von SunCrafter wird mit der Idee eines degewo- Mitarbeiters kombiniert: Janko Jost hatte einen Vorschlag zu Sharing Angeboten im Quartier eingereicht.</p>



<h2>Zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten</h2>



<p>Aus dem <strong>Team des degewo-Quartiersmanagements</strong> überzeugten <strong>Anais Alfieri</strong> und Beatrix Viergott mit ihrer Idee für eine Neubau-App. Unter Verwendung von Augmented Reality (AR) sollen zur Erhöhung der Akzeptanz von Neubauvorhaben Beteiligungsprozesse digitalisiert werden. Mithilfe der App sollen Anwohner AR-fähige Geräte benutzen können, um unterschiedliche Informationen über Bauvorhaben einzusehen bzw. sich in diesen zu beteiligen. </p>



<p>Interessierte können so das zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten. Zusätzlich können Planungsunterlagen hinterlegt werden, um den Bebauungsprozess näher zu bringen.</p>



<p>Je nach Grad der Beteiligung würden unterschiedliche Werkzeuge zur weiterführenden Beteiligung freigeschaltet: Beispielsweise könnten Interessierte Anregungen und Unklarheiten vermerken. <strong>Nutzer können Vorschläge per „drag&amp;drop“ in die Bildfläche ziehen</strong>. Zudem sollen auch schriftliche Kommentare abgegeben werden können. </p>



<p>Ergebnis ist ein digital erfasster Ideenpool zur Beteiligung. Die Ideen werden gebündelt und stehen den zuständigen Abteilungen der degewo zur Verfügung. Der Prozess wird dadurch digitalisiert, interaktiv und spielerisch, neu und einzigartig gestaltet.</p>



<h2>Beiden Gewinner-Teams winkt die Umsetzung eines Pilotprojekts mit degewo.</h2>



<p>Christoph Beck, degewo-Vorstand, freute sich über die innovativen Ideen, die der Jury des diesjährigen Innovationspreises vorgestellt wurden: „Wir haben so zahlreiche und wirklich faszinierende Ideen vorgestellt bekommen und freuen uns nun auf die Pilotprojekte mit den beiden Sieger-Teams&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf">Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie der Gebäudesektor seine Klimaziele doch noch erreichen kann? Weniger dämmen, aber mehr Ausbau der erneuerbaren Energien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 14:51:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den aktuell beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz wird Deutschland weder seine bisherigen noch die verschärften europäischen Klimaschutzziele im Gebäudesektor bis 2050 erreichen. Wie dies doch möglich wäre, zeigen zwei Roadmaps von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, dem Öko-Institut und dem Hamburg Institut. Das Forschungsteam stellt darin Maßnahmen und politische Instrumente vor, mit denen die dezentrale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-der-gebaeudesektor-seine-klimaziele-doch-noch-erreichen-kann-weniger-daemmen-aber-mehr-ausbau-der-erneuerbaren-energien/">Wie der Gebäudesektor seine Klimaziele doch noch erreichen kann? Weniger dämmen, aber mehr Ausbau der erneuerbaren Energien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Mit den aktuell beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz wird Deutschland weder seine bisherigen noch die verschärften europäischen Klimaschutzziele im Gebäudesektor bis 2050 erreichen. Wie dies doch möglich wäre, zeigen zwei Roadmaps von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, dem Öko-Institut und dem Hamburg Institut. Das Forschungsteam stellt darin Maßnahmen und politische Instrumente vor, mit denen die dezentrale Wärmeerzeugung kein CO2 mehr ausstößt, der Endenergieverbrauch gesenkt und die Wärmenetze ausgebaut werden können.</p>



<p>Weil aus den Analysen und den Roadmaps hervorgeht, wie dringend die Politik handeln muss, sollten die <strong>meisten Instrumente vor 2025 eingeführt </strong>und umgesetzt werden. <strong>Die Forscherinnen und Forscher haben die Analyse und die Roadmaps in der vom Umweltbundesamt beauftragten Studie „Systemische Herausforderung der Wärmewende“ vorgelegt.</strong></p>



<p>Im Bereich der Raumwärme und der Warmwasserbereitung schlummert großes Potenzial zur Reduktion energiebedingter Treibhausgasemissionen, da diese etwa 30 Prozent des Endenergieverbrauchs ausmachen und heute überwiegend fossile Energieträger nutzen. </p>



<p>Um die Frage möglicher Pfade zur Erreichung der klimapolitischen Ziele zu untersuchen, analysierte das Projektteam 12 wissenschaftliche Studien. Dabei verglichen sie mögliche Entwicklungen des Endenergiebedarfs für Gebäudewärme, Strom, Umgebungswärme, Biomasse zur Gebäudeversorgung, Fernwärmeanteile sowie Sanierungsraten und resultierende Treibhausgasemissionen. </p>



<p>Die Rollen der Akteurinnen und Akteure auf dem Wärmemarkt wurden hinsichtlich ihres Einflusses bei Investitionsentscheidungen für Sanierungsprojekte analysiert. Welche Rolle die Wärmenetze in der Wärmewende spielen, hat das Forschungsteam in Bezug auf Ausgangslage, Hemmnisse, Potenziale und Transformationspfade im Detail betrachtet.</p>



<h2>Zwei zentrale Lösungsansätze</h2>



<p>Zwei zentrale Ansätze haben sich in der Szenarien-Analyse herauskristallisiert. Entweder, man maximiert Effizienzmaßnahmen, um den Endenergiebedarf so weit zu senken wie möglich. <strong>Doch sorgen bei diesem Ansatz unter anderem technische oder denkmalschutzbedingte Dämmrestriktionen dafür, dass sich der Endenergiebedarf nur um maximal 60 Prozent reduzieren lässt. </strong></p>



<p>Die restlichen 40 Prozent müssen durch erneuerbare Energien bereitgestellt werden. <strong>Der zweite Ansatz setzt weniger aufs Dämmen, sondern vor allem auf den Ausbau der erneuerbaren Energien</strong>, um mit den ausgestoßenen Treibhausgas (THG)-Emissionen auf null zu kommen. Hierfür sind <strong>deutlich größere Mengen erneuerbarer Energien</strong> für die Wärmebereitstellung nötig.</p>



<p>Eins ist für beide Ansätze festzuhalten: Der Anteil der erneuerbaren Energien im Endenergieträgermix zur Wärmeversorgung steigt signifikant. Wesentliche Beiträge kommen aus der Nutzung von Umgebungswärme mit Wärmepumpen, grüner Fernwärme, Biomasse und Solarthermie.</p>



<h2>Fünf Ziele für den Gebäudesektor</h2>



<p>Im Fokus der Studie steht die Wärmebereitstellung für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden, die bis 2050 nahezu klimaneutral sein sollen. Betrachtet werden zwei Zielbereiche: Einerseits die Senkung des nicht-erneuerbaren Primärenergiebedarfs um 80 Prozent gegenüber 2008 und andererseits die Reduktion der gesamten Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gegenüber 1990.</p>



<h2>Ambitionierter Ausbauplan für die erneuerbaren Energien</h2>



<p>„Nahezu alle Szenarien sehen vor, dass die aktuelle energetische Sanierungsrate von derzeit einem Prozent dringend ansteigen muss“, sagt <strong>Dr. Peter Engelmann</strong>, Gruppenleiter Gebäudesystemtechnik am Fraunhofer ISE. Zudem leitete das Forschungsteam weitere vier Ziele ab: Die Entwicklung der Fernwärme-Infrastruktur muss Auswirkungen auf die Gas-Infrastruktur haben. Die Klima-Zwischenziele der THG-Emissionsminderung müssen eingehalten werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/climate-chance-weniger-daemmen-ausbau-erneuerbarer-Energie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/climate-chance-weniger-daemmen-ausbau-erneuerbarer-Energie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wird Strom günstiger, wenn es mehr E-Mobilität gibt? Die Fraunhofer Institute IEG und ISI sagen JA und erklären wann und wie.</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2021 14:46:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kohlendioxid vermeiden und Geld sparen: Dieser scheinbare Widerspruch könnte sich durch die Elektromobilität vielleicht auflösen. Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG untersuchte gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, wie sich die Strompreise für Privathaushalte im Jahr 2030 ändern, wenn die Zahl der privaten Elektrofahrzeuge weiter steigt. Die Simulationen zeigen einen robusten [&#8230;]</p>
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<p>Kohlendioxid vermeiden und Geld sparen: Dieser scheinbare Widerspruch könnte sich durch die Elektromobilität vielleicht auflösen. Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG untersuchte gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, wie sich die Strompreise für Privathaushalte im Jahr 2030 ändern, wenn die Zahl der privaten Elektrofahrzeuge weiter steigt. </p>



<p>Die Simulationen zeigen einen robusten Trend: Bei einer Gesamtanzahl von 4 Millionen Elektrofahrzeugen in Deutschland und einer lokalen Durchdringungsrate von 30 Prozent Elektrofahrzeugen am gesamten Bestand privater Pkw in einem Netzgebiet könnten die Verbraucherpreise im Vergleich zu einem System ohne Elektromobilität im Jahre 2030 um rund 3,5 Prozent sinken, so die Studie, die im Fachmagazin Energy Strategy Reviews erschienen ist.</p>



<p>»Die Verbreitung privater Elektrofahrzeuge führt einerseits zu einer steigenden Stromnachfrage, andererseits aber auch zu einer Änderung der Struktur der Stromnachfrage. Das hat Auswirkungen auf die Konzeption der Energiesysteme und auf die Endverbraucherpreise für Strom«, so Judith Stute, Leiterin der Studie im Rahmen des Projektes LamA seitens Fraunhofer IEG. Sie untersuchte den Einfluss der Elektromobilität auf die Belastungen in Stromverteilnetzen und auf spezifische Netzentgelte im Niederspannungsnetz. Netz effizienter wird genutzt und die »Miete« pro verbrauchter Stromeinheit sinkt. </p>



<p>Zu den sinkenden Haushaltsstrompreisen tragen zwei Aspekte bei: Einer ist das Lastmanagement. Das zeitlich gesteuerte Laden von Elektrofahrzeugen kann die Lastkurve glätten. Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen zu Hause fallen zeitlich oft mit einer hohen Haushaltslast zusammen. Hierdurch entstehen Lastspitzen, die durch ein Verschieben der Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen in die Nachtstunden verringert werden können. Hierdurch verringert sich der Bedarf für Netzausbau.</p>



<p>Durch die zusätzliche Stromnachfrage der Elektrofahrzeuge verbessert sich zusätzlich die Netzauslastung. Die Kombination dieser beiden Effekte kann dazu führen, dass die spezifischen Netzentgelte in der Niederspannung sinken. Das Netzentgelt ist Bestandteil des Strompreises und stellt eine Art Miete für die Nutzung des Stromnetzes dar. Durch die Glättung der Verbrauchskurve wird das Netz effizienter genutzt und die »Miete« pro verbrauchter Stromeinheit sinkt. </p>



<p>Der zweite Aspekt ist die Batteriekapazität von Elektroautos. Wird diese genutzt, um die volatile Energie aus erneuerbaren Quellen zu speichern und nutzbar zu machen, sinken auch die Treibhausgasemissionen des Gesamtenergiesystems. Zusätzlich sinken dadurch die Beschaffungskosten im Strommarkt.</p>



<h2>Robuste These</h2>



<p>Die Studie folgt der ganzheitlichen Betrachtung des Energiesystems und untersucht die Ebenen Nachfrage, Verteilung und Angebot von Energie. Der variable Parameter ist die Durchdringungsrate der Elektromobilität im Individualverkehr bis 2030. Die Untersuchungsebenen werden durch vier Energiesystemmodelle verbunden und anschließend quantifiziert&#8230;</p>



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		<title>Mieter und Vermieter wollen beim Energieverbrauch sparen – Sie müssen allerdings wissen, was sie gerade verbrauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 14:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitintensiv, unverständlich oder gar fehlerhaft – eine aktuelle Techem Studie zeigt, wie Mieter und Vermieter auf die jährliche Heizkostenabrechnung blicken und welche Möglichkeiten sie zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden sehen. Rund ein Drittel der Mieter (31 Prozent) sowie 45 Prozent der Vermieter haben schon einmal schlechte Erfahrungen mit der jährlichen Heizkostenabrechnung gemacht &#8211; das [&#8230;]</p>
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<p>Zeitintensiv, unverständlich oder gar fehlerhaft – eine aktuelle Techem Studie zeigt, wie Mieter und Vermieter auf die jährliche Heizkostenabrechnung blicken und welche Möglichkeiten sie zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden sehen.</p>



<p>Rund ein Drittel der Mieter (31 Prozent) sowie 45 Prozent der Vermieter haben schon einmal schlechte Erfahrungen mit der jährlichen Heizkostenabrechnung gemacht &#8211; das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Techem, einem führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. </p>



<p>Mieter ärgern sich vor allem über unerwartete Nachzahlungsaufforderungen (46 Prozent), die schlecht nachvollziehbare Aufschlüsselung der Heizkosten (44 Prozent) oder fehlerhafte Abrechnungen (41 Prozent). </p>



<p>Vermieter klagen ebenfalls über fehlerhafte Abrechnungen (57 Prozent), den unverhältnismäßigen Zeitaufwand bei der Erstellung von Abrechnungen (46 Prozent) sowie Beschwerden der Mieter bei unerwarteten Nachzahlungsaufforderungen (41 Prozent). Vor allem wenn Heizkosten händisch abgerechnet werden, kann es schnell zu Zahlendrehern kommen. Steigende Mieteranforderungen und neue rechtliche Vorgaben machen die Abrechnung zudem komplexer. Doch welche Möglichkeiten gibt es, den Abrechnungsaufwand zu reduzieren, die Zufriedenheit auf beiden Seiten zu erhöhen und unerwünschte Nachzahlungen zu vermeiden?</p>



<h2>Wunsch nach regelmäßigeren Verbrauchsinformationen</h2>



<p>Mieter wünschen sich mehr Transparenz in Sachen Wärmeverbrauch, um ihr Verhalten anpassen zu können: 73 Prozent würden einem zu hohen Energieverbrauch auf Basis regelmäßiger Informationen gegensteuern. Gleichzeitig erachten 74 Prozent der Vermieter regelmäßigere Verbrauchsinformationen als hilfreich für Mieter, um effizienter heizen zu können. </p>



<p>Nach der Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht muss Mietern eine vierteljährliche und ab 2022 eine monatliche Auskunft über ihren Verbrauch zur Verfügung gestellt werden. Um ihren Energieverbrauch zu senken, würde die Mehrheit der Mieter auf Basis dieser Informationen auf klassische Maßnahmen setzen: weniger Heizen (65 Prozent), sich über energieeffizientes Heizen informieren (63 Prozent) oder den Warmwasserverbrauch reduzieren (58 Prozent). Darüber hinaus wünscht sich die Hälfte der Mieter mehr Unterstützung beim energieeffizienten Heizen durch ihren Vermieter (50 Prozent). </p>



<p>„Die Studienergebnisse zeigen, dass Mieter und Vermieter gewillt sind, einem hohen Energieverbrauch entgegenzuwirken. Um das zu ermöglichen, braucht es eine detaillierte und korrekte Aufschlüsselung der Verbrauchsdaten sowie regelmäßigere Verbrauchsinformationen, wie sie nach der EED (Energie Effizienz Richtlinie) vorgesehen sind“, so Nicolai Kuß aus der Geschäftsführung von Techem. „Die Lösung hierfür gibt es schon längst: Verbrauchswerte können per Funk übermittelt und Abrechnungen automatisiert erstellt werden, etwa mit digitalen Services wie Abrechnung Online oder der EED Verbrauchsinfo.“ </p>



<p>Wenngleich der Einsatz digitaler Anwendungen den Energieverbrauch deutlich reduzieren kann, steht dieser in der Liste der Maßnahmen für effizienteres Heizen bei den Mietern noch hinter den klassischen Einsparmaßnahmen an&#8230;</p>



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		<title>Neues Gutachten des Hamburg Instituts: Versorger liefern bis zu 58% weniger Ökostrom als offiziell angegeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 13:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ökostrom-Anteil im Strommix deutscher Versorger ist um bis zu 58 Prozent geringer als offiziell angegeben. Dies geht aus einem neuen Gutachten des Hamburg Instituts im Auftrag des Klimaschutz- Unternehmens LichtBlick hervor. Das Gutachten untersucht die Folgen einer Reform, die im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Das neue Gesetz schafft mehr Transparenz bei der [&#8230;]</p>
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<p>Der Ökostrom-Anteil im Strommix deutscher Versorger ist um bis zu 58 Prozent geringer als offiziell angegeben. Dies geht aus einem neuen Gutachten des Hamburg Instituts im Auftrag des Klimaschutz- Unternehmens LichtBlick hervor. </p>



<p>Das Gutachten untersucht die Folgen einer Reform, die im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Das neue Gesetz schafft mehr Transparenz bei der Stromkennzeichnung. Künftig müssen Versorger auf Kundenrechnungen und auf ihren Internetseiten vollständig ausweisen, aus welchen Quellen der Strom für ihre Kund*innen stammt.</p>



<p>Das Hamburg Institut zeigt auf, wie sich der Unternehmens-Strommix von 30 Versorgern durch die Neuregelung verändert. So weist zum Beispiel E.ON aktuell einen Ökostrom-Anteil von insgesamt 56 Prozent aus – nach der Reform sind es noch 7 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei anderen großen Versorgern: Bei EnBW fällt der Ökostrom-Anteil von 65 auf 13 Prozent, bei Vattenfall von 66 auf 15 Prozent und bei EWE von 51 auf 11 Prozent. Auch die Angaben zum CO2-Ausstoß werden an den Stromeinkauf angepasst. Damit wird sichtbarer, welchen Klima-Fußabdruck der Strom eines Versorgers hat. </p>



<p>„Die Verantwortung für die jahrelange Verbrauchertäuschung liegt nicht bei den Versorgern, sondern beim Gesetzgeber. Es handelt sich bei der aktuellen Stromkennzeichnung um legales Greenwashing. Das ändert der Gesetzgeber jetzt“, erläutert Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. „Mit der Neuregelung wird künftig klar ersichtlich, ob Stromversorger ihren Strom aus Kohle, Atom oder erneuerbaren Quellen beziehen. Das schafft mehr Transparenz für Stromkundinnen<em>.“ </em></p>



<p>Die aktuellen Angaben sind für Verbraucherinnen nicht zu durchschauen und erwecken den Eindruck, ihr Versorger kaufe bereits große Mengen Ökostrom&#8230;</p>



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		<title>Abwärme von Berlins größter Klimaanlage geht statt in die Luft in die Fernwärmeleitung – Eine Hochtemperaturwärmepumpe machts möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus Abwärme und erneuerbarem Strom erzeugt und ins Berliner Stadtwärmenetz eingespeist wird. </p>



<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms gefördert. Ziel des Pilotprojekts ist die Ableitung belastbarer Aussagen zum technisch-wirtschaftlichen Potential der Wärmeerzeugung durch Groß- und Hochtemperaturwärmepumpen.</p>



<h2>Jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen</h2>



<p>Die Kältezentrale am Potsdamer Platz in Berlin versorgt seit 1997 rund 12.000 Büros, 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen der Nachbarschaft zuverlässig mit lokal und effizient erzeugter Kälte. Dabei entsteht bislang ungenutzte Abwärme, die über Kühltürme in die Umgebung abgeführt wird. Durch die Integration einer neuen Hochtemperaturwärmepumpe in den laufenden Betrieb werden nun künftig Wärme, Kälte und Strom noch ressourcenschonender gekoppelt: Die neue Technologie macht die Abwärme nutzbar, steigert damit die Energieeffizienz der Kälteerzeugung und sorgt gleichzeitig für grüne Wärme aus erneuerbarem Strom für das Berliner Quartier. </p>



<p>Damit ermöglicht der Einsatz der Wärmepumpe eine erhebliche Reduktion der Wärmeabgabe an die Umgebung und eine zusätzliche Wärmebereitstellung für das Fernwärmenetz von jährlich etwa 55 GWh bei einer geschätzten jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen und 120.000 m³ Kühlwasser.</p>



<p>Siemens Energy liefert die neuartige Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe zur Bereitstellung von bis zu 8 MW thermischer Leistung, die je nach Umgebungsbedingungen die Vorlauftemperaturen des Fernwärmenetzes zwischen 85°C und bis zu ca. 120°C flexibel bereitstellen kann. Die Technologie kann damit einen weiteren Beitrag für den Ersatz fossiler Wärme in städtischen Fernwärmenetzen leisten&#8230;</p>



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		<title>Warum Öl- und Gasheizungen zur Kostenfalle deutscher Verbraucher werden können, erklärt Stiebel- Eltron Geschäftsführer Dr. Matten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung für eine neue Heizung kann für Verbraucher in Deutschland zur Kostenfalle werden. Der Grund: Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klimapaket aus dem Jahr 2019. Experten gehen davon aus, dass das Urteil den Gesetzgeber dazu bringt, die bisher vorgesehenen Maßnahmen zur CO2-Einsparung bis 2030 noch einmal drastisch zu verschärfen. Für den Hausbesitzer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Entscheidung für eine neue Heizung kann für Verbraucher in Deutschland zur Kostenfalle werden. Der Grund: Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klimapaket aus dem Jahr 2019. Experten gehen davon aus, dass das Urteil den Gesetzgeber dazu bringt, die bisher vorgesehenen Maßnahmen zur CO2-Einsparung bis 2030 noch einmal drastisch zu verschärfen. </p>



<p>Für den Hausbesitzer bedeutet das: Wer sich heute einen fossilen Brenner in den Keller stellt, wird während der Lebensdauer der Öl- oder Gasheizung mit voller Härte von den neuen Kosten für Treibhausgase getroffen. Deshalb raten Experten zu umweltfreundlichen Alternativen.</p>



<h2>Treibhausgase im Vergleich: Öl- und Gasbrenner vs. Wärmepumpenheizung</h2>



<p>„Jede fossile Heizung, die jetzt noch während des Kurswechsels in der Klimapolitik neu installiert wird, verursacht in den kommenden 15 bis 20 Jahre teure Zukunftskosten für die Verbraucher“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Eine Beispielrechnung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (20.000 kWh Gas bzw. 2.000 Liter Öl Jahresverbrauch) zeigt die Risiken: </p>



<p>Schon das mit dem jüngsten Urteil überholte Klimaschutzgesetz belastet eine Tonne CO2-Emissionen derzeit mit 25 Euro. Diese Abgabe bedeutet ein Kostenplus von rund 160 Euro bei einer Öl- und 120 Euro bei einer Gasheizung pro Jahr. Steigt die Abgabe wie bisher festgelegt bis 2025 auf 55 Euro, liegen die jährlichen zusätzlichen Kosten dann bei 352 Euro (Öl) bzw. 264 Euro (Gas). </p>



<p>Aber: Experten rechnen nach dem Urteil des BVerfG mit einer deutlich schnelleren und größeren Erhöhung des CO2-Preises. Anders lässt sich das für Deutschland noch verbleibende Treibhausgaskontingent aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bis 2050 nicht grundgesetzkonform einhalten. Bei einer Steigerung auf 180 € pro Tonne CO2 zahlt der Hausbesitzer aus dem obigen Beispiel dann 1.152 Euro pro Jahr mehr, wenn er mit Öl heizt, und 864 Euro mit einer Gasheizung.</p>



<h2>Die Alternative: Umweltfreundlich Heizen mit Null CO2</h2>



<p>„Zum Glück sind Hausbesitzer, die sich für eine Wärmepumpe als Heizsystem entscheiden, von CO2-Abgabe nicht betroffen“, zeigt Matten eine Alternative auf. „Im Strompreis ist ein CO2-Preis seit Jahrzehnten enthalten, die CO2-Abgabe wird nur für fosssile Brennstoffe fällig.“ Der Umstieg auf die klimafreundliche Technologie im Heizungskeller werde darüber hinaus aktuell so stark gefördert wie noch nie – bis zu 45 Prozent aller Kosten erstattet der Staat beim Abwracken einer alten Ölheizungen und den Einbau einer effizienten Wärmepumpenheizung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/klima-urteil-oel-gasheizung-kosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/klima-urteil-oel-gasheizung-kosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>E-Ladesäule, Solaranlagen, Wärmepumpen, Dämmung &#8211; Acht Urteile rum um das klimafreundliche Wohnen – Was ist möglich, was nicht?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-ladesaeule-solaranlagen-waermepumpen-daemmung-acht-urteile-rum-um-das-klimafreundliche-wohnen-was-ist-moeglich-was-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-ladesaeule-solaranlagen-waermepumpen-daemmung-acht-urteile-rum-um-das-klimafreundliche-wohnen-was-ist-moeglich-was-nicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerichte müssen sich immer wieder mit diesem Fragenkomplex beschäftigen. Längst ist es in der Breite der Gesellschaft angekommen, dass auf der Welt zu viele Ressourcen verschwendet werden und fast jeder Mensch etwas dagegen unternehmen kann. Das gilt auch für Bauträger, Wohnungseigentümer und Mieter. Doch manchmal steht der Wert Nachhaltigkeit gegen andere Werte. Das Recht auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerichte müssen sich immer wieder mit diesem Fragenkomplex beschäftigen. Längst ist es in der Breite der Gesellschaft angekommen, dass auf der Welt zu viele Ressourcen verschwendet werden und fast jeder Mensch etwas dagegen unternehmen kann. Das gilt auch für Bauträger, Wohnungseigentümer und Mieter. Doch manchmal steht der Wert Nachhaltigkeit gegen andere Werte. Das Recht auf Eigentum, der Denkmalschutz und vieles andere kann davon betroffen sein. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile zu diesem Themenkomplex vor.</p>



<h2>Parke an E-Ladesäule?</h2>



<p>Allmählich gewöhnen wir uns an die Ladesäulen für Elektrofahrzeuge im Straßenbild. Diese Parkplätze dürfen von anderen Verkehrsteilnehmern nicht belegt werden – aber auch nicht immer von Besitzern von E-Autos. Grundsätzlich gilt: Es muss ein Ladevorgang stattfinden, während man sein Fahrzeug dort abstellt. </p>



<p>Der Besitzer eines Elektrofahrzeuges in Berlin hatte sein Gefährt an einer Ladesäule in einer Privatstraße abgestellt, ohne die Energiequelle anzuzapfen. Der PKW wurde gegen eine Gebühr von 150 Euro abgeschleppt. Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Aktenzeichen 227 C 76/16) hielt das für angemessen.</p>



<h2>Luftwärmepumpe zwei Meter von der Grundstücksgrenze</h2>



<p>Luftwärmepumpen genießen aus Sicht des Umweltschutzes einen guten Ruf. Doch trotzdem rechtfertigt ihre Installation es nicht, gegen andere bestehende Rechtsvorschriften zu verstoßen. So stritten zwei Nachbarn über die Lärmbelästigung durch eine Luftwärmepumpe. </p>



<p>Der Kläger bemängelte, dass das Gerät in lediglich zwei Metern Entfernung zur Grundstücksgrenze angebracht sei und somit die vorgeschriebenen Abstandsregelungen verletze. Das Oberlandesgericht Nürnberg (Aktenzeichen 14 U 2612/15) ging von einer Gefährdung des nachbarschaftlichen Friedens aus und ordnete eine Entfernung der Pumpe an.</p>



<h2>Auszug für 12 Monate wg. Sanierung</h2>



<p>Die energetische Sanierung einer Immobilie verursacht einen gewissen Aufwand. Gelegentlich müssen sogar die Mieter für eine bestimmte Zeit ausziehen, um die Arbeiten zu ermöglichen. Ein Eigentümer plante eine umfangreiche Instandsetzung (unter anderem mit Wärmedämmung) und teilte dem Mieter mit, er könne deswegen seine Wohnung über zwölf Monate hinweg nicht nutzen. </p>



<p>Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 301/15) sah darin eine nicht hinnehmbare Härte und entschied, der Mieter müsse solch einen langen Auszug nicht dulden. Zwingende Gründe für eine solch ausufernde Sanierung seien nicht erkennbar gewesen.</p>



<h2>Tauben mögen Solaranlage</h2>



<p>Manch eine gut gemeinte Maßnahme, die der Nachhaltigkeit dienen soll, hat unerwünschte Nebenwirkungen. So hatte ein Vermieter auf dem Dach eines Mehrparteienhauses eine Solaranlage installieren lassen. Der direkt unter dem Dach wohnende Mieter beklagte sich, dass diese Art der Anlage Tauben angelockt habe, indem sie ihnen Nistmöglichkeiten und Schutz vor Feinden biete&#8230;</p>



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